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  • Mietpreisniveau | Jan Quast
    Punkten auch zutreffende Analyse des Wohnungsmarkts in Hamburg und der Schwächen in der hamburgischen Wohnungspolitik während der vergangenen sieben Jahre dar Daraus wird die Notwendigkeit abgeleitet mit einem Bündel an Maßnahmen und Prüfaufträgen zu einer deutlichen Belebung des Wohnungsbaus in Hamburg zu kommen und ein Volumen von 5 000 bis 6 000 neuen Wohnungen jährlich zu erreichen Seit 2002 wurden im Durchschnitt lediglich ca 3 700 Wohnungen jährlich gebaut es

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  • Wohnungswirtschaft | Jan Quast
    Punkten auch zutreffende Analyse des Wohnungsmarkts in Hamburg und der Schwächen in der hamburgischen Wohnungspolitik während der vergangenen sieben Jahre dar Daraus wird die Notwendigkeit abgeleitet mit einem Bündel an Maßnahmen und Prüfaufträgen zu einer deutlichen Belebung des Wohnungsbaus in Hamburg zu kommen und ein Volumen von 5 000 bis 6 000 neuen Wohnungen jährlich zu erreichen Seit 2002 wurden im Durchschnitt lediglich ca 3 700 Wohnungen jährlich gebaut es

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  • Vorfahrt für Wohnungsbau! | Jan Quast
    Vergabe städtischer Wohnungsbauflächen wird immer noch viel zu häufig nach dem Höchstgebotverfahren vorgegangen Die resultierenden hohen Preise führen zu höheren Baukosten und höheren Mieten Selbst auf städtischen Baugrundstücken sind daher Mieten von 11 15 Euro qm kalt im Neubau mittlerweile die Regel Auch die Schaffung der planungsrechtlichen und genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbauvorhaben verläuft in vielen Fällen sehr zäh und scheitert zum Teil auch ganz Während der Wohnungsbau seit Jahren nicht aus seiner Talsohle herausfindet wird an vielen Stellen der Stadt intensiv in Büroimmobilien investiert Obwohl in Hamburg bereits fast 1 Mio Quadratmeter Büroflächen leer stehen setzt sich dieser Trend fort da Bürobauten grundsätzlich höhere Renditen versprechen Auch für städtische Flächen werden aufgrund der besseren Vermarktbarkeit häufig zu hohe Gewerbeanteile vorgesehen So ist etwa in der HafenCity ein deutlich zu geringer Wohnanteil festgesetzt worden Vor diesem Hintergrund ist bei der Beplanung von wohnungsbaugeeigneten Flächen zukünftig sicher zu stellen dass der Realisierung von Wohnungsbau Vorrang vor anderen Nutzungen eingeräumt wird Insbesondere auf großen Konversionsflächen wie zukünftig auf dem Bahngelände in Altona muss ein möglichst hoher Anteil an Wohnungsbau vor allem im preisgünstigen Mietsegment realisiert werden Um endlich eine deutlichen Belebung des Wohnungsbaus mit einem Schwerpunkt auf preiswerten Mietwohnungen zu erreichen bedarf es einer entschlossenen und durchsetzungsstarken Wohnungspolitik und einer erheblichen gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten Als erster Schritt sind die wesentlichen Akteure des Wohnungsmarktes zu einer Hamburger Wohnungsbaukonferenz einzuladen Gemeinsam müssen Rahmenbedingungen und Förderinstrumente überprüft und Lösungsstrategien erarbeitet werden An einer solchen Wohnungsbaukonferenz sollten die Wohnungswirtschaft VNW BFW SAGA GWG Mietervereine Grundeigentümerverbände Finanzinstitute Wohnungsbaukreditanstalt und Architektenkammer ebenso teilnehmen wie Vertreterinnen und Vertreter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Finanzbehörde der Bezirksämter und der Politik Die Bürgerschaft möge deshalb beschließen Der Senat wird aufgefordert zur Bekämpfung der Wohnungsknappheit ein Maßnahmenpaket Vorfahrt für Wohnungsbau auf den Weg zu bringen mit dem sicher gestellt wird dass zukünftig bis zum Jahr 2020 in Hamburg mindestens 5 000 bis 6 000 neue Wohnungen jährlich entstehen hierbei ein besonderer Schwerpunkt im Bereich preisgünstiger Mietwohnungen gesetzt wird hierfür ein ausreichendes Angebot an Wohnungsbauflächen zu planungsrechtlich und finanziell günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt wird die öffentliche Förderung des Mietwohnungsbaus auf ein Volumen von 2 000 Wohnungen im Jahr verdoppelt wird und zugleich jährlich 1 000 Belegungsbindungen angekauft werden Im Einzelnen wird der Senat aufgefordert 1 Im ersten Halbjahr 2010 eine Wohnungsbaukonferenz einzuberufen mit dem Ziel im Dialog mit den maßgeblichen Akteuren Strategien zu erarbeiten um Wohnungsbauhemmnisse in Hamburg abzubauen und eine deutliche Belebung der Wohnungsbautätigkeit in Hamburg insbesondere im Bereich der preiswerten Mietwohnungen herbeizuführen Teilnehmen sollen daran neben Vertreterinnen und Vertretern der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Finanzbehörde und der Bezirksämter die Wohnungswirtschaft VNW BFW SAGA GWG Mietervereine Grundeigentümerverbände Finanzinstitute Wohnungsbaukreditanstalt Architektenkammer und Politik 2 Bei der Vergabe städtischer Grundstücke sowie bei planerischen Entscheidungen dem Wohnungsbau im Grundsatz Vorrang vor anderen Flächenbedarfen insbesondere vor Büronutzungen einzuräumen Insoweit sind auch wirksame Konzepte für die Umwandlung nicht mehr nachgefragter Büroflächen in Wohnungen und die Umwidmung nicht mehr marktgerechter Gewerbeflächen in Wohnungsbauflächen zu entwickeln 3 Durch geeignete Maßnahmen in größerem Umfang und

