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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » David Graeber, Schulden. Die ersten 5000 Jahre, inszeniert für das Schauspiel Stuttgart
    Stoff zum Nachdenken Schulden sind keineswegs ein Allheilmittel Schulden sind etwas sehr Spezielles S 127 Er weiß auch dass es genuin unbezahlbare Schulden nicht gibt ib Sein Blick in die Geschichte ist wichtig denn Schulden sind eigentlich ein Tausch der nicht zu Ende gebracht worden ist S 128 SO richtig viele Vorschläge hat er nicht um das Schuldenproblem zu lösen Sparen ist auch nicht ganz so in seinem Sinne Einen radikalen Vorschlag hat er aber doch Ein genereller Schuldenerlass wäre nicht nur heilsam weil er menschliches Leid lindern könnte S 410 Schaut man sich die schwindelerregende Höhe der Verschuldung des Bundes an kann schon ins Nachdenken kommen wieso wir soviel für den Schuldendienst arbeiten müssen Schulen Sie sind nichts weiter als die Perversion eines Versprechens das von der Mathematik und der Gewalt verfälscht wurde Der Regisseur Andreas Liebmann stellt das Stück vor www schauspiel stuttgart de spielplan schulden die ersten 5000 jahre Von den vorantiken Gesellschaften über das Mittelalter bis hin zu den Bürgerprotesten der jüngeren Vergangenheit waren es Schuldenberge die Menschen in die Unterdrückung und in die Revolte trieben David Graeber einer der Vordenker der Occupy Bewegung hat dieser wechselvollen Geschichte aus Überschuldung und Empörung ein Buch gewidmet das radikal mit der Scheinmoral des Börsenkapitalismus bricht Foto c Maurice Korbel In einem weiten historischen Bogen sondiert es die Wurzeln und Schauplätze unseres Finanzsystems die Silberminen der Antike die Goldkeller der Federal Reserve die Schlachtfelder der Rohstoffkriege und die Irrgärten der internationalen Währungsbürokratie An all diesen Orten kommen Zeugen zu Wort Banker Kriegsherrn Pharaonen Historiker Bürgerrechtler Opfer Täter Profiteure Sie alle berichten vom System einer Schuldenwirtschaft das angesichts schwindender Ressourcen und wachsender Ungleichheit weltweit vor seinem Kollaps steht David Graebers Buch Schulden erschien 2011 in New York und stieß auch in Deutschland auf große Resonanz In Stuttgart wird das Sachbuch des Jahres zum Ausgangspunkt einer besonderen Koproduktion der Regisseur Performer und Autor Andreas Liebmann bringt den Stoff in einer mit Schauspielstudenten und dem Theater Freiburg gemeinsam realisierten Projektarbeit auf die Bühne Graeber zerlegt auf 400 Seiten unhinterfragte Vorstellungen von Schuld und Schulden und zeigt was Schulden bedeuten könnten der Kitt des Zusammenlebens Was Schulden geschichtlich aber auch bedeuten und das hätte mich nicht überraschen müssen Gewalt Entmenschlichung Sklaverei Als ich Graebers Buch las ergriff mich unmittelbar seine Verbindung von akribischer Recherche mit großspuriger Behauptung Der großangelegte Wurf hat epische Aspekte Deswegen muss er auf die Bühne Andreas Liebmann Regie Andreas Liebmann Bühne und Kostüme Mai Gogishvili Dramaturgie Bernd Isele Tilman Neuffer Besetzung Yana Robin la Baume Julius Forster Daniel Friedl Lilith Häßle Alrun Herbing Arlen Konietz Marianne Helene Jordan Andreas Ricci Studierende der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Termine Uraufführung Fr 07 02 2014 20 00 Uhr Nord 24 Karten Sa 08 02 2014 20 00 Uhr Nord 19 Karten So 09 02 2014 20 00 Uhr Nord 19 Karten Zum letzten Mal Mo 10 02 2014 20 00 Uhr Nord 19 Karten David Graeber Schulden Die ersten 5000 Jahre Klett Cotta Aus dem Englischen von Ursel

    Original URL path: http://blog.klett-cotta.de/literatur/david-graeber-schulden-die-ersten-5000-jahre-inszeniert-fuer-das-schauspiel-stuttgart/ (2016-02-10)
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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Pause vom Internet: Netzstille oderHilft das Internet beim Bücherschreiben?
    dem Laptop bis er wieder irgendwo online ist kennt jeder der keine UMTS Karte hat die ihn nur dann aufblicken lässt wenn die Verbindung weg ist Internet immer und überall es unterstützt perfekt die Kommunikation nach allen Richtungen Wenn es aber darum geht ein Referat einen Zeitungsartikel einen Fachaufsatz oder gar ein Buch zu schreiben merkt man schnell dass bekannte Suchmaschinen es immer noch nicht gelernt haben und wohl auch nie lernen werden Inhalte systematisch zu ordnen Das können eben doch nur Bibliothekare die dem Maschinenalgorithmus immer noch haushoch überlegen sind Bei keiner meiner Sucharbeiten für jede meiner Seminararbeiten Artikel oder Bücher bieten Suchmaschinen mit ihrer Systematik gegenüber der ordentlichen Bibliotheksarbeit auch nur den geringsten Vorteil Das Handwerkszeug zum wissenschaftlichen Arbeiten kann nicht mit einer Suchmaschine erworben werden Vielleicht hat man die Kommunikations oder Werbeansprüche im Internet vielleicht doch ein bisschen zu stark in Richtung Information oder Wissen verbogen Möglicherweise ist da einiges durcheinandergeraten Meine kummervollen Erfahrungen mit Wikipedia und der seiner kollektiven Intelligenz und den anonymen Korrektoren sind mir noch in schlechter Erinnerung Beim Schreiben meines letzten Buches brauchte ich das Internet um Verlagsnamen zu finden und um im Katalog der Landesbibliothek nachzugucken Bücher zu bestellen Klar es gibt auch www gallica fr meine Lieblingswebsite aber das ist doch alles nur um Zeit zu sparen nicht in die Bibliothek fahren zu müssen und andere Anregungen dabei zu verpassen Das Internet hilft beim Bücherschreiben aber kein Buch wird dadurch wirklich besser Manche Informationssuche wird schneller aber nicht unbedingt besser Mit dem Schreiben ist das ganz genauso Heute schwört jeder auf seine Tastatur und den Bildschirm wobei jeder Text von vornherein viel besser wird wenn er mit Füller bei voller Konzentration auf ein weißes Blatt Papier geschrieben wird ohne die Sicherheit ich kann ja doch gleich alles korrigieren Man bringt einen Gedankenfluß eine Argumentation zu Papier und hackt nicht hektisch auf die Buchstaben einer Tastatur immer in der Angst gleich ist alles wieder weg Alex Rühle ist Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und hat sich für ein halbes Jahr dazu entschieden offline zu leben Keine Mails kein Internet kein W Lan keine Websites keine SMS aus das Handy Und Klett Cotta wird sein Buch Das komplett vernetzte Leben herausbringen Offliner sind heute schon fast Aussteiger aber es gibt ja das gute alte Fax Tom Kraushaar einer der verlegerischen Geschäftsführer von Klett Cotta hat einen Stift gesucht und dem maillosen Autor einen Brief per Telekopie übermittelt Netzstille Demnächst mehr P S Ach meine gute alte Schreibmaschine Ich hatte eine Pappstreifen am Papierhalter angebracht der die noch zur Verfügung stehenden Zeilen für die Fußnoten anzeigte Mit der Schreibmaschine ist das so ähnlich wie mit dem weißen Blatt Papier Man hält ordentlich seine Gedanken zusammen und bei Fehlern gibt es ein neues Blatt Ob die heutigen Studenten es glauben oder nicht damals waren die Seminararbeiten eher fertig als heute Der Beitrag wurde am Donnerstag den 21 Januar 2010 um 13 40 Uhr veröffentlicht und wurde unter Internet Klett Cotta Tropen Web 2 0 Websites

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Douglas Coupland: Marshall McLuhan
    Jahre des vergangenen Jahrhunderts darlegte wie unsere visuelle Druckkultur durch die Abhängigkeit elektronischer Medien aller Arten ersetzt wird Nichts anderes ist eingetreten Wo früher eine feiner Briefbogen und mein geliebter Füller die Verbindung zu meinen Freunden sicherte ist es heute ein flüchtiger Facebookeintrag der mich daran erinnert dass einer meiner 120 Freunde bei denen ich manchmal nur einer von 489 bin gerade mal wieder mehr an sich als an alle anderen gedacht hat Soziale Netzwerke sind im Begriff uns die Organisation unserer Freundschaften abzunehmen sie rechnen elektronisch aus wer oder was uns gefallen könnte Es gibt keine zufälligen Bekanntschaften mehr sondern der Facebookxingalgorithmus protokolliert wer uns anspricht wenn wir liebhaben und zeigt unsere Kontakte der ganzen Welt Ist das das Globale Dorf was manche ersehnen oder andere fürchten Es lohnt sich bei McLuhan einmal nachzulesen und wir werden viele Aussagen entdecken mit denen wir heute einen neuen Blick auf das entwickeln können was die vorgeblichen Segnungen des Netzes gerade mit uns anstellen Coupland kommt gerade richtig um uns diesen neuen Blick auf das Werk von McLuhan zu ermöglichen Kaum etwas ist unpersönlicher als ein schnelles Antwortmail mit Tippfehlern auf der Tastatur zu klimpern Und wie schön ist es doch wenn der Adressat nach 4 Minuten schon zurückschreibt und seine Freude über die schnelle Antwort verkündet und mich auch gleich noch geschwind übertrumpfen will Nie enthält eine solche Lobhymne eine Bemerkung über den Inhalt meines Mails Kein Widerspruch kein Lob Die Technik wird zum Inhalt der Botschaft Und dann noch der Begriff Wissensgesellschaft der das Volk der heutigen Surfer bezeichnen soll McLuhans Die Gutenberg Galaxis 1962 war ihrer Zeit um viele Lichtjahre voraus so wie heute in ganz umgekehrter Weise der hochgelobte Begriff der Wissensgesellschaft kaum mehr verrät als dass ihre Protagonisten so technikverliebt sind dass sie sich noch nie wirklich gefragt haben ob nicht frühere Gesellschaften nicht vielleicht sogar in viel bessere Wissensgesellschaften als heute lebten Mc Luhan legte schon in den sechziger Jahre den Finger in unsere heutige Wunde Wir lassen heute die technische Welt die soziale Welt bestimmen und überantworten der Technik die Kontrolle über unser Gemeinwesen Früher gab es Feste heute werden die Fellower unpersönlich zu Events geladen und sagen der Welt komme komme nicht Die automatische Steuerung des Terminkalenders durch die kollektive Intelligenz ist nicht mehr weit McLuhans Satz Das Medium ist die Botschaft zeigt die ganze Krux des Web 2 0 Twitter Facebook Yutobe Blogs und alle anderen 236 Socialmedia wollen jede für sich die ganze Aufmerksamkeit und versuchen alles allen anderen die Besucher abzujagen Je mehr Bytes an persönlichen Infos ein Netzwerk kriegt umso wichtiger nimmt es sich während die politisch wirklich relevanten Informatioonen über unsere Gesellschaft in Facebook gegen 0 tendieren Leseprobe pdf Douglas Coupland Marshall McLuhan Aus dem Englischen von Nicolai von Schweder Schreiner Orig Marshall McLuhan 1 Aufl 2011 222 Seiten gebunden ohne Schutzumschlag ISBN 978 3 608 50306 7 Ähnliche Artikel Bloggen auf der Leipziger Buchmesse 17 bis 20 März 2016 Lesebericht Nicole Zepter Kunst hassen Lesebericht Amanda Vaill Hotel

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Leseabenteuer : Anthony Ryan, Das Lied des Blutes (I)
    Sexuelle Leidenschaft wieder wecken Lesebericht Mark Z Danielewski Only Revolutions Nachgefragt Christos Tsiolkas Nur eine Ohrfeige Lesebericht Jürgen Overhoff Friedrich der Große und George Washington Nachfragt Hallgrímur Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Leseabenteuer Anthony Ryan Das Lied des Blutes I 10 September 2014 von Heiner Wittmann Wir haben bereits im Beitrag Aufgeschlagen Anthony Ryan Das Lied des Blutes gesagt dass die Presseabteilung von Klett Cotta uns gebeten hat keinen Lesebericht zu diesem Buch vor seinem offiziellen Erscheinen zu veröffentlichen Aber ein bisschen Neid das wir dieses Buch schon lesen dürfen müssen wir doch geschwind genießen Nachttischlampe aus bei S 241 als V gerade und N ihn Wir brauchen keinen Zettel mit den Personen sicher es sind ganz viele aber sie haben alle einen so unverwechselbaren Chara nein wir sollen noch nichts erzählen Sie merken wie schwer uns das fällt Die Vorfreude die wir auf unser heutiges abendliches Weiterlesen empfinden spüren Sie sicher auch schon Am 23 09 2014 gehen Sie bestimmt in Ihre Lieblingsbuchhandlung oder Sie probieren mal XXL Leseprobe Anthony Ryan Das Lied des Blutes Rabenschatten 1 Aus dem Englischen von Sara und Hannes Riffel Orig Blood Song 1 Aufl 2014 775 Seiten gebunden mit Schutzumschlag zwei Vorsatzkarten ISBN 978 3 608 93925 5 Der Beitrag wurde am Mittwoch den 10 September 2014 um 14 38 Uhr veröffentlicht und wurde unter Hobbit Presse abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 4 8 Klett Cotta hat jetzt auf Facebook eine eigene Seite für Geschichte Geschichte bei Klett Cotta Überblicks und Orientierungswissen Handbücher und Epochenüberblicke oder Wir wollen alle Lampen gleichzeitig anschalten Braudel Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Aufgeschlagen: Anthony Ryan, Das Lied des Blutes
    Sexuelle Leidenschaft wieder wecken Lesebericht Mark Z Danielewski Only Revolutions Nachgefragt Christos Tsiolkas Nur eine Ohrfeige Lesebericht Jürgen Overhoff Friedrich der Große und George Washington Nachfragt Hallgrímur Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Aufgeschlagen Anthony Ryan Das Lied des Blutes 9 September 2014 von Heiner Wittmann Am 23 09 2014 erscheint der Band Das Lied des Blutes von Anthony Ryan Bitte nicht vorher besprechen bat die Pressestelle Und schon hat das Leseabenteuer begonnen damit pünktlich am 23 9 2014 der Lesebericht zu diesem Buch hier auf dem Blog erscheint Als das Buch vorgestern auf dem ICE Tisch vor mir lag hätte ich gerne ein Foto von den begehrlichen Blicken auf dieses Buch rundherum um mich gemacht Der Seitenzahl nach zu urteilen hatte ich das dickste Buch im Wagon Die Ansagen mit den feinen Köstlichkeiten aus der Bordküche und die Verspätungsentschuldigungen rücken in weite Ferne weil die Protagonisten dieses Buches alle Aufmerksamkeit beanspruchen Nur der Spruch Personalwechsel Die Fahrkarten bitte erinnert noch an die Gegenwart Umsteigen mit dem offenen Buch in der Hand raus dem Zug rein in den nächsten Zug Die Lesetour geht weiter Anthony Ryan Das Lied des Blutes Rabenschatten 1 Aus dem Englischen von Sara und Hannes Riffel Orig Blood Song 1 Aufl 2014 775 Seiten gebunden mit Schutzumschlag zwei Vorsatzkarten ISBN 978 3 608 93925 5 Der Beitrag wurde am Dienstag den 9 September 2014 um 11 04 Uhr veröffentlicht und wurde unter Hobbit Presse abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 2 5 Lesereise Silvia Avallone Marina Bellezza Lesebericht Christoph Eichhorn Die Klassenregeln Guter Unterricht mit Classroom Management Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Leseabenteuer : Anthony Ryan, Das Lied des Blutes (II)
    Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Leseabenteuer Anthony Ryan Das Lied des Blutes II 11 September 2014 von Heiner Wittmann Wir haben der Presseabteilung von Klett Cotta versprochen müssen keinen Lesebericht zu diesem Buch vor seinem offiziellen Erscheinen zu veröffentlichen Dabei bleibt es auch Aber die letzten hundert Seiten jetzt sind wir bei S 326 und xxx ist wieder da haben es in sich Nein wir werden nichts verraten auch wenn es schwerfällt N und V und B wie bereits gemerkt zu vertraut sind die Personen da gibt es keine Verwechslung Glücklicherweise saßen wir heute wieder im Zug Darf ich mal sehen was Sie da lesen Presseabteilung nicht vor dem 23 Hatte mein Nein unhöflich geklungen Aber wenn da gerade jemand mit dem Schwert und dann fragt der Mitreisende so leicht verfliegt die Konzentration auf das Buch nicht Dann haben wir aber doch ein wenig das Cover angehoben Unser Mitreisender macht in der ersten Sekunde einen so erstaunten Eindruck als ob wir auch bewaffnet wären Immerhin hatten wir schon wieder das dickste Buch von allen im Wagon Ob er jetzt fragen würde ob er das Buch mal anfassen dürfe Presseabteilung nicht vor dem 23 So weit kam es nicht Der Umsteigebahnhof wurde angekündigt Mit unserem Schatz brachten wir uns aus aus dem Zug schnell in Sicherheit Im nächsten Zug war doppelte Konzentration notwendig Die Geschichte Und der Moment der Ankunft am Zielbahnhof Dann noch ein bisschen S Bahn weitere 23 Seiten und wieder V mit Herzklopfen beim P Presseabteilung nicht vor dem 23 Ach ja ein Kollege hatte uns gewarnt Recht hatte er Leseabenteuer Anthony Ryan Das Lied des Blutes I Aufgeschlagen Anthony Ryan Das Lied des Blutes XXL Leseprobe Anthony Ryan Das Lied des Blutes