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  • A060 Tatsachenbetonte Textsorten
    welche Themen tiefgründig beleuchteten Einen wahren Boom erlebte der interpretative Journalismus als die Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre ihren Höhepunkt überschritten hatte Die Mediennutzer wollten nun erfahren wie es zu dieser weitreichenden Krise überhaupt hatte kommen können Es sollte allerdings noch bis in die 1960er Jahre hinein dauern bis sich der interpretative Journalismus endgültig etabliert hatte zunächst in Zeitungen später auch in Hörfunk und Fernsehen Die Kennzeichen des interpretativen Journalismus Im interpretativen Journalismus wird ausschließlich mit tatsachenbetonten Textsorten also mit Nachricht und Bericht gearbeitet Die Basis für die Berichterstattung bildet die Nachricht die um Hintergrundinformationen erweitert und gegebenenfalls zum Bericht ausgeweitet wird Durch das Hinzufügen von Informationen ergibt sich die Interpretation des Journalisten Dabei gilt allerdings der Grundsatz dass diese so objektiv wie möglich erfolgen muss Will der Journalist die Nachricht oder den Bericht durch seine Meinung ergänzen wird das Thema in der Praxis so aufbereitet dass dem Bericht oder der Nachricht ein Kommentar oder eine Glosse beigestellt wird Dies erfolgt jedoch nur bei wichtigen Ereignissen die das Tagesgeschehen dominieren Diese Herangehensweise an die Berichterstattung bietet zwei Vorteile für den Mediennutzer Einerseits wird er informiert andererseits hat er durch die ergänzenden Hintergrundinformationen einen Mehrwert der über die reine Information hinausgeht Fakten stehen im Vordergrund Die tatsachenbetonten Textsorten zeichnen sich dadurch aus dass sie ausschließlich Fakten darlegen die sich im Grunde zumindest theoretisch von jedem Mediennutzer auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen lassen können Dies ist zwar bei Textsorten wie der Reportage auch der Fall Weil der Journalist jedoch hier auch persönliche Erfahrungen schildert wird diese nicht zu den tatsachenbetonten Textsorten gezählt Was ist eine Nachricht Als wesentliches Merkmal der Nachricht gilt dass diese eine Bedeutung braucht Als Nachricht wird also eine Neuigkeit bezeichnet die für den Mediennutzer von Interesse ist Grundsätzlich sollte eine Nachricht ein Thema völlig objektiv darstellen und keinerlei subjektive Einflüsse aufweisen In der Praxis lässt sich dieser Grundsatz allerdings nicht immer umsetzen weil sich eine subjektive Einfärbung durch die Wortwahl meist nicht verhindern lässt Die Nachricht erscheint in allen Mediengattungen nimmt in Hörfunk und Fernsehen jedoch eine dominierende Rolle ein Der Grund dafür liegt darin dass in diesen Mediengattungen das Gesagte eben nicht wiederholt werden kann weshalb hier in erster Linie kurze Darstellungsformen gefragt sind Was muss in einer Nachricht enthalten sein Die Qualität von Nachrichten wird danach beurteilt ob die sogenannten W Fragen beantwortet sind Beantwortet werden müssen also die Fragen wann und wo das Ereignis stattgefunden hat und wer daran beteiligt war Kann die Nachricht ausführlicher ausfallen sollte außerdem beantwortet werden warum ein Ereignis eingetreten ist wie es sich zugetragen hat und woher die Nachricht stammt Dieser Punkt ist insofern wichtig als dass sich durch die Nennung der Quelle auch der Wahrheitsgehalt der Nachricht besser einschätzen lässt Forschungsinstitute und unabhängige NGOs genießen in der Öffentlichkeit inzwischen einen höheren Vertrauensbonus als etwa Unternehmen Und selbst demokratische Regierungen haben vor dem Hintergrund zahlreicher Skandale in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten massiv an Glaubwürdigkeit eingebüßt Der Bericht Weil der Bericht ebenso wie die Nachricht alle W Fragen enthalten muss

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  • A070 Erzählende Textsorten
    kennen und können muss Das Interview Beim Interview handelt es sich um eine journalistische Textsorte bei der Frage und Antwort aber auch Rede und Gegenrede in wörtlicher Rede gegenüber gestellt werden Beim Interview wird üblicherweise eine Person der Zeitgeschichte befragt Dabei kann es sich um einen Politiker handeln oder eine andere Person des öffentlichen Lebens wie ein Schauspieler ein Sportler oder ein Künstler befragt werden Der Journalismuslehrer Walther von La Roche unterscheidet Interviews folgendermaßen Interviews zur Person Interviews zur Sache Interviews zur Meinung Für alle Interviews gilt Der Journalist muss sich im Vorfeld die Frage stellen ob das Thema überhaupt dazu geeignet ist in Form eines Interviews bearbeitet zu werden Grundsätzlich muss der Journalist außerdem im Vorfeld abklären ob im Umfeld des Interviews zu viel erklärt werden muss weil dem Mediennutzer das Hintergrundwissen fehlt Bei umfangreichen Themen wird das Interview deshalb auch gerne verwendet um das jeweilige Thema von einer zusätzlichen Facette her beleuchten zu können Gute Vorbereitung als Schlüssel zum Erfolg Im journalistischen Alltag wird das Interview sowohl als ergänzender Beitrag zu einem bestimmten Thema als auch als eigenständiger Beitrag verwendet Letzteres ist etwa der Fall wenn eine bekannte Persönlichkeit ein besonderes Jubiläum feiert Unabhängig davon in welchem Ressort oder in welchem Umfeld das Interview erscheint muss der Journalist im Vorfeld gründlich recherchieren Schließlich muss er nicht nur die Fragen vorab formulieren sondern gegebenenfalls nachhaken können Die richtige Nachbearbeitung Üblicherweise macht sich der Journalist während des Interviews Notizen und lässt ein Band oder eine Videokamera mitlaufen Handelt es sich um ein gedrucktes Interview transkribiert der Journalist den Inhalt des Bandes und strafft in diesem Schritt auch gleich den Inhalt Sofern es sich um keinen Live Mitschnitt für eine Radio oder Fernsehsendung handelt wird das Interview dem Interviewten üblicherweise zum Gegenlesen vorgelegt Das Portrait Beim Portrait handelt es sich um einen Text bei dem eine Person im Fokus der Berichterstattung steht Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine Person des öffentlichen Lebens wie einen Politiker einen Künstler oder einen Sportler Üblicherweise wird ein Portrait im Umfeld eines besonderen Anlasses gemacht etwa bei einem runden Geburtstag einem Jubiläum oder ähnlichen Anlässen Eine Sonderrolle nehmen Nachrufe ein die nach dem Tod bekannter Persönlichkeiten veröffentlicht werden Auch für das Portrait gilt Der Journalist sollte sich im Vorfeld umfassend informieren bevor er sich mit der jeweiligen Persönlichkeit persönlich trifft Fehler vermeiden beim Portrait Journalisten die ein Portrait verfassen wollen sollten unvoreingenommen an die Person herangehen und sich nicht daran orientieren was Kollegen bereits geschrieben haben Beispielsweise wurde der Hamburger Richter und Politiker Ronald Schill oft als verkappter Rechtsradikaler dargestellt Der Provokateur war jedoch alles andere als das Verwandte von ihm waren sogar wegen Widerstands gegen das Nazi Regime hingerichtet worden Deshalb sollte sich der Journalist im Vorfeld gründlich über die Person informieren Im Grunde handelt es sich bei einem Portrait um eine sehr spezielle Form der Reportage nämlich um eine Reportage die lediglich von einer Person ihrem Privatleben und ihrem Wirken handelt Bei einem guten Portrait begleitet der Mediennutzer den Porträtierten ein Stück weit

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  • A080 Meinungsbetonte Textsorten
    haben meinungsbetonte Textsorten in den klassischen Medien nicht verloren jedoch erleben sie seit dem Aufkommen der Online Medien eine Renaissance Der Kommentar Die häufigste meinungsbetonte Textsorte ist der Kommentar Darin nimmt der namentlich genannte Verfasser ausdrücklich Stellung zu einer aktuellen Nachricht Sofern es sich um keine Sonderformen wie Leitartikel oder Lokalspitze handelt wird der Kommentar im Umfeld des eigentlichen Themas platziert um dem Mediennutzer ein differenzierteres Bild geben zu können Bei wichtigen Themen werden bei Printmedien häufig sogar mehrere Kommentare in welchen unterschiedliche Standpunkte vertreten werden abgedruckt Außerhalb des Feuilletons oder des Sportteils wo sportliche Ereignisse kommentiert werden