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  • Bezirksmesse in Glandorf
    Tages auf und kritisierte den Umgang der Europäer mit dem Flüchtlingsproblem in Süditalien Nach der Messe stellte der Firmeninhaber Herr Funke sein Unternehmen und dessen Entwicklung vor Der Betrieb für Werbetechniken beschäftigt heute 16 zufriedene Mitarbeiter Nur zufriedene Mitarbeiter fertigen gute Produkte Die Bezirksvorsitzende Angelika Kampsen begrüßte die Besucher wies auf den Maiaufruf und verschiedene im Bezirk anstehende Termine hin Danach gab es die obligatorischen Würstchen Getränke und natürlich auch

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  • Rentnertreff-Radtour-Ostereieressen
    Familie Meyer zu Natrup an der Gellenbecker Str 1 Das 3 Kreuz am Lotter Weg 55 steht gegenüber dem Hof der Familie Pötter Das 4 Kreuz wurde 1907 von der Familie Witte Elixmann am Lotter Weg 57 errichtet Das 5 Kreuz steht am Waldrand der Heidbergstraße Das zerbrochene Zimmerkreuz wurde repariert und an dieser Birke festgemacht Kapelle der Sieben Schmerzen Mariens an der Jägerbergstr Das 6 Kreuz steht Im Tiefen

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  • Messe zum Tag der Arbeit
    die einen älteren Menschen im Rollstuhl schiebt Der Hüttenarbeiter steht für die vielen die auf der Hütte den Lebensunterhalt für die Familie verdienten und verdienen und mit der jungen Frau gewinnt die Entwicklung der sozialen Dienste Aufmerksamkeit und Wertschätzung Beide Figuren deuten mit ihrem Finger in eine Richtung die je nach Anordnung und Einsatz den Blick des Beobachters lenken soll Lebendigkeit bekam der Einzug der Figuren auch durch die Menschen die sie durch den Mittelgang vor den Altar trugen der Rollstuhlfahrer getragen von Rainer Apke dessen Frau Marga ihre Tante im Rollstuhl voranschob Der Vorsitzende der KAB Alois Henle brachte die Skulptur der jungen Frau nach vorne und den Hüttenarbeiter schulterte der Stahlkocher Werner Martin in roter Arbeitsjacke So erinnert die KAB mit ihren Figuren an Ursprung und Tradition in unserem Lebensraum ermutigt aber auch sich den Herausforderungen des christlichen Glaubens zu stellen Aus Anlass des hundertjährigen Jubiläum der KAB 2010 eine lebendige Herausforderung für die Zukunft Feierlicher Einzug mit dem Banner und den Holzfiguren Während der hl Messe segnete unser Präses Josef Ahrens die Figuren In der Predigt erklärte er ihre Bedeutung und warum sie gefertigt wurden Viele Besucher schauten sich die Figuren nach der Messe noch aus der

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  • Muttertagsfahrt nach Mettingen
    Ferne den weltweit operierenden Tortenspezialisten Coppenrath Wiese Aus hygienischen Gründen ist seit einigen Jahren eine Besichtigung in der Produktion vollständig ausgeschlossen Ein weiterer Höhepunkt war die Erläuterung des Imperiums und Geländes mit vielen herrschaftlichen Villen der Familie Brenninkmeijer die heute als Firma C A bekannt ist Diese Buchstaben stehen für die Namen der Brüder Clemens und August Brenninkmeijer die die Firma im Jahre 1841 gründeten und in Mettingen ihre Wurzeln hatten und bis auf den heutigen Tag bodenständig geblieben sind Nach so vielen neuen Eindrücken schmeckte der Kaffee im Hotel Bergeshöhe ganz vorzüglich Besonders großen Zuspruch bekam das reichhaltige Kuchenbuffet von Coppenrath Wiese In Mettingen blieb danach noch reichlich Gelegenheit den Ort auf eigene Faust zu erkunden Der Pfarrer der Sankt Agatha Kirche hatte sich im Vorfeld bereit erklärt sein neu restauriertes Gotteshaus vorzustellen Der Besuch hier endete mit einer Maiandacht Mit vielen neuen Eindrücken und Informationen ging es dann wieder heimwärts Gut gelaunt erreichte der Bus gegen 19 15 Uhr den Ausgangspunkt Hagen Zur Überraschung der Teilnehmer gab es beim Verlassen des Busses für jeden als Erinnerung ein Lesezeichen mit nachdenklichen Sprüchen womit eine erlebnisreiche Muttertagsfahrt zu Ende ging Die Gästeführerin erklärt uns auf der Rundfahrt alles Wesentliche von

