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  • HIMBlog » Blog Archiv » Der HIB-Absolvent Christian Baum – die Vielfältigkeit eines Berufsprofils im Recruiting
    das Aufsetzen von Zielfirmenlisten die Definition der Suchparameter das Briefing des Ident Teams sowie die regelmäßige Überprüfung der Ident Ergebnisse Darüber hinaus war ich für die Direktansprache der potenziellen Kandidaten das Führen von Interviews die Präsentation von Kandidaten bei Kunden bis hin zur Begleitung der Gehaltsverhandlungen zuständig Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise Anfang 2009 sind uns dann alle Aufträge weg gebrochen und das Unternehmen rutschte in die Insolvenz Dadurch war ich gezwungen mir wieder einen neuen Arbeitgeber zu suchen Mir war schnell klar dass ich mir wenn ich weiterhin Banken und Finanzdienstleister als Kunden betreuen möchte ein neues Themenfeld suchen musste was auch die nächsten Jahre noch Nachfrage garantiert Was sich dafür geradezu anbot war das Thema Financial Risk Management also genau die Funktionen die zukünftig dafür Sorge tragen sollten dass sich so eine Finanzkrise nicht wiederholen kann Inhaltlich war das alles zwar komplett neu für mich denn vor der Krise wurde diesem Bereich kaum Bedeutung beigemessen mitunter ein Grund warum es überhaupt zur Krise kam Ich setzte mich also Ende 2009 mit einem Bekannten der Country Director eines Geschäftszweiges einer internationalen Personalberatung ist zusammen und wir überlegten uns inwiefern der Aufbau eines neuen Geschäftsfelds für sein Unternehmen Sinn macht und ob ich mir dies alleine zutraue Das Ziel bereits im ersten Jahr sechsstellige Umsatzzahlen zu schaffen war sportlich aber bekanntlich wächst man ja mit den Herausforderungen Mit Neugier Selbstvertrauen Fleiß genügend Frustrationstoleranz und einem Plan im Gepäck habe ich mich dann ans Werk gemacht Um ehrlich zu sein ich hatte es mir viel einfacher vorgestellt ein komplett neues Geschäftsfeld von Null an alleine aufzubauen Trotzdem hatte ich die gesteckten Ziele zum Ende des Jahres erreicht was für meinen Arbeitgeber dann auch ein Zeichen dafür war dass wir langfristig gemeinsam noch viel mehr erreichen können Durch seine hervorragenden Managementfähigkeiten und ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 wurde mein bisheriger Vorgesetzter dann auch zum Country Director für alle anderen Geschäftszweige darunter auch Huxley Associates bestellt Im Rahmen dieser Zuständigkeitsveränderung habe ich ihn dann um eine firmengruppeninterne Versetzung gebeten was dann auch innerhalb von zwei Tagen geklappt hat Seit Anfang 2011 bin ich nun bei Huxley Associates im Global Markets Team und dort für sämtliche Front Office Funktionen bei Banken und Finanzdienstleistern in Deutschland und Österreich zuständig Wie würden Sie Ihr Jobprofil kurz beschreiben Mein Aufgabenfeld würde ich als recht vielseitig und abwechslungsreich beschreiben da ich für jedes meiner Projekte von A bis Z verantwortlich bin Ich habe meinen eigenen Markt den ich kunden und kandidatenseitig betreue ich akquiriere meine Suchmandate selbst und verhandle meine Honorare eigenständig Dann bin ich für die gesamte Projektsteuerung und abwicklung verantwortlich d h ich generiere Kandidaten für meine Mandate über die Direktsuche mein persönliches Netzwerk Datenbanken und Jobbörsen interviewe geeignete Personen stelle diese bei meinen Kunden vor und unterstütze viel versprechende Bewerbungen indem ich sie auf Interviews vorbereite coache und als Puffer zum Kunden fungiere Letzten Endes bin ich auch in die Gehaltsverhandlungen eingebunden und helfe wenn nötig auch den Kandidaten beim Kündigungsprozess Aktuelle Vakanzen zu füllen

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  • HIMBlog » HIM News
    und Weise erklärt ein Mitarbeiter von Colombia Travel Anna die verschiedenen Touristenregionen des Landes So konnte sich Jana im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Bereich Destinationsmarketing an den Aussteller Tourism Australia wenden um nach Kontaktdaten für ein mögliches Interview zu fragen Annabelle die im Sommer ein viermonatiges Praktikum bei Studiosus Reisen absolviert hatte traf einige alte Bekannte wieder mit denen sie Smalltalk führen konnte Ihr wurde Unterstützung bei der Bachelorarbeit zugesagt Da wir uns momentan wie bereits erwähnt auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten nach dem Bachelorstudium befinden schauten wir bei dem einen oder anderen Veranstalter auch nochmal genauer hin vielleicht bietet dieser ja passende Einstiegsmöglichkeiten für uns an Trainee Programme Soforteinstieg Praktika Besuch des Fraportstands Am Freitag den 6 März hatten wir zudem noch einen Termin mit Susanne Schick am Fraportstand Dank der engen Kooperation des Unternehmens mit der HIM Susanne Schick ist im Fachkuratorium der HIM konnte die Senior Marketing Managerin uns wie bereits vor zwei Jahren mit leckeren alkoholfreien Cocktails Knabbereien und viel Know How über die Fraport AG in Empfang nehmen Nicht nur Fernweh weckte die ITB Annabelle freut sich darüber dass sie Unterstützung bei ihrer Bachelorarbeit zugesagt bekommen hat Nach einigen einleitenden Worten über den Flughafen das Management und mögliche Praktikumsangebote begrüßte sie noch einen Manager des Flughafen Münchens Auch er informierte uns über Praktikumsangebote für Studenten jeglicher Fachrichtungen Social Media und Web 2 0 in der Tourismusbranche Des Weiteren hatten wir das Glück dass uns Kevin Keogh Geschäftsbereichleiter Vertrieb bei REWE Touristik über den Weg lief Er nahm sich viel Zeit für uns und wies uns insbesondere auf moderne Marketingmöglichkeiten im Tourismus hin über Social Media und Web 2 0 wird heutzutage mehr über Kunden herausgefunden als wir es uns vorstellen können Kundenanalyse Auch die Fraport AG band die Besucher aktiv mit ein wir wurden eingeladen ein Foto zum Sofortausdrucken zu machen Wieder einmal wurde uns die Bedeutung von modernen Medien bewusst hier FRAmoments War die Integration von Besuchern der ITB in diesem Bereich vor zwei Jahren auch so stark gewesen Das Internet ist so