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  • KFD Berlin: Jahr des Glaubens
    kommen trafen sich Frauen der kfd in Berlin an einem Nachmittag in einem Erzählcafé In zwangloser Runde und Atmosphäre tauschten wir uns über unseren Glauben und unsere Erfahrungen in Gemeinden und im Verband aus Wir fragten uns Wie ist unsere Geschichte mit dem Glauben Werundwodurch wurden wir geprägt Wie kommt es dazu dass wir noch glaubenkönnen und wie können wir unseren Glauben mit dem Credo bekennen Eine lebhafte Diskussion entstand Viele gute Gedanken aber auch Zweifel kamen zur Sprache Alle berichteten über die ersten Erfahrungen ihres Glaubens in den Familien mal intensiver und bereichender mal mit mehr Konflikten behaftet Meist waren es die Mütter die den größten Anteil an der Weitergabe des Glaubens hatten Das Wachsen des Glaubens im Laufe des Lebens ist die große Aufgabe für jede Einzelne und ist geprägt vom erlebten Umfeld Eine besondere Bedeutung hatte die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft zunächst in einer Mädchengruppe und später in der Jugend oder im Verband Die kfd wurde für viele Frauen zu einem Ort des Glaubens wo sie einen neuen Zugang zur Bibel zur Liturgie oder zur Rolle der Frauen in der Kirche fanden Aber auch Einzelpersonen prägten unseren Glaubensweg Viel hängt noch immer von Vorbildern in unserer Kirche

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  • KFD Berlin: Im Himmel unter der Erde
    Kauf eines Grabes Zwölf Aktenordner Korrespondenz aus der ganzen Welt sammelte sie zahllose erzählenswerte Geschichten Es ist ihr wunderbar gelungen aus dieser großen Zahl einige wenige Schicksale herauszugreifen und Menschen die auf ganz persönliche Weise mit den Verstorbenen verbunden sind über ihre Erinnerungen erzählen zu lassen Da kommt der jetzt 84jährige Harry Kindermann zu Wort und berichtet das er den größten Teil seiner Kindheit auf dem Friedhof verbracht hat Er hat hier während der Nazizeit Fußball gespielt und sein Vater brachte ihm als 12jähriger auf den Wegen das Autofahren bei Hier haben jüdische Kinder lachen können sagt er Auf dem Friedhof verliebte er sich in seine Mitschülerin Marion Ehrlich Sie wurde deportiert und in Auschwitz ermordet Seine Tochter nannte er nach seiner ersten großen Liebe Marion Baruch Bernhard Epstein geb 1933 lebt seit vielen Jahren in Süd Florida und kommt 2008 erstmals mit seiner Frau auf den Friedhof an das Grab seiner Großmutter Helene Weinend steht er am Grab Großmutter Helene wir sind gekommen dich zu besuchen Opa kann dich nicht besuchen Er wurde vergast in Auschwitz Dein ältester Sohn mein Vater ist gestorben an der russischen Front Warum bin ich noch am Leben Und er legt einen Stein auf das Grabmal wie es Brauch ist bei den Juden wenn sie ein Grab besuchen Wir erfahren dass der jüdische Friedhof in Weißensee im Jahr 1880 angelegt wurde und 42 ha groß ist Hier liegen 115000 Tote die einem eigentlich nichts tun bemerkt ein Polizist der auf dem Friedhof seinen Dienst tut Weder Friedhof noch sein Archiv sind je zerstört worden Dass der Friedhof während der Nazizeit nicht zerstört wurde lag daran dass die Nazis sich vor den Geistern fürchteten die die Totenstätten bewachen Sie betraten deshalb nie diesen Friedhof Während der Nazizeit fanden sehr viele Beerdigungen statt denn in dieser

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  • KFD Berlin: Kräuterweihe am 25.08.
    Kanacher Ataya angelegt wurde und jetzt von Menschen aus 14 verschiedenen Nationen gepflegt und bepflanzt wird ist ein idealer Ort die Tradition der Kräuterweihe aufzugreifen und auch in Berlin zu beleben Dabei stehen der Dank und die Bewunderung der Schöpfung Gottes im Vordergrund Die Heilkraft der Kräuter ist seit alters her bekannt Wer sich mit Kräutern auskannte fand im Garten schnell eine Vielzahl bunt blühender und duftender Pflanzen Denn ein Kräuterbusch soll aus einer heiligen Anzahl von Kräutersorten bestehen d h aus mindestens 3 9 7 oder 12 Sorten Schnell war ein Strauß aus Johanniskraut Zitronenmelisse Salbei Thymian Basilikum Minze Dill um nur einige zu nennen gepflückt Danach versammelten wir uns um das Kräuterbeet zum Gebet und Segen Die gepflückten Sträuße nahmen wir zum Trocknen mit nach Hause Doch bevor wir uns auf den Rückweg machten ließen wir uns den frisch zubereiteten Kräutertee und die leckere Kekse schmecken Angelika Streich Segenswünsche zu Kräuterweihe Ich wünsche dir die Unverwüstlichkeit Tatkraft und Lebensfreude die im Löwenzahn steckt Ich wünsche dir die tiefe Verwurzelung einer Ringelblume Ich wünsche dir die Geselligkeit des Huflattichs der nie alleine wächst Ich wünsche dir die Lebensfreude und die Kraft der Sonne die das Johanniskraut in dir wecken

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  • KFD Berlin: Frauenwallfahrt nach Helfta 2012
    die heilige Edith Stein Barbara starb für ihren Glauben an Jesus als Märtyrerin und Edith Stein wurde im Konzentrationslager Auschwitz ermordet Barbara lebte in einer Zeit in der der christlicher Glaube abgelehnt und die Christen verfolgt wurden Edith Stein musste sterben weil sie Jüdin war Barbaras Leben gleicht dem Salz sie hat Geschmack gefunden am christlichen Glauben und wurde Zeugin für ihn Edith Stein gleicht dem Licht sie gab der Angst und der Dunkelheit keinen Raum mehr und wurde Zeugin für den Glauben an Jesus Christus So hörten wir es in der Eucharistiefeier und wurden eingeladen selbst Salz und Licht in unserer Zeit zu sein Bischof Feige ermutigte uns in unseren Gemeinden in unserer Kirche und in der Gesellschaft jede an ihrem Ort ihre Begabungen Charismen einzusetzen und das Leben mitzugestalten Die Kirche braucht uns Frauen Edith Stein sagt Der Mensch ist dazu berufen in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen wie es nur von hier aus möglich ist nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt möglich nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden der ihm zugedacht ist Geistig gestärkt gingen wir zum

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  • KFD Berlin: Krippenandacht der kfd am 9.Januar 2012
    der Gemeinde sorgte für den Umbau der Kirche nach den Richtlinien des II Vatikanischen Konzils Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt Sie konnte wieder aufgebaut werden um vom großflächigen Abriss der bestehenden Wohnbebauung ab 1971 bedroht zu werden Pfarrer Walter Kubis ist es zu verdanken dass St Mauritius stehen bleiben konnte aber von elfstöckigen Plattenbauten umgeben wurde Die Frauen sammeln sich in der durch große Christbäume geschmückten Kirche eine Meditation unter dem Titel Glauben wie Maria achtsam sein wie Josef beweglich sein wie die Hirten auf der Suche sein wie die Sterndeuter erwartet uns Wir erfahren von der ersten Darstellung einer Krippe im Jahre 1223 in der Höhle von Greccio mit lebenden Figuren der hl Familie Ochs Esel und Schafen Die plastische Darstellung des Geschehens soll allen Menschen die frohe Botschaft und die Liebe Gottes verständlich machen Glauben wie Maria Sie klagt nicht obwohl ihr viel abverlangt wird Sie erlebt eine ungewöhnliche Schwangerschaft die Geburt im Stall die Flucht nach Ägypten auf einer Wallfahrt geht der 12jährige Jesus verloren schließlich stirbt der Sohn am Kreuz Durch all das wird ihr Glaube nicht erschüttert sondern sie bleibt bei ihrem Ja das sie am Anfang gesagt hat Achtsam sein wie Josef Über ihn wird in der Bibel nicht viel berichtet Um den guten Ruf Marias zu wahren will er sie in aller Stille entlassen Er hätte sie dem geltenden Gesetz nach vor Gericht stellen könne Dann wäre sie als Ehebrecherin gesteinigt worden Josef hört auf die Engel und sorgt behutsam und liebevoll für Maria und später für das Kind Er flieht mit den beiden nach Ägypten weil Herodes das Kind Jesus als Konkurrenten töten lassen will Josef achtet auf die Weisungen von Engeln und folgt den Borschaften die in seinen Träumen enthalten sind Beweglich sein wie die Hirten Obwohl sie

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  • KFD Berlin: 17. Frauenwallfahrt in Helfta
    uns Berlinerinnen ein weiter Fußweg deshalb fuhren wir gemeinsam mit dem Bus nach Helfta und beschäftigten uns bereits im Bus mit dem Wallfahrtsthema Während im letzten Jahr die Wallfahrt unter dem Wort Der Herr öffnete ihr das Herz Begegnung mit der Purpurhändlerin Lydia stand hatte die diesjährige Frauenwallfahrt das Thema Vor Gott aufrecht stehen Jesus und die gekrümmte Frau Lk 13 10 17 Jesus stärkt mir den Rücken zog sich als roter Faden durch den Tag In der Eucharistiefeier in der Mechthildhalle predigte Herr Ordinariatsrat Ulrich Lieb darüber und 500 Frauen sangen zum Lobpreis Gottes Nach dem Gottesdienst konnten wir im Klosterladen oder an den Verkaufsständen von sozialen Gruppen Vereine stöbern und danach den Hunger mittels Mitgebrachtem oder erworbenen Essen stillen Nach dem Mittagessen konnten die Wallfahrerinnen aus einem reichen Zwischenprogramm wählen Es wurden Meditative und liturgische Tänze angeboten Impulse zur persönlichen Besinnung am Ort der Stille in der Gertrudkapelle eine Bibelarbeit zum Wallfahrtsmotto kreative Gestaltung einer Wallfahrtserinnerung unter dem Gedanken Wie eine Blume sich aufrichten und blühen Aber auch Aufrecht m einen Weg gehen im Lebendigen Labyrinth sowie das seelsorgliche Einzelgespräch fehlten nicht Auch der Austausch von Erfahrungen und Hoffnungen über das was getrennt Lebende und geschiedene Menschen ermutigt

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  • KFD Berlin: Sommernachtsmelodien bei Musik und Wein
    im Garten der Gemeinde St Ansgar gut gelaunte Frauen der kfd zu einem beschwingten Abend mit Musik und Wein Die Vorfreude können auch die im Hintergrund vorbeiratternden Züge der S Bahn nicht vereiteln und die hübsch gedeckten Tische tragen zu dieser Stimmung bei Astrid Herrmann gestaltet mit Gesang zur Gitarre diesen Abend Sie animiert uns alles mitzusingen was das Liederbuch hergibt und dazwischen bleibt noch Zeit dem Wein zuzusprechen und

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  • KFD Berlin: Diözensanversammlung 2011
    muss die Satzung geändert und neu beschlossen werden Gertraud Tochtermann hat sich der Aufgabe gestellt die Satzungsänderung mit Hilfe des Bundesverbandes und des Steuerberaters im Vorfeld zu bewältigen und die Änderungen der Versammlung vorzulegen Die Teil Änderungen die Gesamtsatzung und das Inkrafttreten der Satzung werden jeweils einstimmig angenommen Nun haben sich die Frauen die Mittagspause mit einem guten Essen und vielen Gesprächen verdient Der Nachmittag gehört zuerst dem Bericht des Leitungsteams über die Aktivitäten des vergangenen Jahres Zum letzten Mal legt Maria Seifert ihren Kassenbericht vor wie immer ohne Fehl und Tadel Unsere Kassenbestände sind durch die Finanzierung des Buches Vergessen Frauen sehr geschmolzen Es wird eine Weile dauern bis sie durch den Verkauf des Buches wieder aufgefüllt werden können Die Kassenprüferinnen sind ebenfalls mit dem Bericht einverstanden das Leitungsteam wird anschließend durch die Versammlung entlastet In der Aussprache kommen verschiedene Punkte zur Sprache Die Fahrt nach Helfta organisiert von Irmgard Königstörfer die Tagesfahrt in den Norden Brandenburgs organisiert von Ursula Tappert deren Anmeldungsliste ausliegt und schnell mit Namen gefüllt ist das Hilfsprojekt Eva s Haltestelle wird weitergeführt für die Bildungsreise im nächsten Jahr wird eine Vorauszahlung verlangt werden damit sich die Zahl der kurzfristigen Absagen verringert Die Zeit ist fortgeschritten und nun endlich kann die Wahl des neuen Vorstandes in Angriff genommen werden Maria Lulkiewicz stellt die Frauen vor die sich für eine Wahl ins Leitungsteam bereiterklärt haben Die Kandidatinnen Maria Hornung aus Blankenfelde Ursula Machowiak ebenfalls aus Blankenfelde Sophia Stoppelkamp aus Frankfurt Oder und Angelika Streich aus Berlin Biesdorf stellen sich vor Für den Posten der Geistlich theologischen Begleiterin konnte Angelika Plümpe aus Berlin Prenzlauer Berg gewonnen werden Eine Wahlleitung wird bestimmt die unverzüglich ihre Arbeit aufnimmt Einige Zeit erfordert das Erklären der Wahl durch eine Liste auf der pro Name nur je ein Kreuz gemacht werden darf

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