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  • KAB-Vorlageseite
    www keb rottal inn salzach de www frauenbund passau de www bistum passau de www pnp de www katholisch de www trostberger tagblatt de www kath de www sv wacker de www kathweb de www quadroscope de www telefonseelsorge de www lra aoe de www hospize de www arbeitsagentur de www cursillo de www de map24 com www bdkj de www stadtplan net www cvjm de ADAC Camping www gott

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  • KAB-Vorlageseite
    Margarethenberg Pfarrei Margarethenberg Liturgie Musik Kirchliche Gruppierungen Kirchliche Anlässe Unsere Kirche Gottesdienstplan Diese Seite wurde bis ca 2010 aktuell gehalten Aktuelle Daten finden Sie unter dem orangen Anwahlfeld Pfarrverbands Nachrichten

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  • KAB-Vorlageseite
    8 ha Einwohner 10 714 30 06 2003 Größere Gemeindeteile Burgkirchen Gendorf Holzen Hirten Dorfen Pirach u a Der Ort liegt in einer reizvollen kontrastreichen Landschaft zwischen dem Nordhang des Alztales und den Terrassen des Südufers Grünzonen reichen bis weit

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  • KAB-Vorlageseite
    Müller Anneliese Kastl 08679 912373 Raiwa Klaus Burgkirchen Alz 08679 4389 klausraiwa gmx net Seidl Hans Burghausen 08677 4473 seidlha1 aol com Wastl Franz Hart Alz 08634 240 maria wastl gmx de Weiß Ludwig Neuötting 08671 71854 ludwig weiss web de Priesterliche KAB Begleitung Schollerer Franz Passau 0851 393335 kab schollerer bistum passau de Diözesanpräses Mayer Eduard Emmerting 08679 1338 pfarrbuero gemeinde emmerting de Kreispräses Gudipalli Anthoni Margarethenberg 08623 605 pfarramt halsbach bistum passau de Ortspräses KAB Kreisebene Wachter Andreas Fax 08671 885891 08671 84188 andreas wachter bistum passau de Diözesansekretär AÖ Wienzl Angela Fax 08671 885891 08671 84188 kab aoe bistum passau de Sekretärin KAB AÖ Peuckert Jürgen Kastl 08671 13337 juergen peuckert kabelmail de Kreisvorsitzender Ebner Anton Reischach 08670 748 anton ebner kab t online de stellvertretender Kreisvorsitzender Raiwa Klaus Burgkirchen Alz 08679 4389 klausraiwa gmx net stellvertretender Kreisvorsitzender Huber Otto Neuötting 08671 70980 otto huber pstift de stellvertretender Kreisvorsitzender Aigner Brunhilde Raitenhaslach 08571 930346 Fax 08571 6885 Kreisvorsitzende May Rosina Erlbach 08670 5256 r u r may t online de stellvertretende Kreisvorsitzende Wastl Franz Hart Alz 08634 240 maria wastl gmx de Kreiskassier Appel Anna Emmerting 08677 7048249 pfarrhaushaelterin gmx de Kreisschriftführerin Antwerpen Martin Altötting 08671 884686

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  • KAB-Vorlageseite
    Jahrhunderts hat nicht nur bestehende gesellschaftliche Spaltungen verstärkt sondern neue soziale Gegensätze und politische Unterschiede hervorgebracht So hat der Gegensatz von Kapital und Arbeit und die darauf beruhende Klassengesellschaft die Arbeiter herausgefordert sich zusammenzuschließen 28 In der katholischen Arbeiterbewegung haben sich Arbeiterinnen und Arbeiter auf der Grundlage einer milieuspezifischen Lebenswelt zusammengeschlossen um ihre Interessen in Staat Kirche und Gesellschaft eigenständig zu vertreten Durch den Aufbau entsprechender Organisationen wurden die kollektiven Interessen der Betroffenen in den politischen kirchlichen und sozialen Auseinandersetzungen geltend gemacht So entwickelte sich die Katholische Arbeiterbewegung als Selbsthilfebewegung und politische Bewegung Sie war gleichzeitig Bildungs und Aktionsbewegung Sie setzte an der Lebenswirklichkeit der Menschen an und war damit auch eine Kulturbewegung Die KAB war so nicht nur eine Interessenvertretung der in ihr organisierten Menschen sondern sie traf eine deutliche Option für alle in der Klassengesellschaft Benachteiligten 29 Interessenvertretung und Option für die Benachteiligten sind heute angesichts der gesellschaftlichen Spaltungen dringlicher denn je Die KAB trägt dabei den gewandelten Verhältnissen Rechnung damit die Interessenvertretung und die Option für die Benachteiligten angemessen zur Geltung gebracht werden kann Wandlungen und Veränderungen die die KAB herausfordern sind durch die zwiespältige geschichtliche Entwicklung geprägt Durch Erfolge der Arbeiterbewegung und damit auch der KAB konnte der Gegensatz von Kapital und Arbeit bis heute nicht gelöst aber durch eine entsprechende Verrechtlichung und Einbindung in formale Verfahrensweisen abgemildert werden Der Gegensatz besteht weiter fort und droht sich heute in Form einer klassenlosen Klassengesellschaft auch in der