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  • Historisches Museum Frankfurt - Höchste Güte
    der Leihgaben des Höchster Geschichtsvereins sowie anderen Leihgebern führen gedeckte Speise und Desserttische in die Tafelkultur und Lebenswelt des 18 Jahrhunderts ein Dose in Form einer Zitrone mit Blattschale Die neue Präsentation im Erdgeschoss des Kronberger Hauses vertieft die kulturgeschichtlichen Aspekte im Kontext der bürgerlichen Lebenswelt des 18 Jahrhunderts Sie demonstriert die wechselvolle Geschichte der Höchster Porzellan Manufaktur seit ihrer Gründung 1746 bis heute an Hand ausgewählter Werkbeispiele Außergewöhnliche Höchster Fayencegeschirre wie zum Beispiel die als Trompe l oeil geformte Zitronendose zeigen in ihrer Form und Gestaltung eine starke Anlehnung an die Natur Großer Beliebtheit erfreute sich die Höchster Blumenmalerei Man unterscheidet hier zwischen den stilisierten indianischen Blumen in ostasiatischer Manier und den nach der Natur gemalten einheimischen deutschen Blumen die zu Buketts gebunden als Bändermalerei gestaltet oder locker als Streublumen verteilt sein können Aufwändig gemalte Blumenbuketts finden sich auf dem großen Höchster Prunkservice Altbrandenstein das auf einer festlich à la française gedeckten Speisetafel zu bewundern ist Zahlreich und kostbar sind die Höchster Porzellanfiguren aus dem Bestand der alten Hoechst AG die uns die Sanofi Aventis Deutschland GmbH 2009 als Schenkung übereignet hat Viele der Gruppen gehörten ehemals zu Dessertaufsätzen wie zum Beispiel das musizierende Knabenorchester von Laurentius Russinger oder

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  • Historisches Museum Frankfurt - Passauer Porzellan
    1796 noch genossen belegt die Wiederaufnahme der Höchster Formen im 19 und 20 Jahrhundert Die alten Höchster Figurengruppen wurden von 1840 bis 1888 in der Dammer Steingutfabrik in Steingut und von 1906 bis 1936 in der Passauer Porzellanmanufaktur als Althöchster Reproduktionen in Passauer Porzellan neu ausgeformt Nach einer wechselvollen Geschichte wurde die 1746 gegründete Höchster Porzellan Manufaktur bereits 1796 nach 50 jährigen Bestehen geschlossen und 1798 die alte Fabrik samt Inventar versteigert Um 1840 erwarb Daniel Ernst Müller die alten Höchster Figurenmodelle für die nahe bei Aschaffenburg gelegene Steingutmanufaktur Damm Von den alten Modellen insbesondere von den Modellen von Johann Peter Melchior wurden neue Arbeitsformen geschaffen und aus diesen Figuren in Steingut ausgeformt Über 40 Jahre wurden die Höchster Modelle in Dammer Steingut vereinzelt auch in Dammer Porzellan ausgeformt und bemalt 1903 erwarb die Passauer Porzellanmanufaktur den alten rund 350 Figuren umfassenden Höchster Formenbestand und überarbeitete ihn neu Von 1906 bis 1936 formte die Firma Dressel Kister Cie diese in Passau als Althöchster Reproduktionen wieder in Porzellan aus Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Spur des alten originalen Höchster Formenschatzes verloren Einen kompletten Satz dieser Passauer Ausformungen erwarb der Magistrat der Stadt Höchst 1927 noch kurz vor der Eingemeindung

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  • Historisches Museum Frankfurt - Ausstellungsarchiv
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