archive-de.com » DE » H » HISTORISCHES-MUSEUM-FRANKFURT.DE

Total: 358

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    frisch bearbeiteten Fassaden kommen zur Geltung Auch von Norden vom Römerberg und aus der Saalgasse kann man jetzt den Saalhof wieder sehen denn der Betonbau ist nunmehr bis zur Oberkante des Kellergeschosses abgetragen So war der Blick schon einmal gewesen zwischen der Bombardierung von 1944 und der Errichtung des Betongebäudes von 1970 bis 1972 Das Farbkonzept für Steinoberflächen Putze und Fenster beruht auf denkmalpflegerischen und architektonischen Konzepten die über mehrere Monate hinweg recherchiert bemustert und diskutiert wurden Jetzt werden die fünf einzelnen Gebäude vom staufischen Saalhof bis zu Burnitzbau und Zollgebäude aus der Mitte des 19 Jahrhunderts wieder als Individuen sichtbar Sie unterscheiden sich in ihren Oberflächen und Farben voneinander und doch bleibt das Ensemble eine Einheit Besonderer Wert wurde auf die Bearbeitung der Natursteinflächen gelegt vor allem auf den weiß geäderten Mainsandstein auf die unterschiedlichen Putzoberflächen der Gebäude und auf deren farbliche Abstimmung die anhand von historischen Abbildungen ausgewählt wurde Für den Burnitzbau liegen sogar farbige Entwurfszeichnungen aus der Bauzeit vor 1842 Die Rahmen der Holzfenster haben je nach Gebäude verschiedene Farben erhalten Die Grautöne lassen im Zusammenspiel mit den Steinlaibungen und den Putzfarben einen ganz neuen Eindruck der Baudenkmäler entstehen Der Innenausbau geht nunmehr in die Zielgerade Die

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=577&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    Bild 1 gleichzeitig wird an Fenstern und Türen noch Hand angelegt Auch das exakte Einmessen ist immer wieder eine Arbeit die Gewissenhaftigkeit und Geduld erfordert Bild 2 Im Sammlermuseum sind die Decken zum größten Teil bereits geschlossen nach dem Legen der Holzfußböden können die Leuchten eingebaut und die Decke endgültig fertig gestellt werden Wieviele Kilometer an Kabeln jeglicher Art verbaut werden können wir erst nach Abschluss sämtlicher Arbeiten feststellen Der Fachmann allein erkennt schon an der Farbigkeit der Leitungen für welchen Zweck sie gezogen werden Bild 4 Angesichts dieser Mengen könnte selbst der erfahrene Handwerker kopflos werden Bild 5 Das ehemalige Zollgebäude am Fahrtor wird nach Fertigstellung aller Bauarbeiten im Jahr 2015 zum Museumscafé auf zwei Etagen ausgebaut Im kommenden Jahr wenn die historischen Bauteile eröffnet werden wird übergangsweise dort der Eingang ins Museum mit Museumsshop sein Bild 5 6 Die Böden sind bereits gegossen der Unterputz ist schon auf den Wänden bis aber ein ansprechender Eingangsbereich mit Infotresen entstanden ist muss noch einiges getan werden Auch in den übrigen Räumen sind Böden gegossen und Wände verputzt wie z B im Palas des staufischen Bauteils Nun kann man sich die Raumwirkung schon ganz gut vorstellen Selbstverständlich wird es noch schöner wenn die Bodenbeläge verlegt und die Wände farblich gefasst sind Bild 7 Unter dem Dach im dritten Obergeschoss des Bernusbaus wird die Spezialbibliothek des Museums ihren neuen Standort erhalten Lese und Arbeitsplätze liegen in den Zwerchhäusern zum Main hin Nicht dass der spektakuläre Ausblick zu sehr ablenkt Bild Nr 8 zeigt den Bibliotheksraum noch ohne Regale die von der Decke abgehängt werden Die Träger dafür sind schon eingezogen und die Auflagen im Boden zu erkennen Bei meinem Gang über die Baustelle nutze ich immer gerne die Gelegenheit um aufs Dach zu klettern und den Ausblick zu genießen Bild 9 Das

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=561&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    best architects 12 in Gold ausgezeichnet Zur Museumsfamilie museum frankfurt gehören neben dem historischen museum auch das kinder museum und das caricatura museum frankfurt Letzteres hat seinen Sitz 2008 im neu gestalteten Leinwandhaus am Weckmarkt eingenommen Nach einem Wettbewerbsentscheid wurden die Architekten Diezinger Kramer mit den umfangreichen Sanierungen des Gebäudes beauftragt für die sie nun den best architect 12 in Gold gewannen Der in Düsseldorf verliehene best architect award wurde