internationalen Wirtschaft wieder zu verschärfen Die Arbeitsbedingungen konnten in vielen Bereichen verbessert werden Dennoch ist die Entfremdung zwischen Mensch und Arbeit nicht überwunden Mit der Lohnabhängigkeit sind sogar neue Entfremdungen hinzugekommen Insbesondere die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung konnte bislang nicht in zufriedenstellender Weise gelöst werden Noch heute sind wir von einer menschengerechten Kultur der Arbeit gerade im Hinblick auf die Weltwirtschaft weit entfernt Benachteiligungen konnten abgebaut ein kollektives Mehr an Einkommen Mobilität und sozialstaatlicher Sicherheit erreicht werden Dennoch führen gerade die Individualisierungs und Pluralisierungsschübe der letzten Jahrzehnte zu einer bedrohlichen Entsolidarisierung Gleichzeitig verschärft sich das Problem der neuen Armut Die politischen Rechte der Arbeiter konnten durchgesetzt werden Dennoch existieren noch heute Benachteiligungen in Bereichen wie Bildung Wohnen soziale Chancen der Beteiligung Gerade unter den Bedingungen der Massenarbeitslosigkeit drohen sich diese Benachteiligungen wieder zu verschärfen Die KAB hat sich für die Befreiung von Herrschafts und Ausbeutungsstrukturen eingesetzt Heute drohen sich unter den Bedingungen von Globalisierung und Deregulierung Herrschafts und Ausbeutungsverhältnisse zu zuspitzen 30 Zentrale soziale Zielsetzungen bleiben für die KAB die notwendige Versorgung der Menschen mit Gütern und Dienstleistungen das Einlösen eines Rechts auf Arbeit und soziale Sicherung für alle Menschen eine sozial gerechte Verteilung der erwirtschafteten Gewinne und Überschüsse sowie gerechte Handelsbeziehungen auf nationaler und internationaler Ebene 31 Es gibt in der gespaltenen Gesellschaft neue und aktuelle Herausforderungen für die KAB die Überwindung der strukturellen Arbeitslosigkeit die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen die Verwirklichung der sozialen und politischen Menschenrechte weltweit die Bewältigung der großen weltweiten Migrationsbewegungen die soziale Gestaltung der europäischen Einigung die Verwirklichung der Emanzipation von Frauen und Männern ein neuer Generationenvertrag der längerer Ausbildungsdauer schrumpfender Zeit der Erwerbsarbeit und höherer Lebenserwartung und einer neuen Solidarität aller Generationen Rechnung trägt die Herstellung gleicher Lebenschancen und gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland die Gestaltung einer Tätigkeitsgesellschaft in der neben Arbeit auch Freizeit Muße und andere Kulturbereiche in ein neues Verhältnis zueinander gebracht werden 32 Die KAB erkennt diese Zeichen der Zeit und stellt sich den Herausforderungen mit dem Ziel die Ordnung der Wirtschaft mehr und mehr der Ordnung der Personen dienstbar Gaudium et spes Nr 26 zu machen KAB ist Bewegung für Gerechtigkeit 33 Aus ihrem Selbstverständnis Kirche zu sein und in der Arbeiterbewegung zu wurzeln ist KAB politische Bewegung Selbsthilfebewegung Bildungs und Aktionsbewegung und internationale Bewegung KAB ist politische Bewegung 34 Durch ihre Aktionen und Modelle durch Programmatik und Bildungsangebote durch Selbsthilfe und Interessenvertretung gestaltet die KAB Gesellschaft Staat Wirtschaft und Kirche Sie wirkt mit an der Überwindung ungerechter Strukturen und entwirft gesellschafts und sozialpolitische Perspektiven Demokratie lebt und entwickelt sich durch das Engagement der Menschen Politik beginnt nicht erst da wo Menschen ein Amt übernommen haben Die KAB beteiligt sich an der Entwicklung von neuen Formen gesellschaftlicher Teilhabe und Teilnahme weil dadurch die politische Mitwirkung und Vertretung erweitert wird Aufgabe der KAB ist es politische und gesellschaftliche Beteiligungsformen zu ermöglichen und zu unterstützen als gesellschaftliche Interessenvertretung aktiver Gruppen zur Verfügung zu stehen 35 Die KAB organisiert politische Gegenmacht um strukturelle Verbesserungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu bewirken Eine gemeinwohlorientierte Interessenpolitik geht davon aus daß Konflikte die Reibungsflächen dieses Veränderungsprozesses sind Die KAB ist ein Verband mit berufs und sozialpolitischer Zwecksetzung der Interessenvertretung für und mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern organisiert 36 In einer pluralistischen Gesellschaft können politische Veränderungen nur in Kooperation unterschiedlicher politischer Kräfte in Angriff genommen und umgesetzt werden Die KAB arbeitet mit allen demokratischen Kräften zusammen die die menschliche Würde achten und auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie des sozialen Rechtsstaates