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  • Indien-Tour – Projektberichte - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    und Fakten sowie die ganz persönlichen Eindrücke von jedem einzelnen von uns als er diese Projekte gesehen hat Wir sind froh dass wir nun in unserer ersten richtigen Pause die Zeit dazu haben die Eindrücke zu verarbeiten und Euch daran teilhaben zu lassen KarmaRiders Verein Events Projekte Spenden Kontakt Impressum Sprachen deutsch english Fan Shop KarmaRiders Shop Termine Ausgezeichnet Berichte Deutschland Tour 2008 Gambia Tour 2009 Indien 2008 Projekte Indien

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  • Projektbericht – Community Schools - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Ihr wir diese Projektart ja auch finanziell unterstützen Bilder Eindrücke Tobby Schon wieder ein Projekt was es wirklich wert ist unterstützt zu werden Oh ja dieser Gedanke kam mir oft wenn wir einige der Schulen besichtigt haben Auch hier wurde mir wieder ins Bewusstsein gerufen wir schön es ist The smile of an indian child zu sehen Die Kinder Jugendlichen die in diese Schule gehen sind so wahnsinnig dankbar gewesen dass sie uns mit ihrem Lachen und mit Vorführungen gedankt haben Meiner Meinung nach ist es besonders sinnvoll genau bei diesen Kids anzusetzten die ansonsten keine Chance mehr haben Bildung zu erhalten Vor allem sind sie genau diejenigen die als nächstes Kinder bekommen und wenn ihnen das Lernen Spaß macht und sie den Sinn darin entdecken dann werden sie darauf achten dass ihre Kinder von anfang an die Chance erhalten in die Schule zu gehen Es war schön zu sehen wie sehr die Idee und die Ausarbeitung von Childaid Network und Don Bosco vor Ort aufgehen und wie dieses Projekt Früchte trägt Hier ist das Geld wirklich gut investiert Eindrücke Christian Unsere Besuche der Comunity Schools in den ländlichen Regionen sind durch freundliche Empfänge und kleinere Vorträge Liedern und Tänzen der Kinder Jugendlichen und Dorflehrer gekennzeichnet Die Klassen präsentieren uns voller Stolz ihr Können Eltern Verwandte und Leute aus anderen Dörfern haben sich versammelt und warten auf uns Erstaunt bin ich dass in der doch kurzen Zeit von ca einem Jahr seid Gründung der Schulen doch einige Lernerfolge zu erkennen sind Tobias sagt mir dass seid seinem Vorbesuch im November die Kinder doch Englisch gelernt haben Ebenso hat es konzeptionelle Veränderungen gegeben um eine Verbesserung der Lernqualität zu erzielen Zuvor wurde extra ein Mitglied aus den Dörfern ausgebildet um hier als Lehrer eingesetzt zu werden Diese Ausbildung der Lehrer hat

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  • Projektbericht – Flüchtlingslager - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Abmarsch auf die Räder Wir rücken mit dem Konvoi ab und fahren über die staubige Straße in die einbrechende Dunkelheit und lassen die Menschen hinter uns gedrückte Stimmung Verwirrtheit machtlos sprachlos erst mal was Essen Irgendwie geht das Leben dann doch weiter Eines ist klar die Tage sind hier eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Eindrücke Einerseits denk ich dass es gut ist hier sicher durchgeleitet zu werden andererseits hab ich das Gefühl fremdbestimmt zu werden und es ist bedauerlich dass wir keinen weiteren Kontakt zu den Betroffenen aufbauen können So bleiben mir nur Bilder übrig die mich sehr aufwühlen Ich hoffe dass die Menschen hier in den Lagern wieder zu einem neune Anfang finden und in Frieden ein neues Leben aufbauen können Dies kann aber nur durch Unterstützung aus Gesellschaft und Staat funktionieren Wenn wir als Aufhänger genutzt wurden um die Politiker aus der Stadt in diese Lager zu geleiten und Father V M hierbei weitere Hilfen und Kooperationen arrangiert würde mich das sehr glücklich machen Dies würde die Chancen auf eine Verbesserung der Situation und die Heilung der tiefen Verletzungen unter den Menschen erhöhen Eindrücke Oliver Was für ein Tag Ich werde ihn wohl trotz der Zeit und Ruhe die uns Palin bietet noch eine ganze Weile brauchen sie zu verarbeiten Der gegebene Rahmen war schon krass Wir waren auf Friedensmission unterwegs Die Karmariders unterwegs für Frieden Wie sollten wir fünf wie sollte ich den Frieden schaffen Ab in den Hinterkopf mit der Frage ab zu den Unmengen an Eindrücken Heute ging es noch vorbei an tausenden von Schülern Studenten und Menschen die uns alle unterstützen und damit ein Stück weit an uns glauben glauben dass wir Frieden in die Region bringen können Mit einem größeren Tross an Mitradlern und einer Menge Begleitung an Polizei ging es dann durch Feldwege auf zum Flüchtlingslager Was für Flüchtlinge Was für ein Krieg Wo kommen sie her Mir gehen während der Fahrt eine Menge fragen durch den Kopf Das die verbrannten Hütten das Heim und der Krieg ein Glaubensstreitigkeit ist und die Straßen und das Land hier die Heimat wird mir erst später klar Zu der Situation erklärt hier keiner was Man muss sich durchfragen Dass zwischen solchen Gruppen so viel Hass entstehen kann dass Häuser abgebrannt Väter Mütter und Kinder sterben müssen kann ich nicht fassen Die beiden Lager schwer von Militär bewacht sind quasi direkt nebeneinander Kinder säumen den Straßenrand und haben Schilder in der Hand die den Text We want peace tragen Wie viele müssen unter dem Hass weniger leiden Ich muss zugeben dass ich meinen Kopf ein wenig ausschalte dass mir hier alles zu viel wird Wir werden von den Organisatoren auch vom Militär von Stuhl des einen Lagers zum Stuhl im anderen Lager und wieder heraus gedrängt dazwischen ein paar Reden die ich nicht ganz verstehen kann Gesichter die mich oft verwirrt manchmal aber auch hoffnungsvoll anblicken Plötzlich sitze ich wieder im Bus Kaum einer sagt was Was war gerade passiert Was kann man als Student der

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  • Projektbericht – Snehalaya - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    sehen wie sich Father Lukose und sein Team um die Kinder kümmern lassen die Sorgen und die Furcht um das Wohlergehen der Kinder doch deutlich geringer werden Ich bin nach wie vor sehr glücklich einen Menschen wie Father Lukose kennengelernt zu haben Dieser Mann ist der reichste Mensch der Welt denn er hat mehr als 180 Kinder Keines ist sein eigenes aber er behandelt jedes so als würde es nur ihm gehören und gibt ihnen allen seine Liebe Eine wirklich tolle Erfahrung diesem Mann beim Arbeiten zuschauen zu dürfen Noch besser waren aber die vielen glücklichen Kindergesichter in die ich blicken durfte als wir in einem der Kinderheime das Mittagessen für die Kleinen verteilt haben Diese Freude in den Augen das vergisst man nicht mehr Dieser halbe Tag lehrte mich eine Menge Reue Demut und Dankbarkeit für mein Leben Reue für so manchen falschen Stolz und für einige völlig überzogene Ansprüche Demut vor den Kindern denen es wirklich schlecht geht und die sich schon von früher Kindheit an Sorgen um ihr tägliches Überleben machen müssen zu einem großen Teil aber auch vor den Menschen die