schnelllebig dass wir diese Frage im Raum stehen lassen mussten Die USA beispielsweise sind ein Vorreiter der Kundenanalyse und Deutschland wird wahrscheinlich in einigen Jahren gleichauf mit ihnen sein Darunter kann man verstehen dass ein bestimmtes Kundenverhalten z B bezogen auf ein Produkt online gespeichert wird sodass ein gezielteres und effektiveres Marketing durch das Unternehmen geführt werden kann Nach etwas mehr als einer Stunde endete unser Treffen mit Frau Schick und wir verbrachten noch ein paar letzte Stunden auf der Messe Neue Erkenntnisse im Gepäck Nach drei Tagen verließen wir Berlin mit einer Menge neuer Erfahrungen und Erkenntnissen im Gepäck Unsere zukünftige Arbeitsbranche hatte wieder einmal mehr Gestalt für uns angenommen Annabelle fasste unsere Ambitionen für die Zukunft ziemlich gut mit dem Satz zusammen Und in vier fünf sechs Jahren da treffen wir uns alle hier wieder in Berlin auf der ITB Annabelle Becker Anna Kosak und Jana Gottenströter Tourismusmanagement Level 3 Tags Fraportstand ITB ITB Berlin Praktikum Susanne Schick Tourismusmesse Kategorie Eventmangement HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM Studies Tourismusmanagement 0 Kommentar Nächster Open Campus Day an der HIM am 25 April 2015 Montag den 9 März 2015 Studieren an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg Heidelberg 09 März 2015 Die HIM präsentiert sich am 25 April 2015 zwischen 10 00 und 14 00 Uhr beim Open Campus Day 6 Studiengänge der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen Im Zentrum derVeranstaltungen stehen die Vorträge des Präsidenten der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt Neuer Studiengang Wirtschaftspsychologie Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen die Psychologie und Wirtschaft verbinden Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet Zwei Studiengänge in einem Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert Sie verbinden das Management Studium in der gewählten Spezialsierung Eventmanagement Tourismusmanagement Internationales Management Nachhaltiges Management Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie mit einem intensiven Sprachen Studium in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z B Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache Das kann Spanisch oder Französisch sein Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden Ein Studium zwei Hochschulabschlüsse internationale Anerkennung Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor Abschluss ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere er bietet die Sicherheit dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland sondern international anerkannt sind Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen In allen Ländern des Commonwealth wie z B Australien Neuseeland und Kanada aber auch in den USA im arabischen und im asiatisch pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung Tags Infotag Infoveranstaltung Open Campus Day Studieninfo Szudieninformationsveranstaltung Kategorie Corporate Responsibility Management Eventmangement HIM at Events HIM News HIM Studies Internationales Management Marketing und Unternehmenskommunikation Tourismusmanagement Wirtschaftspsychologie 0 Kommentar Besuche uns auf den Azubi und Studientagen in Stuttgart am 8 und 9 Mai 2015 Montag den 9 März 2015 Am Stand der Hochschule für Internationales Management auf der Jobs for Future in Mannheim Heidelberg 09 März 2015 Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten förderlich für Dein Studium sind Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst was Soft Skills sind warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe Join us Wir freuen uns auf Dich Der nächste Messetermin Stuttgart Azubi und Studientage 08 09 Mai 2015 Messegelände Stuttgart 14 30 bis 17 30 Uhr Mannheim Hochschulmesse Rhein Neckar 12 Juni 2015 Agentur für Arbeit 17 00 bis 21 00 Uhr Tags azubi und studientage Berufsmesse Hochschulmesse Metropolregion Rhein neckar Orientierungsmesse Orientierungstage Rhein Neckar Studienmesse Kategorie Corporate Responsibility Management Eventmangement HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM Studies Internationales Management Marketing und Unternehmenskommunikation Tourismusmanagement Wirtschaftspsychologie 0 Kommentar Besuche uns auf dem Tag der Berufe in Wiesloch Montag den 2 März 2015 HIM Studierende informieren auf Bildungsmessen über das Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg Heidelberg 02 März 2015 Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten förderlich für Dein Studium sind Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst was Soft Skills sind warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe Join us Wir freuen uns auf Dich Der nächste Messetermin Wiesloch Tag der Berufe 06 März 2015 Palatin 14 30 bis 17 30 Uhr Stuttgart Azubi und Studientage 08 09 Mai 2015 Messegelände Stuttgart 14 30 bis 17 30 Uhr Tags Ausbildungsmess azubi und studientage Messen Studienmesse Kategorie Corporate Responsibility Management Eventmangement HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM Studies Internationales Management Marketing und Unternehmenskommunikation Tourismusmanagement Wirtschaftspsychologie 0 Kommentar Ole Dross Von der HIM direkt nach Hanoi Freitag den 13 Februar 2015 Heidelberg Hanoi 13 Februar 2015 Von 2011 bis 2014 habe ich an der HIM International Tourism Management studiert Während des Studiums habe ich eine für mich selbst erstaunliche Entwicklung durchgemacht Hätte man mir zu Beginn des Studiums gesagt dass ich im Sommer 2014 nach Vietnam ziehe ich hätte es nicht geglaubt Doch während des Studiums absolvierte ich zwei Praktika Das erste war ein freiwilliges Praktikum nach dem zweiten Semester Durch Zufall und sehr spontan fand ich mich plötzlich für 3 Monate auf der Namseb Lodge in Namibia wieder Es war das erste Mal für mich dass ich Europa verlassen hatte doch mein Fernweh war endgültig geweckt Mein Pflichtpraktikum von knapp 5 Monaten verschlug mich wieder ins Ausland Diesmal nach Asien Nach Hanoi in Vietnam um genau zu