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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesebericht: MERKUR 799 – Dezember 2015
    Achuar Und ich entdeckte die Jivaro eine große Sprachgruppe von mehr als 100 000 Menschen in Ecuador und Peru die in verschiedene Ethnien gegliedert ist die verschiedene Dialekte sprechen Eine dieser Ethnien war noch nie beschrieben worden die Achuar S 9 Descola vertritt eine präzise Trennung zwischen Ethnologie und Philosophie Ein Ethnologe ist jemand der eine Gruppe von Menschen an einem Ort untersucht indem er ihr Leben teilt in einer spezifischen Umgebung zu einer spezifischen Zeit der also zu beschreiben und zu verstehen versucht was diese Menschen tun was sie über sich und die Welt denken etc Ethnologie ist deskriptiv analytisch und induktiv S 6 Anthropologie dagegen ist im weitesten Sinn die Theorie von Menschen und davon wie sie in der Welt sind ib Wenn Sie dieses Interview gelesen haben wollen Sie bestimmt mehr wissen Philippe Descola Collège de France Helmut Mayer Philippe Descola Jenseits von Natur und Kultur Der Stil macht die Welt Natur ist nicht was übrig bleibt wenn man Kultur fortlässt Philippe Descola hat ein großes Buch über eine alte Unterscheidung geschrieben FAZ 23 11 2011 Dieses Merkur Heft digital PDF epub mobi Das Heft gibt es jetzt günstig im MERKUR Probeabo Anoine Lilti hat ein in der Forschung wenig gewürdigtes Thema gefunden und erklärt uns die Anfänge der Celebrity Kultur im ausgehenden 18 Jahrhundert in Frankreich Berühmtheit und Ruhm ist nicht das Gleiche S 21 Und das stimmt einiges nicht die Medien die für die Ausgestaltung der Deliberation zuständig sind befeuern die Kultur der Berühmtheit S 35 Romain Bertrand kehrt den eurozentrischen Blick um Es soll ein ein Triumph gewesen sein die erste Überfahrt der Holländer nach Indonesien im Jahr 1596 Liest man die zeitgenössischen javanischen Quellen gibt es von den Holländern keine Spur und eine triumphale Ankunft hat es schon gar nicht gegeben Danilo Scholz untersucht Michel Houellebecq von allen Seiten im politischen und kulturellen Kontext Eine gute Gelegenheit an einen seiner Auftritte im Stuttgarter Literaturhaus zu erinnern Dienstag 13 09 05 20 00 Uhr Die Möglichkeit einer Insel Michel Houellebecq Lesung und Gespräch In französischer Sprache mit deutscher Übersetzung Moderation Uli Wittmann Fotos Heiner Wittmann Ekkehard Knörer hat sich in Science Fiction Bücher vertieft und schaut mit Ihnen in die Zukunft und beobachtet wie sich einst die Menschheit auf andere Planeten retten wird Stefanie Diekmann rezensiert eine neue Roland Barthes Biografie Tiphaine Samoyault Roland Barthes Berlin Suhrkamp 2015 Barthes wäre dieses Jahr 100 Jahr alt geworden In den Marginalien Philip Manow schreibt über Politisches Essen Dirk Baecker erklärt Unsicherheitsabsorption bedeutet Hannes Böhringer hat einen Beitrag mit Grundsätzlichem zur Philosophie verfasst Leander Steinkopf hat Berlin verlassen und wohnt jetzt in Schwabing Ein Vergleich Stephan Herczeg schreibt das letzte Mal für sein Journal Der Beitrag wurde am Freitag den 4 Dezember 2015 um 09 59 Uhr veröffentlicht und wurde unter Zeitschriften abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesebericht: Merkur 798 November 2015