es sich zur Aufgabe gemacht haben diesen Kinder zu helfen und dieser Hilfe ihr Leben gewidmet haben Dankbarkeit dafür dass ich die Chance habe mein Leben zu leben Dass ich in einem der am weitesten entwickelten Länder der Welt in sehr guten familiären Verhältnissen aufgewachsen bin und mir noch nie Sorgen um mein Essen am nächsten Tag machen musste Eindrücke Oliver Der Tag an dem ich die Heime von Snehalaya besuchen und das Arbeitsumfeld der Street Worker sehen konnte wird für mich immer im Gedächtnis bleiben Nach einer anstrengenden ersten Woche in Nord Ost Indien die mit großem Medienrummel vielen für mich schon zu vielen Eindrücken einherging hieß es ein wenig dafür zu kämpfen das zu sehen was wir sehen wollten die Projekte zu die wir direkt unterstützen Der Montag begann ein wenig ruhiger als die anderen Tage als wir bei der Grundsteinlegung eines neues Shelter Homes geladen waren Auch hier abseits des Bahnhofs merke ich mit wie wenig die Leute hier auskommen müssen und in welcher Umgebung sie aufwachsen Direkt gegenüber dem Grundstück für das neue Heim ist ein leeres Feld was quasi als Müllhalde benutzt wird Bei der Grundsteinlegung selbst hat mich besonders ein Junge beeindruckt der mit nur zwei flachen Steinen und seiner eigenen Stimme ein Lied angestimmt hat Den Rhythmus der Steine werde ich nie vergessen Danach ging es zu Fuß weiter durch das Bahnhofsgelände Father Lukose der Träger des Snehalaya Projekts führte uns zunächst über einen Fußgängerüberweg durch die Gleise Schnell wurden wir bei dem Anblick der Kinder die Getränke wieder los die wir ein Minuten vorher gekauft hatten Hier gibt man gerne was man übrig hat und mehr wenn man könnte Der Weg ist gesäumt von bettelnden Kindern jeden Alters Mein Blick bleibt schließlich auf ein kleines Kind höchstens ein Jahre alt kleben Es schläft ganz alleine zwischen all den wandernden Füßen oder schläft es wirklich Ich muss den

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  • Indien 2008 – Projekte - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    sind froh dass wir nun in unserer ersten richtigen Pause die Zeit dazu haben die Eindrücke zu verarbeiten und Euch daran teilhaben zu lassen Projektbericht Community Schools 20 11 2008 Community Schools geben jungen Menschen zwischen 12 und 25 die Möglichkeit quasi auf dem zweiten Bildungsweg in die Schule zu gehen Bei den Jüngeren wollen die Initiatoren also Don Bosco und Childaid Network die Regierung nicht ganz aus ihrer Verantwortung entlassen und bieten deshalb erst Bildung für diejenigen an die sonst keine Bildung mehr erfahren würden mehr Projektbericht Flüchtlingslager 19 11 2008 Diese Flüchtlingslager existieren schon seit mehr als 30 Jahren und sind entlang religiöser Zugehörigkeit getrennt Die Menschen sind Subsistenzbauern oder ganz von externer Hilfe abhängig Inmitten befindet sich ein SOS Kinderdorf und einige Institutionen wie Ärzte ohne Grenzen schauen regelmäßig vorbei Allmählich werden die Lager verkleinert früher lebten hier 120 000 Menschen inzwischen nur noch ca 35 000 Die Grundbedürfnisse können soeben gestillt werden mehr Projektbericht Snehalaya 19 11 2008 Wir wollen Euch allen ein hier die Möglichkeit geben mehr über das Projekt Snehalaya Haus der Hoffnung zu erfahren welches wir ja unter anderem mit Euren Spendengeldern fördern mehr KarmaRiders Verein Events Projekte Spenden Kontakt Impressum Sprachen deutsch