sein Dass es mir hier gefallen hat ist wohl offensichtlich schnell stand fest dass ich wieder zurück gehen würde Keine zwei Wochen nach meiner letzten Prüfung an der HIM trat ich meine neue Stelle beim Reiseveranstalter Exotic Voyages an Doch was ist es das Vietnam zu so einem fantastischen Land macht Ich gebe euch 10 Gründe warum ihr unbedingt hier her kommen müsst 1 Essen Die vietnamesische Küche ist auf der ganzen Welt berühmt doch nirgends schmeckt das Essen besser als direkt vor Ort und zwar am besten auf einem maximal 20 cm hohen Plastikhocker am Straßenrand Die Küche ist extrem vielseitig und sehr frisch Es werden viele frische Kräuter verwendet die dem Essen oft einen unbakannten und exotischen Geschmack verleihen Außerdem wird allgemein mit sehr wenig Fett gekocht das Essen ist äußerst gesund Auf einer Rundreise wird man schnell feststellen dass die Küche hier stark regional geprägt ist Im Norden Zentrum und Süden unterscheiden sich die Speisen enorm voneinander Mir ist es zum Beispiel auch schon passiert dass ich in Hoi An namentlich das selbe Gericht wie in Hanoi bestellt habe und etwas völlig anderes bekommen habe Traditionelles Abendessen bei einer einheimischen Familie auf dem Land 2 Freundlichkeit Vietnamesen sind ein unheimlich nettes Volk Vietnam ist auch deshalb bei Touristen so beliebt weil es ein sehr sicheres Reiseland ist Hier gibt es kaum Kriminalität und die Menschen sind extrem hilfsbereit Ganz gleich ob das Moped mitten in der Nacht am Straßenrand repariert werden muss das Gas am Herd beim Kochen leer geht oder ob man sich einfach nur verirrt hat Innerhalb von Minuten ist jedes Problem gelöst und immer mit einem Lächeln im Gesicht Selbst wenn man in einem einfachen Straßenlokal sitzt passiert es ab und an dass der Sitznachbar aufsteht herüber kommt und ein Bier ausgibt Es ist schwer sich hier nicht wohl zu fühlen Immer ein Lächeln im Gesicht Meine Vermieterin kocht sogar für mich 3 Städte Keine Stadt in Vietnam gleicht der anderen Der Norden ist traditioneller als der Süden dies spiegelt sich vor allem in den zwei großen Städten wieder Hanoi ist die Hauptstadt des Landes sie liegt im Norden Die Stadt ist äußerst traditionell dies zeigt sich sowohl in Architektur und im Kleidungsstil vieler Vietnamesen als auch am Nachtleben Um 24 Uhr ist hier Sperrstunde Ganz anders in Ho Chi Minh Stadt dem früheren Saigon und der größten Stadt des Landes Wolkenkratzer wildes Nachtleben und eine sehr westlich orientierte Bevölkerung Sonnenaufgang über Saigon Auf den über 1500 Kilometern zwischen Hanoi und Saigon findet sich so mancher weitere Ort der einen Besuch wert ist In Da Lat fühlt man sich ein bisschen wie in Frankreich Tolle Kolonialarchitektur und ein mildes Klima machen diese Stadt vor allem für Vietnamesen selbst zu einem beliebten Urlaubsort Hoi An und Hue sind fantastische Altstädte im Zentrum des Landes beide wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt Auf den etwa 130 Kilometern zwischen den beiden Orten liegt Da Nang die drittgrößte Stadt des Landes und eine moderne aber sehr vietnamesische Stadt Da Nang hat vor allem noch etwas zu bieten und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt 4 Strände In Vietnam finden sich einige der schönsten Strände der Welt Bei 3500 Kilometern Küstenlinie nicht verwunderlich Und zu jeder Jahreszeit hat man irgendwo im Land Strandwetter Da Nang und Hoi An im Zentrum haben wundervolle Strände hier finden sich auch einige der besten Hotels des Landes vielleicht sogar der Welt Auch eine Pause am Strand bei einer Kreuzfahrt in der weltberühmten Halong Bay ist immer nett Oder man springt direkt vom Schiff ins Wasser Traumstrand gesucht Vietnam hat ihn Im Süden ist das perfekte Strandwetter im Winter Wer also kein Fan von Schnee ist so wie ich der kann es sich im Dezember auch bei 30 Grad in Mui Ne Phan Thiet oder auf der Insel Phu Quoc am Strand bequem machen Vielleicht das Highlight schlechthin ist allerdings die Inselgruppe Con Dao im Süden des Landes Die kleine Inselgruppe ist noch nahezu unberührt und erwartet seine Besucher mit Traumstränden und gigantischen Strandvillen Vielleicht trefft ihr hier ja auch das ein oder andere bekannte Gesicht Angelina Jolie zum Beispiel verbringt hier gerne ihre Familienurlaube 5 Reisterrassen So vielseitig wie das Essen die Kultur und die Städte ist auch die Natur Vietnams Neben Stränden Sind es vor allem die Reisfelder die das Landschaftsbild beherrschen Doch auch diese könnten unterschiedlicher nicht sein Im Delta des Mekong oder des Roten Flusses blickt man auf endlose grüne Flächen doch in den Bergen sind sie in Terrassen angelegt Diese Bilder hat wohl jeder schon gesehen die Terrassen gehören einfach zu Vietnam dazu Der Anblick kann einem wirklich die Sprache verschlagen Sa Pa ist der wohl berühmteste Ort für Touristen doch die Reisterrassen finden sich natürlich überall in den Bergen Ha Giang finde ich persönlich am beeindruckendsten da die Berge hier noch viel steiler sind das Tal ist enger und es kaum Touristengibt Bedenkt man dann dass das alles von Hand angelegt ist wird es nur noch beeindruckender Auch die Berge bieten unfassbar schöne Landschaften Die Menschen leben hier noch einen sehr traditionellen Lebensstil und am besten spürt man dies in den 6 Homestays Ich bin eigentlich ein Mensch der den Komfort liebt doch in den Homestays verzichte ich gerne mal darauf Homestays finden sich in den ländlichen Regionen des Landes Meist sind es sehr traditionelle Häuser in den Bergen typischerweise Stelzenhäuser und man lebt hier zusammen mit einer einheimischen Familie Das Haus hat oft nur einen Raum Man isst auf dem Boden das Essen ist immer ein traditionelles Festmahl voller Köstlichkeiten und mit einer Menge selbst gemachtem Reiswein Danach wird abgeräumt und es werden Schlafmatten oder dünne Matratzen ausgelegt Alle schlafen in einem Zimmer Wie gesagt Komfort ist das nicht aber ein sehr interessantes Erlebnis Mein liebster Homestay steht übrigens in Mai Chau hier war ich allein 3 Mal in den letzten Monaten Ich bin schon ein Freund der Familie Am schönsten ist es immer bei einer Familie auf dem Land zu übernachten 7 Kultur Natürlich ist die Kultur für viele ein Grund nach Vietnam zu reisen Doch ich denke man kann nicht einfach von der vietnamesischen Kultur sprechen Dazu gibt es zu viele Unterschiede Es gibt über 50 verschiedene ethnische Gruppen jede hat ihre ganz eigenen Rituale Bei den Bergstämmen kommt es sogar of vor dass sie nicht mal Vietnamesisch können Sie sprechen nur die Sprache ihrer ethnischen Minderheit Allgemein lässt sich über die Kultur allerdings sagen dass es eine sehr friedliche ist Interessant ist dass nur etwa 15 Prozent der Vietnamesen Buddhisten sind die meisten bekennen sich zu keiner Religion Die Familie ist das Wichtigste daher herrscht hier ein Ahnenkult In jedem Haus findet sich ein Altar der den Vorfahren gewidmet ist Hier finden sich Bilder der Verstorbenen Räucherstäbchen und Opfergaben wie Süßigkeiten Cola Bier Schnaps oder Zigaretten Man sagt dass man im Leben nach dem Tod die gleichen Dinge braucht wie im Leben auf der Erde Es gibt sogar eine eigene Währung für die Verstorbenen Man kauft dieses Papiergeld und verbrennt es dann auf diesem Weg lässt man es den Vorfahren zukommen Typisch vietnamesisch Der Eingang zum 1000 Jahre alten Literaturtempel in Hanoi 8 Straßenverkehr Wenn wir schon von Kultur sprechen Ein wichtiger Teil ist sicher der Straßenverkehr Den Meisten geht es wie mir Als ich in Vietnam angekommen bin habe ich einen Blick auf die Straße geworfen und gesagt Ich werde niemals hier auf einen Roller steigen Drei Tage später habe ich mir einen gemietet Die Straßen hier sind voll von Motorrollern und es scheint als würde jeder ohne Sinn und Verstand fahren Kreuz und quer und durch die engsten Lücken fährt man hier es wird permanent gehupt Doch sobald man sich einmal in diesen Verkehr hineinbegeben hat ist es ganz einfach im großen und ganzen ist es wie Schwimmen Man muss einfach mit dem Strom gehen Es gibt sogar tatsächlich ein System und das heißt Rücksicht Man schaut immer auf seinen Vordermann und nach rechts und links Der Hintermann kündigt sein Kommen durch Hupen an daher der Geräuschpegel Da das Tempo allgemein recht langsam ist passiert in den Städten auch nicht viel Und selbst wenn man bei 20 oder 30 Stundenkilometern mal stürzt Mehr als eine Schürfwunde gibt es selten ich spreche aus Erfahrung Abendlicher Verkehr in den Straßen Hanois 9 Hanoi Ich habe meine neue

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  • HIMBlog » Blog Archiv » „Startschuss Orientierung“: Besuche uns auf der Hochschulmesse in Mannheim
    präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten förderlich für Dein Studium sind Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst was Soft Skills sind warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie Startschuss Orientierung ist die Auftaktveranstaltung der Orientierungstage Rhein Neckar besuche den Stand der HIM am 12 Juni in der Mannheimer Arbeitsagentur M 3a Wir freuen uns auf Dich Die nächsten Messetermine Mannheim Startschuss Orientierung 12 Juni 2015 Mannheim Agentur für Arbeit 16 00 bis 20 00 Uhr Mannheim Vocatium 15 16 Juli 2015 Rheingoldhalle Tags Hochschulmesse Orientierungstage Rhein Neckar Startschuss Orientierung Der Beitrag wurde am Montag den 11 Mai 2015 um 09 52 Uhr veröffentlicht und wurde unter Corporate Responsibility

    Original URL path: http://www.himh.de/blog/index.php/2015-05-11/startschuss-orientierung-besuche-uns-auf-der-hochschulmesse-in-mannheim/ (2016-02-18)
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  • HIMBlog » Startschuss Orientierung
    den Dozenten förderlich für Dein Studium sind Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst was Soft Skills sind warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie Startschuss Orientierung ist die Auftaktveranstaltung der Orientierungstage Rhein Neckar besuche den Stand der HIM am 12 Juni in der Mannheimer Arbeitsagentur M 3a Wir freuen uns auf Dich Die nächsten Messetermine Mannheim Startschuss Orientierung 12 Juni 2015 Mannheim Agentur für Arbeit 16 00 bis 20 00 Uhr Mannheim Vocatium 15 16 Juli 2015 Rheingoldhalle Tags Hochschulmesse Orientierungstage Rhein Neckar Startschuss Orientierung Kategorie Corporate Responsibility Management Eventmangement HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM Studies Internationales Management Marketing und Unternehmenskommunikation Tourismusmanagement Wirtschaftspsychologie 0 Kommentar Links HIM Übersicht Kalender Februar 2016 M D M D F S S Jan 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Letzte Beiträge Charity Aktion für bilinguale Kinderbücher von Alumni Ole Dross Prof Dr Burkhard Schmidt bekam das Zertifikat für Hochschuldidaktik verliehen Besuche uns auf den Hochschulmessen Am 18 bis 20 Februar in Mannheim Open Campus Day an der HIM am 30 Januar 2016 jetzt neu Klassischer BWL Studiengang HIM Absolvent Christian Seifermann berichtet von seinem Masterprogramm und dem Studienaufenthalt in Boston Kategorien Corporate Responsibility Management 81 Eventmangement 108 HIM Alumni 14 HIM Archiv 4 HIM around the World 22 HIM at Events 112 HIM at Work 43 HIM Company Contacts 68 HIM News 316 HIM on Tour 41 HIM People 58 HIM Projects 25

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  • HIMBlog » HIM People