    November 2015 von Heiner Wittmann Gerade ist der MERKUR 799 angekündigt worden da kriegen wir gerade eben noch die Kurve und erinnern an das November Heft Wie ist es um den Banksprech bestellt und wie kann man ednlich mal wieder den Begriff der omnipräsenten Digitalisierung entzaubern Franco Moretti und Dominique Pestre haben sich die Sprache der Weltbank ganz genau angesehen Was steht in ihren Jahresberichten Erstaunliches fördert die linguistische Analyse ihrer Texte zu Tage und sie deckt ideologische Veränderungen auf Benno Heussen untersucht kurz vor der Entscheidung des Bundestags die Diskussion hinsichtlich der Sterbehilfe Thomas Steinfeld betrachtet Karikaturen und erinnert nochmal an die Diskussionen um Charlie Hebdo Merkur Gespräch vom 23 10 2015 im ACUD Berlin Öffentliche Debatten zum Thema Internet sind meist ebenso gegenwartsverhaftet wie zukunftsbesessen die soziale und mediale Vorgeschichte der digitalen Revolution blenden sie großzügig aus Was dabei verloren geht war Leitfrage der zweiten Auflage der Reihe Merkur Gespräche Das Netz historisch betrachtet Teil 2 In Litauen scheint die Situation seit der Ukrainekrise immer angespannter weiß Felix Ackermann zu berichten Die Theologiekolumne enthält einen Beitrag von Friedrich Wilhelm Graf mit Hinweisen darauf warum der Versuch interreligiöser Verständigung oft kontraproduktiv wird Martin Hartmann erklärt die Schwächen an Hartmut Rosas Beschleunigungstheorie Matthias Dell erinnert in seiner Medienkolumne über seine Verwunderung über die Unbedarftheit mancher deutscher Medien im Umgang mit mit rassistischen Entgleisungen wie der des bayerischen Innenministers in einer Talkshow Martin Hartmann erläutert uns die Schwächen an Hartmut Rosas Beschleunigungstheorie Dieses Merkur Heft digital PDF epub mobi Das Heft gibt es jetzt günstig im MERKUR Probeabo Kathrin Passig und Aleks Scholz beschäftigen sich mit dem Begriff Digitalisierung Seit ein paar Jahren wird die Welt digital S 75 Da wird es endlich mal Zeit sich über diesen Begriff zu unterhalten also zwischen digital und analog zu unterscheiden eine solche Schwarzweiß Malerei gibt es gar nicht Unsere Umgebung ist weder digtial noch analog S 80 Und so möchten wir hinzufügen Bildung kann man schon gar nicht digitalisieren Texte schreiben oder Buchstaben suchen Schreibschrift Blockschrift oder Touchscreen David Wagner hat literarisch über seine Bergtour nachgedacht Günter Hack berichtet novhmal über den Wiedehopf fort Stephan Herczeg schreibt weiter in seinem Journal Merkur 798 Der Beitrag wurde am Dienstag den 24 November 2015 um 10 17 Uhr veröffentlicht und wurde unter Zeitschriften abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 2 9 Lesebericht Hallgrímur Helgason Seekrank in München COP21 Lesebericht Ronald D Gerste Wie das Wetter Geschichte macht Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 124 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesebericht: Merkur 796 – September 2015
    S 5 und ein weiterer Satz Die Kunst hat es nie gegeben und die Kunst war niemals autonom S 6 Zur Kunstkritik fällt uns der wunderbare Band von N Zepter ein Lesebericht Nicole Zepter Kunst hassen Natürlich denkt man bei Kunst auch an Geld Kein Gallerist und auch kein Künstler würde ohne diesen Zusammenhang überleben Beschränkt man sich aber auf Kunst und Kritik dann kann man es mit Sartre halten der auf das unauflösbare Verhältnis zwischen der Freiheit dem Malen und dem Schreiben verweist beides menschliche Aktivitäten menschlich weil frei so sagt es Sartre in einem Interview mit Michel Sicard vgl H Wittmann Sartre und die Kunst Tübingen 1996 S 29 f Für Sartre folgt daraus auch die unbedingte Autonomie der Kunst die er wie sich selber gegen jede Vereinnahmung entschlossen verteidigt Man darf noch hinzufügen die Werke aller Künstler Wols Calder Tintoretto Masson Giacometti die er untersucht hat waren neu für ihre Zeit gegen den Mainstream gerichtet eben autonom und frei Aber Händler kommt noch auf die emanzipatorische Wirkung der Kunst S 12 zu sprechen das sei schon immer kühn gewesen davon zu sprechen meint er Die Trennung von Vorgängerkünstlern würde nicht eine durchschlagende gesellschaftliche Wirkung S 12 ergeben Kann sein kann aber auch nicht sein Das Angebot des Künstlers über das Werk hinauszugehen