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  • Into Africa Skulpturenkatalog › Into Africa
    Kinderangebote Bilder Kinderworkshops Workshopbilder Workshop Flyer Veranstaltungen Saisonabschluss Flyer Abschlussfest Künstler Bildhauer aus Zimbabwe Shona Bildhauer A C Shona Bildhauer D F Shona Bildhauer G L Shona Bildhauer M R Shona Bildhauer S Z Shona Bildhauer nach Nachnamen Aktuelle Seminarleiter Seminarleiter seit 1998 Maysoon and Bassam Maysoon Masalha Bassam Al Selawi Links Seite auswählen Into Africa Skulpturenkatalog Auf den folgenden Seiten finden Sie einen großen Teil unseres aktuellen Skulpturenkatalogs Durch

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  • Shadow Art › Into Africa
    Zimbabwe Shona Bildhauer A C Shona Bildhauer D F Shona Bildhauer G L Shona Bildhauer M R Shona Bildhauer S Z Shona Bildhauer nach Nachnamen Aktuelle Seminarleiter Seminarleiter seit 1998 Maysoon and Bassam Maysoon Masalha Bassam Al Selawi Links Seite auswählen Shadow Art The Art of Maysoon Masalha and Bassam Al Selawi Die einzigartigen Schattenskulpturen von Maysoon Masalha und Bassam Al Selawi vereinen moderne Bildhauerei mit arabischer Kalligraphie Diese aus

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  • Zimbabwe Skulptur heute › Into Africa
    Bildhauer A C Shona Bildhauer D F Shona Bildhauer G L Shona Bildhauer M R Shona Bildhauer S Z Shona Bildhauer nach Nachnamen Aktuelle Seminarleiter Seminarleiter seit 1998 Maysoon and Bassam Maysoon Masalha Bassam Al Selawi Links Seite auswählen Zimbabwe Skulptur heute Texte und Fotos Fritz Meyer 1998 überarbeitet 2016 Zu unseren ersten beiden Ausstellungen auf dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und in der Otmar Alt Stiftung in Hamm tauchten ständig neue Fragen zu den Skulpturen aus Zimbabwe auf Aufgrund des großen Intgeresses entschloss ich mich einige wesentliche Antworten niederzuschreiben und zu veröffentlichen 1998 erschien unter dem Titel Zimbabwe Skulptur heute ein kleines Buch mit einigen grundsätzlichen Informationen und vielen Fotos zur Bildhauerbewegung in Zimbabwe Dieses Buch ist mittlerweile vergriffen Ich habe Ihnen aber auf den folgenden Seiten eine überarbeitete Neuauflage bereit gestellt Ich habe mich mit den Begriffen afrikanische Kunst und Shona Art auseinandergesetzt und versuche einen kurzen Einblick in die Geschichte der Bildhauer Zimbabwes zu geben Die Schwerpunkte liegen auf den drei Entstehungszentren Vukutu Nationalgalerie Harare und Tengenenge Daneben erhalten Sie hier Informationen über die gebräuchlichsten Rohsteine eine Beschreibung des Arbeitsprozesses und die bevorzugten Motive der Bildhauer in Zimbabwe Bitte folgen Sie den untenstehenden Links um zu

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  • Zimbabwe Skulptur heute Vorwort › Into Africa
    große Anzahl von Künstlern in ein und dem selben Fach und nirgendwo sonst lebt eine so große Zahl von Bildhauern ausschließlich von der Kunst Mehr als 30 Bildhauer Zimbabwes werden zu den besten der Welt gezählt Skulpturen aus Zimbabwe sind im Museum of Modern Art in New York im Museé Rodin in Paris im Völkerkundemuseum in Frankfurt und in anderen bedeutenden Museen der Welt ausgestellt In Sydney London Amsterdam auf der Biennale in Venedig und den Weltausstellungen in Sevilla und Hannover fanden bejubelte Ausstellungen statt Seit sich die Bildhauerkunst aus Zimbabwe in der internationalen Kunstszene etabliert hat wird auch die Frage der Authentizität diskutiert Vielen sind die Skulpturen zu wenig afrikanisch was auch immer dieses Wort bei einem Kontinent mit 53 Ländern und unzähligen ethnischen Gruppen genau bezeichnet Anderen bereitet es Schwierigkeiten eine klare Trennlinie zwischen Kunst und Kunsthandwerk zu erkennen Es ist richtig dass heute an jeder Ecke Zimbabwes oft sehr ästhetische Steinskulpturen angeboten und immer mehr Werkstätten gegründet werden in denen angehende Künstler oder geschickte Handwerker Ware für die Straßenmärkte produzieren um die steigende Nachfrage nach Souvenirs zu bedienen Doch kann sich jeder vor solcher Airport Art wie Frank McEwen allzu gefällige und als Souvenirs produzierte Ware nannte schützen indem er seine Skulpturen in renommierten Galerien oder beim Künstler selbst kauft Es ist auch richtig dass Arbeiten von Nicholas Mukomberanwa in Ausdruck und Stil an Werke von Pablo Picasso erinnern und das minimalistische Henry Gesicht an die Gesichter Paul Klees Zum einen ist es aber schwer nachzuvollziehen wie ein Nicholas Mukomberanwa oder ein Henry Munyaradzi im Rhodesien der 70er Jahre Zugang zu europäischen Kunstwerken gehabt haben soll und zum anderen waren es wohl eher europäische Expressionisten die lange bevor es den Bildhauern Zimbabwes möglich war nach Inspirationen außerhalb ihres Kulturkreises gesucht haben und reichlich von dem Überangebot an

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  • Zimbabwe Skulptur heute Shona Art › Into Africa
    geschichtliche Entwicklung der zeitgenössischen Kunst von den Zimbabwevögeln abzuleiten Die Bezeichnung Shona Kunst oder Shona Art hat auch einen ethnologischen Haken Die Mehrheit fast drei Viertel der Bevölkerung im heutigen Zimbabwe und damaligen Rhodesien werden als Shona bezeichnet Dieser Begriff weckt den Eindruck es handele sich dabei um ein Volk Tatsächlich aber setzen sich die Shona aus den sechs Hauptvölkern Kore Kore Zezuru Karanga Manyika Ndau und Rozvi zusammen Sie gehören alle zur Sprachgruppe der Bantuvölker können nach ethnologischen Gesichtspunkten aber nicht als ein Volk bezeichnet werden Die Bezeichnung Shona wurde im 19 Jahrhundert von den Ndebele als eine Art geringschätziger Sammelbegriff für alle Nicht Ndebele Völker geprägt und von den Kolonialmächten übernommen Die gemeinsame Sprache heute eine der offiziellen Landessprachen Zimbabwes wurde als Verkehrssprache in Wort und Schrift von Missionaren erst in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts eingeführt Zur Wende des 18 auf das 19 Jahrhundert siedelte die britische Kolonialregierung eine Vielzahl von Arbeitern in die Landwirtschafts und Bergbauzentren ihrer Kolonien um Andere Menschen zwangen Hunger und Armut dazu ihre angestammten Gebiete zu verlassen und sich anderswo Arbeit zu suchen So kamen Menschen aus Malawi wie die Familie Manzi Angola Zambia wie Fanizani Akuda und Mocambique ins ehemalige Rhodesien Viele dieser Gastarbeiter heirateten einheimische Frauen und blieben in der Gegend wodurch bald ein buntes Völkergemisch entstand Alle diese soziologischen Merkmale sind in der ersten Bildhauergeneration Zimbabwes zu finden und stellen den Begriff der authentischen Stammeskunst erneut in Frage Viele Bildhauer arbeiten heute in ihren Werken die mystische und spirituelle Welt ihrer Gesellschaften auf doch erscheint die Verwendung religiöser Motive in der bildenden Kunst in Zimbabwe zum ersten Mal mit den Steinskulpturen in den 60er Jahren des 20 Jahrhunderts Die Mythologie der Shonavölker ist zwar reich an Sagen und Gleichnissen die den Einfluss der Geisterwelt auf den Alltag der

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  • Zimbabwe Skulptur heute Afrikanische Kunst › Into Africa
    Great Zimbabwe war Macht und Verwaltungszentrum des riesigen Königreiches der Karanga das Anfang des 15 Jahrhunderts seine Hochzeit erreichte Die Grenzen reichten von Botswana bis zur Küste von Mocambique vom Limpopo bis zum Zambezi Great Zimbabwe war Herrschaftssitz Handelszentrum und Industriestandort Neben einer beispiellosen Architektur florierte die Gold Kupfer Bronze und Elfenbein verarbeitende Schmuckindustrie Das Königreich betrieb eigene Eisen und Edelmetallminen Schmiede und Töpferwerkstätten Seit dem 4 Jahrhundert existierten Handelsbeziehungen über die ostafrikanische Küste nach Indien Persien Arabien und China Es wurden Stoffe Perlen und Keramik gegen Gold und Elfenbein getauscht Während dieser Zeit lebten über 20 000 Menschen in der Stadt aus Stein Es herrschte ein funktionierendes bürgerliches Gemeinwesen das jedem Mitglied seinen Platz zuwies Während der Kolonialzeit wurden eine Vielzahl abenteuerlicher Thesen über die Monumente von Great Zimbabwe erstellt Ihre Errichtung wurde dem Teufel den Mauren den Phöniziern den Römern der Königin von Saba König Salomon und Außerirdischen zugeschrieben Den wuschelköpfigen Negern die noch in der Umgebung lebten wollte man den Bau von Great Zimbabwe erst zugestehen als die Beweise dafür wirklich unwiderlegbar waren Inzwischen werden einige der Bildhauer Zimbabwes zu Recht zu den weltweit besten ihres Fachs gezählt Ihre Skulpturen sind international anerkannt und ausgezeichnet Dennoch hatte es die Bildhauerbewegung Zimbabwes immer sehr schwer als zeitgenössische Kunst ernst genommen zu werden und muss sich noch heute mit einer Reihe von Vorurteilen auseinandersetzen Ein großer Teil der aufgeschlossenen Kunstszene der westlichen Welt steht dem Gedanken an die Entstehung und Entwicklung einer eigenständigen Kunstrichtung in Afrika noch heute skeptisch gegenüber Authentische afrikanische Kunst beschränkt sich meist auf traditionelle zweckgebundene Kultgegenstände rituelle Maskenschnitzereien und antike Fetischstatuen Liebhaber und Sammler dieser Gegenstände sind besonders interessiert am okkulten und mystischen Charakter der daran gebunden ist Zeremonielle Gebrauchsspuren erhöhen den Reiz und den Wert Great Zimbabwe Monuments Zeitgenössische afrikanische Kunstformen deren Werke sich

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  • Zimbabwe Skulptur heute Geschichte der Zimbabwe Bildhauer › Into Africa
    zeichnen und zu malen Vor etwa 30 000 Jahren begannen sie Felswände und Höhlen mittels natürlicher Farben aus Mineralien und Pflanzen zu bemalen und hinterließen dem Land Zimbabwe ein kulturelles Erbe von unschätzbaren Wert In den Jahren 200 v Chr bis 300 n Chr wanderten aus dem Zentrum des Kontinents höher entwickelte Bantuvölker ein und vertrieben die San Die neuen Herren die heutigen Shonavölker gründeten sagenhafte Königreiche wie Great Zimbabwe Monomatapa Butwa Torwa oder das Großreich der Changamire der Rozvi Alle diese Völkern hatten eine künstlerische Tradition verstanden sich auf Metallverarbeitung und auf die Schmuckherstellung aus Elfenbein Gold und Holz Zur Entwicklungsgeschichte der Bildhauerkunst in Zimbabwe aber trugen wesentlichere Faktoren bei als die kunsthandwerklichen Traditionen und Fertigkeiten der einzelnen Völker Die Kultur der afrikanischen Bewohner Rhodesiens die sich in Great Zimbabwe ihrer Musik und ihren Erzählungen ausdrückte wurde von den Kolonialherren abgewertet und unterdrückt Mit Opposition und Widerstand gegen die totalitäre Herrschaft der Weißen wuchs in der schwarzen Bevölkerung als Nährboden für die Bildhauerbewegung auch das Bedürfnis nach künstlerischer Identität Chevton Muster Felszeichnungen Neben einigen Missionaren wie Pater Gröber aus Serima und Canon Paterson von der Cyrene Mission bei Bulawayo die ihren Schülern mit Kunsterziehung eine Möglichkeit zum Lebensunterhalt vermittelten lebten in Rhodesien einige wenige Weiße die früh die Begabung einzelner Künstler erkannten Tom Blomefield der Gründer von Tengenenge und Frank McEwen der Direktor der Art Gallery in Salisbury verfügten über den erforderlichen Enthusiasmus die nötigen Verbindungen und die finanziellen Möglichkeiten die afrikanischen Künstler zu fördern und das Interesse der Öffentlichkeit für ihre Werke zu wecken Lässt man die Rollen der Missionsstationen außen vor vollzog sich die Entwicklung der zeitgenössischen Steinplastik Zimbabwes größtenteils in drei Zentren Begonnen hat alles in Vukutu in den Eastern Highlands wo Joram Mariga die Möglichkeiten entdeckte aus Speckstein Kunsthandwerk herzustellen und den ersten Bildhauer Workshop

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  • Shona Art oder Shona Skulptur › Into Africa
    bis Picasso lieh McEwen über 350 Arbeiten europäischer und afrikanischer Künstler aus Museen der ganzen Welt und präsentierte damit die beste Sammlung zeitgenössischer Kunst die je auf der südlichen Erdhalbkugel gezeigt wurde McEwen faszinierten die primitiven Einflüssen afrikanischer Kunst die ausgeprägt und unverkennbar in vielen Werken der europäischen Moderne zu finden waren So wuchs seine Idee Kunst mit künstlerisch unvoreingenommenen Afrikanern zu schaffen Obwohl die rhodesische Regierung die Rassentrennung ständig verschärfte setzte sich McEwen intensiv mit Tradition und Kultur der sogenannten Shona auseinander Er gründete einen Workshop und stellte den schwarzen Angestellten seiner Galerie Leinwand Farbe und Pinsel zur Verfügung McEwen glaubte an die Talente seiner Belegschaft er sah eine reiche heidnische Quelle von Ideen Kosmologien und Kunst tief verschüttet unter der Knechtschaft der kolonialen Herrschaft Seiner Meinung nach waren uralte Interaktionen von Glaube Mystik Magie Tanz Musik und eine natürliche Begabung die Faktoren die afrikanische Kunst über Jahrhunderte zur Perfektion gebracht hatten Er hoffte dass sich diese verborgenen Talente von selbst manifestierten wenn nur die richtigen Rahmenbedingungen gegeben wären McEwen legte großen Wert darauf dass die angehenden Künstler ausschließlich malten was ihr Innerstes widerspiegelte Er lehrte keine Inhalte und diktierte keine Richtung sondern forderte zum Experimentieren auf Er drängte seine Schüler traditionelle Bindungen zu verarbeiten ließ ihnen aber in der Gestaltung vollkommen freie Hand Die ersten Resultate seiner Experimentierschule waren erstaunlich ausdrucksstarke expressionistische Werke Allerdings traten bald Schwierigkeiten auf McEwen und seine Arbeit gerieten unter starken Druck der von Apartheid geprägten weißen Öffentlichkeit die dieser grotesken Form von Kunst keinerlei Wert abgewinnen konnte Etwa zur gleichen Zeit als in der Nationalgalerie unter großen Anstrengungen versucht wurde aus Angestellten Maler zu machen begann in den Eastern Highlands eher zufällig eine Entwicklung anderer Art Skulpturen von Joram Mariga Joram Mariga war ein einfacher Landwirtschaftsberater der aus einer kunsthandwerklich begabten Familie stammte in der mit Holz und Ton gearbeitet wurde Bei Straßenbauarbeiten stieß er zufällig auf ein Stück schimmernden Speckstein und begann mit einem Küchenmesser daran herumzuschnitzen Joram fand Gefallen an dieser Arbeit und stellte bald Schachteln einfache Büsten und andere realistische Gegenstände aus Stein her Seine Stücke verkaufte er an die Hotelgäste im nahen Troutbeck Inn Während ihrer Ferien wurde dort 1961 Patricia Pearce eine weiße Künstlerin die wiederholt in der Nationalgalerie ausgestellt hatte auf die Schnitzereien aufmerksam Sie zeigte die Arbeiten Frank McEwen und arrangierte ein Treffen der beiden Die Begabung Joram Marigas aber vor allem der Stein und die Unendlichkeit der darin steckenden Möglichkeiten faszinierten den Direktor der Nationalgalerie Er kaufte Joram zu dessen Verwunderung eine Steinschale zu einer außerordentlich hohen Summe ab McEwen erkannte dass Stein als Rohstoff für zeitgenössische rhodesische Kunst der Vergangenheit und den Ressourcen des Landes und damit seiner Idee von der natürlichen Kunst bei weitem näher kam als die Verwendung von Leinwand und Ölfarbe Joram Mariga kehrte nach Nyanga zurück und gründete angesteckt von der Begeisterung McEwens den Vukutu Nyanga Workshop für Bildhauerei Er wurde zum ersten Lehrer einer ganzen Generation bedeutender Bildhauer Zu seinen ersten Schülern gehörten seine Neffen John Bernard und Lazarus

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