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  • Bruder Alex
    am 24 01 1937 Gestorben am 03 12 2012 Am Vormittag des 03 Dezember 2012 starb im Marienhospital in Bonn Bruder Alexander Wollny C Ss R Er wurde am 24 Januar 1937 geboren und schloss sich durch die Profess am 25 März 1963 unserer Gemeinschaft an Er war viele Jahre in unserem Kloster Geistingen als Gärtner und in der Landwirtschaft tätig Der Trauergottesdienst findet in Bonn in der Klosterkiche am

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  • Pater Schmitz
    werden sollte 1966 wurde er dort zum Priester geweiht und studierte von dort aus bis 1973 Liturgiewissenschaft an der Rheinischen Fnednch Wilhelms Universität Bonn 1974 wurde er zum Dr theol promoviert und begann als Professor mit seinen Vorlesungen an der Ordenshochschule Bereits 1978 wählte ihn das Professorenkollegium zum Rektor der Hochschule Mit viel Energie und Geschick setzte er sich für die Belange der Hochschule ein und erreichte die kirchliche und staatliche Anerkennung des Diplomstudienganges Aus Einsicht betrieb er die Hochschulgemeinschaft mit der benachbarten Philosophisch Theologischen Hochschule der Steyler Missionare von Sankt Augustin die bis 1996 bestand Vor allem aus personellen Gründen mussten die Redemptoristen ihre Hochschule aufgeben Einzelne Professoren setzten daraufhin ihre Lehrtätigkeit in Sankt Augustin fort Pater Schmitz allerdings nur noch ein Jahr lang Er hatte genug andere Interessen und Aufgaben die ihn ausfüllten Besonders liebte er seine Mitarbeit als Dozent an der Erzbischöflichen Bibel und Liturgieschule in Köln Ihm lag daran die wissenschaftlichen Erkenntnisse für das Gemeindeleben fruchtbar zu machen Frauen und Männer die in der Liturgie Aufgaben übernommen haben sollten durchdringen was sie tun und Freude an ihrem Dienst haben Entsprechend gibt es von ihm nicht nur wissenschaftliche Veröffentlichungen sondern praktische Handreichungen z B setzte er sich mit Aeternitas e V für eine Kultur des Sterbens und der Beerdigung ein Er war sich auch nicht zu schade für die Mitbrüder jedes Jahr den liturgischen Kalender für das Breviergebet und die Messliturgie herauszugeben In den letzten Jahren schränkten Krankheiten und Krankenhausaufenthalte immer mehr seine Bewegungs und Wirkungsmöglichkeiten ein Doch davon sprach er wenig wohl machte er einmal seinen Mitbrüdern einen dreiseitigen Bericht Meine Erfahrungen in der Universitätsklinik Bonn zugänglich der in der Aussage eines Arztes bei der Entlassung gipfelt Am besten wäre es für Sie gewesen Sie wären uns nicht in die Hände gefallen Dennoch zog er sich

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  • Pater Wieland
    wird kehrt er sehr bald zu den Redemptoristen in Bonn zurück wo noch vor der Einkleidung und dem Noviziat in Kirchhellen ein Semester Philosophie bei P Endres und Kirchengeschichte bei P Tritz studiert Am 29 April 1947 feiert er die zeitliche Profess und beginnt schließlich mit 33 Jahren das Studium der Theologie in Hennef Geistingen nimmt 1947 48 an einem Studentenaustausch mit den Redemptoristen in Hawkstone England teil und legt am 09 August 1950 die ewigen Gelübde ab Am 10 August 1951 wird er durch den Kölner Weihbischof Josef Ferche in unserer Klosterkirche in Hennef Geistingen zum Priester geweiht Der spätberufene Schneidergeselle hat in schwieriger und unruhiger Zeit sein Ziel erreicht Pater Anton Wieland war mit ganzem Herzen Seelsorger Er hat nach dem Krieg viele Volksmissionen gehalten und das über unsere Landesgrenzen hinaus bis in die Nachbarländer wo deutsch gesprochen wurde Er hat unserer Ordensgemein schaft bis in das 98 Lebensjahr als Priester Volkmissionar und beliebter Schwesternseelsorger mit bewundernswerter Treue gedient davon 25 Jahre in unserem Kloster in Aachen wo er 11 Jahre lang von 1955 1966 Beichtvater im bischöflichen Konvikt war aber auch viele Jahre Minister und Hauskonsultor Er war 4 Jahre lang von 1966 1970 Verlagsleiter in unserem Hofbauer Verlag in Bonn Von unseren Klöstern in Trier 1970 71 und Rheine 1971 74 und wieder Aachen 1974 86 wurde er schließlich 1986 in unser Kloster in Hennef Geistingen versetzt wo er bis zu dessen Auflösung im Jahre 2006 zwanzig Jahre lang stationiert war Seit Januar 2006 hat er in unserer Kommunität in Bonn gelebt Wir haben seine nachlassenden Gesundheit in den letzten Jahren mit Sorge wahrgenommen und versucht ihn bei Kräften zu halten damit er sein diamantenes Priesterjubiläum am 10 August 2011 noch erleben kann Es war ihm nicht mehr vergönnt Er ist in den späten Abendstunden des