weiterzugehen ist jedenfalls vorhanden manche nutzen es andere nicht Der Argeniner César Aira schreibt über Zeitgenössische Kunst Die Reproduktion und die Digitalisierung gehören zu seinen Themen und er denkt ganz grundsätzlich über die Reproduzierbarkeit von Kunst nach und kommt zu den Ursprüngen der Kunst Er glaubt der Kunstbetrieb verändert sich heute durch neue Techniken das war natürlich früher auch so aber heute meint Aira eine ganz neue Qualität der Veränderung unter dem Einfluss der Medien und dem sinkenden Grenzertag zu erkennen Die Verfassungsrichterin Susanne Baer erzählt in einem Interview was sie aus dem Innern des Verfassungsgerichts erzählen darf Philip Manow hat nicht nur für Politikwissenschaftler eine interessante Idee Alles ist in Bewegung schauen wir uns doch mal an wie politische Gehen funktioniert Roman Köster ist Ökonomiekolumnen Debütant und hat sich einen Mythos der Wirtschaftskritik vorgenommen es geht umd die geplanten Obsoleszenz von Geräten unserer Birne im Badezimmer geht alle zwei Monate kaputt mein Kassettenrekorder funktioniert immer noch bestens den konnte die Industrie nur durch CD Player abschaffen Ulrich Gutmair rezensiert Matthias Sträßners Buch Erzähl mir vom Krieg das über die die Aktivitäten von vier Journalistinnen in und nach dem Dritten Reich Emile Chabal und Stephan Malinowski beobachten den Streit unter britischen Historikern über einen europäischen Sonderweg Großbritanniens Der Jurist Horst Dreier untersucht wie ein legaler Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa aussehen könnte Markus Schroer will eine Geosoziologie begründen Hans Dieter Schäfer hat in Wie studiert Und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort Merkur 796 September 2015 Der Beitrag wurde am Mittwoch den 2 September 2015 um 12 44 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein Zeitschriften abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Suchergebnisse » merkur
    Vielfalt war überaus Zeitschriften Kommentare 0 MERKUR 793 Juni 2015 Juni 5th 2015 Neben einem sehr lesenwerten Beitrag von Sarah Birke und Peter Harling die den Westen an seine Fehler erinnern und davor warnen den Islamischen Staat als das zentrale Problem des Nahen Ostens zu sehen Sebastian Conrads Geschichtskolumne über die zeitliche Synchronisierung der Welt im 19 Jahrhundert geht es im Themenschwerpunkt dieses Heftes um die desolate Lage Universität Kommentare 0 Merkur Mai 2015 Mai 7th 2015 Politik Geschichte Soziologie Kluges übers Internet Ein Heft so richtig im Geist des MERKUR Friedrich Wilhelm Graf diskutiert die Überlegungen der Kirchen zur Sterbehilfe Sein als Religionskolumne eingereichtes Manuskript zum Umgang der Kirche mit Sterbehilfe sei so kämpferisch und aktuell berichten die Herausgeber des Merkur so dass sie zum Aufmacher des Maihefts gemacht haben Graf Zeitschriften Kommentare 0 Merkur 791 April 2015 März 31st 2015 Um die Bohème Spießer und Philister früher und heute geht es in diesem Heft Außerdem wird auf Friedrich Kittler und Susan Sonntag zurückgeblickt Wir haben das Heft gelesen und schreiben hier unserer Assoziationen und Ergänzungen auf Dieses Merkur Heft digital PDF epub mobi Das Heft gibt es jetzt günstig im MERKUR Probeabo Walburga Hülk Nicola Allgemein Zeitschriften Kommentare 0 MERKUR Februar 2015 Januar 29th 2015 Eben ist die neue Ausgabe des Merkur angekommen Über das neue Erscheinungsbild habe ich schon anlässlich der Besprechung des Januar Heftes hier gejubelt Heute gibt es wieder eine Überraschung Wieder muss eine Gewohnheit über Bord geworfen werden Ab heute ist alles ganz anders Das Februar Heft beginnt mit Seite 1 das war noch nie so und warum Zeitschriften Kommentare 0 Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Schwerpunkt Die Gegenwart des Digitalen Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Januar 13th 2015 Die letzten 23 Jahre sah der MERKUR sich immer sehr ähnlich fühlte sich gleich an nun hat seine Redaktion sein Outfit überarbeitet erneuert verfeinert und das ist ihm bestens bekommen Ein offenporiger Karton wird in der Umschlag in Zu diesem Heft genannt Soooo fühlt sich so ein Karton also an allein durchs Fühlen werden Sie Zeitschriften Kommentare 0 Merkur 787 Dezember 2014 Dezember 8th 2014 Der Weihnachtswunschzettel 2014 vom Klett Cotta Blog Pflichtlektüre für alle die sich für Kunst Politik Geschichte und Literatur interessieren Das politische Programm 2015 Nächstes Jahr sollten wir uns wirklich mal wieder um Europa kümmern Wo will Frau Merkel eigentlich hin Alfred Grosser meinte kürzlich das wüssten auch ihre Berater nicht Das Dezemberheft bietet schon mal zwei Allgemein Zeitschriften Kommentare 0 Der MERKUR lädt ein Intellektuelle Beißhemmung November 19th 2014 http www merkur blog de Gemeinsam mit dem DFG Netzwerk Gelehrte Polemik und dem Deutschen Theater lädt der Merkur zu einer kleinen Konferenz zur Frage von Polemik und Wissen in der Wissenschaftskultur Datum 5 12 Ort Foyer des Deutschen Theaters Berlin Zeit 17 Uhr bis 21 30 Uhr Mit dabei Caspar Hirschi Thorsten Wilhelmy Eva Geulen Carlos Spoerhase Veranstaltungen Kommentare 0 Vorherige Seite Vorhergehende Beiträge Folgende Beiträge Nächste Seite Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Der Google-Welt-Buchladen und das Urheberrecht
    Nationalbibliothek deren Direktor Jeanneney gewesen ist segelt mit ihrer Onlinebibliothek www gallica fr an der Spitze des Fortschritts Leser Autoren Verleger und Herausgeber sind alle gleichermaßen nicht nur hinsichtlich ihrer Geschäftsinteressen sondern in ihrem kulturellen Mark getroffen Schon heute vertrauen allzu viele aus Bequemlichkeit und auch aus Unkenntnis den Suchergebnissen der großen Suchmaschine man sagt ja auch nie Findmaschine ist sie ja auch nicht Wer ganz oben sein will bezahlt Ob man künftig auch im Googlebuchladen den schönsten Regalplatz kaufen kann Wird dieser Buchladen seine Bibliographien Find oder Suchergebnisse auch weiterhin in Form von Bibliographien oder in Form der gewohnten Listen auf denen naturgemäß nur wenige oben stehen werden anzeigen Wer wird das sein Die billigsten die kürzesten die profitabelsten die jüngst erschienenen die jemandem freundlich gesinnten die unkritischen Bücher Google kann immer noch nicht verstehen dass die Beiträge des Frankreich Blogs www france blog info zu 92 zweisprachig sind denn sonst würde er in Frankreich also in der französischen Version von Google genausogut zu finden sein So wird das auch mit Büchern sein Google wird dann dort auch künftig die Suchergebnisliste nach seinem digitalen Gutdünken diktieren und seinen Dienst für wissenschaftliches Arbeiten weiterhin disqualifizieren Wolfgang Tischer hat im Literaturcafé die Arbeit von Roger Cloes und Christopher Schappert Das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem Heidelberger Appell mit ihren Anmerkungen zur Googel Booksuche und ihrer Kritik am Heidelberger Appell gelesen Wissenschaftliche Dienste des Bundestages sehen Vorteile in der Google Buchsuche und halten Heidelberger Appell für überzogen Über diese Arbeit hat Sandra Schüssel auf der Website des Börsenblatts unter Überschrift Wissenschaftliche Dienste des Bundestags Die Kritik an Open Access kann kaum nachvollzogen werden berichtet und Christian Sprang der Justiziar des Börsenvereins und Dr Guenter Krings MdB haben sich in ihren Kommentaren zum Beitrag von Sandra Schüssel sich kritisch zum Ergebnis der Arbeit des Wissenschaftlichen Dienstes geäußert Wie man es dreht und wendet Google versucht Online Fakten zu schaffen die im Heidelberger Appell eindeutig benannt werden International wird durch die nach deutschem Recht illegale Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Werke geistiges Eigentum auf Plattformen wie GoogleBooks und YouTube seinen Produzenten in ungeahntem Umfang und ohne strafrechtliche Konsequenzen entwendet Der Google Buchladen funktioniert bis jetzt nicht nach Kriterien von gewissenhaften Bibliothekaren Schon deshalb ist mir die partielle Zustimmung von Roger Cloes und Christopher Schappert völlig unverständlich Erst wenn Studenten diese Quelle immer mehr für ihre Arbeiten nutzen werden auch ihre akademischen Lehrer merken was hier angerichtet worden ist Der Beitrag wurde am Freitag den 31 Juli 2009 um 22 23 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buchhandel E Book Web 2 0 abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten 4 Kommentare zu Der Google Welt Buchladen und das Urheberrecht Google et la Bibliothèque Nationale à Paris Das Frankreich Blog France blog 18 August 2009 12 55 Der Google Welt Buchladen und das Urheberrecht 31 Juli Google Books Das digitale Paradies für Bücherleseroder

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Suchergebnisse » urheberrecht
    Mein Kampf Die Karriere eines deutschen Buches Januar 14th 2016 Sven Felix Kellerhoff stellt in seinem Band Mein Kampf Die Karriere eines deutschen Buches den Inhalt von Hitlers Buch vor und berichtet unter welchen Umständen dieses Pamphlet verfasst wurde wie oft es in wie vielen Auflagen gedruckt worden ist welche Wirkung dieses mit Lügen und Geschichtsklitterung durchsetzte Machwerk vor allem auf zögernde Zeitgenossen gehabt Geschichte Klett Cotta Kommentare 0 MERKUR 800 Januar 2016 Januar 6th 2016 Manchmal ist es ein besonderer Geburtstag ein runder jemand nullt zum 4 oder 5 Mal Runde Geburtstage werden immer besonders begangen diesmal ist der MERKUR dran seine Ausgabe nullt zum 80 Mal Schon während des Studiums habe ich ihn gelesen dank des Abonnements meines Bruders Und dann immer wieder wertvolle Anregungen zu Studienthemen gefunden Zeitschriften Kommentare 0 Nachgefragt Nigel Barley Bali Das letzte Paradies Oktober 26th 2015 Erst der Lesebericht dann der Beitrag Nachgefragt mit Unterstützung unseres TV Studios das System könnte man ja vielleicht sogar als urheberrechtlich geschützt bezeichnen da wir es hier seit den ersten Tonbandaufnahmen z B mit Peter Bender so halten und Leseberichte sich gegen Rezensionen abgrenzen sollen Dieses Mal fehlt noch der Lesebericht Den werden Klett Cotta Literatur Roman Kommentare 0 Berlin 23 10 2015 Merkur Gespräche 2 Das Netz historisch betrachtet Oktober 1st 2015 Die Redaktion des Merkur lädt zu einer zweiten Runde der Merkur Gespräche Gespräche ein Diesmal geht es um die Digitalisierung auf das schon im Januar 2015 Heftschwerpunkt war Schwerpunkt Die Gegenwart des Digitalen Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Im Mittelpunkt der Gespräche werden Copyright Fragen Dommann Felsch und Formen politischer Systembildung in Online Communities Passig Horowski Veranstaltungen Web 2 0 Kommentare 0 Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Schwerpunkt Die Gegenwart des Digitalen Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand Januar 13th 2015 Die letzten 23 Jahre sah der MERKUR sich immer sehr ähnlich fühlte sich gleich an nun hat seine Redaktion sein Outfit überarbeitet erneuert verfeinert und das ist ihm bestens bekommen Ein offenporiger Karton wird in der Umschlag in Zu diesem Heft genannt Soooo fühlt sich so ein Karton also an allein durchs Fühlen werden Sie Zeitschriften Kommentare 0 Frank Schmiechen meint Jaron Lanier würde ziemlichen Unsinn reden Oktober 19th 2014 Das Die Reform des Urheberrechts in Europa I www france blog info passt zu diesem Beitrag Mit Strg können Sie das Schriftbild größer stellen Dieser Zausel redet ziemlichen Unsinn ist der Titel des Kommentars von Frank Schmiechen in DIE WELT 18 10 2014 zu Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Jaron Lanier Wie bitte F Schmiechen Buchhandel E Book Fachbuch Internet Kommentare 0 Google darf auch geschützte Bücher zum Durchsuchen bereitstellen November 16th 2013 Schon wieder ein massiver Angriff auf das Urheberrecht Wenn auch das Urteil über das hier berichtet wird wohl zuerst nur die USA betrifft so ist doch eine Entwicklung absehbar der es zu widersprechen gilt Doch der Reihe nach Vor zwei Jahren habe ich durch einen Zufall bemerkt dass Google sich mit seinem Angebot

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Tropen Verlag (III): Arrividerci, ciao, amore
    noch später aus Zuerst wird an die Artikel 178 La riabilitazione estingue le pene accessorie ed ogni altro effetto penale della condanna salvo che la legge disponga altrimenti und 179 La riabilitazione e conceduta quando siano decorsi cinque anni dal giorno in cui la pena principale sia stata eseguita o siasi in altro modo estinta e il condannato abbia dato prove effettive e costanti di buona condotta des italienischen Strafgesetzbuches erinnert die die Wiedereinsetzung in frühere Rechte festlegen wenn fünf Jahre seit dem Ende der Haftstrafe vergangen sind und der Verurteilte wirkliche und dauernde Beweise guter Führung gezeigt hat Und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf Nach vier Sätzen auf der ersten Seite begeht Giorgio Pellegrini als Guerillakämpfer einen kaltblütigen Mord In Italien kann er sich nicht mehr blicken lassen weil er dort gesucht wird Aber dann kehrt er doch zurück der Verrat eines Kameraden verschafft ihm mildernde Umstände ein par Jahre hinter Gitter Dann hilft ihm ein korrupter Beamter und Pelegrini kommt frei Er findet eine Stelle in einem obskuren Nachtklub in dem nachts das ganze Programm abläuft Pellegrini verdient gut mit miesen Geschäften bleibt weiterhin auf der schiefen Bahn hat wieder Frauengeschichten Und wird immer wieder in alle möglichen großen und kleinen Missetaten hineingerissen aus Gewohnheit und aus Gefälligkeiten für die bösen Kollegen Dann bekommt er einen Tip Es geht um mehr als eine Milliarde nur Lire aber immerhin Er sammelt um sich mehrere Gangsterkollegen Der Geldtransporter wird observiert Es kommt zum Überfall der gar nicht geschildert wird sondern nur anhand der Zeitungsberichte rekonstruiert wird Das ist eine richtig fesselnde Passage Der Leser weiß alle Einzelheiten und liest was die Medien darüber sich zusammenreimen Dann wird díe Beute geteilt und einige Mittäter kriegen außer Kugeln nichts ab Pellegrini hat erstmal genug Geld zieht in eine Stadt im Veneto Und baut sich mit guten Vorsätzen eine neue Existenz auf Er übernimmt ein Restaurant hat Erfolg hat einen Anwalt der seine Einsetzung in die früheren Rechte betreibt Roberta erscheint auf der Bildfläche Pellegrini plant die Hochzeit Dann holt ihn die Vergangenheit ein Der korrupte Kommissar taucht wieder auf Genug hier höre ich auf aber beim Lesen habe ich nicht aufhören können Gut daß ich gestern nicht in der S Bahn sondern zu Hause war Massimo Carlotto Arrivederci amore ciao Z Zt nicht lierferbar Roman Aus dem Italienischen von Hinrich Schmidt Henkel 192 Seiten gebunden mit SU ISBN 978 3 932170 94 2 Der Beitrag wurde am Mittwoch den 13 Februar 2008 um 12 14 Uhr veröffentlicht und wurde unter Literatur Tropen abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 7 9 Tropen Verlag II Die Festung der Einsamkeit Wie schreiben Besucher Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 124 Blogger

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Tippen Sie auf der Tastatur oder schreiben Sie mit der Hand?
