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  • KFD Berlin: Tag der Diakonin
    und am Beispiel der Flüchtlingsarbeit wurde die Verbindung der diakonischen und der politischen Dimension von Kirche diskutiert Zu Beginn der Veranstaltung bezogen sowohl Frau Opladen die Bundesvorsitzende der kfd als auch Frau Dr Flachsbarth Präsidentin des KDFB Stellung zum sakramentalen Diakonat der Frau und bekräftigen die Forderung Frauen zu diesem Amt zu zulassen Denn es sind vor allem Frauen die sich diakonisch in der Kirche engagieren Sie sind es die sich den Sorgen und Nöten der Menschen annehmen Die Staatsministerin Prof Monika Grütters hielt das Grußwort Sie würdigte den Dienst am Menschen durch die Kirchen der durch haupt und ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen Einrichtungen und in den Gemeinden erfolgt und sie brachte ihren Wunsch zum Ausdruck dass sich Kirche nicht nur im sozialen Bereich engagiert sondern auch auf anderen politischen Ebenen verstärkt einbringt Beim Podiumsgespräch verdeutlichten die Teilnehmerinnen durch ihre Beiträge insbesondere der Flüchtlingsarbeit die Verbindung zwischen diakonisches Handeln und politisches Engagement Ungerechte Strukturen wurden sichtbar gemacht sowie der Einfluss auf Veränderung Der Dienst am Menschen die Diakonie ist in unserer heutigen Zeit und in unserem säkularisierten Umfeld das glaubwürdigste und allen Menschen verständlichste Zeugnis für die Frohe Botschaft Diakonisch Kirche sein bzw diakonisches Handeln entspricht der Grundoption der Botschaft Jesu der nicht gekommen ist um sich bedienen zu lassen sondern um zu dienen Mk 10 45 Im Wortgottesdienst haben die Teilnehmenden das Gleichnis vom barmherzigen Samariter gehört in dem betont wird dass allein die jeweilige Notlage bestimmt was im Sinne Jesu zu tun ist Weder ethische noch kulturelle oder religiöse Grenzen dürfen uns von der Hilfeleistung abhalten Immer wieder hat sich die kfd in aktuelle politische Diskussionen zu ethischen Themen eingebracht u a zur Präimplantations diagnostik Organspende Pflegebedürftigkeit zu Gewalt an Frauen aktive Sterbehilfe Sie weist seit langem weist ungeklärte Themen in der Kirche hin die die Frauen betreffen

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  • KFD Berlin: Frauengesundheitstag
    es war schwierig manchen Duft zu erkennen Rosen und Lavendelduft auch Kiefern bzw Tannenduft war den meisten vertraut aber Zedernholz oder Teebaumduft eher nicht Eine besondere Herausforderung war die Unterscheidung von natürlich und synthetisch hergestellten Ölen Nach den vielen verschiedenen Duftproben war der Raum von betörendem Duft durchzogen Großes Interesse bestand bei den Frauen einiges über die unterschiedlichen Wirkungsweisen und Anwendungspraktiken der ätherischen Öle zu erfahren So ist Lavendelöl ein

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  • KFD Berlin: Krippenandacht
    vorwiegend im neugotischen Stil So weigerte sich Kardinal Bertram aus Breslau diese moderne Kirche zu weihen Die Krippe wird uns vom Küster vorgestellt Sie ist ebenso ungewöhnlich wie die Kirche Sie zeigt vom ersten Adventssonntag bis zum 2 Februar wöchentlich an den Weihnachtstagen fast täglich andere Bilder Heute sehen wir die Anbetung der Könige passend zum Festtag Die beweglichen Figuren stammen vom Berliner Maler und Bildhauer Rudolf Heltzel 1907 2007 aus den Jahren 1964 65 Er hatte sein Atelier auf dem Gelände der St Elisabeth Kirche in Schöneberg Aus seinen Händen stammt auch die Schutzmantelmadonna in der Kapelle des Christian Schreiber Hauses in Alt Buchhorst die seit 1937 zum Ziel oppositioneller Wallfahrten während der Herrschaft des Nationalsozialismus und in der DDR wurde sowie die Krippe der Charlottenburger Kirche Maria Regina Martyrum deren Figuren die Porträts von Widerstandskämpfern tragen So viel Geschichte lässt uns andächtig werden und staunen Staunen über die Vielfalt in den Kirchen Berlins Rosemarie Rietz Berlin 15 Januar 2014 In dieser schönen Kirchen und vor der beeindruckenden Krippe haben wir wie die Heiligen Drei Könige dem Jesuskind gehuldigt Wir sangen das Lied Ich steh an deiner Krippe hier Mancher Frau mag es so gegangen sein wie im Vers Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt sehen und weil ich nun nicht anders kann bleib ich anbetend stehen Jede von uns hat sicher schon einmal an Weihnachten erlebt wie sehr sie von dem Geschehen berührt ist Gott wird Mensch einer von uns Klein hilflos und arm kommt er in unsere Welt Hirten und die Heiligen drei Könige sind überwältigt von diesem Ereignis rühmen und preisen Gott und kehren vermutlich gestärkt in ihr Land und ihren Alltag zurück Ob und wie lange die Begegnung mit dem Kind ihr Leben bestimmt hat wissen wir nicht Wir merken

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  • KFD Berlin: Fest der Frauen
    Doch es folgte ein sehr interesannter Vortrag von der Bildungsreferentin des Bundesverbandes Frau Vielhaus zum Thema Lebenswerte Schon die Frage Was macht mein Leben lebenswert machte deutlich wie viele unterschiedliche Antworten möglich sind und jede Frau andere Werte für sich als besonders wichtig empfand Es war schwierig sich auf fünf Werte zu beschränken Bei der einen war die Familie und die Gesundheit wichtig bei einer anderen der Glaube die Bewegung und der Friede Als Frau Vielhaus dann ausführlich zum Thema Organsspende referierte wurde deutlich wie wichtig es ist sich über eine Entscheidung Gedanken zu machen und sich auszutauschen denn es geht dabei um mehr als um ein ja oder nein Sehr wohltuend war dass es dabei ohne Moralisieren ging In einem sich anschließenden Workshop konnten sich die Frauen mit Frau Vielhaus zum Thema In Würde sterben austauschen In einem weiteren Workshop fanden sich die Frauen zum Thema Landraub zusammen Die Referentin von Miserior Frau Sommer informierte über die betroffenenen Regionen und dass durch den Landraub den Menschen ihre Existenzgrundlage genommen wird Sie werden gewaltsam vertrieben oder genötigt ihre Ackerflächen zu verkaufen In einem anderen Workshop wurde getanzt Die Frauen die zum erstenmal meditativen Tanz kennenlernten waren bgegeistert Auf der Wiese

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  • KFD Berlin: Frauenwallfahrt
    in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen Auf den Weg nach Helfta stimmten wir uns mit Hilfe von drei Impulsen auf den Tag ein Vom Geist bewegt bewege ich als Frau als Christin und als Zeugin Im Gottesdienst hob Bischof Gerhard Feige die wichtige Rolle der Frauen hervor Er ermutigte uns unsere Charismen in der Kirche einzusetzen denn ohne uns Frauen wäre die Kirche arm Nach einem leckeren Mittagessen bestand die Möglichkeit an verschiedenen Worksphos teilzunehmen Eine bewegende Begegnung konnten die Frauen erfahren die Therese Mema aus Bukavu Ost Kongo kennenlernten Sie arbeitet dort im Katholischen Büro für Gerechtigkeit und Frieden für Familien in Not Der Kongo gehört zu den gefährlichsten Zentren für Frauen und Mädchen Stündlich werden 50 Frauen und Mädchen vergewaltigt Und sie berichtete von Konfilkten Morden und Vertreibungen von Frauen und ihren Familien Durch den Einsatz von Frau Mema und mit Hilfe von missio ist die die Ohnmacht in Tatkraft verwandelt worden 2009 begann sie in den Pfarreien Trauma Zentren aufzubauen in denen Frauen und Familien in ihrer Not Hilfe zuteil wird Frau Mema verschwieg auch nicht dass wir durch die Handyproduktion an den seit ca 15 Jahren andauernden Bürgerkrieg beteiligt sind Für die Herstellung von Handys wird

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  • KFD Berlin: Schätze meines Lebens
    Bibel gemeinsames Singen und Tanzen gab es eine Zeit die jede Frau individuell nutzen konnte Wer es wollte konnte dann seine Schätze den anderen Frauen mitteilen So entstanden u a kleine sehr eindrucks und ausdrucksvolle Gedichte Ich möchte gerne danke sagen allen die mich in ihr Leben nahmen die mit mir weinten mit mir lachten und an meiner Seite waren ohne zu fragen Eine gesunde Familie zu haben ist ein

    Original URL path: http://www.kfd-berlin.de/index.php?id=99 (2016-02-08)
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  • KFD Berlin: Frauengeschichte – Frauengeschichten
    lernten wir die Stadt und den Dom aus Frauenperspektive kennen Und wir bewunderten das Hundertwasserhaus Am Nachmittag lernten wir in Workshops FrauenOrte in Sachsen Anhalt kennen arbeiteten biblisch zu Maria von Magdala oder waren beim Bewegungs und Tanzangebot aktiv Die Ergebnisse wurden im Plenum am Abend vorgestellt und Frau Deibele erfreute uns mit ihren Liedern Am Sonntag endete unser Treffen mit der Eucharistiefeier in der das Augenmerk auf die Geschichte

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  • KFD Berlin: Ökumenischer Kreuzweg
    Anhand von Texten der Bibel haben wir üns dem Thema Toleranz genähert Während der ersten Station betrachteten wir das Verhalten Jesu gegenüber einer Ehebrecherin Sie wurde auf frischer Tat ertappt und sollte gesteinigt werden Die Pharisäer und Schriftgelehrten klagten die Frau an und verurteilten sie nicht aber den Mann Jesus steht zu der Frau trotz ihrer Schuld und wendet sich den Anklägern zu und sagt Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein Alle wenden sich von der Frau ab Jesus heißt sie Sünde nicht gut aber er verurteilt die Sünderin nicht Er nimmt sie barmherzig an So sind auch wir gefragt unser Handeln gegenüber Andersdenkenden zu hinterfragen Auf dem Bat Yam Platz schauten wir in das erste Testament in das Buch Rut Noomi war mit ihrem Mann und ihren Söhnen wegen einer großen Hungersnot auf der Flucht Ihre Söhne heirateten ausländische Frauen Rut und Orpa Sowohl Noomis Mann als auch ihre Söhne starben Noomi wendet sich an ihre Schwiegertöchter und fordert sie auf in ihr Land zurückzukehren und wieder zu heiraten Die Entscheidung überläßt sie ihnen Rut bleibt und Orpa geht zurück In Bezug auf den Text stellt sich für uns die Frage inwieweit wir Entscheidungen anderer tolerieren

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