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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Buchhandlungen (I): Klaus Bittner in Köln
    und George Washington Nachfragt Hallgrímur Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Buchhandlungen I Klaus Bittner in Köln 12 September 2011 von Heiner Wittmann Um nicht nur Leseberichte über neue Bücher hier zu schreiben habe ich mir eine Serie über Buchhandlungen ausgedacht Am letzten Samstag war die Buchhandlung Klaus Bittner in Köln dran Seit 31 Jahren ist das meine Lieblingsbuchhandlung in Köln und überhaupt Belletristik Geschichte Kunst Soziologie Politik alle wichtigen Themen sind hier präsent und in den drei unterschiedlich großen Räumen gibt es viele Tische wo die Cover der Bücher richtig gut wirken können Beeindruckend wie gut man auf engem Raum so viele Titel so gut platzieren kann damit der Kunde seine Blicke schweifen lassen und nach Sachgebieten wohlgeordnet eine große Zahl von Covern sehen kann Mir sind bei Bittner die Ecken und Regale schon lange vertraut wo man mal ein bisschen genauer gucken muss um dort neue Schätze zu finden Gehen wir mal hinein und gucken uns um Vorne links liegt der Band von Douglas Coupland über Marshall McLuhan Steve Sem Sandbergs Die Elenden von Łódź ist gerade eben angekommen und Douglas Couplands JPod hat schon seinen Lesebericht hier auf dem Blog bekommen Hier steht auch Jonathan Lethems Chronic City im Regal Und Eine Frau bei 1000 von Hallgrímur Helgason steht auch schon im Regal An der Kasse liegt das neue Doppelheft des MERKUR Beide gehören zum Leseprogramm für dieses Blog Leseberichte folgen bald Die Buchhandlung lädt zum Verweilen ein Buchhandlung Klaus Bittner Albertusstraße 6 50667 Köln Der Beitrag wurde am Montag den 12 September 2011 um 13 18 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buchhandel abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 2 Lesebericht Douglas Coupland JPod MERKUR Doppelheft 9 10 2011 I Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 124 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » E-Books bei Klett-Cotta
    Friedrich der Große und George Washington Nachfragt Hallgrímur Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten E Books bei Klett Cotta 19 März 2014 von Heiner Wittmann Viele Titel sind bei Klett Cotta schon als E Books erhältlich Praktisch Auf oder in einen E Book Reader passen mehrere Umzugskartons voll spannender Bücher Aber die Literatur in digitaler Form hat auch andere Dimensionen Serge Bouchardon La valeur heuristique de la littérature numérique 341 Seiten Paris Éditions Hermann 2014 hat alle Digitale was die Textproduktion beeinflussen ja verschönern kann zusammengetragen Das digitale Schreiben wir umso ästhetischer wie es ihm gelingt technische Grenzen zu überwinden und trotzdem von der Technik zu profitieren so könnte man hier Bouchardons Erkenntnis prägnant zusammenfassen Er zeigt die vielfältigen Spannungen zwischen der Erzählung und dem technischen digitalen Träger und erklärt dabei die Variabilitäten Auf diese Weise formuliert Bouchardon eine Ästhetik der digitalen Literatur die auch die Beziehung zwischen Autolr und Leser ausdrücklich nennt Diese Beziehung die Rezetionsästhetik gewinnt hier mit den Formen des Hypertexts der Verweise und der Inszenierung interaktiver Formen spezifische Dimensionen die das gedruckte Buch weit hinter sich lassen hieß es in unserer Rezension Unser Blog reist am nächsten Freitag in Form des Frankreich Blogs zum Salon du Livre nach Paris und vorher nach Compiègne um mit Serge Bouchardon über digitale Literatur zu sprechen Von dem Interview erhoffen wir uns neue Einsichten in die Bedeutung von E Books E Book Infos DRM und FAQs Website von Klett Cotta Der Beitrag wurde am Mittwoch den 19 März 2014 um 18 28 Uhr veröffentlicht und wurde unter E Book abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 2 7 Aufgeschlagen Jonathan Lethem Der Garten der Dissidenten Das Aprilheft 2014 des MERKUR ist erschienen Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 124 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Und welche Lesegewohnheiten haben Sie? E-Book?
    mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Und welche Lesegewohnheiten haben Sie E Book 12 Dezember 2013 von Heiner Wittmann Liebe Hobbit Presse Leser meine Kollegen von der Hobbit Presse machen derzeit eine Umfrage in der sie veränderten Lesegewohnheiten in Zeiten von E Books und Internet untersuchen und sind deshalb sehr an eurer Meinung interessiert Daher würden sie sich freuen wenn ihr an der Umfrage teilnehmen würdet Natürlich soll eure Mühe belohnt werden Unter allen Teilnehmern werden Fantasy Buchpakete das neue Hobbit Spiel und Fantasy Zeitschriften verlost Hier ist der Link zur Umfrage www hobbitpresse de umfrage Ihr könnt bis 31 Dezember an der Umfrage teilnehmen Herzlichen Dank Der Beitrag wurde am Donnerstag den 12 Dezember 2013 um 12 31 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buchhandel E Book Hobbit Presse abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 5 Weihnachten 2013 Der Wunschzettel zum Ausdrucken Das digitale MERKUR Archiv Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 124 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Google darf auch geschützte Bücher zum Durchsuchen bereitstellen
    ist und mir hilft meine Bücher bekanntzumachen Klar das Verfassen von Seminararbeiten wird noch leichter man sucht hier man sucht dort und pickt hier und da ein Zitat heraus mit dem man seine Arbeit anrühren kann Vergleichen wir Google Books mit Gallica so fällt auf wie gut es Gallica gelingt den Besucher online wie in einer Bibliothek arbeiten zu lassen auf die bibliographischen Angaben ist Verlass die online eingestellten Reihen Revue des deux mondes sind vollständig Vgl https www google fr q editions KvT4o 67pLwC tbm bks Google Books hat hier und dort mal eingescannt bibliographische Angaben als Begriff werden bei Google Books anders gehandhabt als in der realen Welt Scrollt man auf der Seite mit meinem Buch in Google Books nach unten gibt es einen Eintrag mit ähnliche Bücher da werden in diesem Fall auch Bücher angezeigt die mit mit meinem Buch gar nichts zu tun haben aber Google wird wohl wissen dass ich den Autor dieses Buches kenne Riskomanagement Im Strategischen Fit Bald wird man in Google bestimmt nachlesen können wer welche Bücher in Google Books gesucht und welche Seiten er angeguckt hat Das Urteil und damit stimme ich Olaf Zimmermann vom Deutschen Kulturrat der vom Buchreport zitiert wird Richter erlaubt Buchdigitalisierung von Google in Bibliotheken Unschätzbares Recherche Werkzeug Buchreport 15 November 2013 zu ist eine Mahnung an die Europäer jetzt endlich den Ausbau der EUROPEANA nach dem glänzenden Vorbild von Gallica voranzutreiben Im Moment sind wir jeder wieder auf LOS an dem Punkt wo damals Jean Noël Jeanneney sein Buch Jean Noël Jeanneney Quand Google défie l Europe Plaidoyer pour un sursaut Editions Mille et une nuits Paris 2005 Dt Fassung Jean Noël Jeanneney Googles Herausforderung Für eine europäische Bibliothek Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer Semlinger und Sonja Fink Wagenbach Verlag Berlin 2006 vor den Google Auswüchsen so nachdrücklich warnte Der damalige Direktor der Französischen Nationalbibliothek gab damit den Startschuss für Google das als Online Angebot ein Erfolg geworden ist der seinesgleichen sucht Die Aktualität der Meldungen im Internet oder Kann das Internet Aktualität vermitteln Wir in Europa haben etwas verpasst Wir lassen es uns gefallen dass ein amerikanischer Konzern zur Online Bibliothek unserer Literaturen werden will Und er wird speichern was wer wann wo recherchiert welche Seiten wer wie lange betrachtet und er wird das komplette Profile seiner Besucher erstellen um sich immer weiter an den Werbeeinnahmen bereichern können nur weil die Europäer die Entwicklung verschlafene haben Google wird den Besuchern die Bücher anzeigen die zu seinem Suchprofil passen und wer die falschen Bücher aufruft darf in die USA nicht mehr einreisen weil sein politisches Profil unerwünscht ist Wie leicht kann Google in die Versuchung kommen wissenschaftliche Arbeit zu steuern indem bestimmte Texte den Lesern unterschlagen werden Texte z B die ein schlechtes politisches Profil generieren Karrierechancen werden gekappt weil das Leseprofil eines Kandidaten das politische Lese Führungszeugnis irgendwelche dummen Bemerkungen enthält Sicher solche Praktiken sind auch in anderen Bibliotheken mit jeder Art von Online Ausleihe möglich aber Google kann das mit der Vielfalt seines

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Johann Friedrich Cotta und die Rechte der Autoren
