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  • Indien 2011 - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    12 2011 Maram einen ganzen Tag lang Und das war spannend und gediegen zugleich mehr Tag 15 Jedem sein Hornbillfestival 05 12 2011 Heute ging es wieder zum Hornbill Festival Juhu War wieder klasse mehr Tag 13 und 14 Uh man 02 12 2011 Gestern und heute gab es ganz viele Momente in denen Dom und ich uh man gesagt haben mehr Tag 12 Hit the road 02 12 2011 Dom und ich trinken gerade einen Schnaps Das klingt nicht gerade vorbildlich mehr Tag 11 Teeexperten 02 12 2011 Was für ein Tag Er begann so ruhig und war doch anstrengend und so voller Eindrücke mehr Tag 10 Bauchweh und Meeting 28 11 2011 Wir wurden heute Morgen um halb sieben geweckt Allerdings nicht auf die sanfte Art und Weise mehr Tag 8 und 9 Irgendwie angekommen 28 11 2011 Früh ging es heute Morgen los Schon um 6 Uhr saßen wir im Bus Richtung Tinsukia mehr Tag 7 Tiere und Überraschungen 28 11 2011 Heute standen irgendwie den ganzen Tag Tiere im Mittelpunkt mehr frühere Einträge KarmaRiders Verein Events Projekte Spenden Kontakt Impressum Sprachen deutsch english Fan Shop KarmaRiders Shop Termine Ausgezeichnet Berichte Deutschland Tour 2008 Gambia Tour 2009

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  • 05.12.08 Last, but not least - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    selbst und war ein ganz seltsames Gefühl so müssen sich Howard Carpendale oder die Rolling Stones auf ihrer Xten Abschiedstournee fühlen Nur wir werden nicht wiederkommen zumindest nicht auf dem Rad Die wirklich letzte Abschiedsveranstaltung war wunderschön und bewegend denn nun war es wirklich zu ende kein Radfahren mehr keine weiteren Empfänge nichts Anschließend bei unserer letzten Mahlzeit auf Indischem Boden erfuhren wir dass die Sicherheitskontrolleure die Kartons mit unseren Rädern alle aufgemacht haben nur gut dass Ranjid sie wieder alle eingepackt hat Nach intensiver Verabschiedung am Flughafen sind wir in die Eingangshalle Hier sollten wir 25 000 Rupien bezahlen damit wir die Räder mitnehmen dürfen Zum vergleich unsere eigenen Tickets um nach Kalkutta zu gelangen kosteten 3000 Rupien also etwa 50 Euro Gemeinsam mit Father VM Thomas konnten wir den Preis aber auf etwa 10000 Rupien drücken Immer noch sehr unverschämt denn auf dem Hinflug kostete das 2500 Rupien Während ich die Welt also einer Rezession nähert treffen wir auf eine galoppierende Inflation Father VM Thomas Father Lukose und Raina die Medienbeauftragte von Don Bosco begleiten uns auf diesem Flug denn wir landen zunächst in Guwahati dann geht es mit der selben Maschine weiter Im Spaß sagen wir zu Father VM Thomas das wir fast damit gerechnet hatten dass es noch einen Empfang am Flughafen geben würde und vollkommen ernst sagt er dass er auch darüber nachgedacht habe allerdings sind die Sicherheitsmaßnahmen nach Bombay so stark verschärft worden Unglaublich oder Für den Papst hatte er es seinerzeit gemacht als dieser hier in einen Hubschrauber umgestiegen ist und bei uns klappt es leider nicht wegen zu straffer Sicherheitsbestimmungen Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen In großer Sorge um die ohnehin schon ramponierten Radkartons landen wir in Kalkutta und warten eine Dreiviertelstunde bis nach den Koffern auch

