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    Europas in den vergangenen Monaten die Lebensarbeitszeit verlängert worden Oder es stünde eine Anhebung des Renteneinstiegsalters bevor Der wesentliche Unterschied zu unserem Ansatz ist Wir haben in Deutschland einen langsamen gleitenden Einstieg in die längere Lebensarbeitszeit der 2012 beginnt und erst 2029 mit dem Erreichen der Altersgrenze 67 beendet ist Es gibt also eine allmähliche moderate Veränderung und wir haben Zeit uns darauf einzustellen Die meisten Länder entscheiden sich für sehr abrupte Veränderungen so dass sie etwa schon ab 2015 das Rentenalter um ein volles Jahr anheben Ein Sonderfall erläuterte der Staatsekretär sei Frankreich Dort wird jetzt das Rentenalter auf 62 Jahre angehoben Damit haben die Franzosen noch immer ein wesentlich niedrigeres Einstiegsalter als alle europäischen Nachbarn In Großbritannien Italien und Spanien liegt das Renteneinstiegsalter zur Zeit wie bei uns bei 65 Die Briten diskutieren aber zur Zeit aber sogar schon über die Rente mit 70 Wichtig sei dass in allen europäischen Ländern ein Umdenken nicht nur in der Politik sondern auch in den Unternehmen stattfinde Wissenschaftliche Beobachtungen würden zeigen dass Unternehmenserfolge durchaus auch mit älteren Belegschaften zu erzielen seien Eine generelle Abnahme der Leistungsfähigkeit und Produktivität mit zunehmendem Alter lässt sich jedenfalls nicht feststellen Ein 29jähriger wird in der Regel schneller Entscheidungen treffen als ein 59jähriger aber die Entscheidung des Älteren hat mehr Bestand weil Erfahrungswissen einfließt dass ein Junger in der Regel noch nicht abrufen kann Andreas Storm nannte positive Beispiele gelungener Integration älterer Arbeitnehmer in Unternehmensabläufe unter anderem den bereits für die Chemie Branche vereinbarten Demografie Vertrag von 2008 Diese Vereinbarung ist vorbildlich da die Chemie Industrie zu einem frühen Zeitpunkt die Frage angegangen ist Was können die Sozialpartner gemeinsam tun wenn es darum geht sich auf die Auswirkungen der demografischen Entwicklung in der Branche einzustellen Wesentlich ist aber auch nicht nur große Industrieunternehmen sondern auch kleine Handwerksbetriebe im Blick zu haben Daher sind wir in den letzten Monaten in sehr engem Kontakt mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks denn nur wenn es gelingt auch für kleine Handwerksbetriebe tragfähige Lösungen zu finden die zeigen wie sich der Einsatz älterer Arbeitnehmer für alle Beteiligten positiv auswirkt werden wir in Zukunft Menschen davon überzeugen dass eine längere Lebensarbeitzeit keine Belastung sondern ein Gewinn ist erschienen in Die Tagespost Nr 54 7 Mai 2011 Seite 7 Staatssekretär Andreas Storm Die Zukunft gehört der human economy Andreas Storm Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS über demografischen Wandel und Anpassungen am Arbeitsmarkt von Anja Kordik Herr Staatssekretär wo liegen die Ursachen für den anhaltenden Widerstand gegen das Gesetz von 2007 zur Anhebung der Regelaltersgrenze Andreas Storm Der demografische Wandel hat mittlerweile nahezu alle europäischen Staaten erfasst Deutschland ist jedoch als eines der ersten Länder in dieser Frage vorangegangen Das deutsche Modell sieht einen moderaten Einstieg in eine längere Lebensarbeitszeit und eine stufenweise Anhebung des Rentenalters ab 2012 vor Erst im Jahr 2029 wird diese schrittweise Anhebung zum Abschluss kommen Es ist also Zeit sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen Trotzdem Alle Veränderungen im Bereich der Alterssicherung werden zunächst einmal mit

