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  • Tag 15 – Jedem sein Hornbillfestival - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Leute gibt es J Die Musik war wie immer unterhaltsam und den Fotos könnt ihr entnehmen dass auch fürs Auge einiges geboten wurde Dom und ich waren noch shoppen Dabei hatten wir netterweise Hilfe von einer Einheimischen die für AIDA arbeitet Hornbill ist auch immer ein kleines Klassentreffen denn eine ganze Reihe von Freunden und Bekannten unserer bisherigen Reisen haben wir hier wiedergetroffen Unter anderem Father Bimal von AIDA oder die lustigen drei Künstlerinder die schon auf dem Weg hoch zum Gelände mitten auf einer Verkehrsinsel neben einem Polizisten standen um von dort Fotos zu machen Danach sind wir aufgebrochen Anna und Heinrich haben wir mitgenommen da wir ja das gleiche Ziel hatten Doch zuvor wollten wir noch einen kurzen Stopp in Mao machen Witzigerweise war einer der Pfarrer die uns dort begrüßt haben schon 2008 dort Und wie damals hat er uns sofort kulinarisch versorgt Wir bekamen Weißwein und jede Menge Leckereien die uns sehr an Weihnachtsgebäck erinnerten Zudem hat eben dieser Pfarrer eine ganze Reihe von witzigen Anekdoten zum Besten gegeben die meisten bezogen sich auf die christliche Konkurrent hier in Mao die Baptisten mit denen hier zwar ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt wird man sich aber offensichtlich auch ganz gerne gegenseitig veräppelt Zum Beispiel haben sich zwei baptistische Nagas zu Weihnachten so betrunken dass sie in einen Streit gerieten und der eine dem anderen den Kopf abgehackt hat Der König eines Dorfes hat sich hier zu Tode getrunken wie das hier offenbar viele Männer machen weil das Reisbier wohl stark auf die Leber geht und so satt macht dass sie sonst nichts zu sich nehmen Ein Hoch auf die Prohibition Auch über Demokratie haben wir hier was gelernt Es gab Wahlen und die Machthaber beschlossen dass nicht alle Wählen zu brauchen sondern sie selbst je 50 Männer und

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  • Tag 13 und 14 – Uh man - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Subsa gefahren Mit dabei eine Schwester die nur etwas in Subsa abgeben wollte und sich dann wieder mit dem Fahrer auf den Rückweg gemacht hat Uh man Hier im Nagaland gibt es unglaublich viele verschiedene Fleischgerichte und wir müssen oft an einen Witz von Mark denken den er uns mit auf den Weg gegeben hat Er meinte dass sich die Geschichte von Adam und Eva mit dem Apfel niemals im Nagaland hätte abspielen können denn hier hätte Eva lieber die Schlange als den Apfel verspeist Dementsprechend hat sogar Doms Magen leichten Schaden genommen was wohl am Fleisch lag Naja ist aber nicht so wild Hier in Subsa sind wir die Dinge zunächst einmal langsam angegangen Das Nachtquartier kennen wir noch von 2008 und Dom und ich haben uns wirklich den ganzen Tag gefragt im übrigen haben wir uns das schon ganz oft hier in Indien gefragt wie verrückt wir sein konnten hier eine Radtour zu machen Nicht nur dass der Verkehr insgesamt sehr unbarmherzig gegenüber Radfahrern ist auch die Straßenqualität die Steigungen das Wetter all das ist schlicht Wahnsinn Zumindest jetzt irgendwie Also Uh man Die Duschen hier in Subsa sind übrigens nicht mehr mit dem Strom gekoppelt Es gibt eigentlich gar keine Duschen mehr wir Eimern einmal mehr Heute ging es dann hoch nach Kohima zusammen mit unserem Gastgebenden Pfarrer und einem Brother Eigentlich wollten sie uns unbedingt das Kriegsdenkmal zum zweiten Weltkrieg zeigen dass hier auch überall als eine der Attraktionen schlechthin gepriesen wird Dummerweise hat das Denkmal heute geschlossen da heute Feiertag ist Wie auch immer das geht Naja sei es drum also sind wir zur Kathedrale von Kohima die architektonisch ganz nett war und zudem einen prächtigen Blick über das Nagaland erlaubte Von dort ging es weiter zum Hornbillfestival Da wir weiße sind das gilt hier