stehen Die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und eine stärkere Bündnispartnerschaft mit sozialen Bewegungen ist eine wesentliche Grundlage zur Durchsetzung ihrer Interessen 37 Die KAB motiviert und qualifiziert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für eine aktive Teilnahme am politischen Geschehen Sie unterstützt die Mitwirkung in Parteien Gewerkschaften Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen soweit in diesen weltanschauliche Toleranz gewährleistet ist KAB ist Selbsthilfebewegung 38 In einem Prozeß der Aktivierung eröffnen sich Chancen für die Beteiligten einen neuen Zugang zur Gestaltung der Demokratie zu finden Dabei wird in einem überschaubaren Umfeld gehandelt dieses ist durch konkrete Anliegen gekennzeichnet die sich auf gezielte Veränderung beziehen Damit wird Mitverantwortung der einzelnen für das menschliche Zusammenleben in Bereichen deutlich in denen sie dies als notwendig und sinnvoll erkennen Sie schalten sich ein und sind Handelnde Die Mitgestaltungsmöglichkeiten bewirken eine Verlebendigung der persönlichen und gemeinschaftlichen Praxis Eine veränderte politische und solidarische Kultur bestimmt durch erweiterte Mitgestaltungsmöglichkeiten und Übernahme von Verantwortlichkeiten wird damit unterstützt Dies ermöglicht neue Zugänge für gesellschaftliche Teilhabe und Beteiligung 39 Ausgangspunkt der Selbsthilfe sind konkrete Situationen und Bedürfnisse von Menschen Das jeweilige Handeln bezieht sich nicht nur auf den Einzelnen sondern orientiert sich am anderen mit dem Ziel einer Lebensordnung die jeden einzelnen Menschen im Blick hat Dies ist ein Ausdruck von Solidarität die sich hier in doppelter Weise zeigt Sie wird erfahrbar zum einen im kooperativen Verhalten von Menschen die von gleichen Problemen betroffen sind und ihre Situation entsprechend verändern möchten Zum andern zeigt sie sich im Zugehen auf Benachteiligte die ohne direkte Hilfe nicht mehr in der Lage sind ihre eigene Situation in Würde und mit Selbstbewußtsein zu gestalten 40 Selbsthilfe fordert zu Lernprozessen heraus die nicht nur auf ein kurzfristiges Ziel hin angelegt sind sondern Schritt für Schritt Veränderungen erzeugen Erfahrungen ermöglichen Hoffnungen beinhalten Durch Vernetzung durch Austausch der Erfahrungen und durch Kooperation mit anderen Gruppen innerhalb und außerhalb der KAB wird gesellschaftliches Bewußtsein verstärkt So verbreitet sich die Einsicht daß über die einzelne Gruppe hinaus verbandliche Organisation und politische Unterstützung notwendig für gesellschaftliche Veränderung sind Dieser Prozeß fordert die Kooperation und das kritisch konstruktive Zusammenwirken mit anderen Gruppen Projekten Initiativen Verbänden Organisationen und ebenso mit den staatlichen und administrativen Ebenen heraus 41 Die Situation von abhängig Beschäftigten erfordert spezifische rechtliche Information und Vertretung Die Beratung in arbeits und sozialrechtlichen Fragen sowie die Vertretung der Mitglieder vor Gericht sind für die KAB praktizierte Selbsthilfe gegen soziale Ungerechtigkeiten im Betrieb und in der Gesellschaft 42 Die KAB strebt zur Stärkung der Selbsthilfe eine Dezentralisierung staatlicher Aufgaben auf der Grundlage des Subsidiaritätsprinzips an Die Verbindung des weit gespannten Netzes staatlicher oder durch Gesetz geordneter selbstverwalteter Einrichtungen der sozialen Sicherheit mit Selbsthilfegemeinschaften spielt hier eine besondere Rolle Ziel ist es das soziale Netz nicht nur reißfester und wachstumsunabhängiger sondern auch menschlicher zu gestalten KAB ist Bildungs und Aktionsbewegung 43 Die Bildungsarbeit der KAB ist Teil eines lebenslangen Lernprozesses Bildungsprozesse in der KAB haben den strukturellen Wandel der Gesellschaft mit den sich ändernden Arbeits und Lebensvollzügen im Blick sie finden in der konkreten Lebenssituation und in der Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Realität statt Ziel ist die Herausbildung sozialer Kompetenz Zugleich hält ein solcher Bildungsprozeß an dem bislang nicht eingelösten Anspruch einer sozial gerechten Gesellschaft fest Die Bildungsarbeit der KAB steht damit in einem Spannungsverhältnis Sie fühlt sich in besonderer Weise der Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen wie auch der Zielsetzung einer menschengerechten und solidarischen Gesellschaft verpflichtet Die Bildungsarbeit der KAB ist daher parteilich und solidarisch 44 So deckt verbandliche Bildungsarbeit gesellschaftliche Konflikte auf und initiiert individuelles wie gesellschaftliches Handeln Verbandliche Bildungspraxis ist lebensnah und aktuell wobei sie sich von den Erfahrungen und Kompetenzen der Menschen leiten läßt Für die Planung und Gestaltung der Bildungsprozesse ist wissenschaftliche ebenso wie pädagogisch vermittelnde Begleitung notwendig Ziel ist die Qualifizierung des Erfahrungswissen 45 Der Bildungsprozeß der KAB zielt auf politisches Handeln ab Verbandliche Bildungsarbeit muß vor allem die Lernorte und Handlungsfelder im Blick haben die die spezifischen Erfahrungen der Menschen berücksichtigen und zu politischem Handeln befähigen und auffordern Die Mitglieder der KAB machen vorrangig ihre Erfahrungen in der Arbeitswelt und im Betrieb dazu gehören auch soziale Selbstverwaltung und Gewerkschaften in Familien und pluralen Lebensformen einschließlich des Wohn und Freizeitbereichs in Kirche und ihren Gemeinden im Verband und seinen Gliederungen bei interkulturellen und internationalen Kontakten in politischen Organisationen wie z B Parteien und neuen sozialen Bewegungen KAB ist internationale Bewegung 46 Den globalen Auswirkungen der ökonomischen technologischen sozialen und ökologischen Herausforderungen wird eine allein nationalstaatlich ausgerichtete Politik nicht gerecht Um gegen die Mißachtung der sozialen und politischen Menschenrechte und gegen die wachsende Armut zu kämpfen hat sich die KAB Deutschlands aktiv bei der Gründung dem Aufbau und der Weiterentwicklung der Weltbewegung Christlicher Arbeiter WBCA und der Europäischen Bewegung Christlicher Arbeiter EBCA engagiert und ist Teil der internationalen Arbeiterbewegung 47 Die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen hilft beiden Seiten sich ihrer Situation bewußt zu werden und zukunftsfähige Wege hier und weltweit zu entwickeln Indem die KAB Partnerorganisationen unterstützt arbeitet sie daran mit daß die betroffenen Menschen die Möglichkeit bekommen ihre Fähigkeiten zu entfalten und menschenwürdig und selbstverantwortlich am öffentlichen Leben teilnehmen zu können 48 Die KAB unterstützt den Auf und Ausbau von katholischen Arbeitnehmerorganisationen und Gewerkschaften In Arbeiterbewegungen sieht sie eine Gegenmacht um die Kluft zwischen armen und reichen Regionen zu reduzieren um soziale Verelendung und steigende Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und neue Perspektiven für eine gerechtere Verteilung der Lebenschancen zu eröffnen Die KAB fördert überschaubare Entwicklungsprojekte die der Verbesserung der Lebenslage von Benachteiligten dienen 49 Wegen der ungerechten Verteilung der Lebenschancen tritt die KAB ein für eine globale Politik mit der Vision einer integralen Entwicklung der Einen Welt im Sinne einer universalen Verantwortungsgemeinschaft deren Grundlage die Menschenwürde ist Im Kontext der Globalisierung der kapitalistischen Wirtschaft die das soziale Gefüge der Gesellschaften zu sprengen droht geht das Bestreben der KAB dahin die Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit zu gleichberechtigten Partnern zu machen Konsequent versteht sich die KAB als Bewegung der Solidarität mit den Armen Mitträger der Eine Welt Bewegung internationale Bewegung die Gegenmacht organisiert um Gerechtigkeit und Frieden für alle zu erlangen Unser Auftrag Handlungsfelder und Handlungs schwerpunkte der KAB 50 Die KAB sieht ihren besonderen Auftrag sich auf der Grundlage der kirchlichen Sozialverkündigung einzusetzen für eine Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft zu einer Wirtschaftsordnung die demokratisch legitimiert sozial reguliert und ökologisch ausgerichtet ist Demokratische Legitimation bedeutet daß die auf betrieblicher und volkswirtschaftlicher Ebene getroffenen Entscheidungen durch die in einer Demokratie geltenden Verfahrensweisen zustande kommen Das bestehende marktwirtschaftliche System muß sozial reguliert werden damit bereits in der Entscheidung über die Ordnungsstruktur im Wirtschaftsprozeß und nicht erst durch nachträgliche Korrekturen soziale Zielsetzungen Geltung erlangen Die ökologische Ausrichtung des Wirtschaftssystems zielt auf die Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen 51 Aus ihrem Selbstverständnis Kirche zu sein und in der Arbeiterbewegung zu wurzeln leitet die KAB vorrangige Handlungsfelder und Handlungsschwerpunkte ab für die sie Orientierungen formuliert Verteilung der Erwerbsarbeit 52 Überlegungen zur Verteilung von Erwerbsarbeit dürfen sich nicht nur auf die vorhandene Erwerbsarbeit beziehen sondern müssen auch die Schaffung und Verteilung zukünftiger erwerbswirtschaftlicher Arbeitsgelegenheiten berücksichtigen 53 Erforderlich ist daß die Innovationskraft der Unternehmen gestärkt und daß in sozialen ökologischen und technologischen