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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    zwei Tage erstreckt bestehe für die jungen Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit sich mit den bereits niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen Die Fortbildungsveranstaltung ist Familientreffen der Fachgruppe und Leistungsschau der Hals Nasen Ohrenheilkunde zugleich beschreibt Lundershausen Allein auf der Industrieausstellung gebe es viele interessante Neuerungen auf dem Gebiet der technischen Diagnostik zu entdecken und auszuprobieren Für die Zukunft wünscht sich Lundershausen die gleichzeitig Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer ist mehr Engagement für ihr Fachgebiet Wenn wir die HNO Heilkunde weiterhin attraktiv gestalten wollen für die junge Generation muss sich jeder einzelne HNO Arzt engagieren Wir brauchen eine konstant hohe Zahl an verfügbaren Weiterbildungsstellen für den interessierten Nachwuchs Außerdem müsse die Qualität der Inhalte hochgehalten werden Nur wenn wir ausgezeichnet weitergebildete Fachärzte haben die sowohl ambulant als auch stationär tätig sind können wir das breite inhaltliche Tableau des Fachgebiets weiterhin anbieten unterstreicht die in Erfurt ansässige Fachärztin Gefahr drohe von den angrenzenden Spezialdisziplinen und Hilfsmittelanbietern Es kann nicht das Ziel der HNO Kunde sein immer mehr Inhalte zu verlieren Insgesamt müsse daran gearbeitet werden durch attraktive Arbeitsbedingungen und eine verbesserte Vergütung ambulanter Leistungen im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung die ambulante Hals Nasen Ohrenheilkunde als grundversorgende Facharztgruppe dauerhaft zu stärken Dafür benötige es auch

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    Beschluss und rät den Patienten bei Hörproblemen immer einen Arzt zu konsultieren Nur der Facharzt für HNO Heilkunde kann eine medizinisch abgesicherte Indikation und Folgeversorgung bei Hörhilfen sicherstellen Zu den Folgeverordnungen bei denen der Arztvorbehalt grundsätzlich gilt gehören laut G BA Beschluss die Hörgeräteversorgung von Kindern und Jugendlichen sowie die Versorgung bei neu aufgetretenem Tinnitus Ferner müssen alle Patienten mit einer an hochgradigen an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit ärztlich abgeklärt werden sog WHO Grad IV In den genannten Fällen sei im Sinne der Patientinnen und Patienten die fachärztliche Expertise zwingend erforderlich so der unparteiische Vorsitzende des G BA Josef Hecken Wenn es medizinisch geboten ist so der G BA weiter obliegt die Folgeversorgung mit Hörgeräten darüber hinaus auch in Zukunft beim HNO Arzt Diese Entscheidung kann nur ein Arzt treffen entschied das Gremium Der Präsident des HNO Berufsverbandes warnt davor bei Hörstörungen auf den Gang zum Arzt zu verzichten Hörprobleme können viele Ursachen haben die es ärztlich abzuklären gilt Nur so können die Patientinnen und Patienten sicher sein dass nicht unter Umständen gefährliche Zweitkrankheiten wie Tumore am Gehirnstamm oder Knocheneiterungen übersehen werden Diese führen nämlich zu einer scheinbar harmlosen Hörverschlechterung die ohne fachärztliche Diagnostik schnell der bereits abgeklärten Ersterkrankung zugeordnet werden

