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  • Hochschulen | Jan Quast
    Studienanfängerquote sondern auch aus dem doppelten Abiturjahrgang Hinzu kommen nun noch Bedarfe aufgrund des wegfallenden Wehr und Zivildienstes Schätzungen belaufen sich bundesweit auf 60 000 bis 70 000 zusätzliche Studieninteressierte Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit doppelter Aibturjahrgang Hochschulen Hochschulpakt Sudienplätze Wegfall Wehrdienst Zivildienst Sanierungsbedarfe an den Gebäuden der Hamburger Hochschulen Veröffentlicht am 27 November 2008 von Drs 19

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  • Hochschulpakt | Jan Quast
    in Hamburg mit Antwort des Senats PDF Mit dem Hochschulpakt II sollen insgesamt 128 Mio Euro Bundesmittel nach Hamburg fließen mit denen in den Jahren 2011 bis 2015 insgesamt 9 680 zusätzliche Studienanfängerplätze Basis Studienanfängerzahlen des Jahres 2005 finanziert werden sollen Der Bedarf nach zusätzlichen Studienplätzen ergibt sich nicht nur aus einer steigenden Studienanfängerquote sondern auch aus dem doppelten Abiturjahrgang Hinzu kommen nun noch Bedarfe aufgrund des wegfallenden Wehr und

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  • Baugemeinschaften in Hamburg | Jan Quast
    Kosten die durch diverse Einrichtungen Agentur für Baugemeinschaften Koordinierungsrunde Baugemeinschaften sowie Öffentlichkeitsarbeit Webauftritte Hamburger Wohnprojekte Tage etc städtebauliche Wettbewerbe für geteilte Grundstücke mit privaten Investoren etc entstehen Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat 1 Grundstücke a Wie viele für den Geschosswohnungsbau vorgesehene Grundstücke wurden im Jahr 2009 und im 1 Halbjahr 2010 an Baugemeinschaften vergeben Bitte nach individuellem oder genossenschaftlichem Eigentum sowie Kleingenossenschaften Traditionsgenossenschaften etc differenzieren b Welchem Prozentsatz an der insgesamt von Hamburg veräußerten Geschosswohnungsbaufläche entspricht der Anteil der Vergabe an Baugemeinschaften in den einzelnen oben genannten Jahren c Wie viele dieser Grundstücke sind für generationsübergreifendes Wohnen vorgesehen d Wie viele Wohneinheiten werden jeweils auf den einzelnen Grundstücken entstehen e Wie viele der genannten Projekte befinden sich bereits in der Bauphase f Wie viele der genannten Projekte konnten bereits fertig gestellt werden 2 In welchen Stadtteilen wurden in den letzten 10 Jahren jeweils wie viele Projekte realisiert 3 Wie hoch sind die für die FHH entstandenen Kosten pro geförderter Wohneinheit im Bereich Baugemeinschaften inklusive Koordinierungs und Öffentlichkeitsarbeit etc im Vergleich zu den Kosten pro Wohneinheit in den anderen Fördersegmenten 4 Welche Kosten fallen im Bereich Baugemeinschaften zusätzlich zur reinen Förderung an Koordinierungs und Öffentlichkeitsarbeit Auswahlverfahren Wettbewerbe etc und wie hoch sind die einzelnen Positionen seit Einrichtung der Agentur für Baugemeinschaften jeweils pro Jahr 5 Wie viele Zusammenschlüsse von Bauwilligen befinden sich derzeit auf der Warteliste der Agentur für Baugemeinschaften 6 Wie viele geeignete Grundstücke hat die Agentur für Baugemeinschaften derzeit im Angebot a In welchen Stadtteilen befinden sich diese jeweils b Für welche der Grundstücke hat es seit 2008 keine Bewerbungen gegeben und in welchen Stadtteilen befinden sich diese 7 Wie war ist die durchschnittliche Wartezeit seit 2008 bis zur Vergabe eines geeigneten Grundstücks Aufnahme der Bautätigkeit und falls zutreffend Fertigstellung des Projekts 8 Aus Drs 19 2995 geht für den Programmbereich Baugemeinschaften hervor Eine Überprüfung der Zielerreichung erfolgt jährlich Mögliche Über und Unterschreitungen der Zielquoten in einzelnen Kalenderjahren sollen in den Folgejahren ausgeglichen werden a Hat der Senat bereits Maßnahmen ergriffen um die Unterschreitung der Zielquoten der letzten Jahre auszugleichen i Wenn ja welche ii Wenn nein warum nicht bzw wann ist damit zu rechnen b Warum ist der Anteil der zu vergebenen Flächen auf 20 Prozent gedeckelt wenn Baugemeinschaften zur tragenden Säule im Bereich Wohnungsbau werden sollen 9 Laut Drs 19 2995 sind Baugemeinschaften in mehrfacher Hinsicht geeignet das Zusammenwohnen innerhalb der Baugemeinschaft aber auch darüber hinaus im Quartier oder Stadtteil positiv zu unterstützen Genannt werden hier insbesondere die Familienfreundlichkeit keine Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung hohe ökologische Standards sowie die Stabilisierung des Quartiers a Liegt diesen Aussagen eine Evaluierung zugrunde bzw wodurch lassen sich diese Aussagen belegen b Wie definiert der Senat hohe ökologische Standards in diesem Zusammenhang c Was versteht der Senat unter einer Stabilisierung des Quartiers und wie sieht die genannte Ausstrahlung in das umliegende Quartier konkret aus d Inwiefern sind die genannten Punkte Bestandteil des Auswahlverfahren für die Vergabe vorhandener Grundstücke und wie ist die jeweilige Gewichtung e Wie viele Projekte gemeinschaftlichen

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  • Flächen | Jan Quast
    sinken die Wohnungsneubauzahlen seit 2006 kontinuierlich Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5 000 6 000 Wohnungen liegt konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden Auch im Jahr 2009 wurden wieder nur knapp über 3 000 Wohnungen in Hamburg fertig gestellt Weit hinter den Erwartungen zurück blieben auch die Fertigstellungen im Fördersegment Baugemeinschaften In dieser vom Senat als zukünftig tragende Säule der Hamburger Wohnungspolitik bezeichneten Form gemeinschaftlichen Bauens konnten 2009 von geplanten 100 Wohnungen im Bereich Eigentum nur 10 und von 150 geplanten Wohnungen im Bereich Miete nur 33 realisiert werden Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Baugemeinschaften Flächen Grundstücke Wohneinheiten Wohnungsbau Areal Oberhafen als Kulturhafen zu einem offenen Raum für kreative Nutzungen entwickeln Veröffentlicht am 23 April 2010 von zu Drs 19 5853 In Hamburg wird derzeit eine engagierte Debatte über die Entwicklung und den Erhalt städtischer Räume insbesondere für nicht kommerzielle kreative und kulturelle Nutzungen geführt Die Stadtentwicklungspolitik und die immobilienwirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre haben dazu geführt dass solche nicht etablierten sub kulturellen Nutzungen aus vielen Räumen und Quartieren

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  • Grundstücke | Jan Quast
    kontinuierlich Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5 000 6 000 Wohnungen liegt konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden Auch im Jahr 2009 wurden wieder nur knapp über 3 000 Wohnungen in Hamburg fertig gestellt Weit hinter den Erwartungen zurück blieben auch die Fertigstellungen im Fördersegment Baugemeinschaften In dieser vom Senat als

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  • Wohneinheiten | Jan Quast
    knapp über 3 000 Wohnungen in Hamburg fertig gestellt Weit hinter den Erwartungen zurück blieben auch die Fertigstellungen im Fördersegment Baugemeinschaften In dieser vom Senat als zukünftig tragende Säule der Hamburger Wohnungspolitik bezeichneten Form gemeinschaftlichen Bauens konnten 2009 von geplanten 100 Wohnungen im Bereich Eigentum nur 10 und von 150 geplanten Wohnungen im Bereich Miete nur 33 realisiert werden Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Baugemeinschaften Flächen Grundstücke Wohneinheiten Wohnungsbau Wohnungsbau Bebauungspläne in den Bezirken Veröffentlicht am 10 Dezember 2010 von Drs 19 8141 SKA Wohnungsbau Bebauungspläne in den Bezirken mit Antwort des Senats PDF Hamburg hat einen Bedarf von jährlich rund 5 000 bis 6 000 neuen Wohnungen Die Erreichung dieser Neubauzahlen ist seit einigen Jahren auch Senatsziel ohne dass dieses jedoch auch nur annähernd in den vergangenen Jahren erreicht wurde Wichtige Beteiligte bei der Schaffung zusätzlicher Flächen zur Realisierung von Wohnungsneubau sind die Bezirke die regelhaft die Planungshoheit für die Bebauungspläne haben Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Bebauungspläne Bürgerbegehren Wohneinheiten Wohnungsbau Evozierte Bebauungspläne Veröffentlicht am 10 Dezember 2010

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  • Zweckentfremdung von Wohnraum | Jan Quast
    nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt f Im Bezirk Harburg Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt g Im Bezirk Mitte Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt h Insgesamt Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung angeben 2 Wie viele Anträge auf Zweckentfremdung wurden jeweils in den Jahren 2006 2007 2008 2009 und 2010 genehmigt a Im Bezirk Altona Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt b Im Bezirk Eimsbüttel Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt c Im Bezirk Nord Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt d Im Bezirk Wandsbek Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt e Im Bezirk Bergedorf Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt f Im Bezirk Harburg Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt g Im Bezirk Mitte Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt h Insgesamt Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung angeben 3 Wie viele Wohneinheiten wurden jeweils in den Jahren 2006 2007 2008 2009 und 2010 von Amts wegen überprüft Wie viele Verfahren zur Beendigung von zweckfremden Nutzungen wurden jeweils mit welchem Ergebnis geführt Welche konkreten Maßnahmen wurden ggf aufgrund der Überprüfungen jeweils vorgenommen a Im Bezirk Altona Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt b Im Bezirk Eimsbüttel Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt c Im Bezirk Nord Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt d Im Bezirk Wandsbek Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt e Im Bezirk Bergedorf Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt f Im Bezirk Harburg Bitte differenziert nach Art der Zweckentfremdung und nach Stadtteilen aufgeteilt g Im Bezirk

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  • Gentrifizierung | Jan Quast
    diese Stadtteile zunehmend nicht mehr leisten können stehen zeitgleich zahlreiche Wohnungen in Hamburg leer oder werden zweckentfremdet Dies betrifft in besonderem Maße die begehrten innerstädtischen Quartiere Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Gentrifizierung Wohnungsbau Wohnungsknappheit Zweckentfremdung Quartiere mit Aufwertungsdruck brauchen Schutzschirm gegen Verdrängung Veröffentlicht am 14 Dezember 2009 von Hamburg erlebt derzeit in einer Reihe von Stadtteilen Aufwertungsprozesse die

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