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  • Tag 12 – Hit the road - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    hier und ein wahnsinnig lustiger Mensch Er hat uns Tipps gegeben wie wir da wir Deutsche sind kostenlos an Bier beim Hornbillfestival kommen Zudem meinte er als wir auf Falschgeld zu sprechen kamen dass er China und Bangladesch sehr dankbar sei dass sie Indien beim Drucken der Scheine unterstützen würden War auf jeden Fall schön ihn wieder zu sehen nachdem er uns vor ca 5 Monaten in Duisburg besucht hatte Gemeinsam haben wir die weitere Reise von uns beiden geplant Allerdings hatten wir von unserem heutigen Ziel noch nie gehört dachten uns aber dass das ja eigentlich kein Grund sein kann dort nicht hinzufahren Leider konnte uns Father Jose nicht begleiten allerdings sind dafür vier andere Herren mit uns aufgebrochen Im Laufe der Fahrt haben wir sie näher kennen gelernt was angesichts der Tatsache dass wir zu sechst und mit reichlich Gepäck in einem sehr engen Auto gereist sind wohl keine Überraschung ist Ebenso wenig ist es keine Überraschung dass einer der vier Inder der Fahrer war der leider kein Englisch sprach und offenbar auch keine der Sprachen sprach die die anderen Inder beherrschen Aber er ist das muss man wirklich sagen ein exzellenter Fahrer Die drei anderen Inder sind ein Künstler der eine Statue für Don Bosco Dimapur erstellt hat dessen Helfer und dessen Gönner Und die Drei sind ein magisches Trio Der Künstler stottert allerdings nur dann wenn er Englisch spricht Der Helfer spricht kein Englisch und macht immer ganz lustige Gesichter und der Gönner schließlich ist so ein richtiger Opi zum liebhaben Alle drei sind eigentlich hier um dabei zu sein wenn die Statue an ihrem Platz mitten in der Innenstadt Dimapurs installiert wird Dummerweise braucht die aber noch mindestens einen Tag bis sie mit dem LKW von Kalkutta angeliefert wird und deswegen sind die drei kurzentschlossen mit uns unterwegs Was sie wahrscheinlich spätestens aber der Hälfte bereut haben Gemeinsam sind wir hoch nach Kohima gefahren Das dauerte etwa 3 Stunden dort haben wir an der Don Bosco Schule zu Mittag gegessen und sind dann weitere 3 5 Stunden in die Berge gefahren Zu einem Ort namens Wokha Kurz vor Wokha haben wir an einem Dorf gehalten und wurden von unserem Gastgeber Father Mathew im Dorf herumgeführt Die Einwohner waren sehr nett aber der ganze Ort war irgendwie unwirklich Er war irgendwo im Nirgendwo und wenn man dann links abbiegt Aber das war nicht das schlimmste Wir kamen kurz vor der Abendessenszeit wie uns später erklärt wurde Denn jeder der vor seiner Wellblechhütte saß hatte ein Beil in der Hand und zerlegte gerade Fleisch Wirklich jeder Und an einigen Hütten hingen Tierschädel und irgendwie mussten Christian und ich sofort an die Geschichten über die Nagas als Menschenfresser denken Und das obwohl wir uns schon vorher haben aufklären lassen durch Mark der hier aus der Region stammt Die Nagas Essen nicht ihre Opfer sind köpfen sie lediglich trinken deren Blut in einem Blut Ingwer Gemisch und spießen den Kopf an Ihrer Hütte auf damit der Dorfschamana die Seele

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  • Tag 11 – Teeexperten - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    nicht zu ersetzen Bei diesem Ausflug wurden wir vielfach eingeladen auf einen Tee in die Hütte zu kommen Und diese Aufmerksamkeit wurde uns mit Sicherheit nicht nur zuteil weil die Menschen hier glauben dass wir hinter den Investitionen in ihre Gärten stecken sondern auch weil sie einfach gastfreundlich sind Einmal haben wir die Einladung auch angenommen und dabei Einblick in eine andere Welt erhalten Wobei sich das Teeprojekt wirklich bezahlt macht denn die Häuser sind sehr sauber und vielfach vor kurzem erst renoviert worden Auf unserem Weg dorthin sind wir an einer Menschentraube an der Straße vorbei Ein junger Man wurde in der Nacht zuvor offenbar in einer Familienfehde ermordet und die Polizei untersuchte nun den Fall Als wir abends an der gleichen Stelle vorbeikamen wurde gerade sein Leichnam verbrannt Das ist bei den Hindus üblich und das geht in der Regel auch sehr schnell Wir haben gestoppt und unser Beileid bekundet Aber das war alles nur die Vorgeschichte zu unserem Hauptevent am heutigen Tag Wir haben zwei Community Schools besucht Und die waren toll wirklich mal wieder herzerwärmend Die Kinder haben gesungen und getanzt uns eine Unmenge an Fragen gestellt aber auch unsere beantwortet Zwar sprechen sie noch nicht ausreichend Englisch aber für Höflichkeitsfloskeln reicht es allemal und verstanden haben sie uns weitaus besser Das ist wirklich eine starke Veränderung zu 2008 als das Projekt hier noch in den Kinderschuhen steckte Auch die beiden Lehrer machten auf uns einen guten Eindruck Das einzige was uns an beiden Orten nicht ganz so gut gefallen hat war das Schulgebäude Aber wir wollen ja in Köpfe und nicht in Steine investieren Dennoch haben wir das Gespräch mit den Verantwortlichen hier gesucht die Lichtverhältnisse in der ersten Schule waren sehr schlecht und in der zweiten Schule waren riesige Löcher im Dach Aber andererseits

