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  • Uniumzug | Jan Quast
    Beust im Juni 2010 ist der Weg für eine bauliche Entwicklung der Universität am bisherigen Standort Eimsbüttel frei Der Senat scheint nach derzeitigem Stand bereit zu sein gemeinsam mit der Universität und dem Bezirk an einer verträglichen und an wissenschaftspolitischen Interessen ausgerichteten Entwicklung der Universität mitzuwirken Unklar bleibt jedoch in welchem Umfang Investitionen in die Bausubstanz der Universität getätigt werden und auf welchem Wege diese finanziert werden sollen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Eimsbüttel Sanierung TUHH Uniumzug Universität Hamburg Der Universität Hamburg eine Perspektive geben und sie am Standort weiter entwickeln Veröffentlicht am 7 September 2009 von Seit mehr als einem Jahr wird in Hamburg eine Diskussion über die mögliche Verlagerung der gesamten Universität oder von Teilen der Universität in das Hafengebiet auf dem Kleinen Grasbrook geführt Diese seinerzeit von der Wissenschaftssenatorin und der damaligen Universitätspräsidentin entwickelten Ideen haben über Monate das Handeln von Wissenschaftsbehörde und Universitätsleitung bestimmt Gleichzeitig hat die Auseinandersetzung mit den weitgehend unrealistischen Entwicklungsszenarien zu einem fast vollständigen Stillstand der konkreten und drängenden Planungsmaßnahmen an der Universität geführt Der massive Sanierungsstau an den vorhandenen Universitäts gebäuden hat sich seitdem weiter verschärft Auch Maßnahmen die völlig

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  • Universität Hamburg | Jan Quast
    dem Bezirk an einer verträglichen und an wissenschaftspolitischen Interessen ausgerichteten Entwicklung der Universität mitzuwirken Unklar bleibt jedoch in welchem Umfang Investitionen in die Bausubstanz der Universität getätigt werden und auf welchem Wege diese finanziert werden sollen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Eimsbüttel Sanierung TUHH Uniumzug Universität Hamburg Der Universität Hamburg eine Perspektive geben und sie am Standort weiter entwickeln Veröffentlicht am 7 September 2009 von Seit mehr als einem Jahr wird in Hamburg eine Diskussion über die mögliche Verlagerung der gesamten Universität oder von Teilen der Universität in das Hafengebiet auf dem Kleinen Grasbrook geführt Diese seinerzeit von der Wissenschaftssenatorin und der damaligen Universitätspräsidentin entwickelten Ideen haben über Monate das Handeln von Wissenschaftsbehörde und Universitätsleitung bestimmt Gleichzeitig hat die Auseinandersetzung mit den weitgehend unrealistischen Entwicklungsszenarien zu einem fast vollständigen Stillstand der konkreten und drängenden Planungsmaßnahmen an der Universität geführt Der massive Sanierungsstau an den vorhandenen Universitäts gebäuden hat sich seitdem weiter verschärft Auch Maßnahmen die völlig unabhängig von einer grundsätzlichen Standortentscheidung sind wurden eingestellt Der Stillstand muss überwunden der Zeitverzug muss beendet werden Die Hamburger Universität braucht unverzüglich eine klare verantwortbare und realisierbare Entscheidung über ihre Entwicklungsperspektiven Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Eimsbüttel Kleiner Grasbrook Planung Uniumzug Universität Hamburg Umfassende Maßnahmen für mehr Exzellenz in der Hochschullehre Veröffentlicht am 14 Mai 2009 von Durch die Diskussion um eine Verlagerung der Hamburger Universität wird in der öffentlichen Wahrnehmung leicht übersehen dass es für die Hamburger Hochschulen Handlungsbedarf auf vielen weiteren Ebenen gibt Die Rahmenbedingungen für das Studium in Hamburg haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich verändert Die Umsetzung der Bachelor Master Studiengänge bei parallelem Fortlaufen des alten Studiensystems Probleme bei der Einführung des Campusmanagementsystems STiNE sowie hohe

