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  • Hamburg: Doppischer Produkthaushalt auf Landesebene eingeführt | Jan Quast
    NHH im Jahr 2010 wurde das Vorhaben 2011 neu aufgesetzt wobei die Eckpunkte erstmals in enger Abstimmung zwischen dem Senat und den fünf in der Bürgerschaft vertretenen Fraktionen entwickelt und vom Parlament dann im Rahmen eines aus seiner Mitte entwickelten Antrags einstimmig beschlossen wurden Mit diesem fortan als Strategisches Neues Haushaltswesen SNH bezeichneten Vorhaben wurde die Komplexität reduziert um es für die Verwaltung handhabbarer zu machen und die zuvor sehr hohe Budgetflexibilität wurde durch eine neue Ermächtigungsstruktur den parlamentarischen Erfordernissen angepasst Protagonisten des SNH Rechnungshofdirektor Häfner li Haushaltspolitiker Jan Quast MdHB re Das SNH nutzt die Möglichkeiten die das Haushaltsgrundsätzegesetz seit Mitte 2009 eröffnet Die neue LHO bestimmt dass der Haushalt nach Produkten gegliedert aufgestellt bewirtschaftet und abgerechnet Produkthaushalt wird 3 LHO Produkte werden zu Produktgruppen und diese zu Aufgabenbereichen zusammengefasst Ermächtigt werden künftig die Kostenkonten die gemeinsam mit den Erlöskonten auf Ebene der Produktgruppen jeweils in einem Ergebnisplan veranschlagt werden Das NHH hatte noch eine Ermächtigung von Globalbudgets auf Ebene der Aufgabenbereiche vorgesehen Die Gliederung unterhalb der Einzelpläne in voraussichtlich rund 80 Aufgabenbereiche und bis zu 250 Produktgruppen orientiert sich an den Organisationsstrukturen der Verwaltung um so auch den Gedanken der Zusammenführung von Fach und Ressourcenverantwortung umzusetzen einem Kernelement des SNH wie zuvor schon des NHH Grundlage für die Mittelzuweisung sind künftig Leistungszwecke die über Produkte Ziele und Kennzahlen im Haushaltsplan beschrieben werden Plan und Zielerreichung wird über Kennzahlenwerte dargestellt über deren Entwicklung neben der Haushaltsrechnung auch unterjährige Quartalsberichte informieren die in unterschiedlicher Tiefe und Umfang über den Haushaltsverlauf Auskunft geben Neben den Elementen eines doppischen Produkthaushalts umfasst die neue LHO auch Regelungen im Zusammenhang mit der Schuldenbremse die seit 2012 mit Artikel 72 Hamburgische Verfassung auch im Stadtstaat Verfassungsrang hat und erstmals mit dem Doppelhaushalt 2019 2020 greifen soll So geht Hamburg u a hinsichtlich der Konjunkturkomponente eigene

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  • Zehn Schritte aus der Wohnungskrise | Jan Quast
    des Senats Wohnraum wird in Hamburg immer knapper Nicht nur für Geringverdiener sondern auch für Menschen mit Durchschnittseinkommen und Familien wird es immer schwieriger in Hamburg angemessenen Wohnraum zu vertretbaren Preisen zu finden Hamburg ist auf dem Weg in eine Wohnungskrise befürchtet der Stadtentwicklungspolitiker Das Eckpunktepapier der SPD Bürgerschaftsfraktion markiere deshalb konkrete Punkte die einen wichtigen Beitrag zur Entschärfung der aktuellen Situation liefern können In dem Papier fordert die SPD unter anderem die öffentliche Förderung von mindestens 2000 Wohnungen jährlich bisher wurden nur rund 650 gefördert Mit Blick auf die demografische Entwicklung macht sich die SPD ferner für eine intensivere Förderung des barrierefreien Wohnens stark durch 400 weitere geförderte Wohnungen Zudem will die SPD Fraktion wieder einen Wohnungsbaubeauftragten des Senats einsetzen Dieser soll mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet Einfluss auf die Wohnungsbaupolitik des Senats nehmen und die Wohnungsbaupolitik des Senats zentral steuern Hamburg baut seit 2002 zu wenig Wohnungen Während der Bedarf bei 5000 bis 8000 Wohnungen jährlich liege würden nur rund 3700 Wohnungen pro Jahr fertiggestellt Zugleich wachse die Bevölkerungszahl von Hamburg seit 1990 kontinuierlich in den letzten acht Jahren im Durchschnitt um 7500 Menschen Eine positive Entwicklung aus der der Senat seit 2002 im Bereich Wohnungsbau aber nicht mehr

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  • Eckpunkte | Jan Quast
    Veröffentlicht am 18 Februar 2009 von SPD legt Eckpunktepapier zum Wohnungsbau vor Mit Blick auf die sich stetig verschlechternde Wohnraumversorgung in Hamburg hat die SPD Bürgerschaftsfraktion ein 10 Punkte Programm Schritte aus der Wohnungskrise vorgelegt In ihm fordert die SPD unter anderem die Bereitstellung städtischer Flächen für rund 2000 Wohnungen eine Bauoffensive der städtischen Wohnungsbauunternehmen und eine maßvolle Verdichtung bebauter Flächen Bei der Eigentumsförderung will die SPD einen klaren Schwerpunkt

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  • Wohnungskrise | Jan Quast
    in sie gesetzten Hoffnungen zurück befindet der SPD Bürgerschaftsabgeordnete Jan Quast Aus Sicht der SPD Bürgerschaftsfraktion ist der vom Senat beschlossene Wohnungsbauentwicklungsplan eine Enttäuschung Statt einer klaren Strategie und entschlossenen Maßnahmen findet sich in dem Papier viel heiße Luft sagte der SPD Stadtentwicklungsexperte Jan Quast nach der Vorstellung des Berichts Die im schwarz grünen Koalitionsvertrag festgeschriebene Zielzahl von 5 000 bis 6 000 neuen Wohnungen jährlich werde zwar bekräftigt Wie der Senat dieses Ziel erreichen will weiß er aber selbst nicht sagte Quast Die wenigen konkret angekündigten Maßnahmen seien überwiegend bekannt und bei weitem nicht ausreichend Zusätzliche Haushaltsmittel stelle der Senat nicht zur Verfügung Von den wenigen konkreten Veränderungen ist die Erhöhung der Programmzahl für öffentlich geförderte Mietwohnungen von 650 auf 1 000 die greifbarste Diese sei allerdings bereits im Rahmen des Konjunkturpakets beschlossen worden und beziehe sich nur auf die zunächst für 2009 geplante Zahl von 650 Wohneinheiten Gegenüber der bisherigen Programmzahl von 1 100 Wohneinheiten pro Jahr stecke hinter der neuen Zahl eine Reduzierung Zum Vergleich Die SPD hält eine Förderung von jährlich 2 000 Einheiten im Mietwohnungsneubau für erforderlich Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Pressemitteilungen Verschlagwortet mit Koalitionsvertrag Konjunkturpaket

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  • Hamburg 2020 – Herausforderung Stadtentwicklung | Jan Quast
    Grünen aus verschiedenen Gründen wie lange Fahrtzeiten zum Arbeitsplatz fehlende kulturelle und Freizeitangebote im Umland oder wegen der besseren und umfassenderen medizinischen Versorgung in der Metropole nicht mehr als adäquat oder gar als belastend empfinden können durch solche Angebote wieder in die Stadt zurück finden VII Starke Stadtteile mit den Menschen planen Hamburg muss darauf setzen neue Wohnformen in erster Linie in den bestehenden Stadtteilen zu etablieren und das Wohnumfeld in diesen qualitativ zu verbessern sollen nicht die ohnehin bestehenden Tendenzen zur räumlichen Trennung sozialer und ethnischer Milieus zementiert werden Eine weltoffene tolerante Metropole braucht die ständige Begegnung der verschiedenen Kulturen und das Miteinander von Jung und Alt von Singles und Familien Alteingesessenen und Migranten im täglichen Leben wenn ein vorurteilsfreier und offener Umgang miteinander die hier lebenden Menschen kennzeichnen soll Stadtentwicklungs und Wohnungsbaupolitik müssen daher das Miteinander in gemischten Stadtteilen ermöglichen und fördern und nicht die Segregation forcieren Deshalb muss zuvorderst dort investiert werden wo Entwicklungen Raum greifen oder bereits eingesetzt haben die dieser Zielsetzung zuwiderlaufen Für die Investition in die bestehenden Stadtteile und die Etablierung neuer Wohnformen in diesen spricht dass die nötige Infrastruktur dort zumeist vorhanden ist Gelingt es nicht die alten Stadtteilen für Familien mit Kindern wieder attraktiv zu machen müssen Schulen Kindergärten und soziale Einrichtungen dort geschlossen und in neu entstehenden Stadteilen teuer errichtet werden Eine Entwicklung wie man sie in den letzten Jahren bereits beobachten konnte und der entschieden entgegengewirkt werden muss Um zielgerichtete Maßnahmen ergreifen und Investitionen lenken zu können müssen zuerst die Defizite erkannt werden die dazu führen dass Menschen ein Quartier verlassen in welchem sie ohne diese Mängel wohnen bleiben würden Diese Analyse und die nachfolgende Entwicklung stadtteilspezifischer Lösungen können nur gemeinsam mit der örtlichen Bevölkerung gelingen Eine auf den Erhalt und die Schaffung lebenswerter Stadtteile ausgerichtete Politik muss deshalb die Bürgerinnen und Bürger in lokal angesiedelte Prozesse einbinden um gemeinsam Strategien für die Aufwertung der Wohnquartiere zu gewinnen Eine moderne und zukunftsorientierte Stadtentwicklungspolitik wie sie Hamburg verdient sollte sich deshalb zum Ziel setzen in den nächsten Jahren für alle Stadtteile beginnend mit den innerstädtischen Stadtteilentwicklungspläne zu erarbeiten Auf Basis dieser Stadtteilentwicklungspläne können die Quartiere dann fortentwickelt werden Die Bürgerinnen und Bürger eines Stadtteils sind die Experten für die künftigen Anforderungen an ein Quartier Sie wissen am besten welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen damit sie in einem Viertel wohnen bleiben oder welche Entwicklungen sie wegziehen lassen würden Will man stabile Quartiere mit funktionierenden Nachbarschaften haben muss erreicht werden dass möglichst viele Menschen in einem Quartier wohnen bleiben wollen und dies auch können weil sie dort auch bei sich im Lebenszyklus verändernden Situationen und Ansprüchen bedarfsgerechten Wohnraum und ein sie ansprechendes Umfeld vorfinden Raum und Forum für eine offene und dialogorientierte Quartiersentwicklung können örtliche Stadtteilwerkstätten bieten Angeleitet von Moderatoren können dort die Bewohner lokale Gewerbetreibende und die örtlich vertretende Wohnungswirtschaft mit Kommunalpolitikern und Verwaltungsvertretern zusammen kommen um die Weiterentwicklung der Stadtteile zu diskutieren und zu planen Örtliche Stadtteilwerkstätten fügen sich in das Konzept einer Hamburger Stadtwerkstatt ein die auf gesamtstädtischer Ebene die Möglichkeit schaffen soll den Dialog zwischen Experten und Laien Politik und Bevölkerung über die stadtentwicklungspolitischen Leitlinien der Stadt und der Metropolregion zu befördern Die über die Medien ausgetragene Diskussion über Glas vs Backsteinbauten die öffentliche Debatte die den geplanten gläsernen Solitär auf dem historischen Domplatz zu Fall gebracht hat und die Kritik hinsichtlich befürchteter Fehlentwicklungen bei der Realisierung der HafenCity zeigen dass in Hamburg das Interesse an Städtebau und baulicher