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  • Tag 18 – Welch ein Tag,… - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    Männer versuchen einen Vogel mit bloßer Hand zu fangen Hilfsmittel sind nicht gestattet Uh man fangt mal einen Vogel Noch dazu mit bloßen Händen Gegen neun waren wir in Imphal Das war reichlich früh denn unser Flug von hier nach Kalkutta sollte erst um 15 15 Uhr starten Aber bei dieser Stadt weiß man nie wie lange die Fahrt zum Flughafen dauert und auch der Weg nach Imphal selbst auch wenn wir gut durchkamen ist alles andere als ein Kinderspiel Denn zwischen Maram und Imphal wohnen die Kukis Ein Stamm der eigentlich aus Zentralindien stammt und von den Engländern hierhin verschleppt beziehungsweis aus britischer Sicht würde man wohl von angesiedelt sprechen wurde um hier die bis dato aufmüpfigen Nagas mit einem Kampf und den Lebensraum zu beschäftigen Nun sind die Kukis mit ihrer Gesamtsituation unzufrieden sie fordern einen eigenen Staat Und hatten deswegen ein Embargo für Imphal verhängt Für 100 Tage durften nur Personen reisen alle Güter wurden beschlagnahmt und oder verbrannt Dementsprechend säumte die Straße nach Imphal eine ganze Reihe von ausgebrannten LKWs Angeblich sind bei der Blockade keine Menschen zu Schaden gekommen aber ich schreibe angeblich denn die LKWs sehen schon sehr nach Gewalt und Aggression aus schwer vorstellbar dass dann keiner was abbekommen hat Naja diese Blockade ist seit 5 Tagen aufgehoben und wurde nur noch einmal 2 Tage aufgenommen weil irgendwelche Politiker Sonia Gandhi unter anderem aus Delhi für einen Tag Vorort waren Wir kamen aber wie gesagt gut durch und so konnten wir uns noch zwei Stunden mit unserem Freund PX Francis unterhalten der unsere Begeisterung fürs Radfahren teilt bzw durch uns inspiriert wurde seinen täglichen Weg zur Morgenandacht mit dem Rad zurückzulegen Er war auch der einzige Pfarrer der 2008 einige Kilometer mit uns gemeinsam auf dem Rad zurückgelegt hat Aber schaut Euch mal die Bilder an und macht Euch selbst ein Bild von seinem Rad Als wir gemeinsam beim Kaffee saßen sprachen wir auch über die Pfarrer damals Unter anderem kamen wir auf Father Tony der seinerzeit der Chef von AIDA war und nun im Imphal eine andere Stelle bekleidet Wie es der Zufall so wollte haben wir ihn später am Flughafen bzw im Flugzeug getroffen Er saß eine Reihe vor uns Lustig oder Auf dem Weg zum Flughafen sind aber gleich zwei Dinge passiert die Indien zusammenfassen wie es besser nicht zusammenzufassen ist Wir standen im Stau was angesichts unseres Zeitmanagements kein Problem darstellte Eigentlich mussten wir auf der Kreuzung die für den Stau verantwortlich war geradeaus weiter Als wir endlich ganz vorne in der Reihe waren sahen wir ganze 10 Polizisten in der Kreuzung Wobei einige in der Mitte andere am Rand und wieder andere irgendwo dazwischen waren Zwei von Ihnen gaben uns ein Zeichen dass wir nun fahren sollten während uns drei andere baten nun stehen zu bleiben Als wir dennoch fuhren wurden wir von einem weiteren Polizisten angebrüllt der uns bremste so dass nun der gesamte Verkehr wieder zum Erliegen kam Wir bzw viel mehr unser Fahrer einer der