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    Patienten herrscht Verunsicherung wenn Berichte darüber kommen dass Grippeimpfstoffe nicht lieferbar sind Bereits vereinbarte Termine müssen abgesagt Ersatzimpfstoffe mühsam organisiert werden So kann diese wichtige Präventionsmaßnahme nicht gefördert werden im Gegenteil Viele Patienten verzichten dann auf die jährliche Impfung gegen Influenza berichtet Wesiack von Erfahrungen aus der eigenen Praxis Geeignete Impfstoffe für Kinder oder Schwangere werden in Ausschreibungen nicht berücksichtigt Gegen Influenza gibt es inzwischen völlig unterschiedliche Impfstoffe Reisemediziner empfehlen z B einen tetravalenten Impfstoff für Besucher der WM in Brasilien da dieser ein breiteres Erregerspektrum abdeckt Die Ständige Impfkommission STIKO am Robert Koch Institut RKI empfiehlt für kleinere Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren einen Grippeimpfstoff der als Nasenspray verabreicht wird Für Menschen die an einer Hühnereiweißallergie leiden sind Influenza Impfstoffe geeignet die in Zellkulturen produziert werden Und für schwangere Frauen könnte es auch sinnvoll sein Grippeimpfstoffe zu verwenden die frei sind von Konservierungsstoffen All diese Aspekte werden bei den bisherigen Ausschreibungen der gesetzlichen Krankenkassen gar nicht berücksichtigt Die vermeintlichen Einsparungen der Kassen gehen zu Lasten der Versorgungsqualität Eltern denen wir in der vergangenen Saison für ihre kleinen Kinder einen neuen Grippeimpfstoff als Nasenspray anbieten wollten mussten diesen aus der eigenen Tasche bezahlen Und das obwohl Studien

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    zu ergänzen Der Schritt sei notwendig geworden erklärt Dr Heinrich weil die Berufspolitik immer schwieriger komplexer und arbeitsintensiver werde Immer mehr Akteure sind mittlerweile in viele gesundheitspolitische Vorhaben eingebunden Dadurch ist die Zahl der Sitzungstermine in den zahlreichen Gremien und Ausschüssen deutlich gestiegen Gleichzeitig werden immer neue Institutionen gegründet wie es die Bundesregierung mit dem Qualitätsinstitut angekündigt hat Hinzukommen etliche Anfragen aus den Organen der Selbstverwaltung die der Berufsverband schultern muss Um diese Gestaltungsmöglichkeiten effektiv für die Fachgruppe nutzen zu können muss die ehrenamtliche Arbeit der gewählten Funktionsträger professionell unterstützt werden Es geht darum alle Ebenen der Entscheidungsfindung zu bedienen und die Ziele des Berufsverbandes noch konsequenter zu verfolgen Während die Zunahme an Bürokratie von den großen Akteuren einfach durch Zuwachs ihrer Organisationen bewältigt werde fehlten den ehrenamtlich arbeitenden Verbänden oft diese Möglichkeiten Es werden einfach neue Gebäude errichtet und mehr Personal eingestellt Da können die Kleinen nicht mithalten und geraten ins Hintertreffen moniert der HNO Präsident Das Präsidium habe aus dieser Entwicklung die Konsequenzen gezogen und sich für den Schritt nach Berlin entschieden Ein einfaches Weiter so kam für uns nicht in Frage Der konsequente Schritt ist nach Berlin zu gehen sagt Dr Heinrich Der 1956 im schleswig holsteinischen

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    in München Kiel und Wien Nach Promotion und Habilitation wurde Prof Hörmann 1987 Kommissarischer Direktor der HNO Klinik in Lübeck 1989 Chefarzt der HNO Klinik Kaiserslautern und 1993 Direktor der Universitäts HNO Klinik in Mannheim Außerdem war Prof Hörmann unter anderem Prodekan der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruprecht Karls Universität Heidelberg und Präsident mehrerer medizinischer Fachgesellschaften Er ist Präsident der Deutschen Akademie für HNO Heilkunde Kopf und Hals Chirurgie und

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    In den letzten Jahren sei zudem ein Anstieg der Neuerkrankungen von über 50 Jährigen zu verzeichnen Obwohl gut therapierbar bleiben Allergien in Deutschland oft unbehandelt Allergiepatienten durchlaufen häufig einen so genannten allergischen Marsch erklärt Prof Dr Ludger Klimek Der Beginn der atopischen Erkrankung liegt häufig bereits im Kindesalter mit Symptomen eines hyperreagiblen Bronchialsystems einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder einer Neurodermitis und entwickelt sich dann weiter zu einer allergischen Rhinitis oder zu einem Asthma bronchiale Zudem entwickelten sich im Laufe der Krankheitskarriere häufig Reaktionen auf weitere Allergene oder weitere Organe gerieten in Mitleidenschaft Aufgrund der weiten Verbreitung und der weltweiten Bedeutung allergischer Erkrankungen habe die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits 2001 in ihrer Initiative Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma ARIA eindeutige Empfehlungen für eine frühzeitige und ursächliche Behandlung von Allergien gegeben Diese würden in Deutschland jedoch kaum beachtet stellt Prof Klimek fest Nur bei sieben Prozent der Heuschnupfenpatienten und fünf Prozent der Asthmatiker werde eine ursächliche Therapie durch eine Hyposensibilisierung durchgeführt Die Gründe dafür liegen in einem schlechten Honorarsystem und somit einem Rückgang der Anzahl von Ärzten die Allergiker versorgen erklärt Prof Klimek Im System der Regelleistungsvolumen würden Allergiediagnostik und insbesondere die langwierigen Hyposensibilisierungsbehandlungen für die Ärzte viel zu schlecht oder sogar überhaupt

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    mehr HNO Ärzte für die Allergologie zu gewinnen und die Versorgungslücke im Bereich der allergischen Erkrankungen zu schließen so Hartwig Bade weiter habe der Berufsverband zusammen mit der Deutschen Fortbildungsgesellschaft der Hals Nasen Ohrenärzte das Qualitätssiegel Allergologie als Fortbildungskurs ins Leben gerufen Der Kurs kommt super an Die Nachfrage bei den HNO Ärzten ist erfreulich hoch resümiert die Ärztin Seit 2012 werde der Kurs durch das so genannte Allergologie Update ergänzt bei dem Neuerungen des Fachgebiets vorgestellt werden Darüber hinaus werde in diesem Jahr zum ersten Mal ein zweiter Fortbildungskurs angeboten Damit werden alle Themen die für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Allergologie wichtig sind aus einer Hand angeboten und die Kompetenzen beim HNO Arzt gebündelt verdeutlicht Dr Hartwig Bade den Ansatz des Berufsverbands Interessierten Ärzten werde der Einstieg in die Allergologie damit so leicht wie möglich gemacht Unser erklärtes Ziel ist es die rückläufigen Zahlen beim Erwerb der Zusatzbezeichnung zu stoppen und für die Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit zu schaffen sich neben ihrer Praxistätigkeit berufsbegleitend weiterzubilden Nicht weniger wichtig sei es darüber hinaus eine adäquate Honorierung der aufwendigen Behandlungen zu erreichen So seien ein bis zwei Stunden Diagnostik und Beratung bei Allergie Patienten keine Seltenheit Der zeitliche Mehraufwand gegenüber

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  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
    Petra Bubel Bleibe er unbehandelt könne sich ein allergisches Asthma bronchiale entwickeln Über 20 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens an einer allergischen Erkrankung Die häufigste Erkrankung sei dabei der allergische Schnupfen allergische Rhinitis so Dr Bubel Weltweit sind davon etwa 500 Millionen Menschen betroffen Den Erkrankten könne durch eine ambulante Behandlung geholfen werden Eine frühzeitige gezielte anti allergische Therapie des allergischen Schnupfens in der HNO Praxis führt zu einer deutlichen Reduktion von Folgeerkrankungen erläutert die in der Lutherstadt Eisleben niedergelassene HNO Ärztin Dies reduziere auch die ökonomischen Aufwendungen für Patienten und Krankenkassen Bedingung sei dabei jedoch so Dr Bubel weiter dass ein erhöhtes Problembewusstsein für die Gefahren durch Allergien geschaffen werde Allergien werden unterschätzt und ihre Gefährlichkeit wird nicht wahrgenommen Zudem müssten die Behandlungskosten von den Patientinnen und Patienten selbst getragen werden Wesentliche Bestandteile seien nicht mehr erstattungsfähig und Teil des Leistungskataloges der Gesetzlichen Krankenversicherung Neben der erheblichen Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität seien Allergiepatienten dadurch zusätzlich benachteiligt hebt Dr Bubel hervor Insgesamt bestünden erhebliche Defizite bei der Versorgung der Allergiker in Deutschland Dies habe eine im vergangenen Jahr unter Leitung des Gesundheitsökonoms Prof Dr Jürgen Wasem von der Uni Duisburg Essen veröffentlichte Studie im Auftrag des Ärzteverbands

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