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  • Interne Teamseiten der Praxis Dr. Kienle
    Fotografie Das Webdesign Der Lebenslauf Der Kontakt Das Impressum Dr med Karl Heinz Kienle Internist Sportmedizin Notfallmedizin Palliativmedizin Koblenz Ehrenbreitstein Hausarzt Leitender Notarzt Leiter der Bereitschaftsdienstzentrale Koblenz Interne Seiten für Patienten Die Idee ist eigentlich ganz einfach Verbesserung der Patientenfreundlichkeit und gleichzeitig auch Optimierung praxisinterner Abläufe durch Nutzung des Internets Diese Idee steht und fällt aber mit Ihrer Akzeptanz Wir haben deshalb unsere Vorstellungen etwas weiter umschrieben Hier steht mehr

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  • Dr. Karl Heinz Kienle: Krebs und Sport
    Lebensjahren beträgt ungefähr 180 minus Lebensalter Frauen dürfen dann noch einmal 10 Prozent abziehen Bei Sportlern über 60 Jahren sollte sie 120 Schläge pro Minute nicht überschreiten Kurze intensivere Trainingsreize Sprints sind zur Verbesserung der Kraftausdauer sicher sinnvoll haben aber wegen der Übersäuerung der Muskulatur einen weniger guten Effekt auf die Ausdauer Kurz gesagt Laufen ohne zu schnaufen Man sollte sich während der Belastung unterhalten können Sie sollten jedoch zuvor ein Belastungs EKG durchführen um kardiologische Komplikationen zu verhindern und um die optimale Trainingsintensität zu ermitteln 3 Der Abstand zum vorherigen Trainingsreiz Für ein effektives Ausdauertraining mit dem Ziel der Leistungsoptimierung ist ein übertägiges Training das heißt drei bis vier Mal pro Woche sicher ausreichend Die Pausen sollten nicht mehr als zwei Tage betragen Es ist sinnvoller dreimal zwanzig als einmal sechzig Minuten pro Woche zu trainieren Der Gesundheitseffekt von Ausdauersport Mehrere positive Auswirkungen können durch Ausdauerbelastungen erreicht werden Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit Abnahme des Blutdrucks Senkung des Körpergewichts Normalisierung leicht erhöhter Blutzuckerspiegel Verbesserung der Schmerztoleranz durch Endorphine Körpereigene Schmerzstiller Seelische Effekte Verbesserung des Wohlbefindens und des Durchhaltevermögens nicht nur körperlich Die idealen Ausdauersportarten sind Wandern Walken Dauerlauf Radfahren in der Natur und auf dem Heimtrainer Schwimmen nicht während der Einnahme immunschwächender Medikamente Skilanglauf Kann Sport dem Krebs vorbeugen oder ihn vielleicht sogar heilen Die derzeitigen wissenschaftlich belegten Daten sind noch sehr widersprüchlich und viele Erfahrungen der täglichen Arbeit warten noch auf ihre wissenschaftlichen Bestätigungen Leicht nachvollziehbar ist der Effekt beim Raucherkrebs Wer joggt kann nicht Rauchen Auch beim Brustkrebs von übergewichtigen Frauen kann eine Brücke vom oestrogenproduzierenden Fettgewebe zu Entstehung und Wachstum des Tumors geschlagen werden Genauso ist eine Verknüpfung von Ausdauersport zusammen mit einer faserreichen Ernährung zum Dickdarmkrebs möglich Die zum Beispiel bei Dauerläufern beschleunigte Darmpassage verkürzt die Einwirkzeit von krebsfördernden Stoffen auf die Darmschleimhaut noch dazu reduzieren Ausdauersportler zunehmend ihren Fleischkonsum Was ist gesichert Für viele Diskussionen sorgten in den 90er Jahren Studien der Freiburger Universität in denen Patienten während einer Hochdosis Chemotherapie und einer Stammzelltransplantation also den mit am meisten belastenden Therapieformen in der Krebsmedizin Sport trieben Die Onkologen die die Untersuchungen zusammen mit Sportmedizinern und Psychologen durchführten konnten zeigen dass bei ihren Sport treibenden Patienten das gefürchtete Erschöpfungssymptom nach Chemotherapie weniger ausgeprägt war als bei der Kontrollgruppe Die Betroffenen die zum Beispiel täglich 30 Minuten an einem speziellen Bettfahrrad trainiert hatten fühlten sich auch psychisch besser und hatten weniger Angst Noch haben diese Studien nicht dazu geführt dass Krebspatienten in der Therapie zu Sport geraten wird In Freiburg hatte man erkannt dass Sport in Maßen das sogenannte Fatigue Syndrom mindern und oft auch verhindern kann Nach Abschluss der onkologischen Akutbehandlung leidet ein Großteil der Patienten unter einer Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit und ausgeprägter Müdigkeit und Abgeschlagenheit Diese Beschwerden können sowohl durch die Erkrankung als auch durch die Folgen der Behandlung verursacht sein und werden von 60 bis 80 der Patienten nach Chemotherapie oder Radiotherapie angegeben Müdigkeit und Abgeschlagenheit Fatigue werden aber häufig auch längerfristig 1 2 Jahre nach Abschluss der Therapie beobachtet und schränken

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  • Georg Christoph Lichtenberg 1742 1799 Ä ngstlich zu sinnen und zu denken was man hätte tun können ist das Ü belste was man tun kann

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  • über den Weg läuft die man liest und die einen zum Nachdenken anregen Die meisten wurden mir von Patienten mitgebracht mit einem Augenzwinkern das mir sagen sollte mit dem Schaltdochmalab oder Nimmdirzeit sind auch Sie gemeint Herr Doktor Natürlich passen

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  • sachlich diskutiert fröhlich witzig den Marschall und die Herrlichkeit neckend zum Wortspiel herausfordernd Ob nicht doch 36 Kommas genügt hätten ob man nicht die Länge des Protokolls bei den gestiegenen Papierpreisen auf ein Blatt begrenzen solle Danach das NAP das nicht ambtliche Protokoll Zu Beginn der vergangenen Sippung willkürlich an einen der anwesenden Sassen vergeben hatte dieser die Pflicht ein solches ganz nach seiner Lust und Laune zu fexen Der Eine reimt dann die Abläufe der Andere singt ein Lied von dem er meint es träfe den Inhalt Das kürzeste NAP war einmal die Zahl 42 Von der Herrlichkeit hinterfragt antwortete der Fechser das sei die Quersumme der addierten Summe aller Seiten Absätze Wörter und Anschläge seines Protokolls das vollständig vorgetragen doch mit Sicherheit den zeitlichen Rahmen sprengen würde Es folgt der Kantzelar von der Herrlichkeit mit Euer Vieledlen angesprochen mit den Vermeldungen aus der Reychspoststelle Sendboten Einladungen Mitteilungen Trauersendboten mit dem auch überall gleichen Ritual des gesamten Reyches Dass dies nicht humorlose Informationsweitergabe sein muss beweist Ritter Prositiv jedesmal Sein preußisches Naturell und seine perfekt gespielte Förmlichkeit mit trockenem geistvollem Witz lassen jede Vermeldung zum Genuss werden Nach dem Säckelmeister mit seinem Kneiferbeutel und einem Schnorrerlied ist mit einem Tamtam Gong Schlag der erste Teil der Sippung auch schon beendet Die Herrlichkeit verkündet eine Schmuspause während der formlos geredet geatzt und außerhalb der Burg auch geschmaucht werden darf Der zweite Teil ist da schon viel abwechslungsreicher Auf einer Fechsungsliste haben sich die anwesenden Sassen die etwas zu dem lange vorher bekannten Sippungsthema oder auch nicht zum Thema vortragen wollen eingetragen Eigene Werke Fechsungen oder auch Werke anderer Vorträge Das können Gedichte kurze Essays Musikstücke jedweden Genres aber auch Zeichnungen und Bilder sein Nach jedem Fechser sind Wortmeldungen aller Anwesenden möglich die zumeist hintergründig witzig humorvoll mit Wortspielen eine pseudoparlamentarische

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  • Christmond Dezember Clavicimbel Klavier Concil Generalversammlung Allschlaraffias Dampfross Eisenbahn Dampfroßhalle Bahnhof Drommete Trompete Einritt einreiten Besuch besuchen eines Reyches Eismond Januar Erntemond August Fechsung Erzeugnis in Poesie Prosa Musik Flugroß Flugzeug Fronburg Arbeitsstelle Büro Frondienst profane Beschäftigung Funkenkutsche Elektrische Bahn Heimburg Wohnung des Schlaraffen Helm Kopfbedeckung der Ritter und Junker Herbstmond September Hermelorum Mantel des fungierenden Oberschlaraffen Heumond Juli Hoher Balkon Galerie Hornung Februar Hospes Wirt Humpen Trinkgefäß Jahrung Jahr Junker Jk noch kein Ritter aber auch kein Knappe mehr kneifen Strafe einziehen Geld einsammeln Kniewinsel Cello Küfer Küper Kellner Kürung erküren Wahl wählen Labung laben Getränke trinken Ladung Einladung Lenzmond März Lethe Wein Lethemond Oktober Lichtbild Fotografie Bildnis Lotterbett Bett Liegegelegenheit Lulu Gruß Lobesbekundung und Zustimmung Lunte Luntette Zigarre Zigarette Mammon Geld Minneholz Gitarre Mond Monat Netzwisch E Mail Ostermond April Pön pönen Strafe strafen Profane Nichtschlaraffen profane Welt außenstehende Welt Quasselstrippe Telefon Quell Bier Rauchrock Smoking Reise reisen Ausritt ausreiten reiten fahren oder gehen Reych Schlaraffia in einem Ort Rüstung Festgewand Sassen Mitglieder der Schlaraffia Sattelplatz Parkplatz Schaumlethe Champagner Schlußschlaraffiade die letzte Sitzung im Vereinsjahr schmauchen Rauchen Schmauchtopf Pfeife Schmierbuch Gästebuch Schmuspause Sitzungspause Schnarchross Wohnmobil Schwalbenschwanz Frack Sendbote Brief Sendwisch Postkarte Seufzerholz Geige sippen der Sitzung beiwohnen Sippung

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  • Dr.med. Karl Heinz Kienle Internist Sportmedizin Notfallmedizin Koblenz-Ehrenbreitstein
    Venedig Sinnbilder Stimmungen Spielereien Körperwelt Radreisen Leistungssport Tauchen Kontakt Impressum Ritter Stuss vom Helffenstein das ach so früh entjunkerte Standgebläse Schlaraffia Confluentia 225 v m m Schlaraffenseiten Intern Lulu Die Startseite Wir wollen sippen Schlaraffenlatein Gefechstes Extern Schlaraffia Confluentia FEPKE e V Allschlaraffia Albert Sixtus Archiv v m m Aus meiner Fechsungs Mottenkiste Fechsung und Vortrag Die Ritterarbeit JuKnaSi 151 Geschichten aus Uhusruhu JuKnaSi 151 152 ES Titan Jean Paul

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  • Dr.med. Karl Heinz Kienle Internist Sportmedizin Notfallmedizin Koblenz-Ehrenbreitstein
    Ostsee Venedig Sinnbilder Stimmungen Spielereien Körperwelt Radreisen Leistungssport Tauchen Kontakt Impressum Ritter Stuss vom Helffenstein das ach so früh entjunkerte Standgebläse Schlaraffia Confluentia 225 v m m Schlaraffenseiten Intern Lulu Die Startseite Wir wollen sippen Schlaraffenlatein Gefechstes Extern Schlaraffia Confluentia FEPKE e V Allschlaraffia Albert Sixtus Archiv v m m Aus meiner Fechsungs Mottenkiste Fechsung und Vortrag Die Ritterarbeit JuKnaSi 151 Geschichten aus Uhusruhu JuKnaSi 151 152 ES Titan Jean

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