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  • Wohnungsbau | Jan Quast
    zahlungskräftige Wohnungssuchende sich diese Stadtteile zunehmend nicht mehr leisten können stehen zeitgleich zahlreiche Wohnungen in Hamburg leer oder werden zweckentfremdet Dies betrifft in besonderem Maße die begehrten innerstädtischen Quartiere Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Gentrifizierung Wohnungsbau Wohnungsknappheit Zweckentfremdung Wo entstehen die wenigen neuen Wohnungen in Hamburg Veröffentlicht am 15 Dezember 2010 von Drs 19 8167 Wo enstehen die wenigen neuen Wohnungen in Hamburg mit Antwort des Senats PDF Seit Jahren werden in Hamburg zu wenige neue Wohnungen gebaut was sich zunehmend in einer deutlichen Verknappung des Wohnraums äußert Wer in Hamburg eine bezahlbare Wohnung sucht hat zunehmend Probleme etwas Passendes zu finden Der Wohnungsmarkt in der Hansestadt hat sich zu einem Vermietermarkt entwickelt Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Bezirke Verknappung Wohnraum Wohnungsbau Nutzung von Gewerbeflächen für Wohnungsbau Veröffentlicht am 15 Dezember 2010 von Drs 19 8016 Nutzung von Gewerbeflächen für Wohnungsbau mit Antwort des Senats PDF Der seit Jahren zu geringe Wohnungsbau in Hamburg hat eine maßgebliche Ursache in einem zu geringen Angebot bebauungsreifer Flächen Deshalb sollen zum Teil bisherige Gewerbeflächen für den Wohnungsbau genutzt werden Kürzlich wurde bekannt dass insgesamt sechs Gewerbeflächen in Wohnungsbauflächen umgewidmet werden sollen Zugleich gilt aber auch das Angebot an nutzbaren Gewerbeflächen als zu klein So standen laut Senatsangaben Drs 19 3646 im Sommer 2009 in ganz Hamburg lediglich 36 7 ha Industrieflächen und 60 2 ha Gewerbeflächen zur Verfügung Im Bezirk Altona waren es sogar nur jeweils 0 9 ha Industrie und Gewerbeflächen Zudem weist der Senat darauf hin dass ein Teil dieser Industrie und Gewerbeflächen nicht universell einsetzbar sei sondern Einschränkungen unterliege Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit sieht einen jährlichen Bedarf

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  • Wohnungsbauentwicklungsplan – Projektstellen Innenentwicklung | Jan Quast
    durch eine verstärkte Konzentration auf die Innenentwicklung Identifizierung von Baulücken etc zur Verfügung gestellt werden Aufgrund des gesteigerten Aufwands für die Bezirksämter stellt der Senat eine Erhöhung des Stellenbestandes in Aussicht Im Wohnungsbauentwicklungsplan ist zu lesen Das Ziel einer verstärkten Mobilisierung von Flächenpotenzialen der Innenentwicklung löst in den Fachämtern Stadt und Landschaftsplanung der Bezirksämter einen erhöhten Personalaufwand aus Der Senat beabsichtigt daher die Personalkapazitäten in der bezirklichen Stadtplanung für die Mobilisierung von Flächenpotenzialen für den Wohnungsbau in der Innenentwicklung mit einer Perspektive von fünf Jahren zu erhöhen Aus dem insgesamt 2 Mio Euro jährlich umfassenden Haushaltstitel 06 0 06610 526 02 Planungsleistungen der Bezirksämter für Maßnahmen der Wachsenden Stadt sollen auf bis zu fünf Jahre befristete Projektstellen mit dem Fokus Mobilisierung von Innenentwicklungspotenzialen für den Wohnungsbau finanziert werden Je Bezirksamt ist in der Regel eine Projektstelle vorgesehen mit der Option dass insgesamt bis zu drei weitere Projektstellen für Bezirke vorgesehen werden können mit denen besondere Aufgaben der Innenentwicklung vereinbart werden Insgesamt ist beabsichtigt bis zu einem Drittel der im genannten Titel vorhandenen 2 Mio Euro jährlich für die Finanzierung der Projektstellen zu verwenden Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat 1 In welchen Bezirksämtern wurden bereits Projektstellen aus dem oben

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  • Bauen im Bestand | Jan Quast
    Antwort des Senats PDF Im Mai 2009 legte der Senat mit der Drucksache 19 2995 seinen Wohnungsbauentwicklungsplan vor Der bislang nicht erreichte Orientierungsrahmen des Senats wird hier mit 5 000 6 000 Wohneinheiten im Neubau pro Jahr beziffert Die für den Neubau benötigten Flächen sollen unter anderem durch eine verstärkte Konzentration auf die Innenentwicklung Identifizierung von Baulücken etc zur Verfügung gestellt werden Aufgrund des gesteigerten Aufwands für die Bezirksämter stellt

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  • Nachverdichtung | Jan Quast
    die Innenentwicklung Identifizierung von Baulücken etc zur Verfügung gestellt werden Aufgrund des gesteigerten Aufwands für die Bezirksämter stellt der Senat eine Erhöhung des Stellenbestandes in Aussicht Im Wohnungsbauentwicklungsplan ist zu lesen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Bauen im Bestand Nachverdichtung Wohnungsbau Wohnungsbauentwicklungsplan Schöpft der Senat die Nachverdichtungspotenziale beim Wohnungsbau richtig aus Veröffentlicht am 13 August 2010 von Drs

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  • Wohnungsbauentwicklungsplan – Projektstellen Bezirksämter | Jan Quast
    Jahre verschärfen die Situation die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt bezahlbare Wohnungen sind knapp Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5 000 6 000 Wohnungen liegt konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden Zur Durchführung seiner Neubaupläne ist der Senat aufgrund der Planungshoheit auf die Bezirksämter angewiesen die etwa die Bebauungspläne aufstellen und Flächen zur Entwicklung identifizieren sollen Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat 1 Wie viele Planstellen in den Fachämtern Stadt und Landschaftsplanung der jeweiligen Bezirksämter waren am a 01 01 2008 b 01 01 2009 c 01 01 2010 d 01 12 2010 besetzt beziehungsweise befanden sich in der Ausschreibung Darstellung wie in Drs 19 5582 2 Wie viele Planstellen sind in den Fachämtern Stadt und Landschaftsplanung der jeweiligen Bezirksämter zum Stichtag a 01 01 2011 b 01 01 2012 jeweils vorgesehen 3 Wie viele Planstellen waren in den Bezirksämtern für Bauprüfung und Bauleitplanung jeweils am a 01 01 2008 b 01 01 2009 c 01 01 2010 d 01 121 2010 besetzt bzw befanden sich in der Ausschreibung Bitte wie in Drs 19 3699 einzeln für die Bezirke

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  • Bezirke | Jan Quast
    gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit bebauungsreife Flächen Bezirke Gewerbeflächen Wohnungsbau Zielvereinbarungen Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Bezirksämter Veröffentlicht am 29 November 2010 von Drs 19 8007 Wohnungsbauentwicklungsplan Projektstellen Bezirksämter mit Antwort des Senats PDF Mit den steigenden Bevölkerungszahlen wächst der Bedarf nach Wohnungen in Hamburg Die geringen Neubauzahlen der letzten Jahre verschärfen die Situation die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt bezahlbare Wohnungen sind knapp Auch die schleppend anlaufende Umsetzung des vom Senat im ersten Halbjahr 2009 beschlossenen Wohnungsbauentwicklungsplans demzufolge der jährliche Neubaubedarf bei 5 000 6 000 Wohnungen liegt konnte der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt bislang nicht annähernd gerecht werden Zur Durchführung seiner Neubaupläne ist der Senat aufgrund der Planungshoheit auf die Bezirksämter angewiesen die etwa die Bebauungspläne aufstellen und Flächen zur Entwicklung identifizieren sollen Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Bezirke Wohnungsbau Wohnungsbauentwicklungsplan SGK Hamburg mit neuem Vorstand Veröffentlicht am 4 Oktober 2010 von Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik Hamburg SGK der Zusammenschluss sozialdemokratischer Kommunalpolitiker aus Bezirken der Bürgerschaft und der Verwaltung hat ihren Vorstand neu gewählt Vorsitzender bleibt der Altonaer Bezirksabgeordnete Stefan Krappa seine Vertreter sind der Bürgerschaftsabgeordnete Jan Quast der die SGK auch im Bundesvorstand der Organisation vertritt und Thomas Ritzenhoff Chef der SPD Fraktion in Wandsbek Zudem sind alle SPD Bezirksfraktionen durch den Vorsitzenden oder einen stellvertretenden Vorsitzenden im Hamburger SPD Landesvorstand vertreten Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Pressemitteilungen Verschlagwortet mit Bezirke Bürgerschaft Kommunalpolitik SGK Verwaltung Vorsitz Haushaltskonsolidierungsbeitrag der Bezirke II Veröffentlicht am 24 September 2010 von Drs 19 7378 Haushaltskonsolidierungsbeitrag der Bezirke II mit Antwort des Senats PDF Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat in den vergangenen drei Tagen den Entwurf des Dopelhaushalts 2011 2012 beschlossen

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  • Hamburg braucht Entschlossenheit in der Wohnungspolitik! | Jan Quast
    ist außerordentlich fraglich So stellt sich die Frage ob preisgünstiger Mietwohnraum in ausreichendem Umfang mit dem Ziel einer weiteren Verschärfung energetischer Anforderungen kompatibel ist Klimaschutz ist wichtig und die Bereitstellung zusätzlicher Mittel zur Förderung der energetischen Sanierung von Wohnraum der richtige Weg Den Passivhausstandard als höchsten energetischen Standard gerade im geförderten sozialen Mietwohnungsbau verbindlich vorgeben zu wollen ist in Zeiten großer Wohnungsbaubedarfe nicht zielführend Die Bürgerschaft möge deshalb beschließen A Der Senat wird aufgefordert eine entschlossene Neuausrichtung seiner Wohnungsbauförderung vorzunehmen und hierzu erhebliche zusätzliche Anstrengungen mit folgenden Zielsetzungen zu unternehmen Deutliche Erhöhung der Neubauzahlen vorrangig bei preisgünstigen Geschosswohnungen Veränderung der Flächenpolitik zur Ermöglichung preisgünstigen Wohnungsbaus auf städtischen Grundstücken Beschleunigte und ausgeweitete Schaffung von Bauplanungsrecht für geeignete Wohnungsbauflächen Sicherstellung einer Klimaschutzförderung die gewährleistet dass die Erhöhung energetischer Standards nicht zu kontraproduktiven Kostensteigerungen für Bauherren und Mieter führen B Der Senat wird weiter aufgefordert hierzu über den Wohnungsbauentwicklungsplan hinausgehend folgende konkrete Maßnahmen umzusetzen 1 Im öffentlich geförderten Wohnungsbau ist statt der im Wohnungsbauentwicklungsplan enthaltenen 1 000 Wohneinheiten jährlich eine Objektförderung von mindestens 2 000 Wohneinheiten vorzusehen 2 Die städtischen Wohnungsunternehmen sind zu veranlassen den eigenen Wohnungsbau wieder deutlich zu verstärken Volumen ca 1 000 WE jährlich Hierzu ist eine vollständige Analyse der Bebauungsreserven durchzuführen die unter geltendem Planrecht auf eigenen Grundstücken der SAGA GWG bestehen um auf diesen Flächen zeitnah mit der Realisierung von mindestens 750 WE beginnen zu können 3 Bei der Vergabe städtischer Flächen für den Wohnungsbau insbesondere Konversionsflächen ist sicher zu stellen dass auf den Grundstücken vorrangig Geschosswohnungsbau im bezahlbaren Mietpreissegment realisiert wird Hierzu sind an Stelle eines reinen Höchstgebotsverfahrens in den Ausschreibungsbedingungen konkrete Vorgaben zu Art und Umfang der Bebauung sowie zur späteren Mietpreishöhe festzulegen 4 Eine zeitnahe weitere Vereinbarung mit dem Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen VNW sowie dem Bundesverband freier Wohnungsunternehmen BfW über die vergünstigte Abgabe städtischer Wohnungsbauflächen 3 sog Wohnungsbauoffensive muss um erfolgreicher zu sein als die Vorläufer wie folgt modifiziert werden a Die angebotenen Grundstücke müssen für den Wohnungsbau auch geeignet und marktfähig sein kein Ladenhüter b Die Bezirke müssen in die Flächenauswahl eng und frühzeitig eingebunden sein c Planrecht für Wohnungsbau muss bereits bestehen oder absehbar sein d Die konkreten Unternehmen die den Zuschlag erhalten müssen jeweils auf ihren eigenen Grundstücken die entsprechende Zahl neu zu errichtender und nicht ohnehin schon entstehender Wohneinheiten nachweisen e Die weiteren Bedingungen des Grundstückserwerbs insbesondere die Nutzungsaufteilung Miete Eigentum Baugemeinschaften etc müssen vertraglich klar definiert sein 5 Insgesamt ist bei der Vergabe städtischer Grundstücke dem Wohnungsbau Vorrang vor anderen Flächenbedarfen einzuräumen 6 Die Eigentumsförderung muss zukünftig wieder auf den Neubau von Wohnraum beschränkt werden Die Förderung des Erwerbs von Bestandsimmobilien kann entfallen da hierdurch kein unmittelbarer Effekt auf den Wohnungsbau erzielt werden kann 7 Auf Grundlage von 2 Wohnraumförderungsgesetz ist umgehend ein Programm 1 000 zum Ankauf von Belegungsbindungen aufzulegen und in diesem Rahmen jährlich 1 000 Belegungsbindungen und nicht wie vom Senat vorgesehen lediglich 100 Bindungen im Wohnungsbestand anzukaufen Die Belegungsbindungen sollten für mindestens 15 Jahre erworben werden 8 Es ist sicher zu stellen dass SAGA GWG zukünftig

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  • Baugemeinschaften | Jan Quast
    Wohnungspolitik bezeichneten Form gemeinschaftlichen Bauens konnten 2009 von geplanten 100 Wohnungen im Bereich Eigentum nur 10 und von 150 geplanten Wohnungen im Bereich Miete nur 33 realisiert werden Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Baugemeinschaften Flächen Grundstücke Wohneinheiten Wohnungsbau Baugemeinschaften in Hamburg Veröffentlicht am 28 September 2009 von Obwohl der Bedarf an Wohnungen in Hamburg groß ist sinken die Wohnungsneubauzahlen seit 2006 trotz steigender Bevölkerungszahlen kontinuierlich Um ihre Wohnwünsche dennoch nach ihren finanziellen Möglichkeiten realisieren zu können schließen sich viele Menschen zu Baugemeinschaften zusammen Diese bieten jedoch nicht nur die Möglichkeit eine bedarfsgerechte Wohnung zu erhalten sie sind zudem oftmals besonders familienfreundlich oder ökologisch angelegt und stärken darüber hinaus den Zusammenhalt in der Nachbarschaft Die Vorteile von Baugemeinschaften hat auch der Senat erkannt und versucht diese zu fördern So ist unter anderem im Wohnungsbauentwicklungsplan die Erhöhung des Anteils der von Hamburg veräußerten Geschosswohnungsbaufläche die an Baugemeinschaften vergeben werden soll von 15 auf 20 Prozent vorgesehen Baugemeinschaften sollen hierdurch eine tragende Säule der Hamburger Wohnungspolitik werden Weiterlesen Ihnen gefällt diese Seite Hier können Sie diesen Inhalt weiterempfehlen Veröffentlicht unter Meine Anfragen Verschlagwortet mit Anteil Wohnungsneubau Baugemeinschaften Förderung Mietbindungen Hamburg braucht

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