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  • DHAK-Forum • Thema anzeigen - Die Dienstbibliothek des Historischen Archivs
    1880 wie die der Syndikatsbibliothek ein Anhängsel des Archivariats Nach einem Reglement von 1857 waren beide Bibliotheken täglich vormittags von 10 00 12 00 Uhr geöffnet Doch die Kölner Bürger waren beflügelt von der Idee eine öffentliche für den Bürger zugängliche Bibliothek in Köln anzusiedeln Anderorts waren solche Einrichtungen längst etabliert während das Projekt in Köln immer wieder diskutiert wurde die Verwirklichung aus finanziellen Gründen jedoch scheiterte Endlich beschloss man 1874 den Neubau eines Bibliotheksgebäudes auf dem Platz gegenüber des Rathauses Mit dem Bezug des Gebäudes1877 78 wurde ein wichtiger Schritt in Richtung der lange gewünschten Stadtbibliothek vollzogen eine sogenannte Öffentliche Bildungsanstalt mit dem Ziel der öffentliche Büchersammlung die für wissenschaftliche Zwecke oder ernste Belehrung unentgeltlich benutzt werden könne wissenschaftliche Studienbibliothek 1880 im Todesjahr von Leonard Ennen dem ersten hauptamtlichen Archivleiter wurde beschlossen Archiv und Bibliotheksbestände voneinander zu trennen und neu zu organisieren Gründe dafür waren wohl der erwähnte Wunsch nach einer Öffentlichen Bibliothek sowie der Betreuungsaufwand der von einem Archivar allein nicht mehr zu bewältigen war In der Folge verblieb das gesamte handschriftliche Material im Archiv während der Bibliothek alles Gedruckte übergeben wurde Die heutige Universitäts und Stadtbibliothek war entstanden Sie sprengte durch Umfang und Inhalt den engen Rahmen einer Archiv Handbibliothek Die Bibliothek des Historischen Archivs ist so wie sie heute besteht der Restbestand von der Dienstbibliothek den die Archivare für ihre tägliche Arbeit brauchten und daher nicht abgegeben haben Aus den Restbeständen entwickelte sich über die Jahrzehnte eine Archivbibliothek die als einzigartig in ihrer speziell auf die Verhältnisse in Köln zugeschnittene Sammlung bezeichnet werden kann Bedingt durch die lokale Anbindung an das Historische Archiv entstand eine Wissenschaftliche Spezialbibliothek die Bestände vorweist die teilweise an keiner anderen Stelle mehr verfügbar sind Hierzu zählen neben zahlreichen amtlichen und nicht amtlichen Druckerzeugnissen mit Kölnischem oder Rheinischem Bezug diverse Veröffentlichungen die außerhalb des Verlagsbuchhandels erschienen sind sog Graue Literatur Seit 1968 wird die Bibliothek des Archivs von einem hauptamtlichen Bibliothekaren geführt Um die Folgen des Einsturzes abzufedern arbeiten heute vier Vollzeitkräfte in der Bibliothek zwei Diplom Bibliothekarinnen und zwei Fachangestellte für Medien und Informationsdienste FaMI Fachrichtung Bibliothek Das geschichtsträchtige Köln in all seinen Facetten spiegelt sich nicht nur in den Beständen des Stadtarchivs wieder sondern auch die Dienstbibliothek liefert Zeugnis davon Zuletzt geändert von Schwintzer am Fr 13 Mär 2015 15 45 insgesamt 2 mal geändert Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Die Bestände der Dienstbibliothek von Schwintzer Fr 13 Mär 2015 14 56 Hauptaufgabe der Dienstbibliothek ist die Literaturversorgung der Mitarbeiter Dazu wird zum einen viel Literatur zum Archivwesen erworben zur Geschichte Kölns zu Leben und Werk von Personen die uns ihren Nachlass anvertrauen usw Literatur zu den Themen Bestandserhaltung und Restaurierung wird gerade seit dem Einsturz des Archivs vermehrt angeschafft Wichtig sind dabei insbesondere Fachzeitschriften in denen neue Erkenntnisse diskutieren werden Für Publikationen die mit Hilfe von Archivalien entstanden sind besitzt die Bibliothek ein Pflichtabgaberecht Das bedeutet dass jeder der etwas veröffentlicht wofür er mit einem Bestand des Archives gearbeitet

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  • DHAK-Forum • Thema anzeigen - Geschichte des Archivs
    Raumes Die schriftliche Überlieferung wird ergänzt durch Pläne Fotos Plakate Zeitungen Sammlungen zur Zeitgeschichte Filme und Tonbänder Aneinandergereiht füllten diese Informationsträger mehr als 30 Regalkilometer Die Anfänge des Archivs reichen in das frühe 12 Jahrhundert zurück Anfänglich noch in einem Patrizierhaus aufbewahrt wurde das Archivgut ab 1407 bedingt durch den Anstieg des Schriftverkehrs im neuen Rathausturm gelagert Das Ende der reichsstädtischen Zeit durch die französische Besatzung 1794 1814 und die Vereinigung mit Frankreich brachten tiefgreifende Veränderungen durch die Systematisierung und Neuordnung der Verwaltung sodass mit Leonard Ennen 1857 der erste hauptamtliche Archivar für das Historische Archiv eingestellt wurde Mit der neuen Satzung von 1881 wurde das Archiv der wissenschaftlichen Forschung geöffnet und 1897 in einen repräsentativen neugotischen Bau bei St Gereon übergesiedelt Den Zweiten Weltkrieg überstanden die ausgelagerten Archivbestände ohne Verluste Dagegen wurden die damals noch in den städtischen Dienstgebäuden lagernden Akten die die Zeit von etwa 1927 bis 1945 umfassten während des Krieges weitgehend vernichtet Für das seit 1945 sprunghaft angewachsene Verwaltungsschriftgut bot der moderne ab 1971 genutzte Neubau an der Severinstraße ausreichend Platz Er wurde aufgrund seiner Konstruktionsprinzipien als Kölner Modell zum Vorbild für viele Archivbauten in aller Welt Der Einsturz des Archivs am 3 März 2009 im Zusammenhang mit dem U Bahn Bau forderte zwei Menschenleben in benachbarten Häusern und zerstörte oder beschädigte große Teile der Archivbestände Seither wird intensiv am Wiederaufbau gearbeitet Es wurden etliche neue Mitarbeiter besonders im Bereich der Restaurierung eingestellt In Köln Porz wurde das Restaurierungs und Digitalisierungszentrum eingerichtet um die nötigen Prozesse zu beschleunigen Zugleich wurde und wird ein Neubau geplant der nach derzeitigem Stand 2019 am Eifelwall eröffnet werden soll JCarl offline Historisches Archiv Beiträge 39 Registriert Do 30 Jan 2014 16 21 Nach oben Antwort erstellen 1 Beitrag Seite 1 von 1 Zurück zu Das Archiv Gehe zu Wählen Sie

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  • DHAK-Forum • Thema anzeigen - Restaurierungsbeispiele
    jeweiligen Siegel zugeordnet Die Bruchkanten wurden mit eingefärbtem flüssigem Bienenwachs bestrichen so dass die Teile angesetzt werden konnten Leider konnten von vielen Siegeln nur wenige Stücke aufgefunden werden Das machte es notwendig die verbliebenen Zwischenräume ebenfalls mit Bienenwachs zu ergänzen Historisches Archiv Zuletzt geändert von Schwintzer am Fr 13 Mär 2015 15 35 insgesamt 2 mal geändert Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Pergamenthandschrift von Albertus Magnus von Schwintzer Mi 11 Mär 2015 15 19 Das nächste Beispiel zeigt eine Pergamenthandschrift von Albertus Magnus aus dem 13 Jahrhundert Es handelt sich um einen Ganzlederband mit rotem Ziegenleder und Holzdeckeln der mit zwei Schließen und Beschlägen aus Messing ausgestattet ist Historisches Archiv In diesem Fall wurden bei früheren Restaurierungen verschiedene Teile des Buches ergänzt beziehungsweise erneuert So wurde zum Beispiel der ursprüngliche Rücken durch Pergament ersetzt Gerade dieser Rücken war durch die Wucht des Einsturzes komplett durchgerissen und bildete den Hauptschaden des Buches Des Weiteren hatte das Einbandleder Kratzer und Abschürfungen Sie zeichneten sich als helle Stellen deutlich vom Untergrund des roten Leders ab Zur