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  • Karl Heinz Kienle Koblenz Fotoseiten
    Leistungssport Tauchen Kontakt Impressum Abschied Hiddensee Burn out 2009 Stimmt Bacchus im Weinkeller meines Geburtshauses Alleine gelassen Herbstnebel an der Grube Mühlenbach Zusammenhalt auch im dicksten Dreck Wenn es Nacht wird im Hafen Vier Hände auf dem Uhu Ritterschlag im h R An der Weinstraße Sinnbilder und Stimmungen An der Kirche von Oberheimbach Meine Fotogalerien Startseite Ehrenbreitstein Menschen Straßenfotos Tiere Städte Landschaften Architektur Technik Verkehr Natur Marodes Ostsee Venedig Sinnbilder

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  • Karl Heinz Kienle Koblenz Fotoseiten
    Spielereien Körperwelt Radreisen Leistungssport Tauchen Kontakt Impressum Komm auf die Schaukel Luiehse Kugelung Unterwegs mit dem Tandem Wilson Ableitungen Saxophonklappen Kollagen machen Spaß Diese ist noch harmlos Nein Schatz ich fotografiere Dich doch nicht Strandspielerei Warten auf das Abendessen Alberei um die Zeit zu überbrücken Meine Fotogalerien Startseite Ehrenbreitstein Menschen Straßenfotos Tiere Städte Landschaften Architektur Technik Verkehr Natur Marodes Ostsee Venedig Sinnbilder Stimmungen Spielereien für die Kulturtage 2012 Fahrradtouren Spreeradweg

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  • Karl Heinz Kienle Koblenz Fotoseiten
    Verwendung als Sozialwohnungsbau davon übrig ist Das obere Spreetal gleicht eher einer Hügellandschaft Bautzen faszinierendes historisches Stadtbild Teichlandschaft nördlich von Bautzen Blütenpollen schwimmen an der Oberfläche der Seen Rekultivierter Braunkohletagebau führt zu einem spannenden Nebeneinander von Natur und Industrie Die erste und einzige Furt durch die Spree und das erste Mal dass ich das Liegerad als etwas ungünstig wahrnahm Kleine Badeseen laden zum Verweilen ein Cottbus Zentrum der Niedersorben Meine

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  • Dr.med. Karl Heinz Kienle Internist Sportmedizin Notfallmedizin Koblenz-Ehrenbreitstein
    Ostufer ist ein herrlicher Radweg angelegt Dorf bei Thusis Ab Thusis geht es dann bergan Auf der Bundesstraße ist ein wenig Kraft gefragt denn zur Steigung addiert sich der Reibewiderstand des Dynamos in den Tunnels Die Via Mala Schon zu römischen Zeiten ein gefürchteter Engpass auf dem Weg nach Norden Reste des römischen Weges sind noch in den Felswänden zu erkennen Wir waren über diesen Namen erstmals durch John Knittels gleichnamigen Roman gestolpert Jetzt ein Klein Rüdesheim mit Souvenirs in typischen Kiosks Schwach befahren ist die stetig ansteigende Straße nicht Durch die kleine Brücke im oberen Bildteil wird die Autobahn die links aus dem Felsen kommt und sofort wieder rechts verschwindet oder umgekehrt geschickt verdeckt Im nächsten Dorf sind wir dann auch der steten Steigung müde mitsamt Tandem in den Postbus eingestiegen der uns bis Hinterrhein am Fuße des San Bernardino mitnahm Von dort zurück bergab an der Rofla Schlucht vorbei bis Andeer mit seinen warmen Quellen wo wir den nächsten Abstecher geplant hatten Juff das höchstgelegene ganzjährig bewohnte Dorf Europas Viele Höhenmeter auf wenigen Kilometern und wir wollten doch bei nicht optimalem Trainingszustand Urlaub machen die Schulter schmerzte das Postauto war zu klein für ein Tandem Die nette Dame am Telefon oben im Dorf wusste auch keinen Rat Meine spontane Frage Trinken sie dort oben eigentlich nur Quellwasser wurde genauso spontan mit Nein wir haben auch ein gutes Bier beantwortet Und wer bringt ihnen das rauf führte dann zur Lösung des Problems Ein Tandem als Beiladung hatte der nette Fahrer und sein noch netterer Chef auch noch nicht transportiert Die Belohnung Herrliche baumlose Bergwelt glasklare frische Luft herrliche Panoramen unvergessliche Eindrücke glasklare Bergseen Kühl wird s wenn man durchgeschwitzt ist Stippvisite in Italien am Lago di Lei Der Lago di Lei ist übrigens der einzige italienische Nordseezufluss und versorgt nahezu alle großen schweizerischen Städte mit Trinkwasser Für die Italiener die wir dort getroffen haben war er auch eine Attraktion Übrigens eine Pizzeria gibt es da auch schon grins Von den folgenden beiden Tag haben wir keine Bilder Dabei haben wir viel erlebt Zurück durch die Via mala das dicke Eis zu Mittag in Chur Heidiland Liechtenstein die stundenlange Suche nach zwei Betten für die Nacht bis wir in einer Dorfkneipe landeten mit versifften Toiletten und Duschen das sonst wohl als Puff genutzt wurde Am nächsten Tag dann eine Begegnung der besonderen Art Weit über 30 Tandems der Santana Rallye am österreichischen Ufer freundliches Winken kurze Gespräche Danach das Schweizer Bodenseeufer mit Touris ohne Ende aber wir waren ja selbst welche Welf in Italien Unterhalb von Campsut dann nochmal Arbeit Der Anstieg zum Lago di Lei Nach einem Tunnel kommt man zu diesem riesigen Trinkwasserreservoir auf italienischem Boden Nur der Tunnel und die Staumauer gehören zur Schweiz Am Bodensee Der Abend in Konstanz Nach dem Auffüllen der Kohlenhydrat und Flüssigkeitsspeicher dann ein Rundgang in Konstanz zu dem das Seeufer und der Hafen zwingend gehören Den etwas längeren Abend hatten wir uns verdient Am kommenden Morgen ging es weiter entlang dem

