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  • Peter Hoeres
    Kooperationen Lehrgang Fernlehrgang Journalist in Zielgruppe Ziele Lehrgangsaufbau Inhalte Arbeitstechniken Fachjournalismus Mediengattungen Presse und Öffentlichkeitsarbeit Rahmenbedingungen Freie Journalisten Lehrgangsdauer Lehrgangsprinzip Betreuung Prüfungen Abschluss Gebühren Methoden Service Lehrgangsordnung Bewerbung FAQ Projekte Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser Ausbildungskonzept Kompaktinfo Ihre Vorteile Unser Team Personen Geschäftsstelle Dozenten Studienbriefautoren Unsere Teilnehmer Meinungen Unser Qualitätsgedanke Kooperationen Prof Dr Peter Hoeres Peter Hoeres Prof Dr ist seit seit dem Wintersemester 2013 Professor für Neueste Geschichte an der Julius Maximilians Universität Würzburg Zuvor vertrat er die Professur für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Essen Münster und Gießen und verwaltete nach seiner Habilitation im Jahr 2011 die Professur für Fachjournalistik Geschichte am Historischen Institut der Justus Liebig Universität Gießen Seine Forschungsschwerpunkte sind Mediengeschichte Internationale Beziehungen Kultur Ideen und Wissenschaftsgeschichte Veröffentlicht hat er unter anderem Krieg der

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  • Klaus Rehbock
    Presse und Öffentlichkeitsarbeit Rahmenbedingungen Freie Journalisten Lehrgangsdauer Lehrgangsprinzip Betreuung Prüfungen Abschluss Gebühren Methoden Service Lehrgangsordnung Bewerbung FAQ Projekte Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser Ausbildungskonzept Kompaktinfo Ihre Vorteile Unser Team Personen Geschäftsstelle Dozenten Studienbriefautoren Unsere Teilnehmer Meinungen Unser Qualitätsgedanke Kooperationen Rechtsanwalt Dr jur Dipl Ök Klaus Rehbock Dr Klaus Rehbock studierte Rechtswissenschaften in München und Wirtschaftswissenschaften mit Abschluss als Diplom Ökonom in Hagen Nach seinem Referendariat am OLG München folgte die Promotion zum Dr iur an der LMU München am Lehrstuhl für Rechtsphilosophie und Rechtsinformatik Seine Schwerpunkte sind die Rechtsgebiete Medien IT und Presserecht Urheberrecht Gesellschafts Vertrags und Unternehmensrecht sowie Sportrecht Sponsoring Medizinrecht und Immobilienrecht Nach seiner Tätigkeit als Assistent des Finanzvorstands der Allianz Holding AG für den Bereich Industriebeteiligungen war er etwa ein Jahrzehnt Mitglied der Kanzlei Prof Schweizer interne und externe Vertretung von BURDA FOCUS usw und wirkte

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  • Rudolf Stöber
    Bewerbung FAQ Projekte Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser Ausbildungskonzept

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  • R020 Das deutsche Mediensystem
    den Alliierten geprägt Sie gründeten in ihren jeweiligen Besatzungszonen die ersten neuen Nachrichtenagenturen und erteilten die für den Betrieb einer Zeitung notwendigen Lizenzen In der Sowjetischen Besatzungszone sollten die Medien das System des Sozialismus fördern und unterstützen während die Presse in den drei westlichen Besatzungszonen als neutrale und unabhängige Instanz gesehen wurde Die Medien so die Absicht sollten neben Legislative Exekutive und Judikative als eine Art vierter Gewalt im Staat agieren und die Regierung deren Organe und Behörden kontrollieren Die Geschichte der Mediensysteme Von Mediensystemen im Sinne einer ausgeprägten Medienlandschaft kann erst ab der Mitte des 19 Jahrhunderts gesprochen werden als die ersten Massenmedien entstanden und breite Schichten der Bevölkerung ausreichend gebildet waren um die Medien auch nutzen zu können Bis weit ins 20 Jahrhundert hinein wurden die Medien phasenweise von den Regierungen reguliert teilweise sogar zensiert Die Mächtigen sahen die Medien häufig als Sprachrohr mit dem sie die Bevölkerung erreichen konnte Regulierungen und Zensur gipfelten während der Zeit des Nazi Regimes schließlich in die Gleichschaltung der Medien in der die Berichterstattung vom Reichspropagandaministerium strikt überwacht wurde Gefährdet die Konzentration die Meinungsvielfalt Während in der Vergangenheit Zensur und Regularien die Vielfalt der Medienlandschaft gefährdeten ist es gegenwärtig eher die zunehmende Konzentration der Medien in die Hände weniger Medienkonzerne wie es etwa in Italien bereits der Fall ist Im deutschen Mediensystem ist hingegen die Vielfalt durch das bestehende System mit zahlreichen lokalen und regionalen sowie einigen bundesweiten Medien mit unterschiedlicher Ausrichtung gewährleistet Die Pressefreiheit ein Grundgesetz Als der Parlamentarische Rat in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre das Grundgesetz ausarbeitete wurde die Pressefreiheit in Artikel 5 verankert und ist damit verfassungsrechtlich geschützt Artikel 5 des Grundgesetzes besagt Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet Eine Zensur findet nicht statt Damit blieben die Verfassungsväter der Linie der Alliierten treu die Zeitungen und Zeitschriften nur unter der Auflage zuließen dass sich die Herausgeber zu demokratischen und freiheitlichen Grundwerten bekennen und die Entnazifizierung akzeptieren Durch diesen Status konnten es sich die Medien leisten die Regierung der jungen Bundesrepublik zu widerstehen auch wenn es immer wieder Versuche der Zensur gab Diese erfolglosen Versuche gipfelten 1962 in der sogenannten Spiegel Affäre Das Nachrichtenmagazin hatte in seiner Ausgabe vom 10 Oktober 1962 unter dem Titel Bedingt abwehrbereit die Rüstungspolitik des damaligen Verteidigungsministers Franz Josef Strauß kritisiert Daraufhin wurden Haftbefehle gegen Spiegel Mitarbeiter und den Herausgeber Rudolf Augstein erlassen und die Redaktionsräume besetzt Andere Medien halfen mit Personal und Infrastruktur aus sodass das Magazin weiter produziert werden konnte während sich die Affäre zu einer ernsthaften Regierungskrise ausweitete Die Printmedien Das deutsche Mediensystem wird wesentlich durch eine Vielzahl an Printmedien geprägt Anders als in anderen Ländern gibt es keine starke Hauptstadtpresse als Leitmedium sondern eine Vielzahl an lokalen und regionalen Tageszeitungen sowie einige überregionale Tageszeitungen Diese erfüllen zumindest in Politik Wirtschaft und Feuilleton teilweise die Funktion von Leitmedien

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  • R010 Medien- und Presserecht
    Einordnung so schwierig Zu Streitfällen kann es immer wieder kommen weil das Medien und Presserecht nicht wie beispielsweise das Strafrecht in einem einheitlichen Gesetzeswerk geregelt ist Juristisch geregelt ist das Presserecht nämlich lediglich auf Landesebene wobei jedes Landesgesetz andere Aspekte besonders berücksichtigt Deshalb leiten sich zahlreiche Rechtsansprüche etwa das Recht auf Gegendarstellung und Widerruf aus allgemeinen Gesetzen wie dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder der Rechtsprechung von Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht ab Agieren in einem Spannungsfeld Selbst bei eher harmlosen Themen bewegt sich der Journalist permanent im Spannungsfeld zwischen der Vereinigungsfreiheit und dem Persönlichkeitsrecht Das Recht auf Äußerungsfreiheit etwa wird gern von politischen Parteien Bürgerinitiativen Vereinen und individuellen Akteuren im öffentlichen Leben in Anspruch genommen Berichtet der Journalist darüber muss er diese als Meinungsäußerung deutlich machen und kann die getroffenen Aussagen nicht einfach als Tatsachenbehauptungen in den Raum stellen Gegenüber staatlichen Stellen und Behörden hat der Journalist grundsätzlich ein Recht auf Informationen und Auskünfte Diese müssen bis auf sehr wenige und eng gefasste Einschränkungen gemacht werden Allerdings werden diese Auskünfte bei sensiblen Themen etwa bei großen Bauvorhaben die den Umweltschutz berühren oft recht einseitig gegeben Die vierte Macht Weil es zu den Kernaufgaben eines Journalisten gehört Missstände aufzudecken und insbesondere auch Politik und Justiz kritisch zu beobachten wird die Presse gern als vierte Macht im Staat bezeichnet Das in Artikel 5 des Grundgesetzes verankerte Recht auf Pressefreiheit garantiert dass diese Aufgabe erfüllt werden kann Im Kern besagt der Artikel dass Journalisten aller Medien ihre Tätigkeit frei und ungehindert ausüben können und keiner Zensur unterliegen Auch in der Rechtsprechung wird die Pressefreiheit als hohes Gut eingeschätzt wobei die Einschätzung ob und ab wann öffentliches Interesse gegeben ist oft eine besondere Schwierigkeit darstellt Die journalistische Sorgfaltspflicht Die beste Visitenkarte erarbeitet sich ein Journalist üblicherweise selbst indem er die journalistische Sorgfaltspflicht nach bestem Wissen und Gewissen einhält Die Grundlage dafür stellt der Pressekodex dar der 1973 vom Deutschen Presserat initiiert wurde Es handelt sich dabei um eine Sammlung von publizistischen Grundsätzen welchen Verleger und Journalisten im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung durch ihre jeweiligen Interessenverbände unterzeichnet haben Seit dem 1 Januar 2009 ist der Pressekodex auch die Grundlage der Tätigkeit von Onlinemedien In den 16 Punkten des Pressekodex werden von der Recherche bis hin zu Richtigstellungen alle wichtigen Punkte angesprochen etwa dass ein Journalist keine Vergünstigungen annehmen darf um den Anschein zu vermeiden er berichte parteiisch Wahrhaftigkeit Sorgfalt und Informantenschutz Ergänzt wird der Pressekodex durch diverse Regeln die sich im Laufe der vergangenen Jahre herausgebildet haben Dazu gehört etwa die Regel dass für ein Thema mindestens aus zwei voneinander unabhängigen Quellen genutzt werden Diese Praxis wird oft als Gegenrecherche bezeichnet und ist insbesondere dann wichtig wenn Tatsachenbehauptungen als Fakten dargestellt werden sollen Darüber hinaus sollte ein Journalist eine kritische Distanz zum Thema und den verschiedenen Akteuren einnehmen auch wenn ihm das Thema der Berichterstattung selbst am Herzen liegt Sofern der Journalist über ein konfliktträchtiges Thema berichtet sollten außerdem alle beteiligten Parteien gehört werden Im Idealfall wird jeder Fraktion annähernd der selbe Platz in der Berichterstattung eingeräumt Der

    Original URL path: http://www.journalistenkolleg.de/lehrgang/aufbau/r010-medien-und-presserecht (2016-04-25)
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  • R040 Geschichte des Journalismus
    sehr meinungsgefärbte Beiträge Weil die wichtigste Zielgruppe nach wie vor die Spitze der Gesellschaft war wurden häufig auch geistig äußerst anspruchsvolle Beiträge verfasst Redaktioneller Journalismus wie er heute verstanden wird wurde schließlich im New York Herald der ab 1835 erschien erstmals betrieben Diese Zeitung ging mit dem Anspruch auf den Markt aktuelle Informationen objektiv zu schildern Seinen endgültigen Durchbruch erlebte dieser sogenannte informative Journalismus allerdings erst in den ersten Jahren des 20 Jahrhunderts Bildung als Entwicklungsmotor für die Medien Weil ab der Mitte des 19 Jahrhunderts auch die gehobene Mittelschicht einen leichteren Zugang zur Bildung hatte erschlossen sich damit neue Zielgruppen für Zeitungen und Zeitschriften Der zeitgleich erfolgende technische Fortschritt ermöglichte bessere Kommunikationskanäle und eine günstigere Produktion sodass nun die ersten Massenmedien entstanden Der Journalismus beschleunigt sich Wichtiger als die bewegten Bilder die in Form von sogenannten Wochenschauen im Kino einen Überblick über die Nachrichten der vergangenen Tage boten wurde in den 1920er Jahren der Hörfunk Nun konnten Journalisten erstmals in Echtzeit von aktuellen Ereignissen berichten Das Berufsfeld wurde dadurch um Moderatoren und Kommentatoren erweitert Dieses neue Medium hatte aber auch Einfluss auf die Zeitungen Weil diese nicht so aktuell berichten konnten begannen Printjournalisten damit die Nachrichten zu kommentieren und zu analysieren Daraus entwickelte sich der interpretative Journalismus Darunter versteht man die Präsentation einer Nachricht im größeren Zusammenhang und die Ergänzung um Hintergrundinformationen Eine erste Blütezeit erlebte diese Art des Journalismus Ende der 1920er Jahre weil bei den Mediennutzern ein großer Bedarf nach einer Erklärung für die Ursachen der Weltwirtschaftskrise vorhanden war In den 1950er Jahren wurde der interpretative Journalismus zur dominierenden journalistischen Form Der Journalismus in Bildern Für einen regelrechten Quantensprung in der jüngeren Geschichte des Journalismus sorgte Ende der 1940er Jahre das Fernsehen als neues Massenmediun Durch das Fernsehen konnten die Bilder von Ereignissen gewissermaßen direkt in die Wohnzimmer der Mediennutzer übertragen werden Neue Formen entstehen Diese neuen Medien und ihr rasanter Erfolg sorgten dafür dass sich Journalisten auf bestimmte Teilbereiche spezialisierten und sich für jede Mediengattung eigene Darstellungsformen entwickelten Der informative Journalismus wurde zur Domäne von Hörfunk und Fernsehen während der Meinungs sowie der interpretative Journalismus das Metier der Printmedien wurde Daraus wiederum entwickelten sich in der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts neue Formen wie der sensationsgierige Boulevardjournalismus oder der investigative Journalismus Hier wird von den Journalisten gezielt zu einem bestimmten Thema recherchiert um Missstände oder Skandale aufzudecken Als prominentester investigativer Journalist in Deutschland gilt Günter Wallraff der meist in falscher Identität verdeckt recherchierte und Missstände in den verschiedensten Branchen aufzeigte Ein neuer Umbruch Für eine weitere Revolution im Journalismus sorgte in den 1990er Jahren das Internet das den Online Journalismus möglich machte Das wesentliche Merkmal von Onlinejournalisten besteht darin dass sie crossmedial arbeiten und in ihre Beiträge die Techniken aller anderen Mediengattungen integrieren Dabei entstehen teilweise völlig neue Erzählformen und formate Allerdings verschwimmen im Netz auch die Grenzen zwischen Profis und Laien weil auch zahlreiche Blogs mit journalistischen Elementen arbeiten Teilweise werden diese auch von professionellen Journalisten als Recherchequelle herangezogen Welches Selbstverständnis haben Journalisten Das Selbstverständnis

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  • Svenja Hofert
    Lehrgangsordnung Bewerbung FAQ Projekte Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser

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  • S010 Existenzgründung für freie Journalisten
    bestimmtes Thema kann darüber hinaus auch für bessere Honorare sorgen Will ich mit anderen Kollegen zusammenarbeiten damit wir uns ergänzen können oder soll ich vielleicht auch noch einen Blog betreiben der potenzielle Auftraggeber auf mich aufmerksam macht und mir vielleicht sogar ein zusätzliches Einkommen sichert Diese Fragen sollten unter anderem beantwortet sein bevor der angehende Journalist Kontakte knüpft und mit möglichen Auftraggebern spricht Gibt es eine beste Gesellschaftsform Welche Gesellschaftsform der freie Journalist wählt hängt von mehreren Faktoren ab Für einen freiberuflichen Journalisten der alleine arbeitet stellt die Rechtsform eines Einzelunternehmens die einfachste Variante der Existenzgründung dar Der Grund Bei dieser Unternehmensform ist keine Mindestkapitaleinlage notwendig sodass der Freelancer auch in die Selbstständigkeit starten kann wenn er zwar nur ein kleines Budget aber dafür feste Auftraggeber hat Auch von der Verwaltung her gilt diese als die einfachste Option weil zur Ermittlung des Gewinnes und der Steuerlast im Normalfall eine einfache Gewinn und Verlustrechnung ausreicht Schließt sich der freie Journalist dagegen mit einem Kollegen einem Fotografen oder einem Kameramann zusammen um gemeinsam Aufträge abarbeiten zu können hat der Freelancer meist die Wahl zwischen einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts und einer sogenannten Partnerschaftsgesellschaft Die Kompagnons benötigen in diesem Fall einen Gesellschaftervertrag in dem die gegenseitigen Rechte und Pflichten ebenso aufgeführt sind wie die Beteiligungen und Gewinnausschüttungen Wichtige Verträge Angehende Freelancer müssen sich außerdem mit dem deutschen Vertragsrecht vertraut machen In rechtlichen Fragen können sie sich zwar grundsätzlich auch an die einschlägigen Journalistenverbände z B den DFJV wenden sofern sie Mitglied des Verbandes sind Jedoch müssen sie auch ihren Geschäftspartnern gegenüber als kompetent auftreten können und sollten zumindest mit den wichtigsten Grundregeln vertraut sein Zum Vertragswesen werden auch die Zahlungspflichten gerechnet So ist es bei den meisten Medienhäusern üblich dass die Leistungen von freien Mitarbeitern aus verwaltungstechnischen Gründen zu einem bestimmten Stichtag ausgezahlt werden Freelancer sollten also etwa darauf achten dass der Mietvertrag und sonstige Verträge durch welche sie Dienstleistungen Dritter in Anspruch nehmen so gestalten dass sie genügend Spielraum haben um nicht in Zahlungsverzug zu kommen Werks und Dienstverträge bei welchen die freien Journalisten sowohl als Auftraggeber als auch als Auftragnehmer auftreten können sollten ihnen ebenfalls nicht fremd sein Verträge mit Auftraggebern und das Urheberrecht Größtenteils werden die Aufträge im Journalismus relativ formlos vergeben Wird ihnen beim Besuch in der Redaktion etwa mündlich der Auftrag erteilt über ein bestimmtes Thema in einem bestimmten Umfang zu berichten handelt es sich bereits um einen gültigen Vertrag Sollte es bei der Vergabe aber zu Missverständnissen gekommen sein kann das zu Schwierigkeiten führen weil sich ein Nachweis darüber wer im Recht war nicht mehr erbringen lässt Freelancer sollten deshalb zumindest eine schriftliche Bestätigung in Form einer Mail schicken in welchem sie alle wichtigen Einzelheiten festhalten Zumindest sollte zu Beginn der Zusammenarbeit schriftlich festgehalten werden ob die Urheberrechte an das Medium übergehen oder beim Journalisten verbleiben Dieser kann die Beiträge oder Fotos dann mehrfach nutzen Die Finanzen im Überblick Auch ein Kassensturz sollte zu Beginn der Tätigkeit als Selbstständiger gemacht werden Einen Anhaltspunkt dafür welchen Stundensatz die Journalisten

    Original URL path: http://www.journalistenkolleg.de/lehrgang/aufbau/s010-existenzgruendung-freie-journalisten (2016-04-25)
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