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  • Tag 17 – Kinderspiel - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    auch wenn wir anders als damals nicht mit halbnackten Menschen gespielt haben Denn diesmal sind wir nicht auf offizieller Einladung angereist sondern aus Neugierde wie es hier nun aussieht Ist eigentlich alles unverändert und wen das näher interessiert dem kann ich den alten Bericht empfehlen Hat sich nicht viel geändert nur dass die Königin gestorben ist und es nun einen König gibt der allerdings gerade auf den Feldern geerntet hat und deswegen für Staatsbesuche nicht zur Verfügung stand J Auf dem Rückweg ist Dom der hier von den Jugendlichen Christiano genannt wird dann noch in Hundedung getreten Deswegen musste erst einmal die Fußmatte des Autos gereinigt werden und während Dom sich ärgerte habe ich mich amüsant Von dort sind wir zurück zu unseren Gastgebern Wir wollten unbedingt mal wieder eine Dusche mit warmem Wasser Denn hier ist es nur so ca 15 Grad warm und wir wollen ja sauber reisen Unser Zimmer hat leider kein warmes Wasser Eigentlich hat unser Zimmer nix Naja also kein Strom kein Licht kein Wasser Sowas halt alles nicht Aber ein Dach Wände und zwei Betten sind verfügbar J Und wir sind ja mit wenig zufrieden Das heiße Wasser haben wir bekommen Ich selbst habe nicht sauberes mehr zum Anziehen weil die Straßen hier so staubig sind Aber egal das wird mich wohl nicht an der Anreise in Deutschland hindern und wenn mich die Leute deswegen im Flugzeug meiden umso besser dann habe ich mehr Platz Dom der Fuchs hat dafür extra eine Jeans aufgehoben Gleich hier ist jetzt 18 30 Uhr wollen wir noch ausführlich Abschied nehmen Insbesondere von unseren Deutschen Freunden denn die sind morgen anders als die Pfarrer noch nicht um 6 Uhr auf den Beinen Ob wir uns einen Wecker stellen sollen oder uns erneut von dem Halsreiniger wecken lassen werden

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  • Tag 16 – Die Nonne ohne Namen - KARMARIDERS – Unterwegs für Kinder -
    in wie fern sich die indische Demokratie von der Deutschen unterscheidet welche Maßnahmen in Deutschland gegen Drogenmissbrauch ergriffen werden die Rolle der Frau in Deutschland wie wir Weihnachten in Deutschland feiern und so ziemlich gegen Ende dann auch ob wir verheiratet sind und inwiefern sich die indischen Frauen von den Deutschen unterscheiden Letztere Fragen wurden uns wohlgemerkt von einem jungen Mann gestellt Ob er von seiner Sitznachbarin darum gebeten wurde können wir aber nicht sagen J War wirklich ein witziges Gespräch bei dem wir auch vieles von den Indern erfahren haben Einige von Ihnen kannten uns sogar noch als Karmariders Selbst unsere Vornamen hatten diejenigen auf dem Schirm Krass Danach mussten wir alten Herren uns erst einmal wieder ausruhen Hier gibt es einige Initiativen der Studenten einen Austausch mit den Dörfern im Umkreis zu gestalten Dabei steht vor allem eine mobile Bibliothek im Vordergrund quasi unser Bücherbus Klasse Sache Heute haben sie zusätzlich nicht mehr gebrauchte Anziehsachen von allen Schülern gesammelt um sie an Arme Mitbewohner zu verteilen Wir haben uns natürlich beteiligt und sehr glückliche Abnehmer für abgetragene T Shirts gefunden Durchaus das eine oder andere Karmariders Shirt denn davon haben wir beide noch so ca 2 bis 20 im Schrank Und mal ganz ehrlich hättet Ihr jemals gedacht dass wir glückliche Abnehmer für unsere veschwitzten und staubigen Shirts finden Ich nie im Leben Wahrscheinlich nähen sich die Inder ohnehin aus einem T Shirt zwei Sind doch deutlich größer als die restlichen die hier liegen Naja vielleicht sind ja hier Nachthemden der Renner Aprospros Renner Die Inder hier stehen Total auf Filme aus Suedkorea Möchte man gar nicht glauben oder Aber auch ihr Kleidungsstil und die Frisuren sehen sehr danach aus Die US Filme sind natürlich auch beliebt aber sie schlagen sich nicht so im Stil nieder Oder ich

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