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  • Pater Wilhelm Pesch
    Uhr in seiner Heimat Rath Anhoven in der Pfarrkirche St Rochus Nach zehn Jahren als Dozent an der Philosophisch Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef wurde P Pesch in 1967 Professor für Neues Testament an der Katholisch Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg Universität Mainz und von 1971 bis 1973 Dekan der Fakultät Ab 1980 war er bis 2009 Seelsorger an der Mainzer Universitätsklinik Er möge ruhen in Frieden 1946 trat er in den Redemptoristenorden ein Der Kölner Weihbischof Wilhelm Cleven weihte Pesch 1951 in Hennef zum Priester Nach dem Abschluss der philosophisch theologischen Studien in Hennef und Hawkston England studierte er an der Universität München Dort promovierte er 1954 bei Professor Josef Schmid über die Verdienst und Lohnlehre Jesu Mit einer Arbeit über den Sonderlohn des Seelsorgers habilitierte er sich 1962 Es folgten weitere Studien in Jerusalem und Rom und eine zehnjährige Lehrtätigkeit an der Philosophisch Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef und bei den Steyler Missionaren in St Augustin 1966 eröffnete er die Reihe Stuttgarter Bibelstudien mit dem Band Matthäus der Seelsorger Zusammen mit Herbert Haag und Norbert Lohfink wirkte er bei der Reihe als Herausgeber Pesch war dabei an über 100 Bänden beteiligt 1967 wurde er Professor für

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  • Pater Heinz-Joachim Mueller
    Jahre im Seniorenheim Helenenstift in Hennef Geistingen Die Totenvesper ist in der Bonner Klosterkirche am Sonntag den 23 Februar 2014 um 19 00 Uhr Am Montag den 24 Februar 2014 feiern wir um 14 Uhr das Requiem in der Klosterkirche Die Bestattung ist anschließend auf dem nahegelegenen Nordfriedhof Danach sind alle eingeladen zu Kaffee und Kuchen im Kloster Es gab viele Stationen in meinem Leben wo ich gespürt habe Gott steht mir zur Seite Ich war nie allein bekannte anlässlich seines 70 jährigen Ordensjubiläums Pater Dr Heinz Joachim Müller CSsR Zahlreiche Besucher waren ins Helenenstift gekommen um dort mit ihm in einem Festgottesdienst sein Ordensjubiläum zu feiern Heinz Joachim Müller wurde 1921 in Hundeshagen im Eichsfeld geboren Nach dem Abitur trat er 1939 in das Noviziat der Kölner Provinz der Redemptoristen ein und legte am 31 März 1940 sein Ordensgelübde ab Zwölf Jahre später wurde er zum Priester geweiht Von 1952 bis 1955 absolvierte er ein Aufbaustudium an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom wo er zum Doktor der Theologie promovierte Von 1956 an lehrte P Müller 33 Jahre lang Moral und Pastoraltheologie an der Phil Theol Hochschule der Redemptoristen in Hennef Geistingen Außerdem war er von 1974 bis 1998

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  • Geschichte
    vorsorglich nach Westen hin ausgerichtet Erst 1907 bot sich die Gelegenheit die gewünschte Parzelle zu kaufen und den Plan zu verwirklichen Um das Kloster auch schon vorher bequem erreichen zu können haben Einwohner von Geistingen von der Vikarie Wohnung des Kaplans an der Kurhausstraße aus einen Fußweg über Pfarrgelände gebahnt der zwar den Unmut der Geistinger Pfarrer erregte aber dennoch fleißig genutzt wurde Der erste Spatenstich für den Nord Süd Flügel des Klostergebäudes erfolgte am 19 Juni 1902 Aus finanziellen Gründen musste der Bau des geplanten West Ost Flügels der eine geräumige Küche einen großen Speisesaal und vor allem die Hochschulbibliothek aufnehmen sollte auf unbestimmte Zeit verschoben werden Ende August 1903 war das Kloster bezugsfertig Es wurde am 8 September 1903 mit einem Festakt eröffnet und der unbefleckt empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria als Schutzpatronin geweiht Als zu Beginn des Jahres 1903 der Rohbau des Klosters vollendet war begannen Bauarbeiter am 13 Februar damit die Grube für das Fundament der Kirche auszuheben Das Gotteshaus wurde am 15 September 1904 nach einer Segnung durch den Rektor des Hauses in Dienst genommen Warum es jedoch erst am 17 Juni 1915 feierlich konsekriert worden ist ist unbekannt Wenn auch in der Klosterkirche seit September 1904 Gottesdienst gefeiert wurde so heißt das allerdings nicht sie sei für Gläubige aus der Umgebung frei zugänglich gewesen An Sonn und Feiertagen musste zunächst die Kirchentür während der Messfeiern geschlossen bleiben Danach stand einer Öffnung nichts im Weg Der Erzbischof von Köln machte seine Erlaubnis die Kirche an Sonn und Feiertagen für die Teilnahme an Messfeiern zu öffnen vom Einverständnis der Pfarrer in Geistingen abhängig Diese aber standen dem Wunsch des Klosters ablehnend gegenüber weil sie befürchteten die Zahl der Gottesdienstbesucher in der Pfarrkirche könne zurückgehen und die Kollekte sich verringern Erst nach zahlreichen Eingaben und Gesprächen erteilte der Erzbischof von Köln am 18 Januar 1906 die Genehmigung an Sonn und Feiertagen im Sommer um 5 Uhr und im Winter um 5 30 Uhr eine öffentliche Messe zu halten Diese frühe Uhrzeit mag aus heutiger Sicht verwundern Sie entsprach damals aber einem Bedürfnis der Eisenbahn und Postbeamten die sich bereits 1904 in einer gemeinsamen Bittschrift um Öffnung der Klosterkirche für die Sonn und Feiertagsmessen an das Erzbischöfliche Generalvikariat gewandt hatten Am 25 Juli 1910 fand die Grundsteinlegung für den West Ost Flügel des Klosters statt der gegen Ende April 1911 so weit fertig gestellt war dass die Küche und der Speisesaal bezogen werden konnten Die Einrichtung des großen Bibliotheksraums die von Brüdern des Klosters besorgt wurde nahm noch geraume Zeit in Anspruch sodass es erst Anfang Oktober 1912 möglich war Bücher in die Regale einzuräumen Am 2 Juli 1941 wurde das Kloster vom NS Regime beschlagnahmt und enteignet Innerhalb kurzer Zeit mussten die Patres und Brüder ausziehen Ursprünglich war geplant hier eine Führerschule einzurichten doch der Stadt Köln gelang es nach langen Verhandlungen mit der Gestapo in Berlin dass ihr das Haus überlassen wurde um dort wegen der drohenden Bombengegefahr die Bewohner des Waisenhauses Elisabeth Breuer Stift in

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  • Bibliothek
    Bibliothek bietet Platz für ca 160 000 Bände Darunter befinden sich ca 50 Handschriften und etwa 43 Wiegendrucke Werke aus den Anfängen des Buchdrucks bis zum Jahr 1500 von denen ein Teil in Schaukästen die in der Mitte des Raums stehen zur Ansicht ausgestellt ist Aus finanziellen Gründen orientiert sich die Buchauswahl der Bibliothek streng an den Bedürfnissen einer Philosophisch Theologischen Hochschule D h es wurden und werden mit geringen

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  • Bildergalerie
    hier um zur Galerie zu gelangen Festwoche 100 Jahre Klicken Sie hier um zur Galerie zu gelangen Der leere Kirchenraum Klicken Sie hier um zur Galerie zu gelangen C 2011