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=532&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    Mainfront des Bernusbaus schon ohne Gerüstverkleidung so dass man bereits die ersten der sanierten und neu eingesetzten Fenster im Erdgeschoss sehen kann Das Haus ist fertig verputzt und die Sandsteinlaibungen der Fenster aufwändig restauriert wir berichteten darüber im letzten Sommer Auch der Rententurm Bild 1 links im Bild und der Burnitzbau rechts im Bild sind fertig verputzt und alle Dächer und Gauben sind inzwischen mit Schiefer neu eingedeckt Die Deckelvasen auf den Giebeln des Daches sind erneuert und sitzen sicher auf ihren alten Plätzen Bild 2 Auch die Außenwände und Dächer des staufischen Saalhofs mit dem Kapellenanbau sind inzwischen fertig verputzt und gedeckt Bild 3 Beim Rundgang wird deutlich welch fantastische Arbeit die Handwerker geleistet haben Die Schieferrosetten auf den Lüftungsgauben Bild 4 und die wunderbaren Spenglerarbeiten an Dachkanten und Fensterbänken Bild 5 sind exakt gearbeitet Die überzeugende Restaurierungsarbeit kann sich in Kürze auch dem Betrachter in Gänze zeigen wenn die Gerüste abgebaut sind Auch im Innern der historischen Bauten sieht man deutliche Fortschritte Die Stahlebenen mit Bodenausschnitten die den Rententurm in seiner ganzen Höhe erlebbar machen werden sind bereits an Ort und Stelle Der Fußboden muss jedoch noch gegossen und die Schlosserarbeiten wie Brüstungen ergänzt werden Foto 6 zeigt eine der Ebenen die in den Rententurm eingebaut wurden Die Durchblicke in das untere Geschoss sind aus Sicherheitsgründen allerdings noch mit Bohlen geschlossen Foto 7 zeigt den Zugang zum Rententurm aus dem späteren Veranstaltungssaal im Erdgeschoss des Bernusbaus Deutlich zu erkennen ist der originale rechts im Foto und der eben fertig gewordene neue Putz Der mittlerweile verputzte Gewölbekeller Bild 8 wird später wieder die Kreativwerkstätten des kinder museums beherbergen Allerdings ist noch viel bis zur Gebäudeübergabe zu tun so müssen im Innern des staufischen Gebäudeteils die Bauteiltemperierung noch fertig installiert die Putze aufgetragen und der Fußboden verlegt werden Foto 9

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=518&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    sie etwa alle sieben Jahre für das Museum Im Jahresmittel hat der Main einen Pegelstand von 1 17 Metern Das letzte schwere Hochwasser war im Jahr 2003 als der Pegelstand des Mains einen Spitzenwert von 5 19 Metern erreichte Damals war vor allem der Keller des Bernusbaus stark betroffen weil durch die Fundamentmauern das stark angestiegene Grundwasser durchdrückte Außerdem hielten die Fenster und Türen in der Südwand des Baus dem Wasser nicht stand Ebenso waren das Zollgebäude am Fahrtor und der Rententurm voll Wasser gelaufen Obwohl der Pegelstand am Abend des 13 Januar 2011 schon 4 79 Meter erreichte sieht es in diesem Jahr im Innern des Museums wesentlich besser und entspannter aus als 2003 Dank des Einsatzes der Frankfurter Feuerwehr die in der Nacht zum Mittwoch den 12 Januar einen mobilen Damm mit 200 Tonnen Sand vor dem Museum und der Baustelleneinrichtung errichtet hatte blieb das Museum bisher weitgehend trocken Der Quick Damm ist eine relativ neue Entwicklung aus einzelnen Stahlrahmenkonstruktionsblöcken mit reißfestem Geotextil die schnell aufgestellt und mit Sand befüllt werden können Fundament mauern Keller und die historischen Putze bleiben dadurch weitgehend trocken Die mit Grundwasser gefüllten historischen Kanäle die sich in den Untergeschossen des staufischen Baus und des Rententurms befinden führen jetzt mehr Wasser als üblich Pumparbeiten mussten allerdings in diesem Jahr nur in den dafür vorgesehenen Schächten Pumpensümpfe des Betonbaus und im Untergeschoss des Rententurms durchgeführt werden Dort im Rententurm war im vergangenen Jahr das Geschoss um 1 60 Meter tiefer gegraben worden um das historische Niveau wieder zu ereichen Dabei wurde auch ein Kanal entdeckt Das Wasser dieses Kanals ist jetzt mit dem Hochwasser um ca 80 bis 85 Zentimeter gestiegen Es wurde kurzfristig abgepumpt um zu sicher zu gehen dass die Fundamente des Gebäudes nicht unterspült werden Nach dieser Prüfung ist das Wasser im

