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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesebericht: Ulrich Raulff, Wiedersehen mit den Siebzigern
    Was im Augenblick des Ausbruchs 68 heiße Lava gewesen war war erstarrt in ideologischen Kleinstpositionen was umfassende Vision gewesen war zersplittert in tausend Rechthabereien S 26 Im Regen jobbte Raulff dann am Bücherstand vor dem Haupteingang der Frankfurter Buchmesse Der Junge mit der Tasche vgl S 46 von Stand zu Stand um seine Ideen an den Mann und Verlag zu bringen Und er hat die Zeremonien der ungezählten Empfänge bei den Buchmessesoireen immer wieder erlebt Auf diesen Seiten spürt man viel von der so anziehenden Faszination des jährlichen Treffens in Frankfurt Der ständige Rollenwechsel ist dem Verfasser dieser Zeilen auch vertraut Man reist als Mitarbeiter eines großen Verlags nach Frankfurt ist dort Verkäufer Fotograf Autor Zuschauer Flaneur Leser je nachdem wann man welchen Stand gerade betritt Und Raulff hat seinen Suchtstoff Buch beschrieben später hat er vielleicht nur aus Platzmangel seine Anschaffungspolitik modifiziert vgl S 53 Dann geht es nach Paris Erinnerungen an die Vorlesungen von Roland Barthes Seien Vorlesungen waren mondäne Ereignisse S 65 Mittags wurde bei Chartier für einige Francs gespeist Der Strukturalismus zog alle in seinen Bann Michel Foucault und Gilles Deleuze hielten Vorlesungen Deleuze ignorierte die Attestationswünsche der jungen Deutschen aber Foucault nahm sie mit in sein Büro und schrieb ihnen eigenhändig die begehrten Zettel Die Erinnerungen an die Vorlesungen im Collège de France Ein bisschen später bin ich dort in den Vorlesungen von André Chastel und Emmanuel Le Roy de Ladurie gewesen Oder René Rémond hat mich zu einer persönlichen Studienberatung in seinem Büro in Paris X Nanterre empfangen Wir könnten mit Ulrich Raulff wunderbare Erinnerungen austauschen Unsere Professoren waren uns für der Start in das intellektuelle Leben Nach den Vorlesungen in der Paris III Sorbonne Nouvelle bei dem Kunsthistoriker Carol Heitz waren unsere akademischen Lehrer Maurice Duverger Georges Vedel und Alfred Grosser Raoul Girardet und auch René Rémond im Institut d Études Politiques in Paris Raulffs Buch weckt Erinnerungen an Paris an die späten siebziger Jahre Sobonne Nouvelle Paris III und Institut d études politiques in der Rue St Guillaume und der Rue de la Chaise Ein Blick in den Schreibtisch Ausweise und Metrokarten sind noch griffbereit In der Nationalbibliothek haben wir vielleicht unsere Plätze einander gegenüber eingenommen Es stimmt alles haargenau wie Raulff das Lesen und Schreiben wie ein Zeremonie im Großen Lesesaal der Pariser Nationalbibliothek beschreibt Da ist das Gewölbe oder der Keller unter dem Lesesaal mit den unendlich vielen Karteikästen die von Generationen von Bibliothekaren penibler ausgefüllt wurden Und da sind auch die Jean Paul Sartre saß noch mit Simone de Beauvoir draußen am runden Tisch vo dem Deux Magots Und in den vielen Bibliotheken Meine Begeisterung wuchs als ich bemerkte dass andere meine Leidenschaft teilten und mit ihnen meine Daseinsform S 93 der Bibliothèque de la Sorbonne in der Bibliothèque Sainte Geneviève am Panthéon oder in der kleinen so feinen Bibliothèque Mazarine hätten wir uns treffen können Und Sonntags wenn alle Bibliotheken geschlossen hatten natürlich in der Bibliothek des Centre Pompidous Gegen Ende der achtziger Jahre tauchten die ersten PCs

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Nachgefragt: Barbara Vinken, Angezogen. Das Geheimnis der Mode
    Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Nachgefragt Barbara Vinken Angezogen Das Geheimnis der Mode 18 Dezember 2013 von Heiner Wittmann Ist der Wandel der Moden eine unvorhersehbare Laune der Kultur Mitnichten sagt Barbara Vinken auch wenn wir die diese Moden tragen meist keine Ahnung davon haben was wir tun wenn wir uns anziehen Modewandel hat System Fragt sich nur welches steht auf dem Klappentext Auf der Frankfurter Buchmesse hatten wir Gelegenheit Barbara Vinken nach ihrem Buch zu befragen Sie ist Professorin für Allgemeine Literaturwissenschaft und Romanische Philologie an der Ludwig Maximilians Universität München und Gastkolumnistin in DIE ZEIT NZZ und CICERO und häufig bei Gert Scobel zu Gast Sie kommt mit ihrem Buch der Mode auf die Spur Ihre Geschichte der Mode ist eine etwas andere Geschichte Sie ist überzeugt davon dass die Moden sich nicht zufällig und unvorhersehbar entwickeln Ihre Einleitung liest sich wie eine Standortbestimmung der Mode und bringt einen auf die Idee sich wieder bewusster zu kleiden Mit der Übertragung der modernen Herrenkleidung in die Damenmode S 38 deutet sie die Meistererzählung der Moderne Sie erklärt wie die Mode aus der Männerwelt verschwand und ein weibliches Laster wurde Ihr Gewährsmann ist Rousseau der die Angst der Entmännlichung durch die orientalischen Sitten S 115 deutlich formuliert Mit Giacomo Leopardi Charles Baudelaire Emile Zola Au bonheur des dames der wunderbare Roman über das Kaufhaus nutzt Vinken literarische Belege für ihre Analyse der Modegeschichte Wir haben Barbara Vinken gefragt ob die Mode ein Diktat sei Sollen Männer auch Farben tragen und überhaupt wieso sie als Professorin für Romanistik auf die Idee gekommen ist so ein Buch zu schrieben Nach der Lektüre dieses Buches gehen Sie mit ganz anderen Augen in ein Konfektionsgeschäft Barbara Vinken Angezogen Das Geheimnis der Mode 4 Aufl 2013 255 Seiten gebunden mit Schutzumschlag mit farbigem Tafelteil ISBN 978 3 608 94625 3 Der Beitrag wurde am Mittwoch den 18 Dezember 2013 um 10 48 Uhr veröffentlicht und wurde unter Klett Cotta abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 2 Das digitale MERKUR Archiv Aufgeschlagen Adam Hochschild Der Große Krieg Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Nachgefragt: Michel Laub, Tagebuch eines Sturzes
    Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Nachgefragt Michel Laub Tagebuch eines Sturzes 5 November 2013 von Heiner Wittmann Michel Laub haben wir auf dem Stand von Klett Cotta auf der Frankfurter Buchmesse 2013 getroffen Er hat einen Roman aus der Perspektive der Kriegsenkel verfasst Die Folgen des KZ Traumas prägen Großvater Vater und den Erzähler selbst Aber haben wirklich alle Sündenfälle mit der Vergangenheit zu tun Für welche ist man selbst verantwortlich Über die Zeit im Konzentrationslager Auschwitz hat sein Großvater nie gesprochen Und auch nicht über seine Gründe in Brasilien ein neues Leben zu beginnen In diesem Roman geht es darum wie Wurzeln unsere Erinnerung bestimmen Mein Großvater sprach nicht gern von früher S 7 Und auch wenn der Großvater eine fiktive Person in diesem Buch ist ist es Laub vorzüglich gelungen sich in in die Erinnerung seines Großvaters und ihre Folgen hineinzudenken Also käme es mir nicht eine Sekunde lang in den Sinn all das zu wiederholen wäre es nicht in gewisser Weise wichtig um über meinen Großvater reden zu können und in der Konsequenz auch über meinen Vater und in der Konsequenz auch über mich S 8 Klar war ich ein wenig verdutzt als Laub mir auch meine erste Frage offenbarte dass sein Großvater eine Erfindung sei Auf die Idee bin ich bei der Lektüre seines Buches gar nicht gekommen Also ganz ruhig bleiben und weiter fragen Und Michel Laub hat dann erklärt wie er auf die Idee zu seinem Buch gekommen ist Michel Laub Tagebuch eines Sturzes Roman aus dem Portugiesischen von Michael Kegler Orig Diário da Queda 1 Aufl 2013 176 Seiten gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978 3 608 93972 9 Der Beitrag wurde am Dienstag den 5 November 2013 um 11 26 Uhr veröffentlicht und wurde unter Geschichte Literatur abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 9 Lesebericht Mark Z Danielewski Das Fünfzig Jahr Schwert Google darf auch geschützte Bücher zum Durchsuchen bereitstellen Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesebericht: Mark Z. Danielewski, Das Fünfzig-Jahr Schwert
    an Mallarmés Le Livre 1 mit bunten Anführungszeichen wieder in eine Ordnung gebracht berichten die Ereignisse Ein Geschichtenerzähler in Schwarz vor einer unheimlichen Kiste Die vielen Scharniere zeigten allesamt nach innen und zu ihm hin S 72 zu seinen Füßen erklärt Ich bin ein böser Mann mit einem finsteren Herzen S 76 und Weil ihr noch jung seid will ich euch erzählen von meiner Suche nach einer Waffe ib Danielewski hat für uns ein schöne und grausame Horrorgeschichte verfasst Fünf Stimmen und fünf Farben mit bunt gestickten Bildern geschmückt treiben die Geschichte voran Und es gibt ein apodiktisches Ende um Mitternacht zur Geisterstunde das alle Genre zu überwinden will Nochmal von vorne Der geheimnisvolle Erzähler nähert sich erzählend dem Inhalt der dunklen Kiste Wie war noch der Titel dieses Buches Was passiert als er den Deckel anhebt S 132 f So klar steht so etwas selten in einem Buch Tarff Ezade Inedia Sithjiss und Micit sehen hinein und nein ich werde nicht alles verraten die Erzählung ist auf ihrem Höhepunkt Die Geschichte ist nicht aus man fängt am besten gleich noch einmal an denn mit dem Wiederlesen ist das wie mit einem erneutem Gang durch die gerade abgeschrittenen Museumssäle Was man da nicht alles an Übersehenem entdeckt Vielleicht verlief die Geschichte doch ganz als beim ersten Lesen Noch geheimnisvoller Und das war nicht das letzte Mal Im Gegenteil es war erst der Anfang S 136 Vielleicht muss ich es noch ein drittes Mal lesen wie gesagt ich verleihe es nicht Aber hier steht es auch Wenn Mark Z Danielewski Autor von Das Haus und Only Revolutions eine Schauergeschichte erzählt geht es um nicht weniger als eine Waffe in den Händen des Erzählers steht zu Recht auf der Verlagsseite Ein literarisches Kunstwerk Aber auch als Buch wenn Autor Verleger und Buchhändler es loslassen und in ihre Hände legen ist das ganz ähnlich denn sie alle wissen nicht was der Leser aus dem Buch macht Das Immer Wiederlesen offenbart wie Literatur funktioniert Es gibt eine schmale kursiv gesetzte Anleitung auf S 10 Dann kann es losgehen Die Wortfetzen sind notiert wie gerade gehört als wenn es eine Tonbandabschrift wäre Der Erzähler ist gar nicht mehr mit dabei der Leser wird zum Beobachter des Geschehens denn die Form dieses schönen Buches trägt noch mehr als in anderen Büchern das hier geschilderte Geschehen Eigentlich müsste man das Buch mit verteilten Rollen lesen nur so erschließen sich die Sinnbezüge zwischen den vielen Statements die typographisch bis auf einzelne Wörter heruntergebrochen werden Ein Gespräch mit Mark Z Danielewski über Das Haus Im Literaturhaus photographieren Mark Z Danielewski Only Revolutions The Fifty Year Sword by Mark Z Danielewski By Steven Moore October 26 2012 Washington Post Das Fünfzig Jahr Schwert Roman aus dem Englischen von Christa Schuenke Orig The Fifty Year Sword 1 Aufl 2013 288 Seiten gebunden mit Schutzumschlag zehnfarbig Fadenheftung ISBN 978 3 608 50126 1 1 Jacques Scherer Le Livre de Mallarmé Premières recherches sur des documents inédits Paris Gallimard 1957 erweiterte Neuauflage 1978

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Vorgefragt: Brigitte Kronauer, Gewäsch und Gewimmel
    Christos Tsiolkas Nur eine Ohrfeige Lesebericht Jürgen Overhoff Friedrich der Große und George Washington Nachfragt Hallgrímur Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Vorgefragt Brigitte Kronauer Gewäsch und Gewimmel 14 Oktober 2013 von Heiner Wittmann Das neue Buch von Brigitte Kronauer Gewäsch und Gewimmel erscheint am 24 Oktober Vorher sollte es nicht besprochen werden Also auch hier kein Lesebericht der folgt nach dem 24 10 Normalerweise kommt hier erst der Lesebericht dann der Beitrag Nachgefragt um zu gucken ob der Lesebericht sich mit den Intentionen des Autors deckt oder nicht Diesmal umgekehrt Vorgefragt Auf dem Stand von Klett Cotta auf der Frankfurter Buchmesse haben wir Brigitte Kronauer getroffen und durften gleich unser transportables TV Studio auspacken Hier folgt unser Gespräch Brigitte Kronauer auf dem blauen Sofa bei der Buchmesse am 10 Oktober 2013 Brigitte Kronauer Gewäsch und Gewimmel Roman 1 Aufl 2013 615 Seiten gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978 3 608 98006 6 Auf unserem Blog Brigitte Kronauer Paraphrasen auf alte Graubündner Sagen 24 August 2011 Nachgefragt Brigitte Kronauer Zwei schwarze Jäger Brigitte Kronauer auf dem Stand von Klett Cotta Der Beitrag wurde am Montag den 14 Oktober 2013 um 17 16 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Ein Kommentar zu Vorgefragt Brigitte Kronauer Gewäsch und Gewimmel Frankreich auf der Leipziger Buchmessevom 13 16 März 2014 Das Frankreich Blog France blog 11 März 2014 16 44 der Stiftung Joseph Breitbach 14 März 2014 19 30 Mitwirkende Georges Arthur Goldschmidt Brigitte Kronauer Moderation Andreas Nentwich Veranstalter Stiftung Joseph Breitbach Lesung und Gespräch Ort Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 1 9 Nachgefragt Bekommen wir nun eine große Koalition Vorgefragt Ingrid Müller Münch Sprengsatz unterm Küchentisch Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Nachgefragt:Ralph Bollmann, Die Deutsche. Angela Merkel und wir
    S 42 sogar jede Art von Veränderung Daher darf man fragen Ist sie reformunfähig Bollmann beschreibt das völlig Unpathetische ihrer Person S 13 einen fehlenden aufwändigen Lebensstil und ihre Bodenständigkeit z B wenn die Kanzlerin zu Wagner Opern nach Bayreuth reist Openhausfachmann Bollman Walküre in Detmold Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz Fazit Es klingt als sei sie konturlos sie hat sich ihre Persönlichkeit weitgehend bewahrt vgl S 25 schreibt er Ihr leerer Gesichtsausdruck Wirklich Mit welchem Machtgebaren hat sie mögliche Widersacher fallengelassen oder ihre Wendungen vollzogen Und Bollmann zählt alle auf die sie auf irgendeine Weise losgeworden ist Also Ist sie Konturlos oder eine Machtpolitikerin Wenn auch Merkels Einsichten in die Zwänge und Notwendigkeiten der EURO Rettung später als erhofft kamen so werden ihre Erfolge doch anerkannt Beim Thema Haftungsunion bleibt sie aber immer noch stur Sie möchte unbedingt vermeiden dass der Steuerzahler glaubt haften zu müssen Ist sie wirklich eine Deutschlandtherapeutin so wie Ralph Bollmann in seinem Buch es behauptet In diesem Zusammenhang haben wir ihn auch gefragt wie er ihr Engagement für Europa einschätzt Wahlkampf 2013 in Berlin EURO Atomenergie Wehrpflicht gehören zu den Themen bei denen die Bundeskanzlerin anders entschieden hat als vorher versprochen Lernt sie immer noch dazu der Zeitpunkt mit der sie die Pferde herumreißt ist manchmal nicht genau einzuschätzen oder kann man sich auf sie nicht verlassen Das Hauruckverfahren der Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke die plötzlich auf der Tagesordnung stand wurde genauso schnell plötzlich wieder revidiert nachdem sie nicht mehr in die politische Landschaft passte Die Abschaffung der Wehrpflicht war auch eine Eingebung nachdem sie das Gegenteil versprochen hatte Lernt die Kanzlerin immer weiter dazu Ralph Bollmann legt mit diesem Buch eine kenntnisreiche Analyse des politischen Werdegangs Angela Merkels als Bundeskanzlerin vor Wenn es jedoch um konkrete Reformen im eigenen Land geht tut sie nichts stellt er im Zusammenhang mit den Reformen fest die Merkel den europäischen Partner verschreiben will Eine solche Einschätzung scheint aber ihrer Popularität nicht zu schaden Der Autor hütet sich vor einer Wahlempfehlung aber er stellt dennoch schwarz grüne Überlegungen an ganz so als wolle er der Kanzlerin einen Überraschungsmoment wegnehmen Werden wir Frau Merkel wiederwählen Wird Sie eines Tages in punkto Regierungsdauer Helmut Kohl überholen Fällt die Wahlentscheidung nach der Lektüre seines Buches leichter haben wir ihn gefragt Ralph Bollmann Die Deutsche Angela Merkel und wir 1 Aufl 2013 224 Seiten gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978 3 608 94750 2 Alle Fotos in diesem Beitrag und in dem Film mit Interview mit Ralph Bollmann Heiner Wittmann 2012 2013 Ähnliche Artikel Lesebericht Ralph Bollmann Die Deutsche Angela Merkel und wir Die aktuelle Lektüre David Graeber Schulden Der Beitrag wurde am Mittwoch den 11 September 2013 um 11 53 Uhr veröffentlicht und wurde unter Klett Cotta Politik abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Ein Kommentar zu Nachgefragt Ralph Bollmann Die Deutsche Angela Merkel und wir Große Koalition oder Schwarz

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Lesung und Gespräch:Marina Weisband, Wir nennen es Politik
    Marina Weisband Wir nennen es Politik Lesung und Gespräch Marina Weisband Wir nennen es Politik 16 März 2013 von Heiner Wittmann Gerade ist das Buch Wir nennen es Politik Ideen für eine zeitgemäße Demokratie von Marina Weisband bei Tropen erschienen Auf der schon legendär gewordnen Tropen Party im Club Tropicana in Leipzig anlässlich der Leipziger Buchmesse hat sie zum ersten Mal aus ihren Buch gelesen Mit unserem transportablen kleinen TV Studio ohne wirklich korrekte Beleuchtung vor Ort haben wir für den Blog die Lesung und einige Ausschnitt aus dem Gespräch mit Tom Kraushaar aufgezeichnet Der Lesebericht Wir nennen es Politik Ideen für eine zeitgemäße Demokratie Marina Weisband Wir nennen es Politik Ideen für eine zeitgemäße Demokratie 1 Aufl 2013 174 Seiten gebunden ISBN 978 3 608 50319 7 Alle Termine zu diesem Buch Annett Meiritz Debatte um Online Parteitage Piraten drängen auf Mitmachrevolution SPIEGEL ONLINE 9 3 2013 Der Beitrag wurde am Samstag den 16 März 2013 um 15 40 Uhr veröffentlicht und wurde unter Politik Tropen Veranstaltungen abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 5 10 Vorgefragt Oliver Plaschka Das Licht hinter den Wolken Die Aktualität der Meldungen im Internet oder Kann das Internet Aktualität vermitteln Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1

