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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Das Frühjahrsprogramm 2011 von Klett-Cotta und Tropen
    über alle Besucher die die Leseberichte auf diesem Blog durchstöbern werden und als Erinnerung für 2010 Klett Cotta und Hobbit Presse Klett Cotta Sachbuch Tropen bei Klett Cotta Beim Durchblättern der neuen Kataloge für das Frühjahr sind mir drei Titel besonders aufgefallen Am 24 01 2011 erscheint der Band von Ian Johnson Die vierte Moschee Nazis CIA und der islamische Fundamentalismus In der Vorschau steht Ein unerhörter Faktenthriller von der Entstehung und Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus mit Hilfe Nazi Deutschlands und der CIA Jan Johnson Journalist und Pulitzer Preisträger betritt 2003 eine Londoner Buchhandlung Dort macht er eine unheimliche Entdeckung Als wichtigste Moscheen werden Mekka Jerusalem Istanbul und eine Moschee in München genannt Das islamische Zentrum von München wurde seit dem Dritten Reich und dem Kalten Krieg von Nazis Agenten gestrandeten Muslimen islamistischen Fanatikern von Akteuren aller Couleurs zum Bollwerk gegen die Sowjetunion aufgerüstet Alles passiert hinter dem Rücken der Öffentlichkeit Die Beteiligten Der CIA und andere Geheimdienste Sie unterstützen radikale Islamisten der Moslembruderschaft Das Drama das sich in München abspielte mündet in der jüngsten Zeitgeschichte In der vierten Moschee wurde der Westen zum Paten des 11 September 2001 Ian Johnson Die vierte Moschee Nazis CIA und der islamische Fundamentalismus Von Gerhard Roth erscheint im Frühjahr ein neuer Band Bildung braucht Persönlichkeit Wie Lernen gelingt Er nimmt unser Bildungssystem kritisch unter die Lupe Weiterbildung Davon hält er nicht viel Es wird viel in die Weiterbildung investiert aber die Effekte sind minimal Und PISA zeigt was bei den Schülern wirklich hängenbleibt Das Scheitern der Bemühungen um Bildung und Weiterbildung hat seine Gründe Die Erkenntnisse der Psychologie und Neurowissenschaften haben bisher keinen Eingang in unser Bildungssystem gefunden Nur wenn man sich ernsthaft die Frage stellt wie lernt der Mensch eigentlich kann man verstehen warum Emotionen beim Lernen so wichtig sind Vokabeltests im Französischunterricht schrecken ab wecken die falschen Emotionen aber guter Literaturunterricht kann Schüler dauerhaft für Französisch begeistern Nur wer Begeisterung für den Stoff zu wecken weiß kann wirklich lehren Die Frage lautet Wie kann das Gelernte dauerhaft im Gedächtnis implantiert werden und dann darf auch gefragt werden wieso sind manche Lehrer erfolgreich andere nicht Gerhard Roth Bildung braucht Persönlichkeit Wie Lernen gelingt 1 Aufl 2011 360 Seiten gebunden mit Schutz umschlag ISBN 978 3 608 94655 0 Silvia Avallone hat eine ergreifende Geschichte zweier junger italienischer Mädchen geschrieben Ein Sommer aus Stahl Die beiden 13 jährigen Freundinnen Anna und Francesca wohnen in dem kleinen Küstenorts Piombino ab Ihre Lebenslust steht in deutlichem Kontrast zu Ihre Umgebung Da ist das Stahlwerk das das Leben im Dorf bestimmt Als Anna etwas frühreif etwas mit Mattia einem ehemaligen Kriminellen anfängt zerbricht die Freundschaft mit Francesca die daraufhin auf Abwege gerät Ein Roman über einfache Menschen und ihre großen Gefühle brillant und bewegend schreibt Il Messaggero Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Aus dem Italienischen von Michael von Killisch Horn Acciaio Mailand 1 Aufl 2011 415 Seiten gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978 3 608 93898 2 Der Beitrag wurde am Dienstag den 18 Januar 2011