Bereichen durch ordnungspolitische Entscheidungen Wachstumsfelder erschlossen werden 54 Um Vollbeschäftigung zu erreichen sind institutionelle Voraussetzungen zu schaffen Dazu gehört der Ausbau der Bundesanstalt für Arbeit in Richtung auf eine Anstalt für Arbeit und Beschäftigung Ebenso setzt sich die KAB für einen Stabilitätspakt ein der die mittelbaren Arbeitgeber also Bundesregierung Bundesbank Tarifparteien und die genannte Bundesanstalt auf die gesamtwirtschaftlichen Ziele hoher Beschäftigungsstand Geldwertstabilität außenwirtschaftliches Gleichgewicht und Wachstum verpflichtet 55 Arbeitszeitverkürzungen sind für die KAB ein sinnvolles Mittel um die Arbeit gerecht zu verteilen und Arbeitsplätze sichern Arbeitszeitverkürzungen sind angebracht wenn sie Arbeitsplätze sichern Beschäftigung ausbauen Gleichstellung von Frauen und Männern ermöglichen ökologisch vertretbar umgesetzt werden und hinreichende Einkommen zulassen Die unterschiedlichen Formen der Arbeitszeitverkürzung als Verkürzung der Wochen Monats Jahres oder Lebensarbeitszeit als Ausweitung des Urlaubs oder als Sabbatjahr als vorübergehende oder kontinuierliche Arbeitszeitreduzierung für ältere Beschäftigte bleiben den Vereinbarungen der Tarifpartner überlassen 56 Die KAB setzt sich für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor ein Dieser soll den Menschen die durch den Strukturwandel aus dem regulären Arbeitsmarkt verdrängt werden Erwerbsarbeitsgelegenheiten anbieten Grundidee ist die Finanzierung gesellschaftlich sinnvoller Arbeit statt der Bezahlung von Arbeitslosigkeit Dieser öffentlich geförderte Beschäftigungssektor ist mit Qualifizierungsmöglichkeiten zu verbinden 57 Zur Absicherung der Vollbeschäftigungspolitik gehören regionale Arbeitsmarktinitiativen Ein wichtiges Instrument dazu sind entsprechende Arbeitsmarktkonferenzen unter Beteiligung der Tarifparteien der Kommunen der Wissenschaften der Verbände und Bildungseinrichtungen Regionale Arbeitsmarktfonds müssen die notwendige finanzielle Basis sichern um regionale arbeitsmarktpolitische Schwerpunkte zu finanzieren Neben der öffentlichen Hand sind hier auch die Arbeitgeber Verbände und Kirchen der Region gefordert ihren Beitrag zu leisten Organisationsformen von Erwerbsarbeit 58 Die Organisationsformen der Erwerbsarbeit bestimmen noch heute maßgeblich den Lebensablauf der abhängig Beschäftigten Inzwischen werden statt einem weiteren Fortschritt der sozialen Regulierung bisher erreichte und erkämpfte Rechte ausgehöhlt Deshalb fordert die KAB Nacht und Schichtarbeit ist auf das unumgängliche Maß zu reduzieren Wo sie unvermeidbar ist muß ein Ausgleich durch kürzere Arbeitszeit geschaffen werden Überstunden verhindern Neueinstellungen Deshalb ist betrieblich nicht zu vermeidende Mehrarbeit durch einen Zeitausgleich abzugelten Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse müssen sozialversicherungspflichtig werden Teilzeit und Gleitzeitregelungen oder die individuelle Gestaltung der Arbeitszeit sind durch Betriebsvereinbarungen und oder tarifliche Bestimmungen zu regeln Jede Teilzeitarbeit muß arbeits und sozialrechtlich einer Vollzeitbeschäftigung gleichgestellt sein Individuelle oder familiäre Gegebenheiten die besonderen Bedingungen bei Kindererziehung oder Pflege Weiterbildungsinteressen oder Gesichtspunkte der persönlichen Lebensplanung sind verstärkt in die tariflichen Rahmenbedingungen einzubeziehen Für ältere Beschäftigte ist ein gleitender Ausstieg durch tarifvertragliche und gesetzliche Regelungen abzusichern Zunehmende Anforderungen und zunehmende Verantwortung in den Betrieben und öffentlichen Einrichtungen erfordern auch erweiterte Mitbestimmungsmöglichkeiten der Beschäftigten Die Mitbestimmung der Beschäftigten und ihrer gewählten Vertretungen bei der Entwicklung und Verbesserung von Produkten und Produktionsverfahren ist auszubauen Verhältnis von Frauen und Männern 59 Die KAB orientiert sich an einem gleichberechtigten Miteinander von Frauen und Männern Vor diesem Hintergrund setzt sie sich für folgende Positionen ein Das hierarchische Verhältnis von bezahlter und unbezahlter Arbeit ist abzubauen damit beide Bereiche eine Aufgabe von Frauen und Männern werden Nötig sind materielle Leistungen und soziale Absicherung für Frauen und Männer um Wahlfreiheit im Hinblick auf die gesellschaftlich notwendigen Tätigkeiten zu ermöglichen Durch Arbeitszeitreduzierung Arbeitsplatzteilung und neue Arbeitszeitmodelle gewonnene Zeit muß zu mehr partnerschaftlicher Verteilung der Tätigkeiten die nicht Erwerbsarbeit sind genutzt werden In den Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sind