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  • Mietenspiegel | Jan Quast
    wenig neue Wohnungen gebaut Die Auswirkungen sind vor allem im Segment der preiswerten Mietwohnungen deutlich spürbar Bei Wohnungsbesichtigungen stehen die Interessenten inzwischen wieder Schlange und die Mieten steigen Der Mietenspiegel 2009 weist erneut eine über der allgemeinen Preissteigerungsrate liegende durchschnittliche Mietensteigerung 3 6 Prozent aus Dabei ziehen die Mieten im unteren Preissegment überproportional an 5 Prozent beim Unterwert des Mietenspiegels Dies bedeutet dass mitten in einer schweren Wirtschaftskrise vor allem

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  • Mietwohnungen | Jan Quast
    gebaut Die Auswirkungen sind vor allem im Segment der preiswerten Mietwohnungen deutlich spürbar Bei Wohnungsbesichtigungen stehen die Interessenten inzwischen wieder Schlange und die Mieten steigen Der Mietenspiegel 2009 weist erneut eine über der allgemeinen Preissteigerungsrate liegende durchschnittliche Mietensteigerung 3 6 Prozent aus Dabei ziehen die Mieten im unteren Preissegment überproportional an 5 Prozent beim Unterwert des Mietenspiegels Dies bedeutet dass mitten in einer schweren Wirtschaftskrise vor allem für Menschen mit einem kleinen Geldbeutel immer weniger bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht Insbesondere in den innenstadtnahen Altbauquartieren führen drastische Mietsteigerungen zu Verdrängungseffekten Wer wenig Geld hat muss immer häufiger an die Peripherie ziehen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Mietenspiegel Mietwohnungen Wohnungsbau Wohnungsmarkt SAGA GWG Der Verkauf hat längst begonnen Veröffentlicht am 17 Februar 2009 von Senatsangaben Wohnungen gehen nicht nur an Mieter Der SPD Stadtentwicklungsexperte Jan Quast hat dem Senat vorgeworfen längst konkrete Schritte zum Ausverkauf des städtischen Wohnungsbauunternehmens SAGA GWG zu unternehmen Hintergrund des Vorwurfs ist die Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage Quasts Aus ihr geht hervor dass SAGA GWG seit 2002 auf Geheiß des Senats versucht haben insgesamt 4067 Wohnungen in Hamburg zu verkaufen 1172 Wohnungen rund

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  • Neue Planungskultur entwickeln – Einrichtung einer Hamburger Stadtwerkstatt | Jan Quast
    Diskussionsveranstaltungen und Workshops können Bürgerinnen und Bürger und Expertinnen und Experten über ihre Vorstellungen von Stadt diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze für aktuelle Probleme entwickeln Besucherinnen und Besuchern werden die Zukunftsperspektiven der Stadt Hamburg präsentiert Auch vor Ort in den Stadtteilen soll die Hamburger Stadtwerkstatt mit Ausstellungen und Veranstaltungen zu aktuellen Themen aktiv werden Schon Kinder und Jugendliche können lernen wie der Stadtorganismus funktioniert wie Planungsentscheidungen zustande kommen und wie man sich daran beteiligen kann Vor allem sollen in der Hamburger Stadtwerkstatt aber verbindlich alle Projekte und Planungsvorhaben von gesamtstädtischer Bedeutung und herausragende bezirkliche Projekte und Planungsvorhaben in einer möglichst frühen Phase vorgestellt werden um die Möglichkeit einer breiten Diskussion in der Stadt mit Beteiligten und Betroffenen Abgeordneten Fachleuten und Interessierten außerhalb und möglichst vor dem Beginn förmlicher Planverfahren zu eröffnen Ziele der Hamburger Stadtwerkstatt Im Einzelnen soll die Hamburger Stadtwerkstatt die Ziele verfolgen eine offene dialogische Planungskultur zu entwickeln einen festen Ort der Kommunikation über die Hamburger Stadtentwicklung zu schaffen Planungsvorhaben zu vermitteln und in einen Dialog zu bringen die Akzeptanz von Planungsentscheidungen zu erhöhen aber auch die Auseinandersetzung mit Vorbehalten zu fördern Zusammenhänge aufzuzeigen und Fachwissen für Laien verständlich und politische Entscheidungen sowie die Arbeit der Fachbehörden transparent zu machen die Identifikation mit der Stadt zu erhöhen sowie Zukunftsoptionen sichtbar zu machen Aufgaben der Hamburger Stadtwerkstatt Die Hamburger Stadtwerkstatt soll die Aufgaben haben Informationen über Vorhaben Planungen und Projekte z B Stadtentwicklungs und Verkehrsplanung Stadterhaltung Stadterneuerung Öffentliche Bauten Stadtgewässer Hafenentwicklung planung Entwicklungs und Konversionsgebiete Städtebauliche Wettbewerbe Stadtmöblierung Stadtgestaltung Gender Mainstreaming in der Planung Denkmalschutz usw und ihr Zustandekommen zu vermitteln Politik und Verwaltung mit Fachleuten und der interessierten Öffentlichkeit in den Dialog zu bringen sowie Verfahren der Bürgerbeteiligung insbesondere für Projekte von gesamtstädtischer Bedeutung durchzuführen bzw zu begleiten Auch die regelmäßige Information über den Verfahrensstand grundlegender Vorhaben und Projekte

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  • Hamburg | Jan Quast
    100 000 täglichen Personenfahrten auf der Straße stehen gerade einmal 9 000 Personenfahrten auf der Schiene gegenüber Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit AKN Hamburg HVV Pendelverkehr S Bahn Schlewig Holstein Neue Planungskultur entwickeln Einrichtung einer Hamburger Stadtwerkstatt Veröffentlicht am 23 April 2010 von zu Drs 19 5851 Bereits im Mai 2005 diskutierte die Hamburgische Bürgerschaft auf Grundlage eines SPD Antrags Drs 18 2243 die Einführung einer Hamburger Stadtwerkstatt mit der eine neue Planungskultur für Hamburg geschaffen werden sollte Obwohl in einer Sachverständigenanhörung die Vorschläge zur Einrichtung einer solchen Institution und zu deren Ausgestaltung befürwortet wurden konnte sich die Bürgerschaftsmehrheit seinerzeit nicht zu einer Annahme des Antrags durchringen In der Bürgerschaft wurde lediglich beschlossen dass der Senat einen Vorschlag erarbeiten möge der eine Weiterentwicklung des bereits bestehenden Beteiligungsrahmens darstellt Bis heute wurde ein solcher Vorschlag nicht unterbreitet Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Anträge Verschlagwortet mit Beteiligung Hamburg Planungskultur Recht auf Stadt Aufhebung der Bahnübergänge Hamburg Lübeck Veröffentlicht am 2 September 2008 von In der Rahmenvereinbarung zwischen der damaligen Deutschen Bundesbahn und der Freien und Hansestadt Hamburg über die Aufhebung der Bahnübergänge der

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  • Planungskultur | Jan Quast
    2005 diskutierte die Hamburgische Bürgerschaft auf Grundlage eines SPD Antrags Drs 18 2243 die Einführung einer Hamburger Stadtwerkstatt mit der eine neue Planungskultur für Hamburg geschaffen werden sollte Obwohl in einer Sachverständigenanhörung die Vorschläge zur Einrichtung einer solchen Institution und zu deren Ausgestaltung befürwortet wurden konnte sich die Bürgerschaftsmehrheit seinerzeit nicht zu einer Annahme des Antrags durchringen In der Bürgerschaft wurde lediglich beschlossen dass der Senat einen Vorschlag erarbeiten möge

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