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  • Vorstandschaft
    at kab vilshofen de 1 Vorsitzender Helmut Gebert 08541 8528 h gebert at kab vilshofen de 2 Vorsitzende Lisa Köberl Schriftführerin Ursula Vogl g vogl at kab vilshofen de Kassier Bernhard Lechl b lechl at kab vilshofen de Ehrenvorsitzende r Olga Pichler Beisitzer innen Hilde Auerbach Horst Vogl lrmgard Kopfinger Josef Köberl 2015 KAB Ortsverband Vilshofen an der Donau Kontakt Impressum Home KAB Vilshofen Termine Alleinerziehende Archiv Gästebuch Kontakt Vorstandschaft

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  • Mitgliedschaft
    in unserer Gemeinschaft genießen Gerne setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und informieren Sie ausführlich Füllen Sie einfach das vorbereitete Kontakt Formular aus Sie erhalten schnellstmöglich Nachricht von uns Vielen Dank für Ihr Interesse Info über aktuellen Jahres Mitgliedsbeitrag Jahresbeitrag für Einzelmitglieder 36 00 Euro für Familien mit Kindern ohne Einkommen 48 00 Euro Verarbeitung persönlicher Daten Persönliche Daten die Sie uns mitteilen oder die wir bereits über Sie

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  • Wanderausstellung
    Aktuelle Seite KAB Vilshofen Archiv Jahreshauptversammlung 2014 2015 KAB Ortsverband Vilshofen an der Donau Kontakt Impressum Home KAB Vilshofen Archiv Kontakt Gästebuch

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  • KAB-Vilshofen spendet
    den Beschäftigten und den Unternehmen ein Stück Sicherheit Wer allerdings behauptet dass die Probleme die durch die Finanz Wirtschafts und Schuldenkrise offenkundig wurden einfach durch mehr Wachstum gelöst werden lässt sich täuschen oder will getäuscht werden Politik und Wirtschaft handeln längst wieder nach der Logik aus dem letzten Jahrhundert Mehr arbeiten mehr produzieren mehr arbeiten weiter so und alles wird wieder gut Trotz guter Wirtschaftsdaten wird die Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern immer tiefer Ein Viertel der Deutschen ist vom Wohlstand abgehängt darunter 2 6 Millionen Kinder Zehn Prozent der reichsten Haushalte besitzen 60 Prozent des privaten Gesamtvermögens Es gab zwar noch nie so viele Erwerbstätige wie derzeit Ja aber ein Drittel hat Mini oder Midijobs Honorarverträge Leiharbeit oder Werksverträge Fast jeder zweite Arbeitnehmer unter dreißig hat einen befristeten Arbeitsvertrag so Dr Kessler in seinen Ausführungen Die flexiblen Arbeitsverhältnisse schaffen Industrie Nomaden heute hier morgen dort Stabile Partnerschaften ein Leben mit Kindern oder gesellschaftliches Engagement sind so nicht zu erwarten Viele machen weiter wie bisher obwohl alle wissen dass es so nicht weitergehen kann Aber das ist der Trost nicht alle machen so weiter ermunterte der Wirtschaftspublizist Ich erlebe auf meinen Reisen ständig was Menschen bei aller Apathie noch auf die Beine stellen welchen Mut sie noch haben Er berichtete von fünf Reisezielen die er besucht hatte z B das Reiseziel Weiden Die Tochtergesellschaft der Flachglas Wernberg GmbH sollte anfangs dieses Jahrtausends an einen britischen Glaskonzern verkauft werden mit der Aussicht dass der kaufende Konzern nur wenige Beschäftigte übernimmt Da entschlossen sich die 650 Beschäftigten unter Führung des Betriebsrates zu einem einmaligen Schritt Sie wollten das Unternehmen selbst kaufen Doch sie hatten große Probleme keine Kredite keine Bürgschaft Unter Einsatz von Lohnanteilen und Weihnachtsgeld erwarben sie 51 Prozent des Unternehmens Dieser Schritt hat sich ausgezahlt Die Beschäftigten konnten auf diese

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  • Jahreshauptversammlung 2012
    bewahren Der Gedanke stammt ursprünglich von dem englischen Staatsmann und humanistischen Autor Thomas Morus 1478 1535 aufgrund seines Märtyrertodes heiliggesprochen Das Feuer zu hüten ist das eine Die Flamme weiter zu geben ist das andere Das Wort Tradition bedeutet Überlieferung also das was man durch die Zeiten hindurch weiter gibt Es handelt sich auch um das Erbe das langfristige Engagement der KAB Mitglieder das uns weitergereicht wurde Man braucht bildlich gesprochen zum Weiterreichen des Feuers eine brennende Fackel Man braucht also Instrumente bzw Werkzeuge um eine Tradition weiterzugeben Diese Werkzeuge sind wir selbst jede und jeder einzelne von uns Traditionen sind nicht einfach so nebenher zu bewahren Es braucht dafür Leidenschaft und Demut Es braucht sowohl großen Eifer als auch Durchhaltevermögen Ein herzliches Vergelt s Gott euch allen die ihr mit dazu beitragen habt die Tradition der Katholischen Arbeitnehmerbewegung lebendig zu halten Du musst als eine Flamme selber brennen wenn du Traditionen weitergeben willst Jedoch bloß die Asche zu hüten also zu sagen Das war schon immer so genügt keinesfalls Im Gegenteil Tradition ist nicht nur das was früher einmal gelebt hat sondern Tradition ist das was wir leben Tradition ist aber auch nichts was jemand einfach so übernehmen kann wie es ihm gerade gefällt Das ist so wenig möglich wie es möglich ist sich die eigenen Vorfahren auszusuchen Wer eine Tradition nicht hat und sie dennoch haben möchte der ist wie ein unglücklich Verliebter Was also ist zu tun Du musst als eine Flamme selber brennen wenn du Traditionen weitergeben willst Heute haben wir ein gutes Beispiel vor Augen 115 Jahre Kath Arbeitnehmerbewegung früher Werkvolk Wir das Vorstandsteam der KAB Vilshofen haben uns den Satz Tradition heißt nicht die Asche aufheben sondern die Flamme weiterreichen auf die Fahne geschrieben und wir wollen über das Jubiläum hinaus die Flamme schüren

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  • Landesgartenschau Bamberg 2012
    der Slideshow klicken Sie auf eines der Vorschaubilder Aktuelle Seite KAB Vilshofen Archiv Landesgartenschau Bamberg 2015 KAB Ortsverband Vilshofen an der Donau Kontakt Impressum KAB Vilshofen JHV 2014 Zukunft statt Zocken 2014 Jubiläum 2012 Landesgartenschau 2012 Wanderausstellung 2011 Der Sonntag

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  • Wanderausstellung
    verinnerlicht haben und die uns immer noch beeinflussen meint Gabriele Zacher Von Generation zu Generation werden sie als emotionale Grundausstattung weitergegeben Dabei müssen die traditionellen Werte nicht schlecht sein aber sie können hemmen und dazu führen dass die eigenen Bedürfnisse hintan gestellt werden Die Rollenbilder sollen hinterfragt werden und in Bewegung geraten das wünschen sich die Veranstalter der KAB Väter die auch die Kunst des Nährens erlernen und Eltern die sich weiter entwickeln und zusammen die Kinder erziehen das sind nur einige der Möglichkeiten Solidarität ist dabei ein wichtiges Schlüsselwort Hier legte die Ausstellung die vor allem von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Straubing Hedi Werner sowie von Christine Miedaner Super Visorin und Ursula Grundnig dipl Psychologin konzipiert wurde den Finger in die Wunde Denn warum fühlen sich Frauen auch heute noch für alles und jeden zuständig Warum geben sie sich immer noch mit geringerer Entlohnung zufrieden Warum halten Frauen es immer noch für ihre alleinige Aufgabe gleichzeitig Familie und Beruf zu managen Wer führt beim Tanzen immer der Mann Wieso eigentlich fragt Gabi Zacher von der KAB Die Mütter geben unter schwellig Botschaften an ihre Töchter weiter wie sie sein sollen sei immer bescheiden verlang nie zuviel dann kommst du zwar langsam aber sicher ans Ziel lautete ein typisch weiblicher Eintrag ins Poesie Album der Freundin Wir bleiben jung solange wir noch lernen neue Gewohnheiten anzunehmen und Widerspruch ertragen zu können Gerlinde Kaupa stv Landrätin Gezeigt wurde aber auch wie man diese Muster hinterfragen und verändern kann Großformatige Bildtafeln mit Frauen Portraits zwischen 18 und 80 Jahren zeichnen die Entstehung der traditio nellen Frauenrolle im Zeitalter der Industrialisierung nach als immer mehr Männer außer Haus arbeiteten und die Frauen zunehmend auf Kinder und Küche beschränkt wurden Durch die Arbeitsteilung wurden auch die Rollen und als Folge davon die Charak tereigenschaften

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  • Sonntag
    Realität des Lebens willen er schützt das was zu schützen wir oft vergessen er stellt sich den anderen Tagen in den Weg damit unsere Bewegung stimmt er verbietet Arbeit am Sonntag aber nicht für den Sonntag P Johannes Jammernegg Geistlicher Assistenz der KABÖ Diese Gedanken sind mir als Vorsitzende der Katholischen Arbeitnehmerbewegung KAB ein besonderes Anliegen damit der Sonntag nicht zum Werktag wird Liegt doch auch im Sonntag eine Kraft die uns gegeben worden ist zu einem sinnvollen beglückenden Leben Sie lädt uns ein wöchentlich nachzudenken woher wir kommen und wohin wir gehen Der Sonntag lässt uns stets bewusst werden dass wir zusammen mit den Angehörigen in der Familie mit den Mitmenschen in den verschiedensten Gemein schaften beschenken lassen dürfen von dieser Kraft die vom Sonntag ausgeht Für die Wirtschaft scheint der Sonntag ein unnützer Tag zu sein denn sie sieht zu kurz Im Laufe der Geschichte sind deshalb immer wieder Anstrengungen unternommen worden den Sonntag zum Werktag zu machen Natürlich müssen manche Leute am Sonntag arbeiten in Pflegeheimen Krankenhäusern in der Gastronomie etc Aber es sollen nicht mehr Menschen als nötig am Sonntag arbeiten müssen Der Sonntag als gemeinsamer Feiertag ist wichtig Er garantiert Rhythmus und Ruhepausen Und er

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