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  • Kloster Heiligenstadt
    I E 1920 Gründung der Niederlassung der Redemptoristen in Heiligenstadt jetziges Exerzitienhaus St Klemens 1925 bis 1927 Bau des jetzigen Klosters und der Kirche im Stil des sizilianischen Barocks Über dem Portal Christus Statue der Künstlerin Hildegard Wiegel 1962 1929 Einweihung der Klosterkirche durch Bischof Kaspar Klein Paderborn 1936 Errichtung des Barockaltars von 1774 aus der Minoritenkirche zu Fritzlar 1952 Erstellung von Kanzel und Kommunionbank durch die Heiligenstädter Künstlerin Hildegard

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  • Pater Wilhelm Pesch
    Beisetzung erfolgt am Dienstag dem 8 Oktober um 13 Uhr in seiner Heimat Rath Anhoven in der Pfarrkirche St Rochus Nach zehn Jahren als Dozent an der Philosophisch Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef wurde P Pesch in 1967 Professor für Neues Testament an der Katholisch Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg Universität Mainz und von 1971 bis 1973 Dekan der Fakultät Ab 1980 war er bis 2009 Seelsorger an der Mainzer Universitätsklinik Er möge ruhen in Frieden 1946 trat er in den Redemptoristenorden ein Der Kölner Weihbischof Wilhelm Cleven weihte Pesch 1951 in Hennef zum Priester Nach dem Abschluss der philosophisch theologischen Studien in Hennef und Hawkston England studierte er an der Universität München Dort promovierte er 1954 bei Professor Josef Schmid über die Verdienst und Lohnlehre Jesu Mit einer Arbeit über den Sonderlohn des Seelsorgers habilitierte er sich 1962 Es folgten weitere Studien in Jerusalem und Rom und eine zehnjährige Lehrtätigkeit an der Philosophisch Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef und bei den Steyler Missionaren in St Augustin 1966 eröffnete er die Reihe Stuttgarter Bibelstudien mit dem Band Matthäus der Seelsorger Zusammen mit Herbert Haag und Norbert Lohfink wirkte er bei der Reihe als Herausgeber Pesch war dabei an

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  • Pater Heinz-Joachim Mueller
    St Josef Krankenhaus in Hennef und fast 20 Jahre im Seniorenheim Helenenstift in Hennef Geistingen Die Totenvesper ist in der Bonner Klosterkirche am Sonntag den 23 Februar 2014 um 19 00 Uhr Am Montag den 24 Februar 2014 feiern wir um 14 Uhr das Requiem in der Klosterkirche Die Bestattung ist anschließend auf dem nahegelegenen Nordfriedhof Danach sind alle eingeladen zu Kaffee und Kuchen im Kloster Es gab viele Stationen in meinem Leben wo ich gespürt habe Gott steht mir zur Seite Ich war nie allein bekannte anlässlich seines 70 jährigen Ordensjubiläums Pater Dr Heinz Joachim Müller CSsR Zahlreiche Besucher waren ins Helenenstift gekommen um dort mit ihm in einem Festgottesdienst sein Ordensjubiläum zu feiern Heinz Joachim Müller wurde 1921 in Hundeshagen im Eichsfeld geboren Nach dem Abitur trat er 1939 in das Noviziat der Kölner Provinz der Redemptoristen ein und legte am 31 März 1940 sein Ordensgelübde ab Zwölf Jahre später wurde er zum Priester geweiht Von 1952 bis 1955 absolvierte er ein Aufbaustudium an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom wo er zum Doktor der Theologie promovierte Von 1956 an lehrte P Müller 33 Jahre lang Moral und Pastoraltheologie an der Phil Theol Hochschule der Redemptoristen in Hennef

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  • Kloster Geistingen geschlossen
    2012 P Felix Schlösser P Josef Schmitz verstorben am 5 Oktober 2007 und unser ältester Mitbruder P Anton Wieland verstorben am 27 07 2011 nach Bonn gezogen Br Matthias Krause gehört dem Heiligenstädter Kloster an ebenso wie P Josef Römelt der in Erfurt als Moraltheologe tätig ist Die in Mainz lebenden Patres Rolf Decot und Wilhelm Pesch verstorben am 30 09 2013 gehören zu unserem Bonner Kloster Ich selbst bin nach Abschluss der Umzugsarbeiten hier in Geistingen nach Bottrop umgezogen und gehöre zum dortigen Kloster in Kirchhellen P Heinz Joachim Müller verstorben am 15 02 2014 lebt in Hennef im Altenzentrum Helenenstift Von einigen der vielen Gruppen die sich mehr oder weniger regelmäßig in den Klostergebäuden getroffen haben weiß ich dass sie Wege für die Zukunft in Sicht haben Auch die vor allem jungen Leute die kürzer oder länger Zimmer in unserem Gästebereich bewohnten wissen größtenteils wie es für sie weitergehen kann Nachdem die Klosterkirche am 8 Januar profaniert worden ist sollte sie ursprünglich zu einem Ort für physiotherapeutische Behandlungen umgestaltet werden Zuletzt ist die Klosterkirche jedoch an eine Veranstaltungsagentur aus Dortmund verkauft Der neue Besitzer teilte mit Ziel sei es die besondere Atmosphäre des Ortes mit insgesamt rund 800 Quadratmetern Grundfläche für vielfältige Veranstaltungen zu nutzen Gedacht werde etwa an Events kleine Konzerte Produktpräsentationen Seminare Meetings und Tagungen Die denkmalgeschützten Klostergebäude werden zu Eigentumswohnungen umgebaut Der 1960 für das Seminar und die Hochschule errichtete Teil der Gebäude wird abgerissen dort werden ebenfalls Häuser mit Eigentumswohnungen errichtet Die Nachricht von der Auflösung des Klosters Geistingen hat viele unserer Freunde und auch viele Besucher unserer Klosterkirche sehr traurig gemacht Manche können es auch nicht verstehen dass unser Orden keine andere Lösung gefunden hat Betroffenheit und Trauer gibt es im Kloster Geistingen genauso wie in seiner Umgebung und auch in unserer Ordensprovinz

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  • Geschichte
    das Kloster mit seiner Pforte vorsorglich nach Westen hin ausgerichtet Erst 1907 bot sich die Gelegenheit die gewünschte Parzelle zu kaufen und den Plan zu verwirklichen Um das Kloster auch schon vorher bequem erreichen zu können haben Einwohner von Geistingen von der Vikarie Wohnung des Kaplans an der Kurhausstraße aus einen Fußweg über Pfarrgelände gebahnt der zwar den Unmut der Geistinger Pfarrer erregte aber dennoch fleißig genutzt wurde Der erste Spatenstich für den Nord Süd Flügel des Klostergebäudes erfolgte am 19 Juni 1902 Aus finanziellen Gründen musste der Bau des geplanten West Ost Flügels der eine geräumige Küche einen großen Speisesaal und vor allem die Hochschulbibliothek aufnehmen sollte auf unbestimmte Zeit verschoben werden Ende August 1903 war das Kloster bezugsfertig Es wurde am 8 September 1903 mit einem Festakt eröffnet und der unbefleckt empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria als Schutzpatronin geweiht Als zu Beginn des Jahres 1903 der Rohbau des Klosters vollendet war begannen Bauarbeiter am 13 Februar damit die Grube für das Fundament der Kirche auszuheben Das Gotteshaus wurde am 15 September 1904 nach einer Segnung durch den Rektor des Hauses in Dienst genommen Warum es jedoch erst am 17 Juni 1915 feierlich konsekriert worden ist ist unbekannt Wenn auch in der Klosterkirche seit September 1904 Gottesdienst gefeiert wurde so heißt das allerdings nicht sie sei für Gläubige aus der Umgebung frei zugänglich gewesen An Sonn und Feiertagen musste zunächst die Kirchentür während der Messfeiern geschlossen bleiben Danach stand einer Öffnung nichts im Weg Der Erzbischof von Köln machte seine Erlaubnis die Kirche an Sonn und Feiertagen für die Teilnahme an Messfeiern zu öffnen vom Einverständnis der Pfarrer in Geistingen abhängig Diese aber standen dem Wunsch des Klosters ablehnend gegenüber weil sie befürchteten die Zahl der Gottesdienstbesucher in der Pfarrkirche könne zurückgehen und die Kollekte sich verringern Erst nach zahlreichen Eingaben und Gesprächen erteilte der Erzbischof von Köln am 18 Januar 1906 die Genehmigung an Sonn und Feiertagen im Sommer um 5 Uhr und im Winter um 5 30 Uhr eine öffentliche Messe zu halten Diese frühe Uhrzeit mag aus heutiger Sicht verwundern Sie entsprach damals aber einem Bedürfnis der Eisenbahn und Postbeamten die sich bereits 1904 in einer gemeinsamen Bittschrift um Öffnung der Klosterkirche für die Sonn und Feiertagsmessen an das Erzbischöfliche Generalvikariat gewandt hatten Am 25 Juli 1910 fand die Grundsteinlegung für den West Ost Flügel des Klosters statt der gegen Ende April 1911 so weit fertig gestellt war dass die Küche und der Speisesaal bezogen werden konnten Die Einrichtung des großen Bibliotheksraums die von Brüdern des Klosters besorgt wurde nahm noch geraume Zeit in Anspruch sodass es erst Anfang Oktober 1912 möglich war Bücher in die Regale einzuräumen Am 2 Juli 1941 wurde das Kloster vom NS Regime beschlagnahmt und enteignet Innerhalb kurzer Zeit mussten die Patres und Brüder ausziehen Ursprünglich war geplant hier eine Führerschule einzurichten doch der Stadt Köln gelang es nach langen Verhandlungen mit der Gestapo in Berlin dass ihr das Haus überlassen wurde um dort wegen der drohenden Bombengegefahr die Bewohner des

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