    The University of Hertfordshire s Learning and Teaching Institute in partnership with JISC Joint Information Systems Committee The UK s expert on information and digital technologies for education and research an organisation promoting easy and widespread access to information and resources with a focus on technology and information management took place from June 13th to 14th at the University of Hertfordshire in England and provided the opportunity for University staff from around the world to engage in discussion and reflection on the innovative use of technology particularly in those contexts where it is embedded into the programme to complement face to face classes Papers presented ranged from work done using tools such as E portfolios Electronic Voting Systems Course Management Systems like Moodle for example in pedagogically meaningful ways and in line with institutional and other national and international educational objectives Two of the keynote speakers Dr Norm Vaughan from Mount Royal College in Canada and Dr Mark Brown from Massey University in New Zealand joined us virtually to share their concepts and understandings of how we might continue to improve the experiences we provide for our students in blended contexts The support and advances made in this field by the Joint Information Systems Committee was also well featured at the conference Tanyasha Yearwood It was definitely a pleasure alongside such well known names in the international landscape to have had my proposal accepted for presentation and to have had colleagues share their views and experiences as it related to my research on Promoting participation via a multiple discussion online forum Student perspectives on the experience This presentation detailed the results of an Appreciative Inquiry approach to determining the positive learning impact of online discussion fora and was based on a project I carried out within the Level 1 Engllish for International Business and Study Module The conference can be said to have been complemented by the focus of the UK Professional Standards Framework for Teaching and Supporting Learning Workshop which I had the privilege of attending on April 24th 2012 This latter event organized by the Staff and Educational Development Association focused on ensuring that all University staff are provided with the opportunity and encouraged to engage in reflective practice and that processes are put in place to allow them to obtain professional qualifications in Supporting Learning and in this way provide evidence of the dual professional which all teachers in Higher Education are required to be subject and educational specialists One final highlight of this conference for me was the work of the graphic facilitator Joel Cooper whose ongoing artistic portrait captured all the ideas generated throughout the conference A masterpiece reflective of a very stimulating conference Tanyasha Yearwood Tags conference International Blended Learning Conference Konferenz Tanyasha Yerawood Kategorie HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM People HIM Research HIM Studies 0 Kommentar International Conference on Sustainability in the MENA region in Cairo Donnerstag den 8 März 2012 Dr Adrienne Steffen at International Conference on Sustainability The conference The Second International Conference on Sustainability took place in Cairo on Mach 1 March 2nd 2012 and was organized by the German University of Cairo and the American University of Cairo in cooperation with many local sponsors The conference was opened by Prof Dr Belz the author of the award winning textbook Sustainability Marketing He drew attention to the challenges developing countries are currently facing but also explained the impact of mass consumption on our globe Over the next two days different speakers from the MENA region Germany the USA and Turkey proposed ways for moving towards a more sustainable world Intelligent new traffic solutions for Cairo were presented Companies like Vodafone P G The Arab African International Bank and several NGO s presented their efforts to reduce illiteracy school drop outs or the environment Dipl Ing Angeli Büttner from Berlin explained how she greens the city of Berlin with local inhabitants and works on landscape remodeling projects It was evident that the revolution is one of the main drivers for the attitude change towards sustainable consumption Many speakers referred to pre and post revolution Egypt in their presentations and the 25th of January was often mentioned as a breaking point Dr Dalia A Kader even labeled the Egyptian revolution as a cry for sustainability to improve the economic governance environmental and social conditions of the Egyptian population It was impressive to see the enthusiasm and spirit amongst especially young student presenters and conference participants who will be the future managers of Egypt HIM presentation on Cause Related Marketing Dr Adrienne Steffen presented the case study Success Factors of Cause Related Marketing What Developing Countries can Learn from a German Sweets Campaign The case study was written together with Sabine Günther a recent HIM graduate who wrote her business dissertation on cause related marketing The case examines the differences of corporate social responsibility in developing and developed countries It evaluated the HARIBO Ein Herz für Kinder cause related marketing campaign from 2010 based on five success factors and proposed what developing countries can learn from the evaluation Because the addressed stakeholder groups in CSR campaigns and consumer motives differ in developing and developed countries it was recommended that developing countries should not simply copy CSR strategies from developed countries Instead they should research the macro environment consumer motives for sustainable consumption and the consumers basic needs It was proposed that using CRM campaigns to target the poor who are unable to spend money on organic products might be a better short run solution Spending the raised money on local projects and education about sustainable consumption and recycling could change consumer attitudes and consumption patterns in the long term The case is currently under review for publication in The MENA Business Case Journal Tags Dr Adrienne Steffen International Conference on Sustainability Konferenz Kategorie HIM around the World HIM at Events HIM News HIM People HIM Research 0 Kommentar SRN und HIM sorgten für gelungene AWID Konferenz in Aachen Samstag den 3 März 2012 Am 4 und 5 November 2011 fand in Aachen der Annual Workshop on Industrial Dynamics statt der vom Strategy Research Network SRN organisiert wird Das SRN verbindet Praktiker und Wissenschaftler die sich über aktuelle Fragen aus Wirtschaft Technik und Forschung austauschen Der Workshop ist die jährliche Konferenz des SRN die dieses Jahr an der RWTH in Aachen stattfand Dort besuchten die