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  • Tag 10 – Bauchweh und Meeting - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Nach einer Pause durfte ich dann selbst ran Ich sprach im Namen von Childaid Network was hoffentlich für Dich okay ist Martin aber wir sind ja Teil des Netzwerkes und wurden hier als Nils and Christian of Childaid Network Germany vorgestellt Nach uns hat noch Father Bimal der Direktor von AIDA gesprochen AIDA ist die lokale Don Bosco NGO die sich im Ostassam Arunachal Pradesh Nagaland und Manipur für die Belange der Menschen einsetzt AIDA ist gewissermaßen für uns der Arm der die von uns hier unterstützten Projekte steuert und begleitet und uns über die Projekte regelmäßig berichtet Mit uns meine ich hier sowohl Childaid als auch indirekt uns Karmariders da Martin uns mit den Informationen versorgt Danach wurde das Treffen beendet und wir haben alle gemeinsam zum Mittag gegessen War ein sehr gutes Treffen und ich glaube dass es auch den Bauern ein Bild davon gegeben wer die mysteriösen Menschen sind die sie da unterstützen Wenngleich wir das ja nicht selbst sind wir Karmariders unterstützen nur die Bildungsprojekte in den Community Schools hier aber dennoch sind wir ja Teil des Gesamtkonzeptes Am Ende der Veranstaltung waren rund 200 Menschen da Exkurs ende Hatte heute den ganzen Tag Bauchweh Das lag am Abendessen gestern war höllenscharf und das obwohl Father Mark extra für mich den Kellner im Restaurant gebeten hat das Essen weniger scharf zu machen Ob ich wohl in der Lage wäre Euch diese Zeilen zu schreiben wenn er das nicht gemacht hätte Habe aus meinem Chicken Chow insgesamt 5 Chili Schoten herausgefischt und das waren nur die die ich finden konnte die also noch halbwegs am Stück und somit vom sonstigen Gemüse zu unterscheiden waren Bin aber auch ein Weichei Dom hatte wie immer keine Probleme mal abgesehen von seinem üblichen Nasenschwitzen wenn er scharf ist Er will unbedingt noch auf dem Markt King Chillis kaufen Das sollen die schärfsten der Welt sein Und hier gibt es sogar Leute die benutzen diese Chilis um ihre Augen zu reinigen Unglaublich Vorher waren wir noch in einer Bar Wobei wir das in Deutschland bestenfalls Spelunke nennen würden In sehr gedämpftem Licht wurde hier für Dom Bier und für mich Fanta ausgeschenkt Es saßen nur Männer hier und haben Whisky aus 0 2 Literflaschen getrunken Dom meinte das ist wohl die indische Version des Tittitwisters aus dem Film From Dusk till Down Stimmt fehlten eigentlich nur die Band und die Tänzerinnen und na gut auch noch die Verwandlung aber das Ambiente stimmte Unsere weitere Reiseplanung sieht vor dass wir zwei weitere Tage hier bleiben Allein die Tatsache dass heute Sonntag ist zwingt uns dazu denn die Community Schools haben Sonntags selbstredend auch keinen Unterricht Zudem ist der Unterricht immer von fünf bis sieben Uhr abends und wenn wir das morgen mitnehmen was ja ein weiterer Hauptgrund unserer Reise ist dann müssen wir morgen noch hier bleiben Dienstag geht es dann weiter nach Dimapur Und um ganz ehrlich zu sein tut es sehr gut auch mal wieder mehr als einen Tag an

    Original URL path: http://www.karmariders.de/?p=987 (2016-04-28)
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  • Tag 8 und 9 – Irgendwie angekommen - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    auch heute Wir haben uns hier die zweite Projektart angesehen so genannte Community Schools wie wir sie auch selbst mit Childaid in Golagath unterstützen Diese Community School haben wir schon damals besucht und daraus gemeinsam ein tolles Fest gemacht bei dem zwei Dörfer und wir Karmariders über Stunden gemeinsam getanzt und musiziert haben Und auch unsere Gastgeber haben uns noch sehr lebhaft in Erinnerung was uns sehr gerührt hat Besonders Oliver und Karsten scheinen hier Eindruck hinterlassen zu haben Die haben damals aber auch eine Sohle aufs Parkett gelegt J Sie waren die beiden enthusiastischsten Tänzer und Trommler Man was war das schön Echte Freunde kann niemand trennen War mal wieder herzerwärmend in diese begeisterten Gesichter zu schauen die Neugierde und auch ein wenig den Stolz zu sehen mit dem sie uns gegenübertreten Könnte stunden allein über diese Begegnung schreiben mach ich aber nicht Ich fasse nur zusammen Wir fördern Community Schools und das ist auch gut so Um noch einmal auf die Webereien zurück zu kommen Dort werden jeweils 10 Frauen ausgebildet Sie befinden sich etwa im siebten Monat ihrer Ausbildung und sind bereits beeindruckend schnell Zarte Versuche von Dom und mir am Webstuhl endeten kläglich und das Wort kläglich ist eine Untertreibung Die Auftragsbücher der Webschulen sind voll bzw die Bestände verkauft Nicht einmal 10 Schals können sie uns verkaufen die wir gerne für unseren Neujahrsempfang mit nach Hause gebracht hätten Dafür haben sie uns so wie wir damals quasi bei jedem Empfang einen bekommen haben jeweils einen Schal geschenkt Machte in Summe zwei Schals eingeweihte werden wissen warum ich das so betone Danach ging es den weiten Weg nach Hause denn schon am nächsten Morgen wollten wir weiter nach Golagath Gesagt getan doch anders als geplant konnten wir nicht direkt mit dem Zug dort hin fahren denn

    Original URL path: http://www.karmariders.de/?p=984 (2016-04-28)
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  • Tag 7 – Tiere und Überraschungen - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Die Sitze sind schlich nicht für normalgroße Mitteleuropäer gedacht Und auf den Plätzen auf denen Dom und ich schon jeweils kaum Platz fanden hatten ganze indische Familien offenbar keine Probleme Ob wir wohl zugenommen haben Ich wurde jedenfalls von Dom dafür gelobt dass ich dieses Mal so viel Reis esse Könnte aber auch daran liegen dass es dieses Mal nicht Reis morgens mittags und abends gibt und wir erst seit 7 Tagen unterwegs bin Bei der Radtour habe ich meinen Reiskonsum erst in Woche 3 eingestellt Leider kamen wir nur bis Jorhat Ab dort ging nichts mehr In Tinsukia unserem eigentlichen Ziel für heute gibt es einen Generalstreik oder Ban wie das hier heißt Also wollten wir nach Dibrugarh doch nun gibt es auch hier einen Ban also mussten wir uns mit Jorhat anfreunden Die Pfarrer hier haben uns sehr freudig empfangen Vor drei Jahren waren wir nur ganz kurz bei einem Nachbargebäude aber wir wurden witzigerweise allseits erkannt Hier sind viele Studenten die zuvor an Schulen überall im Nordosten Indiens waren und kennen uns daher irgendwie auch aus unseren Ausflügen dorthin Dadurch war es irgendwie so als würden auch wir sie kennen War schon komisch Die Aspiranten die sich hier auf ein Priesterseminar vorbereiten lernen neben vielen kirchlichen Dingen auch die einfach Gärtnerei bzw den Umgang mit Tieren Wie damals durften wir bei den Night talks dabei sein und unsere Eindrücke schildern sowie Fragen beantworten Und wie fast immer sind wir dabei gedanklich bei der Radtour die ihre Spuren offenbar ganz tief in uns hineingepresst hat Spätestens als ANYBODY sagen sollte wieso wir hier sind J Aber einen hab ich noch Die Jungs konnten sich besonders gut an einen von uns erinnern Frei Übersetzt sagten sie den Dicken keine Ahnung wen sie damit meinen könnten An der Nachbarschule eine

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  • Indien 2011 - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    11 2011 Die Nacht war kurz sehr kurz Aber das lag nicht daran dass wir nicht schlafen konnten oder wollten mehr Tag 2 Bericht aus Indien 2011 19 11 2011 Tag 2 Heute morgen sind wir erst um viertel vor zehn aufgestanden Und das noch nicht einmal freiwillig wir sind geweckt worden mehr Tag 1 Bericht aus Indien 2011 19 11 2011 Tag 1 17 11 11 bis 18 11

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