archive-de.com » DE » H » HISTORISCHES-MUSEUM-FRANKFURT.DE

Total: 358

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    den Münchener Kunsthändler Karl Haberstock der das Bild im Auftrag für das von Adolf Hitler geplante sog Führermuseum in Linz erwarb Nach Ende des Krieges gelangte das Gemälde über die amerikanischen Alliierten erst in den Münchener Central Collecting Point und später in den Besitz der Bundesrepublik Deutschland verwaltet durch das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen BADV Dessen Nachforschungen haben ergeben dass keinerlei Hinweise auf einen unfreiwilligen oder erzwungenen

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=978&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    1856 u a Erbauer der Heinrich Hoffmann schen Anstalt für Irre und Epileptische stammte aus dem Besitz der Enkelin des Dargestellten Fräulein Klara Valentin Diese verkaufte das Gemälde im April 1937 für 150 Mark an das Museum nach Ansicht der verstorbenen Mutter habe das Bild frankfurterischen Wert gehabt und sollte ihrem Wunsch nach in den öffentlich Besitz übergehen Auch in den Jahren davor und danach bis einschließlich 1955 kam es

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=974&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    Porträts seiner Vorfahren der Stadt Frankfurt am Main schenken wolle Er stammte aus einer evangelischen Apotheker Familie die Hoerles hatten u a die Schwanen sowie die Engelapotheke betrieben Die Schwester Cäcilie Hoerle war kurz zuvor verstorben sie war wie er kinderlos und unverheiratet geblieben Eugen Hoerle plante daher einen Teil seines Besitzes noch zu Lebzeiten der Stadt Frankfurt zu schenken einen weiteren Teil wollte er nach seinem Tod der Stadt

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=973&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    zusammen mit ihrer Schwester Ilse geb 1900 einer Juristin das Deutsche Reich kurz nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten im Jahr 1933 Die beiden Frauen gingen nach London wo sie sich erfolgreich ein neues Leben aufbauten Einige Jahre später folgte ihnen auch die verwitwete Mutter Emma Auerbach aus Frankfurt nach Dieses Selbstportrait Erna Auerbachs entstand im Jahr 1932 und ist damit eines der letzten Bilder welches sie in ihrer Geburtsstadt malte

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=950&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    und Geologe war bereits 1905 verstorben genau wie seine Frau Antonie 1847 war er zeitlebens großzügiger Spender und Stifter für viele Frankfurter Einrichtungen Die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft wurde sehr von ihm begünstigt und seine Frau stiftete u a eine große Summe zur Errichtung der Erdbebenwarte auf dem Kleinen Feldberg Darüber hinaus spendeten beide für karitative und soziale Zwecke Nach dem natürlichen Tod von Antonie von Reinach im März 1933 wurden

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=942&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    das Gemälde den Besitzer gewechselt hat ist bisher nicht bekannt Auch um welchen Bernhard Kahn bzw um welche Gattin oder Witwe eines Bernhard Kahn es sich gehandelt hat ist nicht klar Mindestens drei verheiratete Personen mit dem Namen Bernhard Kahn konnten recherchiert werden Bernhard Kahn I geb 22 04 1857 in Mannheim gest 21 01 1917 in Frankfurt am Main Bankier Verheiratet mit Anna geb Massenbach geb 18 07 1869 in Bühl Baden gest 13 01 1943 in Theresienstadt Bernhard Kahn II geb 07 04 1882 in Frankfurt am Main gest 10 08 1940 in Buchenwald Gelernter Schneider Gelegenheitsarbeiten u a bei einer Speditionsfirma einer Apparatebaugesellschaft bei der Opel Automobil Verkaufs AG zuletzt Kassierer bei der städtischen Aktienbaugesellschaft Verheiratet mit Luise geb Zwickhäuser geb 02 11 1886 in Engelstadt Rheinhessen Wahrscheinlich in zweiter Ehe verheiratet mit Franziska geb Frank Frank Bernhard Kahn III geb am 11 02 1884 in Langen gestorben 23 07 1942 in Lodz Handlungsreisender Damenkonfektionen zuletzt Anstellung bei der Jüdischen Gemeinde Frankfurt Verheiratet mit Berta geb Strauß geb 09 01 1892 in Dieburg Ein vierter Frankfurter Bernhard Kahn taucht im Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 bis 1945 auf

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=921&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    nur noch diese mittelmäßige Reproduktion aus einer zeitgenössischen Tageszeitung Richard Merton als Vertreter des Instituts für Gemeinwohl schenkte das Werk im Spätsommer 1934 der Stadt Frankfurt bzw dem Historischen Museum Der Frankfurter Industrielle und Kunstliebhaber mit jüdischen Wurzeln unterstrich die Schenkung mit den Worten als dauerndes Erinnerungszeichen an die geschichtliche Periode die wir erleben Er wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht dass er wenige Jahre später Opfer der nationalsozialistischen Politik

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=901&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    Strupp Strupp war Jude und wurde im November 1938 nach der sogenannten Reichskristallnacht zunächst in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt Nach seiner Freilassung erhielt er ab dem 01 12 1938 Berufsverbot Im Februar 1939 gelang ihm die Flucht in das argentinische Buenos Aires Den Nachlass von Otto May konnte und durfte Strupp aus dem Exil nicht weiter bearbeiten daher übernahm der nicht jüdische Rechtsanwalt Dr Willi Pape Fachfeldstraße 1 Frankfurt die weitere Regelung Willi Pape beauftragte den Frankfurter Kunsthändler Rudolf Schrey Goldgrubenstraße 38 mit der Veräußerung des Gemäldes aus dem Nachlass von May Schrey bot das Gemälde Anfang des Jahres 1939 zuerst dem Städel Museum zum Kauf an doch nach Ansicht des damaligen Städel Direktors Ernst Holzinger war ein Erwerb des Gemäldes unmöglich da er die Forderung des Kunsthändlers von 3 600 RM als ganz wesentlich zu hoch empfand Einige Zeit später erwarb der Verein für das Historische Museum das Gemälde unter dem Namen Küchenstillleben mit Magd und Jäger zum deutlich geminderten Preis von 1 500 Reichsmark von Rudolf Schrey Verschiedene Fragen müssen bei diesem Ankauf bisher leider offen bleiben War Otto May eines natürlichen Todes gestorben oder war er gewaltsam und als Folge nationalsozialistischer Verfolgung zu Tode gekommen Existierten keine

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=896&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •