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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    Berufsverbands der Hals Nasen Ohrenärzte Dr Dirk Heinrich kritisiert das Vorgehen von Kassen und Hörgeräteakustikern Die nach 135 SGB V vorgeschriebene Qualitätssicherung wird nicht mehr stattfinden können Für die Patienten besteht die Gefahr dass Komplikationen zu spät erkannt werden Eine der häufigsten Komplikationen die bei dem Einsatz von Hörgeräten auftreten können sind Gehörgangsdruckgeschwüre Ohne die gründliche Nachuntersuchung beim HNO Facharzt würden sie zu spät erkannt erklärt Dr Jan Löhler Direktor des wissenschaftlichen Institutes für angewandte HNO Heilkunde in Bad Bramstedt Die Patienten melden sich zu spät nämlich erst dann wenn die Geschwüre Beschwerden machen Trotzdem es bald deutlich mehr Geld für Hörgeräte gebe müssten die Patienten aufgrund des Vertrags zwischen Kassen und Hörgeräteakustikern mit einer Verschlechterung der Qualität rechnen Das ist absurd kritisiert Dr Löhler Die Freude über die begrüßenswerte Anhebung des Festbetrags dürfe nicht durch den Makel minderer Qualität zunichte gemacht werden Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV Dr Andreas Köhler konterkariert der Vertrag außerdem die gemeinsamen Anstrengungen zur Verbesserung der Behandlungsqualität Weder die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker noch die beteiligten Krankenkassen legen offensichtlich großen Wert auf die Qualitätssicherung bei der Hörgeräteversorgung wie sie Kassenärztliche Bundesvereinigung und Spitzenverband Bund der Krankenkassen festgelegt haben Deshalb sei es Aufgabe der zuständigen Aufsichtsbehörden umgehend für die Einhaltung der geltenden Hilfsmittel Richtlinie zu sorgen Unter den gegebenen Umständen können die Qualitätsvorgaben von den Ärzten nicht erfüllt werden warnt Dr Dirk Heinrich Präsident des HNO Berufsverbands Fortschritte hin zu einer systematisch besseren Behandlung der Patienten seien darüber hinaus mit Sparverträgen dieser Art nicht zu erreichen Qualitätssicherung geht nur wenn alle Beteiligten in die Pflicht genommen werden Das gilt auch für Kassen und Hörgeräteakustiker so der Präsident Nach Beschluss des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen steigt der Festbetrag für Hörhilfen von schwerhörigen Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung zum 1 November 2013 von 421 auf 785

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    Die Operationen wurden am King Faisal Krankenhaus aber im Wesentlichen am staatlichen Krankenhaus CHUK durchgeführt Er war ein sehr erfolgreicher Teambesuch bei dem vor allem die bereits in den Kliniken arbeitenden HNO Ärzte weitergebildet werden konnten Prof Dazert begeisterte das Projekt so sehr dass er sich seither in der Leitung des Projektes mit engagiert Ein erster Kontakt mit den neuen Assistenzärzten fand ebenso statt Schwerpunkt der Operationen lag insbesondere auf Nasennebenhöhlen Operationen und sanierenden und hörverbessernden Ohr Operationen Das OP Instrumentarium und auch die Endoskope wurden noch aus Deutschland mitgeführt Die im Programm vorgesehene Anschaffung von entsprechendem Material hat bislang nicht in dem Maße stattgefunden sodass wir mit Spenden ausgeholfen haben und zum Teil immer noch Material aus Deutschland für die Operationen mitgeführt werden muss Es ist jedoch im Operationssaal sowohl am CHUK als auch am KFH ein Operationsmikroskop vorhanden und auch eine Videokette mit Monitor und Kamera Ebenso gibt es einige Endoskope und an OP Instrumentarium hat sich im Laufe der Jahre jetzt auch einiges angesammelt Insbesondere Verbrauchsmaterial aber wird immer wieder mitgebracht da auch hier entsprechende Engpässe bestehen Im Juni und Juli 2011 fuhr Dr Eike Werner Müller ehemaliger Chefarzt der HNO Klinik Neubrandenburg nach Kigali Er verbrachte sechs Wochen dort im Einsatz und hat sich insbesondere um die Ausbildung der Assistenten hinsichtlich der anatomischen Kenntnisse verdient gemacht An der Universität in Butare hat er in der Anatomie mit den Studenten Sektionen durchgeführt und deren anatomische Kenntnisse die aus historischen Gründen an der Universität in Butare nicht so gelehrt werden konnten deutlich verbessert Aufgrund des Genozids 1994 war es in Ruanda lange verboten Leichen zu sezieren Dieses Verbot ist mittlerweile aufgehoben und die anatomische Ausbildung hat sich deutlich verbessert Kurz nach Dr Müller reisten erneut Prof Dazert und ich nach Ruanda um das Projekt im August 2011 noch einmal zu evaluieren und auch Operationen und Untersuchungen durchzuführen Bereits im November 2011 reiste das vierte Team bestehend aus Dr Denise Rosenberger Fachärztin an der Uniklinik Bochum und Dr Joachim Wichmann niedergelassener Arzt aus Krefeld für zwei Wochen nach Kigali Im März 2012 fuhr das fünfte Team nach Ruanda und es bestand erneut aus Dr Denise Rosenberger und Dr Jan Löhler niedergelassener HNO Arzt aus Bad Bramstedt Hier lag der Schwerpunkt auf dem Teaching in der Ambulanz während Dr Wichmann seinen Schwerpunkt im Kurs zuvor auf die Allergologie gelegt hatte Das sechste Team bestand aus Prof Dazert Prof Dr Ralf Dieler und Dr Rosenberger und dieses Team reiste im August 2012 nach Kigali Im November 2012 fuhren Prof Dr Wolfgang Kehrl vom Marienkrankenhaus Hamburg Schwester Barbara Mehnert leitende OP Schwester des Marienkrankenhauses und ich in die ruandische Hauptstadt um mit dem Schwerpunkt Kopf und Halschirurgie und Tumoroperationen insbesondere Parotis Tumor Ops aber auch Schilddrüsenoperationen sowie sanierende Nasennebenhöhlen Operationen durchzuführen Gerade aus Ruanda zurückgekehrt ist das achte Team das aus Dr Bernhard Benz niedergelassener HNO Arzt aus Kiel und Dr Joachim Wichmann aus Krefeld bestand und im März 2013 am CHUK weilte Es hat sich also mittlerweile eine gewisse Routine in

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    HNO Ärzten eine stagnierende und teilweise sogar rückläufige Honorarentwicklung zu verzeichnen ist so die Antragsteller aus den Reihen der Landesgruppe des HNO Berufsverbandes müssten die Quartalspauschalen dringend angehoben werden Die partiellen Stützungen der Fachgruppe in der Vergangenheit hätten die Situation nicht nachhaltig verbessern können Besonders die konservativ tätigen HNO Ärzte derzeit rund zwei Drittel der gesamten Fachgruppe im Norden befänden sich in einer angespannten wirtschaftlichen Situation Dipl Med Angelika von Schütz Vorsitzende der Landesgruppe Mecklenburg Vorpommern des HNO Berufsverbandes begrüßt die Unterstützung durch die Vertreterversammlung Bereits seit Jahren fordern wir ein Mindest RLV von 41 Euro Dass die Kolleginnen und Kollegen sich nun solidarisch mit unserer notleidenden Fachgruppe zeigen ist ein wichtiges Signal an die KV Führung Dort müssen nun Vorschläge zur baldigen Umsetzung des Beschlusses vorgelegt werden Weiterhin verweist von Schütz auf die besondere Situation der HNO Praxen Im Gegensatz zu anderen Fachgruppen gibt es für HNO Ärzte keine zusätzlichen Vergütungsmöglichkeiten wie beispielweise Präventionsleistungen Zudem folgte auf die im vergangen Jahr neu eingeführten EBM Ziffern zumindest in Mecklenburg Vorpommern keine zusätzliche Vergütung Der erhebliche Mehraufwand aufgrund der geforderten Dokumentation wurde nicht extra honoriert Daher sehe man sich unter den aktuellen Bedingungen nur noch eingeschränkt in der Lage den Versorgungsauftrag

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    im Laufe des Gerichtsverfahrens ein wissenschaftliches hals nasen ohrenärztliches Sachverständigengutachten eingeholt hatte Der Gerichtssachverständige kam darin zu dem Ergebnis dass zwar die Platzierung eines Lyric Hörgerätes vier Millimeter vor dem Trommelfell keine HNO ärztlichen Kenntnisse und Fertigkeiten benötige die negative Indikationsstellung zur Feststellung der Eignung eines Patienten für das Tragen eines Lyric Hörgerätes dagegen HNO ärztliche Fachkenntnisse und Fertigkeiten voraussetze Zu der vom Gericht aufgeworfenen Frage ob die negative Indikationsstellung zur Feststellung der Eignung eines Patienten für das Tragen eines Lyric Hörgerätes ärztliches Fachwissen erfordert führte der Gerichtssachverständige in seinem Gutachten unter anderem aus Die Indikationsstellung kann und darf nicht allein in die Hände eines Hörgeräteakustikers gelegt werden da dieser nicht annähernd für diese Tätigkeit ausgebildet ist Ein achtwöchiger Erwerb von Kenntnissen in Anatomie Physiologie und Pathologie der Hör und Sprechorgane reicht für diese Tätigkeit sicher nicht aus Sowohl für die negative als auch für die positive Indikationsstellung sind HNO ärztliche Fachkenntnisse und Fachfertigkeiten erforderlich Fehlen diese so kann die fehlindizierte Versorgung mit einem Lyric Gerät nennenswerte Gesundheitsschäden zur Folge haben Nach Vorlage dieses fachärztlichen Gerichtsgutachtens hatten die Richter beschlossen ein weiteres Gutachten eines Hörgeräteakustikers zu den aufgeworfenen Fragen einzuholen und hierzu als Sachverständigen ein Mitglied des Präsidiums der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker zu bestimmen Eingedenk dieser Verfahrensweise teilte der klagende HNO Arzt dem Landgericht mit dass er von der Begutachtung eines Hörgeräteakustikers keine weiteren Erkenntnisse erwarte vielmehr sei seiner Auffassung nach durch das vom Gericht eingeholte HNO ärztliche Sachverständigengutachten deutlich geworden dass die negative Indikationsstellung zur Feststellung der Eignung eines Patienten für das Tragen eines Lyric Hörgerätes nicht zum Berufsbild des Hörgeräteakustikers zähle sondern HNO ärztliche Fachkenntnisse und Fachfertigkeiten erfordere Allein vor diesem Hintergrund hat der klagende HNO Arzt dann auf die mit der Klage geltend gemachten Ansprüche verzichtet und das Gerichtsverfahren beendet Mit dem jetzt abgeschlossenen Verfahren beim Landgericht

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    lobte die Solidarität des Ärztegremiums mit den notleidenden Fachgruppen Das Votum der Vertreterversammlung ist ein starkes Signal an die KV Spitze Sie muss endlich handeln und die Schieflage bei der Finanzierung der grundversorgenden Fachärzte geraderücken so Dr Wichmann Die VV hatte zuvor zwei entsprechende Anträge der Fachgruppen Anästhesie Chirurgie Dermatologie Gynäkologie Hals Nasen Ohrenkunde Orthopädie und Urologie ohne Gegenstimme angenommen Darin werden die Entscheidungsträger in der KVNO der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV sowie bei den Krankenkassen und der Politik aufgefordert sofortige Schritte einzuleiten die zur Wiederaufnahme einer geordneten Versorgung erforderlich sind Als konkrete Hilfsmaßnahme sprachen sich die Delegierten dafür aus die von der KBV beschlossenen Strukturpauschalen in voller Höhe zunächst an die unterfinanzierten Fachgruppen auszuzahlen Damit so der Beschluss des Ärztegremiums sollen gezielt die Fachgruppen unterstützt werden die in der Vergangenheit Verluste hinnehmen mussten oder im Gegensatz zu anderen keine Zuwächse verzeichnen konnten Die von der KVNO und den nordrheinischen Krankenkassenverbänden ausgehandelten Honorarzuwächse von rund 5 2 Prozent seien darüber hinaus lediglich als ein Tropfen auf dem heißen Stein zu verstehen und reichten nicht aus die Versorgung sicherzustellen Im Vorfeld der Vertreterversammlung hatte der HNO Berufsverband erneut zu einer Protestkundgebung aufgerufen Unter dem Motto Süßes und Saures zum Aschermittwoch demonstrierten rund

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    Prozent bei der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung geeinigt Das entspricht rund 128 Millionen Euro mehr Der Vorstandsvorsitzende der KVNO Dr Peter Potthoff lobte dass mit dem Ergebnis die strukturelle Benachteiligung der ambulanten Versorgung Nordrheins ein Stück weit kompensiert worden sei Daraufhin entgegnet Dr Wichmann Zwar erhalten die gebeutelten HNO Ärzte nun ein paar Euro mehr pro Patient die strukturelle Benachteiligung unserer Fachgruppe bleibt jedoch unverändert bestehen Nach wie vor stehen wir ganz unten im KV Vergleich sowie im bundesweiten Durchschnitt Wenn sich daran nichts ändere so der Landesvorsitzende weiter müssten immer mehr Facharzt Praxen schließen Das wäre fatal für unsere Region und die Menschen die hier leben Mit Blick auf die Zukunft verlangt Dr Wichmann eine langfristige Lösung der unzureichenden Vergütungssituation im KV Bezirk Die Kassenärztliche Vereinigung darf nicht zulassen dass die fachärztlichen Grundversorger permanent mit dem Überleben zu kämpfen haben Wir brauchen Vergütungsstrukturen die die wohnortnahe ambulante Versorgung langfristig sicherstellen Allein die Aussicht morgen wieder mit dem Rücken zur Wand stehen zu können demotiviert die Kolleginnen und Kollegen und hält nachwachsende Mediziner davon ab sich als Facharzt niederzulassen Erst wenn ein Konzept auf dem Tisch liege das diesen Kriterien standhalte so Wichmann könne aufgeatmet werden Bis dahin werde man den Patientinnen

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
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