    Original URL path: http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/1-Home/392,Kommende-Forum%3A-%22Gut-arbeiten-bis-67%21%22.html (2016-02-09)
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    das Thema der programmatischen Rede von Erzbischof Zollitsch auf der Herbst Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz aufgreift Zukunft der Kirche Kirche für die Zukunft Plädoyer für eine pilgernde hörende und dienende Kirche Sprechen wird Alois Glück Landtagspräsident a D Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken Vor 50 Jahren ging ein Aufbruch durch die Katholische Kirche Aggiornamento war das Leitmotiv des Zweiten Vatikanischen Konzils Mit Aggiornamento bedeutet soviel wie Anpasssung an die heutigen Verhältnisse verbanden sich große Hoffnungen auf eine Kirche der Zukunft Doch was ist aus diesen Hoffnungen geworden Die Katholische Kirche machte in den vergangenen Jahren vor allem negative Schlagzeilen erlebte einen nie gekannten Vertrauensverlust Angesichts solcher Situationen rufen Deutsche Bischofkonferenz und das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken zu einem Dialogprozess auf in einer fruchtbaren Aufarbeitung gemeinsam Perspektiven zu entwickeln Der Präsident es Zentralkomitees der Deutschen Katholiken Alois Glück hat in einem viel beachteten Beitrag am 25 Februar 2011 in der Süddeutschen Zeitung sechs Thesen zu diesem Dialogprozess formuliert So fordert er unter anderem eine neue Debatten und Streitkultur die Akzeptanz von vielfältigen legitimen Wegen innerhalb der Kirche eine Orientierung an den Perspektiven der Verletzten und Enttäuschten und den bedingungslosen Blick auf die gesellschaftlichen Bedingungen und der Lebenssituation und der Haltungen

    Original URL path: http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/1-Home/383,Alois-Gl%FCck-spricht-zur-%22Zukunft-der-Kirche-%96-Kirche-der-Zukunft%22.html (2016-02-09)
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    in Kooperation mit der IHK zu Dortmund der Handwerkskammer Dort mund und dem Bund Katholischer Unter nehmer BKU im Rahmen unseres Kommende Forums herzlich ein Hier direkt zur Anmeldung Forum Wirtschaft Gesellschaft Politik 18 00 Uhr Begrüßung Prälat Dr Peter Klasvogt Direktor der Kommende Es folgen Impulsreferate Franz Müntefering MdB Bundesminister für Arbeit und Soziales und Vizekanzler 2005 bis 2007 Vorsitzender der SPD 2008 bis 2009 füllt seit 1974 zahlreiche

    Original URL path: http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/1-Home/381,Kommende-Forum%3A-%22Gut-arbeiten-bis-67%21%22.html (2016-02-09)
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    A typisch damit sind vor allem Teilzeitarbeit Minijobs und Zeit bzw Leiharbeit gemeint die häufig auch geringer bezahlt werden Wurde früher Leiharbeit als Instrument eingesetzt um mit mehr Flexibilität beispielsweise kranke Arbeitnehmer befristet zu ersetzen und Auftragsspitzen abzufangen so sind mit den Hartz Reformen von 2004 die engen Grenzen der Zeitarbeit aufgehoben worden Unternehmen setzen neben ihren Stammbelegschaften verstärkt und kontinuierlich Leiharbeiter ein Es gibt in der Folge massive Einkommensunterschiede mit gravierenden Konsequenzen In 2008 bekam ein normal Beschäftigter im Schnitt 18 04 pro Stunde einem Zeitarbeiter werden im Schnitt 8 70 pro Stunde gezahlt Für Boeckmann ist der Trend eindeutig Mit einem solchen Einkommen lässt sich kein normales Leben gestalten ergänzende Hilfen zum Lebensunterhalt aus Steuermitteln sind zunehmend unerlässlich Hartz IV entwickelt zu einem Kombilohn mit erheblichen Belastungen der kommunalen Haushalte Professor Matthias Möhring Hesse griff die empirischen Daten Boeckmanns auf und bewertete sie aus gesellschaftlicher Perspektive Der Sozialethiker von der Universität Vechta verwies auf die ursprüngliche Intention des Gesetzes zur Arbeitnehmerüberlassung also von Leih und Zeitarbeit Eigentlich sollte zusätzliche Beschäftigung geschaffen und Arbeitslosen der Einstieg in eine normale Beschäftigung erleichtert werden Durch die zeitliche Entfristung nutzen viele Unternehmen aber die Leiharbeit als ein Instrument externer Flexibilisierung und zur Senkung der Lohnkosten Möhring Hesse kritisierte die Entwicklung in vier Aspekten erstens hat es keinen nennenswerten Beschäftigungseffekt wie angezielt gegeben Zweitens wird durch geringere Einkommen sowie fehlende Sicherheit und Planbarkeit Arbeit prekär Hierin liegt ein gesellschaftlicher Sprengstoff da Erwerbsarbeit doch der sicheren Lebensführung dienen sollte Drittens verschieben sich durch die Ausweitung der Leiharbeit die Machtverhältnisse in den Betrieben mit nicht kalkulierbaren Risiken die zur Spaltung der Belegschaft führen können Er erinnerte viertens an den Grundsatz Katholischer Sozialethik das Unternehmen als Gemeinschaft von Produzenten zu sehen Dieser Grundsatz sei der Versuch gewesen eine friedliche Antwort auf kapitalistische Wirtschaftsordnungen zu geben ohne

    Original URL path: http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/1-Home/370,Leiharbeit--gute-Idee-und-unsoziale-Praxis.html (2016-02-09)
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    richtigen Fragen stellt und zu engagiertem und weitsichtigem Handeln herausfordert Die Herausgeber haben das Buch dem Anfang dieses Jahres verstorbenen ehemaligen Bischof von Hildesheim Dr Josef Homeyer gewidmet der sich immer als Anwalt eines gemeinsamen Europas verstanden hat Prälat Dr Peter Klasvogt Direktor der Kommende übergab am Samstag in Hildesheim das erste Exemplar des Buches an Generalvikar Dr Werner Schreer und Weihbischof Hans Georg Koitz Wirtschaftskrise Klimakatastrophe Kriege die Welt scheint aus den Fugen zu geraten Vor diesem Hintergrund haben die internationalen Experten im Rahmen des Symposions diskutiert und nach Antworten gesucht Auch der emeritierte Hildesheimer Bischof Dr Josef Homeyer ein ausgewiesener Europaexperte nahm daran teil Er hielt damals einen Vortrag unter dem Titel Selig wenn ihr danach handelt Zur politischen Dimension der Bergpredigt Weitere Redner waren unter anderem Erzbischof Dr Jean Claude Périsset Päpstlicher Nuntius in Deutschland Kardinal Reinhard Marx aus München ehemaliger Direktor der Kommende und Hans Gert Pöttering ehemaliger Präsident des Europaparlaments Sie alle suchten Antworten auf die Frage was die Welt zusammen hält und bezogen sich dabei auch auf die Sozialenzyklika Caritas in veritate von Papst Benedikt XVI All diese Beiträge und einige mehr sind in dem neuen Buch zusammen gefasst An die Stelle eines Schlusswortes haben die Herausgeber einen weiteren Text Homeyers gestellt Unter dem Titel Kitt der die Welt zusammen hält Von der Kraft der Erinnerung und der Anstiftung zur Geschwisterlichkeit hat Homeyer ein Referat gehalten das fast wie ein Vermächtnis wirke sagte Klasvogt bei der Buchübergabe in Hildesheim Mit der Buchwidmung habe man einen großen Bischof ehren wollen der sich immer als Anwalt eines gemeinsamen Europas verstanden habe betonte der Direktor der Kommende Überall in Europa treffe man auf Spuren Homeyers Bischof em Dr Josef Homeyer emeritierter 69 Bischof des Bistums Hildesheim war am 30 März 2010 nach kurzer Krankheit überraschend verstorben Homeyer

    Original URL path: http://www.kommende-dortmund.de/kommende_dortmund/1-Home/359,Jubil%E4umsbuch%3A-%22Was-tr%E4gt-wenn-die-Welt-aus-den-Fugen-ger%E4t%22.html (2016-02-09)
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    politischen Reaktion 54 auf die Dramen die sich bei so vielen Völkern abspielen Auch wenn es eine ganze Reihe von positiven Beispielen gibt 58 sieht er doch eine gewisse Schläfrigkeit und eine leichtfertige Verantwortungslosigkeit 59 Es fehle die angemessene Kultur des Umgangs mit dem Problem 53 und der Wille Lebensstile Produktionsweisen und Konsum zu ändern 59 Es brauche ein Rechtssystem dass den Schutz der Ökosysteme gewährleistet 53 Kapitel 2 Das Evangelium von der Schöpfung Um die im vorhergehenden Kapitel benannten Probleme lösen zu können liest Papst Franziskus die biblischen Texte und bietet eine umfassende Perspektive die von der jüdisch christlichen Tradition gespeist wird und welche die unermessliche Verantwortlichkeit 90 welche die Menschen für die Schöpfung haben die Beziehung aller Geschöpfe untereinander und die Tatsache ausdrückt dass die Umwelt ein kollektives Gut ein Erbe der gesamten Menschheit und eine Verantwortung für alle ist 95 In der Bibel ist der Gott der befreit und rettet derselbe der das Universum erschuf in ihm sind liebevolle Zuneigung und Kraft miteinander verbunden 73 Die Schöpfungsgeschichte steht im Zentrum der Betrachtung über die Beziehung zwischen den Menschen und den übrigen Geschöpfen sowie über die Sünde die das Gleichgewicht der Schöpfung als Einheit zerbricht Diese Erzählungen deuten an dass sich das menschliche Dasein auf drei fundamentale eng miteinander verbundene Beziehungen gründet die Beziehung zu Gott zum Nächsten und zur Erde Der Bibel zufolge sind diese drei lebenswichtigen Beziehungen zerbrochen nicht nur äußerlich sondern auch in unserem Innern Dieser Bruch ist die Sünde 66 Auch wenn es stimmt dass wir Christen die Schriften manchmal falsch interpretiert haben müssen wir heute mit Nachdruck zurückweisen dass aus der Tatsache als Abbild Gottes erschaffen zu sein und dem Auftrag die Erde zu beherrschen eine absolute Herrschaft über die anderen Geschöpfe gefolgert wird 67 Die Menschen haben den Auftrag den Garten der Welt vgl Gen 2 15 zu bebauen und zu hüten 67 und zwar im Wissen darum dass der Zweck der anderen Geschöpfe nicht etwa der Mensch ist Alle gehen mit uns und durch uns voran auf das gemeinsame Ziel zu das Gott ist 83 Dass der Mensch nicht Herr des Universums ist bedeutet nicht alle Lebewesen gleichzustellen und dem Menschen jenen besonderen Wert zu nehmen 90 der ihn charakterisiert In dieser Perspektive zitiert der Papst den Weltkatechismus Nr 2418 Jede Grausamkeit gegenüber irgendeinem Geschöpf widerspricht der Würde des Menschen 92 Trotzdem gilt ein Empfinden inniger Verbundenheit mit den anderen Wesen in der Natur kann nicht echt sein wenn nicht zugleich im Herzen eine Zärtlichkeit ein Mitleid und eine Sorge um die Menschen vorhanden ist 91 Es braucht ein Bewusstsein für ein universales Zusammengehören Das gibt Anlass zur der Überzeugung das sämtliche Geschöpfe des Universums die von ein und demselben Vater erschaffen wurden durch unsichtbare Bande verbunden sind die uns zu einem heiligen liebevollen und demütigen Respekt bewegen 89 Der Papst endet dieses Kapitel mit dem Kern der christlichen Offenbarung der irdische Jesus und seine so konkrete und liebevolle