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  • Historisches Museum Frankfurt - Frankfurt Einst
    1792 1866 hielt sich 1847 bis 1849 wiederholt in Frankfurt auf und schuf Panoramen der Stadt vom Turm der Deutschordenskirche aus und der Zeil vom Turm der Katharinenkirche aus die als große Attraktion vermutlich im Sächsischen Hof in der Schäfergasse zusammen mit anderen Panoramen Enslens ausgestellt wurden Enslen war ein Reisekünstler der von der Ausstellung seiner Panoramengemälde in europäischen Städten lebte Enlsens Adoptivsohn verkaufte diese und andere Werke später der

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  • Historisches Museum Frankfurt - Frankfurt Einst
    kollektiven Stadtgedächtnisses Epochen der Stadtgeschichte geprägt haben Mit Frankfurt einst plant das historische museum frankfurt für den Neubau 2017 eine große Dauerausstellung zur Stadtgeschichte der Mainmetropole Frankfurt einst besteht aus den fünf Galerien Stadtbilder 100 x Frankfurt Bürgerstadt Geldstadt und Weltstadt Die Stadtbilder bilden den Auftakt und helfen den Besucherinnen und Besuchern sich in der Stadt zu verorten In 100 x Frankfurt erzählen 100 emblematische Objekte die Stadtgeschichte über eine Zeitspanne von 100 Jahren Im Mittelpunkt stehen die Leitfossilien der Sammlung wie auch der Stadtgeschichte Als Teil des kollektiven Gedächtnisses zeugen die Objekte für die spezifische Stadtkultur Frankfurts Sie erzählen sowohl von wichtigen Ereignissen und Zäsuren die die Stadt prägten als auchvon ihren Bewohnern und Bewohnerinnen So ist das Englische Monument nicht einfach nur ein vergoldeter Deckelpokal von 1558 59 sondern steht auch für Migrationsprozesse Englische Protestanten die ihr Land verlassen mussten bedankten sich damit für die Gastfreundschaft Frankfurts Der Regenschirm ist ein Beweisstück aus dem Gerichtssaal Während des Septemberaufstandes 1848 in Frankfurt solldie Bürgerin Henriette Zobel damit einen Abgeordneten der Nationalversammlung erschlagen haben Die Frankfurter Küche der Architektin Margarete Schütte Lihotzky entstand im Auftrag des Siedlungsdezernenten Ernst May in den 1920er Jahren für die Wohnungen des Neuen Frankfurt Über

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  • Historisches Museum Frankfurt - Frankfurt Einst
    eine typische Bürgerstadt die vom sozialen Engagement einzelner Bürger und bürgerlicher Vereine Stiftungen und Gesellschaften getragen wird Die Interaktion von Bürgern und Vereinen aller gesellschaftlichen Schichten in sozialen Netzwerken steht daher in der neuen Dauerausstellung Frankfurt einst des historischen museums im Zentrum der Abteilung Bürgerstadt Gezeigt werden zum einen Gruppierungen welche die Stadt gestalteten von Vereinen Stiftungen und Gesellschaften bis hin zu von diesen geschaffene öffentliche Einrichtungen Zum anderen werden individuelle Lebensläufe und leistungen von Geburts Wahl und Teilzeit Frankfurtern präsentiert hierzu gehört auch eine Porträtgalerie Die Porträtgalerie präsentiert eine Vielzahl verschiedenenartiger Porträts von Frankfurtern des 15 bis 21 Jahrhunderts aus allen sozialen Milieus und Berufsgruppen Zu sehen sein werden neben Gemälden und Miniaturen auch Grafiken und Fotografien Stammbuchblätter und Silhouetten Skulpturen wie Büsten Totenmasken und Medaillen schließlich auch Porträts auf Porzellan Taschentüchern und anderen Trägermedien Hierbei werden auch die diversen Funktionen und Formen des Porträts vor Augen geführt Sie dienten als persönliches Andenken Mittel privater Repräsentation oder öffentlicher Erinnerung und Ehrung als Ausdruck von Freundschaftskulten und Netzwerken oder als Mittel der Legitimation Mit dem Bildmedium Porträt tritt den Museumsbesuchern die Geschichte Frankfurts in einem allen aus dem eigenen Alltag bekannten und daher unmittelbar ansprechenden Medium entgegen Eine Medienstation gibt

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  • Historisches Museum Frankfurt - Dauerausstellungen
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  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    der Blätter wurde restauriert und eines nachgebaut Jetzt nehmen sie wieder ihre angestammten Plätze an der West und Südfassade des Rententurms ein Nun fehlen nur noch die Zeiger Die Zifferblätter der Uhr stammen aus dem 19 Jahrhundert und gehören zum Bestand des historischen museums Das dazugehörende Uhrwerk war während des 2 Weltkriegs verloren gegangen Glücklicherweise fand sich im Fundus des Museums ein altes Werk das in der Lage ist die mächtigen goldenen Zeiger zu bewegen Ursprünglich hatte es in der Kaserne östlich der Friedberger Warte gestanden Während der Restaurierung wurde das Uhrwerk in seine Einzelteile zerlegt aufwändig gereinigt und repariert Wo nötig wurden Teile nachgearbeitet und ausgetauscht Der Gang der Uhr soll schließlich möglichst genau sein Gemeinsam mit dem Uhrmachermeister Karel M Kolar hat der Metallrestaurator Reinhard Glasemann dieses Meisterwerk vollbracht Um die Zifferblätter wieder an ihrem Platz zu befestigen war eine Belegschaft von knapp 10 Personen nötig Mit einem Kranwagen der Baumkolonne des Grünflächenamtes wurden die 1 72 Meter großen und ca 80 kg schweren Teile nach oben transportiert und mit kräftigen Dübeln befestigt In schwindelerregender Höhe verrichtet Reinhard Glasemann dabei seine Arbeit Jetzt strahlen die vergoldeten römischen Ziffern wieder in der Frühlingssonne Die Montierung der Uhr wurde begleitet

