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  • Beschwerden. Taxi | Jan Quast
    Beschwerden Taxi Beschwerden und Qualität im Taxengewerbe Veröffentlicht am 19 Oktober 2009 von Im Jahr 2004 lagen der zuständigen Behörde 1 766 Beschwerden über Taxen in Hamburg vor Zwischen 2005 und 2007 lag das durchschnittliche Beschwerdeaufkommen bei 1 349 Beschwerden Am 19 02 2008 lag die Anzahl der Taxi Konzessionen bei 3 476 vgl Drs 18 8023 Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier

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  • Beschwerdestelle | Jan Quast
    Archive Beschwerdestelle Beschwerden und Qualität im Taxengewerbe Veröffentlicht am 19 Oktober 2009 von Im Jahr 2004 lagen der zuständigen Behörde 1 766 Beschwerden über Taxen in Hamburg vor Zwischen 2005 und 2007 lag das durchschnittliche Beschwerdeaufkommen bei 1 349 Beschwerden Am 19 02 2008 lag die Anzahl der Taxi Konzessionen bei 3 476 vgl Drs 18 8023 Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier

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  • Taxen | Jan Quast
    Archive Taxen Beschwerden und Qualität im Taxengewerbe Veröffentlicht am 19 Oktober 2009 von Im Jahr 2004 lagen der zuständigen Behörde 1 766 Beschwerden über Taxen in Hamburg vor Zwischen 2005 und 2007 lag das durchschnittliche Beschwerdeaufkommen bei 1 349 Beschwerden Am 19 02 2008 lag die Anzahl der Taxi Konzessionen bei 3 476 vgl Drs 18 8023 Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier

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  • ÖPNV | Jan Quast | Seite 2
    Ahrensburg Regionalbahn hält an allen Unterwegsbahnhöfen weist große qualitative Defizite auf und bietet nur einen geringen Anreiz auf Bus und Bahn umzusteigen Dies liegt vor allem daran dass es hier außerhalb der kurzen Hauptverkehrszeiten gegenwärtig nur Verbindungen im 30 Minuten Takt gibt eine Taktverdichtung jedoch aufgrund der hohen Auslastung der Strecke selbst nach Aufnahme des elektrischen Betriebs Dezember 2008 nicht möglich sein soll So ist es nicht verwunderlich dass die

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  • Stadtbahn seriös planen und finanzieren | Jan Quast
    diese Entscheidung so getroffen wurde und das Fahrgastaufkommen dort höher als auf der Radialverbindung in die Innenstadt sein wird werden jedoch nicht genannt Obgleich die Bürgerschaft mit Drs 19 4330 ihre grundsätzliche Zustimmung zur Einführung einer Stadtbahn geben soll gibt es jedoch auch zur Streckenführung nach wie vor Unklarheiten So musste der Senat auf Einlassung der CDU Abgeordneten im Stadtentwicklungsausschuss ausdrücklich zu Protokoll erklären dass die endgültige Trassenfestlegung mit dieser Drucksache noch nicht erfolgt mithin weiter offen ist Noch schwerer wiegt dass es zu den Kosten der Stadtbahn sowohl zu dem Gesamtprojekt als auch zu der ersten Teilstrecke oder zu Teilkomponenten keinerlei Aussagen in der Drucksache 19 4330 gibt und auch darüber hinaus der Senat jegliche Informationen hierzu verweigert In vergleichbaren Fällen wie z B bei der Drucksache zur U Bahn in die HafenCity Drs 17 2019 im Jahre 2003 wurde dem Parlament in der Vergangenheit bei einem ähnlichen Planungsstand eine Kostenschätzung mitgeteilt Dies obwohl damals noch nicht einmal eine Zustimmung der Bürgerschaft zu dem Projekt erwirkt werden sollte sondern der Senat seine Planungen dem Parlament lediglich zur Kenntnis gab Warum zum jetzigen frühen Zeitpunkt die Bürgerschaft einen Beschluss zur Einführung der Stadtbahn treffen soll ist vor diesem Hintergrund ebenso unklar wie die Frage in welchen Größenordnungen finanzielle Belastungen durch die Stadtbahn auf den Haushalt der Stadt zukommen werden und wie die Finanzierung der anfallenden Kosten erfolgen soll Auch in den Beratungen im Stadtentwicklungsausschuss der Bürgerschaft wurden entsprechende Nachfragen nach den Kosten und der geplanten Finanzierung des Projekts Stadtbahn ebenso nicht beantwortet wie in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage vom Ende Oktober Drs 19 4408 In letzterer weigert sich der Senat sogar eine Aussage zu den voraussichtlichen Kosten des Betriebshofes zu treffen obwohl dieser bereits im Jahre 2001 am auch jetzt vorgesehenen Standort geplant war und vor diesem Hintergrund nicht vorstellbar ist dass der Senat keinerlei Vorstellung darüber hat wie viel er kosten wird Die Bürgerschaft möge deshalb beschließen 1 Die Bürgerschaft nimmt die Planungen des Senats zur Einführung einer Stadtbahn in Hamburg wie sie in Drs 19 4330 dargestellt werden zur Kenntnis 2 Der Senat wird aufgefordert der Bürgerschaft eine Finanzierungsplanung für die Stadtbahn vorzulegen in der die voraussichtlich anfallenden Kosten für die Einführung einer Niederflur Stadtbahn in Hamburg und die Planungen des Senats zur Finanzierung dieses Projektes detailliert dargelegt werden Die Kosten und Finanzierungsbetrachtung soll aufgliedern wer Freie und Hansestadt Hamburg Bund Hochbahn andere voraussichtlich welche Kosten tragen wird und mindestens die folgenden Komponenten enthalten a Die Kosten für den Bau der Trasse wobei sämtliche im Zusammenhang mit der Stadtbahn anfallenden Kosten angeführt werden sollten Neben den reinen Baukosten für die Trasse sind dies beispielsweise i Notwendige Brückenbaumaßnahmen ii Ersatzmaßnahmen für wegfallende Parkplätze iii Notwendig werdende Straßenbaumaßnahmen an anderer Stelle die durch Einschränkungen für den Kfz Verkehr im Zuge der Stadtbahntrasse erforderlich werden iv Ersatzmaßnahmen für wegfallende Grünflächen und Straßenbäume v Mögliche Entschädigungsleistungen für Anlieger sowie Grunderwerbs kosten vi Planungskosten b Die Kosten für den Bau des Betriebshofs c Die Kosten für Fahrzeuge Bau der Haltestellen und Fahrdraht d

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  • Altona | Jan Quast
    Der Öffentliche Personennahverkehr ÖPNV ist in einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen eine sinnvolle und umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr Neue und verbesserte ÖPNV Schienenverbindungen sind angesichts der Klimaschutzdebatte aktueller denn je Mit Blick auf die Finanzierbarkeit scheint jedoch für einige Teile der Stadt die Stadtbahn das einzige realisierbare Verkehrssystem zu sein Mit Hilfe einer modernen Form der Straßenbahn lassen sich erheblich kostengünstiger als mithilfe von U oder S Bahn Lücken im

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  • Bramfeld | Jan Quast
    einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen eine sinnvolle und umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr Neue und verbesserte ÖPNV Schienenverbindungen sind angesichts der Klimaschutzdebatte aktueller denn je Mit Blick auf die Finanzierbarkeit scheint jedoch für einige Teile der Stadt die Stadtbahn das einzige realisierbare Verkehrssystem zu sein Mit Hilfe einer modernen Form der Straßenbahn lassen sich erheblich kostengünstiger als mithilfe von U oder S Bahn Lücken im Schnellbahnnetz Hamburgs schließen Es ist deshalb richtig die Einführung einer Stadtbahn voranzutreiben Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Altona Bramfeld Finanzierung Kostenschätzung ÖPNV Stadtbahn Arglistig und feige Veröffentlicht am 17 Februar 2009 von Ganz leise stellt der Senat seine U Bahn Planungen für Steilshoop ein Der Senat hat seine Planungen für eine U Bahntrasse von Barmbek nach Steilshoop eingestellt Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage der SPD Fraktion hervor Der Senat hat die Menschen in Barmbek und Steilshoop für dumm verkaufen wollen empört sich der Barmbeker SPD Bürgerschaftsabgeordnete Willfried Buss Bausenator Gedaschko hat sich erst vor ein paar Tagen mit der angeblich bald beginnenden Sanierung des Barmbeker Bahnhofs produziert Verheimlicht hat er dabei dass der Großraum vom modernen Personennahverkehr abgekoppelt bleibt Wieder

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  • Finanzierung | Jan Quast
    Infrastruktur des Sondervermögens Schule Bau und Betrieb vorzubereiten und dem Senat vor den Haushaltsberatungen 2011 2012 über die Ergebnisse zu berichten Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit bauliche Entwicklung Finanzierung Neubau HCU Uni Hamburg Projekte für die Internationale Bauausstellung IBA zielorientierter und transparenter abwickeln Veröffentlicht am 7 Mai 2010 von zu Drs 19 5961 Die IBA 2013 ist ein wichtiges Projekt das die Unterstützung der Bürgerschaft verdient Es ist jedoch zu befürchten dass der Senat auch bei diesem Projekt die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und der sachgerechten Abwägung von Kosten und Nutzen nicht hinreichend beachtet In seinem Jahresbericht 2010 Drucksache 19 5300 stellt der Rechungshof fest Der Rechnungshof hat im Rahmen der Prüfung IBA Hamburg GmbH festgestellt dass die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt die Bürgerschaft bei der Etatentscheidung unzureichend über die Konkretisierung der veranschlagten Kosten informiert hat Zudem hat eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für den Bau des IBA Docks gefehlt Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Finanzierung IBA Hamburg Internationale Bauausstellung Kosten Wirtschaftlichkeit Stadtbahn seriös planen und finanzieren Veröffentlicht am 20 November 2009 von zur Drs 19 4330 Der Öffentliche Personennahverkehr ÖPNV ist in einer Metropole mit hohem Verkehrsaufkommen eine sinnvolle und umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr Neue und verbesserte ÖPNV Schienenverbindungen sind angesichts der Klimaschutzdebatte aktueller denn je Mit Blick auf die Finanzierbarkeit scheint jedoch für einige Teile der Stadt die Stadtbahn das einzige realisierbare Verkehrssystem zu sein Mit Hilfe einer modernen Form der Straßenbahn lassen sich erheblich kostengünstiger als mithilfe von U oder S Bahn Lücken im Schnellbahnnetz Hamburgs schließen Es ist deshalb richtig die Einführung einer Stadtbahn voranzutreiben Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Altona Bramfeld Finanzierung Kostenschätzung ÖPNV

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