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  • Internet | Jan Quast
    Besondere Stärken hat die Wirtschaft Hamburgs im Bereich Content Hier entstehen Werke die auf Ihre Verbreitung angewiesen sind und deren Eigentumsverhältnisse schutzbedürftig sind Deshalb haben die sechs großen Printverlage der Stadt beim Internationalen Mediendialog Hamburg 2009 am 8 Juni die Hamburger Erklärung veröffentlicht in der es heißt Das Internet ist für den Journalismus eine große Chance Aber nur wenn die wirtschaftliche Basis auch in den digitalen Vertriebskanälen gesichert bleibt Das

    Original URL path: http://www.janquast.de/tag/internet/ (2016-04-28)
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  • Gefährdung des kulturellen Erbes Hamburgs durch die geplanten Einsparungen im Kulturhaushalt stoppen! | Jan Quast
    1 5 Mio Euro weniger Die Folgen Leistungseinschränkungen aufgrund von Personalabbau von über 40 Stellen und die Schließung von Bücherhallen an mindestens fünf Standorten Das Denkmalschutzamt sollte mit einem Einsparvolumen von 0 4 Mio Euro acht Stellen bei Restauratoren und dem einzigartigen Landesbildarchiv der Stadt einsparen Die Folgen Gravierende Kürzungen in den Kernbereichen des Denkmalschutzes für Hamburg und der Verlust des fotohistorischen Gedächtnisses der Stadt Die Privattheater sollen ein Viertel ihrer nach der Evaluierung beschlossenen Zuwendungserhöhung wieder verlieren Die Folgen Unsicherheit bei der Steuerung der Theaterbudgets und Verluste in der Qualität der künstlerischen Arbeit Diese Vorhaben offenbarten nicht nur eine völlige kulturpolitische Inkompetenz und Ignoranz ihre Umsetzung könnte zerstörerisch für das kulturelle Erbe Hamburgs sein Die Einsparvorschläge waren ein klares Signal des Ersten Bürgermeisters Ahlhaus und des Kultursenators Stuth an die Kunst und Kultureinrichtungen in der Stadt Es gibt keine Wertschätzung für deren Leistungen keine Verpflichtung gegenüber Kunst und Kultur und dem kulturellen Erbe der Stadt das in den Museen in den Theatern in den Bibliotheken oder in den restaurierten Denkmälern und dem Bildarchiv zum Ausdruck kommt Bürgermeister Ahlhaus und Kultursenator Stuth haben der Stadt schwer geschadet Der Kulturgipfel wurde von den Kulturinstitutionen die sich in dieser schwierigen Lage nicht haben gegeneinander ausspielen lassen durchgesetzt Unterstützt werden sie von vielen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt von denen sich 60 000 mit ihrer Unterschrift für die Erhaltung des Altonaer Museums eingesetzt haben Die Erwartungen an den Kulturgipfel des Ersten Bürgermeisters am 27 Oktober 2010 waren hoch doch die Kürzungspläne sind in der Substanz nicht zurückgenommen worden Die Proteste haben zwar Wirkung gezeigt aber noch fehlt eine tragfähige belastbare und vor allem glaubwürdige Grundlage für eine veränderte Politik des Senats Die in Aussicht genommenen zeitlichen Streckungen der Kürzungen und die abgesenkten Volumen der Einsparvorgaben führen auf lange Sicht bei der Stiftung Historische Museen beim Schauspielhaus den Öffentlichen Bücherhallen und den Privattheatern zu Leistungseinschränkungen oder Angebotsreduzierungen Über die Weiterentwicklung der Stiftung Historische Museen Hamburg soll erst in fünf Monaten kurz vor der Beschlussfassung des Haushalts durch die Bürgerschaft entschieden werden Der schwarze Peter die verordnete Kürzung von 30 Prozent des Zuschusses bis zum Jahr 2014 zu erreichen wurde an den Vorstand der Stiftung weiter gereicht Der Vorstand aber bestreitet entschieden jemals erklärt zu haben dass eine derartige Kürzung ohne Leistungseinschränkung möglich sei Ähnlich konzeptionslos sieht es beim Deutschen Schauspielhaus DSH aus Zunächst sollten nach Aussage von Kultursenator Stuth die Zuwendungen ab der Spielzeit 2011 12 um 1 2 Millionen Euro abgesenkt werden Dieser verringerte Etat sollte für die nächsten Spielzeiten fortbestehen Nach Auffassung des DSH wäre dies aber das Ende für die kleinen Spielstätten oder man hätte den künstlerischen Betrieb auf der großen Bühne komplett einstellen müssen Daraufhin erklärte sich der Erste Bürgermeister bereit in der ersten Spielzeit 50 Prozent der Sparsumme zu fordern 600 000 Euro In der zweiten dann 75 Prozent 900 000 Euro Damit würde das DSH schrittweise das Soll erreichen Danach müsste die Zuwendung wieder in alter Höhe gewährt werden wenn ein qualitätsvoller Spielbetrieb aufrechterhalten werden soll Die Überschuldung

