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  • KAB Gernach
    einer Hochburg des Laufssports so die Worte des 1 Bürgermeisters H Horst Herbert der nach den Glückwünschen des stellvertretenden Landrat H Heuler und der Dankesworte der 1 Vorsitzenden des Fördervereins Fr Pöpperl zu den Zuschauern und Sportlern sprach Thomas Treutlein animierte in seinen kurzen Worten alle Anwesenden den Bewegungsmangel der heutigen Zeit entgegen zu wirken und so das Erkrankungsrisiko der typischen Volkskrankheiten wie z B dem Schlaganfall zu minimieren Die

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  • KAB Gernach
    Gernacher an der Wallfahrt teilzunehmen wurde immer geringer so dass Ende der 60er Jahre die Wallfahrt nach Dettelbach nicht mehr stattfand Erwin Räth regte dann die Wallfahrt zu Beginn der 80er Jahre wieder an 1982 fand dann die erste Wallfahrt statt Sie dauerte nur einen Tag Man startete nicht so früh und hatte dem enstsprechend mit der Mittagssonne zu kämpfen Zunächst experimentierte man etwas mit dem richtigen Weg für die Wallfahrt bis dann nach einigen Versuchen der jetzige Weg von Gernach nach Volkach und über Astheim entlang der Straße nach Neuses am Berg gefunden war Bewährt hat sich auch der frühe Start um 4 30 so dass man schon kurz vor dem Ziel angekommen ist bevor die Sonne zu kräftig wird In diesem Jahr nahmen 41 Frauen und Männer an der Wallfahrt teil so viele wie noch nie seit die Wallfahrt wieder aufgenommen wurde Der jüngste Wallfahrer Martin Dotzel hatte in diesem Jahr Erstkommunion Er war mit seinem Opa unterwegs Beide trugen die Fahnen beim Einzug in die Wallfahrtskirche Die Musikkapelle Gernach unter Leitung von Alfred Glos begleitete den Gesang der Wallfahrer mit ihren Instrumenten Mitglieder des Pfarrgemeinderats und der Kirchenverwaltung Gernach unter Leitung von Karin Johe Nickel hatten zeitgemäße Gebete für den etwa 23 km langen Weg vorbereitet Anklang bei den Wallfahrerinnen und Wallfahrern fand dass Zeiten des Gebets mit Zeiten der Stille und der Möglichkeit sich zu unterhalten abwechelten Wallfahrtsleiter Erwin Räth hatte zu Beginn der Wallfahrt daran erinnert dass Wallfahrt eine Zeit der Besinnung und des Gebets sei und gebeten sich entsprechend dieser Vorgabe zu verhalten Er hatte auch die Rast mit Kaffee und Kuchen organisiert Pater Richard Heßdörfer Guardian und Wallfahrtsbetreuer begrüßte die Wallfahrer in Dettelbach Pfarrer Georg Hartmann Pfarrer von Unterspiesheim mit den Filialen Unterspiesheim Oberspiesheim und Gernach sowie Pfarrer von Grettstadt der sich den

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  • KAB Gernach
    Hugo Markert hieß im Bildungshaus Maria Schnee in Lülsfeld 30 Teilnehmer aus Gerolzhofen Grettstadt und Gernach und als Referenten den Diözesanpräses der KAB Pfarrer Nikolaus Hegler willkommen Mit dem Lied Ihr seid das Salz der Erde leitete Hegler den Besinnungstag ein und erläuterte die sieben Strophen von einer Stadt die auf dem Berge liegt von einander annehmen von der Liebe und der Vergebung vom Danken und vom Auftrag Gehet in alle Welt Bezugnehmend auf die Schriftstellen von Markus 9 33 bildete man kleine Gesprächsgruppen und diskutierte über den Rangstreit der Jünger den fremden Wundertäter die Warnung vor der Verführung und vom Salz Diese und die folgenden Teamarbeiten gefielen den sehr interessierten Teilnehmern Es gab jeweils sehr aufschlussreiche und positive Ergebnisse In weiteren Kleingruppen sprach man über die Gebote und Vorsätze von Mahatma Gandhi von Martin Luther King und vom Papst Johannes XXIII Auch hier wurden Schwerpunkte herausgearbeitet Ferner wurden mit dem Referenten u a folgende Fragen besprochen und diskutiert Was bedeutet das konkret für mich Was hat das Bibel Teilen in mir angestoßen Welche Lebensthemen wurden in mir aufgewühlt und wurden mir wieder mal bewusst Wie können wir missionarisch in die Welt hineinwirken Wie können uns große Vorbilder wie zum

