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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesebericht: Sven Felix Kellerhoff „Mein Kampf“. Die Karriere eines deutschen Buches
    Zuverlässigkeit S auch S 99 129 Mehr Boden für Deutschland notfalls auch mit einer Allianz mit England kaum mehr als der Schein eines Wunschdenkens Dann der Kampf gegen den und die Vernichtung des Marxismus der die krude und differenzierungslose Ablehnung aller linken Ideen zu denen auch Bismarcks Sozialgesetzgebung zählte einschließt Den Waffenstillstand von 1918 schrieb er Juden gegen die sein Hass in jenen Tagen entstand und Marxisten zu Volk und Rasse sind weitere Stichwörter die Propaganda Pressefreiheit so Kellerhof sei für Hitler nicht mehr als straflose Volksbelügung und Volksvergiftung S 37 Beschuldigungen die nur dazu dienten den eigenen Wahn als zielführend darzustellen Ablehnung des Parlamentarismus wie sein unnachgiebiger Hass auf die Juden Ein radikaler bis zu Vernichtungsfantasien reichender Antisemitismus S 49 so Kellerhoff stehen im Zentrum von Hitlers Schrift Dann folgen Kellerhoffs Kapitel Entstehung Hitler schrieb das Buch im Wesentlichen S 63 selbst das Kapitel Quellen seines Buches zeigt ein krudes Durcheinander aller möglichen meist Hetztexten von den Protokollen der Weisen von Zion Wikipedia die auf Maurice Joly Dialogue aux Enfers entre Machiavel et Montesquieu Brüssel 1864 zurückgehen bis zu diversen Büchern von Rassentheoretikern ohne konkrete Quellenangaben Im Zentrum von Mein Kampf steht der wahnhafte Hass des Autors gegen die Juden Niemand wird es wundern dass Hitlers Angaben und Zahlen zu den Juden im Ersten Weltkrieg erfunden und unhaltbar sind 1908 sei Hitler auf die Judenfrage A Hitler aufmerksam geworden und habe dann antisemitische Broschüren gelesen Ein Judenhasser so Kellerhoff sei Hitler aber aber erst nach 1919 geworden S 97 f Mein Kampf wurde nicht vorbehaltlos aufgenommen Kellerhoff zitiert Autoren und Zeitungen vom Bayrischen Vaterland S 132 über den Simplicissimus bis zu Sefan Grossman in der Berliner Zeitung wurden dem Autor seine Fehler seine Geschwätzigkeit oder pathetischer Blödsinn Grossmann zit v Kellerhoff S 134 vorgeworfen Diese Skizze der Rezeptionsgeschichte von Mein Kampf ist aufschlussreich wer kritisiert wer bringt sich auf welche Weise in Stellung gegenüber Hitlers Buch das Gerhart Hauptmann Ende 1933 so Kellerhoff als sehr bedeutsame Hitler Bibel S 153 bezeichnet Kellerhoffs Ergebnis Nicht festgelegte Leser habe Hitlers Buch nicht für den Nationalsozialismus gewinne können vgl S 157 S auch Leser S 225 241 Bis 1932 so rechnet Kellerhoff wurden 225 000 Exemplare verkauft Von 13 Millionen Mitgliedern der NSDAP konnten nur jeder 60 ein Exemplar des Buche besessen haben Mein Kampf bald im Buchhandel Gespräch mit Sven Kellerhoff https t co F4Xe0fTS1G huffduffer huffduffer December 28 2015 Fortsetzung Es gibt ein Typoskript mit rund 100 Seiten das Hitler offenbar im Juni und Juli 1928 diktiert hat und dann unvollendet beiseite gelegt hat 1958 fand Gerhard L Weinberg das Manuskript das irrtümlicherweise von den Amerikanern als Mein Kampf archiviert worden war und fertigte eine Edition an Hitlers zweites Buch Ein Dokument aus dem Jahr 1928 Stuttgart 1961 Bücher generieren oft nicht unerhebliche Erträge für ihre Autoren Hitler hat an dem Buch und seinen Auflagen gut verdient und verschwand 1935 zumindest für die deutschen Finanzbehörden Ertrag S 209 224 Zu den vielen stilistischen und inhaltlichen Fehlern des Buches passt dass

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » MERKUR 800 – Januar 2016
    andere Bürger Ich solle bitte erst eine Nummer ziehen wurde ich belehrt draußen auf dem Gang ca 12 m von der Tür entfernt wo ich eben eintreten wollte Wieder rausgehen zurückgehen Nummer ziehen dabei klingelte sogar der Apparat 001 Ein paar Sekunden später leuchte mit einem Piepston 001 über der Tür auf nun durfte ich vorsprechen wobei der kleine Zettel mit der 001 als Gesprächslegitimation betrachtet wurde Graeber beschreibt was alle so schon mal erlebt und erlitten haben Die Philosophiekolumne gibt Christoph Menke die Gelegenheit mit Bezug auf Jan Assmann Exodus Die Revolution der Alten Welt München Beck 2013 und auf Ottfried Höffe Die Kritik der Freiheit Das Grundproblem der Moderne München Beck 2015 zu erklären warum man über den Freiheitsbegriff des Liberalismus hinausgreifen muss Richtig sein Beitrag steht unter dem Zeichen des Liberalismus und da muss der Autor dieser Zeilen trotzdem noch einen Literaturhinweis