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  • Altonaer Museum | Jan Quast
    sanieren denn der Anteil der Kulturausgaben in Ländern und Gemeinden in Deutschland liegt bei mageren 1 9 Prozent Das sagt der CDU Kulturstaatsminister Neumann und das gilt auch in Hamburg Dennoch musste Hamburg in den vergangenen Wochen beispiellose Attacken des Senats auf zentrale Kulturinstitutionen dieser Stadt erleben Als die Elbphilharmonie geplant wurde hieß es das Projekt habe keine negative Auswirkungen auf die finanzielle Ausstattung der übrigen Kultur in Hamburg Die

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  • Elbphilharmonie | Jan Quast
    Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Elbphilharmonie Kostensteigerung Untersuchung Explodierende Kosten bei städtischen Baumaßnahmen hier Kostenbegrenzung im Baukonflikt des Projekts Elbphilharmonie Hamburg Veröffentlicht am 10 Februar 2010 von zu Drs 19 5151 Neben den in Drucksache 19 5151 beantragten Maßnahmen zur Kostenkontrolle bei künftigen Baumaßnahme müssen auch im laufenden Projekt Elbphilharmonie Hamburg unverzüglich die richtigen Schritte unternommen werden um die Stadt vor zusätzlichen finanziellen Belastungen in Millionenhöhe zu schützen Mit Drucksache 19 2480 vom 3 März 2009 hatte die SPD Fraktion beantragt den Senat zu ersuchen den so genannten Nachtrag 4 im Projekt Elbphilharmonie nicht abzuschließen sondern den Baukonflikt in einem Schiedsgutachterverfahren klären zu lassen Nach den Ausführungen und Erläuterungen der Senatsvertreter bestanden bereits im März 2009 erhebliche Zweifel dass die Nachforderungen des Generalunternehmers sorgfältig geprüft und bewertet wurden Das finanzielle Risiko eines Rechtstreits war vom Senat nur pauschal geschätzt worden Die Zahlung einer Einigungssumme von 30 Millionen Euro war nicht vertretbar und hat zu keiner Änderung des Verhaltens des Generalunternehmers geführt Mehrkosten zu Lasten der Steuerzahler darf die Stadt nur übernehmen wenn sich diese eindeutig aus den vertraglichen Verpflichtungen ergeben und nach Prüfung eines unabhängigen Gutachters als angemessen und begründet darstellen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Bau Elbphilharmonie Leuchtturmprojekte Mehrkosten Explodierende Kosten bei Baumaßnahmen Veröffentlicht am 10 Februar 2010 von In den vergangenen Jahren waren bei einer Vielzahl von größeren Bauprojekten Hamburgs teils erhebliche Kostensteigerungen zu beobachten Prominentestes und kostenintensivstes Beispiel hierfür ist die Elbphilharmonie Von den ursprünglich 77 Mio Euro ausgehend die als für die Stadt anfallende Investitionskosten angegeben wurden sind die Kosten mittlerweile auf 323 1 Mio Euro explodiert und die Steigerung für die Stadt im letzten Schritt betrug 209 Mio Euro Ob es bei dieser Summe bleibt ist unklar Weiterlesen

    Original URL path: http://www.janquast.de/tag/elbphilharmonie/ (2016-04-28)
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  • Kürzungen | Jan Quast
    denn der Anteil der Kulturausgaben in Ländern und Gemeinden in Deutschland liegt bei mageren 1 9 Prozent Das sagt der CDU Kulturstaatsminister Neumann und das gilt auch in Hamburg Dennoch musste Hamburg in den vergangenen Wochen beispiellose Attacken des Senats auf zentrale Kulturinstitutionen dieser Stadt erleben Als die Elbphilharmonie geplant wurde hieß es das Projekt habe keine negative Auswirkungen auf die finanzielle Ausstattung der übrigen Kultur in Hamburg Die Menschen

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  • Neuorganisation der Behörde für Kultur, Sport und Medien – Tourismusförderung muss wieder zurück in die Zuständigkeit der Wirtschaftsbehörde | Jan Quast
    Kultur die als solche immer für den Tourismus relevant ist völlig unabhängig von institutionellen Zuordnungen originär zuständig ist häufen sich die Probleme Bei den staatlichen Museen und Theatern bei der Elbphilharmonie bei den räumlichen Möglichkeiten für Künstlerinnen und Künstlern beim Überleben der Musikclubs Selbst bei einem unmittelbar kulturtouristischen Projekt wie dem BallinStadt Museum verstrickt sich der Senat in Auseinandersetzungen mit den Betreibern anstatt konstruktiv und wirksam aktiv zu werden Gute Kultur ist stets ein wichtiger Faktor für die touristische Attraktivität der Stadt Aber für diese einfache Erkenntnis braucht es keine organisatorische Verflechtung Der Tourismus ist ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor und die Belange der Hamburger Tourismuswirtschaft sind so auch in erster Linie wirtschaftliche Belange Deshalb war es bislang auch richtig die Tourismusförderung in der Wirtschaftsbehörde anzusiedeln Die Tourismuswirtschaft selbst hat wiederholt bekundet dass sie diese Einschätzung teilt und eine Rückverlagerung der Tourismusförderung in die Wirtschaftsbehörde für sinnvoll und notwendig erachtet Doch anstatt die Gelegenheit der Umstrukturierung der Behörde für Kultur Sport und Medien für diese Korrektur zu nutzen soll die Tourismusförderung nun erneut nur intern und zwar zum Amt Z Zentrale Dienste verschoben werden Diese geplante Zuordnung zum Amt Zentrale Dienste und nicht zum Amt Kultur und Medien trägt nicht zu

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  • Kreativwirtschaft | Jan Quast
    engagierte Debatte über die Entwicklung und den Erhalt städtischer Räume insbesondere für nicht kommerzielle kreative und kulturelle Nutzungen geführt Die Stadtentwicklungspolitik und die immobilienwirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre haben dazu geführt dass solche nicht etablierten sub kulturellen Nutzungen aus vielen Räumen und Quartieren zunehmend verdrängt werden Dies führt zu einem Verlust an urbaner Vielfalt und Lebensqualität sowie zu kultureller Verarmung Ein politisches Gegensteuern erfordert die Durchbrechung der üblichen Flächenverwertungslogik und ökonomisch ausgerichteter Planungsprozesse Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Flächen Kreativwirtschaft Oberhafen Räume Neuorganisation der Behörde für Kultur Sport und Medien Tourismusförderung muss wieder zurück in die Zuständigkeit der Wirtschaftsbehörde Veröffentlicht am 22 Januar 2010 von zu Drs 19 4857 Erst im Jahr 2008 wurde die Zuständigkeit für den Tourismus von der Wirtschafts in die Kulturbehörde verlagert und fristet dort seitdem als Teil des Amtes Medien ein Rand Dasein Der seinerzeit von den Koalitionspartnern von CDU und GAL hierfür vorgebrachte Grund lautete durch die organisatorische Verknüpfung mit der Kultur den Kultur tourismus stärken zu wollen und den Tourismus als Teil der propagierten Kreativ wirtschaft anzusehen Doch diesen Ankündigungen folgten keine konkreten Fortschritte Im Gegenteil gerade dort wo der Staat für

    Original URL path: http://www.janquast.de/tag/kreativwirtschaft/ (2016-04-28)
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  • Kulturbehörde | Jan Quast
    die Zuständigkeit für den Tourismus von der Wirtschafts in die Kulturbehörde verlagert und fristet dort seitdem als Teil des Amtes Medien ein Rand Dasein Der seinerzeit von den Koalitionspartnern von CDU und GAL hierfür vorgebrachte Grund lautete durch die organisatorische Verknüpfung mit der Kultur den Kultur tourismus stärken zu wollen und den Tourismus als Teil der propagierten Kreativ wirtschaft anzusehen Doch diesen Ankündigungen folgten keine konkreten Fortschritte Im Gegenteil gerade

    Original URL path: http://www.janquast.de/tag/kulturbehorde/ (2016-04-28)
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