Frauenförderpläne zu vereinbaren um der Benachteiligung besonders bei Einstellung und Aufstieg entgegenzuwirken Für Frauen sind neben dem Ausbau von Qualifizierungsmaßnahmen verstärkt Bildungsangebote zu schaffen die Zugang zu Zukunftsberufen eröffnen Die Kompetenzen die sich Frauen und Männer in der Familientätigkeit bei der Haushaltsführung sowie in der Pflege und Erziehungsarbeit aneignen sind beruflich und gesellschaftlich anzuerkennen 60 Die KAB als ein Zusammenschluß von Frauen und Männern verpflichtet sich innerhalb ihres eigenen Verbandes alle Maßnahmen zu unterstützen und zu fördern die zu einer gleichberechtigten Teilhabe beider Geschlechter an den verbandlichen Aufgaben und Entscheidungen führen Mitbestimmung und Beteiligung 61 Ziel der KAB ist es die Beschäftigten und ihre Organisationen stärker an den unternehmerischen und betrieblichen Entscheidungen teilnehmen zu lassen Zur Verwirklichung ihrer Ziele hält die KAB vor allem folgende Schritte für notwendig Eine paritätische Mitbestimmung muß in allen Unternehmen realisiert werden Im Bereich der Personalvertretung muß Mitbestimmung in personellen sozialen und organisatorischen Angelegenheiten stattfinden wobei das Initiativrecht des Personalrats auszuweiten ist Nötig ist eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes In allen Betrieben mit mindestens fünf Beschäftigten muß ein Betriebsrat gewählt werden Die gleichberechtigte Mitbestimmung vor allem bei Planungen im Unternehmen und wirtschaftlichen Bereich ist zu sichern Das Betriebsverfassungsgesetz ist dahingehend zu reformieren daß sich für den Betriebsrat eine gleichberechtigte Mitbestimmung aus dem BetrVG heraus bereits im Vorfeld von Firmenverschmelzungen Firmenaufspaltungen Produktionsverlagerungen und der Übernahme von Unternehmen im In und Ausland gesetzlich abgesichert ergibt Eine Anwendung dieser Bestimmungen auf internationaler Ebene ist politisch einzufordern Im Bereich der Kirchen ist das Mitarbeitervertretungsrecht auszubauen Die Mitbestimmung der Mitarbeitervertretungen in personellen sozialen und organisatorischen Angelegenheiten muß ausgeweitet werden Insbesondere muß der Rechtsschutz gegen Verstöße des Dienstgebers gewährleistet sein Gefordert wird eine Unternehmensverfassung in der das Unternehmen als Verbund von Personen begriffen wird und nach der sich die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Mitgliedschaft im Unternehmen ergeben Durch die bundesweite Einrichtung von Arbeitskammern kann die öffentlich rechtliche Gleichstellung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern hergestellt werden Die Sicherung der Tarifautonomie als effizientes Instrument der Konfliktregelung ist unerläßlich Die KAB tritt für die Stärkung einer subsidiären bürgernahen und dezentralen Selbstverwaltung bei den Sozialversicherungsträgern ein Bildung und Ausbildung 62 Bildung ist unerläßlich für eine freie Entfaltung der Persönlichkeit die nicht in der bloßen Ausbildung für begrenzte Qualifikationsanforderungen aufgeht Auch berufliche Bildung wie die KAB sie versteht muß daher einen Beitrag zur Entwicklung der Persönlichkeit leisten Aus einem ganzheitlichen Bildungsverständnis ergibt sich die Verpflichtung von Bund Ländern Gemeinden und Institutionen das öffentliche Bildungssystem weiterzuentwickeln für benachteiligte Gruppen zu öffnen und neue Bildungsprogramme zu entwickeln und zu fördern 63 Das Recht auf Bildung schließt die berufliche Aus Fort und Weiterbildung mit ein Die KAB stützt die Grundidee des dualen Berufsbildungssystems Die Durchlässigkeit des dualen Systems mit den Lernorten Betrieb und Schule im Hinblick auf weitergehende Bildungsprozesse ist zu erhöhen und auch überbetriebliche Ausbildungsstätten sind vorzusehen Sie setzt sich ein für die Freistellung von Beschäftigten zur Weiterbildung bei Fortzahlung der Bezüge Darüber hinaus ist die Gleichwertigkeit von akademischer und nichtakademischer Bildung durch staatliche Fördermaßnahmen zu verwirklichen 64 Zu einer zukunftsorientierten Ausbildung ist eine

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  • KAB-Vorlageseite