hinzufügen Im 4 Teil das II Kapitel Freiheit und Faktizität Die Situation in J P Sartre Das Sein und das Nichts Versuche einer phänomenologischen Ontologie übers v T König Hamburg Rowohlt 1991 S 833 950 Der Mensch begegnet Hindernissen nur auf dem Feld seiner Freiheit Nun der Literaturhinweis passt nicht so recht zu dem Beitrag er ergänzt ihn aber dennoch denn die Klarheit dieses Kapitels korrespondiert so gar nicht mit dem Bild das man heute von Sartre zu haben glaubt der doch über die Freiheit grundsätzliches zu berichten wusste Dieses Merkur Heft digital PDF epub mobi Das Heft gibt es jetzt günstig im MERKUR Probeabo Und jetzt die Popkolumne von Eckhard Schumacher der neuere Publikationen zum Sound der Stadt gelesen hat Anregungen www stuttgart fotos de mit Tönen zu füllen Städte haben ihre eigenen Klänge und Töne Schon am Dialekt der aufgespießten Wortfetzen auf dem Markt in Geschäften oder im Bahnhof hört jeder ob der Tönesammler sich in Stuttgart oder Köln bewegt Hinzu kommt die Popszene die das Klangbild prägt und präzisiert Monika Dommann kann über dreihundert Jahre Copyright Kriege berichten und rezensiert nebenbei Peter Baldwin The Copyright Wars Three Centuries of Trans Atlantic Battle Princeton University 2014 Dazu passt dass der Verlag DALLOZ aus Paris mir gerade den Band Droit d auteur et droits voisins 3e édition von Michel Bruguiere Michel Vivant Paris 3 2015 zur Rezension geschickt hat Auf unserem Blog haben wir schon öfters über das Urheberrecht berichtet das viele online so gerne in Frage stellen möchten Das Eigentumsrecht der Kunstschaffenden und Schriftsteller ist immer bedroht wenn Konsumenten glauben sie könnten sich ohne Gegenleistung online oder auch offline so einfach an deren Werken bereichern Das gilt für Texte Fotos wer bezahlt eigentlich unsere Fotos das gilt für alle kreativen Erzeugnisse genauso wie für den Liter Milch den wir ja auch nicht so einfach mitnehmen Wenn jeder angeklickte und gelesene Beitrag auf unseren Blog www france blog info honoriert würde müssten nicht mehr umständlich immer wieder Gründe für deren Existenzsicherung formuliert werden Ach auf S 70 geht es schon wieder mal um Open Access den Publikationen aus staatlich finanzierter Forschung S 70 die

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Suchergebnisse » merkur
    nicht und Veranstaltungen Web 2 0 Zeitschriften Kommentare 0 MERKUR 800 Januar 2016 Januar 6th 2016 Manchmal ist es ein besonderer Geburtstag ein runder jemand nullt zum 4 oder 5 Mal Runde Geburtstage werden immer besonders begangen diesmal ist der MERKUR dran seine Ausgabe nullt zum 80 Mal Schon während des Studiums habe ich ihn gelesen dank des Abonnements meines Bruders Und dann immer wieder wertvolle Anregungen zu Studienthemen gefunden Zeitschriften Kommentare 0 Lesebericht MERKUR 799 Dezember 2015 Dezember 4th 2015 Der Frankreich Schwerpunkt macht diese Ausgabe zu einer spannenden Lektüre Cord Riechelmann 2013 veröffentlichte er Krähen hat in Paris Philippe Descola Lévi Strauss Schüler zu seinen Werken und zu den von ihm entwickelten Begriffen befragt Mit geschickten Fragen entlockt Richelmann Descola seine Werkgeschichte und eine Beschreibung seiner Untersuchungsmethoden eine Art Werkbiographie mit der der Leser einen Zeitschriften Kommentare 0 Lesebericht Merkur 798 November 2015 November 24th 2015 Gerade ist der MERKUR 799 angekündigt worden da kriegen wir gerade eben noch die Kurve und erinnern an das November Heft Wie ist es um den Banksprech bestellt und wie kann man ednlich mal wieder den Begriff der omnipräsenten Digitalisierung entzaubern Franco Moretti und Dominique Pestre haben sich die Sprache der Weltbank ganz genau angesehen Was Zeitschriften Kommentare 0 Lesebericht Merkur 797 Oktober 2015 Oktober 5th 2015 Das Oktoberheft mit der Nummer 797 bietet zuerst einen Beitrag von Burkhard Müller in dem er seine Pilgerreise zum Grabtuch von Turin erzählt www sindone org Dein gemartertes Antlitz das in diesem Jahr wieder ausgestellte Grabtuch um 1300 entstanden oszilliert zwischen Reliqiue und Ikone S 10 Marcus Twellmann schlägt etwas zu einer Archäologie der Digital Humanities Zeitschriften Kommentare 0 Berlin 23 10 2015 Merkur Gespräche 2 Das Netz historisch betrachtet Oktober 1st 2015 Die Redaktion des Merkur lädt zu einer zweiten Runde der Merkur Gespräche Gespräche ein Diesmal geht es um die Digitalisierung auf das schon im Januar 2015 Heftschwerpunkt war Schwerpunkt Die Gegenwart des Digitalen Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Im Mittelpunkt der Gespräche werden