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  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    des Saalhofes in der Stauferzeit und im Mittelalter im Vordergrund stehen Auch einige unserer Publikumslieblinge werden bereits im Mai wieder gezeigt werden Die Stadtmodelle haben ihren Platz im ersten Geschoß des Bernusbaus Weitere Exponate rund um das Thema Leben am Main präsentieren sich im Rententurm den Besucher innen Die Räume in den Altbauten sind inzwischen auf ihre neuen Bewohner vorbereitet Nun haben auch die ersten Objekte ihren Einzug gehalten Zunächst

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  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    über die Baustelle mitgenommen werden kann Beginnen wir unseren Rundgang im Unterschoss des staufischen Baus Dort wurden die Fußböden auf das ursprüngliche Bodenniveau herabgesenkt ein Wasserkanal zum Teil neu gefasst und dort wo noch vorhanden die originalen Bodenbeläge behutsam saniert ausgebessert und teilweise auch ergänzt Für die barrierefreie Zugänglichkeit wurde ein Steg über Mauerreste Brunnen und Kanal geführt so dass man sich gut einen Überblick verschaffen kann Die Fotos zeigen die Handwerker bei der Arbeit an diesem Steg Abb 1 3 Darüber im Staufischen Bau der mit dem Burnitzbau eine verzahnte Einheit bildet wird die Ausstellung Frankfurter Sammler und Stifter gezeigt werden Hier sind die neuen Fußböden inzwischen verlegt und die Farbfassung der Wände ist zum Teil schon fertig Nun folgt die Deckeninstallation denn dort ist jede Menge Technik untergebracht die ein Museumsbau heutzutage benötigt Die neu eingebaute Stützenreihe links im vierten Foto zu sehen markiert die vom Frankfurter Architekten Rudolf Heinrich Burnitz Mitte des 19 Jahrhunderts abgetragenen Wände des Staufischen Turms Es ist eine doppelte Stützenreihe die die massive Wandstärke des staufischen Wehrturms repräsentiert Das Foto zeigt auch hier den neuen Fußbodenbelag allerdings noch ohne Verfugung Abb 4 Das Erdgeschoss des staufischen Turms erhielt seine bauzeitliche Höhe wieder und hat nun eine beeindruckende Raumhöhe von 5 80 Metern Abb 5 Im Bernusbau der sich westlich an den Burnitzbau anschließt werden ab Mai die neuen Räume nach fast vier Jahren Bautätigkeit wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein Im Erdgeschoss befindet sich ein wunderbarer lichtdurchfluteter Veranstaltungssaal mit panoramaartigem Ausblick auf den Main Darüber im ersten Obergeschoss werden wir in einem Ausstellungsraum in den ersten Jahren die beliebten Stadtmodelle und die Bibliothek der Alten zeigen Außerdem hat man von dort einen besonderen noch nie dagewesenen Blick auf den Rententurm Im zweiten Obergeschoss werden wir im September die erste Sonderausstellung Die Dritte Welt

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  • Historisches Museum Frankfurt - Neubau
    in einem Ensemble über 700 Jahre Baugeschichte und damit fast die ganze Geschichte Frankfurts als Stadtgemeinde als urbanes Weichbild Der staufische Saalhof mit dem namengebenden Reichssaal und mit seinem erst in den 1960er Jahren wiederhergestellten Wohnturm an den die kleine Burgkapelle angebaut ist markiert den Beginn und zugleich den besonderen Rang dieses Ensembles Er wurde kurz vor 1200 im Auftrag der staufischen Herrscher errichtet am Rand der entstehenden Stadt und zugleich in beherrschender Lage an der Furt und am Mainhafen Die denkmalpflegerische Bearbeitung des staufischen Bauwerks drückt sich vor allem im Innern aus Hier wird der von Rudolf Burnitz 1842 bei der Errichtung des nach ihm benannten Wohngebäudes zur Hälfte abgerissene staufischen Wohn und Wehrturm wieder durch Stützenreihen sichtbar gemacht ohne das Wohnhaus des 19 Jahrhunderts damit zu entwerten Besonderen Wert wurde auf die Wandoberflächen gelegt Im Innern haben Steinrestauratoren besonders aussagekräftige Wandsegmente freigelegt an den übrigen Stellen wurden Lehmputze in handwerklich hoher Qualität aufgebracht Inhaltlich wird das ganze Untergeschoss des Stauferbaus einschließlich seiner Kapelle nun der staufischen Geschichte Frankfurts gewidmet alle im Museum erhaltenen Skulpturen dieser Zeit werden hier ausgestellt zusammen mit zwei neuen Modellen des Saalhofs und der Stadt zur Stauferzeit Die Fassaden des Stauferbaus sind ebenfalls komplett

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