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=508&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    kleinen Zierkante aus Putz sogenannte Faschen versehen Auf dem zweiten Foto ist der Westgiebel des mittlerweile komplett gedeckten Bernusbaus zu sehen Dort wo sich jetzt das Betongebäude aus den 1970er Jahren befindet wird sich in Zukunft das Eingangsgebäude des neuen Museumsbaus anschließen Im Innern des Burnitzbaus wurden im schönen Gewölbekeller die Wände und Sockel der Mittelstützen gereinigt und gesandstrahlt Foto 3 Die Raumwirkung ist beeindruckend Eine fast wohnliche Atmosphäre ist entstanden deren Nutzung durch das Museumspublikum man sich nun gut vorstellen kann Auf dem vierten Foto sieht man den neuen doppelgeschossigen Raum im Staufischen Turm Auch dort sind die Innenwände vorbereitet alte Putze abgeschlagen Ausbesserungen vorgenommen und Vorbereitungen für die Wandgestaltung getroffen Die Türe führt über einen kleinen schmalen Gang in die Saalhofkapelle und in den Palas Rîches Sal Links im Bild sieht man die noch eingepackte und geschützte schmale Stützenreihe die die Südwand des staufischen Turms markiert Auch das nächste Foto zeigt einen Innenraum diesmal des Bernausbaus aus dem Rententurm heraus gesehen Deutlich erkennt man den Deckenausschnitt mit Brüstung der den Rententurm freistellt An beiden Seiten der Fenster auf der rechten Bildseite sind die Installationen für die Bauteiltemperierung zu sehen Bereits in Betrieb läuft hier 70 C warmes Wasser

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=504&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    Darüber hinaus wurde im Untergeschoss des Turms das Nachkriegsfundament das dort den teilweise auf dem Stauferbau lastenden Burnitzbau stützte aus dem Wasserkanal entfernt Die Kanalwand wird nun bis zum Beginn des Bogens neu aufgemauert so dass der Kanal wieder gefasst ist Im Untergeschoss des Burnitzbaus sind neben den bereits gezeigten Mauerresten von Brunnen Stadtmauer und staufischer Turmmauer weitere Spuren gefunden worden So sind dort drei Gewölbebögen von tiefern gehenden Kellern freigelegt worden Über einen Steg werden die Besucher später die aufgegrabenen Kellerräume begehen und anschauen können Auf drei Fotos sind die unterschiedlichen Situationen zu sehen Über das Dach des Burnitzbaus werden die Lüftungskanäle gezogen wie bereits in vorhergehenden Baustellenberichten erwähnt Auf dem Foto ist gut zu erkennen dass sich das Flachdach inzwischen gut gefüllt hat Aus der Fußgängerperspektive wird man die Technik allerdings nicht wahrnehmen können denn diese ist hinter den Zinnen gut verborgen Auch im Inneren des Rententurms sind die Arbeiten deutlich sichtbar fortgeschritten Die Stahlplattformen werden derzeit eingebaut Diese ersetzen die Betondecken aus der Nachkriegszeit im ersten und zweiten Geschoss Die Plattformen sind nicht flächendeckend so dass man später an einigen Stellen die Höhe des Turmes im Innern mit einem Blick erfassen kann Vier Fotos zeigen unterschiedliche Eindrücke

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=500&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    5 30 Uhr die letzten verlassen um 20 00 Uhr die Baustelle Nachdem die Rohbauarbeiten inzwischen weitgehend abgeschlossen sind hat der Innenausbau sowie die Arbeiten an den Fassaden und Dächern aller historischen Baudenkmäler begonnen In mehreren Bereichen der Gebäude werden bereits die Lüftungskanäle und Kabeltrassen montiert Aber auch an den einzelnen Gebäuden lassen sich die Baufortschritte erkennen Dem staufischen Bau mit der Saalhofkapelle wurde der Putz an der Fassade abgenommen Er wird in den nächsten Wochen durch einen Naturputz ersetzt und farbig gefasst Das Schieferdach des Bernusbaus ist zum Süden hin fertig eingedeckt Die Nordseite ist im Moment noch in Arbeit Die schwarzen Schieferplatten und die schwarze Unterspannbahn heizt sich bei den herrschenden hochsommerlichen Temperaturen bis auf 70 C auf Eine besondere Herausforderung an die Dachdecker Bei diesen Temperaturen müssen sie in einer Höhe zwischen 15 und 30 Metern insgesamt um die 50 Tonnen Schiefer bewegen um die 1 500 m Dachfläche mit einem Schuppenkleid zu bedecken Die Zierelemente an den Südgiebeln werden zur Zeit ebenso aufgearbeitet wie die großen Deckelvasen auf beiden Giebeln Mittlerweile ist auch der Zugang zum Rententurm der zukünftig erstmalig vollständig für die Öffentlichkeit begehbar sein wird geschaffen sowie die Treppe die das Erdgeschoss des Rententurms

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=495&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •