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  • Burnout
    Reize aus der Umwelt In ihrem Buch Mit viel Feingefühl Weiterlesen Archiv Januar 2016 1 Dezember 2015 2 November 2015 3 Oktober 2015 5 September 2015 3 August 2015 4 Juli 2015 1 Juni 2015 3 Mai 2015 1 April 2015 4 März 2015 4 Februar 2015 3 Januar 2015 3 Dezember 2014 3 Oktober 2014 4 September 2014 1 August 2014 1 Juli 2014 3 Juni 2014 1 Mai

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  • Hochsensibilität
    Reize aus der Umwelt In ihrem Buch Mit viel Feingefühl Weiterlesen Archiv Januar 2016 1 Dezember 2015 2 November 2015 3 Oktober 2015 5 September 2015 3 August 2015 4 Juli 2015 1 Juni 2015 3 Mai 2015 1 April 2015 4 März 2015 4 Februar 2015 3 Januar 2015 3 Dezember 2014 3 Oktober 2014 4 September 2014 1 August 2014 1 Juli 2014 3 Juni 2014 1 Mai

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  • Ulrike Hensel
    auf Reize aus der Umwelt In ihrem Buch Mit viel Feingefühl Weiterlesen Archiv Januar 2016 1 Dezember 2015 2 November 2015 3 Oktober 2015 5 September 2015 3 August 2015 4 Juli 2015 1 Juni 2015 3 Mai 2015 1 April 2015 4 März 2015 4 Februar 2015 3 Januar 2015 3 Dezember 2014 3 Oktober 2014 4 September 2014 1 August 2014 1 Juli 2014 3 Juni 2014 1

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  • Hochsensibilität: ein Interview mit Ulrike Hensel zu ihrem Buch “Mit viel Feingefühl”
    umhin kommen sowohl reichlich positive als auch negative Seiten anzuerkennen Viele Grüße Manfred Antworten R M Schmidt Konzelmann 02 19 2013 Frau Nebel Ja ich bin hochsensibel und zwar sehr ausgeprägt und ja ich kenne beide Seiten zur Genüge Meine Erfahrung ist dass im Allgemeinen die wie sie es nennen dunkle Seite mehr betont wahrgenommen wird Wenn man in entsprechende Foren geht kann man das gut beobachten Und auch richtig Der Weg in ein Leben der Akzeptenz des status quo und der Versöhnung mit dem was belastend ist führt unbedingt durch die dunklen Täler die wenn man den Bereich zu verdrängen oder auszublenden versucht erst recht immer dominanter werden Wie immer und überall ist es auch hier Letztlich geht es um die Balance in der Mitte Dafür benötigt es allemal das Wissen um die beiden Pole Vorher geht es nicht Antworten Ulrike Hensel 02 04 2013 Dr Samuel Pfeifer ist medizinischer Direktor einer psychiatrischen Klinik Es liegt auf der Hand dass er sich mit den Fällen auseinandersetzt in denen Menschen ernsthafte psychische Probleme haben Dass Hochsensible eher als andere krank und auch psychisch krank werden und daher häufiger als andere in psychiatrische Behandlung kommen rechtfertigt jedoch nicht dass Hochsensibilität an sich als Krankheit oder als Vorstufe zur Krankheit gesehen werden sollte Den Hochsensiblen die Rat und Unterstützung suchen ist meines Erachtens am besten damit gedient wenn der gesunde Mittelweg zwischen Beschönigung und Dramatisierung gefunden wird Als Coach weiß ich wie wichtig es ist die Menschen mit ihren Problemen ernst zu nehmen und ihnen gleichzeitig aufzuzeigen dass ihnen auch ein Schatz an Befähigungen zur Verfügung steht Antworten Jutta Nebel 02 05 2013 Es ist nicht meine Intention Hochsensibilität als Krankheit zu sehen Sie erwähnen dass Hochsensible eher als andere krank und auch psychisch krank werden und daher häufiger als andere in psychiatrische Behandlung kommen Es muss nicht immer psychiatrische Behandlung sein oft genügt auch ärztliche und psychotherapeutische Betreuung Der davon betroffene ratsuchende Hochsensible was nicht heißt dass alle Hochsensible psychische Probleme haben weiß das selbst aber meist nicht weil er trotz starker Selbstbeobachtung von HS keine Selbstdiagnose stellen kann und darum gehört es neben Aufbau und Motivation dazu dass man gerade als nicht therapeutischeR oder ärztlicheR BeraterIn die Zeichen sieht und den Klienten in kompetente Hände weiterleitet Ich greife meine Bedenken nicht aus der Luft zu oft landen verzweifelte Hochsensible bei Beratern die gesunde Menschen durchaus gut coachen können aber nicht in der Lage sind zu erkennen dass ihr Klient ärztlicher und oder therapeutischer Hilfe bedarf Es bedarf keiner wie Sie schreiben Dramatisierung um sich die Folgen auszumalen Es genügt auch nicht selbst hochsensibel zu sein und Coach um zum Beispiel depressive Hochsensible aufzufangen und umfassend zu betreuen Da ist es sicher hilfreich die Zeichen zu erkennen und den Klienten zu bitten parallel zum Coaching therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen Alles andere ist unverantwortlich Antworten Ulrike Hensel 02 07 2013 Es ist ein wichtiger Hinweis dass Coaches die Verantwortung haben zu erkennen wann therapeutische Hilfe anzuraten ist Ich bin völlig