Rabenschatten 1 Aus dem Englischen von Sara und Hannes Riffel Orig Blood Song 1 Aufl 2014 775 Seiten gebunden mit Schutzumschlag zwei Vorsatzkarten ISBN 978 3 608 93925 5 Der Beitrag wurde am Donnerstag den 11 September 2014 um 17 19 Uhr veröffentlicht und wurde unter Hobbit Presse abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 9 Geschichte bei Klett Cotta Überblicks und Orientierungswissen Handbücher und Epochenüberblicke oder Wir wollen alle Lampen gleichzeitig anschalten Braudel Lesebericht Ulrich Raulff Wiedersehen mit den Siebzigern Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Die subtilen Unterschiede zwischen Zauberei und Magie:Die Magier von Montparnasse
    Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Die Magier von Montparnasse Die subtilen Unterschiede zwischen Zauberei und Magie Die Magier von Montparnasse 27 Februar 2010 von Heiner Wittmann Eigentlich wird das Buch zuerst gelesen bevor beim Autor nachgefragt wird Am vergangenen Donnerstagabend ergab sich dann doch ein kurzes Gespräch mit Oliver Plaschka über sein neues Buch Die Magier von Montparnasse Wenn Sie vor dem Öffnen des Buches die ganze Spannung bewahren wollen dann sollten Sie das Gespräch mit Oliver Plaschka mp3 jetzt noch nicht anhören Andererseits verrät er nicht allzuviel keine Zaubertricks und Magietricks schon gar nicht Aber er sagt ein wenig über den Plot der Geschichte und das könnte Ihnen ein wenig den Blick auf die Feinheiten verstellen die sie dann auf den ersten Seiten überlesen würden Den Perspektivwechsel in Form der einzelnen Ich Erzählungen der Hauptpersonen habe ich schon erwähnt Gleichzeitig und nacheinander lernt man das Handeln und die Beweggründe der Personen kennen Und dann das Dekor der Kreuzung Vain Setzen Sie sich dort in ein Café oder in ein Bistrot Vielleicht kommen Justin oder Ravi vorbei Schade ich hätte gerne noch länger mit Plaschka gesprochen Gegen Ende des Gesprächs nach den formalen Fragen wie sind Sie daraufgekommen usw wird es richtig spannend Nachgefragt Musikvideo Adobe Flash Player Version 9 oder höher wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein 11 Minuten Das Video der Lesung Ähnliche Artikel Die Macht der Geschichten Lesung Christian von Aster Das eherne Buch Nachgefragt Daniel Illger Skargat Der Pfad des schwarzen Lichts Nachgefragt Patrick Rothfuss Die Musik der Stille Lesebericht Anthony Ryan Das Lied des Blutes Rabenschatten I Vorgefragt Oliver Plaschka Das Licht hinter den Wolken Der Beitrag wurde am Samstag den 27 Februar 2010 um 18 46 Uhr veröffentlicht und wurde unter Hobbit Presse Literatur abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 5 Verleger im Gespräch Die Tropen als Imprint bei Klett Cotta Klett Cotta und Tropen Das Leseprogramm für März und April Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Das Haus hat auch eine Übersetzerin
    Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Das Haus hat auch eine Übersetzerin Das Haus hat auch eine Übersetzerin 13 Oktober 2007 von Heiner Wittmann sagte ich als beide vor der Kamera standen Ein spannendes Zusammentreffen Christa Schuenke erzählte von ihrer Arbeit an dem englischen Manuskript und ihrer Übersetzung dieses Buches und Danielewski berichtete von seiner Idee zu diesem Buch Beide Gespräche ergänzen sich wunderbar miteinander Schade daß in den Rezensionen die Übersetzerin hier Christa Schuenke oft vergessen wird Der Beitrag wurde am Samstag den 13 Oktober 2007 um 12 20 Uhr veröffentlicht und wurde unter Literatur abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Ein Kommentar zu Das Haus hat auch eine Übersetzerin architekt 29 Dezember 2007 12 02 Übersetzen ist bestimmt keine dankbare Aufgabe dabei ist das so schwierig und oft sitzt man stundenlang an einem satz für den es keine entsprechende deutsche Ausdrücke gibt Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 5 Brigitte Kronauer auf dem Stand von Klett Cotta Ein Gespräch mit Mark Z Danielewski Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104

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