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  • Radtour und Singen in Pastors Garten
    zu nehmen Hier hängt nicht etwa Georg in Schieflage sondern der Fotograf Eine kurze Pause mit kühlen Getränken verbunden mit den letzten Neuigkeiten tut immer gut Diese herrliche Landschaft lädt förmlich zum Radeln ein Nur die Schranke mit einer roten Ampel kann die Fahrt der KAB stoppen Marlies K freut sich dass ca 75 Gäste gekommen sind und begrüßt ganz herzlich die beiden Musikanten Günter Altevogt mit seinem Schwiegersohn Holger

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  • Fahrradtagestour
    kurze Pause legten die Radler in Bad Iburg im neuangelegten Park unterhalb des Schlosses ein Weiter führte die Tour über Glane und Bad Laer Zur Mittagszeit kehrte die Gruppe in dem Füchtorfer Bauernhofcafe Tüsken dee Eeken ein und stärkte sich mit einem Schinken und Spargelgericht Nach dieser guten Mahlzeit tat ein wenig Bewegung gut Die Gruppe radelte direkt nach Glandorf zur Eisdiele um ein leckeres Eis auf die Hand als Nachtisch zu sich zu nehmen Auch einige Regentropfen konnten die Radfahrer während ihrer Tour nicht stoppen So ging es fröhlich weiter durch die Glandorfer Heide um sich bei Brüggemann in Schwege mit Kaffee und hauseigenem Kuchen noch einmal einige Kalorien nachzufüllen Schließlich galt es nochmals den Dörenberg zu überqueren Um 18 00 Uhr und nach 70 Kilometern traf die Gruppe wieder wohlbehalten und ohne jegliche Panne am Pfarrheim in Hagen ein Diese Veranstaltung gehört nächstes Jahr unbedingt wieder in das KAB Programm war abschließend die einstimmige Meinung der Teilnehmer Beim 1 Zwischenstopp in Bad Iburg Rainer hat in diesem Jahr die Tourführung für Werner Hehemann übernommen In Füchtorf liegt das Lokal Tüsken dee Eeken Von den verschiedenen Bedürfnissen wurde erst der Durst gestillt Und dann gab es leckeren Füchtorfer Spargel

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  • Mit Christus durch Hagen
    Aktionen Shantychor Archiv 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 Links Gästebuch Hagen a T W hilft Termine Wir über uns Ausschüsse Vorstand Impressum Mit

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  • Besuch der Landesgartenschau in Papenburg
    14 45 Uhr am Nebeneingang Achterdeck wieder um gemeinsam zum Kaffeetrinken zu gehen verabschiedete Elke Diekmann vom Organisationsteam die Teilnehmer In kleinen Grüppchen gingen alle auf Kreuzfahrt mit der MS Blühende Papenburg denn so lautet das Motto unter dem das Gelände der Landesgartenschau Papenburg gestaltet wurde Es gab sehr viele wunderschön gestaltete Blumenbeete und Gärten zu sehen und für die Kinder unzählige Spielmöglichkeiten Bunt und bliede wie sich die Gartenschau selbst bezeichnet traf im vollen Umfang zu Die Zeit verging wie im Flug waren sich alle beim Treffen am Achterdeck einig und gingen gemeinsam zum Kaffeetrinken in die nahegelegene KAB eigene A W Bildungseinrichtung A W heißt Arbeit und Weiterbildung erfuhren die Besucher von Frau Rubin die die Hagener Gäste begrüßte und durch die gesamte Einrichtung führte Wir kümmern uns überwiegend um Jugendliche und Langzeitarbeitslose die wir für den Einstieg ins Berufsleben fit machen Wir erstellen gemeinsam die Bewerbungen besuchen mögliche Arbeitgeber und trainieren unter anderem Vorstellungsgespräche erklärte sie weiter Viele waren überrascht wie aktiv sich die KAB um Benachteiligte unserer Gesellschaft kümmert und wie gut der Kaffee und Kuchen dort schmeckte Gegen 18 30 Uhr trafen alle wieder wohlbehalten jedoch etwas müde und erschöpft nach so einem schönen anstrengenden Tag wieder in Hagen ein An Bord dieses bequemen Busses konnte Elke Diekmann 56 Personen begrüßen Auch unser netter Busfahrer Manfred wünscht einen schönen Aufenthalt hier in Papenburg Eingang zur Gartenschau Blick von dem neuen Aussichtsturm Ein Blickfang das Torfschiff für schöne Fotos sehr gut geeignet Na na was soll denn das das ist nur Kunst Das schöne blaue Wasser besteht aus Glassplittern Über einen bequemen Rundgang freuen sich besonders die Kinder auf dem Fußweg zur Alten Werft eine Klappbrücke eingerahmt von Blumen Gerade konnten wir noch einige Lieder eines gemischten Chores auf dieser tollen Bühne genießen Blumenpyramide vor der

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  • 28. Fahrradtour der K A B
    3 Tag Heute Morgen konnten wir an einer Messe in der Hauskapelle teilnehmen Dann starteten wir wieder bei strahlendem Sonnenschein Auf herrlichen Umwegen trafen wir zu Mittag in Telgte ein und hielten nach dem Mittagessen in der Marienkapelle eine kleine Andacht Danach folgten wir dem Günter der immer die Strecken angab zu einem interessanten Künstlergarten der um den wiederaufgebauten Hof Hakenesch ehemals in Oesede angelegt war Über schöne Wege ging es zurück und an der LVHS hatten wir dann die 60km Marke geknackt Abends wurden wir dann mit leckerem Fleisch Würstchen und Salaten auf der Terrasse verwöhnt Manfred und Günter ließen es sich nicht nehmen für uns zu grillen Anschließend haben wir noch lange draußen gesessen und gesungen begleitet von Manfred Gitarre und Friedhelm Akkordeon und so manche Dönekes und Geschichten erzählt Günter der Frühaufsteher liest nicht nur Karten sondern auch die Glocke Heute feiern wir mit einem Priester aus Warendorf die hl Messe Die Kapelle ist modern und sehr ansprechend Nach einem guten Frühstück steigen wir wieder aufs Rad in Richtung Everswinkel An Kirche ist wieder Pause Unser 1 Ziel heute ist erreicht der Künstlergarten um den Hof Hakenesch Unser 2 Ziel heute die Gnadenkapelle in Telgte Erholsame Mittagspause Für den Fotografen die Frage was war wohl in diesen Gläsern drin Weiterfahrt in Richtung Einen Die Kirche ist besonders bekannt durch den eigenwilligen Anbau Der Innenraum macht einen gewaltigen Eindruck Ist nicht so schlimm wie es aussieht Friedhelm lacht darüber So etwas gibt es nur in Warendorf eine Parkuhr vor einem Privathaus Günter findet es originell Heute ist ein besonderer Tag Grillabend auf der Terrasse Als Hobbygriller lassen sich Manfred und Günter das Grillen nicht nehmen Guten Appetit Guten Appetit Guten Appetit Es sieht nicht nur gut aus es schmeckt auch gut In großer Runde schmeckt es einfach besser Ist das Stück wohl so klein dass Friedel die Brille nehmen muß Und wieder kommt der Fotograf zu spät nur leere Teller Nach dem Essen serviert uns Frau Suermann noch einen leckeren Verteiler Veronika hat noch einen ganz speziellen Drink der schmeckt aber gut Nach dem Essen holt Friedhelm sein Schifferklavier und Manfred die Gitarre Nun wird bis in den späten Abend gesungen gefeiert und Dönekes erzählt Tradition das übrig gebliebene Fleisch wird einwenig dekoriert und als Nachbüfett serviert In dieser Atmosphäre haben wir einen wunderschönen Abend verbracht 4 Tag Am heutigen Tag hieß unser Ziel Harsewinkel Bei der bekannten Firma Claas besichtigten wir die Ausstellung und einige ließen es sich nehmen sich einmal in ein so gigantisches Gefährt zu setzen In einem kleinen Film konnten wir die gewaltigen Ausmaße der neuen Maschinen kennen lernen Über Greffen traten wir dann den Heimweg an nicht ohne eine Mittagspause einzulegen Günter hatte die Strecke so gut abgeschätzt dass wir beim einsetzenden Gewitter und den ersten Regentropfen alle im Hause waren Dort gab es jeden Abend einen Willkommenstrunk Den letzten Abend ließen wir dann auch wieder in geselliger Runde auf der Terrasse in gewohnter Weise mit Gesang und lustigen Geschichten ausklingen Standort für