    Darum geht es beim Schreiben anderen neue Möglichkeiten aufzeigen und sie daran erinnern was sie versäumt haben Auch wenn in Digitalien eines Tages die Handschrift verschwinden sollte wird man immer noch mit Wehmut daran denken wie leicht doch die Gedanken mit der Tinte auf das schöne glatte Papier flossen heute quälen sich die Buchstaben an Abstürzen Updates Programmfehlern unverständlichen Formatvorlagen unkompatiblen Dateiformaten kaputten Dateien kaputten Routern fehlerhafter Hardware vorbei auf den Drucker wenn dieser gerade mal nicht streikt Wenn man ein Buch mit Word verfasst hat die Druckvorlage endlich auf dem Weg zum Verlag ist dann fragt man sich warum man das alles nicht lieber mit der Schreibmaschine gemacht hat Wieviel Zeit klaut uns der PC Hier steht vieles zur Handschrift und zum Touchscreen Texte schreiben oder Buchstaben suchen Schreibschrift Blockschrift oder Touchscreen Beziehung Blog Buchmesse Cotta Drogen Erziehung Fantasy Freiheit Gehalt Geschichte Globalisierung Hobbit Presse Internet Islam Jünger Krieg Krimi Kronauer Lesung Liebe Literatur Medien Merkur Michael Klett Musik Männer Neuerscheinungen Partnerschaft Partnerwahl Philosophie Politik Psychologie Pädagogik Reich Ranicki Roman Schule Sex Sexualität Tad Williams Tolkien Tropen Türkei Universität Urheberrecht Venedig WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better Man kann es drehen und wenden wie man will Caspar Hirschi Carlos Spoerhases Artikel Die Gefährdung des geisteswissenschaftlichen Buches Die USA Frankreich und Deutschland im Vergleich im neuen MERKUR 02 2015 hat viel mit den apokalyptischen Reitern zu tun von denen wir in unserem Lesebericht Schwerpunkt Die Gegenwart des Digitalen Merkur 788 Januar 2015 im neuen Gewand erzählt haben Ohne die PC Technik würden andere bessere Texte besonders von Anfängern geschrieben werden Wieviel Konzentration und Zeit geht durch das Einrichten die Abstürze das Erlernen der Programme das Surfen das Suchen und Stochern im Netz verloren Vielleicht hätte mein Studium in Bonn mit dem PC länger gedauert Heute können sich Studenten kaum vorstellen ohne PC zu arbeiten auch wenn das Erstellen einer Hausarbeit z B über Camus nur online einfach nicht funktioniert Und ohne Open Access Scanner Sticks mit geklauten Texten ohne die Verführung im Netz was zu suchen könnten wir uns wieder aufs Schreiben konzentrieren Valentin Groebners Aufsatz Mit Dante und Diderot nach Digitalien Wie viel will die Wissensgeschichte von sich selber wissen im neuen MERKUR 02 2015 ist so gut an ihn muss ich nochmal erinnern Wir sprechen heute von der Wissensgesellschaft und tun so als hätten wir noch nie eine traditionelle Papierbibliothek von innen gesehen wir lobpreisen Wikipedia freuen uns an den vielen Fakten die die kollektive Intelligenz objektiv ordnen will vergessen aber dass Diderot mit seiner Enzyklopädie ihrem Anspruch ihrem Mut und ihrer Qualität der heutigen Wikipedia wohl überlegen ist Diderot bezog Stellung denn ein Lexikon ohne sogar implizite Stellungnahme gibt es nicht Wikipedia will objektiv sein und kann immer nur so tun als ob Groebner schreibt Im Reden über die Wissenswelten der Zukunft stecken eine ganze Menge alte Narrative vor allem theologische Helga Andresen Vom Sprechen zum Schreiben Sprachentwicklung zwischen dem vierten und siebten Lebensjahr Konzepte der

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