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  • Hochsensibilität: ein Interview mit Ulrike Hensel zu ihrem Buch “Mit viel Feingefühl”
    kommen sowohl reichlich positive als auch negative Seiten anzuerkennen Viele Grüße Manfred Antworten R M Schmidt Konzelmann 02 19 2013 Frau Nebel Ja ich bin hochsensibel und zwar sehr ausgeprägt und ja ich kenne beide Seiten zur Genüge Meine Erfahrung ist dass im Allgemeinen die wie sie es nennen dunkle Seite mehr betont wahrgenommen wird Wenn man in entsprechende Foren geht kann man das gut beobachten Und auch richtig Der Weg in ein Leben der Akzeptenz des status quo und der Versöhnung mit dem was belastend ist führt unbedingt durch die dunklen Täler die wenn man den Bereich zu verdrängen oder auszublenden versucht erst recht immer dominanter werden Wie immer und überall ist es auch hier Letztlich geht es um die Balance in der Mitte Dafür benötigt es allemal das Wissen um die beiden Pole Vorher geht es nicht Antworten Ulrike Hensel 02 04 2013 Dr Samuel Pfeifer ist medizinischer Direktor einer psychiatrischen Klinik Es liegt auf der Hand dass er sich mit den Fällen auseinandersetzt in denen Menschen ernsthafte psychische Probleme haben Dass Hochsensible eher als andere krank und auch psychisch krank werden und daher häufiger als andere in psychiatrische Behandlung kommen rechtfertigt jedoch nicht dass Hochsensibilität an sich als Krankheit oder als Vorstufe zur Krankheit gesehen werden sollte Den Hochsensiblen die Rat und Unterstützung suchen ist meines Erachtens am besten damit gedient wenn der gesunde Mittelweg zwischen Beschönigung und Dramatisierung gefunden wird Als Coach weiß ich wie wichtig es ist die Menschen mit ihren Problemen ernst zu nehmen und ihnen gleichzeitig aufzuzeigen dass ihnen auch ein Schatz an Befähigungen zur Verfügung steht Antworten Jutta Nebel 02 05 2013 Es ist nicht meine Intention Hochsensibilität als Krankheit zu sehen Sie erwähnen dass Hochsensible eher als andere krank und auch psychisch krank werden und daher häufiger als andere in psychiatrische Behandlung kommen Es muss nicht immer psychiatrische Behandlung sein oft genügt auch ärztliche und psychotherapeutische Betreuung Der davon betroffene ratsuchende Hochsensible was nicht heißt dass alle Hochsensible psychische Probleme haben weiß das selbst aber meist nicht weil er trotz starker Selbstbeobachtung von HS keine Selbstdiagnose stellen kann und darum gehört es neben Aufbau und Motivation dazu dass man gerade als nicht therapeutischeR oder ärztlicheR BeraterIn die Zeichen sieht und den Klienten in kompetente Hände weiterleitet Ich greife meine Bedenken nicht aus der Luft zu oft landen verzweifelte Hochsensible bei Beratern die gesunde Menschen durchaus gut coachen können aber nicht in der Lage sind zu erkennen dass ihr Klient ärztlicher und oder therapeutischer Hilfe bedarf Es bedarf keiner wie Sie schreiben Dramatisierung um sich die Folgen auszumalen Es genügt auch nicht selbst hochsensibel zu sein und Coach um zum Beispiel depressive Hochsensible aufzufangen und umfassend zu betreuen Da ist es sicher hilfreich die Zeichen zu erkennen und den Klienten zu bitten parallel zum Coaching therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen Alles andere ist unverantwortlich Antworten Ulrike Hensel 02 07 2013 Es ist ein wichtiger Hinweis dass Coaches die Verantwortung haben zu erkennen wann therapeutische Hilfe anzuraten ist Ich bin völlig Ihrer

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  • Hochsensibilität: ein Interview mit Ulrike Hensel zu ihrem Buch “Mit viel Feingefühl”
    umhin kommen sowohl reichlich positive als auch negative Seiten anzuerkennen Viele Grüße Manfred Antworten R M Schmidt Konzelmann 02 19 2013 Frau Nebel Ja ich bin hochsensibel und zwar sehr ausgeprägt und ja ich kenne beide Seiten zur Genüge Meine Erfahrung ist dass im Allgemeinen die wie sie es nennen dunkle Seite mehr betont wahrgenommen wird Wenn man in entsprechende Foren geht kann man das gut beobachten Und auch richtig Der Weg in ein Leben der Akzeptenz des status quo und der Versöhnung mit dem was belastend ist führt unbedingt durch die dunklen Täler die wenn man den Bereich zu verdrängen oder auszublenden versucht erst recht immer dominanter werden Wie immer und überall ist es auch hier Letztlich geht es um die Balance in der Mitte Dafür benötigt es allemal das Wissen um die beiden Pole Vorher geht es nicht Antworten Ulrike Hensel 02 04 2013 Dr Samuel Pfeifer ist medizinischer Direktor einer psychiatrischen Klinik Es liegt auf der Hand dass er sich mit den Fällen auseinandersetzt in denen Menschen ernsthafte psychische Probleme haben Dass Hochsensible eher als andere krank und auch psychisch krank werden und daher häufiger als andere in psychiatrische Behandlung kommen rechtfertigt jedoch nicht dass Hochsensibilität an sich als Krankheit oder als Vorstufe zur Krankheit gesehen werden sollte Den Hochsensiblen die Rat und Unterstützung suchen ist meines Erachtens am besten damit gedient wenn der gesunde Mittelweg zwischen Beschönigung und Dramatisierung gefunden wird Als Coach weiß ich wie wichtig es ist die Menschen mit ihren Problemen ernst zu nehmen und ihnen gleichzeitig aufzuzeigen dass ihnen auch ein Schatz an Befähigungen zur Verfügung steht Antworten Jutta Nebel 02 05 2013 Es ist nicht meine Intention Hochsensibilität als Krankheit zu sehen Sie erwähnen dass Hochsensible eher als andere krank und auch psychisch krank werden und daher häufiger als andere in psychiatrische Behandlung kommen Es muss nicht immer psychiatrische Behandlung sein oft genügt auch ärztliche und psychotherapeutische Betreuung Der davon betroffene ratsuchende Hochsensible was nicht heißt dass alle Hochsensible psychische Probleme haben weiß das selbst aber meist nicht weil er trotz starker Selbstbeobachtung von HS keine Selbstdiagnose stellen kann und darum gehört es neben Aufbau und Motivation dazu dass man gerade als nicht therapeutischeR oder ärztlicheR BeraterIn die Zeichen sieht und den Klienten in kompetente Hände weiterleitet Ich greife meine Bedenken nicht aus der Luft zu oft landen verzweifelte Hochsensible bei Beratern die gesunde Menschen durchaus gut coachen können aber nicht in der Lage sind zu erkennen dass ihr Klient ärztlicher und oder therapeutischer Hilfe bedarf Es bedarf keiner wie Sie schreiben Dramatisierung um sich die Folgen auszumalen Es genügt auch nicht selbst hochsensibel zu sein und Coach um zum Beispiel depressive Hochsensible aufzufangen und umfassend zu betreuen Da ist es sicher hilfreich die Zeichen zu erkennen und den Klienten zu bitten parallel zum Coaching therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen Alles andere ist unverantwortlich Antworten Ulrike Hensel 02 07 2013 Es ist ein wichtiger Hinweis dass Coaches die Verantwortung haben zu erkennen wann therapeutische Hilfe anzuraten ist Ich bin völlig

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  • Winter ade!!! Den Frühling locken – mit kleinem Gewinnspiel
    Auswahl Achtsamkeitsübungen von Michael Huppertz Denk nicht an Orangen mit lila Punkten von Martin Shervington Der innere Garten von Michaela Huber Die eigenen Kraftquellen entdecken von Antje Abram Energie auftanken von Ingrid Holler Und jetzt sind Sie am Zuge Was tun Sie gegen den Winterfrust Schreiben Sie es mir und gewinnen Sie vielleicht ein Buch aus unserer aktuellen Produktion In meinem Regal mit Belegexemplaren aus der Druckerei brauche ich etwas Platz und deshalb verlose ich 5 Bücher Wer mir also etwas zum Thema Wie umgehen mit dem Winterfrust schreibt gewinnt mit etwas Glück eines davon Schlagworte Winterfrust Kategorien Aus dem Verlag Rund ums Programm Teilen 5 Comments 0 Trackback Heike Carstensen 03 05 2013 Kein Winterblues mehr dafür strahlender Sonnenschein Ich bedanke mich bei allen die ihre ganz persönlichen Tipps mit den Leserinnen und Lesern geteilt haben auch bei Judith aus Berlin die ein Foto eines in bunten Farben eingestrickten Baumes geschickt hat Alle 5 Bücher haben somit eine n neue n Besitzer in gefunden bei denen ich mich melden werde um den Versand zu organisieren Das Gewinnspiel ist also beendet aber ganz unabhängig davon dürfen hier weitere Kommentare zum Thema Was tun gegen den Winterblues abgegeben werden Antworten Maria Luise Schumacher 02 27 2013 Ich habe die Sonne im Herzen Antworten Christina 02 27 2013 Spazieren gehen und ein paar Lichtstrahlen einfangen danach in die Wanne und dann mit nem heißen Kakao und einem Buch aufs Sofa Himmlisch Als itüpfelchen am besten noch Urlaub buchen und mit nem schicken Hintergrundbild aufm PC die Vorfreude füttern Antworten Bianca Falkenberg 02 27 2013 Um dem Winterblues zu entfliehen genieße ich einen Saunabesuch mit einem unterhaltsamen Roman gehe auch mal ins Solarium um Licht zu tanken Antworten Claudia 02 27 2013 Gegen den Winterfrust gönne ich mir abends nach einem langen Bad

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  • Tilman Niemeyer im Interview
    oder andere das Buch nützlich findet und dass darin die Informationen zu finden sind die er oder sie sich davon versprochen hat Ich kann nicht hoffen gar keine Fehler gemacht zu haben aber ich hoffe dass ich keine gravierenden Fehler gemacht habe Und glücklich wäre ich wenn mir irgendwann jemand sagt das Buch habe ihm persönlich geholfen Sie haben sich da kein ganz einfaches Thema ausgesucht Was genau hat Sie zum Schreiben des Buches animiert Zum einen war das die Feststellung wie wenig oftmals sogar Fachleute über andere als die eigene Methode wissen Woher sollen dann also Klienten etwas über die Unterschiede zwischen den Methoden wissen Zum anderen war es das Empfinden wie viel Glück ich hatte die für mich richtige Methode und die richtige Therapeutin gefunden zu haben Dieses Glück wünsche ich anderen die in derselben Lage sind in der ich damals war auch Ihr Buch verfolgt das anspruchsvolle Ziel Menschen mit psychischen Problemen auf der Suche nach der geeigneten Therapie zu begleiten und sie zu unterstützen Trotzdem ist es nicht bierernst geschrieben sondern eher unterhaltsam teilweise auch augenzwinkernd Wie wichtig ist Ihnen Humor trotz oder vor allem bei psychischen Problemen Gerade da Wissen Sie Humor ist eine ernsthafte Sache Haben Sie auf Ihrem Weg durch den Psychotherapiedschungel auch die eine oder andere lustige Geschichte erlebt Ehrlich gesagt eher viele traurige Aber ich habe beglückende Begegnungen gehabt mit Menschen deren Bekanntschaft eine Bereicherung für mich ist In Ihrem Buch zitieren Sie das indische Sprichwort Das Leben hat immer Recht Was genau bedeutet das für Sie Ich habe in meinem Leben oft gekämpft um ein bestimmtes Ziel zu erreichen Zu lernen dass sich auf diese Weise nicht alles erreichen lässt ja dass gerade im zwischenmenschlichen Bereich vieles auf diese Weise gar nicht zu erreichen ist das hat ebenso eine frustrierende

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