Restaurierung waren folgende Maßnahmen nötig Trockenreinigung Abnahme der Eckbeschläge Ablösen des Pergamentrückens Anheben der Spiegel Abnahme des Vorderdeckels und Ergänzung von Heft und Kapitalbünden Ergänzung der Pergamentfälze Ansetzen des Vorderdeckels Rückenleder färben und ansetzen Anfertigen neuer Schließen und Riemen Festigen und Retuschieren der aufgeschürften Lederpartien Angefangen von der Trockenreinigung bis zur Retusche des Lederrückens wurden insgesamt etwa 32 Arbeitsstunden benötigt Dabei nicht eingerechnet ist das Anfertigen einer Dokumentation inklusive Vorher und Nachher Fotos die immer Bestandteil einer Restaurierung sind Zu bedenken ist auch dass dieses Buch in einem verhältnismäßig guten Zustand geborgen werden konnte Archivalien die stärkere Schäden aufweisen und weitere Maßnahmen erfordern benötigen oftmals mehr als 100 Arbeitsstunden Historisches Archiv Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Miniatur aus einer mittelalterlichen Handschrift von Schwintzer Mi 11 Mär 2015 16 18 Die mittelalterliche Handschrift Picturae sacrae aus der zweiten Hälfte des 14 Jahrhunderts enthält zahlreiche mehrfarbige Miniaturen Passion und Verherrlichung Jesu Maria mit Kind Gnadenstuhl Ablassbild Arma Christi mit Schmerzensmann Werke der Barmherzigkeit Historisches Archiv Die dargestellte Buchmalerei zeigt eine Szene aus der Passion Christi Wie auf nahezu allen Buchseiten hat sich auch auf dieser Miniatur der Betonstaub abgelagert Wie auf dem unteren Bild im Detail zu erkennen sind in den grünen Bereichen bereits Teile der Malschicht abgeplatzt Hierbei handelt es sich allerdings um alte Schäden Neueste Untersuchungen an der Fachhochschule Köln Institut für Restaurierungs und Konservierungswissenschaft haben gezeigt dass vor allem aus Pflanzen hergestellte Farbstoffe auf den Betonstaub reagieren Es kann zu Farbveränderungen oder Farbabweichungen kommen Zudem wird die empfindliche Oberfläche der Miniatur durch den scharfkantigen Staub noch weiter geschädigt Bei einer Reinigung kann deshalb nur mit sehr weichen Pinseln gearbeitet werden wobei besonders darauf geachtet werden muss keine der bereits losen Farbschollen zu entfernen Unter Umständen kann eine Reinigung mit einem in Alkohol getränkten Wattebausch erfolgen Hier sind jedoch vorher weitere Untersuchungen nötig um zu testen inwieweit

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  • DHAK-Forum • Thema anzeigen - Die Restaurierung des geborgenen Archivgutes
    geschädigten Archivguts eine besondere Bedeutung zu Es handelt sich bei dem entstandenen Betonstaub nämlich nicht um normalen Staub In einem Gutachten vom August 2009 wurde bestätigt dass der Betonstaub einen hohen alkalischen pH Wert von 11 bis 12 besitzt Dieser Wert kann durch Feuchtigkeitseinfluss noch weiter ansteigen Zum Vergleich Natronlauge hat einen ungefähren pH Wert von 14 und ist hoch ätzend Darüber hinaus ist der Staub besonders scharfkantig sowie oftmals sehr fein Es wurden Größen von weniger als einem Mikrometer das entspricht einem tausendstel Millimeter gemessen Dieser Staub kann tief in die Materialien eindringen und sogar bei geschlossenen Büchern bis in das Buchinnere gelangt Daraus resultiert dass selbst Archivalien die den Einsturz scheinbar gut überstanden haben und denen man eine Verschmutzung auf den ersten Blick nicht ansieht zunächst gründlich gereinigt werden müssen Rheinisches Bildarchiv Anna C Wagner Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Werkzeuge und Materialien von Schwintzer Mi 11 Mär 2015 11 43 Bei der Trockenreinigung kommen zahlreiche Hilfsmittel und Methoden zum Einsatz Einige stellen wir Ihnen vor Pinsel In der Regel werden die Oberflächen zunächst mit einem weichen Pinsel abgefegt So können lose aufliegende Verschmutzungen entfernt werden Spatel oder Skalpell Bei fest sitzendem Schmutz kommt ein Spatel oder ein Skalpell zum Einsatz Er wird mit diesen Werkzeugen abgekratzt beziehungsweise abgeschabt Dabei ist größte Vorsicht erforderlich um das Material so weit wie möglich zu schonen Latexschwamm Der sogenannte Latexschwamm verteilt den Schmutz nicht auf der Oberfläche sondern bindet ihn Er kommt daher in der Restaurierung sehr häufig zum Einsatz Druckluft Eine Reinigung ist außerdem mit Druckluft möglich wobei man Airbrush oder Ausblaspistolen zweckentfremdet Mithilfe eines Kompressors wird Luft aus der Düse herausgeblasen Nur in den seltensten Fällen bringt eine Methode allein den gewünschten Erfolg In der Regel sind kombinierte Verfahren

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  • DHAK-Forum • Thema anzeigen - Kölner Schadensbilder
    Schäden kommt dass alle Fundstücke verstaubt und durch die teilweise monatelange Berührung mit Grundwasser Erdreich und Bauschutt enorm verschmutzt sind Die verschiedenen Materialien erfordern unterschiedliche Reinigungsverfahren So kann zum Beispiel eine oberflächliche Verschmutzung auf einem Papier durch Abkehren mit einem Pinsel entfernt werden Bei fotografischen Materialien würde dieses Verfahren hingegen die empfindliche Emulsionsschicht massiv beschädigen Historisches Archiv Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Wasserränder von Schwintzer Mi 11 Mär 2015 10 47 An vielen Stücken sind Feuchtigkeitsschäden durch Kontakt der Dokumente mit dem Grundwasser und als Folge von Witterungseinflüssen während der Bergung entstanden Durch die Feuchtigkeit kommt es zu Wasserrändern zum Ausbluten von Farbmitteln und je nach Material zu starken Verwellungen Wir stellten jedoch erstaunt fest wie widerstandsfähig vor allem Papier ist So haben wir unter anderem einzelne Akten geborgen die 19 Monaten im Grundwasser gelegen haben und noch lesbar und recht gut erhalten sind Die von Regen und Grundwasser stark durchnässten und verschmutzten Archivalien wurden sofort mit klarem Wasser abgebraust in Stretchfolie verpackt und bei minus 25 Grad schockgefroren Historisches Archiv Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Mikrobieller Befall von Schwintzer Mi 11 Mär 2015 10 50 Die feuchten und verschmutzten Archivalien sind anfällig für einen Befall durch Mikroorganismen Daher sind viele Stücke teilweise oder auch vollständig verschimmelt Sie müssen schnellstmöglich gereinigt werden da es ansonsten zum Abbau der chemischen Strukturen kommt Davon abgesehen stellen sie natürlich auch ein Gesundheitsrisiko für die Benutzerinnen und Benutzer dar Historisches Archiv Schwintzer offline Historisches Archiv Beiträge 122 Registriert Mo 9 Mär 2015 10 41 Nach oben Schäden an Text und Schriftbild von Schwintzer Mi 11 Mär 2015 10 59 Durch Fehlstellen Verschmutzungen und Feuchtigkeitsschäden ist es zu erheblichen Verlusten der Textinhalte gekommen Bei empfindlichen

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  • DHAK-Forum • Suche
    es aus die Bestellsignatur anzugeben So kann bei Interesse immer auf die Quelle zugeg von bergera Di 14 Apr 2015 15 29 Forum Häufig gestellte Fragen Thema Zitieren von Archivgut Antworten 0 Zugriffe 852 Rufen Sie den Beitrag auf Findhilfsmittel An dieser Stelle werden von uns Hilfsmittel eingestellt über die Informationen zu einzelnen Themen gefunden werden können von bergera Di 14 Apr 2015 13 57 Forum Archivalien des Historischen Archivs Thema Findhilfsmittel Antworten 0 Zugriffe 539 Rufen Sie den Beitrag auf Benutzungsantrag Jeder hat das Recht Archivgut auf Antrag zu nutzen Das ist durch das Archivgesetz NRW geregelt und