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  • Sanierungsbedarfe an den Gebäuden der Hamburger Hochschulen | Jan Quast
    3 2 Für welche Gebäude der TUHH besteht in den nächsten zwei Jahren unmittelbarer Handlungsbedarf für Sicherungs und Sanierungsmaßnahmen aufgrund von Auflagen zur Arbeitssicherheit z B Auflagen des Amtes für Arbeitsschutz aufgrund von feuerpolizeilichen Auflagen und anderen Unfallverhütungsbestimmungen insbesondere der Feuerwehr aufgrund von baupolizeilichen bzw bauordnungsrechtlichen Auflagen der Bauprüfämter und ggf anderer zuständiger Behörden 3 3 In welchem Zeitraum werden die Maßnahmen mit unmittelbarem Handlungsbedarf im Einzelnen in Angriff genommen 3 4 Welche Kosten werden für die einzelnen Maßnahmen in den nächsten zwei Jahren entstehen 3 5 Hat die TUHH einen räumlichen Erweiterungsbedarf Wenn ja in welchem Umfang und wofür konkret 3 6 Strebt die TUHH in diesem Zusammenhang weiterhin eine Erweiterung um das Gebäude der ehemaligen Pionierkaserne an der Schwarzenbergstraße an 3 7 Wann werden voraussichtlich Entscheidungen zur räumlichen Erweiterung der Technischen Universität Hamburg Harburg und zur Zukunft des ehemaligen Kasernengebäudes getroffen 3 8 Wie könnte eine Lösung zur Nutzung der Kaserne durch die TUHH nach Einschätzung des Senats aussehen 3 9 Welche Erweiterungsmöglichkeiten für die TUHH werden ins Auge gefasst für den Fall dass es nicht zu einer Nutzung des Kasernengebäudes durch die Hochschule kommt 4 Hochschule für Musik und Theater HfMT 4 1 Wie stellen sich aus heutiger Sicht die geplanten Investitionen im Bereich Gebäudesanierung modernisierung bzw Neubau für die kommenden 10 Jahre dar Welche Gebäude mit welchem Volumen und welchen voraussichtlichen Kosten sollen saniert modernisiert oder neu gebaut werden 4 2 Für welche Gebäude der HfMT besteht in den nächsten zwei Jahren unmittelbarer Handlungsbedarf für Sicherungs und Sanierungsmaßnahmen aufgrund von Auflagen zur Arbeitssicherheit z B Auflagen des Amtes für Arbeitsschutz aufgrund von feuerpolizeilichen Auflagen und anderen Unfallverhütungsbestimmungen insbesondere der Feuerwehr aufgrund von baupolizeilichen bzw bauordnungsrechtlichen Auflagen der Bauprüfämter und ggf anderer zuständiger Behörden 4 3 In welchem Zeitraum werden die Maßnahmen mit unmittelbarem Handlungsbedarf im Einzelnen in Angriff genommen 4 4 Welche Kosten werden für die einzelnen Maßnahmen in den nächsten zwei Jahren entstehen 5 Hochschule für Bildende Künste HfBK 5 1 Wie stellen sich aus heutiger Sicht die geplanten Investitionen im Bereich Gebäudesanierung modernisierung bzw Neubau für die kommenden 10 Jahre dar Welche Gebäude mit welchem Volumen und welchen voraussichtlichen Kosten sollen saniert modernisiert oder neu gebaut werden 5 2 Für welche Gebäude der HfBK besteht in den nächsten zwei Jahren unmittelbarer Handlungsbedarf für Sicherungs und Sanierungsmaßnahmen aufgrund von Auflagen zur Arbeitssicherheit z B Auflagen des Amtes für Arbeitsschutz aufgrund von feuerpolizeilichen Auflagen und anderen Unfallverhütungsbestimmungen insbesondere der Feuerwehr aufgrund von baupolizeilichen bzw bauordnungsrechtlichen Auflagen der Bauprüfämter