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  • Matthias Nöllke
    Lehrgangsprinzip Betreuung Prüfungen Abschluss Gebühren Methoden Service Lehrgangsordnung Bewerbung FAQ Projekte Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das

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  • A100 Moderieren
    der Moderator eine Vielzahl von Rollen In allen Funktionen ist den Moderatoren jedoch gemein dass sie sich nicht zwangsläufig an das Gebot der journalistischen Neutralität halten müssen oder sollten Am neutralsten verhält sich der Moderator als Leiter von Gesprächsrunden sowie als Moderator bei Formatsendungen im Radio Abgesehen von politischen Sendungen darf sich hier die Präsentation der Sendung durchaus tendenziös zeigen weil es sich dabei meist um Magazinformate mit unterhaltendem Charakter handelt Bei An und Abmoderationen erfüllt der Moderator die Funktion eines Werbeträgers für das Medium Er soll die Mediennutzer neugierig auf die folgenden Sendungen machen und deshalb den Inhalt der Fortsetzung oder der folgenden Sendung kurz anteasern Diese Anforderungen müssen Moderatoren erfüllen Weil die wesentliche Aufgabe des Moderators darin besteht um die Gefolgschaft der Mediennutzer zu werben muss er in erster Linie sympathisch wirken Arbeitet er für Fernsehsender ist neben einer angenehmen Stimme eine ansprechende Optik unverzichtbar für einen Moderator Weil im Radio anders als im Fernsehen nicht mit Bildern gearbeitet werden kann kommt es hier sehr viel mehr auf eine gute Stimme und eine verständliche Aussprache an Die verschiedenen Arten der Moderation Grundsätzlich werden 16 Arten von Moderationen unterschieden die größtenteils allerdings im Wissenstransfer zwischen Lehrer und Gruppe angesiedelt sind Für Journalisten interessant ist neben der Veranstaltungsmoderation und der Moderation von Pressekonferenzen die der Gesprächsleitung bei einem Gruppengespräch ähnelt vor allem die Medien Moderation die sich wiederum in zwei Arten unterteilen lässt Bei der Vordergrund Moderation steht der Moderator im Vordergrund der sich auch mit seiner Person in den Ablauf einbringt Das bekannteste Beispiel aus diesem Bereich dürfte die Sendung Wetten dass sein Bei der Hintergrund oder Medien Moderation tritt der Moderator eher in den Hintergrund Von dort aus beeinflusst er ähnlich dem Regisseur den Ablauf während die Gäste im Vordergrund stehen Wer textet die Moderation In aller Regel textet der Moderator seine Moderation selbst Weil er oft im direkten Dialog mit dem Publikum steht kennt er die Wünsche und vor allem die Sprache der Mediennutzer besser als das Team im Hintergrund Die Ausnahme von dieser Regel bilden Sendungen in welchen fast zeitgleich mit den Ereignissen berichtet wird Das gilt beispielsweise bei Wahlen oder außergewöhnlichen Ereignissen wie es in jüngerer Vergangenheit etwa Nine Eleven darstellte Hier kann sich der Moderator aus Gründen der Aktualität nicht selbst mit dem Thema befassen sondern kann nur präsentieren was ihm die Kollegen zuliefern Für das Texten der Moderation kann der Moderator auf eine Vielzahl von Floskeln und Redewendungen zurückgreifen Diese werden bei Bedarf individualisiert und aktualisiert Vorbereitung oder nicht Wie viel Vorbereitung der Moderator in seinen Auftritt investiert hängt von der individuellen Arbeitsweise ab Als Extrembeispiele gelten Moderatoren welche ihre gesamte Moderation im Vorfeld auswendig lernen aber auch solche die völlig frei moderieren was etwa das Markenzeichen von Thomas Gottschalk war Meist arbeiten Moderatoren allerdings eher mit einer Kompromisslösung Sie bereiten einen Stichpunktzettel vor und sprechen ansonsten frei Beim Fernsehen können sie zur Sicherheit auf einen Teleprompter zurückgreifen in dem der komplette Text abgespielt wird Die Macht der Stimme Weil die Moderation vor

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  • A040 Journalistische Stilistik
    einfließen darf Daneben gibt es noch verschiedene Mischformen wie die Reportage oder das Feature in welchen zwar der Informationsgehalt deutlich im Vordergrund stehen sollte jedoch ein subjektiver Tenor mitschwingen darf Für jede dieser Darstellungsformen gilt es die richtige Sprache zu treffen ohne dass die journalistische Qualität darunter leidet Woran lässt sich die Qualität journalistischer Texte messen Weil es sich auch beim journalistischen Schreiben um eine kreative Tätigkeit handelt fällt eine objektive Beurteilung der Qualität oft schwer Anfang der 1970er haben deshalb die Hamburger Psychologen Reinhard Tausch Inghard Langer und Friedemann Schulz von Thun das sogenannte Hamburger Verständlichkeitskonzept entwickelt das sich vom Grundsatz her auf das Vier Seiten Modell der Kommunikation stützt Anhand des Konzeptes lässt sich bewerten wie schnell ein veröffentlichter Text vom Mediennutzer verstanden wird Die Kunst vom richtigen Wort Geflügelte Wörter Redewendungen oder Sprichwörter werden häufig verwendet sofern sie in den Zusammenhang passen weil sie häufig einen guten Einstieg ins Thema ermöglichen Die Kunst des Journalisten besteht dann darin die passende Redewendung auszuwählen Und auch ansonsten ist die richtige Wortwahl entscheidend dafür ob der Text beim Mediennutzer ankommt oder nicht Synonyme sind deshalb mit Vorsicht zu verwenden Fachbegriffe und Fremdwörter sind zumindest in Publikumsmedien weitestgehend tabu Sofern sie verwendet werden sollten sie im Umfeld des Beitrages auch erklärt werden etwa in Form eines Infokastens bei Print oder Onlinemedien Eine einfache Sprache verwenden Grundsätzlich sollte der Satzbau in journalistischen Texten so einfach wie möglich gehalten werden Das bedeutet natürlich nicht dass nur Hauptsätze aneinander gereiht werden sollen Auf lange Schachtelsätze sollte der Journalist grundsätzlich verzichten weil diese dazu beitragen können dass der Mediennutzer den Beitrag weglegt ohne ihn zu Ende gelesen zu haben Während sich Print und Onlinemedien noch das eine oder andere sprachliche Experiment und auch Wortspiele erlauben können sind diese in Radio und Fernsehen tabu Der Grund Während der Leser einen Satz zum besseren Verständnis ein zweites und drittes Mal lesen kann hat der Zuhörer oder der Zuschauer diese Möglichkeit nicht Zudem gilt das Radio eher als Nebenbei Medium das während anderer Tätigkeiten gehört wird Beim Fernsehen hingegen transportieren in erster Linie die Bilder die Botschaft eines Beitrages Texte richtig strukturieren Wie in der Literatur gilt auch im Journalismus Der erste Satz sollte den Leser fesseln und zum Weiterlesen animieren Bei rein informativen Texten gilt Die Kernaussage des Textes sollte gleich am Anfang stehen Wichtig ist das insbesondere beim Bericht wo der Mediennutzer bereits im ersten Absatz alle relevanten Informationen zum Thema bekommen sollte Steigt er während des Beitrages aus entgehen ihm also nur Detailinformationen die für ihn vielleicht auch nicht von Interesse sind Bei meinungsäußernden Stilformen Reportagen und Features wird hingegen gern der direkte Einstieg gewählt der den Mediennutzer regelrecht in das jeweilige Thema hinein katapultiert Unabhängig von der Art der Darstellung muss der Text gut strukturiert und gegliedert sein In einem Satz sollte etwa nicht mehr als ein Gedanke oder eine Information enthalten sein die in den folgenden Sätzen weiter ausgebaut werden kann Leichter ersichtlich wird die Gliederung wenn der Journalist Zwischenüberschriften verwendet die in

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  • A120 Kreativitätstechniken
    Arbeitet der Journalist in einer Redaktion ist er trotz aller Freiheiten in ein relativ starres Korsett an Abläufen eingebunden Der Freelancer kann die tägliche Routine zwar leichter durchbrechen ist jedoch durch andere Zwänge eingeengt Allerdings stehen dem Journalisten verschiedene Kreativitätstechniken zur Verfügung welche ihm das Denken über den eigenen Tellerrand hinaus erleichtern Was ist Kreativität Kreativität wird definiert als Fähigkeit des Einzelnen oder einer Gruppe phantasievoll und gestaltend zu denken und zu handeln Damit Kreativität entstehen kann sind bestimmte Voraussetzungen notwendig man spricht dabei nach ihrer englischen Bezeichnung von den vier Ps der Kreativität Dies sind im Einzelnen die Person der Prozess das Produkt und die Umwelt englisch press Die Voraussetzungen Bei wem es sich um eine kreative Person handelt lässt sich nicht genau definieren jedoch werden kreativen Menschen Eigenschaften zugeordnet die auch für den Journalisten typisch sind Dazu gehören Ausdauer Neugier Selbstbewusstsein Risikobereitschaft aber auch Engagement und die Bereitschaft neuen Dingen gegenüber offen zu sein Kreative Menschen müssen in der Lage sein mehrdimensional zu denken bereit sein aus den gewohnten Denkmustern auszubrechen aber auch komplexe Sachverhalte verstehen zu können Üblicherweise sind kreative Menschen in der Lage spontan zu agieren und zu reagieren und von einer langfristigen Planung abzuweichen Um aus einer Idee durch den kreativen Prozess ein konkretes Produkt also einen Beitrag entstehen zu lassen benötigen kreative Personen die notwendigen Freiräume um ihre Kreativität fließen zu lassen Dazu ist auch ein gewisses Maß an Selbstständigkeit notwendig Für junge Journalisten bedeutet das Sie erhalten schon in einem relativ frühen Stadium der Ausbildung Aufgaben zugewiesen die sie in Abstimmung mit dem Ausbildungsredakteur im Alleingang erledigen und die zunehmend komplexer werden Wie läuft der Kreative Prozess im Journalismus ab Bevor die Recherche aufgenommen wird legt der Journalist eine Fragestellung fest unter deren Gesichtspunkt er das Thema bearbeitet Als Paradebeispiel darf hier die atomare Wiederaufarbeitungsanlage gelten die in den 1980er Jahren in Wackersdorf entstehen sollte Die Absicht der politisch Verantwortlichen lag darin dass sie Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region schaffen wollten Die Öffentlichkeit hingegen war zu diesem Zeitpunkt von der stärker werdenden Umweltbewegung auf mögliche Umweltgefahren sensibilisiert Für viele Journalisten lautete die logische Frage Welche Auswirkungen könnte eine atomare Wiederaufbereitungsanlage haben Im zweiten Schritt verschafft sich der Journalist einen grundsätzlichen Überblick über das Thema und betreibt Hintergrundrecherche Das geschieht auch vor dem Hintergrund dass er schon für die ersten Gespräche mit seinen Informanten ein gewisses Hintergrundwissen benötigt um die richtigen Fragen stellen zu können Sobald die entsprechenden Informationen vorliegen bewertet der Journalist seine Idee neu ändert sie gegebenenfalls ab und arbeitet sie schließlich aus Der letzte Schritt besteht darin dass er die ausgearbeitete Idee im Rahmen der Berichterstattung ausarbeitet Natürlich müssen sowohl Recherche als auch Ausarbeitung unter strengen journalistischen Kriterien erfolgen Die Grundidee des Journalisten kann sich also im Lauf der Recherche auch als nicht haltbar erweisen In diesem Fall hat er zumindest einen neuen Ansatz für eine Berichterstattung zu einem bestimmten Thema gefunden Kreativitätstechniken helfen Ideen finden Intuitiv nutzt wohl jeder Journalist der eine bestimmte Zeit lang in seinem Beruf genutzt hat

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  • A050 Kleintexte
    Diese Kleintexte stellen also den Einstieg für den Leser dar Für angehende Journalisten gelten die Kleintexte auch aus einem anderen Grund als extrem wichtig Sie lernen beim Verfassen das Leseverhalten ihrer jeweiligen Zielgruppe sehr gut kennen und können sich auch beim Verfassen anderer Beiträge darauf einstellen Schließlich muss sich der Journalist mehr als bei allen anderen journalistischen Formen unmittelbar in seinen Leser hineinversetzen Gibt es unterschiedliche Formen der Überschrift Grundsätzlich wird zwischen der nachrichtlichen und der lockenden Überschrift unterschieden Erstere werden in journalistischen Genres verwendet bei welchen der Informationsgehalt des Beitrags im Vordergrund steht also üblicherweise bei Bericht und Nachricht Lockende Überschriften hingegen werden verwendet wenn die persönliche Meinung des Journalisten in den Beitrag mit einfließt Grundsätzlich muss eine Überschrift folgende Eigenschaften aufweisen Sie muss eine klare Aussage haben welches die zentrale Aussage des ausführlichen Beitrages darstellt Darüber hinaus muss die Nachricht unmissverständlich formuliert und leicht zu erfassen sein Und schließlich sollte die Überschrift einen Anreiz für den Leser bieten Die nachrichtliche Überschrift Die nachrichtliche Überschrift sollte die Kernaussage des Beitrages kurz und prägnant zusammenfassen Der Journalist und Fachautor Wolf Schneider definiert die Überschrift als Nachricht über der eigentlichen Nachricht Die Überschrift muss also verständlich sein darf nicht kommentieren und sollte den sogenannten Küchenzuruf knapp zusammenfassen Dieser Ausdruck wurde von Stern Gründer Henri Nannen geprägt und besagt im Grunde Folgendes Ein journalistischer Text muss so verfasst sein dass der Leser die Kernaussage in wenigen kurzen Sätzen eben dem Küchenzuruf zusammenfassen kann Um eine prägnante Überschrift zu verfassen muss der Journalist ein gewisses Maß an Vorkenntnis beim Leser voraussetzen Dies ist auch für einen routinierten Journalisten nicht immer einfach zumal bei Fachmedien mehr Hintergrundwissen erwartet werden darf als bei Publikumsmedien Eine besondere Herausforderung stellt die Formulierung der Überschrift für Journalisten bei Printmedien dar Hier müssen sie neben inhaltlichen Kriterien nämlich außerdem gestalterische Vorgaben die sich durch das Layout ergeben beachten Auf Satzzeichen am Schluss einer Überschrift verzichten die meisten Redaktionen So sind Ausrufezeichen lediglich bei Boulevardmedien üblich die damit den reißerischen Charakter einer Überschrift unterstreichen Ob Fragezeichen erlaubt sind wird in den Redaktionen unterschiedlich gehandhabt Bei größeren Berichten wird unter die Überschrift üblicherweise eine Unterzeile gesetzt Diese hat meist einen rein informativen Charakter und gibt dem Leser ergänzend zur Kernaussage weitere Informationen zum Thema Lockende Überschriften Lockende Überschriften sind eigentlich von Publikumszeitschriften her bekannt gewinnen aber auch für Tageszeitungen und vor allem für Online Journalisten eine immer größere Bedeutung Diese Art von Überschrift soll den Leser in erster Linie auf den folgenden Beitrag neugierig machen Deshalb kann die lockende Überschrift durchaus auch einen kommentierenden Charakter haben Gängige Methoden zum Erstellen einer lockenden Überschrift sind Das Verwenden von Lockwörtern die beim Mediennutzer einen reflexartigen mentalen Prozess auslöst Das Verwenden von Begriffen die eine bestimmte Emotion beim Mediennutzer auslösen Ein Nutzwertversprechen für den Leser durch den folgenden Beitrag Wortspiele oder Anspielungen auf berühmte Film oder Buchtitel oder Sprichwörter Dazu gehören auch Reime und Stabreime Zwischentitel Meist dienen Überschriften in erster Linie der besseren Gestaltung und Strukturierung vor allem eines längeren Textes Dennoch sollte

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  • Ele Schöfthaler
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  • Christian Thiele
    Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser Ausbildungskonzept Kompaktinfo Ihre Vorteile

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  • Stefan Wachtel
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