Copyright Fragen Dommann Felsch und Formen politischer Systembildung in Online Communities Passig Horowski Veranstaltungen Web 2 0 Kommentare 0 Lesebericht Merkur 796 September 2015 September 2nd 2015 Für ein Symposium über die Gegenwartskunst wären die beiden ersten Artikel in dieser Ausgabe perfekt geeignet Beide Autoren nennen in ihren Essays viele wichtige Faktoren die den heutigen Kunstbetrieb definieren Allerdings scheint es als ob Kommerz und moderne Medien ihr Nachdenken über Kunst doch sehr stark beeinflussen Da kommt man heute nicht drum herum Aber Allgemein Zeitschriften Kommentare 0 Lesebericht MERKUR 795 August 2015 August 24th 2015 Urlaubshalber verspätet sich der Lesebericht über die August Ausgabe des MERKUR das wurde uns bewusst weil die September Ausgabe bereits angekündigt wurde und ihr Inhaltsverzeichnis wieder aufs Neue echten Lesegenuss mit Widerspruchspotential verspricht Nun also erst das August Heft Der Erziehungswissenschaftler Roland Reichenbach greift die Bildungsferne auf Bei ihm zu Hause brauchte man kein Bücherregal Aber Reichenbach zitiert Allgemein Zeitschriften Kommentare 0 Vorhergehende Beiträge Nächste Seite Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Suchergebnisse » urheberrecht
    Autoren und das Urheberrecht November 20th 2014 Wir haben auf diesem Blog schon öfters anlässlich der Besprechung verschiedener Bücher über Fragen des Urheberrechts geschrieben Heute berichtet Christoph Kneese in der F A Z in einem Interview von seinem Kampf für das Lesitungsschutzrecht das Verlage gegenüber Google geltend machen wollen Das erinnert uns an unseren Vortrag Le bilan des discussions avec Google en Internet Web 2 0 Websites Kommentare 0 Nicolas Sarkozy und das Urheberrecht Januar 21st 2011 Selten ist der Schutz des Urheberrechts im Internet mit einer solchen Deutlichkeit angemahnt worden wie dies der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy anlässlich seiner Neujahrsansprache an die Kulturschaffenden im Grand Palais in Paris am 19 Januar 2011 ausgedrückt hat Das ist ein Thema i e das Urheberrecht w das ungleich viel wichtiger ist als nur der wirtschaftliche Allgemein Kommentare 0 Der Google Welt Buchladen und das Urheberrecht Juli 31st 2009 Die Rezension des kleinen Büchleins von Jean Noël Jeanneney Quand Google défie l Europe Plaidoyer pour un sursaut Editions Mille et une nuits Paris 2005 Deutsche Fassung J N Jeanneney Googles Herausforderung Für eine europäische Bibliothek Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer Semlinger und Sonja Fink Wagenbach Verlag Berlin 2006 entstand 2005 2004 kündigte Google das Vorhaben Buchhandel E Book Web 2 0 Kommentare 4 Das Urheberrecht ist im öffentlichen Raum Juli 22nd 2009 Für die Schüler die am Seminar über Medienwissenschaft anläßlich der Sommeruniversität in Rinteln teilnehmen habe ich noch einen Lesetipp Die Piratenpartei füllt ein Angebotsvakuum Interview mit Jörg Schönenborn Tagesschau 22 7 2009 An diesem Beitrag der Tagesschau kann man wunderbar exemplarisch untersuchen wie ein Artikel in den Medien und seine Aufmachung wirken kann Der Allgemein Kommentare 3 Verleger dringen auf das Urheberrecht auch im Internet Digital ist nicht gleich kostenlos Verleger dringen auf das Urheberrecht auch im Internet Juni 8th 2009 Die Bauer Verlag der Ganske Verlag Gruner Jahr dem Spiegel dem Springer und dem Zeit Verlag haben in einer Resolution auf die Notwendigkeit auch im Internet das Urheberrrecht zu schützen hingewiesen Ihrer Meinung nach ist zur Zeit die wirtschaftliche Basis für den Journalismus in digitalen Vertriebskanälen nicht gesichert Die Verlage erinnern daran dass der freie Zugang zu Buchhandel Medien Kommentare 0 Urheberrecht Digital heißt nicht rechtlos April 26th 2009 Wenn ich mir vorstelle dass eine bekannte Suchmaschine es sich herausnimmt mein Werk in dem so viel Arbeit und auch finanzielle Mittel investiert worden sind auf seinem Bücherregal digital der Welt in einer unbeschränkten Auflage zugänglich machen könnte ohne sich um meine Meinung dazu zu kümmern mein Werk als Verbesserung des eigenen Angebots gerne nutzen Allgemein Web 2 0 Kommentare 11 Bloggen auf der Leipziger Buchmesse 17 bis 20 März 2016 Februar 9th 2016 Leipzig 9 Februar 2016 Premiere Leipziger Buchmesse lädt zu Bloggersessions Das Fachprogramm richtet sich an Blogger und Neueinsteiger sowie Verlage und Autoren lbm16 Tweets Nach der Mittagspause 13 30 Uhr bis 14 30 Uhr geht es in großer Diskussionsrunde um die Blogger Relations Judith Tings Kirchner Kommunikation Karina Elm NetGalley Deutschland Annette Geduldig Online PR Referentin

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Suchergebnisse » open access
    nichts für die S Bahn Nehmen Sie es nicht mit denn wenn Sie von Bad Cannstatt zur Station Feuersee fahren steigen Sie garantiert erst in Vaihingen oder gar noch später aus Zuerst wird an die Artikel 178 La riabilitazione estingue le pene accessorie ed ogni altro effetto penale della condanna salvo che Literatur Tropen Kommentare 0 MERKUR 800 Januar 2016 Januar 6th 2016 Manchmal ist es ein besonderer Geburtstag ein runder jemand nullt zum 4 oder 5 Mal Runde Geburtstage werden immer besonders begangen diesmal ist der MERKUR dran seine Ausgabe nullt zum 80 Mal Schon während des Studiums habe ich ihn gelesen dank des Abonnements meines Bruders Und dann immer wieder wertvolle Anregungen zu Studienthemen gefunden Zeitschriften Kommentare 0 Tippen Sie auf der Tastatur oder schreiben Sie mit der Hand Januar 15th 2015 Auch Bücher von 2005 verdienen es hier angezeigt zu werden Kaum was anderes ist für die Erziehung und das Aufwachsen von Kindern so wichtig wie die Sprache Jean Paul Sartre hat das in den beiden Kapiteln Lire und Écrire seiner Autobiographie Les Mots 1960 sehr eindringlich beschrieben Die Entdeckung der Welt mittels der vielen Bücher in Erziehungs Ratgeber Web 2 0 Kommentare 0 Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Schwerpunkt Die Gegenwart des Digitalen Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Januar 13th 2015 Die letzten 23 Jahre sah der MERKUR sich immer sehr ähnlich fühlte sich gleich an nun hat seine Redaktion sein Outfit überarbeitet erneuert verfeinert und das ist ihm bestens bekommen Ein offenporiger Karton wird in der Umschlag in Zu diesem Heft genannt Soooo fühlt sich so ein Karton also an allein durchs Fühlen werden Sie Zeitschriften Kommentare 0 Zahlt Google Die Arbeit der Autoren und das Urheberrecht November 20th 2014 Wir haben auf diesem Blog schon öfters anlässlich der Besprechung verschiedener Bücher über Fragen des Urheberrechts geschrieben Heute berichtet Christoph Kneese in der F A Z in einem Interview von seinem Kampf für das Lesitungsschutzrecht das Verlage gegenüber Google geltend machen wollen Das erinnert uns an unseren Vortrag Le bilan des discussions avec Google en Internet Web 2 0 Websites Kommentare 0 Frank Schmiechen meint Jaron Lanier würde ziemlichen Unsinn reden Oktober 19th 2014 Das Die Reform des Urheberrechts in Europa I www france blog info passt zu diesem Beitrag Mit Strg können Sie das Schriftbild größer stellen Dieser Zausel redet ziemlichen Unsinn ist der Titel des Kommentars von Frank Schmiechen in DIE WELT 18 10 2014 zu Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Jaron Lanier Wie bitte F Schmiechen Buchhandel E Book Fachbuch Internet Kommentare 0 Sollen öffentlich geförderte Forschungsergebnisse wirklich kostenlos sein Dezember 7th 2009 Eine Petition fordert den Bundestag auf den kostenlosen Zugang zu öffentlich geförderten wissenschaftlichen Publikationen sicherzustellen https epetitionen bundestag de index php action petition sa details petition 7922 Text der Petition Der Deutsche Bundestag möge beschließen dass wissenschaftliche Publikationen die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen Institutionen die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten soll der Bundestag auffordern entsprechende Vorschriften zu

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta
    Meier 1 Aufl 2015 303 Seiten gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978 3 608 98020 2 Erinnern Sie sich noch Wie das ganze Literaturhaus gebebt hat Sternstunde im Literaturhaus Zülfü Livaneli sang für Stuttgart Heute abend war Zülfü Livaneli mit seinem jüngst erschienenen Band Glückseligkeit zu Gast im Stuttgarter Literaturhaus Die Bundesvorsitzende der Grünen Claudia Roth hat den Abend moderiert und die deutschen Passagen des Romans gelesen Jocelyn B Smith sang Lieder von Zülfü Livaneli Sie wurde begleitet von dem Pianisten Henning Schmiedt Jocelyn B Smith war es die den ganzen Saal zum Mitsingen brachte und mit einer geschickten Einladung Livaneli vom Podium holte der dann auch gesungen hat Bitte weiterlesen Ein Gespräch mit Zülfü Livaneli Glückseligkeit 19 Oktober 2008 Zülfü Livanelli Glückseligkeit Roman Aus dem Türkischen von Wolfgang Riemann Orig Mutluluk 1 Aufl 2008 313 Seiten ISBN 978 3 608 93792 3 Kategorie Allgemein 0 Kommentare Weihnachtswunschzettel 2015 8 Dezember 2015 von Heiner Wittmann Wir warten in diesem Monat auf das Christkind