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  • KAB Gernach
    16 02 2006 Verlängerung der Lebensarbeitszeit So wirds wohl kommen Verlängerung der Lebensarbeitszeit

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  • KAB Gernach
    den Abend mit allgemeinen Informationen zu Laufschuhe Pulsmesser usw Die Menschen zum Laufen zu motivieren war ebenfalls ein Anspruch seiner Ausführungen Die Notwendigkeit der regelmäßigen sportlichen Betätigung worüber fast uneingeschränkt Einigkeit in der medizinischen Fachwelt besteht wurde eindrucksvoll im Hauptbeitrag von Dr Wolfgang Schmidt bestätigt Zivilisationskrankheiten Ade mit dieser Aussage könnte man es kurz auf einen Nenner bringen was dem aktiven Läufer erwartet vorausgesetzt der Sportler beachtet die in der

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  • KAB Gernach
    nachfolgenden Röntgenaufnahmen eindeutig bewiesen Dominik musste also die letzten zweieinhalb Monate seines Lebens mit nur einem Lungenflügel leben Genau deswegen waren auch alle späteren Versuche der Eltern erfolglos geblieben den linken Lungenflügel von den Mainzer Pathologen Urban bzw der Staatsanwaltschaft zurück zu bekommen um ihr Kind ordentlich bestatten zu können Diese linke Lunge gab es schlicht nicht mehr Der sog Tumor konnte deshalb auch kein Lungentumor oder eine Lungenmetastase sein sondern eben jene geronnene Körperflüssigkeit v a Fibrin die sich in der nach dem Kollabieren der linken Lunge leeren linken Brusthöhle Dominiks angesammelt hatte Es bleibt dabei Alles was Urban und seine Mainzer Pathologengarde über Dominiks linke Lunge gesagt und geschrieben haben gerade auch in ihren offiziellen gutachterlichen Stellungnahmen ist eine unverschämte Lüge Weil dies so ist wurde das Todesermittlungsverfahren bei dem diese Fakten im Gerichtssaal hätten dargestellt werden müssen jetzt auch sang und klanglos eingestellt 6 1 2005 Schreiben von Prof Urban an die Staatsanwaltschaft Koblenz als Nachtrag zu dem bisherigen Gutachten Unmittelbare Todesursache ist ein Versagen der Herz Kreislauf Funktion Im Original unterstrichen Von einem Tumor als Todesursache ist nur noch indirekt die Rede Jetzt wird plötzlich nur noch von einer mittelbaren Kausalität also keinem unmittelbaren Zusammenhang gesprochen Innerhalb von nur sieben Wochen hatte Gutachter Urban eine 180 Grad Kehrtwende vollzogen von einem Tumor der so groß war dass er sogar die Brustorgane des Kindes in ihrer Funktion beeinträchtigt hatte Urban am 19 11 2004 zu einer gutachterlichen Aussage die nur noch von einem indirekten Zusammenhang mittelbare Kausalität spricht Urban am 6 01 2005 Ob Herr Urban über die Weihnachtstage 2004 eine Erleuchtung hatte Wir wissen dass es das Ergebnis der von den Eltern in Auftrag gegebenen Zweitobduktion war das ihn dazu veranlasste seine früheren Falschaussagen zurück zu nehmen und das Gegenteil zu behaupten Ohne das Zweitgutachten der Eltern wäre Urban mit seiner Lügengeschichte durchgekommen und seine Falschaussage wäre dazu benutzt worden um Staatsanwaltschaft Gerichte und achtzig Millionen Menschen in Deutschland hinters Licht zu führen Nur der Mut der Eltern zu dieser unabhängigen Zweitobduktion hat einen der größten Justizskandale in der Geschichte der Bundesrepublik verhindert 6 01 2005 Staatsanwaltschaft Koblenz Information für die Presse Nr 041 2004 Todesermittlungsverfahren Dominik F Sachstand nach Eingang des Sachverständigengutachtens zur Todesursache Der beauftragte Sachverständige der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin kommt auf der Grundlage des Obduktionsbefundes und des Ergebnisses der durchgeführten feingeweblichen Untersuchungen zu dem Ergebnis dass bei Dominik F eine ausgeprägte Tumorkachexie bei ausgedehntem metastasierendem Tumorleiden Osteosarkom vorlag welches den Tod von Dominik ohne vernünftigen Zweifel erklärt Obwohl die Staatsanwaltschaft am selben Tag das Rückzugs Gutachten erhalten hatte sah sie keinen Anlass ihre auf der Grund der Falschaussage von Urban gemachte Darstellung vom 19 November 2004 richtig zu stellen Wo bleibt in dieser Stellungnahme der Staatsanwaltschaft die Kernaussage Die unmittelbare Todesursache ist ein Versagen der Herz Kreislauf Funktion Wo bleibt die Aussage des Gutachters dass er nur noch eine mittelbare Kausalität zwischen dem Tumorleiden und dem Tod Dominiks sieht Wo bleibt der gigantische Tumor der sogar angeblich die Brustorgane beeinträchtigt hatte

    Original URL path: http://www.kab-gernach.de/berichte/bericht.php?bericht_ID=117 (2016-02-08)
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  • KAB Gernach
    ca 35 kg wog es beladen die aber auch das Herz weitet und das Bewußtsein erweitert für die unendliche Vielfalt menschlicher Kultur Sehr beeindruckend war es auch die unterschiedlichsten Menschen auf der Wallfahrt zu treffen Da war der Mann der sich soweit man ihn verstand aus Italien mit zwei Eseln auf den Weg nach Santiago gemacht hatte oder die Frau die ihren Mann vor zwei Jahren verloren hatte die jetzt weil gehbehindert nur jeden Tag 10 km zurücklegen wollte und die sich doch die Zeit nahm einen großen Teil des Camino de Santiago wie der Pilgerweg in Spanien heißt zu gehen Oder das Gespräch mit einer Frau die von ihren Gefühlen überwältigt in Tränen ausbricht als sie an der Kathedrale in Santiago ankommt und deren Tränenstrom nicht zu versiegen scheint ohne dass sie erklären könnte was sie bewegt Der Gruß buen camino verbindet die Menschen im Bewusstsein des gemeinsamen Ziels Die Begegnung das Gespräch das Verständnis das auf dem Weg mit dem gemeinsamen Ziel Santiago wächst trägt mehr zur Völkerverständigung bei als manche politische Aktion bewertet Thomas seine Erfahrung aus den vielen Gesprächen mit sehr unterschiedlichen Menschen aus vielen Nationen Europas ja der ganzen Welt der Pilgergruß buen camino den jeder sehr schnell lernt wirkt völkerverbindend es verbindet die Menschen die sich mit diesem Gruß einander sagen wir haben das gleiche Ziel oder ich war schon da wo du hingehst wenn man nicht gemeinsam Richtung Santiago geht sondern sich begegnet der eine auf dem Weg hin der andere auf dem Rückweg in die Heimat Die Sorgen ruhen am Fuße des Kreuzes Bewegend auch als die Wallfahrer schildern dass sie wie alle Pilger dort am Cruz de Ferro jeder einen Stein niederlegt der die Sorgen und Lasten symbolisiert die man hier zurücklässt auch für die Gemeinde des Heiligen Aegidius von Gernach

    Original URL path: http://www.kab-gernach.de/berichte/bericht.php?bericht_ID=132 (2016-02-08)
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  • KAB Gernach
    Adventskerze für einen Tag in der Familie zu Gast zu haben Für die Familien kann das Weitergeben der Kerze Anlass sein miteinander eine kleine besinnliche Adventsfeier zu gestalten steht in dem Faltblatt das die wandernde Adventskerze begleitet Karin Johe Nickel Mitglied im Pfarrgemeinderat hat die Familien für diese Aktion gewinnen können Im Gottesdienst am 1 Advent segnete Pfarrer Georg Hartmann die Adventskerze und betonte sie möge immer wieder darauf hinweisen

    Original URL path: http://www.kab-gernach.de/berichte/bericht.php?bericht_ID=120 (2016-02-08)
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