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  • Ausfahrt mit den Bewohnern des St. Anna-Stiftes
    Hier wurde die Gruppe vom Hauptlöschmeister Helmut Schubert begrüßt Er berichtete vom Umzug in das neue Gebäude das vor gut einem Monat in Betrieb genommen wurde Die Standortfrage habe auch die vorgegebene Auflage beinhaltet dass jeder Punkt in den einzelnen Ortsteilen der Obermark in 15 Minuten erreichbar sein müsse und das an dreihundertfünfundsechzig Tagen im Jahr Heute werde die Feuerwehr weniger bei Bränden als vielmehr bei Verkehrsunfällen oder Ölspuren gerufen was auf den wichtigen Aspekt des vorbeugenden Brandschutzes zurückzuführen sei Im Anschluss an die Besichtigung der Einrichtungen und der Einsatzfahrzeuge konnten sich alle Beteiligten auf eine erfrischende Portion Eis freuen Helmut Runde der Leiter des Rentnertreffs bedankte sich bei den Mitarbeitern der Feuerwehrgruppe für die Informationen und Gespräche Er zeigte sich zum Abschluss erfreut dass es wieder gelungen war für die Heimbewohner einen vergnüglichen Nachmittag anzubieten Abfahrt im St Anna Stift Kurze Pause an der Astrid Lindgren Str Ankunft am Feuerwehrhaus Alle warten auf die Aufstellung aller 4 Fahrzeuge Nachdem alle Fahrzeuge Aufstellung genommen haben kann die Besichtigung beginnen Nicht nur für die Rollstuhlfahrer sondern auch für die Schieber ist es sehr interessant zu sehen mit welcher z T hochgerüsteter Technik die Fahrzeuge ausgestattet sind Herrlicher Blick aus der Halle

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  • Familien-Fahrrad-Rally
    Fahrradrallye Am neuen Feuerwehrhaus durften nicht nur die Kinder beweisen wie schnell sie mit einem Wasserstrahl aus einem richtigen C Rohr einen Ball ins Ziel treiben konnten Die Erwachsenen hatten einen Führerschein Prüfungsbogen auszufüllen Das ist ja echt schwer hörte man sehr oft die Erwachsenen stöhnen die ja schon jahrelang im Besitz einer Fahrerlaubnis sind Immerhin erhielten drei Teams weniger als 10 Fehlerpunkte und hätten damit die Prüfung bestanden Nach dem Einzeichnen des neuen Streckenabschnitts radelten die Mannschaften weiter Richtung Bolzplatz Grottenweg Hier mussten mindestens zwei Personen gemeinsam auf Skiern laufen während die übrigen Teammitglieder Bälle über Seile balancierten Der Weg zur nächsten Kontrollstelle führte zur Wassertretstelle ins Himmelreich Hier bestand die Aufgabe im Basteln von Schiffen Um die Schwimmfähigkeit zu testen wurden die Schiffe in den Bach gelassen und mussten unmittelbar hinter einer Brücke wieder aus dem Wasser gefischt werden Weiter ging die Rallye zum Abenteuerspielplatz am Freibad und zum Kirsch Lehrpfad am Schulten Holz Hier warenunter anderem Gegenstände in einer Kiste zu ertasten oder Steine mit dem Fuß möglichst nah an die zehn auf der Zielscheibe zu kicken Nach gut zwei Stunden trafen alle Mannschaften wieder beim Clubheim ein Bei Kaffee Kuchen und auch kühlen Getränken hatten sich die Rallyefahrer viel zu erzählen Besonders beliebt war ein Blick auf den richtig gelösten Führerschein Prüfungsbogen Was wäre eine Rallye ohne Gewinner Zum ersten Mal ging der Pokal nach Gellenbeck Groß war die Freude der Gellenbecker Angels als Rainer Apke ihr Gedicht vorlas und anschließend den Siegerpokal überreichte Der neunte Sieger erhielt eine Packung Trost Pflaster Alle waren sich einig das war ein toller Nachmittag für die ganze Familie und im nächsten Jahr kommen wir bestimmt alle wieder Nachfolgend einige Bilder von der Veranstaltung Gleich geht es los vom Clubheim des HSV sind hier drin Süssigkeiten zu finden Tja wie

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  • Der Imker und seine Bienen
    Ferienspass Aktion beteiligt sich auch die KAB Seit mehreren Jahren stellt der Imker Alois Henle seine Bienen vor erzählt von ihrem Leben und von dem leckeren Honig Die Kinder probieren auch verschiedene Honigsorten und stellen eine Kerze her 15 Kinder haben sich zu dem Nachmittag angemeldet Alois Henle erzählt von den Bienen und zeigt Strohkorb in dem Bienen früher gehalten wurden Eine Königin und ca 40000 Bienen bilden ein Volk

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