und ggf anderer zuständiger Behörden 5 3 In welchem Zeitraum werden die Maßnahmen mit unmittelbarem Handlungsbedarf im Einzelnen in Angriff genommen 5 4 Welche Kosten werden für die einzelnen Maßnahmen in den nächsten zwei Jahren entstehen 5 5 Wie stellt sich der aktuelle Sachstand bei der Entwicklung des Mediencampus Finkenau dar 5 6 Welche Kosten entstehen in den kommenden Jahren für Baumaßnahmen auf dem Campus Finkenau und in welchem Maße ist die HfBK hiervon betroffen 5 7 Welche Bedarfe der HfBK werden vom Mediencampus Finkenau befriedigt d h

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  • Anforderungen | Jan Quast
    Anforderungen im Hinblick auf die Neugestaltung der Studiengänge der Arbeit in Kleingruppen guter Lehre und Spitzenforschung und der stärkeren Drittmittelwerbung genügen Die Architektur muss attraktiv und geeignet sein interdisziplinären Austausch zu fördern und der Forderung nach Nachhaltigkeit genügen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Anforderungen Hochschulen Hamburg Raumangebot Sanierungsbedarfe an den Gebäuden der Hamburger Hochschulen Veröffentlicht am 27 November 2008

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  • Areal Oberhafen als „Kulturhafen“ zu einem offenen Raum für kreative Nutzungen entwickeln! | Jan Quast
    dar den Hamburg noch hat Auch das im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt kürzlich erstellte Gutachten Kreative Milieus und offene Räume in Hamburg beschreibt diese Bedeutung und mögliche Entwicklungsperspektiven des Gebietes ausführlich Das Areal gliedert sich in die drei Teilräume Oberhafenquartier Großmarktgelände und Brandshofer Deich Während sich rund um den alten Brandshof bereits eine Reihe kreativer Nutzungen angesiedelt hat und das Großmarktgelände erst schrittweise und mit zeitlicher Verzögerung in diese Perspektive einbezogen werden kann steht die Entscheidung über die Zukunft des Oberhafenquartiers aktuell mit der Fortschreibung des Masterplans HafenCity an Das Oberhafenquartier ist aufgrund seiner zentralen aber dennoch isolierten Lage und der vorhandenen Bebauung mit langgestreckten Lagergebäuden und mehrstöckigen Kopfbauten in besonderer Weise für kreative Nutzungen geeignet Während durch den neuen Bahndamm im Süden die Abschirmung zur HafenCity verstärkt wurde bietet die Uferlage zum Oberhafen im Norden die Chance für eine stadträumliche Neuausrichtung zum Wasser hin Für die in der HafenCity vorherrschende Bebauung mit Büroimmobilien und ergänzenden hochpreisigen Wohngebäuden ist der Standort aufgrund deutlicher Lagennachteile sowie vielfacher technischer vertraglicher und nutzungsrechtlicher Einschränkungen kaum geeignet Das Oberhafenquartier ist deshalb aus dem Planungs und Entwicklungskontext der HafenCity herauszulösen Die Zukunftsperspektive der Flächen ebenso wie die der übrigen Teilräume liegt in einem offenen Aneignungsprozess durch kreative Nutzer Hierfür sind soweit möglich die Bestandsgebäude zu erhalten und als niedrigschwellige Raumangebote zur Verfügung zu stellen Die Rahmenbedingungen müssen Freiräume schaffen für die Eigendynamik eines neu entstehenden kreativen Quartiers Auf der Grundlage der neuen Quartiersprägung können schließlich langfristige Nutzungskonzepte und städtebauliche Strukturen entwickelt werden Die Wasserflächen des Oberhafens sind in die Perspektive mit einzubeziehen Für die Öffnung und Umnutzung des Oberhafens ist gemeinsam mit den kreativen Akteuren ein offenes und transparentes Verfahren zu entwickeln Der offene Entwicklungsprozess zu einem Kulturhafen rund um den Oberhafen soll als dauerhafter Kreativort ein Gegengewicht zur Entwicklung in der

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  • Quartiere mit Aufwertungsdruck brauchen Schutzschirm gegen Verdrängung! | Jan Quast
    Sozialmonitoring für alle Hamburger Stadtteile einführen mit dem die wesentlichen Strukturdaten zur sozialen Zusammensetzung der örtlichen Wohnbevölkerung und zu den Lebensbedingungen in den Stadtteilen zukünftig flächendeckend und kontinuierlich erhoben werden z B zur Zusammensetzung nach Altersgruppen Mietentwicklung verfügbares Einkommen Migrationshintergrund Erwerbslosenquote etc Es ist ein Indikatorensystem zu entwickeln mit dem sich Veränderungsprozesse und Verdrängungseffekte in den einzelnen Stadtteilen ablesen und Gegenmaßnahmen zielgenau einleiten lassen 2 den Erlass Sozialer Erhaltungsverordnungen und damit auch Umwandlungsverordnungen nach 172 Abs 1 Nr 2 BauGB voran zu treiben Soweit noch keine entsprechenden Verfahren eingeleitet sind ist anhand der im Sozialmonitoring gewonnenen Daten zu prüfen in welchen weiteren Stadtteilen aufgrund nachweislichen Aufwertungsdrucks ggf der Erlass sozialer Erhaltungsverordnungen geboten ist Insoweit ist ein indikatorengestütztes Verfahren zu entwickeln mit dem der Erlass der Verordnung gegenüber dem heutigen langwierigen Verfahren effektiver und schneller erfolgen kann Die hierzu bei der Stadt München vorhandenen Erfahrungen sind einzubeziehen 3 in den betreffenden Stadtteilen neuen preisgünstigen Wohnraum zu schaffen Insoweit ist durch geeignete Maßnahmen sicher zu stellen dass a die Vergabe städtischer Wohnungsbaugrundstücke unter der Bedingung erfolgt dass mindestens zu 40 Prozent öffentlich geförderter Mietwohnungsbau entsteht und im übrigen eine sozial verträgliche Anfangsmiete von nicht über 8 Euro qm vereinbart wird Im Gegenzug sind Kaufpreisabschläge zu gewähren b die SAGA GWG in den betroffenen Stadtteilen gezielt öffentlich geförderten Wohnungsneubau betreibt In der Höhe des hierfür investierten Eigenkapitals ist die SAGA GWG von den millionenschweren Abführungen an den Haushalt zu befreien c die Stadt gezielt Grundstücke ankauft auch unter Nutzung von Vorkaufsrechten und hierauf stadtteilverträgliche Nutzungen realisiert Insbesondere sind Grundstücke an Wohnungsbauunternehmen zur Umsetzung preisgünstigen Wohnungsbaus weiter zu geben d in Bauplanungs und Genehmigungsverfahren für private Flächen in größtmöglichem Umfang geförderter Wohnungsbau durchgesetzt wird 4 in den betreffenden Quartieren Maßnahmen zur Dämpfung von Mietpreissteigerungen zu ergreifen Hierzu gehört insbesondere dass a gezielt soziale Belegungsbindungen

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  • Aufwertung | Jan Quast
    Hamburg erlebt derzeit in einer Reihe von Stadtteilen Aufwertungsprozesse die zu erheblichen Druck auf die langjährige Wohnbevölkerung führen und die Identität dieser Stadtteile bedrohen Die Erfolge städtebaulicher Sanierungsverfahren in den innenstadtnahen Altbauquartieren sowie der starke Trend zum innerstädtischen Wohnen haben zu einer erheblich gesteigerten Wohnungsnachfrage in Stadtteilen wie St Pauli Sternschanze St Georg Ottensen Altona Altstadt oder Eimsbüttel geführt Diese Entwicklung führt zu teilweise drastisch ansteigenden Mieten und zunehmendem Eigentumswohnungsanteil

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  • Anträge der SPD Bürgerschaftsfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft | Jan Quast | Seite 5