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  • Seminar in Ahmsen Thema:" Armut in Deutschland"
    von Fallbeispielen Wege aus der Armut zu finden Dazu wurden folgende Möglichkeiten genannt Solidarität mit Benachteiligten Arme integrieren respektieren und motivieren Bildungschancen verbessern Arbeitsmöglichkeiten für Benachteiligte schaffen und subventionieren Mindestlohn direkte Förderung von Kindern Andreas Luttmer Bensmann hatte passend zum Thema das von der KAB entwickelte Spiel Das Leben kann HART Z sein mitgebracht das ähnlich wie Monopoly gespielt wird und einen treffenden Zugang zur Armut bietet In sechs Rollen unter anderem eine alleinerziehende berufliche Mutter ein Hartz IV Empfänger mit zwei Kindern ein gut situiertes kinderloses Ehepaar oder eine Rentnerin sollten die Teilnehmer versuchen mit den vorgegebenen realistischen Einkommen und den wiederkehrenden Ausgaben und den sporadischen Unkosten einen Monat zu bestreiten Hier wurde schnell klar dass man in einigen Rollen mit dem hierfür verfügbaren Geld das Monatsende nur mit etlichen Entbehrungen erreichen kann Das Fazit des Seminars war die Überlegung Kann man konkret etwas gegen die Armut tun oder ist sie ein Grundübel unserer Welt das wir nie vollständig beseitigen können Was sagt unser christlicher Glaube zur Armut und was hat Armut mit Gerechtigkeit zu tun Als Vorschläge wurden genannt sich bei ausgewählten brennenden Themen mit Unterschriftenlisten an Politiker zu wenden die Zeitschrift Abseits zu verkaufen oder das Thema Armut zur anstehenden Kommunalwahl einzubringen Eine Möglichkeit wurde auch darin gesehen sich als Pate für einen Hartz IV Empfänger für Schutzbedürftige oder einen Arbeitssuchenden zur Verfügung zu stellen und konkrete Hilfsstellungen anzubieten Helmut Runde vom Rentnertreff der KAB Hagen der das Seminar vorbereitet hatte bedankte sich bei den Referenten mit einem kleinen Präsent Die Freizeit kam während des Aufenthaltes ebenfalls nicht zu kurz Ein Bosselspiel auf der Straße zur drei Kilometer entfernten Waldbühne Ahmsen machte den Teilnehmern bei herrlichem Sonnenschein sichtlich Spaß Außerdem war noch Gelegenheit in Werlte den mit viel Eigeninitiative angelegten Bibelgarten zu bestaunen KAB Diözesansekretär Andreas Luttmer

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  • Geheimnisse im Wald mit Bezirksförster Frank Berstermann
    und dann ging es auch schon los Das Versprechen viele Tiere zu sehen wurde in den nächsten 2 Stunden mehr als eingehalten Wenn fröhliche Kinder durch den Wald laufen und die Eltern sich was erzählen dann sind die Waldbewohner natürlich verschwunden Aber Frank Berstermann hatte vorgesorg und Präparate von Tieren mitgebracht Zu erzählen gab es viel und viele Fragen wurden beantwortet Ein Rehkitz und ein Frischling waren die ersten Tiere dann folgten Fuchs und Dachs In einem 150 Jahre alten Bau leben auf einer Waldfläche von ca 1000 qm Fuchs und Dachs sogar gemeinsam in einem verzweigten Bau An einem Turmfalken wurden seine Flugeigenschaften erläutert der Eichelhäher verteilt Eicheln und Bucheckern auch dorthin wo eigentlich solche Bäume nicht stehen und ist gleichzeitig die Polizei im Wald An einer Lichtung wurde gezeigt wie Rehböcke oder Dammwild jungen Bäumen zu schaffen machen Der Unterschied z wischen Hasen und Kaninchen ist nach diesem Waldgang auch klar geworden Ein interessanter Nachmittag in der schönen Hagener Natur ging schnell vorbei Vielen Dank an Frank Berstermann für die tolle Führung Bezirksförster Frank Berstermann begrüßt die Gruppe und erzählt von seiner Arbeit Am Goldbach steht eine Hagener Besonderheit Eine alte Huchtbuche und dann geht es in den