wird durch unsere Nutzungsordnung genauer beschrieben Es ist immer ein schriftlicher Antrag nötig Damit wollen wir die Nutzung nicht beschränken oder künstlich erschweren Aus rechtlichen Gründen i von bergera Mo 30 Mär 2015 13 44 Forum Das Archiv Thema Rechtliche Grundlagen der Archivbenutzung Antworten 4 Zugriffe 1233 Rufen Sie den Beitrag auf Schutzfristen Nicht alle Archivalien sind frei zugänglich da für sie bestimmte Schutzfristen gelten Diese Schutzfristen sollen hauptsächlich die Rechte der erwähnten Personen schützen In der Regel ist Archivgut erst 30 Jahre nach der Entstehung frei zugänglich Wenn sich Archivgut in seinem wesentlichen Inhalt von bergera Mo 30 Mär 2015 13 23 Forum Das Archiv Thema Rechtliche Grundlagen der Archivbenutzung Antworten 4 Zugriffe 1233 Rufen Sie den Beitrag auf Re Führungen Aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie unter http www stadt koeln de leben in koeln kultur historisches archiv historisches archiv http www freunde des historischen archivs de blog veranstaltungen von bergera Mi 25 Mär 2015 11 57 Forum Das Archiv Thema Führungen Antworten 1 Zugriffe 427 Rufen Sie den Beitrag auf Re Stand der Bergung und des Wiederaufbaus Über die einzelnen Arbeitsschritte informiert die Broschüre Bergen Ordnen Restaurieren Der Wiederaufbau des Historischen Archivs der Stadt Köln http www stadt koeln de

    Original URL path: http://historischesarchivkoeln.de/forum/search.php?author_id=389&sr=posts (2016-02-12)
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  • DHAK-Forum • Thema anzeigen - Rechtliche Grundlagen der Archivbenutzung
    Regel ist Archivgut erst 30 Jahre nach der Entstehung frei zugänglich Wenn sich Archivgut in seinem wesentlichen Inhalt auf eine oder mehrere natürliche Personen bezieht gelten im Einzelfall längere Schutzfristen 10 Jahre nach dem Tod der betroffenen Person 100 Jahre nach Geburt wenn das Todesdatum nicht bekannt ist 60 Jahre nach Entstehung wenn weder Todes noch Geburtsdatum bekannt sind 7 i V m 10 ArchivG NRW https recht nrw de lmi owa br text anzeigen v id 10000000000000000338 det320563 Unter bestimmten Umständen können diese Schutzfristen auf schriftlichen Antrag verkürzt werden wenn die Betroffenen in die Nutzung eingewilligt haben im Falle des Todes der Betroffenen deren Rechtsnachfolger in die Nutzung eingewilligt haben die Nutzung zu benannten wissenschaftlichen Zwecken oder zur Wahrnehmung eines rechtlichen Interesses erfolgt und dabei sichergestellt wird dass schutzwürdige Belange Betroffener nicht beeinträchtigt werden oder dies im überwiegenden öffentlichen Interesse liegt Für Fragen zum Einzelfall und dem Vorgehen in ihrem speziellen Fall wenden sie sich bitte an die Archivarin oder den Archivar die der ihre Benutzung betreut Bitte haben sie Verständnis dass wir gerade in der Frage von Schutzfristen eine gründliche Prüfung der Nutzungswünsche und der rechtlichen Gegebenheiten durchführen Der Schutz personenbezogener Daten ist uns sehr wichtig Benutzungsantrag Verfasst Mo 30 Mär 2015 13 44 von bergera Jeder hat das Recht Archivgut auf Antrag zu nutzen Das ist durch das Archivgesetz NRW geregelt und wird durch unsere Nutzungsordnung genauer beschrieben Es ist immer ein schriftlicher Antrag nötig Damit wollen wir die Nutzung nicht beschränken oder künstlich erschweren Aus rechtlichen Gründen ist hier die Schriftform für uns wichtig Jedoch beschränken sich die Angaben auf die üblichen Angaben zu Person und auf den Gegenstand der Nachforschungen Für die Benutzung im Lesesaal gibt es einen Vordruck der sich einfach und schnell ausfüllen lässt Für schriftliche Anfragen genügt das Anschreiben mit Name Anschrift

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