Gestaltung und der Wunsch an der Stadtentwicklung mitzuwirken groß ist Eine Hamburger Stadtwerkstatt die dem offenen Diskurs über Stadtentwicklung einen Ort gibt und Platz für die frühzeitige Vorstellung von Planvorhaben von gesamtstädtischer Bedeutung bietet sowie Raum für Ausstellungen über Projekte schafft kann diesem Bedürfnis Rechnung tragen Die in der zentralen Stadtwerkstatt entwickelten städtebaulichen Leitlinien können im Idealfall mit den Ergebnissen der örtlichen Diskussionen über die Quartiersentwicklung zu einem HamburgPlan 2020 zusammengefasst werden Dieser ist dann kein von oben verordnetes Leitbild sondern eine von der Bevölkerung entwickelte und breit getragene Zukunftsvision für Hamburg Neben privaten Investitionen der Wohnungswirtschaft und von Gewerbetreibenden bedarf es auch des Einsatzes öffentlicher Mittel um die Veränderungen in den Stadtteilen zu finanzieren um Straßen und Wege neu zu führen um Grünanlagen und Spielplätze zu schaffen und zu pflegen um Plätze anzulegen und sauber zu halten Hamburg muss deshalb ein Stadtteilentwicklungsbudget auflegen mit dem bis 2020 nach und nach in die Lebensqualität der 105 Stadtteile investiert wird Hierbei geht es in der Regel dann nicht darum vereinzelt herausragende Einzelprojekte zu finanzieren oder örtliche Leuchttürme zu schaffen Das Anliegen ist vielmehr auf der Basis der örtlich entwickelten Vorstellungen Stadträume mutig neu zu gestalten Durch die Bündelung bestehender Haushaltstitel sollte daher Jahr für Jahr ein Programm 100 Millionen Euro für 100 Stadtteile aufgelegt werden welches die schrittweise Realisierung der in den Stadtteilwerkstätten entwickelten Pläne ermöglicht VIII Die Stadt wächst in der Stadt Ein schonender Umgang mit der im Stadtstaat knappen Ressource Fläche und der Erhalt möglichst vieler Grün und Erholungsflächen führt zu dem Ansatz dass die Stadt vordringlich in der Stadt wachsen muss Veränderungen im Bestand und eine behutsame Nachverdichtung müssen im Vordergrund stehen Dies wendet sich nicht gegen sinnvolle Leitprojekte wie dem Sprung über die Elbe oder die Entstehung neuer Stadtteile wie derzeit in der HafenCity und künftig auf dem Kleinen Grasbrook Es setzt aber andere Akzente in der Realisierung In den innerstädtischen Stadtteilen kommt der Aktivierung von Flächen in Streulagen den so genannten Baulücken bei der Nachverdichtung eine besondere Bedeutung zu Zuletzt gab es in den 90er Jahren ernsthafte Bemühungen der zuständigen Behörden mit einem Baulückenkataster das Potenzial an Baulücken mit dem Ziel einer späteren Nutzbarmachung zu erfassen Heute umfassen die Baulücken rund 2 000 private Grundstücke mit einer Fläche von ca 300 Hektar Deren Eigentümer haben aus vielfältigen Gründen wie fehlenden Investitionsmitteln Erbstreitigkeiten oder spekulativen Motiven oft kein Interesse diese zu bebauen Gezielte Kaufangebote durch die Stadt Bebauungsanreize und Förderprogramme sind deshalb notwendig um diese Grundstücke für die Belange der Stadtentwicklung nutzbar zu machen Auch die Stadt selbst und die städtischen Gesellschaften verfügen auf zentral gelegenen Grundstücken

    Original URL path: http://www.janquast.de/hamburg-2020-herausforderung-stadtentwicklung/ (2016-04-28)
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  • Mut zur Vision | Jan Quast
    Der internationale Wettbewerb der Metropolen um die Ansiedlung und den Erhalt von Unternehmensstandorten der demographische Wandel in Deutschland und die Zuwanderung in die Stadt stellen Hamburg vor immer neue Herausforderungen Diese Herausforderungen stehen dabei in enger Beziehung mit konkreten Zielsetzungen wie die Reduzierung der Umlandabwanderung die Verlangsamung von Segregationsprozessen also der zunehmenden räumlichen Trennung sozialer und ethnischer Milieus und die Aufwertung benachteiligter Stadtquartiere Einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben

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  • Stadtentwicklung | Jan Quast
    Betroffene müssen Beteiligte werden Veröffentlicht am 23 April 2010 von SPD Bürgerschaftsfraktion wirbt für Projekt Hamburger Stadtwerkstatt In der Bürgerschaftsdebatte über ein Forum Stadtentwicklung hat die SPD Fraktion um Unterstützung für ihre Initiative Hamburger Stadtwerkstatt geworben Jan Quast SPD Stadtentwicklungspolitiker und Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses sagte die SPD wolle mit der Stadtwerkstatt die Bürgerinnen und Bürger von Betroffenen zu Beteiligten bei der Stadtentwicklung machen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Pressemitteilungen Verschlagwortet mit Beteiligung Bürger Stadtentwicklung Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung Veröffentlicht am 10 Februar 2010 von zu Drs 19 5190 Der Senat hat in seinem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung RISE die administrativen Rahmenbedingungen gesetzt um in der Stadtentwicklungspolitik zukünftig ein enger koordiniertes Verwaltungshandeln zu gewährleisten In der Vergangenheit zu beobachtende unabgestimmte und zum Teil kontraproduktive Behördenentscheidungen in Fördergebieten der Stadtteilentwicklung sollen nun möglichst vermieden werden Zudem ist vorgesehen ein umfangreiches Indikatorensystem aufzubauen um auf dieser Grundlage zielgenauere Entscheidungen für Quartiersförderung treffen zu können Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Quartiersförderung Rahmenbedingungen RISE Stadtentwicklung Beeinflussung des Modal Split Veröffentlicht am 5 Mai 2009 von Im Haushaltsplan Entwurf 2009 2010 Einzelplan 6 nennt die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt auf Seite 21 das Ziel einer Veränderung des Modal Split zugunsten des ÖPNV des Radverkehrs und des Zu Fuß Gehens Die Erreichung dieses Ziels setzt voraus dass der Ist Zustand bekannt ist Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit BSU Energiebilanz Fußverkehr Modal Split ÖPNV Radverkehr Stadtentwicklung Hamburg 2020 Herausforderung Stadtentwicklung Veröffentlicht am 18 Februar 2009 von veröffentlicht in Hamburg Mut zur Vision hrsg von Michael Neumann Hamburg 2007 I Durch Lebensqualität gewinnen Der internationale Wettbewerb der Metropolen um die Ansiedlung und den Erhalt von Unternehmensstandorten der demographische Wandel

    Original URL path: http://www.janquast.de/tag/stadtentwicklung/ (2016-04-28)
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  • Standpunkte | Jan Quast
    internationale Wettbewerb der Metropolen um die Ansiedlung und den Erhalt von Unternehmensstandorten der demographische Wandel in Deutschland und die Zuwanderung in die Stadt stellen Hamburg vor immer neue Herausforderungen Diese Herausforderungen stehen dabei in enger Beziehung mit konkreten Zielsetzungen wie die Reduzierung der Umlandabwanderung die Verlangsamung von Segregationsprozessen also der zunehmenden räumlichen Trennung sozialer und ethnischer Milieus und die Aufwertung benachteiligter Stadtquartiere Einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben muss

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