    gesamten Gebäudes notwendig Die Sprinkenhof AG hat das Projekt zusammen mit der Wiese eG bis zur Vor Entwurfsplanung entwickelt Ziel beider Projektpartner ist es die Kosten im Rahmen des Möglichen so gering wie möglich zu halten Die Kosten der für erforderlich erachteten Maßnahmen am Dach und der Fassade sowie die Maßnahmen zur Ertüchtigung der Strom Wasser und Heizungs bzw Lüftungsversorgung werden zu unterschiedlichen Teilen von der Sprinkenhof AG sowie von der Künstlergenossenschaft getragen Die Gesamtinvestitionskosten betragen gemäß vorläufiger Kostenschätzung ca 2 242 Mio Euro Der Anteil der Sprinkenhof AG liegt bei etwa 1 024 Mio Euro Die verbleibenden Kosten in Höhe von ca 1 218 Mio Euro obliegen der Genossenschaft Von diesen 1 218 Mio Euro sollen Planungskosten in Höhe von 120 000 Euro durch die Stadt Hamburg übernommen und somit von der Genossenschaftsinvestition abgezogen Es ergibt sich ein Investitionsvolumen von 1 098 Mio Euro für die Genossenschaft Um die notwendige Kostensicherheit gemäß Kostenstabiles Bauen zu erreichen ist es notwendig das Projekt bis zur Genehmigungsplanung gemäß Bau und Leistungsphase 1 4 zu entwickeln Auf Basis dieser Kostenberechnung wird dann entschieden ob das Projekt finanzierbar ist und realisiert werden kann wobei ggf etwaige Mehrkosten ausschließlich über die Genossenschaft aufgebracht werden müssen und kein weiterer Rückgriff auf die Stadt erfolgt Die Kosten für diesen weiteren Planungsschritt belaufen sich auf insgesamt 130 000 Euro 120 000 Euro Planungskosten auf Seiten der Sprinkenhof AG und 10 000 Euro Planungskosten auf Seiten der Wiese eG Die Bürgerschaft möge beschließen 1 Im Haushaltsjahr 2014 werden aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 Haushaltstitel 9890 791 07 einmalig 130 000 Euro zweckgebunden für die Planungskosten zur Errichtung eines Produktions Arbeits und Bildungszentrums für die darstellenden Künste am Wiesendamm zur Verfügung gestellt und auf den Titel 1531 741 01 Sanierungsoffensive Barmbek übertragen 2 Der Senat wird ersucht der Bürgerschaft zeitnah über die Kosten und Finanzierung der Sanierung zu berichten vgl Drs 20 6208 Kostenstabiles Bauen Fortentwicklung des öffentlichen Bauwesens Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Transparenz im SNH stärken Veröffentlicht am 8 Mai 2014 von Die Grundlage der Ermächtigung Kosten zu verursachen sind im Haushalt nach SNH die Leistungszwecke Gemäß 16 Landeshaushaltsordnung in der ab 2015 geltenden Fassung sind Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen Leistungszweck für jede Produktgruppe im Haushaltsplan verbindlich festzulegen Dies geschieht in Form der zugeordneten Produkte der Ziele Kennzahlen und Kennzahlenwerte Zur Beurteilung der Leistungszwecke ist es daher erforderlich die genaue Definition der Kennzahlen zu kennen soweit sich diese nicht eindeutig und unmissverständlich aus der Bezeichnung ergibt Die Bürgerschaft möge beschließen der Senat wird daher aufgefordert der Bürgerschaft mit der Vorlage des Haushaltsplan Entwurfs 2015 2016 eine Übersicht zugänglich zu machen in der die den einzelnen Kennzahlen zugrundeliegenden Definitionen bzw Parameter dargestellt werden soweit sich diese nicht eindeutig aus der Bezeichnung ergeben Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Sanierungsfonds Hamburg 2020 Mittel zur Sanierung der Küche des Bürgerhauses Barmbek Veröffentlicht am 8 Mai 2014 von Das Bürgerhaus Barmbek ist seit seiner

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