    2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Johann Friedrich Cotta und die Rechte der Autoren 3 Mai 2009 von Heiner Wittmann Während ich immer noch Peter Kaedings Buch über Cotta Die Hand über der ganzen Welt Johann Friedrich Cotta Der Verleger der deutschen Klassik lese geht es parallel zu dieser Lektüre um die Frage Digital und kostenlos Open Access Eigentlich ging es zunächst nur um den Heidelberger Appel dann hat sich hier die Diskussion immer mehr um Open Access gedreht wobei es ja in einem gewissen Sinn auch um die Publikationsfreiheit geht die Roland Reuß im Sinn hat Zur gleichen Zeit lese ich wie Cotta sich beim Wiener Kongress im Namen der 81 auf der Leipziger Buchmesse vertretenen Buchhandlungen für die Rechte der Verleger und Schriftsteller einsetzt In Wien kommt es aber nicht zu konkreten Beschlüssen Immerhin Artikel 18 der Bundesakte legt fest Die Bundesversammlung wird sich bei ihrer ersten Zusammenkunft mit Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die Preßfreiheit und Sicherstellung der Rechte der Schriftsteller und Verleger gegen den Nachdruck beschäftigen zi bei P Käding S 310 Vielleicht dürfen wir nicht alle Geschäftsfelder miteinander vermengen ich habe bisher eher nur die Rechte der Autoren in einem eher allgemeinen Sinn und nicht nur im wissenschaftlichen Bereich im Blick und das passt vielleicht gar nicht direkt zum Anliegen von Open Access Die Kommentare zu den letzten Beiträgen auf diesem Blog vermitteln einige Einsichten wobei auch die individuelle Entscheidung der Autoren und die prinzipielle Wahrung ihres Urheberrechts das aber durch die beliebige Verwendung ihrer Texte nicht so ganz gewahrt scheint unterstrichen wird Ähnliche Artikel Cotta Das gelobte Land der Dichter Briefe an die Verleger 20 Mai 350 Jahre Cotta Die Ausstellung in Tübingen Peter Kaeding Johann Friedrich Cotta Der Beitrag wurde am Sonntag den 3 Mai 2009 um 23 45 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buchhandel Klett Cotta Literatur Medien abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Ein Kommentar zu Johann Friedrich Cotta und die Rechte der Autoren Google et la Bibliothèque Nationale à Paris Das Frankreich Blog France blog 18 August 2009 13 25 22 Juli 2009 Das Urheberrecht ist im öffentlichen Raum 22 Juli 2009 Johann Friedrich Cotta und die Rechte der Autoren 3 Mai 2009 Digital und kostenlos Open Access 2 Mai 2009 26 April 2009 Tag Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 2 10 Digital und kostenlos Open Access Lindauer Psychotherapiewochen 2009 Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 124 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Alex Rühle: Ohne Netz. Mein halbes Jahr offline
    auf diese Fragen stehen in seinem Buch Ohne Netz Mein halbes Jahr offline das am 19 Juli 2010 bei Klett Cotta erscheint Am vierten Tag seiner Entziehungskur fragt sich Alex Rühle warum er sich freiwillig vom Netz verabschiedet Ich will einfach wissen wie es ohne ist gerade weil ich mir ein Leben ohne Netz schlichtweg nicht mehr vorstellen kann Die Welt wird eine Google das Netz dringt wie Wasser in alle Lebensbereiche ein weshalb es auch so elend lächerlich ist diese Neuerung mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks oder mit dem Telefon zu vergleichen Ja es gehört für die die drin sind so selbstverständlich zum Lebenshintergrund wie die Schwerkraft oder die Luft zum Atmen Da ist es doch mal interessant sich für eine Weile danebenzustellen und zu schauen was das für Konsequenzen hat Werde ich selber ruhiger dadurch oder im Gegenteil unruhiger Erholt sich mein Gedächtnis oder hat meine phänomenale Schussligkeit gar nichts mit dem Leben am Computer zu tun Bin ich tatsächlich süchtig und tue mir dementsprechend schwer mit dem Entzug oder schreite ich nach drei Tagen munter in mein analoges Leben aus und sage achselzuckend das ganze Sucht Gerede war doch wieder nur unbedachte Journalistenmetaphorik Ist überhaupt ein Leben ohne Netz noch möglich ohne aus allen Bezügen zu fallen Sich Ausklinken aus der digitalen Welt Das ist ja eigentlich gar nicht so einfach Einfach wegbleiben reicht ja nicht Würde ein Blogautor für 6 Wochen die Biege machen würden manche seine Pause vielleicht erst nach nach zwei Wochen merken sagen der schreibt im Augenblick aber wirklich nicht viel Nach drei Wochen würde die Verwunderung schwächer und nach vier Wochen hätten auch die RSS Feeds seinen Blog vergessen Aber es ist schon was dran das Ausknipsen der digitalen Welt stürzt zuerst nur den Ausknipser in eine neue Einsamkeit die der bekannten alten guten analogen Welt Das einzige was er seinen Mitmenschen antut ist dass diese sich wieder an Fax und Briefmarken gewöhnen müssen Ich habe aber das Gefühl dass ich mir darin selbst abhanden komme sagt Alex Rühle zum Internet ohne dass dies nach einer Fundamentalkritik