Beziehung zur Welt ist der Auferstandene und Verherrlichte der mit seiner allumfassenden Herrschaft in der gesamten Schöpfung gegenwärtig ist 100 Kapitel 3 Die menschliche Wurzel der ökologischen Krise Dieses Kapitel bietet eine Analyse der aktuellen Situation so dass wir nicht nur die Symptome betrachten sondern auch die tiefsten Ursachen 15 und zwar im Dialog mit Philosophie und den Humanwissenschaften Es beginnt mit einem Nachdenken über die Technologien die denen welche die Kenntnis und vor allem die wirtschaftliche Macht besitzen sie einzusetzen eine beeindruckende Gewalt über die gesamte Menschheit und die ganze Welt geben 104 Es ist genau diese Mentalität der Beherrschung durch Technik die zur Zerstörung der Natur und zur Ausbeutung von Menschen und hier besonders der Schwächsten führt Das technokratische Paradigma tendiert auch dazu die Wirtschaft und die Politik zu beherrschen 109 und uns davon abzuhalten zu erkennen dass der Markt von sich aus nicht die ganzheitliche Entwicklung des Menschen und die soziale Inklusion gewährleistet 109 Im Kern des Problems liegt ein exzessiver Anthropozentrismus 116 Menschen erkennen nicht mehr ihren wirklichen Ort in der Welt sondern denken selbstbezogen und sehen nur sich selbst und die eigenen Möglichkeiten Das mündet in eine Kultur von gebrauchen und wegwerfen die jede Form von Verschwendung von Natur oder Menschen rechtfertigt weil sie sowohl den Anderen wie auch die Natur nur als Objekte wahrnimmt und so zu unendlich vielen Formen von Unterwerfung führt Diese Mentalität führt zur Ausbeutung von Kindern zur Vereinsamung älterer und allein gelassener Menschen zur Sklaverei zur Überbewertung der Fähigkeit des Markes sich selber zu regulieren sie führt zu Menschenhandel und dem Handel mit Fellen vom Aussterben bedrohter Tiere und mit Blutdiamanten Es ist die Logik derer die Organe von armen Menschen verkaufen die mit Drogen handeln und derer die Kinder wegwerfen weil sie nicht den Wünschen der Eltern entsprechen 123 Der Papst wendet sich hierbei zwei wichtigen Themen zu zunächst dem der Arbeit Bei jedem Ansatz zu einer ganzheitlichen Ökologie die den Menschen nicht ausschließen darf ist es unerlässlich den Wert der Arbeit einzubeziehen 124 deswegen dürfe man keineswegs aufhören in den Menschen zu investieren um einen größeren Sofortertrag zu erzielen denn das wirke sich schlecht aus für die Gesellschaft 128 Das zweite Thema bezieht sich auf die Grenzen des wissenschaftlichen Fortschritts mit deutlichem Bezug auf die genetisch veränderten Pflanzen 132 136 eine sehr komplexe Frage 135 In einigen Regionen hat ihre Verwendung ein wirtschaftliches Wachstum hervor gerufen das die Probleme zu lösen half aber es gibt bedeutende Schwierigkeiten die nicht relativiert werden dürfen 134 Papst Franziskus denkt vor allem an Kleinbauern an die Biodiversität und das Ökosystem als ein Netzwerk Deswegen braucht es eine verantwortungsbewusste und breite wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte die in der Lage ist alle verfügbaren Informationen in Betracht zu ziehen und die Dinge beim Namen zu nennen angefangen mit unabhängigen und interdisziplinären Untersuchungen 135 Kapitel 4 Eine ganzheitliche Ökologie Der Kern dessen was die Enzyklika vorschlägt ist eine ganzheitliche Ökologie als neues Paradigma von Gerechtigkeit eine Ökologie die in ihren verschiedenen Dimensionen den besonderen Ort des Menschen in dieser Welt und seine Beziehungen zu der ihn umgebenden Wirklichkeit