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Die Intellektuellen und das Netz
    Version unseren Frankreich Blog zur Kenntnis nimmt Und dann ist da auch das bekannte Schlagwort von der Demokratisierung des Wissens das vorgaukeln will erst das Internet könne Informationen an alle vermitteln und gleichzeitig soll dadurch die Qualität des Wissens aufgewertet werden Zugleich schleicht sich so eine Legitimierung von Informationen oder Wissen ein deren schlimme Folgen noch kaum in den Blick geraten sind Man darf das Internet auch nicht überschätzen Es ist ein Hilfsmittel ein sehr gutes Hilfsmittel von oft sehr unterschiedlicher Qualität Der Hype um Google Books wird stillschweigend von der französischen Nationalbibliothek getoppt Für mein neues Buch war das Internet nur ein Auskunftsmedium für englischsprachige Bibliographien nicht mehr Es gibt eben immer noch manche Bereiche des wissenschaftlichen Austauschs die sich nicht im Internet abspielen Zum Beispiel kann auf der einer Website die Veranstaltungen des Stuttgarter Literaturhauses prima dokumentieren und zeigen mit wie vielen Themen die riesige Zahl aller Besuche seit 2001 erreicht worden sind ohne dass das Internet eine besonders nennenswerte Rolle dabei gespielt hat Soboczynskis Bemerkungen lassen erahnen wohin die Reise gehen könnte Nun herrscht das Diktat der Mehrheit ausgerechnet im Mantel des Demokratiezugewinns Breite Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs sei egalitär ergo sei sie demokratisch Wer so argumentiert übt Verrat am formalistischen Kern der Demokratie Er hat weder die Übertragung von Souveränität auf Vertreter im Blick noch robuste Institutionen die Partizipation strukturieren und begrenzen Vielmehr wird das Mehrheitsprinzip nach marktwirtschaftlichem Vorbild geltend gemacht Ich denke immer noch an meinen ersten Wikipedia Versuch einen Artikel zu verfassen der von fachfremden Korrektoren nach einer Löschdiskussion sic schließlich dann auch gelöscht wurde das Ziel hatte ja schon vorher einen Namen Verfasst man einen Beitrag für einen Sammelband kennt man den Verlag den Herausgeber und oft auch die Mitautoren Jeder Beteiligte an einem solchen Buchprojekt hat eine bestimmte verantwortliche Rolle Bei Wikipedia ist das anders dort möchte die anonyme Mehrheit dem Autor die Verantwortung abnehmen löscht seinen Beitrag oder schreibt ihn um Der intellektuelle wird in ein Schema gepresst so wie bei uns im Versand Briefgrößen mit einer Schablone gemessen werden Passt der Brief nicht durch bleibt er eben liegen Soziale Netzwerke sind manchmal auch mehr vernetzt als sozial weil sie ihren Anhängern eine unendliche Bewegungsfreiheit auch eher nur vortäuschen Eingangs schrieb ich die Schlußfolgerung Soboczynskis nicht zu teilen Er schreibt Jedoch als der der er bislang war Störenfried des Konsenses Vermittler von Wissensbeständen Korrektiv des Staats wird er i e der Intellektuelle W verschwinden Das ist nicht wahr und das wird auch so nicht kommen Seine Aufgaben werden bleiben protestieren nicht alles einfach hinnehmen neue und auch mal unbequeme Gedanken in die Diskussion miteinbringen sich keinesfalls vereinnahmen zu lassen unabhängig und frei zu bleiben Niemand braucht von ihm zu verlangen er solle sich der Mehrheit beugen Er wird es nicht tun Und Wikipedia wird auch weiterhin funktionieren weil vielleicht mehr Intellektuelle dort mitarbeiten als seine Ansätze zum Mehrheitsprinzip dies vermuten lassen Das eigentliche Problem von Wikipedia ist es dass ein Autor der dort publiziert nicht mehr frei ist gibt er doch

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Zahlt Google? Die Arbeit der Autoren und das Urheberrecht
    die Beteiligten des Literaturbetriebs viel lernen Und mitten in dieser Lektüre über Cotta erschien der Heidelberger Appell auf in dem Roland Reuß die Beibehaltung der Publikationsfreiheit anmahnt In diesem Zusammenhang wurde auch Open Access erwähnt Weiterlesen Das Urheberrecht ist im öffentlichen Raum 22 Juli 2009 von Heiner Wittmann Wir zitieren hier die Rezension des Buches von J N Jeanneney und stellen damit die Frage was hat sich seit 2005 verändert Jean Noël Jeanneney Quand Google défie l Europe Plaidoyer pour un sursaut Editions Mille et une nuits Paris 2005 Und neun Jahre später das Buch von Jean Noël Jeanneney ist immer noch brandaktuell denn Europa ist es nicht gelungen sich den Herausforderungen von Google zu stellen und eine adäquate Antwort zu formulieren Die französische Nationalbibliothek deren Direktor Jeanneney von 2002 bis 2007 war ist es mit Gallica gelungen eine beeindruckende Online Bibliothek aufzubauen Neue Perspektiven M Kremp Überwachungsprogramm Prism Innenpolitiker fordern ein deutsches Google SPIEGEL ONLINE 2013 16 Juni 2013 Zugegeben manchmal guckt man mit was das Netz zum eigenen Namen so zu bieten hat Ego Surfen Manchmal ist Google Books nützlich weil man immer wieder Bücher entdeckt in deren Fußnoten unsere Bücher zitiert oder genannt werden Manchmal so wie gestern entdeckt man aber auch die Vorschau eines Buches in diesem Fall eines Sammelbandes wo unser Beitrag in voller Länge in Google Books zu lesen ist auch wenn die Ansicht des Buches nur als Vorschau angekündigt wird Google käme natürlich nie auf die Idee mich für die Veröffentlichung dieses Beitrags korrekt meiner Leistung entsprechend zu honorieren Ich höre schon die Befürworter von solchem Trieben so würde das Buch mit meinem Beitrag gut gefunden werden Leider ist die Google Welt so dass wir unsere eigene Arbeit nolens volens auch mit Google verknüpfen Such nach Camus Kunst Möglicherweise hat der Verlag es Google gestattet Auszüge aus dem Buch anzuzeigen in der Hoffnung das Buch werde sich besser verkaufen Wie auch immer unterm Strich ist zu konstatieren dass Google meinen Beitrag anzeigt und mich nicht dafür honoriert Im übrigen ist das ganz ähnlich mit den Fotos die ich seit mehr als zehn Jahren im Stuttgarter Literaturhaus aufnehme die Google von der Website des Literaturhauses pickt und in seiner Bildersuche anzeigt Bei keinem der Bilder bin ich gefragt worden das übliche Bildhonorar wird nicht gezahlt Nach der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Jaron Lanier konnte man in der Welt lesen Frank Schmiechen meint Jaron Lanier würde ziemlichen Unsinn reden Das ist überhaupt kein Unsinn Lanier stellt sich eine Internet Welt vor in der jeder Beitrag der ins Internet gelangt ordentlich vergütet wird Damit wendet er sich mit Nachdruck gegen die Kostenlos Kultur im Internet und tritt mit Nachdruck für die Wahrung des Urheberrechts ein AM 9 September 2013 stand in der Erklärung Zukunft des Buches Zukunft Europas von Deutscher Kulturrat Börsenverein des Deutschen Buchhandels Syndicat national de l édition und Syndicat de la Librairie Française u a Das Autorenrecht ist der Kern des europäischen Urheberrechts Der Urheber steht im Mittelpunkt dieses Rechts

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Frank Schmiechen meint, Jaron Lanier würde „ziemlichen Unsinn“ reden
    Zeitung raubt uns durch das Übermaß an Werbung die Konzentration auf die Fakten dessen was uns interessiert So schnell und leicht kann geklickt und gekauft werden Wieviel Prozent der Online Einkäufe entsprechen einem vorformulierten Kaufwunsch F Schmiechen wirft alles durcheinander Er schreibt Lanier spricht vom Ende der Freiheit Das Gegenteil ist der Fall Wir erleben gerade den Anfang einer neuen Freiheit Es ist sinnlos an Berufen und Branchen festzuhalten die durch Computer überflüssig werden Nein wir erleben eben keine neue Freiheit sondern die Knechtschaft des Zwangs zum Verschenken die Weigerung der der Surfer für die Nutzung von geistigen Inhalten zu bezahlen Das ist der Punkt Open Source gaukelt vor alles sei kostenlos Digital und kostenlos Open Access 2 Mai 2009 von Heiner Wittmann Noch immer lese ich in Peter Kaedings Buch Die Hand über der ganzen Welt Johann Friedrich Cotta Der Verleger der deutschen Klassik wie Cotta mit seiner Tätigkeit als Verleger zwischen Lesern und Autoren vermittelt und ganz ohne Internet deren Werke bekannt macht Man muss schon eine starke Überzeugung von den Wohltaten des Internets haben um Cottas Wissen und Erfahrungen unterschätzen zu können Und mitten in dieser Lektüre über den Verleger von Goethe und Schiller taucht der Heidelberger Appell auf in dem Roland Reuß die Beibehaltung der Publikationsfreiheit anmahnt In diesem Zusammenhang wurde auch Open Access erwähnt Weiterlesen Das Urheberrecht ist im öffentlichen Raum 22 Juli 2009 von Heiner Wittmann Dabei kostet die Erstellung jedes Bytes Geld Wissenschaftler die von öffentlichen Finanzen unterstützt werden bekommen von der öffentlichen Hand bestimmt NIE soviel Honorar oder vergütungen wie sie in ihrem Leben an finanziellen Mitteln investiert haben um diesen Artikel schreiben zu können Und sie sollen ihn als Open Source verschenken weil der Staat etwas dazugegeben hat Nein die Forscher und der Staat müssten von den Nutzern eine Vergütung bekommen Denn kostenlos ist nichts Und das Gegenteil ist sehr schwer zu beweisen Musiker sind seit einigen Jahren zum ersten Mal in der Lage ihre Musik ohne große Plattenfirmen und teure Studios zu produzieren und zu verbreiten Einfach auf dem Laptop schreibt F Schmiechen Lanier hält dagegen und santwortet klar und präzise auch pointiert Kopiert man Musik nimmt man einem Musiker die menschliche Würde S 83 Humanismus und Internet Der Humanismus beginnt jetzt Mit all den technischen und digitalen Möglichkeiten ist er noch mächtiger geworden Wir sind nicht die Summe unserer Daten die von Firmen und Staaten fleißig gesammelt werden Die Menschheit kann mit Hilfe von Computern und Internet viel mehr sein viel freier kreativer und gerechter als es sich Jaron Lanier vorstellen kann schreibt F Schmiechen Wie bitte Ich halte es viel lieber mit dem Humanismus so wie Jean Paul Sartre oder Albert Camus ihn in ihren Werken bezüglich der Kunst und der Freiheit ausgedrückt und gefordert haben Aber die digitale Welt mit ihren Möglichkeiten als neuen Humanismus zu feiern Er wird durch die digitalen Perspektiven nicht mächtiger er hat als Idee mit ihnen vielleicht gar nichts zu tun Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur Sicher es gibt

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Erklärung „Zukunft des Buches – Zukunft Europas“ von Deutscher Kulturrat, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Syndicat national de l’édition und Syndicat de la Librairie Française
    Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels der Frankfurter Buchmesse dem Deutschen Kulturrat und dem internationalen literaturfestival berlin in Berlin das Buchforum Zukunft des Buches Zukunft Europas ausgerichtet Hochkarätige Gäste aus Kultur und Politik diskutierten mit Verlegern und Buchhändlern und Schriftstellern in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin über wichtige Fragen die sich aus der Digitalisierung der Bücher ergeben Wie entwickelt sich der Buchsektor im Umfeld des schnell wachsenden E Bookmarktes Welche politischen Ansätze gibt es zur Unterstützung des Buches Welche Rolle kann und muss Europa dabei spielen Die Ergebnisse dieses Forums wurden in einer gemeinsamen Erklärung die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e V vom Deutschen Kulturrat sowie vom Syndicat National de l Edition unterzeichnet wurde zusammengefasst In dieser Erklärung heißt es u a Die Entwicklung des digitalen Buchmarktes in Europa ist eine große Chance für eine Branche deren Aufgabe das Schaffen und Verbreiten von Inhalten ist In ganz Europa arbeiten Verlage und Buchhandlungen an der Entstehung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen und Initiativen die sich durch die Digitalisierung von Büchern und Lesestoffen eröffnen Die vier Verbände richten ihre Forderungen an die Adresse der Regierungen Deutschlands und Frankreichs Die in 11 Ländern der Europäischen Union geltende Buchpreisbindung ist unantastbar und darf ebenso wie andere nationale Maßnahmen zum Erhalt der kulturellen Vielfalt nicht Gegenstand internationaler Handelsabkommen werden Sie ist darüber hinaus als Instrument zur Stärkung des Bucheinzelhandels auch für andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union empfehlenswert Sie fordern die EU Mehrwertsteuerrichtlinie dahingehend anzupassen dass die Mitgliedstaaten den reduzierten Mehrwertsteuersatz auch auf elektronische Bücher anwenden können Sie drücken ihr Sorge vor zunehmenden Wettbewerbsverzerrungen durch einseitige Steuervorteile wie sie z B durch eine entsprechende Firmensitzpolitik international tätiger Unternehmen entstehen aus die beseitigt werden sollten Mit großem Nachdruck erinnern die vier Verbände an die Bedeutung des Urheberrechts Das Autorenrecht ist der Kern des europäischen Urheberrechts Der Urheber steht im Mittelpunkt dieses Rechts er allein entscheidet ob und wie sein Werk veröffentlicht wird Dieser Grundsatz des europäischen Urheberrechts muss auch in der digitalen Welt mit ihren neuen Publikationsmöglichkeiten Bestand haben und darf nicht durch Anpassungen an die digitalen Gegebenheiten aufgeweicht werden Hervorhebung H W Erklärung Zukunft des Buches Zukunft Europas von Deutscher Kulturrat Börsenverein des Deutschen Buchhandels Syndicat national de l édition und Syndicat de la Librairie Française Französische Botschaft lud zum Forum Zukunft des Buches Zukunft Europas Frankreich Blog 12 September 2013 von H Wittmann Der Beitrag wurde am Montag den 16 September 2013 um 15 04 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buchhandel Internet Literatur Medien Technik Veranstaltungen abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 4 7 Nachgefragt Ralph Bollmann Die Deutsche Angela Merkel und wir Klett Cotta auf der Frankfurter Buchmesse 2013 Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Die Aktualität der Meldungen im Internetoder: Kann das Internet Aktualität vermitteln?
    Hagen seinen Beitrag im Merkur April 2013 Es i e Das Internet H W hat zwar Publizität und Universalität aber nur wenn die Zugangsfragen geklärt sind jedoch keine Periodizität oder Aktualität außer sie wird per Software simuliert Und Durch das lineare Nadelöhr einer massenmedialen Aktualität kommt die vielfach angeschwollene Informationsflut nicht mehr hindurch und das heißt für jeden Einzelnen Ihn erreicht nicht mehr der richtige Stoff S 314 Wenigen Websites von großen Zeitungen eigentlich keinen gelingt es durch die Struktur ihrer Website das morgendliche Durchblättern der Zeitung nachzubauen Websites haben die Eigenart wie das TV dauernd und überall unserer Aufmerksamkeit abzulenken für etwas anderes zu beanspruchen Eine Zeitungsseite kann man lesen und umblättern auf einer Zeitungswebsite sind oft bis zu 78 80 ja noch mehr Links nach Überall und Nirgendwo Die Abonnenten von LE MONDE haben es gut die können ihre Zeitung von morgen um 13 h frisch in HTML gesetzt ohne viel Ablenkung durchblättern und die Artikel in virtuellen Ordnern ablegen Einfach Spitze Würden wir von Wolfgang Hagens Artikel noch mehr berichten würden unsere Leser möglicherweise zu dem Schluss kommen das Internet wird überschätzt Ja so ist es Das schon oft geübte Spiel wirkt immer wieder Die linke Hälfte des Seminars konzentriert sich auf die traditionelle Papierarbeitsweise n und bibliothekarischen Arbeitsmittel die rechte Seite arbeitet nur im oder mit dem Internet und den darin gefundenen Informationen Welche Hälfte kann hinterher überzeugender an einer Diskussion teilnehmen Oder die eine Hälfte liest zwei Tageszeitungen die andere Hälfte daddelt wie es ihr beliebt im Internet Welche Hälfte weiß hinterher mehr über die aktuellen Ereignisse und ihre Bewertungen oder Einschätzungen Meine Vermutungen geben der Papiertagespresse den eindeutigen Vorzug Wieso denn hier eigentlich gebloggt wird Die Frage ist berechtigt Weil es Spaß macht zu schreiben und zu veröffentlichen und weil bei dem Gesamtaufwand für diesen Blog nur 2 3 der Technik zu widmen ist Und weil es Spaß macht hier einiges auszuprobieren was mit Büchern nicht möglich ist was sie bestens ergänzt aber ohne Bücher gäbe es diesen Blog auch nicht Schreiben Sie mit der Hand oder mit der Tastatur Das Aprilheft des MERKUR enthält noch einen weiteren Artikel von Lothar Müller Deadline zur wie sein Untertitel lautet lautet Zur Geschichte der Aktualität Zwei interessante Artikel die wie es die Autoren vom MERKUR immer so gut können dieses Thema in Form von Essays von allen Seiten besonders auch in historischer Perspektive betrachten und interessante Schlüsse daraus ziehen Aktuelle Nachtrichten steht in der blauen Zeile ganz oben auf dieser Website http tagesschau de Was ist auf dieser Seite wirklich aktuell oder wird nur durch das Medium Internet und Website dazu gemacht Nichtsdestotrotz ist der MERKUR überall im Web 2 0 präsent Online Merkur Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 2 0 Anke t Heesen berichtet im Aprilheft über eine Naturgeschichte des Interviews da denken wir auch an die eigenen Interviews Blog Klett Cotta Mehr als fünf Stunden Video in 24 Sendungen oder Frankreich Blog Acht Stunden Video in 42 Sendungen und die Interviews als Video und

    Original URL path: http://blog.klett-cotta.de/zeitschriften/die-aktualitat-der-meldungen-im-internetoder-kann-das-internet-aktualitat-vermitteln/ (2016-02-10)
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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Juli-2010-Lese-Programm
    Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Juli 2010 Lese Programm 16 Juli 2010 von Heiner Wittmann Wenn hier ein Päckchen ankommt freue ich mich immer ganz besonders Frisch ausgepackt Diesmal waren fünf Bücher drin Richard Green K Silem Mohammad Die Untoten und die Philosophie Schlauer werden mit Zombies Werwölfen und Vampiren dann Wie Eltern besser werden Die häufigsten Erziehungsfehler und ihre Lösungen mit praxisnahen Lösungen für die klassischen Erziehungsprobleme als Orientierungshilfe für Eltern und Erzieher von Rudolf Dreikurs und Erik Blumenthal Alex Rühles Ohne Netz Mein halbes Jahr offline Massimo Carlotto Der Flüchtling und der Band von Brigitte Kronauer Favoriten Aufsätze zur Literatur Was für ein Leseprogramm Über die halbjährige Internet Abstinenz von Ales Rühle habe ich hier schon etwas geschrieben Jetzt stellt sich die Frage welche Bücher ich für die lange Zugfahrt morgen mitnehmen werde Carlotto Dann wird wohl aus dem Umsteigen nichts und das geht nicht muss ja pünktlich ankommen Die Geschichte beginnt am 20 Januar 1976 Die 25 jährige Studentin Margherita Magello ist nach 56 Messerstichen tot Massimo Carlotto damals 19 Jahre alt meldet den Vorfall der Polizei Verhaftung Schauprozess und Flucht nach Frankreich Wie überlebt man das alles Oder soll ich Die Untoten und die Philosophie mitnehmen Das Buch von Dreikurs Dann sprechen mich bestimmt die Reisenden am ICE Tisch an Haben Sie Sorgen mit Ihren Kindern Oder den Band von Birgitte Kronauer Den reserviere ich vielleicht doch für den nächsten häuslichen Literaturabend Stichwort Vorlesen Wie gesagt hier gibt es keine Rezensionen aber Leseberichte Der Beitrag wurde am Freitag den 16 Juli 2010 um 12 21 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 9 10 Nachgefragt Wolf Wagner über das Versagen der deutschen Hochschulen Der Lesebericht Alex Rühle Ohne Netz Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Festakt zum 350. Cotta-Jubiläum
    den Verlag Cotta die Verdienste seiner Verleger besonders von Johann Friedrich Cotta und und die des heutigen Verlegers Michael Klett Oberbürgermeister Wolfgang Schuster Musikvideo Adobe Flash Player Version 9 oder höher wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein ca 12 Min Michael Klett Musikvideo Adobe Flash Player Version 9 oder höher wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein ca 16 Min Peter Kaeding stellte seine Biographie zu dem vielleicht bedeutendsten deutschen Verleger Johann Friedrich Cotta vor Die Hand über der ganzen Welt Johann Friedrich Cotta Der Verleger der deutschen Klassik Peter Kaeding Musikvideo Adobe Flash Player Version 9 oder höher wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein Johann Friedrich Cotta Ein Leben für die Literatur 11 Mai 2009 Johann Friedrich Cotta und die Rechte der Autoren 3 März 2009 Cotta Das gelobte Land der Dichter Briefe an die Verleger 9 Sepember 2998 Und was man mit den Erfolgen von Johann Friedrich Cotta am besten verbinden kann das ist die Kritik an Open Access 2 Mai 2009 Stephan Askani Lektor bei Klett Cotta und Mitherausgeber der Briefe an die Cotta Verleger bat Brigitte Kronauer und Robert Spaemann auf das Podium beide Briefe an die Verleger von Cotta vor In dem soeben erschienen Band Cottas Das gelobte Land der Dichter sind Briefe von Goethe Jean Paul und Schiller bis zu Ernst Jünger Jean Améry und Javier Marías versammelt Stephan Askani Musikvideo Adobe Flash Player Version 9 oder höher wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein Cotta Das gelobte Land der Dichter Briefe an die Verleger Auf diesem Blog Ein Gespräch mit Stephan Askan und Frank Wegner Brigitte Kronauer Robert Spaemann Musikvideo Adobe Flash Player Version 9 oder höher wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein Der Beitrag wurde am Dienstag den 24 November 2009 um 14 46 Uhr veröffentlicht und wurde unter Klett Cotta Literatur abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Ein Kommentar zu Festakt zum 350 Cotta Jubiläum Neu Gierig 30 November 2009 04 14 Danke vielmals für diesen Beitrag und vor allem für die gelungenen Aufnahmen Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 3 7 350 Jahre Cotta Verlag Großer Festakt in Stuttgart Eignet sich eine Facebook Seite für Verlage Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19

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