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  • AKN | Jan Quast
    Menschen pendeln regelmäßig nach Hamburg ein Umgekehrt fahren knapp 100 000 Hamburgerinnen und Hamburger regelmäßig zu ihrer Arbeitsstätte aus Hamburg heraus Dem Achsenkonzept der schleswig holsteinischen Landesregierung zufolge werden alleine auf den drei Achsen von Itzehoe Bad Oldesloe und Kaltenkirchen nach Hamburg täglich ca 300 000 Personenfahrten gezählt wovon der größte Teil mit dem Auto fährt Ein besonders geringer Anteil hat der Schienenverkehr auf der Relation von Kaltenkirchen nach Hamburg

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  • S-Bahn | Jan Quast
    S 4 ausgesprochen Drucksachen 16 5601 17 3183 18 447 18 2407 18 2459 19 2097 Zuletzt jedoch scheiterte ein Antrag der SPD Fraktion an der Zustimmung von CDU und GAL Drucksache 19 4648 in dem gefordert wurde alle Maßnahmen die die Voraussetzungen für die Realisierung der S 4 verschlechtern würden zu unterlassen Obwohl der Senat noch am 22 Februar 2005 auf ein Ersuchen in Bezug auf den Bau einer S Bahn Linie nach Ahrensburg Drucksache 18 1820 geantwortet hatte dass es generell vorgesehen sei bei den Projekten zur Aufhebung der Bahnübergänge den mehrgleisigen Ausbau im notwendigen Umfang zur berücksichtigen wurde bei der im Bau befindlichen Straßenbrücke Dassauweg offiziell nur ein dreigleisiger Ausbau der Strecke planerisch berücksichtigt nicht aber ein viergleisiger wie er für den Bau der S Bahn Strecke erforderlich wäre Dies wirft die Frage auf ob die Berücksichtigung des Projekts S 4 bei der Aufhebung der Bahnübergänge weiterhin in dem Maße berücksichtigt wird wie dies sinnvoll und wirtschaftlich wäre Die Bedeutung des Projekts S 4 beschrieb der Hamburger Verkehrsverbund HVV anlässlich seiner Jahresbilanz Pressekonferenz am 27 Mai 2009 in zutreffender Weise wie folgt Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Ahrensburg Rahlstedt S Bahn Verkehrspolitik S4 Austermann lässt Gedaschko alt aussehen Veröffentlicht am 17 Februar 2009 von Streckenausbau für Jenfeld Tonndorf und Rahlstedt Hamburg unentschlossen Der stadtentwicklungspolitische Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion Jan Quast hat vom Senat Klarheit über den Ausbau der S Bahnlinie 4 vom Hauptbahnhof nach Bad Oldesloe gefordert Während der schleswig holsteinische CDU Verkehrsminister Austermann das Projekt anschieben will hüllt sich sein Hamburger CDU Kollege Gedaschko in Schweigen Und während Austermann davon spricht die Wirtschaftlichkeit der Strecke sei nachgewiesen will Gedaschko noch eine Kosten Nutzen Analyse machen Hier werden sich zwei Landesregierungen offenbar nicht einig Das

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  • Schlewig Holstein | Jan Quast
    000 Menschen pendeln regelmäßig nach Hamburg ein Umgekehrt fahren knapp 100 000 Hamburgerinnen und Hamburger regelmäßig zu ihrer Arbeitsstätte aus Hamburg heraus Dem Achsenkonzept der schleswig holsteinischen Landesregierung zufolge werden alleine auf den drei Achsen von Itzehoe Bad Oldesloe und Kaltenkirchen nach Hamburg täglich ca 300 000 Personenfahrten gezählt wovon der größte Teil mit dem Auto fährt Ein besonders geringer Anteil hat der Schienenverkehr auf der Relation von Kaltenkirchen nach

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  • Aufhebung der Bahnübergänge Hamburg-Lübeck | Jan Quast
    Für die übrigen sieben Bahnübergänge liegen 18 Jahre nach Abschluss der Rahmen vereinbarung größtenteils noch immer keine detaillierten Planungen für eine zeitnahe Aufhebung vor Ein Ende des Prozesses ist gegenwärtig nicht absehbar So sind laut Senat für den Bahnübergang Nornenweg in Meiendorf keine konkreten Angaben möglich bislang liegt nur eine Vorplanung vor die bereits sieben Jahre alt ist Die Aufhebung des Bahnübergangs Am Pulverhof in Tonndorf soll erst nach Aufhebung aller anderen Bahnübergänge vorgenommen werden Für den Bahnübergang Jenfelder Straße ist eine Troglösung vorgesehen deren Bau jedoch erst nach Fertigstellung des Ersatzbauwerks für die Bahnübergänge an der Hammer Straße erfolgen soll Für die Hammer Straße hat die DB Netz AG den von ihr zu tragenden Finanzierungsanteil aber bisher nicht bereitgestellt so dass laut Senat keine verlässlichen Aussagen über den weiteren Fortgang der Planungen sowie über den Baubeginn getroffen werden können Bislang liegen hier nur Vorplanungen Hamburgs vor Dies hat wiederum zur Folge dass die vor Ort umstrittenen Planungen für die Bahnübergänge Claudiusstraße und Schloßgarten wegen ihrer Abhängigkeit von der Maßnahme Hammer Straße selbst dann nicht umgesetzt werden können sollte Anfang 2009 tatsächlich wie erwartet der Planfeststellungsbeschluss vorliegen vergleiche Drs 19 75 Letztendlich hängt der weitere Fortgang bei der Aufhebung der Bahnübergänge in Wandsbek also vor allem davon ab wie schnell es für die Bahnübergänge in der Hammer Straße zu einer Lösung kommt Bereits 1990 war davon die Rede dass die Schranken in ungünstigen Stunden bis zu 75 Prozent der Zeit geschlossen sein müssen Infolge des zunehmenden Zugverkehrs auf der Strecke Hamburg Lübeck für den durch die Elektrifizierung der Strecke gerade zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden ist davon auszugehen dass sich die Verkehrsteilnehmer auf noch längere Wartezeiten an den Schranken als bislang schon einstellen müssen Die Planungen für die Aufhebung der verbliebenen Bahnübergänge in Wandsbek müssen deshalb endlich fortgeführt zeitnah zum Abschluss

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  • Anträg | Jan Quast
    Aufhebung der Bahnübergänge der Strecke Lübeck Hamburg auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg vgl Drs 13 5583 vom 20 Februar 1990 wurde vereinbart die damals 14 Bahnübergänge aufzuheben Bislang ist dies erst für sechs Bahnübergänge geschehen Die Planfeststellungs beschlüsse für diese sechs Bahnübergänge wurden allesamt vor dem Jahre 2001 erlassen die Umsetzung der letzten Planung Bahnübergänge in Tonndorf wurde Mitte 2007 abgeschlossen Ende 2007 wurde das erste Mal

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  • Bahnübergänge | Jan Quast
    berücksichtigt wird Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Ahrensburg Bahntrasse Bahnübergänge S4 Trasse Aufhebung der Bahnübergänge Hamburg Lübeck Veröffentlicht am 2 September 2008 von In der Rahmenvereinbarung zwischen der damaligen Deutschen Bundesbahn und der Freien und Hansestadt Hamburg über die Aufhebung der Bahnübergänge der Strecke Lübeck Hamburg auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg vgl Drs 13 5583 vom

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  • Schutz geistigen Eigentums im Internet | Jan Quast
    Denn Google wollte die Arbeit von Autoren Verlagen und Sendern verwenden ohne dafür zu bezahlen Das ist keine faire Beteiligung der Urheber und Verwerter am wirtschaftlichen Ertrag von deren Arbeit Wer sind die Urheber Rund 1 Million Menschen arbeiten in Deutschland in der Kreativwirtschaft 28 Prozent von ihnen sind selbstständig oder freiberuflich Diese 280 000 Menschen erstellen einen großen Teil der Texte Fotos und bewegten Bilder aller Verlage und Sender auch der sechs Unterzeichner der Hamburger Erklärung Interessant dazu die Rede von Dr Mathias Döpfner dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG Es gibt keine unterschiedlichen Interessen zwischen den Autoren und den Verlegern Wir hängen von ihren guten Inhalten ab sie von unseren Plattformen Insofern wäre es nur recht und billig dass die Verlage und Sender endlich auch die Urheber die sie freiberuflich beschäftigen am wirtschaftlichen Erfolg fair beteiligen Für die freiberuflichen Autoren Fotografen Filmemacher etc wäre es ein Durchbruch wenn Medienunternehmer den Worten der Hamburger Erklärung auch mit Blick auf die Vorgehensweisen ihrer eigenen Häuser Taten folgen lassen Bisher müssen die Freiberufler in der Branche für ein einmaliges Honorar alle Rechte an ihrem geistigen Eigentum an die Verlage und Sender abtreten Wenn ihre Werke mehrfach genutzt werden profitiert in solchen Fällen nur der Auftraggeber davon nicht der Urheber Das widerspricht zwar dem Geist des Urheberrechts ist aber gängige Praxis weil so genannter Buy Out Verträge inzwischen in den allermeisten Fällen von den Medienunternehmen zur Bedingung für eine Zusammenarbeit gemacht werden Auch der Schlussbericht der Enquete Kommission Kultur in Deutschland vom Dezember 2007 Seite 266 f empfiehlt dem Deutschen Bundestag die Interessen der Rechteinhaber in den Mittelpunkt von Gesetzesänderungen im Urheberrecht zu stellen Auch empfiehlt sie dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung erneut zu prüfen mit welchen Regelungen und Maßnahmen im Urhebervertragsrecht eine angemessene an die wirtschaftlichen Verhältnisse angepasste Vergütung für

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  • Hamburger Erklärung | Jan Quast
    Besondere Stärken hat die Wirtschaft Hamburgs im Bereich Content Hier entstehen Werke die auf Ihre Verbreitung angewiesen sind und deren Eigentumsverhältnisse schutzbedürftig sind Deshalb haben die sechs großen Printverlage der Stadt beim Internationalen Mediendialog Hamburg 2009 am 8 Juni die Hamburger Erklärung veröffentlicht in der es heißt Das Internet ist für den Journalismus eine große Chance Aber nur wenn die wirtschaftliche Basis auch in den digitalen Vertriebskanälen gesichert bleibt Das

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