am Internet klingen soll Er will sich nur dagegen wehren vom Netz total vereinnahmt zu werden Und damit muss man ihn ernstnehmen Auf die Lektüre seines Buches bin ich gespannt Der Lesebericht folgt hier Blättern im Buch Alex Rühle Ohne Netz Mein halbes Jahr offline Erscheinungstermin 19 07 2010 Auflage 1 Aufl 2010 220 Seiten ISBN 978 3 608 94617 8 Veranstaltungen von Alex Rühle München Premiere 27 07 2010 20 00 Alex Rühle stellt sein Buch Ohne Netz Mein halbes Jahr offline vor Die Veranstaltung wird von Dirk von Geelen moderiert Literaturhaus München Salvatorplatz 1 80333 München Würzburg Lesung 30 09 2010 20 00 Alex Rühle stellt sein Buch Ohne Netz Mein halbes Jahr offline vor Stadtbücherei Würzburg Haus zum Falken Marktplatz 9 97070 Würzburg Stuttgart Buchvorstellung 19 11 2010 20 15 Alex Rühle stellt sein Buch vor Ohne Netz Mein halbes Jahr offline Eine Veranstaltung des Klett Cotta Verlags und des Buchhandelsverbandes Baden

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Leser, Autoren, Verleger und Herausgeber
    Es ist sicherlich plausibel und vernünftig dem einzelen Fachwissenschaftler die Wahl des Publikationsortes vermittlers zu überlassen und das nicht aus individualrechtlichen Überlegungen heraus Haben wir die gobale Entwicklung wissenschaftlicher Veröffentlichungspraxis und rezeption im Blick ist es für den Wissenschaftsstandort Deutschland wenig aussichtsreich die Veröffentlichung eines digitalen Belegexemplares über Open Access parallel zu einer Printpublikation in einem Verlag vor allem darum zu verhindern weil Verlage ihr Überleben alleine im Festhalten an alten Geschäftsmodellen und der vertraglichen Übertragung exklusiver Rechte sichern zu können glauben Der Heidelberger Appell und die seitens der Befürworter eingebrachten Argumentationen sind im Grunde unfruchtbar weil weder die internationale Entwicklung noch die veränderten Nutzerinteressen zur Sprache kamen Er nützt den deutschen Verlagen nicht weil er suggeriert man müsse nur die Interessen der Urheber und Vermittler gesetzlich stärken um den durch das Internet eingeleiteten Paradigmenwechsel aufhalten zu können A la longe ist diese Strategie schlichtweg zum Scheitern verurteilt Heiner Wittmann 24 Juli 2009 12 40 Der Heidelberger Appell und die seitens der Befürworter eingebrachten Argumentationen sind im Grunde unfruchtbar das finde ich überhaupt nicht Er warnt vor Veränderungen des Urheberrechts zu Lasten der Autoren und der Verlage also all denen die Inhalte herstellen und trifft damit einen empfindlichen Nerv derjenigen die glauben dass das Internet die Bedingungen für das Urheberrecht verändern werde Die Autoren des Heidelberger Appells sehen bestimmt Vorboten einer Einschränkung des Urheberrechts in solchen Sätzen wie diesen Open Access meint dass diese die wissenschaftliche Anm d Red der Website open access net w Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte so dass Interessierte die Volltexte lesen herunterladen kopieren verteilen drucken in ihnen suchen auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können ohne finanzielle gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen die mit dem Internet Zugang selbst verbunden sind auf auf http www open access net zu lesen Vielleicht meinen die Autoren dieses Satzes etwas anderes mehr oder weniger als dieser eine Satz wiedergibt Aber auch hier wird mit dieser Meinung über die Herstellung von Inhalten erkennbar dass die Tätigkeit von Autoren Herausgebern und Verlagen unterschätzt wird Sie schreiben auch Reihen Sammelbände und Periodika werden primär von Wissenschaftlern ediert und inhaltlich betreut nicht von Verlagen Oft unterstützen aber auch Verlage mit ihrem Knowhow wissenschaftliche Reihen ganz zu schweigen von der Finanzierung Joachim Losehand 24 Juli 2009 14 23 Der Heidelberger Appel warnt vor Veränderungen des Urheberrechts zu Lasten der Autoren und der Verlage also all denen die Inhalte herstellen und trifft damit einen empfindlichen Nerv derjenigen die glauben dass das Internet die Bedingungen für das Urheberrecht verändern werde Genau das ist der Grund für seine von mir diagnostizierte Unfruchtbarkeit Denn mehrere Punkte werden dabei ignoriert 1 Daß das Internet als Kommunikations und Informationsmedium das Urheberrecht und seine Bedingungen nicht berühren und damit auch nicht verändern wird ist einge gewagte These ohne empirischen Rückhalt Alle technischen Innovationen auf dem Gebiet der Kommunikationsmittel haben auch die bestehenden auch nichtkodifizierten Rechte von Urhebern bzw das Rechtsverständnis berührt und verändert 2 Faktisch hat das Internet

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Wieso wollen E-Books Bücher ersetzen?
