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  • Umgebung der Kirche von Pantlitz
    sein Gesicht hier nicht in Stein gefaßt es würde sicher über viele Fortschritte im Bildungsbereich weinen Auf der anderen Seite lächelt traurig stark verblaßt wie sein Einfluß der gute Martin Luther Blick zurück durch das Tor auf eine der Dorfstraßen Die Friedhofsmauer von der hier nur ein winziger Abschnitt zu sehen ist wurde nach der Wende durch ABM Kräfte liebevoll erneuert Überraschenderweise entspricht sie aber so ordentlich wie sie nun aussieht nicht den Vorstellungen der Vorväter In einem Bau Gutachten des Geheimen Baurates Rösener aus Stettin von 1925 heißt es über die Friedhofsmauer II Umwehrung des Friedhofes Stützmauer aus runden Feldsteinen aufgepackt vor kurzem wiederhergestellt Die Fugen müssen aber damit sie nicht wieder auseinanderfällt noch mit Moos und kleinen Steinen ausgestopft werden außerdem ist eine Abdeckung von oben nötig dünner Lehmschlag etwas muldenartig ausgeführt darüber eine schwache Lage Humus darauf Rasenpatzen Man stelle sich vor wie bei heutigem Ordnungssinn alle 14 Tage jemand mit einem elektrischen Rasenmäher die Mauer längs balanciert Hohes Gras auf der Friedhofsmauer igitt Rein ökomäßig wären natürlich auch Ziegen recht Die Wappen am Anbau der hier im Bild noch nicht erneuert ist erinnern sehr an die des Mecklenburger Fürstenhauses Damit es kein Unkundiger mißversteht die Mecklenburger waren nicht die Landesherrn von Pantlitz ein als illegitim geltender Zweig der Familie hatte lediglich ein Besitztum im Ausland nämlich im preußischen Pommern Der ganze mecklenburgische Besitz in Pantlitz und Umgebung wurde wie auch alle anderen Güter de Umgebung 1920 enteignet Das hatte im Falle des Gutes Pantlitz einen Rechtsstreit zur Folge der 1924 endete Im Jahre 1931 versuchten Erben es dann auf europäischer Ebene man vgl unseren Bericht dazu Diese Enteignungsgeschichte war ein Krimi eigener Art nicht unbedingt eine rechtsstaatliche Glanzleistung wahrscheinlich so eine Art ABM für Juristen Weitere Informationen dazu enthält die Chronik von Ahrenshagen die 1999 im
    http://www.khirte.de/pantlitz/pant2.html (2016-05-02)


  • Schlemminer Sehenswürdigkeiten
    Willkommen Schlemminer Kirche Gang durch die Kirche Die Buchholz Orgel mehr über die Orgel Geschichte Schlemmins Schlemmins Eierkrieg Gästebuch Sitemap Zurück Homepage Gäste seit Anfang 2001
    http://www.khirte.de/schlemmin/menu.html (2016-05-02)

  • Besuch der Schlemminer Kirche
    DDR Zeiten prominente Verwendung fand und im letzten Jahr eine neue Karriere als Hotel begonnen hat Aber Schlemmin ist viel mehr als das Schloß Wir stellen hier die Kirche und soweit sie sich aus kirchlichen Quellen erschließen läßt die Geschichte Schlemmins vor sogar den berühmten Schlemminer Eierkrieg Wenn die Ladezeiten ein wenig lang werden haben Sie bitte Geduld es ist in und um die Kirche soviel Interessantes zu zeigen daß
    http://www.khirte.de/schlemmin/schl1.html (2016-05-02)

  • Rand

    http://www.khirte.de/tribohm/rand.html (2016-05-02)

  • Navigationsfenster Tribohm
    Rundgang in der Kirche Die Buchholz Orgel Die Tribohmer Grabkreuze Ort und Umgebung Geschichte Tribohms Die Bau Schäden Gesammelte Gutachten zur Kirche Berichte zur Restaurierung Gästebuch Zurück zur Gemeindeseite Alle
    http://www.khirte.de/tribohm/menu.html (2016-05-02)

  • Gruss zur Tribohmer Kirche
    gegen 1250 wohl nötig war Die Tribohmer Kirche hat in ihrer Geschichte mehr erlebt als man ihr heute ansieht In kriegerischen Zeiten gebaut wurde sie im Dreißigjährigen Krieg und im Nordischen Krieg schwer mitgenommen und war zeitweilig eine Ruine Daß sie niemals aufgegeben wurde und bis heute ihre Originalität bewahrt hat liegt nicht nur an der Solidität des ersten Baues sondern auch daran daß sich Patrone Pastoren Gemeindeglieder stetig um ihre Erhaltung bemüht haben weil es eine Kirche zum Liebhaben ist Die Tribohmer Kirche ist eine Dauerbaustelle Dank vieler Geldgeber konnten 1998 erste Sicherungsmaßnahmen nach der Wende erfolgen im Winter 2001 2002 wurde das Dach neu gedeckt und die Mauerwerkssanierung mit dem Chor begonnen Dann wurde die Turmspitze erneuert der untere Teil soll noch 2005 fertig werden Im Inneren wurden Untersuchungen zu den verschiedenen Gemäldeschichten abgeschlossen die Restaurierung im Chor begonnen Dass die Arbeiten scheinbar so unkoordiniert abliefen liegt an der erfreulichen Vielzahl der Geldgeber und Fördertöpfe Noch ist die Fertigstellung der Kirche nicht gesichert Wir wollen versuchen das öffentliche Interesse an dieser Kirche wach zu halten damit die gemeinsame Bemühung von Kirche Politik von ehemaligen und heutigen Bürgern dieser Gegend weiterhin Erfolg hat und es gelingt dieses einzigartige Kunstwerk
    http://www.khirte.de/tribohm/trib1.html (2016-05-02)

  • Zwei Dorfkirchen: Flötz und Gödnitz, Betrachtung zum Dorfkirchenbau
    auf Dauer nicht gut hielt und die ursprüngliche Wand den viel jüngeren Turm er tragen muß Die Nordwand sieht aus mehreren Gründen überhaupt nicht gut aus Der erste Eindruck wenn man sich ihr nähert ist der von Baufälligkeit Man möchte gleich nach einem Maurer rufen Erst auf den zweiten Blick sieht man es waren leider schon zu viele Maurer tätig Die Bau und Veränderungswut der Altvorderen hat die höchst merkwürdige Fensterreihe ergeben die sich nicht mal mit dem Wachstumsargument schön reden läßt S Hirte hat sich in seinem Aufsatz vorsichtshalber dazu nicht geäußert Eine Beobachtung im Vorbeigehen nördlicher Stützpfeiler Westseite Hier im Bild vor lauter Grau in Grau kaum zu erkennen Der Kreis hier nur als Suchhilfe gedacht stammt nicht von Sprayern Jemand hat den Stützpfeiler neu verfugt dabei den Rest eines dort gewachsenen Gehölzes eingemörtelt Wahrscheinlich war es ein Hollunderbusch der da im Mauerwerk wurzelte Ein lebendiger okay ein toter Beweis für die Anfälligkeit solchen Feldsteinmauerwerks Man macht es sich selten klar daß Regen der ja nicht erst in letzter Zeit sondern schon immer sauer war der schlimmste Feind von Kalkmörtel ist Ein Blick auf die romantischste und sicher ursprünglichste Seite der Kirche die bewachsene Ostwand Auch hier gibt es erkennbare Schäden im Mauerwerk Das Schlimme Feldsteinmauerwerk besteht oft aus zwei äußeren Schichten größerer Steine im Inneren gibt es dann eine vermörtelte Schüttung kleinerer Steine die selbst im Neuzustand nur geringe Festigkeit besitzt Eindringende Feuchtigkeit und Frost zerstören solchen Mauerverbund unbeobachtet von Innen irreparabel Die inneren Werte hier vorerst nur in der Ankündigung Nun die Gödnitzer Kirche die S Hirte eine hingestellte Kirche genannt hat Das war böse gemeint Aber ihm ging es um den stilistischen Vergleich angestellt unter der Last einer Hausaufgabe Wenn wir heute die Kirche betrachten wollen wir nicht vergessen was 1929 vielleicht noch so selbstverständlich
    http://www.khirte.de/bibliothek/bib11.htm (2016-05-02)

  • Kleine Bibliothek des Glaubens, Evangelische Bekenntnisschriften

    http://www.khirte.de/bibliothek/index.php (2016-05-02)