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  • 04.12.2008 Finale Destination - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    wollten uns zum Tee einladen Dummerweise hatten sie aber selbst gar keinen da und haben einen Ihrer Soldaten ins nächste Dorf geschickt um dort welchen zu besorgen Die hatten aber auch keinen und so kam er mit Zitronensaft wieder Also eine Teepause mit Zitronenlimo Ach Indien Im Ziel angekommen hatten wir zunächst eine kurze Pressekonferenz Danach haben wir all unsere Sachen in einen Raum gebracht um sie dort zu sortieren und zu packen Allerdings mussten Karsten und ich nach dem Mittagessen wieder mit dem Rad los Oder vielmehr mit dem Jeep Es ging exakt die Strecke zurück die wir hingefahren sind Allerdings nur 16 Kilometer Von dort wollte uns eine Gruppe von Mitradlern begleiten Wer jetzt aber denkt wir steigen einfach aus dem Jeep steigen aufs Rad und fahren los der ist ähnlich naiv wie es Karsten und ich in dem Fall waren Es gab natürlich zunächst einen Empfang Eine Stunde später saßen wir dann doch auf den Rädern und wir waren erleichtert denn am Ziel haben die drei anderen Tobby und Olli so gut sie eben konnten mit dem Demontieren und packen der anderen Räder begonnen Die Zeit drängte denn abends sollte noch ein großer Abschied gefeiert werden Auf dem Rad ging es verhältnismäßig schnell zu Die Mitradler waren bis in die Fußspitzen motiviert und sind 20 km h im Schnitt gefahren Wenn man bedenkt auf was für Rädern das geleistet wurde dann muss man schon Respekt zollen Wir waren dennoch nicht schnell am Ziel Unterwegs wurden wir zu drei Spontanempfängen vom Rad geholt Beim ersten Empfang hat uns eine Gruppe von Waisenkindern empfangen Sie alle leiden an Aids und sie alle haben ihre Eltern durch diese Krankheit verloren Aids war bis vor kurzem ein großes Tabuthema was sich aber lobenswerterweise geändert hat Das liegt auch an Childaid Network

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  • 03.12.2008 Ein Tag wie jeder andere, könnte man meinen - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    uns aber wie so oft hier in Indien irren Expect the unexpected Noch während unseres Empfanges war eine Delegation des Dorfes gekommen um uns in Empfang zu nehmen Alle waren in traditionelle Gewänder gekleidet und sangen mit Speeren ausgerüstet ihre Kriegs und Erntelieder Hinter diesem Wagen fuhren wir auch hoch zum Dorf Zunächst ging es zur Königin einer 97 jährigen Frau die immer noch täglich ihren Mann auf dem Feld steht und auf uns einen wirklich erhabenen Eindruck macht Eine seltsame Würde geht von ihr aus Sie empfängt uns in einer der traditionellen Hütten an die Früher die Köpfe der Feinde genagelt wurden und die vor Fruchtbarkeitssymbolen nur so wimmelt Offenbar sind hier die Junggesellen vor der Eheschließung untergebracht Hier sind sie als Selbstversorger auf sich und die Gruppe angewiesen als vergleichbar mit unseren Uni WGs nur ohne Fertignudeln von Aldi Danach wurden wir eingeladen mit den Kriegern zu tanzen Da uns das nicht besonders zusagte hat man angefangen uns mit Reisbier zu bestechen Mit Erfolg Von dort sind wir noch zu zwei weiteren Stammeshaupthütten gefahren Bei der letzten gab es eine Art Trimm Dich Pfad auf dem sich die Einheimischen in vielerlei Spielen messen und jeweils einmal Karsten und einmal ich konnten sogar ein Spiel für uns entscheiden Okay wir waren ja wie eben schon erwähnt gedopt Alle Spiele hatten etwas mit Steinen zu tun wie so ziemlich alles in diesem Dorf Den Steinen wird hier spirituelle Kraft zugesprochen und es gibt hier viele sehr große davon die bei Festen vom ganzen Dorf von A nach B bewegt werden Stonehange lässt grüßen Danach sind Karsten und ich berauscht vom Erfolg und vom Reisbier mit den Kriegern zurückgefahren Dabei haben wir uns alle Mühe gegeben mitzusingen Spätestens in der Stadt haben wir dann für sehr viel Aufsehen gesorgt schließlich waren

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  • 02.12.2008 Begegnungen - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    und jederzeit anhalten können Da ist was dran eine bessere Sicht auf das Land kann man kaum entwickeln Als wir dann bei einer entspannten Tasse Kaffee den ersten Darbietungen fröhnten und Karsten und Olli sich schon mal über die Preise für Souvenirs erkundigen waren trauten wir unseren Augen kaum Im Publikum entdeckten wir Father Toni und sein Team Dabei hatte er sich schon vor drei Tagen von uns verabschiedet Also haben wir ihn überrascht und er hat sich darüber etwas geärgert denn eigentlich wollte er uns überraschen hat uns aber schlicht nicht finden können Danach gab es herzliches Hallo mit einigen Freunden und nach einer entspannten Gesprächsrunde mit schönen Tänzen als Augenschmaus sind wir alle gemeinsam zum Shoppen übergegangen Das Team von Father Toni diente dabei zur Beratung denn insbesondere die Frauen hatten ein sehr gutes Auge für Qualitätsarbeit und gute Preise Mir war das offen gesagt nichts allein das Wort Shoppen Naja Die Jungs hingegen haben alle zugeschlagen Messer wurden gekauft und Schawls dabei handelt es sich nur bedingt um Schals denn sie sind wesentlich dicker und da wir noch keinen dieser bei unseren Empfängen erhalten haben haben die Jungs hier gnadenlos zugeschlagen Nach dem Mittagessen dass wir alle gemeinsam eingenommen haben hieß es dann leider ein weiteres Mal Abschied nehmen Mit dem Rad ging es weiter obwohl wir eigentlich nicht so richtig Lust hatten Das Festival war einfach zu schön und die entspannte Stimmung hat sich auf uns übertragen Die Straße verdient mal wieder nicht ihren Namen und kurz vor der Grenze werden wir von einem uns wohl bekannten Jeap überholt Father Toni und Team lässt es sich nicht nehmen uns persönlich an der Grenze ein weiteres ein drittes Mal zu verabschieden Wirklich schade einmal mehr gute Freunde hinter uns zu lassen Der Weg nach Mao wurde noch

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  • 01.12.2008 – Nie wieder Alkohol… - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Tänzen los Auf der überdimensionalen Bühne tanzen jeweils mindestens zwei Stämme zu ihrer eigenen Musik Etwas irritierend am Anfang aber ansonsten wäre es rein zeitlich unmöglich alle unter einen Hut zu bringen Einmal waren dadurch sogar vier Darbietungen gleichzeitig Rundherum stehen ganz viele traditionelle Hütten Außen auf den Hütten sind Holzkoepfe zu sehen Früher als die Naga noch gefürchtete Kopfjäger waren waren diese Köpfe nicht aus Holz Gut dass sich die Zeiten ändern Wir haben uns einige Hütten angesehen und uns auch schon mal mit den Preisen vertraut gemacht um morgen gnadenlos zuzuschlagen Jedenfalls haben sich das einige vorgenommen die offenbar noch nicht genug von den Schals bekommen haben Nach unserem Mittagessen sagte Brother Sonny der uns heute wieder begleitet hat dass wir zu einer weiteren Hütte gehen müssten um dort etwas zu trinken Er klang geheimnisvoll und uns war klar dass es um Alkohol geht denn der ist hier im Nagaland verboten Nur eine einzige Art ist erlaubt selbstgemachtes Reisbier Das war es auch was uns da in Bambusbechern gereicht wurde Wir kamen uns vor wie im Biergarten haben uns dort auf einer Steinbank niedergelassen und das bunte Treiben in uns aufgesogen Die Touris hier sind zum Schreien komisch Alle laufen in diesen Funktionsklamotten rum tragen Riesenkameras und Rucksäcke mit sich in denen sie wahrscheinlich nur für den Fall sogar Regenjacken mit sich führen Wir haben zwar auch eine Kamera bei uns ansonsten aber nur Geld und das brauchen wir noch nicht einmal denn alle Getränke sind frei Paradies oder Eigentlich soll man das Reisbier nur probieren da wir aber von Seiten der Touris die einzigen sind und zudem eine gewisse Attraktion für den Stand darstellen sind die Betreiber so raffiniert und halten uns mit eben diesem Getränk bei der Stange und wir tappen natürlich voll in die Falle

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  • 30.11.2008 – ZDF – Zahlen, Daten, Fakten - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    hat riesig Spaß gemacht Leider werden wir es genau so aufgrund dessen nicht wiederholen können aber um die Zukunft kümmern wir uns noch nicht 2150 Kilometer sind wir bisher hier geradelt zusammen mit der Deutschlandtour sind es 4650 Kilometer pro Person außer für mich rechnet man alle Kilometer unseres Teams zusammen sind wir einmal halb um die Erde geradelt für den guten Zweck Wir haben auf unserem Konto nun 45 000 Euro was uns alle mit viel Stolz erfüllt hat und vielleicht kommen in der Vorweihnachtszeit noch die einen oder anderen Euro dazu dass es sich hier lohnt dass können wir Euch bestätigen und wer die Texte regelmäßig liest dürfte da auch keinerlei Zweifel haben Wir haben bisher eine überragende Teamleistung geliefert kein Streit stand jemals zwischen uns Es macht einfach Spaß mit den Jungs und ich würde mit jedem einzelnen sofort wieder aufbrechen und das schönste ist ich bin mir sicher das würde jeder von uns sagen Heute sind wir 19 Kilometer gefahren oder besser geklettert Es ging etwa 580 Meter höher das ist auf 19 Kilometern schon ne recht anstrengende Sache Beim Ortseingang in Kohima hatten wir kurzzeitig das Gefühl der Ort hat mehr Soldaten als Einwohner offenbar sorgen die Ereignisse von Bombay für Anspannung im ganzen Land Zwar gibt es hier auch gelegentlich Spannungen aber noch nie wurden dadurch Ausländer beeinträchtigt Das wird sicher so bleiben Fünf Tage sind es für uns noch und da es morgen auf das Hornbillfestival geht ist die Stimmung recht ausgelassen Radtechnisch kann uns eh nichts mehr schocken und wir gucken uns auch keine Projekte mehr an die all zu stark den Kopf belasten Morgen ist der 1 Dezember mit anderen Worten wir feiern in 24 Tagen Weihnachten Und hier im Nagaland sind zwar fast alle Christen man sieht hier kaum noch

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  • 29.11.2008 – Kletterspaß - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    wir in Gedanken schon die Heimat zum Greifen nah haben Wobei wir uns wahrscheinlich eher auf den Weihnachtsstress vorbereiten müssen der uns hier mal so ganz erspart bleibt Begleitet wurden wir heute von 10 Motorrädern einem Jeep unserem Bus und einem Polizeiwagen Uns kann also wirklich nichts passieren nur leider stehen uns unsere Begleiter eher im Weg als dass sie uns helfen Egal ist ja nett gemeint Die Tour begann erst am Nachmittag am Vormittag haben wir einem Vortrag zum Thema Alumni Netzwerke gehört War sehr interessant offenbar steckt das hier alles noch in den Kinderschuhen und die Leute entdecken erst so allmählich die Vorteile Von Father Toni mussten wir uns heute verabschieden Der Direktor von AIDA war für die letzten vier Wochen zuständig und hat uns eine wirklich schöne Zeit bereitet Seine Einrichtung organisiert die Community Schools Mir unterlaufen viele Rechtschreibfehler dafür möchte ich mich entschuldigen Hab hier keine Autokorrektur und lese mir dummerweise meine Texte auch nicht noch einmal durch Hab da einfach keinen Bock drauf denn meistens schreibe ich bis spät in die Nacht Also eigentlich weiß ich es besser aber Bilder vom 28 11 2008 Video Bilder vom 29 11 2008 Video KarmaRiders Verein Events Projekte

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