archive-de.com » DE » H » HISTORISCHES-MUSEUM-FRANKFURT.DE

Total: 358

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Historisches Museum Frankfurt - Das Kronberger Haus
    seine Funktionen von einem Bürgerhaus zu einer Druckwerkstatt bis hin zu einer Tabakfabrik und diente später als Rathaus Schule Bibliothek sowie als Sitz der Freiwilligen Höchster Feuerwehr Höchster Porzellan Manufaktur Der Höchster Porzellan Manufaktur wurde 1746 vom Mainzer Erzbischof und Kurfürst Johann Friedrich Carl von Ostein das Gründungsprivileg erteilt und ist damit die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland Ihre Produktionen etablierten sich als hochwertige europäische Porzellankunst Die Manufaktur erfuhr jedoch Ende

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=38&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Historisches Museum Frankfurt - Forschung
    seit August 2015 ein textilwissenschaftliches Kooperationsprojekt zwischen der Universität Paderborn und dem historischen museum frankfurt Die beiden Textilwissenschaftlerinnen Prof Dr Kerstin Kraft Projektleiterin in Paderborn und Dr Regina Lösel als wissenschaftliche Mitarbeiterin werden zusammen mit der Kunsthistorikerin und Kuratorin der Mode und Textilsammlung Dr Maren Christine Härtel Projektleiterin in Frankfurt dieser Fragestellung nachgehen Kernthema des Projekts ist die interpretierende Kleidungsforschung Schnittformen Nahtverläufe und Stoffe der Kleidung aus der Sammlung des

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=970&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Sammlung
    H Schubert ging im Januar 2011 eine bedeutende Tapisserie in den Besitz der Stadt Frankfurt über Der Wandteppich zeigt ein beliebtes Motiv der flämischen Barockmalerei eine ländliche Festgesellschaft im Wirtshaus Das Motiv beruht auf Genreszenen des Malers David Teniers d J 1610 1690 dessen Gemälde europaweite Nachfrage und Berühmtheit erlangten Auf Wunsch des Schenkenden wie auf Initiative der Oberbürgermei sterin Petra Roth sollte die aus Wolle Seide und Leinen gewirkte Tapisserie zukünftig im Frankfurter Römer zu sehen sein Zwischenzeitlich ist die Tapisserie viel gereist wurde sie doch zuerst in einem dafür ausgerichteten Atelier in Belgien mit einem speziellen für Tapisserien entwickelten Verfahren mit Aerosolen gereinigt um anschließend in Nürnberg durch die Textilrestauratorin Magdalena Verenkotte Engelhardt restauriert zu werden Zurück in Frankfurt musste nun ihre Installation durch das hmf vor allem durch die Textilrestauratorin des Museums Ines Scholz vorbereitet werden Um zu verhindern dass das immerhin 281 x 433 cm große historische und inhomogen gealterte Textil aufgrund seines Eigengewichts weitere Dimensionsveränderungen und somit Schädigungen erfährt wurde eine Montage auf einer mit Textil bespannten schrägen Ebene gewählt heute übrigens Standard bei musealen Präsentationen dieser Art Die Ausführung der Unterkonstruktion wurde in enger Absprache präzise von der Schreinerei Zeschick bewerkstelligt Nach der Bestimmung

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=620&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Sammlung
    Weingärtnerzunft von 1840 Die 17 für den Festzug des Frankfurter Gutenbergfestes angefertigten Zunftfahnen stellen in der Textilsammlung ein aussagekräftiges Zeugnis zur Frankfurter Sozial und Kunstgeschichte um 1840 dar Das darin enthaltene facettenreiche historische Spiegelbild der Frankfurter Bürgergesellschaft soll durch die wissenschaftliche und konservatorische Bearbeitung dieses Konvolutes erneut sichtbar gemacht werden um so ein außergewöhnlicher Bestandteil in den künftigen Dauerausstellungen werden zu können Vorab wurde die bemalte Standarte der Sachsenhäuser Weingärtner

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=315&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neues von Umbau und Umzug
    Vorlage Karton war ein Motiv des in Antwerpen geborenen Malers David Teniers Der bekannte Maler entwickelte diese Szenerien die in verschiedenen Brüsseler Manufakturen als großformatige Tapisserien umgesetzt wurden Wie alle Neuzugänge in der Textilsammlung wurde auch dieser 286 5 x 421 cm große Wandteppich zunächst in der hauseigenen Stickstoffanlage behandelt um einem möglichen Schädlingsbefall zu begegnen Nach dieser Prozedur wird die Tapisserie glatt verlegt plangelegt So kann sie genau untersucht

