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  • Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Neuntes Buch, Kapitel V
    Sobald sie nämlich den Sinn des Symbols verloren waren sie stumme Diener der Abgötterei oder mußten redende Lügner des Aberglaubens werden Der Unwissende der reden oder die Kunst fortsetzen soll muß verbergen muß erdichten muß heucheln ein falscher Schein tritt an die Stelle der verlornen Wahrheit Dies ist die Geschichte aller Geheimnisse auf der Erde die anfangs allerdings viel ihnen getrennt hatte in elenden Tand ausarteten und so wurden die Priester derselben bei ihrem leer gewordenen Heiligtum zuletzt arme Betrüger Wer sie am meisten als solche darstellete waren die Regenten und Weisen Daher der unglückliche Streit zwischen dem Thron und Altar bei allen halbkultivierten Nationen bis man endlich beide gar zu verbinden suchte und damit das unförmliche Ding eines Altars auf dem Thron oder eines Throns auf dem Altar zur Welt brachte Notwendig mußten die entarteten Priester bei diesem ungleichen Streit allemal verlieren denn sichtbare Macht stritt mit dem unsichtbaren Glauben der Schatten einer alten Tradition sollte mit dem Glanz des goldenen Zepters kämpfen den ehedem der Priester selbst geheiltligt und dem Monarchen in die Hand gegeben hatte Die Zeiten der Priesterherrschaft gingen also mit der wachsenden Kultur vorüber der Despot der ursprünglich seine Krone im Namen Gottes geführt hatte fand es leichter sie in seinem eigenen Namen zu tragen und das Volk war jetzt durch Regenten und Weise zu diesem andern Zepter gewöhnet Nun ist es erstens unleugbar daß nur Religion es gewesen sei die den Völkern allenthalben die erste Kultur und Wissenschaft brachte ja daß diese ursprünglich nichts als eine Art religiöser Tradition waren Auch wir Nordländer haben unsre Wissenschaften in keinem als dem Gewande der Religion halten und so kann man kühn mit der Geschichte aller Völker sagen Der religiösen Tradition in Schrift und Sprache ist die Erde ihre Samenkörner aller höhern Kultur schuldig Die Natur der Sache selbst bestätigt diese historische Behauptung denn was war s das den Menschen über die Tiere erhob und auch in der rohesten Ausartung ihn verhinderte nicht ganz zu ihnen herabzusinken Man sagt Vernunft und Sprachen So wie er aber zur Vernunft nicht ohne Sprache kommen konnte so konnte er zu beiden nicht anders als durch die Bemerkung des einen im vielen mithin durch die Vorstellung des Unsichtbaren im Sichtbaren durch die Verknüpfung der Ursachen mit der Wirkung gelangen Eine Art religiösen Gefühls unsichtbar wirkender Kräfte im ganzen Chaos der Wesen das ihn umgab mußte also jeder ersten Bildung und Verknüpfung abgezogner Vernunftideen voraus gehen und zugrunde liegen Dies ist das Gefühl der Wilden von den Kräften der Natur auch wenn sie keinen ausgedrückten Begriff von Gott haben ein lebhaftes und wirksames Gefühl die selbst ihre Abgöttereien und Aberglaube zeiget Mit der Fortdauer der Seele nach dem Tode war s ein Gleiches Wie der Mensch auch zu ihrem Begriff gekommen sein möge so ist dieser Begriff als allgemeiner Volksglaube auf der Erde das einzige das den Menschen in Tode vom Tier unterscheidet Religiöse Tradition hierüber und das innige Gefühle eines Daseins das eigentlich von keiner Vernichtung weiß geht also vor der
    http://www.khirte.de/wuerde/herder2.html (2016-05-02)


  • Bonhoeffer-Zitate zum Thema: Würde des Menschen
    muß wesentlich religiös sein Eben dies macht sie nach menschlichem Ermessen so hoffnungslos gottlos Die abendländische Gottlosigkeit erstreckt sich von der Religion des Bolschewismus bis mitten in die christlichen Kirchen hinein Sie ist gerade in Deutschland aber auch in den angelsächsischen Ländern betont christliche Gottlosigkeit Sie wendet sich in der Gestalt aller möglichen Christentümer ob sie nun nationalistisch sozialistisch rationalistisch oder mystisch seien gegen den lebendigen Gott der Bibel gegen Christus Ihr Gott ist der neue Mensch ob nun die Fabrik des neuen Menschen bolschewistisch oder christlich ist Der fundamentale Unterschied zu allem Heidentum besteht darin daß dort unter menschlicher Gestalt Götter angebetet werden daß aber hier unter der Gestalt Gottes ja Jesu Christi der Mensch angebetet wird Die große Entdeckung Luthers von der Freiheit des Christenmenschen und die katholische Irrlehre von dem wesentlich Guten des Menschen endete gemeinsam in der Vergötterung des Menschen Die Vergötterung des Menschen aber ist recht verstanden die Proklamation des Nihilismus Mit der Zertrümmerung des biblischen Gottesglaubens und aller göttlichen Gebote und Ordnungen zerstört der Mensch sich selbst Es entsteht ein hemmungsloser Vitalismus der die Auflösung aller Werte in sich schließt und erst in der schließlichen Selbstzerstörung im Nichts Ruhe findet Das Abendland ist seit der französischen Revolution wesentlich kirchenfeindlich geworden Kirchenfeindliche Ausfälle sind in modernen Demagogien besonders erfolgreich Es gibt auf breiter Front durch ganz Europa ein starkes antikirchliches Ressentiment Freiheit des leiblichen Lebens Zitiert aus Dietrich Bonhoeffer Ethik Chr Kaiser Verlag München 1961 Seiten 124 bis 126 Zur Erhaltung des leiblichen Lebens gehört der Schutz vor willkürlicher Antastung der Freiheit des Leibes Niemals wird der menschliche Leib einfach zu einem Ding das in die uneingeschränkte Gewalt eines andern Menschen geraten und von ihm ausschließlich als Mittel zu seinen Zwecken gebraucht werden dürfte Der lebendige menschliche Leib ist immer der Mensch selbst Vergewaltigung ist der durch unrechtmäßige Gewalt erzwungene Gebrauch eines fremden Leibes zu eigenen Zwecken insbesondere auf geschlechtlichem Gebiet Ihr gegenüber steht das Recht des Menschen seinen Leib und insbesondere seine Geschlechtlichkeit in Freiheit zu geben oder zu versagen Während der Einsatz der leiblichen Kraft zur Arbeitsleistung um des gemeinsamen Wohles willen unter besonderen Umständen auch unter Zwang gefordert werden kann bleibt die Geschlechtlichkeit des Menschen jedem Zwang entzogen Der Versuch bestimmte Ehen oder geschlechtliche Verbindungen aus irgendeinem Grunde zu erzwingen verletzt unbedingt die leibliche Freiheit des Menschen und gerät mit jener Grundtatsache des geschlechtlichen Lebens in Konflikt die die Grenze für jeden fremden Eingriff in natürlicher Abwehr darstellt mit dem Schamgefühl Im natürlichen Schamgefühl drückt sich die wesentliche Freiheit des menschlichen Leibes in geschlechtlicher Hinsicht aus Die Zerstörung des Schamgefühls aber bedeutet Auflösung jeder geschlechtlichen und ehelichen Ordnung ja jeder gemeinschaftlichen Ordnung überhaupt Gewiß sind die Formen des Schamgefühls verschieden und bildsam Sein unveränderliches Wesen aber das im Natürlichen begründet ist ist die Wahrung der Freiheit des menschlichen Leibes gegenüber jeder Form der Vergewaltigung Diese Freiheit hütet das Geheimnis der menschlichen Leiblichkeit Von Ausbeutung des menschlichen Leibes sprechen wir dort wo die leiblichen Kräfte eines Menschen zum unbeschränkten Eigentum eines anderen Menschen
    http://www.khirte.de/wuerde/bonhoeffer.html (2016-05-02)

  • Würde, ein Aufsatz von Dr. Reinhard Glöckner, Greifswald