    gespendet 2003 Mitgliederstand zum 31 12 2003 ist 98 Personen 19 4 2004 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen 1 Vorsitzender Adolf Edmeier 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Christine Planthaler 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Gottfried Hauser Kassier Christine Planthaler Beisitzer Josef Fuchs Maria Kellner Erika Klughammer Martin Krumbachner Rudolf Staar Kassenrevisor Hans Tischler Präses Pfarrer Gottfried Werndle 2004 Ludwig Haslwimmer legt nach 37 Jahren Kassiertätigkeit und 27 Jahren als 1 Vorstand seine Ämter nieder 2004 Ludwig Haslwimmer wird zum Ehrenvorsitzenden der KAB ernannt Ludwig Haslwimmer wird mit dem großen KAB Kreuz in Bronze samt Urkunde geehrt Als besonderen Dank sind Diözesanvorsitzender Josef Krompass Kreisvorsitzender Jürgen Peukert und Diözesansekretär Klaus Peter Burmann anwesend 2004 Die KAB gründet eine Walking Gruppe die sich 2x in der Woche an der Alzbrücke zum Wandern trifft Sie ist Sommer wie Winter gut angenommen 2004 17 CAH Sammlung von 200 2004 Die KAB ist seit August 2004 mit einer eigenen Homepage im Internet unter www kab margarethenberg de zu erreichen 2004 16 Adventsbasar in Zusammenarbeit mit Frauenbund Der Erlös war 2387 Dieser Betrag wurde noch aus der Vereinskasse aufgestockt Somit konnten 3000 für die Kirchturmsanierung gespendet werden 2004 KAB beteiligt sich am 9 Hirtner Christkindlmarkt Erlös zu 100 für Kirchturmsanierung gespendet 2004 Mitgliederstand zum 31 12 2004 ist 85 Personen 2005 Durch eine groß angelegte Mitgliederwerbeaktion können 29 neue Mitglieder zu 1 1 2005 in die KAB Margarethenberg aufgenommen werden Da die Mitgliederzahl zwischenzeitlich auf 86 abgesunken war hat sie jetzt einen Stand von 115 erreicht 2005 Sylvia Bartsch wird als 100 Mitglied in die KAB aufgenommen 2005 KAB Kreiskreuzweg wird in Margarethenberg durchgeführt Der Kreuzweg wird gestaltet von Kreispräses Josef Mühlbauer Ortspräses Gottfried Werndle und Ortsvorsitzender Adolf Edmeier Anschließend findet ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim statt 15 04 2005 Jahreshauptversammlung mit Ehrung der Jubilare für die Jahre 2004 2005 20 Jahre Bartsch Elisabeth Mayerhofer Elisabeth Tischler Johann 25 Jahre Burggraf Therese Deser Albert Harlander Katharina Pfefferseder Maria Thal Pfefferseder Maria Aderleiten Schmitz Alfred Steiner Rosmarie Steiner Matthias 30 Jahre Rottenaicher Lidwina 40 Jahre Haslwimmer Ludwig 45 Jahre Auberger Josef Schupfner Franz 2005 18 CAH Sammlung von 200 2005 Die KAB nimmt die Podiumsdiskussion Jetzt red st du in ihr jährliches Programm auf 2005 17 Adventsbasar in Zusammenarbeit mit Frauenbund Aus dem Erlös von 2509 wurden zweckgebunden 2000 für die Kirchenheizung gespendet der Rest wurde für kirchliche Belange weitergegeben 2005 KAB beteiligt sich am 9 Hirtner Christkindlmarkt Erlös zu 100 für soziale Zwecke 2005 Mitgliederstand zum 31 12 2005 ist 113 Personen 2006 Im Edeka Wiethaler wird auf Initiative der KAB Transfair Kaffee im Sortiment aufgenommen 21 4 2006 Jahreshautversammlung mit Ehrung der Jubilare 20 Jahre Maier Therese Meier Hildegard 25 Jahre Maria und Ludwig Geier sen Hildegard und Josef Goblirsch Maria Mayrhofer Elisabeth und Ludwig Neudecker Rosa und Siegfried Nußbaumer Hedwig und Josef Fuchs Anneliese und Richard Gallinger Martin Krumbachner 30 Jahre Elisabeth Haslwimmer 2006 Gründungsmitglied Otto Gemballa stirbt im Alter von 89 Jahren Herr Gemballa war Gründungsvorstand unseres Ortsverbandes 1960 1963 2006 19 CAH Sammlung von 140 2006 Diözesantage in Regen 2006 Solidaritätswanderung für Kinderkrebshilfegruppe BALU erbringt 500 2006 KAB beteiligt sich an der 600 Jahr Feier zu Ehren unserer Pfarrkirche 2006 18 Adventsbasar in Zusammenarbeit mit Frauenbund Aus dem Erlös von 2218 wurden 2500 zweckgebunden für die Kirchenheizung gespendet Wobei die KAB für diese Summe 500 aus der Vereinskasse dazugab 2006 Mitgliederstand zum 31 12 2006 ist 113 Personen 2007 Durch eine Mitgliederwerbeaktion können 15 neue Mitglieder durch Edmeier Adolf und Planthaler Christine zum 1 1 2007 zur KAB Margarethenberg aufgenommen werden 2007 Unterschriftenaktion Der Sonntag ist kein Tag wie jeder andere Es wurden innerhalb kürzester Zeit 305 Unterschriften gesammelt Das entspricht einer Beteiligung von 1 3 aller Erwachsenen in unserer Pfarrei 2007 Diözesanvorsitzender Jürgen Peukert Diözesanvorsitzende Angella Görmiller KAB Ortsvorsitzender von Burgkirchen Klaus Raiwa und KAB Ortsvorsitzender der KAB Margarethenberg Edmeier Adolf übergeben 2000 Unterschriften der KAB Aktion Sonntag kein Tag wie jeder andere aus der Diözese Passau an die bayerische Sozialministerin Christa Stewens 27 04 2007 Jahreshautversammlung mit Ehrung der Jubilare 20 Jahre Annemarie Bernard Maria Kellner Maria Putz 25 Jahre Katharina Krumbachner 30 Jahre Johan und Rosa Biber Annemarie und Alfred Floßmann Martin Burggraf Helmut Harlander Hans Hofmeister Johann Huber Sen Johann Huber Jun Alois und Cilli Maier Rosa Manetsberger Franz Neudecker und Josef Pfefferseder 2007 Feier zum 40 jährigen Bestehen des KAB Sekretariats Altötting 2007 20 CAH Sammlung von 220 2007 Unterschriftenaktion Echte Wahlfreiheit für Erziehende durch ein bayerisches Landeserziehungsgehalt von monatlich 1000 Es wurden wieder in kürzester Zeit 234 Unterschriften gesammelt Was eindrucksvoll beweist dass die Bürger welche ihre Kinder zuhause erziehen wollen genauso behandelt werden möchten als solche die ihre Kinder in einen Kinderhort geben um weiterhin der Erwerbsarbeit nachzugehen 2007 Die KAB organisiert eine Podiumsdiskussion mit den drei Bürgermeisterkandidaten Rita Burggraf FW Franz Wallner CSU und Stephan Merz SPD im Vereinslokal Bartsch mit den bis jetzt noch nie da gewesenen Besucherrekord von ca 170 Personen 2007 Die KAB kauft für das Mitgliederbeitrags Abbuchungsprogramm Vereinsmeister sowie für die Datensicherung von KAB internen Daten einen Laptop Damit ist sichergestellt dass interne Daten nicht über Internet eingesehen werden können 2007 19 Adventsbasar in Zusammenarbeit mit Frauenbund Der Erlös von 2144 20 wurde gleichmäßig auf beide Ortsverbände aufgeteilt Somit verblieb für jeden Verband 1072 10 Die KAB verwendet den Betrag um die Ministranten mit Handschuhen und Stirnbändern einzudecken Außerdem werden alle Ministranten zu einem Grillfest eingeladen bei dem alles für sie kostenlos sein wird Dies soll als Dank für die verlässliche Ministrantenarbeit gewürdigt werden 100 wurden an den Kindergarten gespendet Mit dem Rest soll der vor kurzem besorgte Laptop finanziert werden Sollte noch etwas Geld überbleiben wird dies für die 50 Jahr Feier im Jahr 2010 zurückgelegt 2007 Mitgliederstand zum 31 12 2007 ist 128 Personen 11 4 2008 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen der Jubilare 20 Jahre Cäcilia Ertl Johann Ertl Windsperger Erich 10 Jahre Edmeier Adolf Wahl der neuen Vorstandschaft 1 Vorsitzender Adolf Edmeier 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Inge Haider 2 Vorsitzende Christine Planthaler Schriftführer Gottfried Hauser

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  • KAB-Vorlageseite
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  • KAB-Vorlageseite
    Neuwahlen Bild 1 Vorsitzender Ludwig Haslwimmer 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Rosa Biber 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Franz Schupfner Kassier Ludwig Haslwimmer Beisitzer Josef Floßmann Anton Pfefferseder Kassenrevisor Martin Burggraf jun Präses Pfarrer Andreas Hofer 22 3 1984 Jahreshauptversammlung mit Neuwahl en 1 Vorsitzender Ludwig Haslwimmer 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Rosa Biber 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Franz Schupfner Kassier Ludwig Haslwimmer Beisitzer Josef Floßmann Anton Pfefferseder Heinz Birke Kassenrevisor Martin Burggraf jun Präses Pfarrer Max Eckl 7 3 1988 Jahreshauptversammlung mit Neuwahl en Bild 1 Vorsitzender Ludwig Haslwimmer 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Rosa Biber 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführerin Anni Ketterl Kassier Ludwig Haslwimmer Beisitzer Heinz Birke Maria Kellner Rosa Nußbaumer Anton Pfefferseder Martin Krumbachner Josef Floßmann Kassenrevisor Martin Burggraf jun Präses Pfarrer Max Eckl 7 4 1992 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen Bild 1 Vorsitzender Ludwig Haslwimmer 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Maria Kellner 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Martin Krumbachner Kassier Ludwig Haslwimmer Beisitzer Heinz Birke Rosa Nußbaumer Josef Fuchs Rosmarie Fichtner Kassenrevisor Martin Burggraf jun Präses Pfarrer Max Eckl 29 4 1996 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen 1 Vorsitzender Ludwig Haslwimmer 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Maria Kellner 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Martin Krumbachner Kassier Ludwig Haslwimmer Beisitzer Josef Fuchs Rosa Nußbaumer Heinz Birke Erika Klughammer Kassenrevisor Johann Tischler Präses Pfarrer Max Eckl 18 4 2000 Jahreshautversammlung mit Neuwahlen Bild 1 Vorsitzender Ludwig Haslwimmer 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Christine Planthaler 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Martin Krumbachner Kassier Ludwig Haslwimmer Beisitzer Erika Klughammer Josef Fuchs Heinz Birke Maria Kellner Rosa Nußbaumer Kassenrevisor Hans Tischler Präses Pfarrer Gottfried Werndle 19 4 2004 11 4 2008 20 4 2012 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen Bild 1 Vorsitzender Adolf Edmeier 2 Vorsitzender Franz Schupfner 1 Vorsitzende Christine Planthaler 2 Vorsitzende Elisabeth Haslwimmer Schriftführer Gottfried

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