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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    selbst eine Reitschule eröffnete Louis Fischer sitzt aufrecht hat den Blick fest auf den Betrachter gerichtet Sein Pferd trabt schwungvoll mit wehender Mähne und Schweif Der unbekannte Maler Bunger hat das Paar festgehalten im kurzen Moment der Schwebephase alle vier Hufe befinden sich in der Luft Schenkerin des Bildes war die Nichte des Dargestellten Fräulein Charlotte Lolo Fischer Sie wurde 1874 in Frankfurt in eine evangelische Familie geboren war als

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    Sicherung und Verwertung von deutschem Kulturgut aus jüdischem Besitz Dr Ernst Holzinger ordnete an dieses Gemälde aus der Auktion zurückstellen zu lassen um es für die Zwecke des Reiches zu sichern und zu verwerten wie er im damals üblichen Sprachgebrauch erklärte Seiner Meinung nach stelle das Bild in künstlerischer Form einen Zustand der Stadt Frankfurt dar der nicht mehr bestehe sei also als historisches Dokument zu bewerten Das Stadtgeschichtliche Museum

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    August André in Frankfurt erbaut verdankt seinen Namen der flügelförmigen Bauart die am oberen Ende mit einer Volute abschließt und dadurch entfernt an die Silhouette einer Giraffe erinnert Das Historische Museum erwarb den Flügel 1938 aus der Sammlung Neupert aus Nürnberg Johann Christoph Neupert hatte 1868 eine Manufaktur für historische Tasteninstrumente gegründet die noch heute in vierter Generation besteht Weitere Recherchen zur Vorgeschichte des Giraffenflügels ergaben jedoch schließlich dass sich

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    waren seit Beginn der 1870er Jahre eng mit dem Maler Hans Thoma befreundet Als leidenschaftliche Sammler seiner Werke ließen sie sich und ihre Familie im Laufe ihres Lebens mehrfach von Thoma porträtieren Ursprünglich befand sich dieses Ölgemälde im Besitz der Dargestellten Die Sammlung sollte nach dem Tod der Ehepartner zusammen mit den Thoma Gemälden des befreundeten Ehepaares Küchler geschlossen auf die Nachwelt übergehen 34 dieser aus dem Eiser Küchler schen Nachlass stammenden Gemälde welche später alle der Thoma Gesellschaft zufielen wurden 1925 der Öffentlichkeit präsentiert doch dieses Portrait von Sophie Eiser war nicht darunter Erst 1931 tauchte es im Führer durch die Thoma Sammlung und Archiv der Hans Thoma Gesellschaft erneut auf allerdings war nicht die Gesellschaft die Eigentümerin sondern ein unbekannter Leihgeber Im Januar 1933 versuchte der Frankfurter Kunsthändler Wilhelm Schumann das Bildnis von Frau Sophie Eiser dunkles Kleid Rosen in der Hand über die Münchner Galerie Heinemann für 1 500 Reichsmark zu verkaufen Vier Jahre später bot Carl Müller Ruzika ebenfalls ein Frankfurter Kunsthändler das Gemälde dem Historischen Museum damals Stadtgeschichtliches Museum an Da zu dem Zeitpunkt der reguläre Ankaufsetat des Hauses für das Rechnungsjahr bereits ausgeschöpft war wurde der Oberbürgermeister gebeten den Erwerb zu finanzieren Zwischenzeitlich hatte

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    um Antonis Urenkelin Luise Kahl Nach eigenen Angaben war sie zu Beginn der 1930er Jahre verschuldet Der Bericht des Städtischen Fürsorgeamtes zur Situation der Verkäuferin wusste noch weitere Details der Sohn von Luise Kahl aus erster Ehe sei arbeitslos so dass sie ihn unterstützen müsse Ihre zweite Ehe verlaufe unglücklich der Mann habe seine feste Stellung verloren und arbeite nun auf Provision als Weinreisender hieß es Doch trotz dieser ungünstigen

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    der Räume in Mietverzug geraten war Um diesen zu tilgen bot sie der Stadt drei Portraits an die zwei Frankfurter Bürger einen Mann und eine Frau sowie Maria Johanna von Heyden zeigen Das Stadtgeschichtliche Museum war zwar bereit die Bilder zu übernehmen hatte allerdings kein Geld für Bilder die künstlerisch nicht besonders wertvoll sondern lediglich geschichtlich durch ihre Darstellung Alt Frankfurter Bürger und der zu jener Zeit geltenden Mode interessant seien Daher ließ der Oberbürgermeister die vereinbarten 150 RM auf das Konto von Frau Barget überweisen die sich im Gegenzug verpflichtete das erhaltene Geld zur teilweisen Abdeckung des Mietrückstands zu verwenden Unter dem Namen Barget finden sich jedoch nicht nur diese drei Bilder als Ankäufe des Museums Zwischen dem 23 6 1908 und dem 1 2 1918 wurden mehr als 30 Gemälde und Gegenstände vom Antiquitätenhändler Johann Carl Barget in der Vilbeler Straße 26 angekauft vermutlich einem Ehemann Sophie Bargets Darunter befinden sich Möbel genauso wie Skulpturen und Geschirr aber auch ein Pfeifenkopf und eine Branntweinflasche Ab 1928 bis zum 6 1 1936 taucht Sophie Barget auch selbst als Verkäuferin von insgesamt vier Gemälden und einem Kirchenstuhlschild auf Alle von den Bargets gekauften Gemälde zeigen Frankfurter Bürger des 19 Jahrhunderts

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    Rudolph geb Crüger stammt deren Haushalt vor der Auflösung stand Sie war verheiratet mit dem Oberregierungsrat Carl Rudolph 1841 1915 aus Kassel Das Portrait zeigt ihren Großvater den in Frankfurt geborenen Sanitätsrat Dr med Bruno Claus Die Familie Claus stammte aus Frankfurt und brachte Handelsleute Geistliche Lehrer sowie Handwerker hervor Dr med Bruno Claus wurde promoviert und ist im Frankfurter Jahrbuch von 1837 als lutherischer Bürgersohn und praktischer Arzt verzeichnet

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  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    Jahr gezwungen wurde sein Geschäft aufzugeben Die Reichskammer der Bildenden Künste Berlin hatte Uzielli vier Wochen Zeit gegeben seinen Bestand von Kunstwerken und Büchern zu veräußern Aufgrund der kurzen Frist und dem Überangebot auf dem Kunstmarkt etliche jüdische Sammler und Händler waren in dieser Zeit genötigt ihren Besitz zu veräußern um eine Flucht ins Ausland finanzieren zu können musste Mario Uzielli seinen Bestand zu sehr niedrigen Preisen anbieten So erhielt

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