Teilnehmer das Institut für Kunststoffverarbeitung das die Verbesserung von industrielen Werkstoffen und Verfahren vorantreibt Beispielsweise wurde den Teilnehmern die Produktion von Kunststoffen an denen aufgrund ihrer Oberflächenstruktur Wasser einfach abperlt demonstriert Dieser Effekt ist aus der Natur bekannt denn die Blätter der Lotusblume weisen diese Eigenschaft auf Daher wird der Effekt auch als Lotus Effekt bezeichnet Ausgehend von diesem Natureffekt tauschten sich die Teilnehmer grundsätzlich über Innovationsverfahren und die Entwicklungsschritte hin zu marktreifen Produkten aus Wäre es nicht toll nie mehr Fenster putzen zu müssen weil das Regenwasser und der darin gebundene Schmutz wie bei der Lotusblume einfach abperlt Weil das Thema mit seinen vielfältigen weiteren möglichen Anwendungsmöglichkeiten so spannend und interessant war drehten sich die Gespräche auch noch bis weit in den späten Abend Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des akademischen Austausches Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg hatte den Tag organisiert und war mit den Dozenten Klaus Klabouch und Michael Schmitt vertreten Sieben verschiedene Referenten stellten Beiträge aus den Bereichen High Tech Industries Konsumentenforschung Governance und Innovationsforschung vor Besonders interessant war zu sehen dass die Diskussion der Beiträge immer wieder neue Ideen und Möglichkeiten zu Tage förderte und SRN einmal mehr seiner Idee des intensiven Austauschs gerecht wurde Tags Klaus Klabouch Michael Schmitt Strategy Research Network workshop Kategorie HIM at Events HIM News HIM People HIM Research HIM Studies 0 Kommentar HIB Absolvent Sebastian Mutschler Tourismus in Paris und Orléans Freitag den 28 Oktober 2011 HIB Absolvent Sebastian Mutschler arbeitet in Frankreich Sebastian Mutschler studierte an der HIB Tourismus und machte 2001 seinen Abschluss Hier spricht er über seinen beruflichen Werdegang im Nachbarland Frankreich In Ihrem Studienjahrgang gab es bereits ein Pflichtpraktikum an der HIB Wo haben Sie es durchgeführt und warum Für mein erstes Praktikum bin ich in meine Heimatstadt Osnabrück zurückgekehrt und habe dort ein Praktikum im Vier Sterne Hotel Remarque gemacht Ich war damals generell sehr an der Hotellerie und dem Veranstaltungsmanagement interessiert Das Hotel hat mir während meines Praktikums sehr interessante Aufgabengebieten in Bereichen Veranstaltungsbüro und Rezeption übertragen und somit konnte ich einen guten Einblick gewinnen und letzten Endes meine Entscheidung treffen ob ich später in diesen Bereich arbeiten möchte oder nicht Es war sozusagen eine Art Test Nach der HIB sind Sie zunächst nach Paris gegangen Welche Gründe gab es dafür Ich besitze die deutsche und französische Staatsangehörigkeit und für mich stand schon während des Studiums fest später ins Ausland zu gehen um Fremdsprachenkenntnisse zu gewinnen und den kulturellen Horizont zu erweitern Es gab die Wahl zwischen England Spanien oder Frankreich Paris bot sich natürlich idealerweise für mich an da ich die Sprache schon gut beherrschte und die Stadt relativ gut kannte Ich habe hier sehr schnell einen interessanten Praktikumsplatz gefunden Ich wurde dann direkt im Anschluss an das Praktikum übernommen und habe insgesamt fast zwei Jahre in Paris verbracht Ich fand es persönlich sehr wichtig sofort nach dem Studium ins Ausland zu gehen Man ist noch flexibel ungebunden und offen für Neues Mit den Jahren wird man dann meist immer sesshafter und die Entscheidung alles aufzugeben und von neu zu starten wird dann immer schwieriger Was sollte man als Berufsanfänger in Frankreich unbedingt beachten Gibt es so etwas wir kulturelle Fettnäpfchen oder Verhaltensunterschiede die einem den Einstieg erschweren können Wenn ja welche Ich denke es ist generell im Ausland immer wichtig sich vor Augen zu halten dass man sich anpassen muss und nicht die anderen an einen selber Ich glaube in der französischen Arbeitswelt muss man insgesamt diplomatischer und flexibler vorgehen Uns Deutschen wird hier oft unsere etwas zu direkte Art vorgeworfen In Frankreich sind Umgangsformen und Auftreten sehr wichtig Dinge mit den richtigen Worten zu sagen Hierarchien zu respektieren verstehen was hinter den Kulissen passiert und warum Es ist immer angebracht sich zunächst etwas zurückzuhalten zu beobachten und Fragen zu stellen wenn man nicht sicher ist und um Interesse zu zeigen Franzosen lieben Kommunikation und Small Talk somit ist es wichtig sich kurz Zeit an der Kaffeemaschine oder am Fotokopierer zu nehmen um sich mit den Kollegen über außerberufliche Themen und private Dinge auszutauschen Morgens um acht Uhr ins Büro des Kollegen zu stürzen ohne ein Bonjour ça va nur mit dem Satz ich brauche die Präsentation in fünf Minuten ist nicht sehr angebracht und führt nicht unbedingt zum gewünschten Ergebnis Wie hat sich ihr berufliches Leben seit dem Studienende verändert weiterentwickelt Es ging im Prinzip alles sehr schnell vielleicht sogar zu schnell und fließend ineinander über Praktikum erster Job zweiter Job Zum Glück war ich bis jetzt noch nie arbeitslos Mit den Jahren werden einem natürlich immer mehr Verantwortung und Aufgabengebiete übertragen und Türen öffnen sich nach und nach Dafür braucht man Durchhaltevermögen Wenn man Augen und Ohren offenhält und Einsatz zeigt erhält man oft intern die Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln oder Headhunter treten an einen heran Es fällt nichts von alleine vom Himmel und es liegt an einem selbst ob man vorwärts kommt oder nicht vor allem heute wo der Arbeitsmarkt sehr angespannt ist PR in eigener Sache zu betreiben kann manchmal ganz hilfreich sein Dabei helfen Online Portale wie Xing zum Beispiel Momentan leben und arbeiten Sie in Orléans Wie kam es zum Wechsel von der Großstadt aufs französische Land Unterwegs zu kulturellen Highlights Ganz ehrlich gesagt waren mir zwei Jahre in Paris genug Am Ende lebt man nach dem bekannten métro boulot dodo Prinzip und alles ist aufwendig und kompliziert zu organisieren Das Großstadtgewusel kombiniert mit dem beruflichen Dauerstress ist auf