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  • Fronleichnam
    tun wenn Taufe Kommunion Firmung Hochzeit Krankheit Bestattung Kircheneintritt Einrichtungen und Verbände Bildungseinrichtungen Caritas DJK Sportgemeinschaft Freiwilligenforum Gesamtkirchenpflege Jugendreferat Kath Altenhilfeverbund Kath Arbeitnehmer Bewegung Angebot der KAB Kindergärten Kirchenmusik Kloster St Josef Hoheneck Kolpingwerk Kolpingsfamilie Kolpingchor Vocal Spirit Kontakt Treff Katholisches Altenhilfe Referat Kranke und Sterbende Hospizinitiative Kinderhospizdienst Mittagstische Nachbarschaftshilfe Tafelläden Kath Sozialstation Wilhelminenpflege Behinderte Kinder Kinderkleiderstüble Soziales Engagement Schnelle Hilfe von A Z Browse Home Leben und Glauben Fronleichnam Fronleichnam Das Fronleichnamsfest feiern jedes Jahr alle katholischen Gemeinden Ludwigsburgs gemeinsam mit einem großen Festgottesdienst im Innenhof des Residenzschlosses Danach führt eine große Prozession durch den Südgarten des Blühenden Barocks über die Wilhelmstraße zum Marktplatz wo der feierliche Schlusssegen stattfindet Suche Hilfe im Notfall Klicken Sie hier Blog Marktplatz 5 Klicken Sie auf das Logo Zum Sonntag Bitte klicken Sie hier Mittagstische Speisepläne der Mittagstische MenschenMokkaMinze Gottesdienste Mi 10 Februar 2016 07 00 Uhr St Elisabeth Laudes Mi 10 Februar 2016 17 00 Uhr St Elisabeth Wort Gottes Feier mit Aschenkreuz Mi 10 Februar 2016 18 00 Uhr St Thomas Morus Eucharistiefeier mit Aschenkreuz Kirche Kapelle Mi 10 Februar 2016 19 30 Uhr St Johann Eucharistiefeier mit Aschenkreuz in der Kirche Do 11 Februar 2016 18 00 Uhr St Elisabeth

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  • Soziales Engagement
    Kath Altenhilfeverbund Kath Arbeitnehmer Bewegung Angebot der KAB Kindergärten Kirchenmusik Kloster St Josef Hoheneck Kolpingwerk Kolpingsfamilie Kolpingchor Vocal Spirit Kontakt Treff Katholisches Altenhilfe Referat Kranke und Sterbende Hospizinitiative Kinderhospizdienst Mittagstische Nachbarschaftshilfe Tafelläden Kath Sozialstation Wilhelminenpflege Behinderte Kinder Kinderkleiderstüble Soziales Engagement Schnelle Hilfe von A Z Browse Home Leben und Glauben Soziales Engagement Soziales Engagement Jesus hat keine Hände nur unsere Hände In unseren Kirchengemeinden gibt es bereits erfreulich viele Menschen die sich für andere engagieren Viele fleißige Hände kreative Köpfe offene Ohren oder mitfühlende Herzen sorgen dafür dass das christliche Miteinander und die Solidarität untereinander ständig wachsen Dennoch werden für viele soziale Aufgaben immer wieder Engagierte gesucht Das FreiwilligenForum eine gemeinsame Initiative von Kirchen Caritas und Diakonie bietet Ihnen dazu eine aktuelle Übersicht und individuelle Beratung über die vielfältigen Tätigkeitsfelder im sozialen karitativen kirchlichen und gesellschaftlichen Bereich an Die Angebote für eine Mitarbeit umfassen dabei Tätigkeiten mit Menschen aller Altersstufen und in verschiedenen Lebenslagen z B von der Eltern Kind Gruppe über Patenschaften für Jugendliche bis hin zur Begleitung von alten und kranken Menschen Wir freuen uns wenn Sie Interesse an einem sozialen Engagement haben und sind Ihnen gerne behilflich das Richtige für Sie zu finden Dabei entscheiden Sie selbst wann wie häufig und wie intensiv Sie sich engagieren möchten Ganz gleich ob einmalig projektbezogen oder in einem regelmäßigen Engagement jede helfende Hand wird an der richtigen Stelle benötigt Suche Hilfe im Notfall Klicken Sie hier Blog Marktplatz 5 Klicken Sie auf das Logo Zum Sonntag Bitte klicken Sie hier Mittagstische Speisepläne der Mittagstische MenschenMokkaMinze Gottesdienste Mi 10 Februar 2016 07 00 Uhr St Elisabeth Laudes Mi 10 Februar 2016 17 00 Uhr St Elisabeth Wort Gottes Feier mit Aschenkreuz Mi 10 Februar 2016 18 00 Uhr St Thomas Morus Eucharistiefeier mit Aschenkreuz Kirche Kapelle Mi 10 Februar 2016 19

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  • Was tun, wenn …?
    Nachbarschaftshilfe Tafelläden Kath Sozialstation Wilhelminenpflege Behinderte Kinder Kinderkleiderstüble Soziales Engagement Schnelle Hilfe von A Z Browse Home Was tun wenn Was tun wenn Sakramente begleiten den menschlichen Lebensweg Das Leben ist voller Überraschungen und stellt Menschen immer wieder neu vor ungewohnte Situationen An den entscheidenden Lebensmarken und wenden wollen die christlichen Sakramente den Menschen Hilfe und den Segen Gottes zusagen von der Geburt bis zum Sterben Hier finden Sie einen Überblick über die Sakramente und kirchlichen Feiern die wir für Menschen in den unterschiedlichen Lebenssituationen anbieten Daneben erhalten Sie erste konkrete Informationen zu praktischen Fragen Was kann ich tun wenn ich möchte dass mein Kind getauft wird oder ich mich selbst taufen lassen will wenn mein Kind zur Erstkommunion kommt wenn ich mich firmen lassen möchte wenn wir heiraten wollen wenn ich krank bin oder ein Angehöriger erkrankt ist wenn ich einen lieben Menschen verloren habe wenn ich in die Kirche eintreten will wenn ich Fragen und Anliegen habe Suche Hilfe im Notfall Klicken Sie hier Blog Marktplatz 5 Klicken Sie auf das Logo Zum Sonntag Bitte klicken Sie hier Mittagstische Speisepläne der Mittagstische MenschenMokkaMinze Gottesdienste Mi 10 Februar 2016 07 00 Uhr St Elisabeth Laudes Mi 10 Februar 2016

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  • Taufe
    Segen und Zuspruch Gottes Ich gehe mit dir zu stellen Bei der Kindertaufe sprechen Eltern und Paten stellvertretend für das Kind das Glaubensbekenntnis Nach und nach kann das Kind so in den christlichen Glauben hineinwachsen Vor der Firmung steht dann die bewusste Entscheidung des religionsmündigen Jugendlichen ob er diesen Weg weitergehen will Die Taufe ist aber nicht nur ein Sakrament für Säuglinge sondern in jedem Lebensalter möglich Das Sakrament der Taufe wird durch Priester oder Diakone gespendet und findet in der Regel in der Pfarrkirche des Wohnortes statt Was tun wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten oder selbst die Taufe empfangen wollen Tauftermin Wir freuen uns wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen oder selber die Taufe empfangen wollen Tauffeiern finden in allen Gemeinden in regelmäßigen Abständen am Wochenende statt Daneben ist die Taufe auch im Sonntagsgottesdienst möglich um so die Verbundenheit zur Gemeinde auszudrücken Wenden Sie sich dazu an Ihr zuständiges Pfarrbüro mit dem Sie den Tauftermin vereinbaren Taufanmeldung Die schriftliche Anmeldung zur Taufe erfolgt durch die Eltern oder den volljährigen Täufling im Pfarrbüro des Taufortes Dazu benötigen Sie die Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke des Täuflinges und falls vorhanden das Familienstammbuch in das die Taufe eingetragen wird Ebenso sollten Sie die Wohnadresse der Taufpaten mitbringen Taufpaten Jeder Täufling hat ein oder zwei TaufpatInnen Diese stehen in besonderer Verbindung mit dem Täufling und versprechen bei der Taufe den Täufling auf seinem Lebens und Glaubensweg zu begleiten Mit den Eltern sprechen die Paten stellvertretend für das Kind das Glaubensbekenntnis Daher muss mindestens eine r der Paten die Taufkonfession des Kindes haben d h röm katholisch und nicht ausgetreten sein Taufvorbereitung Die Vorbereitung auf die Feier der Taufe findet in einem Gespräch mit dem Taufspender oder einem Treffen mit einem Taufvorbereitungs Team statt Dabei wird die tiefere Bedeutung der Taufe erschlossen

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  • Kommunion
    Blut das Blut des Bundes das für viele vergossen wird Amen ich sage euch Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes Markus 14 17 25 Die Erstkommunion Gemeinschaft mit Gott In der Erstkommunion erfahren Kinder die einladende Gemeinschaft mit Gott Sie werden in die Mahlgemeinschaft mit Gott und der Gemeinde aufgenommen In der Regel gehen Kinder in der dritten Klasse also mit ca neun Jahren zur Erstkommunion In kleinen Gruppen in den Gemeinden bereiten sich die Mädchen und Jungen gemeinsam mit einem Gruppenleiter oder einer Gruppenleiterin auf den Tag der Erstkommunion vor Sie beschäftigen sich u a mit der Frage was Gott ihnen bedeutet mit ihrer eigenen Taufe dem Wirken Jesu und dem Aufbau der Messe Traditionsgemäß findet die Erstkommunionsfeier am ersten Sonntag nach Ostern dem Weißen Sonntag statt Zehn Tipps für Eltern Das sollten Sie bei der Erstkommunion Ihres Kindes beherzigen Erkundigen Sie sich wie die Vorbereitung auf die Erstkommunion in Ihrer Pfarrgemeinde gestaltet wird und nehmen Sie das Angebot der Pfarrgemeinde zur Information und Vertiefung in Elternabenden an Übernehmen Sie nach Möglichkeit selbst eine Kindergruppe Nehmen Sie Anteil an Ihrem Kind und daran was es in der Kindergruppe erfährt Das Kind muss spüren dass Sie Interesse an den Dingen haben mit denen es beschäftigt ist Seien Sie dafür offen dass Ihr Kind zur Erstkommunion geht Übertragen Sie eine eventuell vorhandene negative Einstellung gegenüber der Kirche nicht auf das Kind Führen Sie Ihr Kind zum Glauben hin Nehmen Sie das Kind zum Sonntagsgottesdienst mit Binden Sie das Kind in die Planung zur Gestaltung des Erstkommunionstages aktiv ein Unterstützen Sie Verwandte Bekannte und Freunde des Kindes bei der Auswahl eines Geschenkes Fördern Sie nach der Erstkommunion das Interesse des Kindes an der Teilnahme

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  • Firmung
    Gemeinschaft der Katholischen Kirche Firmen kommt vom lateinischen confirmare und bedeutet bestätigen Bei der Firmung bejahen die Jugendlichen dass sie an Gott glauben und als Christen leben wollen Das Sakrament der Firmung wird in der Regel von einem Bischof gespendet der besiegelt dass der Heilige Geist bei den jungen Menschen ist und sie von jetzt an als voll verantwortliche Mitglieder der Gemeinde gezählt werden Was passiert bei der Firmung Das Spenden des Firmsakramentes äußert sich in drei symbolischen Handlungen Handauflegung ein Zeichen der Zuwendung und Annahme der Übertragung von Leben und Kraft Macht und Gewalt von Beauftragung und Sendung Salbung mit dem Chrisamöl wird dem Firmbewerber ein Kreuzzeichen auf die Stirn gemacht Es ist ein Zeichen der Stärkung für die Aufgaben als gläubiger Christ Besiegelung dem Firmbewerber wird das Siegel der unverlierbaren bedingungslosen Liebe Gottes übergeben mit den Worten Sei besiegelt durch die Gabe Gottes den Heiligen Geist Wer kann gefirmt werden Gefirmt werden können Jugendliche und Erwachsene die bereits getauft sind Jugendliche sollten in einem Alter sein in dem sie diese Entscheidung selbständig und verantwortungsvoll treffen zu können Wie kann ich mich auf die Firmung vorbereiten Die Firmvorbereitung geschieht in den Gemeinden Es gibt verschiedene Konzepte der Durchführung Grundsätzlich werden in der Vorbereitung die Fragen des Glaubens und des christlichen Lebens erörtert Häufig wird die Firmvorbereitung auch Glaubenskurs benannt Muss man bei der Firmung einen Paten haben Man sollte bei der Firmung einen Firmpaten haben Aus dem Codex des kanonischen Rechts Dem Firmling soll soweit dies geschehen kann ein Pate zur Seite stehen Can 892 Die Firmpaten übernehmen die gleiche Aufgabe wie die Taufpaten sie unterstützen den Firmbewerber in der christlichen Erziehung und vertreten durch ihre Anwesenheit die Glaubensgemeinschaft Firmpate kann werden wer Mitglied der katholischen Kirchen ist und bereits gefirmt ist Es kann der Taufpate sein oder eine

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  • Hochzeit
    Ehepartner muss den so genannten Ledigkeitsnachweis erbringen Dabei handelt es sich um eine aktuelle Taufurkunde die beim Taufpfarramt erhältlich ist und nicht älter als sechs Monate sein darf Bei ausländischen KatholikInnen kann das Verfahren langwieriger sein was bei der zeitlichen Planung berücksichtigt werden sollte Partner die nicht Mitglied der katholischen Kirche sind benötigen einen amtlichen Ledigennachweis durch eine Aufenthaltsbescheinigung die sie beim Standesamt oder Einwohnermeldeamt erhalten Das deutsche Recht verlangte bis zum 31 13 2008 vor der kirchlichen Trauung die Schließung einer Zivilehe Seit dem 01 01 2009 ist auch eine rein kirchliche Trauung gestattet Diese wird allerdings zivilrechtlich nicht anerkannt und muss vom Bischof genehmigt werden Für die standesamtliche Trauung wird die Geburtsurkunde der Personalausweis oder Reisepass sowie eine Aufenthaltsbescheinigung benötigt Was ist ein Ehevorbereitungsseminar Die Planung der Hochzeit bedeutet für jedes Paar viel Stress Zwischen Kleideranproben Menüauswahl und Planung der Sitzordnung geht der tiefere Sinn der kirchlichen Trauung schnell verloren Die katholische Kirche bietet deshalb Ehevorbereitungsseminare an in denen wichtige Fragen nach dem gemeinsamen Lebensweg und dem Stellenwert des gemeinsamen Glaubens thematisiert werden Aber auch die Herausforderungen die die moderne Gesellschaft an das Zusammenleben eines Paares stellt werden angesprochen Informationen über verschiedene Kursangebote erhalten Sie bei Ihrer Pfarrei oder Ihrem Erz Bistum Wer ist zuständig Grundsätzlich ist der Pfarrer der Heimatpfarrei der Braut oder des Bräutigams Ansprechpartner In der Regel findet die Trauung in der Gemeinde statt in der das Paar beheimatet ist Für den Ausnahmefall dass Sie woanders heiraten möchten stellt der Heimatpfarrer eine Überweisung aus Allerdings müssen Sie sich dann selbst darum kümmern an Ihrem Wunschort einen Pfarrer zu finden der Sie traut Wie und wann organisieren wir die Terminabsprachen Bezüglich der Terminabsprachen für die Trauung sollte sich das Paar frühzeitig rund 6 bis 12 Monate vorher an die zuständige Pfarrgemeinde wenden damit der Wunschtermin realisiert werden kann Treffen Sie erst nach der Festlegung des Trautermins mit dem Pfarrer verbindliche Absprachen mit Restaurant Diskjockey etc Besonders im Frühjahr und Sommer heiraten viele Paare so dass eine langfristige Planung ratsam ist Kann ich nach einer Scheidung erneut heiraten Was Gott verbunden hat das darf der Mensch nicht trennen Auf diesem Bibelwort Jesu gründet sich das katholische Verständnis der Unauflösbarkeit der Ehe Nach dem katholischen Eheverständnis kann deshalb eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe nicht geschieden werden Eine Wiederheirat ist im Falle des Todes eines Ehepartners möglich Es gibt allerdings Fälle in denen keine katholisch gültige Ehe zustande gekommen ist In einem persönlichen Gespräch mit einem Seelsorger können Heiratswillige klären ob eventuell Vorraussetzungen für ein Ehenichtigkeitsverfahren bestehen Was ist das Traugespräch Einige Wochen vor der Eheschließung trifft sich der Pfarrer oder Diakon mit Ihnen zu einem Traugespräch Dabei kommen viele verschiedene Themen zur Sprache Zum einen möchte der Pfarrer Sie als Paar besser kennen lernen damit er die Trauung persönlich gestalten kann Zum anderen können Sie gemeinsam offene Fragen zur Gottesdienstgestaltung wie Lied und Textauswahl Trauzeugen etc klären Der Pfarrer wird mit Ihnen auch über das katholische Verständnis des Ehesakramentes und die Bedeutung der christlichen Ehe sprechen Dabei

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  • Krankheit
    aber gegenseitig zeigen dass wir nicht alleine sind und uns auch in schweren Stunden begleiten Im Kreiskrankenhaus Ludwigsburg übernehmen diese persönliche Begleitung der Kranken und Angehörigen die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Klinikseelsorge In den Pflegeheimen und daheim in der eigenen Wohnung besuchen Sie gerne die haupt und ehrenamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Konkrete Hilfe Konkrete Hilfe leisten im Krankheitsfall pflegerisch unsere Schwestern der Wilhelminenpflege oder eine e Mitarbeiter in der Nachbarschaftshilfe Besuch und Gespräch Medizinische Hilfe ist nicht alles Unsere ehren und hauptamtlichen Mitarbeiter innen schenken Ihnen gerne ein offenes Ohr und besuchen Sie zu Hause Rufen Sie einfach in Ihrem Pfarrbüro an Krankenkommunion Viele ältere und kranke Menschen leiden darunter dass sie nicht mehr zu den Gottesdiensten in die Kirche kommen können Manche würden vielleicht gerade in der Situation der Krankheit gerne wieder einmal die Kommunion empfangen wollen Ehren und hauptamtliche Mitarbeiter besuchen Sie gerne in dem von Ihnen gewünschten Terminabständen wöchentlich monatlich Wir gestalten bei Ihnen zu Hause eine kleine gottesdienstliche Feier und bringen Ihnen den Leib Christi Wenn Sie selbst oder ein Angehöriger oder jemand in ihrer Nachbarschaft die Krankenkommunion empfangen möchte dann rufen Sie bitte im Pfarrbüro an damit jemand mit diesem Dienst beauftragt werden kann Krankensalbung Die Krankensalbung wurde in der Vergangenheit oft nur als Sterbesakrament verstanden Sie will aber viel mehr sein Sie ist eine Hilfe zum Leben ein Zuspruch der Liebe Gottes in Schwäche und Krankheit Gott will die Menschen körperlich aber vor allem auch geistlich stärken Von ihm kommt die Kraft das was auf die Menschen zukommt auch wirklich tragen zu können Daher sprechen wir heute nicht mehr von der letzten Ölung sondern vom Sakrament der Krankensalbung Die Krankensalbung wird Menschen jeglichen Alters gespendet die an Leib und Seele Krankheit verspüren ob chronisch oder akut oder vor einer Operation stehen ob physisch

    Original URL path: http://www.kath-kirche-lb.de/was-tun-wenn/krankensalbung/ (2016-02-08)
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