    gezogen wird daß Würde einem Menschen erst dann zusteht wenn er deutlich als Person agiert dann hieße es all denen Menschenrecht und Menschenwürde abzusprechen für die die Grundvoraussetzung für menschliches Personsein sich nicht hinreichend aktualisiert haben Dann wären Ungeborene Debile Menschen in Altersdemenz z B vom Schutz der Menschenwürde ausgenommen Läßt man jedoch die Grundvoraussetzungen für Personsein schon allein als genetische Grundlage aller Menschen für Würde gelten so ist sie ein unantastbarer Schutz für jedermann Es zeigt sich also daß Würde in der Genetik im Gencode eines jeden Menschen begründet sein muß wenn sie unantastbar sein soll Damit steht Würde jedem Menschen zu weil er Mensch ist und nicht deswegen weil er als Person fungiert Es ist gewiß zu vermuten daß ein Genetiker in keinem Anteil eines menschlichen Gens den Sitz für Würde finden dürfte ebenso wenig wie ein Chirurg jemals die Seele eines Menschen fand oder ein Sputnik den lieben Gott Auch ein Ich oder ein Selbst sind gewiß materiell nicht aufzufinden Denn in all diesen Fällen handelt es sich um Begriffe der Deutung für das Leben um einen Ausdruck der Ganzheit z B eines menschlichen Individuums einer handelnden Gruppe eines einheitlichen Weltsinnes Nach der modernen wissenschaftlichen Methode des Zweifels wird es keinen Beweis dafür je geben Dennoch handelt es sich um Grundlagen für den Umgang mit dem Leben Würde z B ist letztlich eine religiöse metaphysische oder rechtliche Setzung für den Umgang des Menschen mit anderen Menschen oder auch für sein Verhalten gegenüber sich selbst Sie ist ein Glaubenssatz eine Art Axiom gegen die bloße Barbarei Sie hat eine Schutzfunktion zur Eingrenzung jeglicher Diktatur sei sie gegründet in Auffassungen von Gerechtigkeit oder von Freiheit Sie stellt das Leben jedes Menschen unter ein Tabu Menschenleben steht nicht zur Verfügung Das ist das Wesen von Würde Unter dem Regime von Würde gilt Würde gehört zum Wesen des Menschen Dies ist ein Glaubenssatz menschlicher Kultur So gilt einerseits diesen Glaubenssatz anzuerkennen und als Axiom jeder Art menschlicher Kultur anzunehmen So gilt andererseits diesen Glaubenssatz zu verteidigen und umzusetzen gegen jede Mißachtung menschlichen Lebens In diesem Sinne muß festgehalten werden Die Würde ist jedem Menschen wesenseigen sie ist unantastbar Sie ist zu achten als Resultante jedes menschlichen Genoms Sie gehört auf die Seite von Mensch Das aber heißt Würde gibt es überall dort und dann wo ein menschliches Genom Lebensfähigkeit erlangt und behält sei es als Keimzelle als Embryo als geborener Mensch als Behinderter 3 oder gar Debiler auch als Absterbender Auch dann ist Würde zu achten wenn sich Menschen an der Würde anderer vergehen Würde gilt vor Gericht im Gefängnis immer und überall Denn wenn jemand die Würde z B eines Kriminellen negiert negiert er die Achtung die ihm selbst zukommen sollte Insofern ist der Grundsatz vollkommen stimmig daß Würde beachtet werden soll ohne Ansehen von Person Anmerkungen 3 Ein Aussätziger wird von der Umwelt primär als Aussätziger wahrgenommen nicht als Person Er hat keine Möglichkeit zu arbeiten in der Familie zu leben Die Aussätzigen dürften in der Regel als Bettler
    http://www.khirte.de/wuerde/gloeckner.html (2016-05-02)

  • Die Würde des Menschen, nichtchristliche Bergündung
    diesem Text fällt eine entscheidende Auslassung auf Die Würde des oder der Betroffenen des Ungeborenen Das hat anders als die entscheidungsberechtigte Mutter keine Stimme und es geht für das Ungeborene um Leben oder Tod Ihm Gehör zu verschaffen hat überhaupt nichts mit Moral und nichts mit vermeintlichen Gemeinschaftsinteressen zu tun Es hat zu zuallererst zu tun mit der Verantwortung der Eltern vor Gott und dem wachsenden Mitmensch mit der Würde der Eltern wie der des Kindes ganz im Sinne des Grundgesetzes Es ist wahr daß die Entscheidung für betroffene Eltern Ärzte und Berater dadurch noch viel schwieriger wird Aber das kann kein Argument für die Mißachtung der Rechte des Ungeborenen sein Problemfall Sterbehilfe Anderes Problem neues Zitat aus der oben erwähnten Rede Nichts anderes gilt im übrigen für die in freier Entscheidung erwünschte Sterbehilfe Nur wer sich nicht als freier selbstentscheidungsberechtigter Staatsbürger sondern als lebens und bis zum Ende tributpflichtiges Staatseigentum begreift kann akzeptieren dass eine Mehrheit sich anmaßt diese persönlichste aller Lebensentscheidungen staatlich zulassungspflichtig zu machen Ich jedenfalls bekunde offen meinen Respekt vor dem niederländischen Parlament das den hohen Wert der Freiheit des Menschen über sich selbst zu entscheiden recht eigentlich also seiner Menschenwürde trotz aller Anfeindungen mutig anerkannt hat Einen so gehobenen Text darf man wohl genau lesen selbstentscheidungsberechtigter Kein Nachdenken darüber wie weit die Freiheit des Menschen eigentlich geht Da Markl die Freiheit mit dem Gewissen verknüpft müßte er sich wenigstens fragen ob ein Gewissen sich selber abschaffen darf Immerhin gilt dem Volksmund schon als unzulässig das Gewissen zum Schweigen zu bringen die persönlichste aller Lebensentscheidungen darf man fragen wieso er den Todeswunsch Lebensentscheidung nennt Kleine Nebenfrage Wann endlich wird das Recht über sich selbst zu entscheiden auch auf die eigene Geburt ausgedehnt Die Frage war nur rhetorisch aber sie kann das Blickfeld weiten Niemand kann sich sein Leben selbst geben Oder Diese Tatsache bringt unbestreitbar Andere ins Spiel Die Eltern für Nachdenklichere Gott evtl auch die Natur das Schicksal Unser tägliches Leben bedeutet Verantwortung für Verwandte Nachbarn Feinde Der Mensch ist ob er will oder nicht gesellschaftliches Wesen Muß man Christ sein um das anzunehmen und zu erkennen daß allein deshalb dieses Leben nicht unsere alleinige Verfügungsmasse ist Darf man sich wirklich einfach so aller Verpflichtungen gegen Eltern Lehrer Freunde Hinterbliebene entledigen Darf man die Frage der Sterbehilfe reduzieren auf Freiheit des Menschen über sich selbst zu entscheiden Regt nicht das Wort hilfe recht eigentlich also zum Nachdenken an Nein kein Gedanke daß nämlich zur Sterbehilfe ein zweiter Freier Mensch zum Mörder gemacht werden muß Um mal deutlich zu sprechen Wie sehr eine individualistisch verstandene Freiheit die Freiheit anderer Menschen bedroht beweisen gerade unsere holländischen Nachbarn Man lese dazu das folgende Zitat Erfahrungsbericht Auszüge aus Der Spiegel Nr 30 vom 19 07 04 Seiten 86 ff Der Gedanke des Tötens Das holländische Euthanasiegesetz wird von vielen Ärzten missbraucht Sie erlösen auch Patienten die gar nicht erlöst werden wollen Der Staat lässt sie gewähren Die Sache dulde keinen Aufschub sagte der junge Mann im Behandlungszimmer Flüge und
    http://www.khirte.de/wuerde/individ.html (2016-05-02)

  • Problemsammlung
    Es ist sicher nicht richtig einfach Hau drauf zu rufen Der Spruch des Verfassungsgerichts von 2004 zum Großen Lauschangriff hat dies unterstrichen Worüber wäre zu reden 1 Erweiterte polizeiliche Mittel zum Schutz der Opfer Beispiel der Metzeler Entführung ohne Willkür zu ermöglichen 2 Haftbedingungen So erstrebenswert die Resozialisierung des Täters auch sein mag jegliche Erleichterung muß gemessen werden nicht an der Rachsucht wohl aber an der Würde des Opfers 3 Wer sich dauerhaft den gesellschaftlichen Regeln verweigert die Würde seiner Mitmenschen mißachtet muß es ertragen daß er dauerhaft und effektiv daran gehindert wird Die Würde des Straftäters wird nicht verletzt wenn der Aufwand für ihn denjenigen nicht übersteigt der für unbescholtene Bürger im Falle ihrer Bedürftigkeit getrieben wird Die Lehrer sind an PISA schuld oder etwa nicht Es ist einer der gründlichsten Erfolge der sog 68iger daß die Autorität von Lehrenden abgebaut wurde Mit dem Muff von tausend Jahren wurde auch die Achtung vor dem Lehrer auch dem Professor dem Arzt dem Pastor abgeschafft Dahinter stand die Idee meine Würde bedeute Die einzige Autorität bin ich Heute wirkt sich diese Entwicklung aus Lehrer genießen kein gesellschaftliches Ansehen mehr faul sind sie sowieso die Lehrer nicht etwa die Schüler wie ihnen selbst von höchster Stelle bescheinigt wird Lehrer sind daran schuld wenn die Schüler keine Lust haben und Lust müssen Schüler beim Lernen empfinden alles andere wäre gegen ihre Würde Lehrer haben kaum noch Möglichkeiten Leistungsdruck aufzubauen viele haben auch unter dem Eindruck der erwähnten Revolution resigniert So wie heute nach drei schlechten Fußballspielen die Trainer fliegen sollten nach den PISA Ergebnissen die Lehrer ausgewechselt werden Da das leider nicht so gut geht muß man sie wenigstens quälen Gesellschaftliche Buh Rufe Erhöhung der Lehrverpflichtungen anonyme Bewertung durch die Schüler und als ultima ratio Bezahlung nach Leistung bieten sich an Schülerparlamenten fallen evtl noch bessere Sachen ein Abschaffung der Schulpflicht und der Benotung freie Lehrerwahl stressfreie Prüfungen wenn überhaupt mehr fun Schule als Show Ereignis So weit so schlecht Was ist zu bedenken 1 Kann das Verhältnis von Wissensgeber und Wissensnehmer um es etwas verfremdend auszudrücken beliebig weit demokratisiert werden Worunter man versteht daß die Lehre im Idealfall keine Rechte die Schüler keine Pflichten mehr haben Wie soll der Schüler seinem Lehrer etwas abnehmen wenn er keine Achtung vor ihm hat 2 Zerstörung des gesellschaftlichen Ansehens des Lehrers Arztes Pastors Beamten bleibt nicht ohne Auswirkung auf das Berufsethos das man bei diesen Menschen erwartet 3 Ist es wahr daß die Beseitigung der alten Autoritäten der Talarträger der Studierten der Fachleute und Sachkundigen Befreiung bedeutete Offenbar geht es ja nicht ohne Autoritäten Da die alten verbraucht sind braucht man neue Schauspieler Sportstars Superstars setzen Maßstäbe in ethischen Fragen werden zu Vorbildern Ist das die bessere Lösung 4 Der modische Ruf nach Leistungsbewertung von Lehrern Professoren Beamten blendet ein klitzkleines Problem aus Wie soll die Leistung gemessen werden Und ist es meßbare Leistung die man diesen Berufsgruppen abverlangt Man teste es Welche Lehrer sind einem aus der Rückschau die wichtigsten und weshalb erinnert man
    http://www.khirte.de/wuerde/missbrauch.html (2016-05-02)

  • Rand

    http://www.khirte.de/wuerde/rand.html (2016-05-02)

  • Menueleiste zur Würde
    Ohne Tradition keine Menschenwürde J G Herder 1785 Religion als älteste und heiligste Tradition D Bonhoeffer 1939 Der Dienst D Bonhoeffer 1944 Religiöser Charakter des neuzeitlichen Atheismus M Fischer 1952 Kirche verteidigt Würde konkret R Glöckner 2003 Würde Diskussion Individualistisches
    http://www.khirte.de/wuerde/menue.html (2016-05-02)

  • Leitbilddiskussion der Pommerschen Evangelischen Kirche
    ist ein Leitbild Ich zeig dir die Instrumente Phasen Biblische Grundlagen der Leitbildentwicklung Hier kann man mitmachen Hinter und Abgründe der Leitbilddiskussion Die bessere Alternative Die Ideenbörse Zugehörige Überlegungen R Kähler Was reizt bei Kirche mitzumachen Service Gästebuch Alle Angebote
    http://www.khirte.de/leitbild/menu.html (2016-05-02)