Dauer doch sehr anstrengend Ich komme ja ursprünglich aus Norddeutschland und dem platten Land mit viel frischer Luft Orléans war eigentlich ein reiner Zufall Ich habe mich auf die Stelle beworben die Stadt war dabei eher nebensächlich Ich bin jetzt seit 2003 hier und fühle mich eigentlich rundum wohl Wir sind das Tor der berühmten Schlösser der Loire Hier gibt es Kultur Natur tolle Weine und interessante Menschen und das alles nur eine Stunde von Paris entfernt Man muss dabei auch beachten dass das Leben in einer Großstadt sehr teuer ist Natürlich sind die Jobmöglichkeiten in Paris bei weitem zahlreicher und interessanter aber wenn es um Lebensqualität geht denke ich ist die Provinz interessanter und entspannter Können Sie sich noch an Ihre Fächer an der HIB erinnern Welche würden Sie heute sagen waren die von denen Sie letztendlich am meisten profitiert haben Jetzt nach zehn Jahren im Job muss ich sagen dass im Prinzip alles irgendwann einmal irgendwie wichtig ist Je nach Umständen greift man immer mal wieder auf Gelerntes zurück und generell ist es gut über verschiedene Dinge wenn auch nur oberflächlich informiert zu sein Ich mache zum Beispiel heute keine IATA Buchungen arbeite aber mit Reisebüros zusammen Es ist also gut zu wissen wie ein Reisebüro ungefähr funktioniert Es geht gar nicht so sehr um Inhalte sondern um Arbeitsmethoden Organisation und Allgemeinwissen Die zwei Jahre an der HIB mit dem doch sehr intensiven Programm und dem hohen Arbeitsaufkommen haben mich für den Arbeitsmarkt und für zehn bis 12 stündige Arbeitstage fit gemacht Ich glaube wir haben wichtiges Werkzeug mit auf den Weg bekommen und gelernt mit Stress fertig zu werden und sich anzupassen Dabei waren natürlich gute Fremdsprachenkenntnisse wichtig um in Ausland Fuss zu fassen Wenn sich ein Studierender für einen Berufseinstieg oder ein Praktikum in Frankreich interessiert Welchen Ratschlag würden Sie ihm unbedingt auf den Weg mitgeben wollen Die Franzosen sprechen oft nur wenige oder schlecht Fremdsprachen Deutsch wird kaum noch an den Schulen gelehrt aber die deutsche Kundengruppe ist sehr wichtig für den Tourismus in Frankreich Es gibt hier also sehr gute Jobchancen wenn man im mündlichen und schriftlichen Französisch relativ gut zurechtkommt Wenn man erst mal im Land lebt verbessern sich die Sprachkenntnisse dann sehr schnell Dabei bietet Frankreich ganz unterschiedliche Regionen und touristische Angebote Ich denke eine Station in Paris macht sich immer ganz gut im Lebenslauf Von dort aus ergeben sich dann oft verschiedene Jobmöglichkeiten Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen um gut in Ihrer Branche einzusteigen Ganz grob umrissen Flexibilität Anpassungsvermögen Offenheit für Neues Interesse an Menschen und Kommunikation Fremdsprachen Umgangsformen und soziale Kompetenz Zeit und Stressmanagement und effiziente Arbeitsmethoden Was möchten Sie gerne den heutigen HIB Studierenden mit auf den Weg geben Die Welt verändert sich wahnsinnig schnell und damit unsere Berufe und Aufgaben Es ist wichtig mit der Zeit zu gehen und am Ball zu bleiben Im Tourismus erleben wir zum Beispiel seit einigen Jahren eine Revolution durch die Anwendung neuer Technologien facebook twitter blogger community Androiden Telefone und tracking Ich bin im Prinzip jedes Jahr auf verschiedenen Fortbildungen um auf dem Laufenden zu bleiben Es bringt nichts an alten Mustern und Arbeitsmethoden festzuhalten Wer stehenbleibt bleibt auf der Strecke Der Tourismus ist wirtschaftlichen Schwankungen politischen Krisen und Moden und Trends ausgesetzt Über sich selbst nachzudenken und seine Arbeit zu reflektieren Fehler einzusehen und zu korrigieren andere Meinungen und Interessen zu integrieren helfen vorwärts zu kommen und Entscheidungen zu treffen Es ist wichtig für Ausgleich zwischen Job und Privatleben zu sorgen und sich Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nehmen Es bringt nichts eine tolle Position und viel Geld zu haben wenn man vor lauter Arbeit keine Zeit hat das Leben zu geniessen Nur wer sein persönliches Gleichgewicht gefunden hat kann auch ausgeglichen und effizient im Job sein Was möchten Sie heutigen Tourismusstudierenden mit auf den Weg geben Nicht überstudieren und das learning on the job zu bevorzugen Es ist toll wenn man Diplome erhält die man stolz an die Wand hängen und im Lebenslauf auflisten kann Was Chefs aber meist wichtiger ist ist wie schnell sich jemand einarbeitet und neue Aufgaben und Probleme lösen und große Arbeitsmengen bewältigen kann Das lernt man nicht im Studium sondern bei der Arbeit und die Erfahrung hilft einem Stück für Stück weiter Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne Tags Paris Pflichtpraktikum Reisebüro Tourismus Kategorie HIM at Work HIM News HIM People HIM Studies Tourismusmanagement 0 Kommentar Von Heidelberg nach Cape Town Südafrika Freitag den 30 September 2011 Julia Shepherd machte 2004 an der Heidelberg International Business Academy ihren Abschluss im Tourismusmanagement HIB Absolventin Julia Shepherd in Südafrika Sie haben an der HIB Tourismusmanagement studiert wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt und warum Ich habe mein 6 monatiges Praktikum im Lady Victoria Guest House im Zentrum Kapstadts durchgeführt Mich hatte die Gelegenheit gereizt eine längere Zeit in einem Land außerhalb Europas zu verbringen und im Speziellen auch Südafrika näher kennenzulernen Darüber hinaus wollte ich auch gerne mein Englisch verbessern Das erste zweite Praktikum hat Sie nach Südafrika geführt Dort sind Sie geblieben Was gab den Ausschlag dafür Ich habe mich sehr schnell in Südafrika wohlgefühlt da es so bunt und voller Lebensfreude und in vieler Hinsicht ein absoluter Kontrast zu Deutschland ist Und auch die Südafrikaner habe ich als sehr herzlich und offen kennengelernt Dazu kommt dass Südafrika als Reiseland seit Jahren eine der beliebtesten Destinationen weltweit ist wodurch sich für mich eine Bandbreite an beruflichen Möglichkeiten im Tourismus ergeben hat Außerdem hat die Umgebung rings um Kapstadt auch landschaftlich sehr viel zu bieten Man hat die Natur und den Atlantik fast vor der Haustür und ist trotzdem in einer Großstadt diesen Kontrast finde ich toll War es einfach in Südafrika Fuß zu fassen Was meine Arbeits und Aufenthaltsgenehmigungen am Anfang anging war es nicht ganz so einfach und man braucht einiges an Geduld mit den südafrikanischen Behörden Zum Beispiel habe ich viel falsche oder unvollständige Infos am Anfang bekommen und in den letzten zwei Jahren wurden einige Gesetze auch verschärft und die Auflagen etwas schwieriger gemacht eine Arbeitserlaubnis zu bekommen Man kann sich jedoch wie ich das auch getan habe Hilfe holen bei Firmen die sich auf

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  • HIMBlog » Blog Archiv » Prof. Dr. Adrienne Steffen wins Best Paper Award
    Brazil Prof Dr Adrienne Steffen and her research partner Dr Peter Atorough from Robert Gordon University in Scotland presented their paper on The consequences of poor staff performance and poor selling traits on consumer behaviour and won the best paper award in the conference track consumer behaviour for their work About 150 full papers were submitted to the organisers of which only 41 conference papers and 7 luminary speeches were delivered in different sessions Prof Dr Steffen s study investigates the consequences of poor staff performance staff incompetence and poor selling traits staff pushiness staff unfriendliness in retail shopping The results show that the sales person has a great impact on shopping stress and coping behaviours Especially staff unfriendliness and staff incompetence influence shopping stress Stressed consumers tend to become disloyal in the future rather than to defer their choice perhaps because they simply do not want to enter the store again Such consumers are most likely to engage in negative word of mouth activities which could have a tremendous effect on the retailer s image Retailers could avoid these controllable factors in the shopping environment and so improve the overall customer experience Tags Best Paper Award Konferenz Prof Dr

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  • HIMBlog » Best Paper Award
    their work About 150 full papers were submitted to the organisers of which only 41 conference papers and 7 luminary speeches were delivered in different sessions Prof Dr Steffen s study investigates the consequences of poor staff performance staff incompetence and poor selling traits staff pushiness staff unfriendliness in retail shopping The results show that the sales person has a great impact on shopping stress and coping behaviours Especially staff unfriendliness and staff incompetence influence shopping stress Stressed consumers tend to become disloyal in the future rather than to defer their choice perhaps because they simply do not want to enter the store again Such consumers are most likely to engage in negative word of mouth activities which could have a tremendous effect on the retailer s image Retailers could avoid these controllable factors in the shopping environment and so improve the overall customer experience Tags Best Paper Award Konferenz Prof Dr Adrienne Steffen Kategorie HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM People HIM Studies Marketing und Unternehmenskommunikation 0 Kommentar Links HIM Übersicht Kalender Februar 2016 M D M D F S S Jan 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Letzte Beiträge Charity Aktion für bilinguale Kinderbücher von Alumni Ole Dross Prof Dr Burkhard Schmidt bekam das Zertifikat für Hochschuldidaktik verliehen Besuche uns auf den Hochschulmessen Am 18 bis 20 Februar in Mannheim Open Campus Day an der HIM am 30 Januar 2016 jetzt neu Klassischer BWL Studiengang HIM Absolvent Christian Seifermann berichtet von seinem Masterprogramm und dem Studienaufenthalt in Boston Kategorien Corporate Responsibility Management 81 Eventmangement 108 HIM Alumni 14 HIM Archiv 4 HIM around the World 22 HIM at Events 112 HIM at

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  • HIMBlog » Prof. Dr. Adrienne Steffen
    HIM at Events HIM News HIM on Tour HIM People HIM Studies Marketing und Unternehmenskommunikation 0 Kommentar Prof Dr Adrienne Steffen veröffentlicht ISM Discussion Paper Montag den 17 Juni 2013 Heidelberg Juni 2013 Prof Dr Adrienne Steffen Marketing und Dr Bernd Schabbing ehemaliger Dozent der HIM haben ein ISM Discussion Paper 30 Seiten ISBN 978 3 86991 852 5 mit dem Titel Managerial Implications of an in depth customer analysis of German classical music festival customers im MV Buchhandel veröffentlicht Die Daten stammen aus einem Studentenprojekt Rheingau Musikfestival aus dem Fach Projektmanagement von vor zwei Jahren Abstract Understanding customer motivation is one of the key drivers for a destination s marketing success Freyer 2009 Bieger 2012 Thus this understanding is also important for classical music festivals as major events are important for destination marketing and branding Nickel 2007 261 270 301 308 Motives desires and lastly their media usage determine where and how often potential visitors can be targeted with ads and how loyal customers should be re invited to attend Many festivals organisers do not have specific enough information about their customer to position themselves on the market uniquely to differentiate themselves from the competition and to meet customer needs and preferred information sources This research investigates customer motives media use used information sources and festival service evaluation of 1000 customers who visited the Rheingau Musik Festival RMF in 2010 A hierarchical cluster analysis revealed three customer segments Irregulars Retirees and Well situated families which all differ in their age structure visitor frequency motivation for visit music taste and general demographic characteristics like household size occupation and income The media use especially word of mouth activities and the festival brochure are very important to attract music festival visitors The implications for the festival s marketing activities are discussed in

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