können sind bei Zeitschriften das Glossar zu Beginn und bei Tageszeitungen der Leitartikel die bekanntesten Erscheinungsformen des Kommentars Während sich die meisten Kommentare auf ein Ereignis beziehen werden im Leitartikel auch gerne große politische wirtschaftliche oder gesellschaftliche Themen diskutiert Das wesentliche Kennzeichen eines guten Kommentars besteht darin dass der Journalist die Hintergründe analysiert und diese Analyse nutzt um seine Meinung mit Argumenten belegen zu können und den Mediennutzer dazu anregen sich eine eigene Meinung zu bilden Formen des Kommentars Die Form eines Kommentars richtet sich nicht nur nach dem Ressort in dem er erscheint So unterscheidet Walther von La Roche den Kommentar in einen Geradeaus Kommentar und einen Entweder Oder Kommentar Während der Journalist in einem Geradeaus Kommentar eine einzelne These ausführlich erarbeitet stellt er den Mediennutzer beim Entweder Oder Kommentar vor eine Wahl Wird ein Thema überspitzt und polemisch bearbeitet spricht man von einem Pamphlet Bei dieser Form des Kommentars wird hingenommen dass eine Person herabgewürdigt wird weshalb die Form eines Pamphlets eher selten und meist nur bei besonders dramatischen Ereignissen gewählt wird Beispielsweise wurde nach den jüngsten Wirtschaftskrisen das Verhalten von Bankern und Börsenbrokern die sich in den 1980er Jahren als Masters of the Universe betrachteten in bösen Kommentaren kritisiert Ein Kommentar kann aber auch den Standpunkt eines Mediums verdeutlichen Dies wird im journalistischen Alltag allerdings nur bei sehr großen Themen wie bei der Diskussion um die Ansiedlung einer Wiederaufbereitungsanlage gemacht oder wenn sich ein Medium explizit an eine Zielgruppe mit einer bestimmten politischen Einstellung richtet Die Glosse ein pfiffiger Kommentar Die Glosse eine besondere Form des Kommentars gilt als Textsorte die auch für einen erfahrenen Journalisten am schwierigsten zu schreiben ist Es handelt sich um einen Meinungsbeitrag der mit satirischen und polemischen Mitteln auf eine Pointe hinführt die den Schlusspunkt des Textes darstellt In der Glosse wird nur ein einziger Aspekt des Geschehens überspitzt dargestellt Oft sucht der Verfasser einer Glosse geradezu den komischen Aspekt in einer Tragödie Je nach Thematik driften die Verfasser der Glosse von einer Tatsache ausgehend schnell ins Irreale oder ins Surreale ab Will der Autor beispielsweise einen Bankraub in Form der Glosse kommentieren kann er als Einstieg den beschwerlichen Arbeitstag eines Bankräubers schildern bevor er den Mediennutzer an die eigentliche Pointe heranführt Als herausragendes Beispiel für eine gelungene Glosse gilt die Rubrik Streiflicht die täglich in der Süddeutschen Zeitung erscheint Das Feuilleton Ressort und Textsorte Eigentlich versteht man unter dem Begriff Feuilleton den Kulturteil

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  • R030 Journalistische Ethik
    es sich beim Pressekodex um eine freiwillige Selbstverpflichtung Inhaltlich orientierte sich der Deutsche Presserat am Ehrenkodex welchen die internationale Journalisten Föderation die Journalisten aus 117 Ländern vertritt formuliert Der Pressekodex umfasst insgesamt 16 Punkte die sämtliche Tätigkeitsfelder des Journalisten umfassen Neben diesen offiziellen Statuten haben sich in der Praxis weitere Regeln etabliert durch die sich ein qualifizierter Journalismus auszeichnet Dazu gehören folgende Punkte Eine Nachricht muss durch mindestens zwei voneinander unabhängigen Quellen bestätigt sein Ist ein Konflikt Gegenstand der Berichterstattung müssen beide Seiten eine Möglichkeit zur Darstellung ihres Standpunktes haben Der Journalist muss stets eine kritische Distanz zum Thema bewahren auch wenn ihm das Thema persönlich am Herzen liegt Verleger und Journalisten haben sich aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit auf die aktuell gültigen ethischen Grundsätze geeinigt Denn von der Kaiserzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Journalisten allzu oft von den jeweiligen Machthabern instrumentalisiert worden Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aufgrund dieser Erfahrungen die Pressefreiheit sogar im Grundgesetz garantiert Durch den Status einer freien Presse erhielt der Journalismus in Deutschland faktisch die Funktion einer vierten Macht im Staat der sowohl Politiker als auch den Staat und seine Organe kritisch beobachtet und auf Missstände hinweisen kann Dieser Status war jedoch äußerst fragil wie etwa die Spiegel Affäre in den 1960er Jahren gezeigt hatte Durch den Pressekodex wurde deshalb erstmals journalistisch sauberes Handeln und dessen Grenzen definiert Dennoch bewegt sich der Journalist sowohl bei der Recherche als auch bei der Berichterstattung in einer Grauzone Das gilt vor allem wenn er investigativ arbeitet um Missstände aufzudecken Dies führt nicht selten zu einem Verantwortungsproblem Beispielsweise wenn sich stichhaltige Verdachtsmomente ergeben dass ein Politiker korrupt ist oder sich bestimmte Missstände nur anhand von praktischen Beispielen aufzeigen lassen In diesen und ähnlichen Fällen ist oft fraglich ob etwa die Menschenwürde der Betroffenen durch die Berichterstattung und eventuelle öffentliche Reaktionen angegriffen sein könnte Der wichtigste Paragraph des Pressekodex besagt deshalb ein Journalist solle die Wahrheit achten und die Menschenwürde wahren Um dieser Verantwortung gerecht zu werden wurde auch das Recht der Richtigstellung eingeführt Dieses besagt dass das Medium welches Nachrichten und Behauptungen veröffentlicht hat die sich im Nachhinein als unrichtig oder falsch erwiesen haben diese auf eine angemessene Art richtig stellen müssen Die drei ethischen Grundfragen Gerade bei strittigen und heiklen Themen muss sich der Journalist der drei wichtigen Grundfragen journalistischer Ethik bewusst sein Dabei handelt es sich um Tugend und Wertethiken Pflicht und Sollensethiken sowie Folgen und Verantwortungsethiken In diesen ethischen Konflikt geraten Journalisten häufig dann wenn sie über brisante Themen berichten und ihre Informationen nicht auf dem offiziellen Weg erhalten sondern von Informanten die Einblick in Interna haben Auch wenn der Informantenschutz einen hohen Stellenwert hat muss sich der Journalist bei seiner Recherche und Gegenrecherche beispielsweise stets die Frage stellen ob er vielleicht seinen Informanten gefährdet oder ob eine Veröffentlichung vielleicht negative Folgen nach sich ziehen kann Zentrale Anwendungsfelder der journalistischen Ethik In der Praxis besitzt der Journalist zahlreiche Werkzeuge um dieser ethischen Verantwortung gerecht zu werden Wo bei einem Sachverhalt die objektive

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  • 3. Persönliche Kompetenzen
    Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Ergebnisse 1 11 von 11 Suche brauchte 0 03 Sekunden Seite 1 von 1 1 20 Elemente pro Seite 5 10 20 30 50 75 Zeige 11 Ergebnisse Erste Zurück Weiter Letzte Name Inhalte 1 Campus Networking Networking Hier können Sie sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Deutschen Journalistenkollegs vernetzen Sie können hier Ihr eigenes Profil erstellen bzw ändern oder nach anderen http www journalistenkolleg de campus networking http www journalistenkolleg de campus networking 2 Service Lexikon Collaborative Journalism vom Guardian bedienen sich für ihre Recherche sozialer Netzwerke sie suchen http www journalistenkolleg de lexikon journalismus collaborative journalism 3 Service Lexikon New Journalism früher in der Beatgeneration der 1950er Jahre zu suchen Es entwickelten http www journalistenkolleg de lexikon journalismus new journalism 4 Service Lexikon Recherchieren Recherchieren Recherchieren ist die gezielte Suche nach Informationen beziehungsweise Dokumenten Für den Journalisten bedeutet das sich möglichst verschiedene Quellen zu erschließen etwa http www journalistenkolleg de lexikon journalismus recherchieren 5 Inhaltsangabe Erzählende Textsorten einen geeigneten Ort für die Reportage suchen kann Abseits http www journalistenkolleg de lehrgang aufbau a070 erzaehlende textsorten 6 Inhaltsangabe Journalistische Recherche ein Gespräch mit der Redaktion suchen Wer hier einen freundlichen Eindruck http www journalistenkolleg de lehrgang aufbau a010 journalistisches recherchieren 7 Service Organisationen Association of Young Journalists and Writers ihren Mitgliedern unter anderem bei der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz in den Medien http www journalistenkolleg de service organisationen association of young journalists and writers 8 Service Lexikon Präventiver Journalismus und Menschenrechte Reporter machen sich auf die Suche nach den Ursachen der Missstände

    Original URL path: http://www.journalistenkolleg.de/journalistenkolleg-journalistenschule/drei-kompetenzen-modell/persoenliche-kompetenzen?p_p_auth=9bpzArAZ&p_p_id=77&p_p_lifecycle=0&p_p_state=maximized&p_p_mode=view&_77_struts_action=%2Fjournal_content_search%2Fsearch&_77_showListed=true (2016-04-25)
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  • Sequenzielle Journalistenausbildung
    Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser Ausbildungskonzept Drei Kompetenzen Modell 1 Journalistische Kompetenz 2 Berichterstattungskompetenz 3 Persönliche Kompetenzen Sequenziell oder simultan Sequenzielle Journalistenausbildung Simultane Journalistenausbildung Kompaktinfo Ihre Vorteile Unser Team Unsere Teilnehmer Meinungen Unser Qualitätsgedanke Kooperationen Sequenzielle Journalistenausbildung Bei der sequenziellen oder zweistufigen Ausbildung absolviert der angehende Journalist im Prinzip zwei aufeinander folgende Ausbildungen Dabei handelt es sich eher um die klassische Variante die auch in den vergangenen Jahrzehnten den Weg in den Journalismus geebnet hat Schritt 1 Fachstudium oder ausbildung Bei der sequenziellen Ausbildung erwirbt der Journalist in der Regel zunächst die Berichterstattungskompetenz also die fachliche Kompetenz Dies geschieht im Rahmen eines Hochschulstudiums oder alternativ einer Berufsausbildung Wichtig ist die fachliche Vorbildung sowohl in Fach als auch in Publikumsmedien welche die klassischen Ressorts wie Politik Wirtschaft Kultur und Sport abdecken Die fachliche Ausbildung sollte von angehenden Journalisten allerdings bereits so gewählt werden dass sie auf den späteren Schwerpunkt hin ausgerichtet ist Für zahlreiche Felder der Berichterstattung haben die angehenden Journalisten mehrere Möglichkeiten sich das notwendige Fachwissen anzueignen Beispielsweise hat ein Journalist der sich später auf den Kulturjournalismus konzentrieren will die Möglichkeit Kunstgeschichte Literaturwissenschaft Musik oder Kulturwissenschaft zu studieren Als Berufsausbildung empfiehlt sich für diesen Fachbereich eine Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print Ähnlich breit gefächert sind die Möglichkeiten für angehende Politik und Reisejournalisten während etwa Medizin und Sportjournalisten in der Studienwahl eher eingeschränkt sind Studiengänge und Berufsausbildungen werden für zahlreiche Fachbereiche angeboten Angehende Journalisten absolvieren ihr Studium oder ihre Berufsausbildung ebenso wie ihre Studienkollegen oder andere Auszubildende Wollen angehende Journalisten schon während der fachlichen Ausbildung die ersten journalistischen Kompetenzen erwerben können sie in den Semesterferien bei verschiedenen Medienunternehmen Praktika absolvieren oder einen Ferienjob antreten Dies kann ihnen unter Umständen dabei helfen Arbeit oder Auftraggeber zu finden nachdem sie die zweite Stufe der

    Original URL path: http://www.journalistenkolleg.de/journalistenkolleg-journalistenschule/drei-kompetenzen-modell/sequenzielle-oder-simultane-journalistenausbildung/sequenzielle-journalistenausbildung (2016-04-25)
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  • Simultane Journalistenausbildung
    Lehrgangsdauer Lehrgangsprinzip Betreuung Prüfungen Abschluss Gebühren Methoden Service Lehrgangsordnung Bewerbung FAQ Projekte Nachwuchsprojekte Fachjournalist Podcast Fachjournalist Podcast Die Redaktion Kolleg Blog Schreibwettbewerb Campus Campus Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Kolleg Das Deutsche Journalistenkolleg Unser Leitbild Unser Profil Unser Ausbildungskonzept Drei Kompetenzen Modell 1 Journalistische Kompetenz 2 Berichterstattungskompetenz 3 Persönliche Kompetenzen Sequenziell oder simultan Sequenzielle Journalistenausbildung Simultane Journalistenausbildung Kompaktinfo Ihre Vorteile Unser Team Unsere Teilnehmer Meinungen Unser Qualitätsgedanke Kooperationen Simultane Journalistenausbildung Bei der simultanen Ausbildung werden die fachliche Bericherstattungs Kompetenz und die journalistische Kompetenz gleichzeitig also in einem Schritt bzw parallel erworben Hierfür gibt es wiederum zwei grundsätzliche Möglichkeiten Einerseits gibt es einige Universitäten und Fachhochschulen die einige spezifische Journalistenausbildungen etwa Kulturjournalismus an der UdK Berlin Politik und Wirtschaftsjournalismus an der Universität Köln Technikjournalismus HS Bonn Rhein Sieg oder Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund oder HS Darmstadt anbieten Durch diese Studiengänge ist zwar eine auf ein bestimmtes Ressort hin zugeschnittene Ausbildung möglich jedoch werden kein vertiefendes Fachwissen oder Spezialgebiete vermittelt Andererseits

    Original URL path: http://www.journalistenkolleg.de/journalistenkolleg-journalistenschule/drei-kompetenzen-modell/sequenzielle-oder-simultane-journalistenausbildung/simultane-journalistenausbildung (2016-04-25)
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  • Sequenziell oder simultan?
    Service Rund um den Journalismus Lexikon Bekannte Journalisten Organisationen Andere Journalistenschulen Fachzeitschriften Finanzielle Förderung Finanzielle Förderung Förderung durch den Arbeitgeber Bildungsgutscheine Förderprogramme der Bundesländer Begabtenförderung berufliche Bildung Wehrpflichtige Zeitsoldaten und Zivildienstleistende Nach der Ausbildung Berufseinstieg Bewerbungsmappe Initiativbewerbung Referenzen Vorstellungsgespräch Journalistische Jobbörsen Netzwerk Selbstständigkeit News Kontakt Ergebnisse 1 11 von 11 Suche brauchte 0 03 Sekunden Seite 1 von 1 1 20 Elemente pro Seite 5 10 20 30 50 75 Zeige 11 Ergebnisse Erste Zurück Weiter Letzte Name Inhalte 1 Campus Networking Networking Hier können Sie sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Deutschen Journalistenkollegs vernetzen Sie können hier Ihr eigenes Profil erstellen bzw ändern oder nach anderen http www journalistenkolleg de campus networking http www journalistenkolleg de campus networking 2 Service Lexikon Collaborative Journalism vom Guardian bedienen sich für ihre Recherche sozialer Netzwerke sie suchen http www journalistenkolleg de lexikon journalismus collaborative journalism 3 Service Lexikon New Journalism früher in der Beatgeneration der 1950er Jahre zu suchen Es entwickelten http www journalistenkolleg de lexikon journalismus new journalism 4 Service Lexikon Recherchieren Recherchieren Recherchieren ist die gezielte Suche nach Informationen beziehungsweise Dokumenten Für den Journalisten bedeutet das sich möglichst verschiedene Quellen zu erschließen etwa http www journalistenkolleg de lexikon journalismus recherchieren 5 Inhaltsangabe Erzählende Textsorten einen geeigneten Ort für die Reportage suchen kann Abseits http www journalistenkolleg de lehrgang aufbau a070 erzaehlende textsorten 6 Inhaltsangabe Journalistische Recherche ein Gespräch mit der Redaktion suchen Wer hier einen freundlichen Eindruck http www journalistenkolleg de lehrgang aufbau a010 journalistisches recherchieren 7 Service Organisationen Association of Young Journalists and Writers ihren Mitgliedern unter anderem bei der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz in den Medien http www journalistenkolleg de service organisationen association of young journalists and writers 8 Service Lexikon Präventiver Journalismus und Menschenrechte Reporter machen sich auf die Suche nach den Ursachen der Missstände

    Original URL path: http://www.journalistenkolleg.de/journalistenkolleg-journalistenschule/drei-kompetenzen-modell/sequenzielle-oder-simultane-journalistenausbildung?p_p_auth=RbEvRmvF&p_p_id=77&p_p_lifecycle=0&p_p_state=maximized&p_p_mode=view&_77_struts_action=%2Fjournal_content_search%2Fsearch&_77_showListed=true (2016-04-25)
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