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  • Rand

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  • Inhaltsverzeichnis der kleinen Bibliothek des Evangelischen Glaubens
    Auslegung Luthers Das Glaubensbekenntnis dazu die Auslegung Luthers Das Vaterunser dazu die Auslegung Luthers Das Sakrament der Taufe und das des Abendmahls Das Augsburger Bekenntnis Die Schmalkaldischen Artikel Die Barmer Theologische Erklärung Die Leuenburger Konkordie Gästebuch Alle Angebote Sitemap zurück

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  • Willkommen in der kleinen Bibliothek!
    wie Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das was man hofft und ein Nichtzweifeln an dem was man nicht sieht Hebr 11 1 Die richtigen Antworten stehen für Evangelische Christen in den Bekenntnischriften die so etwas wie Leitplanken sind um es in einem modernen Bild auszudrücken Davon gibt es sehr alte mittelalte und junge Man lernt sie meist im Religionsunterricht oder im Konfirmandenunterricht kurz kennen aber nicht lieben Dabei sind sie gar nicht so schlecht Leitplanken muß man zwar nicht lieben aber man sollte sie respektieren und man kann sie wegen ihrer Funktion mögen Damit man nicht lange suchen muß bieten wir hier die wichtigsten Bekenntnisschriften Martin Luther hat im Kleinen Katechismus die Zehn Gebote das Glaubensbekenntnis das Vaterunser und die Tauf und Abendmahlslehre zusammengestellt und in alltäglicher Sprache erläutert Der Kleine Katechismus gehört natürlich in unsere Büchersammlung Dazu gehören wenig bekannt aber sehr empfehlenswert kurze Erklärungen Luthers die wir hier mit anbieten Aus der Zeit der Entstehung der Evangelischen Kirchen stammt das Augsburger Bekenntnis das am 25 6 1530 auf einem Reichstag von sieben lutherischen Reichsstädten vorgelegt wurde Es legt die evangelische Lehre bis heute verpflichtend fest Keine leichte Kost Aber vielleicht geben einzelne seiner Artikel

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  • Rand

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  • Menue
    Z2 A1 A2 Werner Elert 1958 Zur Frage des Soldateneides Martin Fischer 1958 Zum Problem der atomaren Aufrüstung ders 1959 Zur Wehrfrage im Verantwortungsbereich der DDR ders 1959 Muß Krieg immer sein Ist Frieden auf Erden möglich Albrecht Schönherr 1982 Kein Krieg mehr von deutschem Boden Christof Stier 1985 Zum Ende des zweiten Weltkriegs Bund der Ev Kirchen in der DDR und EKD 1985 Wort zum Frieden Bundessynode der DDR

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  • Literatursammlung zu Krieg, Frieden, Wehrdienst und Kirche
    des Krieges und unsere Verantwortung für Frieden nachgedacht Vieles was damals gesagt und getan wurde ist leider wieder einmal aktuell Wir bieten hier einige vielleicht vergessene und schwer zugängliche Texte zum Nachlesen zum Meditieren Unterrichten Daß bei einigen die Frage von Krieg oder Frieden im Zusammenhang mit der deutschen Teilung und den Problemen des Wettrüstens behandelt wird was seinerzeit die Entscheidung schwieriger machte ist kein Nachteil Schon zu Luthers Zeit zerfiel vorgeblich die Welt in Gute und Böse und Christen hatten es schwer sich dieser pseudo religiösen Weltsicht zu entziehen Gleich viermal hintereinander zitiert Luther in Ob Kriegsleute auch in seligem Stande sein können Psalm 68 31 Er zerstreut die Völker die da gerne Krieg führen und geradezu erschreckend aktuell sind seine Reden über Lustkriege und seine Polemik gegen den Wurzener Krieg Wir haben heute andere politische Konstellationen aber genau die gleiche Frohe Botschaft Das Logo Schwerter zu Pflugscharen welches unser Navigationsfenster links ziert hat seine eigene spannende Geschichte die nicht in Vergessenheit geraten sollte Wer sie in Kurzfassung nachlesen will wird hier fündig Vortrag von Albrecht Schönherr Wer es mehr theologisch will dem sei als Link empfohlen Aufsatz über Schwerter zu Pflugscharen Gebetsvorschläge und weitere Links finden sich gesammelt

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  • Die Würde des Menschen
    er endlich weil doch heut zu tage alles theurer ist als sonst Da sagte der Herr Du dummer Kerl glaubst du nicht daß mein Gewand das ich anhabe allein seine fünfhundert Gulden werth ist Da trat der Kammerdiener ein paar Schritte gegen die Stubenthür zurück und sagte Verzeiht mir meinen Irrthum ich habs etwas höher angeschlagen sonst hätt ich nicht so viel herausgebracht J P Hebel Der Rheinische Hausfreund etwa 1805 geschrieben Was lernt uns das Würde so weit sie mit Wert zu tun hat ist nicht von der Selbst einschätzung abhängig Wir werden darauf zurückkommen ürde im Grundgesetz gucken wir etwas genauer hin Präambel Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben Die Deutschen I Die Grundrechte Artikel 1 Menschenwürde Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt 2 Das Deutsche Volk bekennt sich 3 Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht Artikel 2 Handlungsfreiheit Freiheit der Person 1 Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt 2 Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit Die Freiheit der Person ist unverletzlich In diese Rechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden Reicht erst mal Speziell auf Artikel 2 werden wir zurück kommen u diesen Festlegungen des Grundgesetzes bemerkt die RGG Die Religion in Geschichte und Gegenwart J C B Mohr Siebeck Tübingen 1956 1965 Weil die Würde des Menschen unantastbar und es Verpflichtung aller staatlichen Gewalt ist sie zu achten und zu schützen darum bekennt sich das Deutsche Volk zu Menschenrechten Die Menschenwürde ein theologisch und philosophisch verwurzelter Begriff wird primär als unantastbar vorausgesetzt erst sekundär wird ihre Beachtung gesetzlich befohlen Sie ist mithin als höchster Rechtswert deklariert und gibt Veranlassung für die weitere Anerkennung von Menschenrechten Nach Auffassung vieler hat hier naturrechtliches Ideengut wieder Ausdruck in einer deutschen Verfassung gefunden Die theonome Spitze der Verfassung findet sich in den Eingangsworten der Präambel welche die Motive des Gesetzgebers offenlegt und in der das Staatsvolk auf seine Verantwortung vor Gott und den Menschen hinweist So erscheint Art 1 als eine Folge der Anrufung Gottes als des Schöpfers der Person erschaffen ad imaginem Dei nach dem Bilde Gottes Gleich darauf wird in der RGG eine wesentliche Unterscheidung getroffen deren Mißachtung sich für sinnige Gedankenspiele aller Art geradezu anbietet Wenn Menschenwürde wahrhaft unantastbar sein soll muß zunächst eine innere Würde maiestas gemeint sein die als solche weder der Respektierung noch des staatlichen Schutzes bedürftig ist Diese ist wiederum Ursache für die äußere Würde jedes Menschen dignitas Das versprochene Gedankenspiel Hier ist eins Je mehr ich über die Würde der Gorillas weiß desto mehr meide ich die Menschen Dian Fossey Gorillaforscherin ie begründet

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  • Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Neuntes Buch
    1198 islamischer Philosoph wichtigster Kommentator des Aristoteles und einer der Väter der abendländischen Philosophie nach der das ganze Menschengeschlecht nur eine und zwar eine sehr niedrige Seele besitzet die sich dem einzelnen Menschen nur teilweise mitteilt auf ihm soll unsere Philosophie der Geschichte nicht wandern Das ganze Gebilde der Humanität in ihm hängt durch eine geistige Genesis die Erziehung mit seinen älteren Lehrern Freunden mit allen Umständen im Lauf seines Lebens also mit seinem Volk und den Vätern des selben die ja endlich mit der ganzen Kette des Geschlechts zusammen das irgend in einem Gliede eine seiner Seelenkräfte berührte So werden Völker zuletzt Familien Familien gehen zu Stammvätern hinauf der Strom der Geschichte enget sich bis zu seinem Quell und der ganze Wohnplatz unserer Erde verwandelt sich endlich in ein Erziehungshaus unserer Familie Da aber der Wohnplatz allein noch nicht alles ausmacht indem lebendige uns ähnliche Wesen dazugehören uns zu unterrichten zu gewöhnen zu bilden mich dünkt so gibt es eine Erziehung des Menschengeschlechts und eine Philosophie seiner Geschichte so gewiß so wahr es eine Menschheit d i eine Zusammenwirkung der Individuen gibt die uns allein zu Menschen machte Sofort werden uns auch die Prinzipien dieser Philosophie offenbar einfach und unverkennbar wie es die Naturgeschichte des Menschen selbst ist Sie heißen Tradition und organische Kräfte Alle Erziehung kann nur durch Nachahmung und Übung also durch Übergang des Vorbildes ins Nachbild werden und wie könnten wir dies besser als Überlieferung nennen Mithin wird die Erziehung unseres Geschlechts im zweifachen Sinn genetisch und organisch genetisch durch die Mitteilung organisch durch die Aufnahme und Anwendung des Mitgeteilten Wollen wir diese zweite Genesis des Menschen die sein ganzes Leben durchgeht von der Bearbeitung des Ackers Kultur oder vom Bilde des Lichts Aufklärung nennen so steht uns der Name frei die Kette der Kultur und Aufklärung reicht aber sodann bis ans Ende der Erde Der Unterschied zwischen aufgeklärten und unaufgeklärten zwischen kultivierten und unkultivierten Völkern ist also nicht spezifisch sondern nur gradweise Legen wir den Begriff der europäischen Kultur zu Grunde so findet sich diese allerdings nur in Europa und setzen wir dann noch willkürliche Unterschiede zwischen Kultur und Aufklärung fest deren keine doch wenn sie rechter Art ist ohne die andere sein kann so entfernen wir uns noch weiter ins Land der Wolken Bleiben wir aber auf der Erde und sehen im allgemeinsten Umfange das an was uns die Natur die den Zweck und Charakter ihres Bescheides am besten kennen mußte als menschliche Bildung selbst vor Augen liegt so ist dies keine andere als die Tradition einer Erziehung zu irgendeiner Form menschlicher Glückseligkeit und Lebensweise Was also jeder Mensch ist und sein kann das muß Zweck des Menschengeschlechts sein und was ist dies Humanität und Glückseligkeit auf diese Stelle in diesem Grad als dies und kein andres Glied der Kette von Bildung die durchs ganze Geschlecht reichet Wo und wer du geboren bist o Mensch da bist du der du sein solltest und verlaß die Kette nicht noch setze dich über sie hinaus sondern

    Original URL path: http://www.khirte.de/wuerde/herder1.html (2016-05-02)
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