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  • Chorraum
    dir und der Frau zwischen deinem Spross und ihrem Spross Sie wird dir den Kopf zertreten nach oben Fenster links innen Bildmotiv Adam und Eva bei ihrer Vertreibung aus dem Paradies Fenster in der Mitte Überschrift POTUIT Es stand in der Macht Gottes DECUIT Es war angemessen FECIT Also setzte Gott es in die Tat um Die Überschrift gibt ein in der Theologie früherer Jahrhunderte verbreitetes Argumentationsschema wieder mit dem man u a die unbefleckte Empfängnis Marias begründete Gott hatte die Macht Maria sündenlos zu erschaffen Die Sündenlosigkeit entsprach ihrer Würde als Gottesmutter Also bewahrte Gott sie vor der Erbsünde Inschrift in den Strahlen die von der Taube oben als Symbol des Heiligen Geistes ausgehen sponsa spiritus sancti Braut des Heiligen Geistes weil Maria ihr Kind vom Heiligen Geist empfangen hat Inschrift in den Strahlen die von Christus links ausgehen Mater filii Mutter des Sohnes weil Maria den Gottessohn geboren hat Inschrift in den Strahlen die vom Vater rechts ausgehen Filia patris Tochter des Vaters weil Maria Kind Gottes ist Die Inschriften geben traditionelle Beinamen Marias wieder nach oben Fenster mitte Bildmotiv Heiligste Dreifaltigkeit die Ströme von Gnaden dargestellt durch Strahlen auf die darunter abgebildete Mutter des Herrn niedergehen lässt Fenster rechts innen Unterschrift Tabernaculum non manufactum id Ein Zelt das nicht von Menschenhand gemacht est non hujus creationis HEB 9 11 d h nicht von dieser Welt ist Hebr 9 11 Das Neue Testament gibt keine Auskunft über Namen und Lebensgeschichte der Eltern Marias Die Namen Anna und Joachim stammen aus altchristlichen Schriften Dort wird auch von der Begegnung der beiden an der Goldenen Pforte in der Stadtmauer Jerusalems erzählt Der zitierte Schriftvers ist schon früh auf Maria angewandt worden da der Sohn Gottes durch die Menschwerdung in ihr Wohnung genommen hat nach oben Fenster rechts innen Bildmotiv Legendäre Begegnung der Eltern Marias Anna und Joachim an der Goldenen Pforte in der Jerusalemer Stadtmauer Fenster rechts außen Unterschrift Non enim pro te sed pro omnibus Nicht für dich sondern für alle anderen haec lex constituta est ESTH 15 12 13 ist dieses Gesetz erlassen worden Est 15 13 Obwohl darauf die Todesstrafe stand suchte die Jüdin Ester ohne Einladung König Artaxerxes auf um sich für ihr Volk dem die Vernichtung drohte einzusetzen Ihre Angst in Ungnade zu fallen zerstreute der König mit der Bemerkung Das Gesetz nach dem jeder der ungerufen beim König erscheint mit dem Tod bestraft wird gilt nicht für dich sondern nur für die anderen Vulgata Est 15 13 Griechischer Urtext und deutsche Übersetzungen Est 5 1f Insofern Ester sich um ihr Volk sorgte und für es inständige Fürbitte einlegte gilt sie in der christlichen Tradition als Vorbild Marias nach oben Fenster rechts außen Bildmotiv Ester bei König Artaxerxes Die untere Fensterreihe 1973 sind die alten dunklen Fenster in der Apsis durch hellere ersetzt worden damit mehr Licht in den Altarraum fällt Sie sind von dem Maler und Bildhauer Bücker entworfen worden nach oben Die untere Fensterreihe Marienstatue Damit das Kreuz im Altarraum angemessen zur Geltung

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  • Mittelschiff
    in der linken Hand Er war geprägt von glühender Gottesliebe und aufopfernder Nächstenliebe Durch seine zahlreichen großes Aufsehen erregenden Schriften ist er zum geistigen Führer der abendländischen Kirche geworden Mitra und Hirtenstab lassen Augustinus als Bischof erkennen Das flammende Herz ist künstlerischer Hinweis auf das tiefste Geheimnis seiner Persönlichkeit auf seine Liebe Sein Fest wird am 28 August gefeiert Patron der Theologen Buchdrucker und Bierbrauer für gute Augen nach oben Hl Augustinus Statue am südwestlichen Pfeiler 3 Hl Alfons von Liguori Alfons ist dargestellt mit Mitra Messgewand Brustkreuz Hirtenstab und aufgeschlagenem Buch In zahlreichen Schriften hat Alfons versucht Antwort auf die seelsorglichen Nöte und Fragen seiner Zeit zu geben Zutiefst von der Barmherzigkeit Gottes überzeugt war er bestrebt Priester heranzubilden die wie er selbst schreibt reich sind an Liebe unerschöpflich in wohltuender Geduld und fest gegründet in der Klugheit Papst Pius IX nannte Alfons den hervorragendsten und mildesten unter den Moraltheologen Mitra Hirtenstab und Brustkreuz weisen Alfons als Bischof aus Das aufgeschlagene Buch erinnert an seine vielfältige schriftstellerische Tätigkeit Sein Fest wird am 1 August gefeiert Patron der Beichtväter Moraltheologen Sittenlehrer und Seelenführer nach oben Hl Alfons von Liguori Statue am nordöstlichen Pfeiler 4 Hl Thomas von Aquin Thomas ist dargestellt im Ordensgewand der Dominikaner mit einer Taube auf der rechten Schulter einem Federkiel in der rechten und einem aufgeschlagenen Buch in der linken Hand sowie mit einer Strahlenmonstranz auf der Brust Federkiel und Buch kennzeichnen Thomas als unermüdlichen Schriftsteller Die Taube auf der Schulter ist ein Symbol des Heiligen Geistes und deutet darauf hin dass Thomas bei seiner wissenschaftlichen Tätigkeit vom Heiligen Geist geleitet worden ist Die Monstranz auf der Brust weist Thomas als Verfasser der Texte für die Messfeier und das Stundengebet am Hochfest des Leibes und Blutes Christi mit dem bekannten Hymnus Pangue lingua Das Geheimnis lasst

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  • Seitenschiffe
    und zum stillen persönlichen Gebet einlädt Über dem Altar des Andachtsraums hängt eines der am meisten verehrten Gnadenbilder der Christenheit mit dem Titel Mutter von der Immerwährenden Hilfe Es gibt wohl kaum eine Redemptoristen Kirche auf der Welt in der sich nicht eine Kopie dieses Gnadenbildes befindet Das hat seinen guten Grund nach oben Das Original ist wahrscheinlich im 15 Jahrhundert in Kreta entstanden und gelangte auf unbekannte Weise nach Rom Dort wurde es 1499 in der Kirche San Matteo zur Verehrung aufgestellt Bei der Zerstörung der Kirche 1798 durch französische Soldaten konnte das Bild zwar gerettet werden geriet aber in Vergessenheit Erst 1863 wurde es wiederentdeckt In der Nähe der früheren Kirche San Matteo hatten inzwischen die Redemptoristen ihre Kirche Sant Alfonso gebaut und erbaten sich dafür die Immerwährende Hilfe Papst Pius IX entsprach dem Wunsch und so wurde das Bild am 26 April 1866 in einer feierlichen Prozession nach Sant Alfonso gebracht Am 23 Juni 1867 wurde das Gnadenbild auf Veranlassung des Vatikans dadurch ausgezeichnet dass Maria und ihr Kind eine Krone erhielten Die Insignie ist Zeichen ihrer königlichen Würde und Abbild der Krone der Herrlichkeit die beide empfangen haben Damit hatte das Bild die Form erhalten in der es von den Redemptoristen weltweit verbreitet wurde Sie entsprachen damit einem Auftrag den ihnen Papst Pius IX bei einem Besuch der Kirche Sant Alfonso erteilt hatte Sorgen Sie dafür dass die Mutter von der Immerwährenden Hilfe überall bekannt wird nach oben Andachtsraum Die Ikone gehört zur Gruppe Gottesmutter der Passion Maria trägt auf dem linken Arm den Jesusknaben dessen Blick von der Mutter abgewandt ist Er schaut zu dem Engel der rechts herbeischwebt und ein Kreuz in den verhüllten Händen trägt Ihm entspricht links im Bild auf gleicher Höhe neben dem Kopf der Gottesmutter ein zweiter Engel der weitere

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