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  • Dr.med. Karl Heinz Kienle Internist Sportmedizin Notfallmedizin Koblenz-Ehrenbreitstein
    einer Kirchenkanzel und verschiedenen geschnitzten Darstellungen des heiligen Petrus Wenn wir in unserer Heimat doch auch einmal so locker mit unseren Heiligen umgehen könnten Die wirtschaftlichen Zentren Eindhoven und Breda berührten wir nur kurz und mehr am Rande Die zweite Nacht verbrachten wir bei Tilburg Weideland und abgeerntete Maisfelder begleiteten uns entlang der Grenze zu Belgien Neben den Rindviechern auch große Pferdekoppeln Hier ein Kaltblüter auf einer Rinderweide dessen Foto wir Gudrun als eine unserer Reiseerinnerung mitbringen wollten Immer wieder auch Gehege in denen Damwild gehalten wurde Man konnte glauben in allen Restaurants der Niederlande stünde Rehrücken oder Hirschkeule auf der Speisenkarte Ein paar Mal kreuzten wir die niederländisch belgische Grenze Es fiel uns aber nur an den andersfarbigen Ortsschildern und an der Bierwerbung auf Die dritte Nacht hatten wir in einem kleinen Hotel südlich von Rosendaal mit allerlei exotischen Haustieren verbracht In Rosendaal lebt Willi Pijpers mit dem mich eine lange erfreuliche Zusammenarbeit in verschiedenen Gremien des Weltverbandes der Sporttaucher CMAS verbindet Er besuchte uns im Hotel und wir erfreuten uns gemeinsam an den Erinnerungen Auf dem Weg durch die Marschlandschaft von Rosendaal nach Zeeland passierten wir das Herrenhaus auf dem Foto Niemand erkennt dass man bei dieser Ansicht mit dem Rücken zu einer stark befahrenen Fernstraße steht Es war Mittwochvormittag Keine Stunde später piepste das Handy In der Koblenzer Innenstadt wurde eine amerikanische Fliegerbombe aus dem letzten Krieg gefunden Du wirst gebraucht Am Sonntag soll sie entschärft werden Dafür muss aber das Gebiet in einem Umkreis von 500 Metern evakuiert werden Urlaub ade Auf keinen Fall Wozu gibt es die Möglichkeiten der Telekommunikation Mit mehreren SMS und ein bis zwei Telefonaten pro Tag kann man bei guten Orts und Ressourcenkenntnissen durchaus einen solchen Einsatz vorbereiten vor Allem wenn zu Hause Jeder auf diese Art von Einsätze vorbereitet ist

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  • Dr.med. Karl Heinz Kienle Internist Sportmedizin Notfallmedizin Koblenz-Ehrenbreitstein
    reichlich Alkohol oder was im Blut Zugfahrkarten kein Problem Warten bis zur Abfahrt zum xten Male an diesem Tag Zeigen und Erklären unseres Tandems Verladen nette hilfreiche Bahnbeamte Vorräte wegnaschen Hotel in Bremen telefonisch Vorbuchen Die Touristeninformation vermittelte uns ein Spitzenhotel zu einem kaum glaubbar günstigen Preis Großstadtgetriebe Abends Spaghetti 2 Bier urige Hotelbar mit netten Leuten dann schlafen morgens riesiges Frühstücksbüffet mit vielen sehr gut und sonntäglich gekleideten Pauschaltouristen Dazwischen wir bereits in Radklamotten noch mit dem Knoblauchfähnchen vom Vorabend Bremen eine einzige Baustelle Rad aus der Tiefgarage tatsächlich noch alles dran Nach kurzer Fahrstrecke dann Absteigen schieben Der wenige Platz zwischen den Bauzäunen mit Bremern bei ihren Samstagseinkäufen und Busladungen von Touristen zugepfropft Trotzdem oder deshalb viele Eindrücke gesammelt und eine kleine Vorstellung davon bekommen wie schön diese Stadt einmal sein wird wenn Zäune Baumaschinen und Dreck einmal weggeräumt sein werden Gefiel mir besser als ich Hamburg in Erinnerung habe Die Bremer Stadtmusikanten Wenn man an den Roland schon nicht richtig herankommt und sein Foto zwischen den Baggern und Lastwagen sicher seine Bedeutung nicht gewürdigt hätte dann muss eben die Plastik des anderen Wahrzeichens der Stadt herhalten Die Busreisenden im Hintergrund hatten einen Stadtführer engagiert unsere Ohren partizipierten kostenlos Die Bremer Böttcherstraße lebt vom Tourismus aber unaufdringlich zurückhaltend eben hanseatisch Kein Vergleich mit den lärmenden kneipenbepflasterten Gassen in anderen touristischen Zentren Vor uns eine Busladung Japaner auch mit Stadtführer haben leidel kein Wolt velstanden Bremer Böttcherstraße Sie wurde auf der kurzen Strecke inmitten des sich hindurchzwängenden Touristenbreis für mich zu einem Beweis dass man Tradition Kunst und Kultur einer alten Stadt auch ohne offensichtliches Abkassieren und ohne Niveauverlust seinen Gästen darstellen kann Die Weser wird uns ein Stück begleiten Über die Weserbrücke auf die andere Flussseite Nach dem Blick zurück und dem Auffüllen der Vorräte einfädeln auf dem Weserradweg Immer auf dem Deich lang Rast auf dem Weserdeich Irgendwie hatten wir ein Problem mit dem Wettergott Ganz gleich in welche Himmelsrichtung sich Deich samt Radweg schlängelte der Wind kam immer von vorne Dazu kam dass der Stoker sich schon auf den ersten Kilometern über die Limonadenvorräte hergemacht hatte und dann regelmäßig eine Zwangspause einforderte In Verden abbiegen auf den Allerradweg Wir wollten noch bis Hodenhagen aber die himmlische Windmaschine drehte weiter auf die Fahrgeschwindigkeit sank gleich beträchtlich Aber tolle Landschaft Felder schöne Waldstrecken hübsche Dörfer besch Wegbeschilderung Spät müde und ausgepowert erreichten wir unser Nachtquartier in Hodenhagen in dem schon viele liebe aber auch laute Kleinkinder auf uns warteten Von diesem Abend hat Jörg nur drei un vorzeigbare Bilder gemacht Mit Karte und Kompass meist dem Leine Radweg durch eine ansprechende Landschaft folgend erreichten wir am nächsten Abend Hannover Dort studierten wir dort bis zum Eintreffen unserer Gastgeber zunächst in einer Eckkneipe in der man das Bier besser aus der Flasche trinkt das Sozialverhalten älterer Großstadtbewohner Frühstück im Garten Dann Treffen Freuen Quatschen Essen Weiterquatschen Schön wenn man lieben alten Freunden wieder begegnet Schnelle Teamentscheidung Morgen Ruhetag Nach dem Erwachen der Blick aus dem Fenster Optimales Radlerwetter man

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  • Karl Heinz Kienle Koblenz Radreisen Rhein-Marne-Kanal Köhlerkanal Saar Mosel
    die Dame im Office du Tourisme in Sarrebourg Den Weg zum Rhein Marne Kanal könne sie mir erklären dort sei aber sicher kein befahrbarer Weg bis Nancy nur stark befahrene Nationalstraßen und auf den nächsten 50 km kenne sie auch kein Hotel Von der Saar zu einem anderen Kanal Schnell die alternative Route an der Saar entlang aus dem Hinterkopf und umdisponiert Ihr Tipp Nach Mittersheim zum alten Kohle Kanal Dort fand der Computer auch ein einziges weit und breit Hotel Eine hügelige Strecke über Felder mit unvergesslichen Fernblicken und durch einen dichten Wald mit unzählbaren Schlaglöchern führte uns zu diesem Dorf mit Stausee nebst seinen Feriensiedlungen und Campingplätzen 57 km der zweite Tag Mittersheim Billig war es nicht das Essen dafür ausgezeichnet und es gab Bitburger vom Fass Schön war auch der Blick aus dem Fenster abends noch Altweibersommer und morgens bereits Mittersheim herbstlicher Frühnebel Am nächsten Morgen dann wiederum Beginn eines neuen Naturerlebnisses Entlang des Canal des Houillères der Kohlekanal Nahezu menschenleer ganz selten einmal ein Hausboot noch seltener ein Radfahrer Der befahrbare Weg am Ostufer teilweise reparaturbedürftig und dennoch ein Naturerlebnis das den Rhein Marne Kanal noch in den Schatten stellte Natur und ursprüngliche Dörfchen wenn auch keine Berge Freude am full suspension Sarralbe Zunächst hatten wir befürchtet hier in Sarralbe endete das Naturerlebnis Kanal Sarralbe denn erstmals sahen wir eine Fabrik und mussten zu einem unbefestigten Weg auf der anderen Kanalseite wechseln oben links Herbitzheim Doch das Idyll fand noch kein Ende Verglichen mit dem Kanal gleicht die Saar eher einem Bächlein Erst vor Saargemünd nimmt sie Flusscharakter an Normalerweise kann man den Begleitweg durchgehend nutzen Wir mussten wegen einer Sperrung eine ziemlich steilen und langen Berg hinauf Erst oben stellten wir fest dass die Schleifbremse angezogen war Stolz lässt keinen Ärger zu Sarreguemines Auch ein Idyll das Tandem vor der Brasserie am Marktplatz von Saargemünd Das Bier war lecker genauso wie die Wurst vom Metzger links daneben Weiter ging es auf dem alt bekannten Betonplattenweg der in den vergangenen Jahren allerdings an einigen wenigen Stellen mit einer butterdünnen Asphaltschicht verschönt wurde Saarbrücken Auch hier hat sich wenig geändert Zwar kommt man links der Saar auf dem Rad durch die Stadt aber das Stück an der stinkenden lärmenden Autobahn vom Stoker während der Fahrt geknipst lässt wenig Freude aufkommen In einem Kleingartenverein zeigt man uns den Weg zu den nächsten Hotels Und siehe da unseres hatte auch preiswertere Zimmer aber leider eine sehr teuere Restauration 68 km der dritte Tag Völklingen Saarabwärts am folgenden Morgen dann doch die bekannte Industrielandschaft Mit gemischten Gefühlen im Konflikt der Verantwortung sowohl für die Natur als auch für die Arbeitsplätze fällt es schwer die gesehenen Bilder zu werten Weltkulturerbe Umso mehr beeindruckt wie sich die Natur ihre Rechte einfordert Die Industrieruine wird wieder zum Wald Merzig Ein weiterer technischer Eindruck Das Lager einer Keramikfabrik in Merzig Jedes Päckchen entspricht einer Euro Palette Man sieht dahinter einen haushohen Gabelstabler emsig hin und hersausen ein und ausräumen Saarschleife Kurz nach Merzig dann

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  • Karl Heinz Kienle Koblenz Radreisen Lahn Fulda Weser Münsterland
    Altstadt Wie hieß das noch Eine der vielen Weserfähren Habe leider den Namen vergessen muss mich aber sehr beeindruckt haben Das muss in Höxter gewesen sein oder Es sollte eine Rundreise werden Lahn Fulda Weser Münsterland Ruhr Rhein Aber in Hamm in Westfalen hatte ich die Rechnung ohne einen Autofahrer gemacht Neun Jahre später fand ich diese verlorengeglaubten Fotos Radreisen Rheinquelle Koblenz 1997 LF 13 Venlo Domburg 1999 Wesel Bremen

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