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    ausgeschrieben mehr Soziale Marktwirtschaft für Europa Stößt das Konzept der sozialen Marktwirtschaft in der globalen Finanzkrise an seine Grenzen Taugt es angesichts der europäischen Schuldenkrise noch als Leitidee für Europa Sind dazu nicht zu allererst ein einheitliches Sozialmodell und ein ökologische Erneuerung vonnöten Amos international geht diesen Fragen im aktuellen Heft 4 2011 nach Dazu wieder Arts ethics Buchbesprechungen und Berichte mehr Kommende Forum Die Zukunft Europas in der Krise 17 November um 18 30 Uhr Das nächste Kommende Forum zum Thema Die Zukunft Europas in der Krise findet am Donnerstag den 17 November 2011 um 18 30 Uhr im Rittersaal der Kommende statt mit dem versierten Europapolitiker Elmar Brok MdEP und dem bekannten Euro Skeptiker Prof Dr Joachim Starbatty mehr Zeichen für das Ende dieser Zeit 13 11 2011 In der Kommende wird am Sonntag 13 November um 10 30 Uhr die Ausstellung Zeichen für das Ende dieser Zeit mit Arbeiten von Ingrid Moll Horstmann eröffnet mehr Wohlstand ohne Wachstum AMOSinternational erschienen Glück Wohlstand Lebensqualität Sind sie nur um den Preis des stetigen wirtschaftlichen Wachstums zu erreichen bzw zu sichern Mit all den negativen Nebenfolgen Das aktuelle Heft 3 2011 AMOSinternational stellt Alternativen vor Und plädiert für eine neue Ausrichtung der Wirtschaftspolitik Hier finden Sie mehr zu Amosinternational Arts Culture reshaping urban life 31 Oktober bis 4 November 2011 Junge Künstler und Künstlerinnen entdecken in einer Musical performance die Stadt neu als Raum der Begegnung und des sozialen Miteinanders ArtLab vom 31 Oktober bis 4 November 2011 Dortmund mehr Bürgerdialog Hightech Medizin Welche Gesundheit wollen wir Diese Frage steht im Mittelpunkt des Bürgerdialogs des Bildungsministeriums für Bildung und Forschung Unter www buergerdialog bmbf de können Bürgerinnen und Bürger sich über das Thema informieren und mit Wissenschaftlern und Politikern diskutieren welche Chancen Hightech Medizin bietet aber auch welche Risiken und

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    Seele geben Generalvikar Alfons Hardt hat 22 Seminaristen aus Ost und Mitteleuropa die Abschlusszertifikate der Sozialakademie Europa eine Seele geben überreicht Die Absolventen kamen aus Kroatien Lettland Litauen der Slowakei der Ukraine Ungarn Polen Rumänien und Deutschland mehr 5 Sozialakademie in Paderborn begonnen Am 22 Juli begann die 5 Sozialakademie der Kommende Dortmund in Paderborn Enden wird sie mit dem Weltjugendtag in Madrid am 22 August Hier finden Sie einen Artikel über die 5 Sozialakademie sowie ein Interview mit Mons Kovacs vom päpstlichen Kulturrat von Anja Kordik mehr Kommende unterstützt tatkräftig JOBfit 2011 5 Juli 2011 Auf der Ausbildungsmesse JOBfit der Wirtschaftsjunioren erhalten Schüler aus der Region Hilfen bei der erfolgreichen Suche nach Ausbildungsplatz und Job Referenten der Kommende gestalten Workshops der 13 JOBfit auf dem Dortmunder Friedensplatz Näheres zur JOBfit 2011 HIER Wirtschaftsjunioren JOBfit Kommende Forum China Weltmacht und Wirtschaftskraft 12 Juli Das nächste Kommende Forum zum Thema China Weltmacht und Wirtschaftskraft findet am Dienstag den 12 Juli 2011 um 18 Uhr im Rittersaal der Kommende statt mehr Nachhaltig erfolgreich durch wertorientierte Unternehmensführung Für ethisch verantwortete Unternehmensführungen und Führungspersönlichkeiten mit Vorbildfunktion sprach sich der Paderborner Erzbischof Hans Josef Becker am Montag in Dortmund aus Er hielt im Westfälischen Industrieklub

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