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  • Ideenmesse in Marl
    Florian Konersmann präsent Der Rentnertreff mit dem Rollstuhlschieben der Bewohnern des St Anna Stiftes und seinen vielen anderen Aktionen Präsentiert von unseren Mitgliedern Gerda Igelbrink Mathias Engelmeyer und Heinz Haunhorst Unterstützt wurden diese Teams von Elke Diekmann Christa Engelmeyer Monika Heinsch Janine Wille und dem KAB Vorsitzenden Alois Henle Vor Ort fanden am KAB Stand Produkte der Schülerfirmen Holz und Metall großes Interesse und Absatz an zwei Stellwänden wurden diese beiden Projekte mit vielen Bildern dargestellt Eine stillgelegte Zeche muss nicht immer zur totgelegten Einbahnstraße werden Der Veranstaltungsort Das YEHUDI MENUHIN FORUM in Marl eine ehemalige Zechenanlage Die Musikgruppe ist da gleich kann es losgehen Unser Schüler Fabian Konersmann und Alfred So kann es losgehen alles ist fertig Auch Gerda ist zufrieden Monika hat die Bestellliste für die Schülerfirmen Die beiden fallen auf nette junge KABlerinnen stecke n drin Das Organisationsteam begrüßt die Aussteller und gibt noch Infos Ein Teil der Halle ist bestuhlt in der anderen Hälfte sind die Aussteller auch wir Auch im Aussengelände sind viele Aussteller mit tollen Aktionen Warum ist die KAB St Martinus Hagen hier in Marl so lautete die Frage des Filmteams der KAB an Manfred Stände mit Aktionen anderer KAB Gruppen aus anderen Diözesen Mittags sorgen u a die Nordhorner KABler mit ihrem Spezialmenü für eine Stärkung der Teilnehmer Die Außenanlage des Ausstellungsgeländes ist noch nicht fertiggestellt aber es ist meistens trocken so geht es dann sind wohl eben auch zum Essen gegangen Unser Stand ist personell und inhaltlich super bestückt Im Hintergrund läuft ständig eine Diashow mit Aktivitäten in unserer KAB es gibt viel zu zeigen und der Bundespräses Albin Krämer überzeugt sich auch davon Wir holen uns natürlich auch Anregungen von anderen Gruppen das ist auch Sinn dieser Ideenmesse und beteiligen uns an der Podiumsdiskussion Die Zusammenarbeit mit der Schule funktioniert

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  • Busfahrt der KAB nach Regensburg
    Diese 4 Tage waren von unseren KAB Reiseleitern hervorragend vorbereitet worden die Familien Apke und Diekmann verwöhnten uns mit Schokolade Sprüchen des Tages und viel Umsicht Auch das Reisebüro und das Hotel können uneingeschränkt weiterempfohlen werden Unser Fahrer Manfred er hatte uns auch auf der Jubiläumsfahrt nach Irland gefahren war wieder top in Form und sehr um uns bemüht Dies und die gute Stimmung der Teilnehmer haben dazu beigetragen dass auch diese KAB Fahrt in guter Erinnerung bleiben wird Der Anreisetag Die Reisegruppe vor der Abfahrt in Hagen unser Präses gibt uns den Reisesegen mit auf den Weg Rainer Apke begrüßt im Bus die Mitfahrer Rainer und Andreas haben alles voll im Griff In Fulda ist große Pause um den Dom zu besichtigen zwei Reiseleiter kümmern sich um unsere Gruppe in Fulda ist auch der hl Bonifatius beigesetzt im Innern des Dommuseums sind viele wertvolle und alte Schätze aufbewahrt dann geht es weiter zu unserem Ziel nach Donaustauf bei Regensburg alle gut geklappt gut angekommen und das bayrische Bier hat die richtige Temperatur Abendessen und Service sind vorzüglich in unserem Hotel für die nächsten 3 Tage Der 2 Tag Hier kommt das Geburtstagskind des Tages im Bus dann die Gratulation und ein kleines Präsent dann begrüßt uns unser Reiseleiter Herr Scheck und die Fahrt geht nach Regensburg mit vielen Dingen zum Besichtigen dem Regensburger Dom der alten steinernen Brücke der Blick auf die Altstadt den Kreuzgang eine besonderes Schmuckstück die kleine Kapelle die neue Orgel im Dom mit gläsernem Fahrstuhl und den schönen Kirchenfenstern das Schloss der Thurn Taxis und das Brauhaus von außen und von innen zum guten Schluß gibt Heinz noch einen auf seinen Geburtstag aus 3 Tag Fröhliches Stimmengemurmel beim Frühstück auch Rainer lacht über den Spruch des Tages die Gruppe auf dem Weg zur Walhalla Von

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