    Idee zu einem Begriff zu einer bestimmten Aussage Man verlernt ein Gefühl für den Text zu bekommen Hypertextfunktionen verbinden alles mit jedem jedes Stichwort wird zum Sinnträger des ganzen Ein elektronisches Gerät assistiert bei einer Daumenprobe gar nicht mehr Man nimmt das Buch in die Hand zum Beispiel von einem großen Bücherstapel in der Bibliothek die Daumenprobe die kurzen Blicke ins Vorwort die Stichproben auf den Seiten der Blick ins Inhaltsverzeichnis in das Register verraten soviel über das Anliegen des Autors seine Idee seinen Ansatz sein Verfahren und das Ergebnis Das E Book als Instrument macht die Daumenprobe kaputt das Gerät schiebt sich zwischen den Buchinhalt und den Leser Aber für manche schnell zu aktualisierende Texte werden diese Lesegeräte ein Ausdruck der uns in Aussicht stellt der Leseprozess werde einfacher so wie die Waschmaschine Hemden bearbeitet vielleicht wirklich ihre Nische finden Auch werden sich diese Geräte eines Tages zum Multimediaalleskönner Video Texte Musik entwickeln Das können heutige Laptops und Notebooks auch alle schon Aber keines dieser Geräte je ausgetüftelter ihre Funktionen und ihre Software auch sein mag ersetzt die traditionelle Recherche in den Bibliotheken und überhaupt in der Welt Natürlich ist das Internet ein riesiger Vorratskasten mit tollen und viel zu vielen beliebigen Informationen aber nutzen kann ein Student das nur wenn er vorher gelernt hat sich in einer Bibliothek zu bewegen Ein Romanist der eine Hauptseminararbeit schreiben will kommt nicht viel weiter wenn er noch nie was vom Regal mit den Personalbibliographien vom Klapp der Verzeichnisses der Rezensionen und allen sonstigen bibliographischen Hilfsmittel aber von Wikipedia gehört hat Eine Abschlussarbeit über ein Werk von Albert Camus oder Honoré de Balzac oder Maria de Medici benötigt kein Internet weil es da schlicht nichts oder kaum etwas dazu gibt außer so manchem nützlichen Hinweis auf bibliograpische Angaben womit wir wieder beim Thema des ständigen Abschreibens wären Mit solchen Verfahren kann man prima beobachten wie immer die gleiche Sekundärliteratur zitiert wird und wie wenig Neugier am Werke ist Werden sich Seminarteilnehmner künftig darauf beschränken auf die Glasscheibe ihrer Lesehilfe mit dem Wikipedia Eintrag zu Camus zu gucken um zur Sitzung etwas beizutragen Die Lesegeräte werden sicherlich eines Tages seine Benutzer mit Sozialen Netzwerken finden denn gemeinsam liest sich es schneller Textfunde können gebookmarkt werden und kreieren mehr oder weniger sinnvolle Links in alle Richtungen Und Gelernter kennt durchaus die Vorteile des elektronischen Schweifs er sagt leuchtender Schweif den das Buch der Komet durchs Internet hinter sich herzieht Das sind wertvolle Ergänzungen für Bücher auf die wir gar nicht mehr verzichten wollen Aber Buchlesen in elektronischer Form wo soll den der Autor nach der Lesung dann noch signieren Also E Books werden Bücher nicht ersetzen weil das Lesen dann schöner schneller interessanter spannender kurzweiliger vielfältiger aufregender oder einfacher wird sondern weil es die Technik gibt So wie beim TV dessen Existenz sein wichtigster Grund ist Der Beitrag wurde am Donnerstag den 15 April 2010 um 15 36 Uhr veröffentlicht und wurde unter E Book abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch

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