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  • Literatur – Sachbuch – Blog – Klett-Cotta » Blog Archive » Nachgefragt:Stephan Askani beantwortet Fragen zu Der Hobbit
    Lesebericht Mark Z Danielewski Only Revolutions Nachgefragt Christos Tsiolkas Nur eine Ohrfeige Lesebericht Jürgen Overhoff Friedrich der Große und George Washington Nachfragt Hallgrímur Helgason Eine Frau bei 1000 Lesebericht Steve Sem Sandberg Die Elenden von Łódź Nachgefragt Robert Spaemann Nach uns die Kernschmelze Vorgefragt Christian von Aster Der Schattenschnitzer Nachgefragt Ein Gespräch mit Gerhard Roth Nachgefragt Angelo Trippa über Silvia Avallone Ein Sommer aus Stahl Zülfü Livaneli ist am 23 3 2011 im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast Brigitte Kronauer Favoriten Stephan Askani beantwortet Fragen zu Der Hobbit Nachgefragt Stephan Askani beantwortet Fragen zu Der Hobbit 7 Februar 2013 von Heiner Wittmann Kürzlich hat der Lektor von KLett Cotta Stephan Askani auf meine Fragen zu Der Hobbit oder Hin und zurück von J R R Tolkien geantwortet Es ist mittlerweile bekannt dass der Hobbit die direkte Vorgeschichte von Der Herr der Ringe ist In einem Loch im Boden da lebte ein Hobbit so fängt der Hobbit an und damit beginnt auch die Fantasy Literatur Vor rund vierzig Jahren betraten deutsche Leser zum erstenmal Mittelerde an deren Erschaffung Tolkien ein ganzes Leben lang gearbeitet hat Ein alter Mann klopt bei Bilbo an Wir wollen hier keine Abenteuer vielen Dank wimmelte er den ungebetenen Besucher ab Überhaupt wie heißen Sie eigentlich Ich bin Gandalf antwortete dieser Bilbo hatte verstanden Das Abenteuer hatte schon begonnen J R R Tolkien Buchdeckel 978 3 608 93818 0 Der Hobbit oder Hin und zurück Aus dem Engl von Wolfgang Krege Orig The Hobbit or There and Back Again 20 Aufl 2012 382 Seiten gebunden mit Schutzumschlag zwei Vorsatzkarten ISBN 978 3 608 93818 0 Der Beitrag wurde am Donnerstag den 7 Februar 2013 um 16 37 Uhr veröffentlicht und wurde unter Hobbit Presse abgelegt Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2 0 Feed verfolgen Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten Schreiben Sie einen Kommentar Name erforderlich EMail wird nicht veröffentlicht erforderlich Webseite Spamschutz Summe von 2 6 Lesebericht Isaac Marion Warm Bodies Kinostart am 21 Februar 2013 Wieder oben aufgelegt Die Geheimnisse der Konklaven und die Laster der Kardinäle Seiten Veranstaltungen von Klett Cotta Der Autor dieses Blogs Gespräche und Interviews Die Türkei Gesellschaft Geschichte und Politik Konzeption Impressum Suchen Kategorien Allgemein 123 Blogger 1 Brennpunktschule 1 Buchhandel 37 E Book 12 Erziehungs Ratgeber 19 Fachbuch 5 Familienernährererin 1 Geschichte 125 Hobbit Presse 73 Internet 15 Interview 9 Klett Cotta 105 Krimi 22 Kunst 9 Lesungen 17 Literatur 253 Management 3 Medien 26 Musik 6 Pädagogik 1 Pädagogik Schule 17 Partnerschaft 8 Philosophie 24 Poesie 1 Politik 51 Psychologie 84 Psychotherapie 9 Reisen 6 Roman 24 Sachbuch 104 Schule 1 Schwerpunkt Türkei 8 Sport 1 Technik 5 Tropen 77 Universität 1 Urheberrecht 1 Veranstaltungen 183 Web 2 0 43 Websites 13 Wirtschaft 6 Zeitschriften 83 Archive Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November

    Original URL path: http://blog.klett-cotta.de/hobbit-presse/nachgefragtstephan-askani-beantwortet-fragen-zu-der-hobbit/ (2016-02-10)
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