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  • Glocke in Schlemmin von 1855
    Glocke in der Schlemminer Kirche Pfarramt Ahrenshagen 29 07 2000

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  • Quellen zur Zeittafel Schlemmin
    Alters und unterschiedlicher Qualität Für helfende Hinweise die der Qualifizierung des Vorhabens dienen wären die Autoren dankbar Die Daten zur Pfarrerschaft entstammen der verdienstvollen Zusammenstellung von Hellmuth Heyden Die Evangelischen Geistlichen des ehemaligen Regierungsbezirkes Stralsund II Kirchenkreise Barth Franzburg und Grimmen die im Auftrag des Evangelischen Konsistoriums Greifswald angefertigt und 1959 in Geifswald gedruckt wurde Die Informationen über die Familie von Thun entstammen zum größten Teil einer wahrscheinlich gegen 1884

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  • Historische Texte: Angaben zu Pastor Johannes Schillingk
    Eigennamen auch innerhalb ein und desselben Dokuments in dem Protokolle der Kirchenvisitation vom Jahre 1583 5 Juni durch den General Superintendenten Herrn Dr Jacobus Rungius in Gegenwart des Praepositus Propst von Barte welches Protokoll der Herzog Bogislaus manupropr eigenhändig unterschrieben hat Zu dieser Zeit lebte Claus Thun als Herr Patron 1594 Bei der Gelegenheit der Kirchenvisitation unter dem Herzog Philipp Julius am 26 September 1608 zu Wolgast den 12 September

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  • Historische Texte: Lebenslauf des Michael Scultetius, die Pest in Schlemmin
    Füße Staub lecken Da wirst du erfahren daß ich der Herr bin an dem nicht zuschanden werden die auf mich harren In aller Ehrfurcht vor dem Worte Gottes und allem Respekt für unsere Vorfahren Diesen Bibeltext sollte man besser nicht allzu wörtlich nehmen Was das Legat angeht so heißt es doch wohl daß der Pastor bis heute das Recht hat sich seine Sommersaat also sein jährliches Tütchen Radieschensamen beim Patronat abzuholen Unter diesem Pastor in den Jahren 1625 29 hat die Pest diese Gemeinde heimgesucht wovon ein Abzug der Todtenlisten mitten in dem lückenhaften Taufregister von Anno 1618 folgendermaßen berichtet Anno 1625 Den 10 Maj ist Matthies Weggergangs Frau begraben worden und weil die Vermuthung gewesen daß sie an der Pest gestorben hat sich Keiner dran kehren wollen Er der Mann hat selber das Grab machen und sie beerdigen müssen etc Den 2 Junii ist Maria Lemcken ein Mägdlein von 11 Jahren auch an der Pest gestorben weil hiebevorgedachten Frau in Lemcken Kathen gewohnet von ihrem Vater begraben worden Tale initium sumhit contagio in N unleserlich Anno 1626 Den 2 Octobr ist die alte Gröningsche welche febri laboriret die unter Fieber litt im Backofen gekrochen und darin todt geblieben zur Erde bestätiget worden Anno 1627 Den 9 Mai NR Neuenrost Meine Magd Emerentia Fabians so vorigen Tag in meinem Hause vom Wetter erschlagen und vom Hause weil wegen geschwinder Brunst keine Errettung geschehen mögen befallen und sehr verbronnen zur Erde gebracht worden Für Leser mit Pisa Schaden Der Blitz hat in das Pfarrhaus eingeschlagen die Magd Emerentia Fabians wurde getroffen Das Pfarrhaus brannte so schnell ab daß die Magd nicht mehr gerettet werden konnte Sie wurde beim Einsturz des Gebäudes erschlagen und verbrannte in den Trümmern Ihre Beerdigung fand am 9 Mai 1627 statt Anno 1629 Den 8 Januar ist

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  • Historische Texte: Lebenslauf des Otto Christoph v. Thun, 1664 bis 1743
    seines verstorbenen Bruders und nahm im Jahre 1702 seinen Abschied um sich in Schlemmin das ihm durch den Tod von Gustav Friedrich mit Zornow Ahrenshagen und Neuen Rostock später Neuenrost zugefallen war seinen bleibenden Wohnsitz aufzuschlagen Später erhielt er auch noch aus der Erbschaft seiner beiden Oheime Friedrich und Julius von Hoben das Gut Volksdorf Im Jahre 1698 hatte er sich mit der reichen Anna Johanna von Negendanck vermählt Er war ein kräftiger und dabei freundlicher Mann und hat seine Besitzungen wieder sehr in Aufnahme gebracht theils durch Abtragung alter Schulden die z B zuerst von Barold von Thun in den Jahren 1442 und 1444 aufgenommenen und später von verschiedenen seiner Nachfolger bedeutend vermehrten Barthschen Kirchenschuld am 11ten August 1700 teils auch durch bessere Bewirtschaftung der Aecker sowie durch mancherlei Neubauten Unter den letzteren waren der ganze Hof zu Schlemmin und die drei großen Gebäude gegenüber auch baute er das alte Herrenhaus um behielt aber den älteren Teil mit dem Burgverließ bei Als das zu Schlemmin gehörige aber nach Langenhanshagen eingepfaffte Schön Soll heißen dort amtierte der zuständige Pastor Bauerndorf Lentershagen das schon 1669 als ein wüstes vorkommt vollends abbrannte ging Otto Christoph daran einen neuen Ort zu gründen ließ

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  • Historische Texte: Aus der Amtszeit des Pastors Kuss in Schlemmin
    von Thun auf dieser halben Hufe zu den Maßen siehe unten welche der Kirche gehört habe Holz zum Verkauf fällen lassen und die Wiese unter seine Leute verteilt Das ist aber gewiß keine Beeinträchtigung der Pfarre gewesen sondern von dem großmüthigen Wohlthäter der Kirche Herrn Hauptmann O Chr von Thun steht zu erwarten daß die Kirche ihre 2 Hufen und 2 Morgen wo nicht auf Neuenroster so doch gewiß auf Schlemminer Grund und Boden gehabt und behalten haben wird Dasselbe beweist auch der zwischen dem Herrn Oberschenken Joach Friedrich von Thun und dem D W Kuss 1745 beschlossene Tauschcontract nach welchem damals an dem Pfarrareal bei jeder Hufe 14 Ruthen gefehlt 1 preußische Ruthe 3 766 m es fehlten also ca 53 m in der Länge Die Breite wird nicht angegeben im Prinzip gab es bei Hufen seit der Karolingerzeit feste Seitenverhältnisse wenn der Acker nicht gerade ein Feldweg war fehlte also eine ganze Menge Land die aber das Patronat freiwillig hinzugelegt habe so daß die Pfarre und Kirche seitdem wieder im vollen Besitze ihrer Ländereien nämlich von zwei Morgen Vicarienacker und von 2 Landhufen à 30 pommersche Morgen zusammen 62 Morgen pommersch pommersche preußische Morgen 1 preußischer Morgen 0 255 ha also geringfügig größer als ein heutiger Morgen geblieben ist Zur Zeit der Pastoren Kölpin und Kuss ist das Dorf Eikhof zur Parochie hinzugelegt Aus dem vorliegenden Schreiben eines Nachfahren gehen weitere Lebensdaten hervor D W Kuss Geburtsdatum unbekannt aus Rostock stammend ist ab 2 7 1718 Pfarrer in Schlemmin heiratet am 7 11 1720 in Velgast Dorothea Elisabeth Oehmichen verstarb am 13 08 1757 in Schlemmin Seine Frau ist gestorben am 24 6 1774 Der Text belegt daß die Patrone obwohl von ihnen meist mit hoher Ehrerbietung gesprochen wird diese nicht immer verdienten Der Pastorwald dient dem Lebensunterhalt

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  • Historische Texte: Lebenslauf des Joachim Friedrich v. Thun, 1699 bis 1777
    seinem Vater im Besitz von Schlemmin Zornow Ahrenshagen und Neuen Rostock Nachdem er eine gute Privaterziehung genoßen dann verschiedene Universitäten besucht auch längere Zeit auf Reisen zugebracht hatte trat er in Herzoglich Würtembergische Hofdienste wurde Oberschenk beim Herzog Carl Alexander und erhielt das Großkreuz vom St Hubertus Orden Im Jahre 1737 vermählte er sich mit Johanna Christina Langweth von Simmern aus dem Reich und lebte mit ihr zuerst in Demmin dann nach seines Vaters Tod als Schwedischer Landrath zu Schlemmin Er hatte die Pantlitzer Güter geerbt die Daskowsche Lehn gewesen waren und und als er nun dem Landrath Viktor Christian von Thun den Vorschlag machte ihre früheren Lehngüter in Mecklenburg zu relevieren von Verbindlichkeiten befreien dieser aber darauf nicht hatte eingehen wollen wegen seiner durch Abbrennen des Hofes in Tribohm geschwächten Vermögensländern so fühlte sich Joachim Friedrich durch diese Ablehnung so verletzt daß er seinen Vetter und Schwager nicht mit auf die Pantlitzer Güter belehnen ließ und so sind sie wieder aus der Familie gekommen Er tat manches zur Verschönerung von Schlemmin unter Anderem führte er den geraden Weg nach Eickhof pflanzte die Lindenalleen und Bogengänge im Garten und legte eine Orangerie an Auch in öffentlichen Angelegenheiten wurde seine Thätigkeit

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  • Historische Texte: Zum Tode des Pastors Günter
    nur kurze Zeit im Jahre 1806 im Amte gewesen und hat sich nach wenig Monaten entleibt Gepredigt soll er am Sonntag vor seinem Ende haben Richtet euch nach meinen Worten und nicht nach meinen Werken Matth 23 3 Der Text in heutiger Übersetzung beginnend bei dem zugehörigen Teil von Vers 2 Auf des Mose Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer Alles nun was sie euch sagen das tut und haltet

    Original URL path: http://www.khirte.de/schlemmin/schl5n.html (2016-05-02)
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