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=512&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neues von Umbau und Umzug
    zu entwickeln das der sehr heterogenen Sammlung gerecht wird Ein weiterer Aspekt war die bisherige aus konservatorischer Sicht unbefriedigende Aufbewahrung der Sammlung Dies war für die Zukunft zu optimieren Die einzelnen Schmuckstücke wurden mit archivgerechten Materialien verpackt und so gesichert dass sich kein Stück bewegen kann Hierzu fanden alterungsbeständiger säurefreier Archivkarton und Seidenpapier alterungsbeständiger Polyethylenschaum und weiches Baumwollband Verwendung Jedes Schmuckstück und sei es noch so klein bekam ein eigenes

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=502&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Neues von Umbau und Umzug
    notwendige Konservierungsarbeiten durchzuführen In der einschlägigen Literatur wird die Glasharmonika als eine Entwicklung von Benjamin Franklin bezeichnet Das sog Reibe Idiophon entwickelte sich Ende des 18 Jahrhunderts zu einem gefragten Musikinstrument Bis zum Anfang des 19 Jahrhunderts war das Glasspiel sehr beliebt namhafte Komponisten wie z B Wolfgang Amadeus Mozart oder Johann Christian Müller komponierten Musikstücke für die Glasharmonika Anfang des 20 Jahrhunderts integrierte Richard Strauss die Glasharmonika wieder in seinen Operkompositionen Die Glasharmonika des historischen museums frankfurt misst eine Höhe von 0 91 m eine Breite von 1 225 m und eine Tiefe von 0 45 m Die Konservierungsarbeiten umfassten die Festigung lockerer Furnierbereiche mit Glutinleim sowie die Reinigung der originalen Lackoberfläche mit destilliertem Wasser Fehlstellen wie Profilleisten an den Vierkantspitzfüßen konnten mit Nussbaumholz ergänzt und anschließend mit Aquarellfarbe eingestimmt werden Der Glanzgrad der Fehlstellen wurde mit Dammerfirnis an das originale Umfeld angeglichen Die ineinander gesteckten Glasglocken lagern auf einer gemeinsamen horizontalen Metallachse Durch die Betätigung eines Fußpedals werden die Glasglocken in Bewegung gesetzt Der Ton wird durch Berühren der Glockenränder mit einem feuchten Finger erzeugt Der Klangkörper ist ein Holzkorpus der aus Nussbaumholz und furniertem Nadelholz mit Nussbaum konstruiert ist Um den Zeitgeist und Geschmack jener Zeit zu

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=562&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Historisches Museum Frankfurt - Sammlung
    Bestand des historischen museums der mit der eingeschnittenen Datierung 1605 und dem Frankfurter Adler auf die so genannte Kapellmusik in der Frankfurter Barfüßerkirche verweist die gegen Ende des 16 Jahrhunderts gegründet wurde Die Aufgabe der Instrumentalisten deren Anzahl zwischen acht und elf schwankte bestand zunächst darin Gottesdienste in der Barfüßerkirche musikalisch zu untermalen Später spielten sie auch bei weltlichen Anlässen Ihre Instrumente waren nicht wie heute üblich Eigentum der Musiker sondern sie wurden ihnen zur Verfügung gestellt Da Blasinstrumente nicht beliebig nachgestimmt werden können war es notwendig auf Tonhöhen abgestimmte Instrumente zu haben Mangels genormter Orchester hatte auf diese Weise jedes Ensemble sein eigenes Klangbild mit einem individuellen Stimmton Unter den insgesamt zwölf hochkarätigen Instrumenten der Kapellmusik im historischen museum kann ein Instrument unmittelbar mit dem Namen eines Instrumentenbauers verbunden werden Es handelt sich hierbei um die Säulenblockflöte des Instrumentenbauers Hans Rauch Schratt enbach s Nur fünf weitere Säulenblockflöten dieser Instrumentenbauerfamilie sind bisher bekannt Sie lassen sich zu einem Instrumentensatz unterschiedlicher Tonhöhen zusammenfügen Tenorflöten mit Futteral mit Platz für drei weitere Flöten c hmf Foto U Dettmar Wie ein solcher ausgesehen hat zeigen zwei Instrumentensätze der Frankfurter Kapellmusik mit ihren dazugehörigen Futteralen Zwar haben sich nicht alle Instrumente erhalten aus

    Original URL path: http://www.historisches-museum-frankfurt.de/index.php?article_id=304&clang=0 (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •