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  • Menschliche Metropole | Jan Quast
    einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen wie Hamburg eine sinnvolle und zugleich umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr Angesichts der Klimaschutzdebatte sind neue und verbesserte ÖPNV Verbindungen wichtiger denn je Ein dahin gehendes Umdenken der Bürgerinnen und Bürger das eigene Auto stehen zu lassen und statt dessen wenn möglich das Angebot des gut ausgebauten ÖPNV in Anspruch zu nehmen wird aber nur dann erfolgen wenn an den wichtigen Haltestellen von S U und

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  • Park Ride | Jan Quast
    an der Hamburger Innenstadt liegen wie die Anlage in Veddel haben eine Auslastung von lediglich rund 50 Prozent Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Einpendler Park Ride Parkleitsystem Parksituation Pendler Menschliche Metropole Erweiterung des Park Ride Systems Veröffentlicht am 20 Februar 2009 von Der öffentliche Personennahverkehr ÖPNV ist in einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen wie Hamburg eine sinnvolle und zugleich

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  • Menschliche Metropole: S-Bahn-Achsen in der Metropolregion ausbauen | Jan Quast
    die Weiterführung der S Bahn auf den Fernbahngleisen von dort bis Bad Oldesloe und damit eine S Bahn weitestgehend auf eigenen Gleisen vorsieht Diese Studie wurde seinerzeit dem Bau und Verkehrs ausschuss der Bürgerschaft vorgestellt Drs 17 2237 Die Hamburgische Bürgerschaft hat vor diesem Hintergrund zuletzt im Juni 2005 einstimmig den Senat aufgefordert sich mit der Schleswig Holsteinischen Landesregierung ins Benehmen zu setzen um anlässlich der Ausbauplanung des Bundesverkehrswegeplans für die Strecke Hamburg Lübeck ein gemeinsames Konzept zum Bau einer S Bahn nach Bad Oldesloe zu entwickeln Drs 18 2459 Passiert ist in diesem Sinne von Seiten des Senats seitdem wenig Gespräche mit Schleswig Holstein werden offensichtlich nicht geführt und Versuche des Nachbarlands Kontakt in dieser Frage aufzunehmen mit dem Hinweis auf aktuell laufende Gutachten über das Schienennetz Hamburg abgeblockt Anfang Dezember 2008 wurde nun die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg Lübeck abgeschlossen Trotzdem gibt es auf dieser für den Fernverkehr Richtung Skandinavien und dem Güterverkehr ebenso wie dem Schienenpersonennahverkehr genutzten Verbindung unverändert Kapazitätsengpässe Für die zahlreichen Pendler zwischen den Gemeinden der Metropolregion und Hamburg gibt es kaum Verbesserungen Der Bundesverkehrswegeplan und das darauf aufbauende Bundesschienen wegeausbaugesetz sehen darüber hinaus den Bau eines dritten Gleises zwischen Hamburg Wandsbek und Ahrensburg als vordringlichen Bedarf vor Diese Maßnahme soll in erster Linie dem stark wachsenden Güterverkehr dienen der mit Fertigstellung der geplanten Fehmarnbelt Querung einen weiteren Schub erhalten dürfte Durch den Bau eines dritten Gleises würde die Leistungsfähigkeit der Strecke deutlich erhöht Hiervon kann auch der Nahverkehr durch stabilere Fahrpläne und zusätzliche Zugfahrten profitieren Wesentliche Verbesserungen wie zusätzliche Haltestellen und ein verlässlicher 20 Minuten Takt bzw ein 10 Minuten Takt bis Ahrensburg könnten damit aber nicht erreicht werden Bei einem nur dreigleisigen Ausbau bestünde unverändert die Gefahr dass aufgrund der vollständig gemeinsamen Nutzung der Gleise die Güter und Fernzüge Verspätungen und Zugausfälle im Nahverkehr verursachen Dem Bund geht es primär um die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Strecke für den wachsenden Güterverkehr Dies ist aber nicht nur durch den Bau eines dritten Gleises möglich sondern auch durch eine separate S Bahn Strecke auf eigenen Gleisen die die Kapazität der dann weiterhin zweigleisigen Fernbahnstrecke weiter erhöhen würde da dort rund 100 Nahverkehrszüge entfallen würden Wenn die Planungen für den Bau einer solchen S Bahn Strecke jetzt von den beiden betroffenen Ländern Hamburg und Schleswig Holstein konkretisiert und in Angriff genommen werden kann das im Bundesverkehrswegeplan vorgesehene dritte Gleis in die Realisierung einer S Bahn nach Ahrensburg Bad Oldesloe integriert werden Der Bund würde sich so mehr als sonst üblich an den Baukosten der S Bahn Strecke beteiligen Darüber hinaus gibt es für diese Strecke ebenso wie für eine S Bahn nach Elmshorn und weiter nach Itzehoe grundsätzlich die Möglichkeit der Finanzierung über das Bundesprogramm des Gemeindeverkehrs finanzierungsgesetzes Aus betrieblichen Gründen könnte eine S Bahn Strecke aus Richtung Ahrensburg Bad Oldesloe nicht im Hamburger Hauptbahnhof enden sondern muss wenigstens bis zum Bahnhof Altona fahren Sinnvoller wäre es jedoch mittelfristig eine solche S Bahn Linie auf einer anderen Achse auch wieder in die Metropolregion hinauszuführen Hier bietet

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  • Fahrgäste | Jan Quast
    Hamburg für einen zügigen Ausbau der Schienennahverkehrsachsen Richtung Hamburg Dabei sind insbesondere die Schienenverbindungen aus Richtung Itzehoe Kaltenkirchen Bad Oldesloe und Büchen nach Hamburg im Fokus Auf diesen Achsen spielt sich ein großer Teil des Pendlerverkehrs nach Hamburg und aus Hamburg heraus ab Insgesamt gibt es allein auf den drei Strecken aus Itzehoe Kaltenkirchen und Bad Oldesloe täglich ca 350 000 Personenfahrten von denen nur zwischen 9 Prozent Hamburg Kaltenkirchen

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  • Umweltschutz | Jan Quast
    Wechselkennzeichen bereits seit vielen Jahren bewährt Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Elektroauto Eletktromobilität Umweltschutz Wechselkennzeichen Zweitwagen Menschliche Metropole S Bahn Achsen in der Metropolregion ausbauen Veröffentlicht am 20 Februar 2009 von Die Schleswig Holsteinische Landesregierung verfolgt ein so genanntes Achsen Konzept Hamburg für einen zügigen Ausbau der Schienennahverkehrsachsen Richtung Hamburg Dabei sind insbesondere die Schienenverbindungen aus Richtung Itzehoe Kaltenkirchen

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  • Jan Quasts Anfragen in der Hamburgischen Bürgerschaft | Jan Quast | Seite 4
    8003 Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Innenentwicklung mit Antwort des Senats PDF Im Mai 2009 legte der Senat mit der Drucksache 19 2995 seinen Wohnungsbauentwicklungsplan vor Der bislang nicht erreichte Orientierungsrahmen des Senats wird hier mit 5 000 6 000 Wohneinheiten im Neubau pro Jahr beziffert Die für den Neubau benötigten Flächen sollen unter anderem durch eine verstärkte Konzentration auf die Innenentwicklung Identifizierung von Baulücken etc zur Verfügung gestellt werden Aufgrund des gesteigerten Aufwands für die Bezirksämter stellt der Senat eine Erhöhung des Stellenbestandes in Aussicht Im Wohnungsbauentwicklungsplan ist zu lesen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Bauen im Bestand Nachverdichtung Wohnungsbau Wohnungsbauentwicklungsplan Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Bezirksämter Veröffentlicht am 29 November 2010 von Drs 19 8007 Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Bezirksämter mit Antwort des Senats PDF Mit den steigenden Bevölkerungszahlen wächst der Bedarf nach Wohnungen in Hamburg Die geringen Neubauzahlen der letzten Jahre verschärfen die Situation die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt bezahlbare Wohnungen sind knapp Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5 000 6 000 Wohnungen liegt konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden Zur Durchführung seiner Neubaupläne ist der Senat aufgrund der Planungshoheit auf die Bezirksämter angewiesen die etwa die Bebauungspläne aufstellen und Flächen zur Entwicklung identifizieren sollen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Bezirke Wohnungsbau Wohnungsbauentwicklungsplan Bauliche Sanierungs und Erweiterungsbedarfe an Hamburgs Hochschulen Veröffentlicht am 8 November 2010 von Drs 19 7668 Bauliche Sanierungs und Erweiterungsbedarfe an Hambuurgs Hochschulen mit Antwort des Senats PDF Seit der Regierungserklärung des ehemaligen Ersten Bürgermeisters von Beust im Juni 2010 ist der Weg für eine bauliche Entwicklung der Universität am bisherigen Standort Eimsbüttel frei Der Senat scheint

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  • Umsetzung des Hochschulpakts II in Hamburg | Jan Quast
    000 bis 70 000 zusätzliche Studieninteressierte Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat 1 In welchen Fachdisziplinen und Hochschulen wird der Senat mit den Hochschulen aus welchen Gründen zusätzliche Studienanfängerkapazitäten aufgrund des Hochschulpakts II aufbauen 2 Wie teilen sich diese Studienanfängerzahlen auf die Kategorien Staatliche Hamburger Hochschulen Interne staatliche Hochschulen sowie Private Hochschulen auf 3 Wie waren bzw sind die entsprechenden Studienanfängerzahlen in den genannten Kategorien sowie aufgeteilt nach einzelnen Hochschulen im Jahre 2005 und aktuell 4 Wie sollen sich nach aktuellem Stand die entsprechenden Studienanfängerzahlen auf Grundlage des Hochschulpakts II jeweils in den Jahren 2011 bis 2015 darstellen 5 In welchem Umfang wurden bei der Bemessung der Studienanfängerkapazitäten die doppelten Abiturjahrgänge in Hamburg und anderen Bundesländern sowie das übliche Wanderungsverhalten berücksichtigt 6 Wurden für zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs ggf zusätzlich geschaffene Studienplätze Bundesmittel aus dem Hochschulpakt verwendet Wenn ja in welchem Umfang und für wie viele Studienplätze 7 Wie hoch schätzt der Senat den zusätzlichen Studienplatzbedarf in Hamburg aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht und des Wegfalls des Ersatzdienstes unter Einbeziehung des üblichen Wanderungsverhaltens jeweils in den Jahren 2011 bis 2015 ein 8 Wie soll dieser zusätzliche Bedarf in welchem Zeitraum gedeckt werden 9 Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident innen der Länder sollen sich am 15 12 2010 darauf verständigt haben den Hochschulpakt II für die Jahre 2011 und 2012 aufzustocken um Mehrbedarfe an Studienplätzen aufgrund des Wegfalls der Wehrpflicht abzudecken Welche Regelungen enthält diese Vereinbarung für Hamburg d h vor allem wie viel zusätzliche Studienanfängerplätze sollen auf diese Weise geschaffen werden und wie hoch sind die zusätzlichen Bundesmittel die nach Hamburg fließen 10 Ist die Planungsgrundlage für den Hochschulpakt II weiterhin realistisch oder besteht ein Anpassungsbedarf Wenn ja welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Hamburg 11 Da die Abrechnung der Bundesmittel zeitversetzt erfolgt entsteht für die Hamburger Hochschulen

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  • doppelter Aibturjahrgang | Jan Quast
    in Hamburg mit Antwort des Senats PDF Mit dem Hochschulpakt II sollen insgesamt 128 Mio Euro Bundesmittel nach Hamburg fließen mit denen in den Jahren 2011 bis 2015 insgesamt 9 680 zusätzliche Studienanfängerplätze Basis Studienanfängerzahlen des Jahres 2005 finanziert werden sollen Der Bedarf nach zusätzlichen Studienplätzen ergibt sich nicht nur aus einer steigenden Studienanfängerquote sondern auch aus dem doppelten Abiturjahrgang Hinzu kommen nun noch Bedarfe aufgrund des wegfallenden Wehr und

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