Straßburger Münster um 2008 Beziehung Blog Buchmesse Cotta Drogen Erziehung Fantasy Freiheit Gehalt Geschichte Globalisierung Hobbit Presse Internet Islam Jünger Krieg Krimi Kronauer Lesung Liebe Literatur Medien Merkur Michael Klett Musik Männer Neuerscheinungen Partnerschaft Partnerwahl Philosophie Politik Psychologie Pädagogik Reich Ranicki Roman Schule Sex Sexualität Tad Williams Tolkien Tropen Türkei Universität Urheberrecht Venedig WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better Kennen Sie das Am 10 denkt man an die Weihnachtsgeschenke Wer bekommt was Am 14 wird es ernst Wer freut sich über was Am 18 wird es höchste Zeit Was passt zu ihr zu ihm Am 20 denkt man sich in vier Tagen ist es soweit und dann beginnt das eilige Stöbern und Suchen in den Buchläden Der Moment in dem man sich über jede passende Empfehlung freut Der Weihnachtswunschzettel hat schon Tradition auf unserem Blog Eine gute Gelegenheit hier an einige Bücher zu erinnern die der Autor dieses Blogs gelsen hat und über die er Leseberichte für diesen Blog verfasst hat Am besten drucken Sie den Wunschzettel aus und bringen ihn Ihrem Buchhändler mit dann geht alles schneller und Sie haben ihre Geschenke mit einem Ladenbesuch zusammen Zum Herunterladen Weihnachtswunschzettel 2015 Zum Herunterladen aus dem Archiv Weihnachtswunschzettel 2014 Weihnachtswunschzettel 2013 Kategorie Allgemein 0 Kommentare Lesebericht MERKUR 799 Dezember 2015 4 Dezember 2015 von Heiner Wittmann Der Frankreich Schwerpunkt macht diese Ausgabe zu einer spannenden Lektüre Cord Riechelmann 2013 veröffentlichte er Krähen hat in Paris Philippe Descola Lévi Strauss Schüler zu seinen Werken und zu den von ihm entwickelten Begriffen befragt Mit geschickten Fragen entlockt Richelmann Descola seine Werkgeschichte und eine Beschreibung seiner Untersuchungsmethoden eine Art Werkbiographie mit der der Leser einen Einblick in die ethnologische Forschung bekommt die sich bei Descola u a auf die Erforschung der Achuar Und ich entdeckte die Jivaro eine große Sprachgruppe von mehr als 100 000 Menschen in Ecuador und Peru die in verschiedene Ethnien gegliedert ist die verschiedene Dialekte sprechen Eine dieser Ethnien war noch nie beschrieben worden die Achuar S 9 Descola vertritt eine präzise Trennung zwischen Ethnologie und Philosophie Ein Ethnologe ist jemand der eine Gruppe von Menschen an einem Ort untersucht indem er ihr Leben teilt in einer spezifischen Umgebung zu einer spezifischen Zeit der also zu beschreiben und zu verstehen versucht was diese Menschen tun was sie über sich und die Welt denken etc Ethnologie ist deskriptiv analytisch und induktiv S 6 Anthropologie dagegen ist im weitesten Sinn die Theorie von Menschen und davon wie sie in der Welt sind ib Wenn Sie dieses Interview gelesen haben wollen Sie bestimmt mehr wissen Philippe Descola Collège de France Helmut Mayer Philippe Descola Jenseits von Natur und Kultur Der Stil macht die Welt Natur ist nicht was übrig bleibt wenn man Kultur fortlässt Philippe Descola hat ein großes Buch über eine alte Unterscheidung geschrieben FAZ 23 11 2011 Dieses Merkur Heft digital PDF epub mobi Das Heft gibt es jetzt günstig im MERKUR Probeabo Anoine Lilti hat ein in der Forschung wenig gewürdigtes Thema gefunden und erklärt uns die Anfänge der Celebrity Kultur im ausgehenden 18 Jahrhundert in Frankreich Berühmtheit und Ruhm ist nicht das Gleiche S 21 Und das stimmt einiges nicht die Medien die für die Ausgestaltung der Deliberation zuständig sind befeuern die Kultur der Berühmtheit S 35 Romain Bertrand kehrt den eurozentrischen Blick um Es soll ein ein Triumph gewesen sein die erste Überfahrt der Holländer nach Indonesien im Jahr 1596 Liest man die zeitgenössischen javanischen Quellen gibt es von den Holländern keine Spur und eine triumphale Ankunft hat es schon gar nicht gegeben Danilo Scholz untersucht Michel Houellebecq von allen Seiten im politischen und kulturellen Kontext Eine gute Gelegenheit an einen seiner Auftritte im Stuttgarter Literaturhaus zu erinnern Dienstag 13 09 05 20 00 Uhr Die Möglichkeit einer Insel Michel Houellebecq Lesung und Gespräch In französischer Sprache mit deutscher Übersetzung Moderation Uli Wittmann Fotos Heiner Wittmann Ekkehard Knörer hat sich in Science Fiction Bücher vertieft und schaut mit Ihnen in die Zukunft und beobachtet wie sich einst die Menschheit auf andere Planeten retten wird Stefanie Diekmann rezensiert eine neue Roland Barthes Biografie Tiphaine Samoyault Roland Barthes Berlin Suhrkamp 2015 Barthes wäre dieses Jahr 100 Jahr alt geworden In den Marginalien Philip Manow schreibt über Politisches Essen Dirk Baecker erklärt Unsicherheitsabsorption bedeutet Hannes Böhringer hat einen Beitrag mit Grundsätzlichem zur Philosophie verfasst Leander Steinkopf hat Berlin verlassen und wohnt jetzt in Schwabing Ein Vergleich Stephan Herczeg schreibt das letzte Mal für sein Journal Kategorie Zeitschriften 0 Kommentare Lesebericht Nicole Zepter Kunst hassen 2 Dezember 2015 von Heiner Wittmann Einfach nur weil diese Idee Le Rijksmuseum d Amesterdam interdit les photos et donne à ses visiteurs du papier et https t co gxXsxL04J9 pic twitter com uKW0cXub8f O le mag OleMag December 2 2015 pfiffig ist holen wir mal den folgenden Beitrag vom 29 August 2013 nach oben Es stimmt nichts nervt in einem Museum mehr als das ständige Hantieren der Mitgucker mit allen möglichen elektronischen Geräten der Tonband Führer am Ohr das Handy für Whatsapp in der Hand zwei andere machen gerad ein Selfie vor Rembrandt niemand interessiert sich wirklich für die Gemälde alle gehen hier nur hin weil es gerad nichts kostet oder sie stehen gelangweilt vor einem Führer der ihnen die Kunst näher bringen will Jemand der lange vor einem Bild steht ist den andren irgendwie im Weg Was da nicht abgeht hat Nicole Zepter auf den Punkt gebracht Ich mag Kunst und gehe oft in Museen Nun erscheint ein Buch mit dem Titel Kunst hassen Der Untertitel Eine enttäuschte Liebe verriet doch schon dass es hier ganz und gar nicht dass hier eine Fundamentalopposition gegen die Kunst im allgemeinen und im besonderen in Stellung gebracht wird Nicole Zepter hat Philosophie und Kunst studiert Sie ist Chefredakteurin des Monats Magazins The Germans und residiert in Berlin Wie schön könnte Kunst sein Wann waren Sie zum letzten Mal im Museum Keine Führung mit kompetenten Referenten die den Besuchern erzählen was sie auf den Bildern sehen sollten hat sie gestört überall war die Aufsicht nett und zuvorkommend sorgte mit Öffnung der Jalousien für das richtige Fotolicht und wusste genau in welchem Saal Sie das bestimmte Bild finden niemand fühlte sich gestört als zwischen ihnen und Ihrer Freundin ein heftiger Streit über die Qualität eines der ausgestellten Kunstwerke begann in vielen Sälen waren Bilder unterschiedlicher Epochen als Anregung zum Vergleich nebeneinander gehängt worden und das lange interessante Gespräch mit dem Herrn der in Saal 7 die Aufsicht führt über das Bild an der gegenüberliegenden Wand ging ihnen noch am Tag nach dem Museumsbesuch durch den Kopf Er hatte mich angesprochen weil ich aufgefallen war wie lange ich schon vor dem Bild stand Ihnen gefällt das Bild Langsam verstehe ich das Bild hatte der Herr gesagt Wie lange er schon in diesem Museum sei 4 Jahre hatte der Herr geantwortet und gelächelt Schön wär s Das sind alles nur Ausnahmen Oder Utopien Die Kunstwirklichkeit in unseren Museen ist ganz anders In diesem Buch kommen die berechtigten Klagen von Nicole Zepter in geballter Form Wenn die Zuhörer ihren Kunstführern lauschen und man den ein oder anderen Satz mit aufschnappt hat man oft das Gefühl die stehen vor dem falschen Bild Viele Führungen gewöhnen den Zuhörern das eigene Denken ab So wie in Ausstellungen das Fotografieren immer verboten ist Und wenn Sie nach einem Bild suchen hören Sie oft das weiß ich nicht das nicht mein Bereich oder es gibt nur eine vage Richtung Museen und Ausstellungshallen sind für Zepter zu Ausstellungsräumen verkommen in denen eine Auseinandersetzung mit der Kunst schon beim Aufbau der Schau gar nicht mehr stattfinden kann Museumsbesuche werden zum Ritual einige Sekunden pro Bild ein Blick auf das kleine Schild Namen des Malers und Titel des Bildes Jahreszahlen schon nach drei Minuten vergessen Kaum jemals traut man sich die Dame neben sich zu fragen Finden Sie das Bild auch so schrecklich Oder Sagt das Bild Ihnen wenigsten was Waren Sie schon mal im Bode Museum in Berlin In unseren Museen und Ausstellungsräumen sollen Besucher sich wohlfühlen und die Werke der wichtigsten und bedeutendsten Künstler unserer Zeit genießen Wer kommt dabei schon auf den Gedanken Kunst zu hassen Den ganzen Kunstsystembetrieb in Frage zu stellen Es ist ja auch nicht einfach zu wissen was im Museum nicht zu sehen ist Museen und Galerien haben die Oberhoheit über die Auswahl der Kunst der Kunst gewonnen Was sie zeigen ist Kunst und duldet keinen Widerspruch Nee Sie wollen widersprechen ach wissen Sie Sie haben von der Kunst nichts verstanden Kunst wird mit Presseinfos und Katalogen S 16 vertrieben Kopfhörer gibt es dazu Gelangweilt schlendert man zum nächsten Bild das eine Nummer trägt die wird eingetippt und nach drei Minuten weiß man schon den Titel des just präsentierten Bildes nicht mehr Ausstellungen sind heute auf die Passivität des Besuchers angelegt S 35 Sein eigenes Denken ist nur im Besucherbuch am Ausgang vorgesehen Ansonsten gilt eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Kunst gibt es nicht S 42 Im Gespräch mit dem Kurator und Direktor des Hamburger Bahnhofs Prof Dr Eugen Blume über die Kunst in seinem Museum wird deutlich wie wenig von den Besuchern ein Verständnis der Kunstwerke erwartet wird Allerdings will er die Kunst als ein unerschöpfliches Reservoir von utopischen Anregungen verstanden wissen Professor Blume stellt Kunst aus Weil in jeder Kunst ein wertvoller utopischer Gedanke liegt S 58 Er kann natürlich nicht anders und betont die Notwendigkeit Kunst zu Inszenieren Sei es so Die Kinder die im Kunstmuseum von Dijon im Halbkreis vor dem Bild und um die Lehrerin herum auf dem Boden saßen erzählten eines nach dem anderen was sie auf dem Bild sahen Das war toll die Inszenierung des Bildes seine Hängung spielte keine Rolle Die Kinder erzählten fast eine halbe Stunde lang nur über das Bild und störten sich nicht dass ich mitten unter ihnen saß Für sie war der Museumsbesuch Gewohnheit und Aufregung zugleich Oder die Kinder die in der Giacometti Ausstellung im Centre Beaubourg mit Daumen und Zeigefinger und Feuereifer nachmachen sollten wie groß seine kleinen Statuen sind Die heile Museumswelt von der Zepter träumt gibt es auch die Welt wo Kunst wirken darf Anregungen gibt und als Kunst richtig gut ist wenn der Besucher das Gefühl hat er hat was gelernt und kann über sie hinausgehen Vgl H Wittmann Sartre und die Kunst Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert Tübingen 1996 S 183 Aber und da legt Nicole Zepter den Finger auf die offene Wunde Soweit kommt es aber bei den heutigen Museumsinszenierungen nicht mehr Der Kunstbetrieb hat seine Regeln gefestigt Widerspruch gar laute Kritik gehört sich nicht Waren Sie schon mal im Centre Pompidou in Metz Es kommt noch viel schlimmer Die Kunst hat sich schon immer mit dem Geld ins Bett gelegt S 876 Da bleibt von der Sartreschen Freiheit des Künstlers der Freiheit als conditio sine qua non Kunst überhaupt schaffen zu können nicht mehr viel übrig Ist es ein Trost dass er der unbedingten Überzeugung ist dass Künstler sich mit neuer Kunst immer wieder durchsetzen werden und ihre Freiheit neu erringen und bestätigen können Zepters Kunstpessimismus ist davon weit entfernt Der Kunstbetrieb ist das Opfer seiner eigenen Vermarktung geworden stellt sie fest Einige wenige bestimmen was die Öffentlichkeit als wertvolle Kunst wahrnimmt Die permanente Vereinnahmung von Kunst und Künstler Soweit würde sie wohl nicht gehen Eher der Besucher wie schon ausführlich geschildert Ist das Publikum wirklich doof S 96 Keineswegs nur es erduldet mehr durch die Kunstinszenierung durch die Kunstwerke selbst für die es dann keine Zeit mehr hat Kunst wird nicht beschützt sie wird regelrecht bewacht S 109 Spießrutenlauf und die Aufseher empfangen die Besucher mit bösen Blicken als ob Sie Messer oder Spraydosen in den Taschen hätten und man fühlt sich als pöbelnde Eindringlinge Und trotzdem kann geschickte Museumspädagogik viel aus diesen Häusern machen zwei Beispiel stehen oben Nicole Zepter zitiert Ernst Barlach 1870 1938 Zu jeder Kunst gehören zwei einer der sie macht und einer der sie braucht Noch besser passt Sartres Feststellung ein Geisteswerk entsteht erst dann wenn Autor und Leser zusammenarbeiten das steht in Qu est ce que la littérature 1947 und darf als Grundlegung der Rezeptionsästhetik gelten Kunst richtet immer einen Appell an den Betrachter der bleibt auch wenn die Institutionen die Aufseher das Geld das ganze Drumherum dem Kunstgenuss im Wege stehe Den Appell der Kunst der Kunst wieder vorbehaltlos wahrnehmen das ist der Appell den Zeppelin an uns richtet wir als Betrachter sollen wieder uns ganze Freiheit gegenüber der Kunst wahrnehmen wodurch die Freiheit der Kunst auch wieder gestärkt wird Kunst hat das Potenzial den Kunstbetrieb wieder auf den richtigen Weg zu bringen Zeppelins Buch ist eine wunderbare Anregung unter neuen Voraussetzungen ins nächste Museum zu eilen Waren sie schon mal im Kunstmuseum am Stuttgarter Schlossplatz Kunstmuseum Stuttgart Nicole Zepter Kunst hassen Eine enttäuschte Liebe 1 Aufl 2013 136 Seiten broschiert Leinenüberzug ISBN 978 3 608 50307 4 BR Streitschrift Kunst hassen Eine enttäuschte Liebe Ein Beitrag von Cordsen Knut Stand 23 08 2013 daserste de Buchtipp Polemik Kunst hassen Eine enttäusche Liebe SWR II Sendung vom Samstag 24 8 8 10 Uhr SWR2 Kategorie Kunst Medien Pädagogik Schule Reisen 1 Kommentar COP21 Lesebericht Ronald D Gerste Wie das Wetter Geschichte macht 30 November 2015 von Heiner Wittmann Rechtzeitig zur Klimakonferenz COP21 United nations conference on climate change in Paris die heute beginnt hat Klett Cotta das Buch von Ronald D Gerste Wie das Wetter Geschichte macht mit dem Untertitel Katastrophen und Klimawandel von der Antike bis heute vorgelegt Grundlagen der 21 Klimakonferenz Wikipedia sind immer noch Annahmen wie sich das Klimaänderung gemeint ist die Erderwärmung durch die vom Menschen bewirkten Einflüsse aufhalten lassen könnte Es scheint Konsens zu sein dass die Treibhausgase für die Erwärmung der Erde mit all ihren katastrophalen Folgen verantwortlich seien Von allen Seiten drängen die Interessenverbände auf ein verbindliches Abkommen und fürchten reine Absichtserklärungen ohne jede Wirkung Bis jetzt scheint es so dass ein wirklich gemeinsames Handeln der Staaten nicht in Sicht ist die meisten Staaten müssen in irgendeiner Form auf nationale Gegebenheiten Rücksicht nehmen so dass jeder Staat ein anderes Konzept verfolgt um den Klimawandel aufzuhalten Prognosen mehr oder weniger wissenschaftlich seriöse Untersuchungen Warnungen aller Art vor ganz unterschiedlichen Szenarien des Klimawandels bis hin zu Katastrophen die durch den Klimawandel bestimmt werden bestimmten die Diskussion um das Klima Die Artikel unseres Kollegen auf dem Frankreich Blog zu Cop21 Die UN Klimakonferenz die vom 30 November bis 10 Dezember in Le Bourget stattfinden wird hat die wichtige Aufgabe eine neues Protokoll zum Schutz des Klimas zu verabschieden Fortschritte vor der UN Klimakonferenz Website der Bundesregierung www cop21 gouv fr In dieser Situation ist es wohltuend dass Ronald D Gerste Wie das Wetter Geschichte macht den Blick auf die Geschichte mit in die Debatte einbringt Klimawandel hat es in der Geschichte immer wieder teils mit dramatischen Folgen gegeben In dieser Hinsicht bestätigt Gerste die Befürchtungen aller die vor den dramatischen Folgen des Klimawandels warnen In Grönland erinnern die Reste der steinernen Kriche Hvalsey Wikipedia aus dem 13 Jahrhundert an die Blütezeit der Wikinger die abzogen als ihr Land immer kälter wurde Die intensiven Regenfälle ab ca 1315 oder die Kleine Eiszeit im 17 Jahrhundert die zu einem Faktor für den Dreißigjährigen Krieg wurde sind für historische Umwälzungen mitverantwortlich Dann aber gab es auch die mittelalterliche Warmperiode die den Kritikern der heutigen Prognose zum Klimawandel Recht zu geben scheint wenn sie sagen dass es schon immer ein Auf und Ab der Klimaschwankungen gegeben habe S 14 f In der Tat scheint da etwas dran zu sein denn die vielen Klimaschwankungen oder allein die besonderen Wetterereignisse die Gerste im Zusammenhang mit historischen Ereignissen beschreibt waren kaum vom Menschen verursacht worden Allerdings zeigen Vulkanausbrüche wie der von 535 wo oder der Krakatau der am 27 August 1883 ausbrach dass das Wettergeschehen weltweit sehr wohl von einem lokalen Ereignis völlig abhängig ist Vulkane schleudern soviel Staub in die Atmosphäre die Abkühlungen des Klimas zur Folge haben Im Grunde genommen geht es darum heute die Einflüsse der vom Menschen produzierten Faktoren auf das Wetter zu verstehen zu bewerten und zu interpretieren Es geht um das Modell des anthropogenen Klimawandels S 15 f das z B die Republikaner in den USA nicht akzeptieren würden Gerste will zeigen wie das Klima und und das Wetter Blüte und Abstieg menschlicher Gesellschaften bestimmt hat Er hat keine Zweifel Warmperioden fördern den Aufstieg Kälteperioden bewirken Instabilität und Krisen vgl S 25 War es wirklich die Abkühlung der Klimaumschwung der um 300 n Chr dem Römischen Reich ein Ende bereitete Die Auswertungen aller Klima und Wetterindikatoren scheint diese These zu stützen vgl S 30 f Die nachfolgende Erwärmung begünstigte das fränkische Kaiserreich mit Karl dem Großen Manchmal können Wetterphänomene vom Menschen ganz bewusst genutzt werden September 480 v Chr Der Krieg zwischen den Persern unter Xerxes und den Griechen die eine List anwandten und ihre Flucht vorzutäuschen Tatsächlich lief die persische Flotte aus aber die Griechen wussten dass die Aura die Göttin der Morgenbrise ihnen wirksam helfen würde Und so erlitten die Perser eine herbe Niederlage Zu den Berichten

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